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StefanSchweizer

vor 1 Jahr

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Liebe LovelyBooks-Fans,

ich möchte euch herzlich zur Buch-Verlosung und anschließenden Lese-Runde meines modernen Großstadt- und Gesellschaftsromans „BERLIN GANGSTAS“ aus dem Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag einladen.

Warnung: Laut Presseecho eindeutig nichts für schwache Nerven und empfindliche Gemüter!!! Jede Menge Gewalt, Drogen und Sex. Aber: absolut lesenswert.

Dunkle Machenschaften auf Kosten der Ärmsten, organisierte Kriminalität und Korruption sind die Kernthemen von BERLIN GANGSTAS .»Wir schaffen das!«, sagen Kolja und Kemal ebenso wie die deutsche Kanzlerin und meinen das Schleusen von Flüchtlingen aus den Armenhäusern der Welt nach Deutschland. Ihnen geht es mit ihrem Unternehmen KOKE nicht nur um Profit, sondern sie wollen den Ärmsten dieser Welt helfen, um ihrem eigenen Leben einen Sinn zu verleihen. Dann erpresst sie der brutale Clanchef Arafat. KOKE soll zusätzlich Kinderprostituierte, Crystal Meth und Drohnenabwehrwaffen schmuggeln. Doch Kolja und Kemal lassen sich zu nichts zwingen. Ein offener Krieg droht in Deutschlands Hauptstadt, in dem es nur Verlierer geben kann. Der Traum vom geläuterten Gutmenschentum zerbricht gnadenlos, als die Freunde von Hardcoregangstern und korrupten Staatsdienern brutal in die Zange genommen werden, da diesen der Profit nicht hoch genug ist. Wer nicht genug Kohle abwirft, der hat es in den Zeiten des national-globalen Turbokapitalismus nicht verdient zu überleben. BERLIN GANGSTAS ist ein Großstadtroman, der in Berlin spielt, aber ebenso gut in Frankfurt, Hamburg oder Köln angesiedelt sein könnte, da er, was Migration, Ausländerkriminalität, Gangs und Integration betrifft, einen Wirklichkeitsausschnitt deutscher Metropolen offenbart. Ein spannender Roman, der weibliche und männliche Leser in seinen Bann zieht!
Es gibt 10 Taschenbuchausgaben zu gewinnen! Die Bewerbungsfrist endet am 11. September 2016. Der Lesebeginn startet am 20. September 2016.
Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Es wäre wünschenswert, wenn ihr vor eurer Bewerbung schon eine Leserunde und mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht habt. Ich werde an der Lese-Runde aktiv teilnehmen und stehe immer für Fragen und Diskussionen zur Verfügung.

Leseprobe:
Fick dich selber, Arschloch!, denkt Kemal, das hintere K von KOKE, gesprochen KOK.
»Das ist nicht einfach«, sagt er aber und lächelt, was ihm nicht leichtfällt, denn am liebsten würde er dem Typen zeigen, was er von Erpressern hält.
Dabei hat Kemal der Gewalt abgeschworen. Er ist inzwischen friedlich, liebt seine Mitmenschen und sich selbst. Er ist mit sich und der Welt im Reinen – so wie man das als Mittzwanziger sein kann. Alles war im Gleichgewicht, bis dieser Typ hier unaufgefordert zur Tür reinspazierte.
Kemal hat gerade über seine Firma nachgedacht. Na gut, es ist nicht nur seine Firma, denn die Firma gehört auch zur Hälfte Kolja. Kemal und Kolja sind Partner und Freunde. Ein internationales Dreamteam, das Tag-Team von Berlin, ach was, ganz Deutschland.
Kolja und Kemal. Was den Namen der Firma erklärt. KOK klingt eindeutig besser als KOKE oder KEKO und weckt angenehme Assoziationen. 1. Kok = Migrantenneudeutsch für Koks. 2. Kok = klanggleich mit englisch Cock = Schwanz.

Rezensionen und Interview
http://nisnis-buecherliebe.blogspot.de/2016/08/roman-kriminalroman-berlin-gangstas-von.html
http://nisnis-buecherliebe.blogspot.de/2016/09/interview-mit-autor-stefan-schweizer-zu.html
http://mediathek.rbb-online.de/radio/B%C3%BCcher-Radio-Fritz/FritzTipp-B%C3%BCcher-24-08-16/Fritz/Audio-Podcast?documentId=37375634&topRessort=radio&bcastId=28900104
https://issuu.com/urbanite/docs/urbanite_berlin_09_16 (S.23)


