Stefan Schweizer.

 4.3 Sterne bei 166 Bewertungen
Autor von Goldener Schuss, Die Akte Baader und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Stefan Schweizer.

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Goldener Schuss

Goldener Schuss

 (42)
Erschienen am 04.02.2015
Die Akte Baader

Die Akte Baader

 (36)
Erschienen am 07.02.2018
Ritter und die Al Qaida

Ritter und die Al Qaida

 (16)
Erschienen am 11.03.2013
Berlin Gangstas

Berlin Gangstas

 (16)
Erschienen am 01.08.2016
Ritter und die PKK

Ritter und die PKK

 (14)
Erschienen am 15.11.2014
RAF - 1. Generation

RAF - 1. Generation

 (14)
Erschienen am 09.03.2012
Islamisierung Deutschlands?

Islamisierung Deutschlands?

 (10)
Erschienen am 20.10.2017
Roter Herbst 77

Roter Herbst 77

 (6)
Erschienen am 30.05.2017

Neue Rezensionen zu Stefan Schweizer.

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Zwillingsmama2015s avatar

Rezension zu "Die Akte Baader" von Stefan Schweizer.

Das Leben des Andreas Baader
Zwillingsmama2015vor 18 Tagen

"Die Akte Baader" von Stefan Schweitzer ist ein biographischer Roman, der sich mit dem Werdegang von Andreas Baader befasst. Vom Elternhaus, über seine politischen Neigungen, seine Selbstdarstellung, die Anschläge bis hin zu seinem Tod. 


Der Schreibstil lässt sich sehr angenehm lesen, obwohl man an manchen Stellen, das Gefühl hat ein Sachbuch zu lesen - das mag aber einfach am Beruf des Autoren und auch an der Tatsache liegen, dass er viele Sachbücher geschrieben hat. 

Dennoch ist hier das Geschehen um die RAF ganz toll und gut beschrieben und man bekommt zusätzlich viele Informationen, die ich noch nicht wusste, obwohl mich die RAF und der deutsche Herbst schon sehr interessieren. 

Wer einen Roman sucht, der sich mit der Geschichte der RAF und Andreas Baaders beschäftigt, sollte sich "Die Akte Baader" einmal näher ansehen!

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dreamlady66s avatar

Rezension zu "Die Akte Baader" von Stefan Schweizer.

Der TOP-Terrorist Andreas Baader
dreamlady66vor einem Monat

(Inhalt, übernommen)
Andreas Baader wächst ohne Vater bei Mutter, Tante und Großmutter auf. Früh zeichnen sich trotz verzweifelter Bemühungen der Mutter schulische Probleme und berufliches Scheitern ab. Baader schlittert in die Kriminalität, bewegt sich gern in der halbseidenen Münchener Schickeria, um dann in Berlin einen Politisierungsschub zu erfahren. Mit der Kommune 1 und der Kaufhausbrandstiftung 1968 vollzieht sich sein Weg vom Rebell zum Revolutionär. Mit der Gründung der linksrevolutionären Roten Armee Fraktion (RAF) wird er zum Staatsfeind Nr. 1!

Zum Autor:
Stefan Schweizer wurde in Ravensburg geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Stuttgart und in Pittsburgh/USA.
Nach der Promotion und dem Zweiten Staatsexamen arbeitete der Autor im Bildungswesen. 2017 zog er nach Potsdam, wo er sich voll und ganz dem Schreiben zuwandte.
Schweizer ist erfolgreicher Autor von Sachbüchern über Terrorismus, Politik und Geschichte, aber auch im Bereich Literatur- und Kulturwissenschaft. Seine große Leidenschaft gilt aber dem Schreiben von Kriminalromanen.

Schreibstil/Fazit:
Jeder Mensch hat zwei Seiten. Obwohl Andreas Baader ohne Vater, sondern behütet von seiner Mutter, Tante und Großmutter in München aufwächst, entwickelt sich seine dunkle Seite negativ.
Vielleicht war er zu viel behütet und - wie man sagt - flippte aus.
Oft ist es so, dass gewisse Cliquen dann angesagt sind, wo er sich ausleben und engagieren konnte.
Durch seine Kriminalität und damit die Gründung der linksrevolutionären Rote Armee Fraktion (RAF) wurde er zum Staatsfeind in unserer Republik Deutschland.

