Stefan Rogall Verliebt, verschneit, verzaubert

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Inhaltsangabe zu „Verliebt, verschneit, verzaubert“ von Stefan Rogall

Ein Geschenk des Himmels … Wenn der sechsunddreißigjährige Ben eines nicht ist, dann in Weihnachtsstimmung. Nach beinahe zehn Jahren ist seine Ehe in die Brüche gegangen, sein Arbeitgeber steht kurz vor der Pleite, und die Aussicht auf Weihnachten im Kreis der Patchwork-Familie trägt auch nicht zu Bens Erheiterung bei. Als er im Zug nach Hause Lili begegnet, ist er alles andere als gesprächig. Doch irgendetwas hat die junge Frau, das ihn auf beinahe magische Weise fasziniert. Spontan lädt Ben sie ein, Weihnachten mit ihm und seiner Familie zu verbringen — und hat keine Ahnung, wie sehr die kommenden Tage sein Leben verändern werden …

Abgebrochen auf Seite 102.

— fraeulein_lovingbooks

ganz ok für so zwischen durch

— Anjali85

kleiner feiner lesespaß für die weihnachtszeit; liebe, Jubel, Trubel, das ein oder andere problemchen und heiterkeit!

— Sabin

Mittelmäßig, erfüllt leider nicht die Erwartungen, ist allerdings trotzdem eine schöne Lektüre für zwischendurch.

— Kartoffelschaf

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  • Verliebt, verschneit, verzaubert - abgebrochen

    Verliebt, verschneit, verzaubert

    fraeulein_lovingbooks

    06. November 2016 um 16:44

    Inhalt Wenn der sechsunddreißigjährige Ben eines nicht ist, dann in Weihnachtsstimmung. Nach beinahe zehn Jahren ist seine Ehe in die Brüche gegangen, sein Arbeitgeber steht kurz vor der Pleite, und die Aussicht auf Weihnachten im Kreis der Patchwork-Familie trägt auch nicht zu Bens Erheiterung bei. Als er im Zug nach Hause Lili begegnet, ist er alles andere als gesprächig. Doch irgendetwas hat die junge Frau, das ihn auf beinahe magische Weise fasziniert. Spontan lädt Ben sie ein, Weihnachten mit ihm und seiner Familie zu verbringen — und hat keine Ahnung, wie sehr die kommenden Tage sein Leben verändern werden …(Quelle: Klappentext)Meine Meinung Ich breche das Buch auf Seite 102 ab. Ben arbeitet in einer Agentur, die den Bach runtergeht und deren Chefin nun plötzlich zwischen den Tagen arbeiten möchte. Alle Mitarbeiter bekommen nur noch die Feiertage frei – zwischen den Tagen müssen sie allerdings zur Arbeit antanzen. Ben passt das überhaupt nicht in den Kram – er wollte sich einen gemütlichen Urlaub machen und die Scheidung vor 6 Monaten endgültig verarbeiten.Am 23. macht er sich mit der Bahn auf den Weg zu seinen Eltern, im Zug trifft er Lily. Eine Frau, die ihn sehr verwirrt – sie wirkt als wäre sie nicht von dieser Welt. Kurzentschlossen nimmt er sie mit zu seinen Eltern, als eine Freundin.Es ist das erste Weihnachten, bei dem seine Eltern jeweils einen neuen Partner haben.Aber nicht nur das wirft Ben aus der Bahn, seine Schwester hat ihren Job verloren und ihre 13-jährige Tochter ist schwanger. Von einem 16-jährigen, der aber für das Baby sorgen möchte. Als er seine Nichte ins Krankenhaus bringt – für einen Schwangerschaftstest – wird er für den Vater gehalten.Nebenbei will ihn seine Exfrau auch wiedersehen – sie teilt ihm mit, das sie im 5 Monat schwanger ist und Anfang des Jahres wieder heiraten möchte… Hmmm, ja. Ich denke meine Beschreibung sagt alles. Ein paar andere Rezensionen reden noch von Krebserkrankungen, toten Babys usw. – also wird die Geschichte in meinen Augen auch nicht mehr besser. Es passiert viel zu viel ohne reichtigen Zusammenhang, sowie Sinn und Verstand. Langweilig und unglaubwürdig. Ich wurde leider weder mit Ben noch mit der Geschichte warm.Der Schreibstil war eine lieblose Aneinanderreihung von Wörtern ohne Emotionen und Spannung. Es liest sich wie ein drittklassiger Groschenroman für ein paar Cent.Ben war mir vom ersten Moment an unsympathisch und es besserte sich auf den folgenden 100 Seiten auch nicht. Auch seine Zugbekannschaft Lily ist mir suspekt und ich vermute mal, das sie nicht wirklich real ist. Die anderen Familienmitglieder sehen sie zwar und kommunizieren auch mit ihr…aber irgendwas an ihr ist komisch. Das Buch ist überhaupt nicht mein Fall – leider keine Lese- oder Kaufempfehlung.Schönstes Zitat gab leider keins  Stern

