Stefan Schnebelt Wild Atlantic Way

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Inhaltsangabe zu „Wild Atlantic Way“ von Stefan Schnebelt

Die fotografische Reise entlang des „Ways“ startet auf der Inishowen Halbinsel im äußersten Norden Irlands und führt entlang der abwechslungsreichen Westküste bis zum Fischerort Kinsale im Süden der Insel. Der Bildband zeigt die landschaftliche Schönheit der irischen Atlantikküste in einzigartigen (Licht-)Stimmungen und ungewöhnlichen Perspektiven. Stefan Schnebelts Buch repräsentiert die Arbeit vieler Jahre, in denen er entlang der Westküste Irlands reiste, um die sich im Jahreslauf stetig verändernden Landschaften zu dokumentieren.
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  • professionelle Fotos zur Reise entlang der Westküste Irlands

    Wild Atlantic Way

    katze102

    09. August 2017 um 18:58

    Stefan Schnebelt hat in seinem Bildband zum Wild Atlantic Way, diesen, beginnend an der Nordspitze, in seiner Länge von gut 2500km dargestellt, aufgeteilt in Kapitel, die den jeweiligen Abschnitt in einem Kartenabschnitt darstellen. Zu jedem dieser Abschnitte gibt es einen sehr kurzen Text; die einzelnen Fotos verfügen meistens über eine Unterschrift auf englisch und gälisch. Stefan Schnebelt hat diesen Foto-Bildband über den Wild Atlantic Way Dank finanzieller Unterstützung durch eine Crowdfunding-Kampagne sowie durch Irland Information, Irland-Journal sowie Irish-Net realisieren können. Da neben den Fotos kaum Texte enthalten sind, finden sich im Anhang Koordinaten der Fotomotive sowie webcodes um zu den einzelnen Fotomotiven auf .wild-atlantic-way.de Informationen nachzulesen. Wir sind den Teil des WAW in Südirland selber schon zweimal entlanggefahren, so dass für uns gerade der nordirische Teil ganz neu anzusehen war. Die Fotos fallen alle durch ihre Professionalität auf; jedes Motiv wurde perfekt in Szene gesetzt. Gemeinsam haben sie zudem, dass sie nahezu menschen-, tier- und blütenleer, fast schon ein wenig steril wirken. Ansonsten fand ich die Fotos zwar sehr interessant, aber auch nicht unbedingt sehr abwechslungsreich. Zwar wirken sie technisch ausgeführt perfekt, lassen für mich aber den Funken nicht so ganz überspringen, sondern vermitteln eher den Eindruck von Werbeaufnahmen für einen Reisekatalog oder Fotowettbewerb. Für mich persönlich muss ich feststellen, dass ich stärker belebte Fotos mit direkt begleitenden Texten wesentlich ansprechender finde und mir das pefekt in Szene Gesetzte gar nicht so wichtig ist. Die Möglichkeit, mit Hilfe der webcodes Informationen zu einzelnen Sehenswürdigkeiten online nachzulesen, habe ich nicht genutzt, denn solche Informationen kann ich auch ohne die codes erhalten oder in meinen anderen Büchern über Irland nachlesen. Fazit: ein Bildband mit äußerst nüchternen, fast schon sterilen, professionellen Fotos

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