Der Autor Stefan Schweizer beschreibt die Geschichte, als wäre sie gerade passiert.
Der Leser kann dadurch die Ereignisse sehr gut mitverfolgen.
Vieles hatte man zur damaligen Zeit gar nicht so mitbekommen.
Dass dieser Andreas Baader sich so mit Macht ausstattete und sogar als Schwerverbrecher für Deutschland so gefährlich wurde, ist schwer zu verstehen.
Aber, durch seine Radikalisierung hatte er sich ein gewisses Umfeld mit Macht geschaffen, dessen Unterstützung er sich ganz sicher sein konnte.

Das Buch ist gut geschrieben, daher auch flüssig zu lesen.
Ein spannender biografischer Roman, der sich auf Tatsachen aufbaut und deshalb sehr empfehlenswert ist.

Danke an den Autor bzw. den Gmeiner-Verlag für Eure Zusage und schnelle Belieferung!

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mabuereles avatar

Rezension zu "Die Akte Baader" von Stefan Schweizer.

Wenn Gewalt zur Waffe wird ...
mabuerelevor einem Monat

„...Der Geschwindigkeitsrausch brachte sein Adrenalin richtig in Wallung. Hier entdeckte Andreas zu seinem Nachteil etwas, dass sein Leben verhängnisvoll prägen sollte. Er war süchtig nach einem gehörigen Adrenalinkick, wie auch immer er sich diesen zu beschaffen vermochte...“


Das Buch beginnt mit den Gedanken eines Inhaftierten in den einsamen Nächten der Isolationshaft. Es handelt sich um Andreas Baader, den Gründer der RAF.

Dann wechselt die Geschichte in die Kindheit des Protagonisten. Andreas wurde 1943 geboren. Sein Vater war Historiker und Archivar. Er kam in sowjetische Gefangenschaft. Seine Mutter hat ein Leben lang auf seine Rückkehr gewartet.

Der Autor hat das Lebensbild des Andreas Baader spannend wie ein Krimi erzählt. Die Geschichte hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Das lag auch daran, weil der Autor nicht nur die Geschehnisse auflistet, sondern Motive hinterfragt und charakterliche Stärken und Schwächen herausstellt.

Der Schriftstil lässt sich gut lesen. Er ist über weite Strecken eher sachlich, lässt aber Platz für Emotionen.

Schon als Kind zeigt sich Andreas als Rebell. Er ist nicht bereit, sich Regeln zu fügen. Er vermag es früh, seine Mutter zu manipulieren. Nur in einem Punkt bleibt sie konsequent. Sie legt Wert darauf, dass Andreas sein Abitur ablegt. Durch einen Motorraddiebstahl mit anschließender Haft aber macht er allerdings die Wünsche der Mutter zunichte. Das Eingangszitat bezieht sich genau auf dieses Geschehen.

Detailgenau wird der Weg des Protagonisten nachgezeichnet. Er versteht es, Menschen in seine Pläne einzuspannen, beansprucht grundsätzlich die Führungsrolle, beleidigt selbst enge Vertraute, wenn ihm danach ist, und setzt zunehmend auf gewalttätige Aktionen. Er wird folgenderrmaßen beschrieben:


„...Andreas war charismatisch, und er sah inzwischen besser aus als in den Jahren seiner Pubertät und Jugend, denn er wurde männlicher. […] Er war recht muskulös und besaß einen kräftigen Körperbau...“


Schon bald wird Gudrun Ensslin seine Gefährtin. Sie ist intelligenter und versucht, seinen Führungsanspruch zu hintergehen. Drogen und Amphetamine gehören auf den täglichen Speiseplan der Gruppe.

Es fällt auf, dass der Gruppe ein politisches Konzept fehlt. Das einzige Ziel ist in der Zerstörung der staatlichen Ordnung. Es gibt weder einen Plan für ein Danach, noch eine schlüssige Begründung für die Taten. Der Bezug auf den Vietnamkrieg und die Nazivergangenheit wirkt konstruiert.