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  • Buchverlosung zu "Verliebt, verschneit, verzaubert" von Stefan Rogall

    Verliebt, verschneit, verzaubert

    Romanticbookfan

    Bis 13.12. läuft mein Adventsgewinnspiel zum zweiten Advent und es gibt u.a. "Verliebt, verschneit, verzaubert" von Stefan Rogall zu gewinnen!


    http://romanticbookfan.blogspot.de/2014/12/romantic-bookfan-adventsgewinnspiel-2.html

    • 12
  • Nett für zwischendurch

    Verliebt, verschneit, verzaubert

    Kartoffelschaf

    27. November 2014 um 16:21

    Ehrlich gestanden habe ich etwas ganz anderes erwartet als ich letztendlich bekam. Ich meinte, dass es sich hier um eine witzige Weihnachtsgeschichte handelt - weit gefehlt. Es ist vielmehr eine Familiengeschichte mit permanenter leicht depressiver Untermalung. Eigentlich sind alle Charaktere irgendwie unzufrieden und die Atmosphäre ist düster belagert von negativen Gedanken. Für ein Weihnachtsbuch nicht so der Hit, daher auch leider nur 3 Sterne. Wenn man denn eine tragische Geschichte schreibt, sollten vielleicht auch Cover und Klappentext angepasst werden. Das ist hier so gar nicht stimmig. Ich war ehrlich gesagt doch sehr enttäuscht. Die ganze Story wirkt irgendwie unglaubwürdig, es sind zu viele merkwürdige Zufälle und Begebenheiten - der Autor wollte definitiv zu hoch hinaus. Da ist beispielsweise die 13-Jährige Nichte des Protagonisten schwanger. Oder auch nicht. Wer weiß das schon? Allerdings ist das schon sehr dubios geschrieben. Ebenso wie Lili, der obligatorische Weihnachtsengel in Gestalt der weiblichen Protagonistin. Oder ist sie gar der vermisste Familienteil? Etwas ganz anderes? Man weiß es bis zum Schluss nicht wirklich... Der Schreibstil ist angenehm, die Schrift groß, so dass man dieses Buch schnell weg lesen kann. Danach allerdings vergisst man es auch schnell wieder denn es ist weniger etwas besonderes, denn ein mittelmäßiges Werk, allenfalls für zwischendurch. Da es viele wirklich tolle Weihnachtsbücher gibt, die auch den besonderen zauber dieser Zeit inne haben, rate ich von diesem Buch hier ab.

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  • Die schönsten Weihnachtsbücher und Winterbücher 2013 - welche lest ihr in diesem Jahr?

    Daniliesing

    Ich persönlich liebe ja den Winter, weil es eine wunderbare Zeit zum Lesen ist. Man kann es sich dann so toll mit einem Buch und einem Kakako eingekuschelt gemütlich machen. Jedes Jahr lese ich auch ein paar Weihnachts- und Winterbücher und wollte einfach mal fragen, wer das noch so macht? Habt ihr Lust, hier einfach mal zu erzählen, welche Bücher ihr dieses Jahr in der Vorweihnachtszeit lesen möchtet? Habt ihr schon welche im Blick? Ich fände es klasse, wenn wir uns hier bis Weihnachten über unsere Entdeckungen austauschen und damit natürlich auch tolle neue weihnachtliche Bücher entdecken können. Ich habe gerade mal meine Bücher zusammengesucht (Foto angehängt), die ich dieses Jahr zus Auswahl hätte. Teilweise sind es Neuerscheinungen aber auch schon ältere Bücher, die ich leider noch nicht geschafft habe zu lesen. Was lest ihr gern in der Weihnachtszeit - was wollt ihr 2013 lesen? Ich bin neugierig :-)

