RAF 1.0 - 3.0

von Stefan Schweizer. 
5,0 Sterne bei4 Bewertungen
RAF 1.0 - 3.0
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Neue Kurzmeinungen

Lottewoesss avatar

Absolut lesenswert - linker Terror ist genauso gefährlich und verachtenswert wie rechter.

ChristianJaschinskis avatar

Notwendige Aufarbeitung jüngerer deutschwer Geschichte – sachlich, kompetent, lesefreundlich.

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Inhaltsangabe zu "RAF 1.0 - 3.0"

Wieso sollte man etwas lesen, was bereits hundert Mal erzählt worden ist? Bei Stefan Schweizers „RAF 1.0-3.0 – Ideologie und Strategie“ liegt das anders. Die Geschichte der RAF ist oft geschrieben worden. Das Besondere an Schweizers Werk liegt in der Vorgehensweise und Fragestellung. Schweizer analysiert anhand der Originaldokumente zunächst die Ideologe, dann die daraus abgeleitete Strategie und zu guter Letzt die eng damit verbundenen militärisch-strategischen Attentate der RAF. Im Gegensatz zu anderen vergleichbaren Werken argumentiert Schweizer eng an den Bekennerschreiben, Strategiepapieren und anderen Dokumenten und nimmt auf dieser Grundlage eine kritische Analyse der Ideologie und Strategie vor. Der Text ist angesichts der hochkomplexen und schwierigen Materie sehr lesefreundlich, spannend und fördert neue Erkenntnisse zu Tage, welche die Motivation und das Agieren der RAF kritisch beleuchten.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783946686217
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:111 Seiten
Verlag:SWB Media Publishing
Erscheinungsdatum:29.03.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Lottewoesss avatar
    Lottewoessvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Absolut lesenswert - linker Terror ist genauso gefährlich und verachtenswert wie rechter.
    Zeitgeschichte hautnah aufgeschlüsselt

    Schon immer hat mich beschäftigt, was in den Köpfen von Menschen vor sich geht, die Unschuldige opfern, um ein – angeblich würdiges, edles  – Ziel zu erreichen. Heiligt der Zweck wirklich die Mittel? Und was waren das für  Intentionen, Vorstellungen, Ideen – die die RAF verfolgte?  Wollten sie überhaupt jemals am Zielpunkt ankommen, oder waren es reine Unruhestifter, die gegen Establishment  und Staatsordnung kämpften und dabei im wahrsten Sinn des Wortes über Leichen gingen?

    Es ist dies freilich nicht das erste Buch, das über die RAF und deren Auswirkungen geschrieben wurde.  Aber kann zu diesem Thema überhaupt jemals genug gesagt werden?  Oftmals werden geschichtliche Ereignisse durch Mehrfach-Erzählungen verfälscht – jeder kennt das Kinderspiel „Stille Post“, bei dem ein Wort von einem Ohr ins andere geflüstert wird und zum Schluss etwas gänzlich Anderes herauskommt.  Auch geschichtliche Ereignisse werden und wurden nur von Mensch zu Mensch weitergegeben, wenige waren dabei und daher erscheint es besonders wichtig, verschiedene Blickwinkel auf vergangene Ereignisse zu haben.

    Stefan Schweizer bemüht sich um Sachlichkeit und nimmt Bezug auf verschieden Quellen.  Er  unterscheidet zwischen den drei Generationen der RAF, deren Anschauungen differierten. Alle hatten jedoch eines gemeinsam: Sie rebellierten gegen einen Staat, der die Bürger in ihrer Freiheit beschränkte und in ihren Augen bekämpft werden musste. 

    Ich habe diese Zeit selbst miterlebt. Wir lebten in Angst vor dem nächsten Terroranschlag, der – wie wir vermuteten -  jederzeit und überall stattfinden konnte. Diese Furcht wurde natürlich absichtlich geschürt um den Staat unter Druck zu setzen.  Dieses Buch ist keines, das man so zwischendurch lesen kann, es braucht Zeit, denn die Formulierungen (der Autor zitiert oft wörtlich aus diversen RAF Papieren) waren für mich schwierig zu begreifen. Auch bei mehrmaligem Lesen der Sätze wusste ich nicht immer, was bezweckt wird. Ein Beispiel: „… Die revolutionäre Bewegung in Westeuropa muss den strategischen Plan der imperialistischen Bourgeoisie, mit dem sie die Weltherrschaft erreichen will und dessen politische und materielle Basis die Metropolen sind, in seinen konkreten aktuellen Projekten angreifen, das heißt, ihn hier zum Angriff auf die zentralen Achsen und treibenden Kräfte der imperialistischen Macht politisch brechen und blockieren, bevor sie ihn realisieren kann. …“

    Manchmal hätte ich mir gewünscht, dass der Autor die Sätze ein wenig mehr aufschlüsselt und interpretiert – aber vermutlich ergibt manches wirklich kaum Sinn. Auch hätte ich mir mehr Absätze gewünscht. Das tut aber dem Ganzen keinen Abbruch, ich gebe 4,5 Sterne für ein Werk, das jeder lesen sollte, denn Terror ist in jeder Form zu verachten, ob links oder rechts.