Hinzu kommt, dass Andreas mit Drohungen und versteckten Erpressungen Leute unter seine Kontrolle bringt, die ihm geistig überlegen sind. Das gilt sowohl für Ulrike Meinhof als auch für viele Rechtsanwälte, die die Angeklagten verteidigten. Gerade diese Charaktereigenschaft von ihm erinnert mich fatal an das Handeln von Diktatoren.

Andreas` Gefühlskälte selbst gegenüber unschuldigen Opfern kommt an vielen Stellen zum Tragen. Auch der Widerspruch zwischen der Ablehnung des Staates und dem Streben nach einem gehobenen Lebensstil auf Kosten anderer wird deutlich.

Andreas steigert sich in einen Blutrausch. Das geht soweit, dass er die Bombenexplosionen aus der Nähe selbst beobachtet und dann den andern berichtet. Selbst die Attentate der Palästinenser schreibt er sich gedanklich auf die Fahne. Nach dem Tod der israelischen Olympiamannschaft stellt er fest.


„...Voll innerer Genugtuung und voller Schadenfreude las Andreas über die Blamage der deutschen Sicherheitsbehörde. […] Instinktiv spürte er, dass er dabei war, völlig den Kontakt zur Wirklichkeit zu verlieren, aber für ihn schien das die einzige Möglichkeit, bei klarem Verstand zu bleiben...“


Der gemeinsame Selbstmord setzt den Schlusspunkt unter die Akte Baader.

Ein ausführliches Nachwort liefert ergänzende Informationen.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es arbeitet akribisch eine bitteres Kapitel deutscher Geschichte auf.

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Gespräche aus der Community

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S
Liebe LovelyBooks-Fans,

ich möchte euch herzlich zur Buch-Verlosung und anschließenden Lese-Runde meines Biografischen Kriminalromans „Die Akte Baader“ aus dem Gmeiner Verlag einladen. Der Krimi basiert auf historischen Tatsachen. Er schildert eng an den geschichtlichen Ereignissen orientiert das Leben von Andreas Baader: Kindheit, Jugend, Kriminalität, Politisierung, Staatsfeind Nr. 1 und den mythenumwobenen Selbstmord im Hochsicherheitstrakt der Justizvollzugsanstalt Stuttgart-Stammheim.

Es gibt 20 Taschenbücher zu gewinnen! Die Bewerbungsfrist endet am 23. September 2018. Der Lesebeginn startet am 8. Oktober 2018.

Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Es wäre wünschenswert, wenn ihr vor eurer Bewerbung schon eine Leserunde und mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht habt.

Ich werde an der Lese-Runde aktiv teilnehmen und stehe immer für Fragen und Diskussionen zur Verfügung.

Leseprobe (unter Klick ins Buch) gibt es bei zum Beispiel bei Amazon unter

https://www.amazon.de/Akte-Baader-Zeitgeschichtliche-Kriminalromane-GMEINER-Verlag/dp/3839222001/ref=asap_bc?ie=UTF8

Kurz zum Buch:
Andreas Baader wächst ohne Vater bei Mutter, Tante und Großmutter auf. Früh zeichnen sich trotz verzweifelter Bemühungen der Mutter schulische Probleme und berufliches Scheitern ab. Baader schlittert in die Kriminalität, bewegt sich gern in der halbseidenen Münchener Schickeria, um dann in Berlin einen Politisierungsschub zu erfahren. Mit der Kommune 1 und der Kaufhausbrandstiftung 1968 vollzieht sich sein Weg vom Rebell zum Revolutionär. Mit der Gründung der linksrevolutionären Roten Armee Fraktion (RAF) wird er zum Staatsfeind Nr. 1!

Bitte schickt mir eine E-Mail an stefan.schweizer0511@gmail.com, wo ihr im Falle eines Gewinns eure Rezension hinterlegt und welches Buch-Format ihr gerne hättet (Taschenbuch, Ebook ...).


Ich freue mich schon auf eine spannende Leserunde mit euch.

Herzliche Grüße

Stefan Schweizer
Zur Leserunde
S
Liebe LovelyBooks-Fans,

ich möchte euch herzlich zur Buch-Verlosung und anschließenden Lese-Runde meines Biografischen Kriminalromans „Die Akte Baader“ aus dem Gmeiner Verlag einladen. Der Krimi basiert auf historischen Tatsachen. Er schildert eng an den geschichtlichen Ereignissen orientiert das Leben von Andreas Baader: Kindheit, Jugend, Kriminalität, Politisierung, Staatsfeind Nr. 1 und den mythenumwobenen Selbstmord im Hochsicherheitstrakt der Justizvollzugsanstalt Stuttgart-Stammheim.