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  • Rezension zu "Verliebt, verschneit, verzaubert" von Stefan Rogall

    Verliebt, verschneit, verzaubert

    Reneesemee

    16. January 2012 um 13:55

    Nicht nur zur Weihnachtszeit Es ist eine leichte Geschichte die man nicht nur zur Weihnachtszeit lesen kann. Ben ist 36 Jahre alt und absolut nicht in Weihnachtstimmung, was auch kein wunder ist den sein Arbeitgeber steht kurz vor der Pleite. Seine Eltern haben sich Scheiden lassen und erwarten ihn mit ihren neuen Partnern in seinem Elternhaus. Eigendlich hatte er keine lust auf Weihnachten und wäre auch nicht zu seinen Eltern gefahren wenn nicht seine Schwester Emma mit ihrer Tochter auch da gewesen wären. Im Zug trifft er auf Lili die er spontan einläd mit ihm und seiner Familie Weihnachten zu verbringen. Was auch ein Geschenk des Himmels ist. Es ist eine wunderschöne Geschichte die um Weihnachten spielt und von liebe, Eifersucht und frust handelt. Und wie ich ein wunderbarer lesespaß ist was man nicht nur zur Weihnachtszeit lesen kann sondern auch wunderbar in die kalte Jahreszeit passt. :-,

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  • Rezension zu "Verliebt, verschneit, verzaubert" von Stefan Rogall

    Verliebt, verschneit, verzaubert

    Henriette

    17. May 2011 um 18:02

    Ben ist auf dem Weg zu seinen Eltern, um das Weihnachtsfest gemeinsam mit der Familie zu feiern. Nur ist er leider überhaupt nicht in Weihnachtsstimmung. Er ist geschieden. Es ist das erste Weihnachtsfest ohne seine Ex-Frau, die er eigentlich noch liebt. Sein Job ist nicht der sicherste. Er hat keinen Urlaub zwischen den Feiertagen. Seine Eltern sind auch geschieden, haben beide einen neuen Partner, auf die Ben eigentlich auch keine Lust hat. Bens Schwester, eine Weihnachtsgegenerin aus Prinzip, ist mit ihrer 13-jährigen Tochter auch zu eingeladen. Im Zug trifft er auf Lili. Aus unerklärlichen Gründen lädt er Lili zu diesem Weihnachtsfest bei seinen Eltern ein. Alle bemühen sich um ein friedliches, harmonisches Weihnachtsfest, doch irgendwie ist der Wurm drin. Dies ist eine kurzweilige Weihnachtsgeschichte, wie viele es im Ansatz vielleicht kennen. Die Probleme in der Geschichte sind leider etwas geballt aufgetreten. Etwas weniger wäre vielleicht mehr gewesen. Der Schreibstil ist einfach, die Geschichte wirklich flüssig zu lesen. Zum Teil musste ich schmunzel, ab und an wurde es auch mal traurig. Natürlich zur Weihnachtsgeschichte passend gibt es auch ein Happy End. Wer Lili ist, wird nicht aufgeklärt. Man kann sich als Leser aber denken, was hinter dieser ehrlichen und lebenslustigen Person stecken könnte. [B]Fazit:[/B] Für diese unterhaltsame, abwechslungsreiche Weihnachtsgeschichte vergebe ich gern vier von fünf Sternen.