     

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    ChristianJaschinskis avatar
    ChristianJaschinskivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Notwendige Aufarbeitung jüngerer deutschwer Geschichte – sachlich, kompetent, lesefreundlich.
    Notwendige Aufarbeitung jüngerer deutschwer Geschichte

    Ein dickes Dankeschön an Stefan Schweizer. Er hat mit RAF 1.0–3.0 einen wichtigen Beitrag zur Aufarbeitung unserer Geschichte geleistet.
    In Zeiten islamistischen Terrors und rechtsextremer Gewalt neigt der eine oder die andere dazu, verklärt auf den linken Terror der 1970er und 1980er Jahre zu schauen. Mit diesem Trugbild räumt der Autor sehr strukturiert und gut gegliedert auf. Wer ein wissenschaftliches Fachbuch erwartet, muss an anderer Stelle Quellenrecherche Betreiben. Dieser Text ist ein hervorragend zu lesendes Sachbuch.

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    P
    petrnovosadvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Es gibt Themen, die nie vergessen werden sollten!
    RAF 1.0 - 3.0

    Das Thema der RAF sollte auch nach so vielen Jahren nicht vergessen werden. Stefan Schweizer versucht in seinem Sachbuch zu diesem Thema ein auführliches und objektives Bild über die RAF, deren Generationen und Taten zu schaffen. Dem Leser wird es ermöglicht, auf Grund vieler Zitate aus den sog. Bekennerschreiben die Entwicklung der RAF und deren Ideologie zu beobachten. Die RAF Taten werden detailiert, manchmal spannennd, doch immer sachlich geschildert und im Hintergrund werden auch die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse der jeweiligen Epochen erklärt. Stefan Schweizer ist es gelungen, ein Buch zu schreiben, dass alle nachdenklich machen kann und dieses Buch sollte seinen festen Platz unter den Quellen über die (nicht nur deutsche) Geschichte finden.

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    A
    anna_wittigvor einem Jahr

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    S
    Dank der tatkräftigen Unterstützung von Anja Gries ist meine Autoren-Homepage rundum erneuert und beinahe wie neu:
    https://www.stefanschweizer.org/
    Für alle Leserinnen und Leser, die gerne Kriminalromane, Thriller und brisante Sachbücher lesen!
    An dieser Stelle noch einmal ein ganz herzliches Dankeschön an Anja! Ohne deine phantastische Hilfe und Unterstützung hätte ich das niemals so toll hingekriegt.
    Zum Thema
    S
    Liebe LovelyBooks-Fans,

    ich möchte euch herzlich zur Buch-Verlosung und anschließender Lese-Runde meines Politkrimis „Ritter und die PKK“ aus dem Südwestbuch Verlag einladen. Es gibt 3 Taschenbücher zu gewinnen! Die Bewerbungsfrist endet am 14. Juni 2017. Der Lesebeginn startet am 23. Juni 2017.

    Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Es wäre wünschenswert, wenn ihr vor eurer Bewerbung schon eine Leserunde und mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht habt.

    Ich werde an der Lese-Runde aktiv teilnehmen.

    Das ist kein geeignetes Buch für Fans von leichter Krimi-Kost und "normalen" Regionalkrimis. Es gibt einen charakterlich nicht ganz einwandfreien Protagonisten. Außerdem werden im Roman aktuelle politische Bezüge hergestellt und vertieft behandelt. Dasselbe gilt für wichtige historische Zusammenhänge, die den Krieg in Syrien und den Konflikt zwischen der Türkei und der PKK bestimmen.

    Leseprobe (unter Klick ins Buch):
    http://www.amazon.de/Ritter-die-PKK-Stefan-Schweizer-ebook/dp/B00OS8XPKM/ref=asap_bc?ie=UTF8

    Kurz zum Buch:
    Anschlag auf die Großbaustelle in der Landeshauptstadt Baden-Württembergs! Kriminalhauptkommissar Alexander Ritter vom Staatsschutz der Kripo Stuttgart und sein Kollege Richard Epple ermitteln unter Hochdruck. Freunde und Feinde des despotischen Herrschers Baschar al-Assad haben den Bürgerkriegsschauplatz Syrien mitten ins Herz Europas getragen. Und im Musterländle lernt man, dass der Nahe Osten vor der Haustüre liegt. Wer ist Freund und wer ist Feind? Die kurdische PKK, die syrische FSA und der türkische Geheimdienst MIT liefern sich auf schwäbischem Boden ein heißes Stelldichein. Als das türkische Generalkonsulat Anschlagsziel wird, drohen Tote! Ritter sitzt zwischen allen Stühlen, zumal der politische Druck wächst. Und: ist auf seinen Freund und Kollegen Epple Verlass oder kocht der sein eigenes Süppchen? Zudem buhlen seine Langzeit-Freundin Jana und die Umweltschützerin Amelie um seine Liebe – Ritter muss sich entscheiden! Eine Nervenprobe, die Ritter an den Rand seiner Kräfte führt.
    Bitte schickt mir eine E-Mail an stefan.schweizer0511@gmail.com, wo ihr im Falle eines Gewinns eure Rezension hinterlegen würdet und beantwortet folgende Frage im Thread:
    Wie heißt der langjährige Anführer der PKK, der 1999 in Kenia verhaftet wurde und seitdem in der Türkei im Gefängnis sitzt?


