Stefan Scheich

 3.5 Sterne bei 14 Bewertungen
Autor von Blutwurstblues, Blutwurstblues. Ein Mick-Brisgau-Krimi und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Stefan Scheich

Stefan ScheichBlutwurstblues
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Blutwurstblues
Blutwurstblues
 (11)
Erschienen am 15.02.2013
Stefan ScheichBlutwurstblues. Ein Mick-Brisgau-Krimi
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Blutwurstblues. Ein Mick-Brisgau-Krimi
Blutwurstblues. Ein Mick-Brisgau-Krimi
 (2)
Erschienen am 09.05.2014
Stefan ScheichBlutwurstblues
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Blutwurstblues
Blutwurstblues
 (1)
Erschienen am 26.02.2013
Stefan ScheichBlutwurstblues. Ein Mick-Brisgau-Krimi
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Blutwurstblues. Ein Mick-Brisgau-Krimi
Blutwurstblues. Ein Mick-Brisgau-Krimi
 (0)
Erschienen am 15.02.2013
Stefan ScheichBlutwurstblues. Ein Mick-Brisgau-Krimi
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Blutwurstblues. Ein Mick-Brisgau-Krimi
Blutwurstblues. Ein Mick-Brisgau-Krimi
 (0)
Erschienen am 15.02.2013

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Buecherwurm1973s avatar

Rezension zu "Blutwurstblues. Ein Mick-Brisgau-Krimi" von Stefan Scheich

Der letzte Bulle
Buecherwurm1973vor 4 Jahren

Das Buch zur Serie „Der letzte Bulle“. Der Fall: Der Enkel des Taubenzüchters Willi Albrecht wird tot aufgefunden. Erschlagen durch eine Eisenstange. Mick Brisgau und sein Partner Andreas  übernehmen den Fall. Bei ihren Ermittlungen erfahren die beiden, dass die Willi Albrecht mit seiner Taubenzucht ein beträchtliches Vermögen angehäuft hat. Die Chinesen kaufen für Unsummen Tauben für Wettfliegen. Da der Sohn des chinesischen Botschafters häufiger bei Albrecht gesehen wurde, statten sie dem Diplomatensohn einen Besuch ab. Dort werden sie Zeugen, wie er eine Angestellte schlägt. Mick nimmt die Frau kurzerhand mit aufs Revier. Im Glauben , sie gerettet zu haben. Nach einigen Wirrungen stellt sich heraus, dass die Chinesin ihnen durchaus behilflich sein kann, denn Fall zu lösen.

 

Das Buch beginnt ziemlich zäh und langweilig. Es geht nicht voran. Ich habe den Schalk und Witz der Serie vermisst.  Man hat wohl die Bilder aus der Serie vor sich. Die Bilder kamen nicht von selbst. Ich musste mir immer wieder zusammenkramen. Wenn ich fernsehe, dann sehe ich Mimik und Körpersprache.  Anfangs bringt der  Autor dies nicht zu Papier.  Ab der Mitte nimmt der Krimi Fahrt auf. Wenn die Identität der Chinesin aufgelöst ist. Die Geschichte wird temporeicher und wird der Serie gerechter. Ausserdem sind die Dialoge viel witziger und unterhaltsamer.

 

Obwohl der Autor auch der Drehbuchautor der Serie ist, ist die Umsetzung nur mittelprächtig gelungen. Der Anfang ist zu konstruiert. Der Fall ist eigentlich ziemlich vorhersehbar. Mit jedem Puzzle, welches dazukommt war ich mir sicherer, dass ich den Fall schon gelöst habe.

 

Fazit: Ein Buch für Fans. Für Krimileser eher ein mittelmässiges Buch.

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Gospelsingers avatar

Rezension zu "Blutwurstblues" von Stefan Scheich

Rezension zu "Blutwurstblues" von Stefan Scheich
Gospelsingervor 6 Jahren

Werner Schmigalle hatte sich auf einen gemütlichen Abend im Schrebergarten eingestellt. Nach erledigter Gartenarbeit freut er sich auf leckeres Gegrilltes. Aber dieser Abend verläuft leider ganz anders, als Werner es sich ausgemalt hat. Nicht nur, dass seine Roswitha keine Koteletts, sondern Geflügelsteaks auf seinen schönen Grill legen will, es fällt auch noch eine tote Taube genau auf den Grillrost. Das ist einfach zu viel Geflügel auf einmal. Erbost stampft Werner zur Parzelle des Taubenzüchters Thomas Albrecht – und findet dessen Leiche.
Auftritt Mick Brisgau, dem es nichts ausmacht, dass der Kiesweg zur Parzelle gerade mal so breit ist, wie sein Opel Diplomat. Den Gartenzwerg, den er dabei umnietet, fragt ja keiner.
So typisch das regionale Umfeld dieses Krimis mit seinen Schrebergärten, Zechensiedlungen und Taubenzüchtern auch ist, diesmal bekommt Mick es mit internationalen Verbrechen zu tun. In der Siedlung wurden in letzter Zeit öfter Chinesen gesehen, und dann kommt Mick auch noch der Hausangestellten eines chinesischen Diplomaten zur Hilfe und nimmt sie bei sich auf. Das hat weitreichendere Folgen, als er sich vorstellen kann.
Rücksicht war Mick schon immer fremd bei seinen Ermittlungen, und das ist auch nicht anders, wenn diplomatische Verwicklungen drohen. Einmal mehr und noch stärker als sonst haben Andreas, Tanja, Ferchert und Uschi Grund, sich über Mick aufzuregen, und noch mehr als sonst müssen sie versuchen, ihn irgendwie im Zaum zu halten.
Was denn nun einen deutschen Taubenzüchter mit einem chinesischen Diplomaten verbindet, und warum Mick froh ist, dass die Chinesin nicht versteht, was er sagt, liest sich spannend und unterhaltsam.
Dass der Roman von dem Drehbuchautoren der Serie geschrieben wurde, merkt man. Beim Lesen hatte ich immer die Handelnden vor Augen und ihre Stimmen im Ohr. All das gewohnte Personal der Fernsehserie taucht auf, Micks Sprüche sind peinlich wie gewohnt, und die 80er-Jahre Musik läuft beim Lesen im Kopf mit.
In gewohnter 80er-Jahre-Manier benimmt Mick sich wie der Macho, der er ist, trampelt wie ein Elefant durch den Porzellanladen internationaler Diplomatie – und löst natürlich den Fall.
Dies ist nicht einfach ein Buch, das von der Serie inspiriert ist, sondern wirklich eine gedruckte neue Folge der Serie. Natürlich wäre eine neue Fernsehfolge noch besser, aber für zwischendurch ist Der letzte Bulle zum Lesen auch schön. Bitte mehr davon!

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