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  • Rezension zu "Verliebt, verschneit, verzaubert" von Stefan Rogall

    Verliebt, verschneit, verzaubert

    Bücherwurm77

    22. December 2010 um 11:20

    Ben ist auf dem Weg zu seinen Eltern, als er im Zug die bezaubernde und Geheimnisvolle Lili kennen lernt. Eigentlich will Ben im Zug nur in ruhe seine Augen zu machen und alles vergessen, doch mit Lil neben ihm, ist dies absolut nicht möglich. Mit den Worten „Und, schon in Stimmung?“ verwickelt Lil Ben in ein Gespräch und so erzählt Ben ihr von seiner Familie. Zusammen gehen sie ein Kaffe trinken und als sie zu ihren Plätzen zurück kommen, hat doch tatsächlich jemand alle Geschenke von Ben geklaut. Nun muss er neue für seine Familie kaufen und die smarte Lil hilft ihm dabei. Nachdem das geschafft ist, lädt Ben Lil spontan ein, mit ihm und seiner Familie Weihnachten zu verbringen. Dieses Angebot nimmt Lil gerne an und zusammen machen sie sich auf den Weg zu Bens Patchwork-Familie. Denn Bens Eltern haben sich getrennt und wollen nun mit Ihren neuen Partnern und den Kindern zum ersten mal zusammen Weihnachten verbringen. Das dies natürlich für ordentlich Stress sorgt und den Lesern auch ziemlich zum schmunzeln bringt ist natürlich voraus zusehen. Aber der Roman hat nicht nur seine lustigen Seiten, es werden auch durchaus Probleme aufgezeigt, die sich auch Weihnachten nicht vermeiden lassen. Da wäre z.B. der Todkranke Freund von Ben oder seine Ex-Frau, die ein kleines Geheimnisse in sich trägt oder die 13-jährige Nichte, die glaubt schwanger zu sein. Ein wirklich schöner Weihnachtsroman, der den Leser zum schmunzeln bringt, der zum nachdenken anregt, aber gleichzeitig auch zeigt, das es durchaus Wunder geben kann.

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  • Rezension zu "Verliebt, verschneit, verzaubert" von Stefan Rogall

    Verliebt, verschneit, verzaubert

    furchtzwergal

    19. December 2010 um 01:13

    Leider kann sich Ben heuer gar nicht auf Weihnachten freuen: Das erste Fest als Single, ohne Urlaub zwischen Weihnachten und Neujahr und auch noch eine Familienfeier mit seinen (mittlerweile geschiedenen) Eltern inklusive deren neue Partner. Im Zug am Weg zu seinem Elternhaus wird Ben von der fröhlichen Lili angequatscht und beschließt spontan, sie zum Weihnachtfest einzuladen. Einige turbulente Tage stehen ihnen bevor, manch poistive, doch leider auch genug negative Erlebnisse und Neuigkeiten, und mitten drin Lili, die vielleicht dorch nicht so zufällig in Bens Leben getreten ist. Und plötzlich steht Theresa, Bens Ex-Freundin, an Weihnachten vor der Tür... 254 Seiten voller weihnachtlicher Familiengeschehnisse, ein bisschen unrealistisch, was zum Träumen....

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  • Rezension zu "Verliebt, verschneit, verzaubert" von Stefan Rogall

    Verliebt, verschneit, verzaubert

    Winterzauber

    18. December 2010 um 23:05

    Ist eine nette Geschichte für die Weihnachtszeit ohne Tiefgang - läßt sich schnell weglesen - Ben feiert Weihnachten mit seiner Familie und bringt die junge, quirlige Lilly mit - es kommt zwischen den ganzen Familienmitgliedern zu MIssstimmungen, allerdings mit Happy End !!

  • Rezension zu "Verliebt, verschneit, verzaubert" von Stefan Rogall

    Verliebt, verschneit, verzaubert

    abuelita

    29. November 2010 um 20:24

    Gekauft habe ich mir das Buch, weil das Cover einfach nur schön ist… und weil ich Weihnachtsgeschichten sehr liebe.

