Stefan Schwarz Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut

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Inhaltsangabe zu „Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut“ von Stefan Schwarz

DENN SIE WISSEN NICHT, WARUM SIE KICHERN. Schlafzimmer und Mann sind vorgeheizt, nur die Liebste lässt auf sich warten. Hatte er ihr nicht eine SMS mit 'Erwarte dich auf dem Maträtzchen, mein Schätzchen' geschickt? Hoppla, die Nachricht ging versehentlich an eine Kollegin - von wegen langweiliges Familienleben. Bei Stefan Schwarz haben alle was zu lachen. Er muss sich wegen memmenhafter Schreckhaftigkeit rechtfertigen, die Frau will im Bett noch nicht abgedimmt werden, der Sohn nervt mit Jungsgeburtstag, und eine Tochter, die von all ihren Klettertouren Beulen und Schrunden davonträgt, bekommt man wohl nur unter die Haube, wenn man sie vorher verschleiert. 'Ein bisschen wie Axel Hacke. Nur eine ganze Ecke jünger, experimentierfreudiger und, nun ja, dreckiger.' (Rheinische Post)

Bei "Was liest du" mit Jürgen von der Lippe entdeckt. Ich kam aus dem lachen nicht mehr raus.

— Mika_Schulze

absolut wert, gelesen zu werden! 4,5 Sterne

— SaintGermain

wunderbar viel Selbstironie und Wortspielerei ich habe selten so viel gelacht

— Minnie-May

Amüsant! Erinnert mich vom Stil etwas an Horst Evers, nur in jugendlicher und kürzeren Sätzen.

— PapasTochter

Vergnüglich und stilsicher mit gleichbleibendem Witz geschrieben. Absurde Alltaggeschichten zum Schlapplachen.

— simone_richter

Sammlung einiger Kolumnen von Stefan Schwarz. Einige sind sehr witzig, andere weniger, für mich trotzdem gut zum zwischendurch lesen.

— Federchen

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    Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut

    SaintGermain

    03. August 2016 um 12:16

    Jede Beziehung hat das Zeug zur Satire. Schlafzimmer und Mann sind vorgeheizt, nur die Liebste lässt auf sich warten. Hatte er ihr nicht eine SMS mit "Erwarte dich auf dem Maträtzchen, mein Schätzchen" geschickt? Hoppla, die Nachricht ging versehentlich an eine Kollegin. Von wegen langweiliges Familienleben. Bei Stefan Schwarz haben alle was zu lachen. Er muss sich wegen memmenhafter Schreckhaftigkeit rechtfertigen, die Frau will im Bett noch nicht abgedimmt werden, der Sohn lügt zu schlecht, der Tochter gelingt in der Küche die Erstbesteigung der Abzugshaube, die verdammte Ossi-Katze hat immer was zu jammern und der irrlichternde Alt-Vater gerät mit rutschender Hose beinahe in eine Pressekonferenz mit Angela Merkel. Die Kurzgeschichten aus dem Alltagskosmos des Autors sind nicht nur urkomisch, sondern auch stilistisch die reinste Freude. Mit "Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut" stellt Stefan Schwarz wieder einmal sein fantastisches Gespür für die kleinen und großen Katastrophen in Familie und Alltag unter Beweis. Mit seiner einzigartigen, unverwechselbaren Stilistik schafft er es, auch in den banalsten Alltagssituationen die tiefsten Abgründe männlichen Denkens aufblitzen zu lassen.Wie auch schon der Vorgänger "War das jetzt schon Sex" beinhaltet auch diese Sammlung von Kolumnen viel Material für eine theatralische Bearbeitung (wie gesehen im Parchimer Theater mit Lutz Leyh als leidendem Familienvater, einfach köstlich!!!)Fazit: absolut wert, gelesen zu werden!

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  • Großartiger Humor!

    Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut

    Duffy

    26. March 2016 um 14:11

    Der Seitenstraßenverlag bringt dankenswerterweise DAS MAGAZIN  heraus und Stefan Schwarz schreibt humoristische Kolumnen dafür. Wobei die Betonung auf "humoristisch" liegt, denn selten genug trifft man in der Literatur noch Autoren, die dieses Genre wirklich ausfüllen können. Schwarz' familiäre Betrachtungen und Episoden aus dem Alltag "eines Mannes von mittlerer Statur" sind komisch und das liegt nicht nur daran, wie er sie erzählt, sondern mit welcher Phantasie er Wortspiele einsetzt, Begriffe gar neu erfindet und seine Freude am reinen Schreiben und Formulieren dem Leser hundertprozentig glaubhaft machen kann. Dadurch gelingt ihm auch etwas, was selten geworden ist: Spontane Lachanfälle oder lautes Vorlesen von Sätzen und Passagen, die man mit anderen teilen möchte. Das Ganze ist nicht nur humorig, sondern kurzweilig auf die beste Art, macht enorm viel Spaß und man ist geneigt, sich einige seiner Kreationen aufzuschreiben, um selbst mal irgendwann im lockeren Gespräch damit glänzen zu können. So einer ist der Stefan Schwarz und es ist gut, dass es ihn gibt. Da hätte wahrscheinlich auch ein Gernhardt oder Hacke seine Freude.