Zum Buch:
BERLIN GANGSTAS ist ein moderner, urban geprägter Gesellschaftsroman. Der Hang zum Subversiven, ein fesselnder Stil mit hohem Wiedererkennungswert, eigensinnig-humorvolle Dialoge und neudeutsches »Gangsta-Sprech« machen BERLIN GANGSTAS zum einmaligen und prägenden Leseereignis. So entsteht ein atemlos-bunter Bilderreigen, und beinahe rauschhaft wechseln sich die eindrücklichen Szenen wie in einem Tarantino-Film ab. Es geht um Liebe und Hass, Heimat und Fremde, Familie und Feinde, Dazugehören und Ausgestoßensein, Migration und Ausländerkriminalität, Gangs und Integration. BERLIN GANGSTAS handelt von dunklen Machenschaften auf Kosten der Ärmsten, organisierter Kriminalität und Korruption. Das Buch zieht all jene in den Bann, die sich mit gesellschaftsrelevanten Themen auseinandersetzen wollen, obwohl und gerade weil sie diese aus persönlicher Erfahrung nicht kennen, aber etwas darüber erfahren möchten. BERLIN GANGSTAS zeigt schonungslos menschliche Abgründe vor unserer Haustür.

Bitte schickt mir eine E-Mail an stefan.schweizer0511@gmail.com, wo ihr im Falle eines Gewinns eure Rezension hinterlegen würdet und beantwortet folgende Frage im Thread:
In welchem Jahr erreichte die sogenannte Flüchtlingskrise ihren Höhepunkt?
Ich freue mich schon auf eine spannende Leserunde mit euch. Natürlich sind auch alle herzlich zur Leserunde eingeladen, die kein Exemplar gewinnen, aber dennoch mitmachen wollen.

Herzliche Grüße

Stefan Schweizer

Autor: Stefan Schweizer.
Buch: Berlin Gangstas

ech

vor 1 Jahr

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Hier würde ich sehr gerne mitlesen.

Die entsprechende Bewerbungsmail ist raus.

Baerbel82

vor 1 Jahr

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Hallo Stefan,

abgründig und packend zugleich, Drogen, Gewalt, OK und Korruption, das kenne ich alles aus deiner Ritter-Reihe und auch aus „Goldener Schuss“. Hauptsache Hardcore!

Deshalb muss ich mich hier natürlich unbedingt bewerben.

Zu deiner Frage:
In welchem Jahr erreichte die sogenannte Flüchtlingskrise ihren Höhepunkt?
2015, ich denke, im Oktober.

Gerne möchte ich Kolja und Kemal näher kennenlernen. Daher würde ich mich sehr freuen, „Berlin Gangstas“ mitlesen zu dürfen.

Aktive Teilnahme an der Leserunde und anschließende Rezension sind für mich selbstverständlich.

eMail ist unterwegs! :-)

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Beiträge davor

Anneja

vor 1 Jahr

Teil 5: On the Road
@StefanSchweizer

In dem Kontext stellte sich mir die Frage ob sie selbst auch Erfahrungen auf dem Gebiet haben? Selbst bei dem Verbrauch? Normal zieht man ja eine Line, oder? Und nicht gleich 3 oder 4. Was mir gerade einfällt, ist das die beiden nie wirklich im Entzug sind oder? Gerade Kemal auf den Weg nach Istanbul, hätte doch wahnsinnig werden müssen. Ich weiß ich diskutiere über fiktive Figuren aber macht sich eben Gedanken. Ich selbst nehme z.B. keine Drogen weil ich mit 13 eine Bekannte meiner Mutter sah, deren Tochter mit 20 aussah wie 50. Keine Zähne mehr, graue Haut, Haarausfall, überall Abzesse und Zersetzung der Haut. Gruselig. Und sie nahm erst 4 Jahre Drogen und das nicht in den Ausmaßen wie Kemal und Kolja. Verstehen sie was ich meine?

StefanSchweizer

vor 1 Jahr

Teil 5: On the Road
@Anneja

Ich habe in meinem Leben genug Süchtige gekannt, um sagen zu können, dass die nach Situation in BERLIN GANGSTAS etwas überzeichnet, aber nicht unrealistisch ist. Und sehr starke psychische Charaktere stehen auch einen kalten Entzug wie Kemal durch, solange sie ein Ziel vor Augen haben. Da Sie offenbar an dem Thema interessiert sind und nach eigenem Bekunden keine Erfahrung damit haben, empfehle ich von $ick "Shore, Stein Papier". Dann werden Sie sehen, dass die Drogenkonsumgewohnheiten in BERLIN GANGSTAS nicht völlig an den Haaren herbeigezogen sind.

