Stefan Schulz Redaktionsschluss

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Inhaltsangabe zu „Redaktionsschluss“ von Stefan Schulz

Es ist noch nicht lange her, da wurde die Presse als „Vierte Gewalt“ aufmerksam beobachtet. Heute stellt sich die Frage: Wie viele Zeitungen wird es im 21. Jahrhundert überhaupt noch geben? Und was passiert, wenn kostenlose Medien im Internet den professionellen Journalismus verdrängen? Der Soziologe und Publizist Stefan Schulz hat erlebt, wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ in die Krise geriet. Und er hat bei den Internetkonzernen recherchiert, die Newsfeeds liefern, die von Algorithmen statt von einem urteilenden Verstand unter die Leute gebracht werden. Wie wir mit den neuen Informationsangeboten souverän umgehen können, zeigt dieses Buch.

Kluge Reflexion über den Zustand unserer (Medien)-Welt.

— Florian_W
Florian_W

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  • Ein wichtiger Beitrag zur Medienrevolution

    Redaktionsschluss
    Florian_W

    Florian_W

    07. July 2017 um 17:40

    Der Soziologe und Podcaster Stefan Schulz beschreibt in "Redaktionschluss" den Niedergang der Zeitungen und den Umbruch zu einer neuen Medienwirklichkeit. Er erklärt was die Zeitungen falsch gemacht haben und warum das Internet es kaum besser macht. Er zeigt Auswege aus Filterblasen auf und verordnet eine strenge Nachrichtendiät. Er schreibt über Gefahren und Chancen der neuen Medien.Dieses Buch ist besonders für Menschen, die bisher wenig bis gar nichts mit Soziologie zu tun hatten, interessant. Es behandelt ein Thema, dass uns alle angeht aus einer soziologischen Perspektive und bleibt dabei stets verständlich und nachvollziehbar. Es hat mir einer neue Sicht auf die Medienwelt gegeben.In unserer Turbulenten Zeit sind wir mehr den je auf Nachrichten und Journalismus angewiesen. Daher geht der Inhalt dieses Buches jeden an.

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