Stefan Scheich Blutwurstblues. Ein Mick-Brisgau-Krimi

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Inhaltsangabe zu „Blutwurstblues. Ein Mick-Brisgau-Krimi“ von Stefan Scheich

Kommissar Mick Brisgau ist ein aus der Zeit gefallener Bilderbuch-Macho mit Herz, seine Erfolge als Polizist und bei den Frauen geben ihm recht. Das Leben mit ihm ist für Polizeikollegen Andreas, Psychologin Tanja und Exfrau Lisa immer wieder eine knallbunte Achterbahnfahrt zum Soundtrack der 80er. In Blutwurstblues ermittelt er mit dem Team aus Der letzte Bulle in einer alten Zechensiedlung, wo alles ganz harmlos mit dem Tod eines Taubenzüchters beginnt. Für alle, denen 45 Minuten zu kurz sind, jetzt nur als Buch: DiesenMick-Brisgau-Krimi können Sie nicht sehen, aber lesen.

Ein Buch für Fans. Für Krimileser eher ein mittelmässiges Buch.

— Buecherwurm1973

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  • Der letzte Bulle

    Blutwurstblues. Ein Mick-Brisgau-Krimi

    Buecherwurm1973

    Das Buch zur Serie „Der letzte Bulle“. Der Fall: Der Enkel des Taubenzüchters Willi Albrecht wird tot aufgefunden. Erschlagen durch eine Eisenstange. Mick Brisgau und sein Partner Andreas  übernehmen den Fall. Bei ihren Ermittlungen erfahren die beiden, dass die Willi Albrecht mit seiner Taubenzucht ein beträchtliches Vermögen angehäuft hat. Die Chinesen kaufen für Unsummen Tauben für Wettfliegen. Da der Sohn des chinesischen Botschafters häufiger bei Albrecht gesehen wurde, statten sie dem Diplomatensohn einen Besuch ab. Dort werden sie Zeugen, wie er eine Angestellte schlägt. Mick nimmt die Frau kurzerhand mit aufs Revier. Im Glauben , sie gerettet zu haben. Nach einigen Wirrungen stellt sich heraus, dass die Chinesin ihnen durchaus behilflich sein kann, denn Fall zu lösen.   Das Buch beginnt ziemlich zäh und langweilig. Es geht nicht voran. Ich habe den Schalk und Witz der Serie vermisst.  Man hat wohl die Bilder aus der Serie vor sich. Die Bilder kamen nicht von selbst. Ich musste mir immer wieder zusammenkramen. Wenn ich fernsehe, dann sehe ich Mimik und Körpersprache.  Anfangs bringt der  Autor dies nicht zu Papier.  Ab der Mitte nimmt der Krimi Fahrt auf. Wenn die Identität der Chinesin aufgelöst ist. Die Geschichte wird temporeicher und wird der Serie gerechter. Ausserdem sind die Dialoge viel witziger und unterhaltsamer.   Obwohl der Autor auch der Drehbuchautor der Serie ist, ist die Umsetzung nur mittelprächtig gelungen. Der Anfang ist zu konstruiert. Der Fall ist eigentlich ziemlich vorhersehbar. Mit jedem Puzzle, welches dazukommt war ich mir sicherer, dass ich den Fall schon gelöst habe.   Fazit: Ein Buch für Fans. Für Krimileser eher ein mittelmässiges Buch.

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    Buecherwurm1973

    04. July 2014 um 12:42
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