Es gibt 20 Taschenbücher zu gewinnen! Die Bewerbungsfrist endet am 28. Februar 2018. Der Lesebeginn startet am 10. März 2018.

Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Es wäre wünschenswert, wenn ihr vor eurer Bewerbung schon eine Leserunde und mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht habt.

Ich werde an der Lese-Runde aktiv teilnehmen und stehe immer für Fragen und Diskussionen zur Verfügung.

Leseprobe (unter Klick ins Buch) gibt es bei zum Beispiel bei Amazon unter

https://www.amazon.de/Akte-Baader-Zeitgeschichtliche-Kriminalromane-GMEINER-Verlag/dp/3839222001/ref=asap_bc?ie=UTF8

Kurz zum Buch:
Andreas Baader wächst ohne Vater bei Mutter, Tante und Großmutter auf. Früh zeichnen sich trotz verzweifelter Bemühungen der Mutter schulische Probleme und berufliches Scheitern ab. Baader schlittert in die Kriminalität, bewegt sich gern in der halbseidenen Münchener Schickeria, um dann in Berlin einen Politisierungsschub zu erfahren. Mit der Kommune 1 und der Kaufhausbrandstiftung 1968 vollzieht sich sein Weg vom Rebell zum Revolutionär. Mit der Gründung der linksrevolutionären Roten Armee Fraktion (RAF) wird er zum Staatsfeind Nr. 1!

Bitte schickt mir eine E-Mail an stefan.schweizer0511@gmail.com, wo ihr im Falle eines Gewinns eure Rezension hinterlegt und welches Buch-Format ihr gerne hättet (Taschenbuch, Ebook ...). 


Ich freue mich schon auf eine spannende Leserunde mit euch.

Herzliche Grüße

Stefan Schweizer
Zur Leserunde
S
Liebe LovelyBooks-Fans,

ich möchte euch herzlich zur Buch-Verlosung und anschließenden Lese-Runde meines modernen Großstadt- und Gesellschaftsromans „BERLIN GANGSTAS“ aus dem Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag einladen.

Warnung: Laut Presseecho eindeutig nichts für schwache Nerven und empfindliche Gemüter!!! Jede Menge Gewalt, Drogen und Sex. Aber: absolut lesenswert.

Dunkle Machenschaften auf Kosten der Ärmsten, organisierte Kriminalität und Korruption sind die Kernthemen von BERLIN GANGSTAS .»Wir schaffen das!«, sagen Kolja und Kemal ebenso wie die deutsche Kanzlerin und meinen das Schleusen von Flüchtlingen aus den Armenhäusern der Welt nach Deutschland. Ihnen geht es mit ihrem Unternehmen KOKE nicht nur um Profit, sondern sie wollen den Ärmsten dieser Welt helfen, um ihrem eigenen Leben einen Sinn zu verleihen. Dann erpresst sie der brutale Clanchef Arafat. KOKE soll zusätzlich Kinderprostituierte, Crystal Meth und Drohnenabwehrwaffen schmuggeln. Doch Kolja und Kemal lassen sich zu nichts zwingen. Ein offener Krieg droht in Deutschlands Hauptstadt, in dem es nur Verlierer geben kann. Der Traum vom geläuterten Gutmenschentum zerbricht gnadenlos, als die Freunde von Hardcoregangstern und korrupten Staatsdienern brutal in die Zange genommen werden, da diesen der Profit nicht hoch genug ist. Wer nicht genug Kohle abwirft, der hat es in den Zeiten des national-globalen Turbokapitalismus nicht verdient zu überleben. BERLIN GANGSTAS ist ein Großstadtroman, der in Berlin spielt, aber ebenso gut in Frankfurt, Hamburg oder Köln angesiedelt sein könnte, da er, was Migration, Ausländerkriminalität, Gangs und Integration betrifft, einen Wirklichkeitsausschnitt deutscher Metropolen offenbart. Ein spannender Roman, der weibliche und männliche Leser in seinen Bann zieht!
Es gibt 10 Taschenbuchausgaben zu gewinnen! Die Bewerbungsfrist endet am 11. September 2016. Der Lesebeginn startet am 20. September 2016.
Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Es wäre wünschenswert, wenn ihr vor eurer Bewerbung schon eine Leserunde und mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht habt. Ich werde an der Lese-Runde aktiv teilnehmen und stehe immer für Fragen und Diskussionen zur Verfügung.