    Allerdngs war dieses Buch ein Fehlgriff…die lustige Liebesgeschichte, die mir hier versprochen wurde, fand ich gar nicht sooo lustig, die Weihnachtstimmung kam überhaupt nicht “rüber” , den Schreibstil fand ich recht mittelmäßig und die Geschichte an sich - einfach nur: na ja…

  • Rezension zu "Verliebt, verschneit, verzaubert" von Stefan Rogall

    Verliebt, verschneit, verzaubert

    BuecherGoere

    29. November 2010 um 00:00

    Von Weihnachtslust und Weihnachtsfrust Inhalt: Ben hat es nicht gerade leicht. Im vergangenen Jahr hat sich seine Frau Theresa von ihm scheiden lassen und als ihm seine Chefin auch noch die dringend nötigen Urlaubstage zwischen den Jahren streicht ist er mehr als nur frustriert. Die Feiertage verbringt er dennoch bei seiner Familie. Genauer gesagt seinen Eltern und deren neuen Lebenspartnern. Schon allein der Gedanke an die Zugfahrt ist im ein Graus. Weiß er doch noch nicht, was diese in Gang bringt und welche Überraschungen dieses Weihnachtsfest für ihn parat hält. Beurteilung: Der Einstieg ins Buch gelingt leicht, denn der Autor versteht es dem Leser seinen Protagonisten Ben nahe zu bringen. Es gelingt ihm Bens Frust quasi greifbar zu machen und auch wenn es sich bei ihm nicht um einen „glatten“ Charakter handelt, ist er mit allen Stärken und Schwächen (fast) jederzeit nachvollziehbar . Von den anderen Figuren kann man dies jedoch nicht immer behaupten, was der Geschichte aber durchaus auch einen gewissen Reiz verleiht. Die Außensicht von Ben, lässt dennoch immer wieder erkennen, was in ihm vorgeht. Auf 254 Seiten bleibt nicht viel Raum für einen Wechsel des Tempos, dennoch gibt es durchaus einige langsamere dahinplätschern de Seiten. Der lockere und flüssig zu lesende Schreibstil von Stefan Rogall macht dieses Buch zu einer netten Lektüre zwischendurch. Der Tiefgang der immer wieder durchschimmert hätte aber durchaus mehr Raum einnehmen dürfen. Fazit: Wer kein literarisches Feuerwerk erwartet ist mit diesem Buch gut bedient, gerade in der hektischen (Vor)Weihnachts zeit. Ein nettes Weihnachtsbuch solide geschrieben. In Sternen ausgedrückt erhält dieses Buch von mir 3 von 5 Sternen!

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  • Rezension zu "Verliebt, verschneit, verzaubert" von Stefan Rogall

    Verliebt, verschneit, verzaubert

    SunshineRose

    23. November 2010 um 14:39

    Ein modernes Weihnachtsmärchen Ben hat wohl das schlimmste Jahr seines Lebens hinter sich bringen müssen. Die Trennung von seiner Frau sowie scheinbar unüberwindbare Probleme im Job sind jene Themen, mit denen Ben sich tagtäglich herum schlagen muss. Und dann steht auch noch Weihnachten vor der Tür! Ein Weihnachtsfest zusammen mit seinen Eltern und deren neuen Lebenspartnern… Der einzige Lichtblick scheint wohl die gesprächige Lili zu sein, die er auf der Zugfahrt nach Hause kennenlernt und spontan einlädt, die Feiertage mit ihm und seiner Familie zu verbringen… „Verliebt, verschneit, verzaubert“ ist mit Sicherheit kein Buch, an welches man allzu große literarische Ansprüche stellen sollte, nichtsdestotrotz ist es sicherlich in der Lage, seinen Leser zu verzaubern. Schließlich bietet es eine ganze Bandbreite an Gefühlen, welche man meistens in der Weihnachtszeit selber zu spüren bekommt. Manche Passagen machen traurig, andere wiederum sind wirklich erheiternd und auch die Hoffnung kommt nicht zu kurz. Ein sehr flüssiger Erzählstil sowie ein doch recht beschränkter Seitenumfang führen dazu, dass keine Längen aufkommen und man die Lektüre im Handumdrehen beendet hat. Also genau das richtige, um von all dem Weihnachtstress einmal abzuschalten! Und ein letztendlich wirklich schönes und überraschendes Ende macht dieses Buch zu einem modernen Weihnachtsmärchen!