TeleTabi1

vor 1 Jahr

Teil 5: On the Road

StefanSchweizer schreibt:
Ich habe in meinem Leben genug Süchtige gekannt, um sagen zu können, dass die nach Situation in BERLIN GANGSTAS etwas überzeichnet, aber nicht unrealistisch ist. Und sehr starke psychische Charaktere stehen auch einen kalten Entzug wie Kemal durch, solange sie ein Ziel vor Augen haben. Da Sie offenbar an dem Thema interessiert sind und nach eigenem Bekunden keine Erfahrung damit haben, empfehle ich von $ick "Shore, Stein Papier". Dann werden Sie sehen, dass die Drogenkonsumgewohnheiten in BERLIN GANGSTAS nicht völlig an den Haaren herbeigezogen sind.

Da muss ich Stefan recht geben - ich fand das eigentlich ziemlich gut getroffen und keineswegs abwegig oder an den Haaren herbeigezogen! Und dass man normal nur eine Line ziehe das mag vielleicht bei Konsumenten so sein, die das mal ausprobieren oder alle Schaltjahre mal praktizieren, aber Süchtige sind der zweiten, dritten, vierten Line eben alles andere als abgeneigt - genau das ist schließlich auch mit ein Teil der Sucht, dass man eben nicht genug bekommen kann. Und kalter Entzug ist zwar nicht ohne, aber durchaus realistisch - zumal viele Menschen, die Drogen nehmen, daran schon gewöhnt sind und quasi immer mal wieder einen Entzug machen - Alltag eben. ^^

TeleTabi1

vor 10 Monaten

Fazit

Endlich habe auch ich es geschafft meine Rezension zu schreiben - sorry nochmal - hier der Link für die Rezi auf lovelybooks:

https://www.lovelybooks.de/autor/Stefan-Schweizer./Berlin-Gangstas-1242982338-w/rezension/1430621555/

Auf Amazon habe ich sie unter dem Nickname "Jonas" veröffentlicht.

Viele liebe Grüße und danke,

Tabea

TeleTabi1

vor 10 Monaten

Teil 4: Entführung

Anneja schreibt:
Spätestens ab hier hat mir die Story nicht mehr wirklich gefallen. Den Kemal und Kolja werden ab hier zu Weicheiern der Oberklasse. Und warum? Wegen einer Entführung die sich jedes Opfer wünschen würde? Ich dachte das ist ein schlechter Scherz als ich las wie das Zimmer aufgebaut bzw. eingeräumt ist. Auch wenn es altmodisch klingt aber in diesem Fall wären die alten Foltermethoden besser gewesen.

Mir ging es genau anders herum: Gerade ab HIER hat mir die Story langsam (und dann immer mehr^^) angefangen zu gefallen! ;-) Endlich ging es ab und die Ereignisse überschlugen sich, die Spannung stieg - im Gegensatz zu den vorherigen Kapiteln, die sich meiner Meinung nach durch ihre ewig langen und extrem ausführlichen Beschreibungen der vielen einzelnen Personen - vor allem aber eben Kolja und Kemal - brutal in die Länge gezogen haben. Das hat mich - muss ich ganz ehrlich zugeben - zwischendrin extrem gelangweilt und auch genervt, weshalb ich auch so lang zum Lesen dieses Buches gebraucht habe. Ich habe den Roman dann nämlich erst einmal weggelegt und konnte mich nicht mehr dazu aufraffen weiterzulesen. Als ich es dann vor Kurzem doch noch einmal gewagt habe, wurde ich jedoch nicht enttäuscht, denn als die ganzen "Umfeld-Beschreibungen" endlich abgefertigt waren, wurde die Geschichte richtig, richtig gut und hat mich richtig in ihren Bann gezogen! Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen - es war eine komplette Wandlung - wahnsinn! Also so etwas habe ich in diesem Extrem auch noch nicht erlebt! ;D

StefanSchweizer

vor 10 Monaten

Fazit
@TeleTabi1

Vielen lieben Dank, liebe Tabea! Die offene und durchdachte Kritik beherzige ich, so kann man sich als Autor weiterentwickeln. Ich würde mich freuen, wenn du dich für meine im Frühjahr erscheinenden RAF-Romane interessieren würdest, hier geht es gleich media in res (bzw. ab), versprochen. Das geht bei der RAF-Terror-Thematik beinahe gar nicht anders.
http://www.suedwestbuch.de/buecher/neuerscheinungen/item/roter-fruehling-72-raf-1-0
http://www.suedwestbuch.de/buecher/neuerscheinungen/item/roter-herbst-77-raf-2-0
Und als begleitendes Sachbuch:
http://www.suedwestbuch.de/buecher/neuerscheinungen/item/raf-1-0-3-0

Liebe Grüße
Stefan

StefanSchweizer

vor 10 Monaten

Teil 4: Entführung
@TeleTabi1

Uff, das macht es für einen Autor diffizil. Unterschiedliche Geschmäcker, unterschiedliche Vorstellungen ... Gar nicht sooo einfach das alles ...

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