Leseprobe:
Fick dich selber, Arschloch!, denkt Kemal, das hintere K von KOKE, gesprochen KOK.
»Das ist nicht einfach«, sagt er aber und lächelt, was ihm nicht leichtfällt, denn am liebsten würde er dem Typen zeigen, was er von Erpressern hält.
Dabei hat Kemal der Gewalt abgeschworen. Er ist inzwischen friedlich, liebt seine Mitmenschen und sich selbst. Er ist mit sich und der Welt im Reinen – so wie man das als Mittzwanziger sein kann. Alles war im Gleichgewicht, bis dieser Typ hier unaufgefordert zur Tür reinspazierte.
Kemal hat gerade über seine Firma nachgedacht. Na gut, es ist nicht nur seine Firma, denn die Firma gehört auch zur Hälfte Kolja. Kemal und Kolja sind Partner und Freunde. Ein internationales Dreamteam, das Tag-Team von Berlin, ach was, ganz Deutschland.
Kolja und Kemal. Was den Namen der Firma erklärt. KOK klingt eindeutig besser als KOKE oder KEKO und weckt angenehme Assoziationen. 1. Kok = Migrantenneudeutsch für Koks. 2. Kok = klanggleich mit englisch Cock = Schwanz.

Rezensionen und Interview
http://nisnis-buecherliebe.blogspot.de/2016/08/roman-kriminalroman-berlin-gangstas-von.html
http://nisnis-buecherliebe.blogspot.de/2016/09/interview-mit-autor-stefan-schweizer-zu.html
http://mediathek.rbb-online.de/radio/B%C3%BCcher-Radio-Fritz/FritzTipp-B%C3%BCcher-24-08-16/Fritz/Audio-Podcast?documentId=37375634&topRessort=radio&bcastId=28900104
https://issuu.com/urbanite/docs/urbanite_berlin_09_16 (S.23)


Zum Buch:
BERLIN GANGSTAS ist ein moderner, urban geprägter Gesellschaftsroman. Der Hang zum Subversiven, ein fesselnder Stil mit hohem Wiedererkennungswert, eigensinnig-humorvolle Dialoge und neudeutsches »Gangsta-Sprech« machen BERLIN GANGSTAS zum einmaligen und prägenden Leseereignis. So entsteht ein atemlos-bunter Bilderreigen, und beinahe rauschhaft wechseln sich die eindrücklichen Szenen wie in einem Tarantino-Film ab. Es geht um Liebe und Hass, Heimat und Fremde, Familie und Feinde, Dazugehören und Ausgestoßensein, Migration und Ausländerkriminalität, Gangs und Integration. BERLIN GANGSTAS handelt von dunklen Machenschaften auf Kosten der Ärmsten, organisierter Kriminalität und Korruption. Das Buch zieht all jene in den Bann, die sich mit gesellschaftsrelevanten Themen auseinandersetzen wollen, obwohl und gerade weil sie diese aus persönlicher Erfahrung nicht kennen, aber etwas darüber erfahren möchten. BERLIN GANGSTAS zeigt schonungslos menschliche Abgründe vor unserer Haustür.

Bitte schickt mir eine E-Mail an stefan.schweizer0511@gmail.com, wo ihr im Falle eines Gewinns eure Rezension hinterlegen würdet und beantwortet folgende Frage im Thread:
In welchem Jahr erreichte die sogenannte Flüchtlingskrise ihren Höhepunkt?
Ich freue mich schon auf eine spannende Leserunde mit euch. Natürlich sind auch alle herzlich zur Leserunde eingeladen, die kein Exemplar gewinnen, aber dennoch mitmachen wollen.

Herzliche Grüße

Stefan Schweizer
P
Letzter Beitrag von  Pixibuchvor 4 Monaten
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Stefan Schweizer. wurde am 05. November 1973 in Ravensburg (Deutschland) geboren.

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