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  • Rezension zu "Verliebt, verschneit, verzaubert" von Stefan Rogall

    Verliebt, verschneit, verzaubert

    RoccosMom

    18. November 2010 um 19:55

    Der sechsunddreißigjährige Ben ist genervt. Erst verlässt ihn seine Frau, dann hat er seinem neu verheirateten Eltern-Doppel versprochen Weihnachten mit ihnen zu feiern und schließlich streicht ihm seine Chefin auch noch den Jahresurlaub zwischen Weihnachten und Silvester. Tolles Fest der Liebe! Doch später, im Zug zu seiner Patchwork-Familie, lernt er Lili kennen. Ben ist erst argwöhnisch, doch dann vertiefen die beiden ihr Gespräch. Und da Lili ihm das Gefühl gibt ihn zu verstehen, lädt er sie spontan dazu ein Weihnachten mit ihm und seiner Familie zu feiern. Jedes Jahr, wenn es auf Weihnachten zugeht, lese ich einen Roman der zur Jahreszeit passt. „Verliebt, verschneit, verzaubert“ ist somit mein Weihnachtsbuch 2010. Auf den ersten Seiten, als ich gelesen habe wie Lili im Zug gekleidet ist, musste ich direkt an einen Weihnachtself denken und habe mir mein übriges gedacht, wie sie auf ihre Mitmenschen wirken muss. Mit ihrer ehrlichen Art stößt sie nicht nur manchen vor den Kopf, nein, sie wirbelt auch das ganze Weihnachtsfest von Bens Familie durcheinander. Und genau aus diesem Chaos erwächst so manches, das ohne Lili wohl vergraben geblieben oder nie passiert wäre. Dabei ist es merkwürdig zu lesen wie lebensfroh und gleichzeitig todtraurig Lili ist. Man weiß dass sie ein Geheimnis birgt, tastet sich da aber nur langsam heran. Lesenswert macht den Roman für mich auch Marie. Marie ist die Tochter von Bens allein erziehender Schwester Emma und eigentlich ein kleiner Weihnachtself. Nur genau dieses eine Weihnachten kann sie nicht genießen, weil ihr etwas ganz schwer auf den Magen drückt. Sie passt also mit ihren jungen dreizehn Jahren perfekt in die restliche Chaos-Filme hinein und hat dabei noch nie besten Sprüche auf Lager. Beim Lesen musste ich immer wieder an diverse Weihnachtsfilme denken, an denen sich Großfamilien treffen und – natürlich – alles schief geht. Dabei ist es herrlich zu lesen wie die verschiedenen Charaktere aufeinander treffen. Immerhin wohnen für ein paar Tage acht Menschen aus drei Generationen unter einem Dach, plus eine Exfrau, die immer mal wieder herein schneit. Das Albtraum-Weihnachtsfest kann also beginnen. Die Handlung selbst spielt übrigens nur vom 23. Dezember bis zur Silvesternacht. Ein paar Tage nur, die alles verändern. Wunderschön finde ich auch die Buchaufmachung. Ich wollte dieses Buch von Anfang an lesen, nur weil ich das verspielte Cover so toll finde. Dass die Seiten auch so liebevoll gestaltet sind habe ich dann erst beim Lesen gemerkt. Es versetzt einen in die richtige Stimmung, dass die Schlittschuhe den Kapitelanfang einläuten und die Schneeflocken die jeweilige Seitenzahl einkreisen. „Verliebt, verschneit, verzaubert“ ist wieder einmal ein schönes Buch aus dem Diana-Verlag. Der Gedanke dahinter und wer Lili wirklich ist hat mir gut gefallen. Der flüssige und amüsante Schreibstil hat mich oft schmunzeln lassen – da störte auch so manches Vorhersehbare nicht wirklich. Wer leicht Lektüre mag, der ist mit diesem Buch auf jeden Fall gut beraten. Autoreninfo: Stefan Rogall, Jahrgang 1969, schreibt seit zehn Jahren erfolgreich Drehbücher für Fernsehkomödien und Kriminalfilme. Für Polizeiruf 110: Kleine Frau hat er den Adolf Grimme-Preis erhalten. Verliebt, verschneit, verzaubert ist sein erster Roman.

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