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  • Viel schwarzer Humor...

    Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut

    parden

    VIEL SCHWARZER HUMOR... Schlafzimmer und Mann sind vorgeheizt, nur die Liebste lässt auf sich warten. Hatte er ihr nicht eine SMS mit "Erwarte dich auf dem Maträtzchen, mein Schätzchen" geschickt? Hoppla, die Nachricht ging versehentlich an eine Kollegin - von wegen langweiliges Familienleben. Bei Stefan Schwarz haben alle was zu lachen. Er muss sich wegen memmenhafter Schreckhaftigkeit rechtfertigen, die Frau will im Bett noch nicht abgedimmt werden, der Sohn nervt mit Jungsgeburtstag, und eine Tochter, die von all ihren Klettertouren Beulen und Schrunden davonträgt, bekommt man wohl nur unter die Haube, wenn man sie vorher verschleiert... Ehrlich gesagt habe ich meistens Probleme mit sogenannten humoristischen Büchern - oft genug treffen sie nicht meine Art von Humor, so dass wir am Schluss enttäuscht auseinandergehen. Auch hier dachte ich zu Beginn: "Nein, nicht schon wieder die üblichen Rollenklischees!" Aber im Laufe der Seiten war schnell zu merken, dass hier jeder "sein Fett weg kriegt", vollkommen unabhängig von Alter und Geschlecht. Neben viel schwarzem Humor gibt es etliche Anspielungen, aber auch eine gehörige Portion Selbstironie - und diese Mischung hat mir wirklich gut gefallen! Sei es die stille Verzweiflung über den pubertierenden Sohn, der neben anderen Erscheinungen überall seine Klamotten herumliegen lässt und damit die Wohnung in eine rumänische Waisenhaus-Wäschekammer verwandelt, über der in fetten Lettern die unheimliche Botschaft geschrieben steht "So, versuch doch das mal zu tolerieren, wenn du partout kein Spießer sein willst!" , oder sei es, dass der Autor über seine kleine Tochter, die Trollprinzessin, sinniert. Auch die Katze des Hauses wird nicht verschont, und als einzige Gemeinsamkeit zwischen ihr und dem Hausherrn stellt sich eine Vorliebe dafür heraus, manchmal mit dem eigenen Schwanz zu spielen (sorry, ist sozusagen ein Zitat...). Besonders gefeixt habe ich aber an der Stelle, wo es um das Einparken von Frauen geht. Innerlich zuckte ich da erst einmal zusammen, denn dazu habe ich vor nicht allzu langer Zeit ein abschreckendes Buch gelesen. Doch nicht so hier: "Ich bin ja nicht so der Typ, dem sich die Brusthaare vor Stolz aufstellen, wenn er eine Frau beim Einparken verzweifelt am Steuer kurbeln sieht. Kann doch sein, dass die Natur den Männern ein tieferes Gefühl für die Dimension von Parklücken mitgegeben hat, aber das war´s denn auch schon. Frauen leben länger, schlafen besser und haben ein derartiges Übermaß an Sozialkompetenz und Haarvolumen, dass sich die lächerliche Überlegenheit der Männer beim Einparken dagegen wie ein Trostpreis ausnimmt. Zudem wird geflissentlich verschwiegen, dass es im frühen Holozän noch keine Parklücken gab, so dass der Ausleseprozess wahrscheinlich bloß Figuren begünstigt hat, die sich schneller in Felsnischen verstecken konnten. Nichts, womit man groß herumprahlen sollte." Insgesamt ein Buch, das mir mit den kurzen Episoden einen kurzweiligen Nachmittag verschafft hat und für manche Lacher gut war. Empfehlenswert! © Parden

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    • 9

    Igelmanu66

    03. July 2014 um 00:07
  • Rezension zu "Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut" von Stefan Schwarz

    Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut

    Benq

    19. March 2012 um 18:46

    Das Buch ist eine Zusammenfassung von Kolumnen, die der Autor für ein Magazin geschrieben hat. Es umfasst nur ca. 120 Seiten, die Kapitel sind im Schnitt nicht länger als 8 Seiten und daher schnell gelesen. Ich hatte es mal in einer Sendung von Jürgen von der Lippe gesehen, wo er es zusammen mit einem Studiogast vorgelesen hat. Leider hatte ich das ganze witziger in Erinnerung, als es das Buch nun letztenendes ist. Klar, zwischendrin gibt es mal den einen oder anderen Lacher, aber ganz oft blieb nach einem Kapitel auch die Frage: Was wollte mir der Autor damit sagen? Denn das Buch strotzt nur so vor Peripherie und Unwichtigkeiten. Schade eigentlich, denn ich habe mir von dem Buch mehr versprochen. Das Buch ist etwas für Leute, die ein Buch zum zwischendurch oder nebenbei Lesen. Alle anderen holen sich lieber ein anderes Buch.

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  • Rezension zu "Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut" von Stefan Schwarz

    Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut

    Bastelfee

    11. September 2011 um 22:14

    Ich kann nicht wenn die Katze guckt und Ihr? Stefan Schwarz erzählt auf amüsante Weise lustige Anekdoten aus seinem Leben. Und wie der Titel schon verrät kommt auch eine Katze darin vor. Die Lachmuskeln werden garantiert angesprochen.

  • Rezension zu "Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut" von Stefan Schwarz

    Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut

    simone_richter

    30. July 2011 um 17:30

    Zuerst dachte ich, was denn das für ein Titel? Aber damit war sofort auch klar, dass es sich um ein satirisches Buch handelt. Stefan Schwarz schreibt Kolumnen für „Das Magazin“ – das zu DDR-Zeiten „Bückware“ – nicht zuletzt wegen der ästhetischen Aktfotos - die es ja sonst in der untergegangen anti-imperialistischen Weltsicht nicht gab, war. Er ist Ehemann, Vater und kommentiert diese Bezeichnungen meisterlich amüsant. Was jetzt, wie früher die Akte, ein Bestseller der Zeitschrift ist. Das kurzweilige 121 Seiten umfassende Büchlein reiht also köstlich Selbstbehauptungsgeschichten rund ums Familienleben mit 2 Kindern aneinander. Es ist sehr vergnüglich und stilsicher mit gleichbleibendem Witz geschrieben. Ich glaube, so mancher Zeitgenosse findet sich dort wieder und lacht sich über die absurden Alltaggeschichten schlapp.

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  • Rezension zu "Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut" von Stefan Schwarz

    Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut

    Tialda

    04. May 2011 um 12:23

    x Autor: Stefan Schwarz x (Original-) Titel: Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut: Neue schreckliche Einzelheiten aus dem Leben eines Mannes von mittlerer Statur x Genre: Humor/Satire x Erscheinungsdatum: 01. November 2008 x 144 Seiten x Seitenstraßen Verlag x ISBN: 9783937088068 x Erste Sätze: Mein Name ist Stefan Schwarz. Als Kind bin ich nach dem Baden gern in der leeren Badewanne hin und her gerutscht. Heute passiert da nicht mehr viel. Dafür ist mein Wasserverbrauch jetzt geringer. Vor kurzem bin ich zu meiner Frau unter die Bettdecke gekrochen und habe ihr ins Ohr geflüstert, dass sie für sich genommen noch sehr gut aussieht. Dann musste ich wieder zurückkriechen. Klappentext (und worum es geht): Jede Beziehung hat das Zeug zur Satire Schlafzimmer und Mann sind vorgeheizt, nur die Liebste lässt auf sich warten. Hatte er ihr nicht eine SMS mit „Erwarte dich auf dem Maträtzchen, mein Schätzchen“ geschickt? Hoppla, die Nachricht ging versehentlich an eine Kollegin. Von wegen langweiliges Familienleben. Bei Stefan Schwarz haben alle was zu lachen. Er muss sich wegen memmenhafter Schreckhaftigkeit rechtfertigen, die Frau will im Bett noch nicht abgedimmt werden, der Sohn lügt zu schlecht, der Tochter gelingt in der Küche die Erstbesteigung der Abzugshaube, die verdammte Ossi-Katze hat immer was zu jammern und der irrlichternde Alt-Vater gerät mit rutschender Hose beinahe in der Pressekonferenz mit Angela Merkel. Die Kurzgeschichten aus dem Alltagskosmos des Autors sind nicht nur urkomisch, sondern auch stilistisch die reinste Freude. Stefan Schwarz schreibt für die Monatszeitschrift DAS MAGAZIN. Das Satireblatt „Titanic“ nannte ihn den einzigen „im komischen Sinne ernstzunehmenden Kolumnisten“ im Osten Deutschlands oder einfach „hochbegabt“. Rezension: „Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut“ hat mir wahnsinnig gut gefallen. Es handelt sich dabei um eine Sammlung aus rund 40 Kapiteln, die jeweils um die drei Seiten lang sind. Ideal um sich vor dem zu Bett gehen, in der Badewanne, in der Mittagspause oder wann sich sonst eine Lücke im Alltag auftut bestens zu amüsieren. Wie der Klappentext schon beschreibt stammen die witzigen Anekdoten direkt aus dem Leben des Autors, Stefan Schwarz und gerade das ist das tolle daran. Es geht um Situationen aus dem Leben, wie sie sicher jeder schon einmal ähnlich erlebt hat – so kann man sich gut hineinversetzen und herzlich drüber lachen. Ich finde den schwarzen, selbstironischen Humor des Autors einfach nur göttlich. Bis auf drei oder vier schwächere Ausnahmen ist jede kleine Geschichte ein Erlebnis für sich und ich konnte oft vor Lachen kaum an mich halten. Besonders witzig fand ich die Lösung, nicht die Namen seiner Familie und Bekannten zu nennen. So lernt man zum Beispiel seine beiden Kinder als Trollprinzessin und den Kronprinz, der meist „der Schlacks“ genannt wird, kennen. Schade nur, dass das Buch mit seinen 144 Seiten sehr schnell durchgelesen ist. Fazit: Humorvolle Unterhaltung für Zwischendurch. Besonders für Freunde des schwarzen Humors zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut" von Stefan Schwarz

    Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut

    Orisha

    30. April 2011 um 13:04

    Humor ist wenn man trotzdem lacht, so heißt es. Doch was ist, wenn der Alltag mit all seinen Tücken zum Witz schlechthin wird? Schwarz versucht sich hier genau an diesem Kunststück, doch scheitert in meinen Augen genau daran. Zwar ist die ein oder andere Episode dabei, die einen zum Schmunzeln bringt, doch meinen Humor hat es nicht wirklich getroffen - mehr Besserwisserei als wirklich lustig.

  • Rezension zu "Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut" von Stefan Schwarz

    Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut

    Belladonna

    19. November 2010 um 09:27

    "Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut" ist eine Ansammlung spritziger und humorvoller Alltagsgeschichten von Stefan Schwarz. Mit viel Humor bringt uns der selbsternannte Allerweltsjournalist einfache Lebenssituationen näher, die mich unweigerlich zum schmunzeln gebracht haben. Sei es nun die Frau die der Meinung ist noch nicht abgedimmt zu werden oder die freche kleine Trollprinzessin alias die Tochter. Stefan Schwarz entführt uns in "Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut" in seinen ganz eigenen Kosmos des Familienlebens, dem er immer wieder eine lustige Pointe abgewinnen kann. "Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut" enthält eine Vielfalt an kurzen und knackigen Geschichten. Mir selbst haben zwar nicht alle zugesagt aber ich denke gerade diese Mischung ermöglicht es, dass für jeden etwas dabei ist, was einen zum lachen bringt und einen gut unterhaltet. Da mir wie gesagt jedoch einige der Kurzgeschichte nicht so wirklich zugesagt haben und ich manche einfach zu übertrieben dargestellt wahrgenommen habe bekommt das Büchlein ein paar kleine Abzüge. Dieses kleine und dünne Büchlein ist auf jeden Fall eine gute Unterhaltungslektüre, die sich gut auf kürzeren Bahnfahrten, im Wartezimmer etc. lesen lassen und deshalb vergebe ich 3,5 von 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut" von Stefan Schwarz

    Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut

    Teppichtorpedos

    04. April 2010 um 22:45

    Bei diesem Werk handelt es sich eindeutig um ein Buch, welchem man sich sehr gut “zwischendurch” mal widmen kann. :-) Es liest sich sehr leicht und die einzelnen Geschichten umfassen oftmals lediglich 2-3 Seiten und jede einzelne ist nicht unbedingt zusammenhängend mit der nächsten. Mit ein wenig Hang zur Übertreibung lässt der Autor seine Leser/innen an seinen kleinen und großen Katastrophen des Lebens teilhaben. Oftmals entdeckte ich mich auch selbst wieder. :-P Laut losgelacht habe ich hier zwar nicht, aber ab und zu musste ich schon über die ein oder andere Begebenheit schmunzeln. :hihi:

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  • Rezension zu "Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut" von Stefan Schwarz

    Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut

    Sabrina D

    28. March 2010 um 10:20

    Der Klappentext hat sich super angehört: Der Autor erzählt über seinen Alltag und all die Dinge, die in einer vierköpfigen Familie mit Katze passieren, bzw. schief gehen, Leider musste ich beim Lesen des Buches maximal schmunzeln.

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