    Ich freue mich schon auf eine spannende Leserunde mit euch.

    Herzliche Grüße

    Stefan Schweizer
    Zur Leserunde
    S
    Liebe LovelyBooks-Fans,

    ich möchte euch herzlich zur Buch-Verlosung und anschließenden Lese-Runde meiner Kurzgeschichte „Electro“ einladen. „Electro“ ist vor allem für Leserinnen und Leser, die elektronische Musik mögen und sich gerne am Wochenende in der Scene und in Clubs aufhalten. Oder für besorgte Eltern, die gerne wissen wollen, was ihre Kinder womöglich an den Wochenenden erleben.

    Zur Kurzgeschichte: Tommy hat beinahe das Wochenende verschlafen. Nachts eilt er in den Electro-Club und pfeift sich schnell eine starke Ecstasy rein, da er Angst hat, dass das Wochenende sonst vorbei ist, ohne dass er auf seine Kosten gekommen ist. Im Club wird er von Mark, einem jungen Dealer blöd angemacht, der ihn erstens wegen seines Alkoholkonsums im Zusammenhang mit Ecstasy rüffelt, da die Scene solches Verhalten nicht gut heißt. Zweitens stichelt er, dass Tommy für einen Schluck Liquid E zu alt wäre. Tommy möchte kein Liquid E probieren, aber er will auch nicht vor Mark als alter Mann dastehen, der nichts verträgt. Denn Tommy weiß, dass er schon Pillen geschluckt hat, als Mark noch nicht auf der Welt war. Nach dem Liquid E geht es Tommy phantastisch, und er reiht sich in die orgastischen Tänze ein. Bis ihm urplötzlich schwarz vor Augen wird, und er auf der Tanzfläche kollabiert. Kurz vor dem Abtreten gesteht Tommy sich ein, dass er zu alt ist und nicht mehr hierher gehört.

    Leseprobe:
    Als Tommy die Pille trocken runterschluckte, musste er einen Würgereiz unterdrücken und es überkam ihn schlagartig die Einsicht, dass seine besten Tage vorbei waren. Das gab ihm einen kurzen Stich ins Herz, den er sofort mit einem eigenartigen Würgegeräusch verdrängte. Er gehörte zu den Veteranen einer Szene, die niemand mehr für voll nahm. Die meisten Kids trugen heute die Baseballkappen verkehrt herum und hatten Hosen an, die Einblicke bis zum Spalt gewährten. Dabei verehrten sie einen Sprechgesang, der ihm immer fremd geblieben war und bleiben würde. Die wenigen Raver, die es noch gab, waren Mitte oder Ende der Achtziger Jahre noch nicht einmal geboren. Eigentlich handelte es sich bei Elektroclubs und Rave-Events um nostalgische Veranstaltungen für Leute, die nicht einmal im Ansatz wussten, wie es früher einmal abgegangen war. Er erschauderte – kurz aber heftig. Das lag an der bitteren Pille - in doppeltem Sinne. Dem Dollar und seiner Selbsterkenntnis. Pfui Teufel, sollte doch beides der Teufel holen.
    Es war spät/3.37 Uhr/In der Nacht von Samstag auf Sonntag.
    Es herrschte eine eigentümliche Stimmung. Der Montag nahte unaufhaltsam und noch klammerten sich die Menschen verzweifelt an die wenigen Wonnen des Wochenendes. Gut zwei Stunden, dann schloss das „Beats“ und er würde sich auf den Weg zur Afterhour machen. Die ging bis Punkt zwölf Uhr mittags. Auf dem Heimweg begegnete er meist frömmlerischen Kirchgängern mit von der Predigt verzückten Blicken, die brav ihre sonntägliche Pflicht erfüllten und ihn mit skeptischen Blicken musterten, da er weder wie ein verwahrloster Jugendlicher, aber auch nicht wie ein vertrauenswürdiger Erwachsener aussah. Das war vielleicht insgesamt sein Problem, dass er sich nicht entscheiden konnte, was er sein wollte.
    „Die Dollars sind mit Peyote bestrichen“, versicherte ihm der südländisch aussehende Dealer.
    Uff, Peyote – das hatte ihm gerade noch gefehlt. Vom Psychedelischem hatte er ein für alle Mal die Schnauze voll. Diese Zeiten waren längst vorbei. Seine Welle der Erkenntnis lag schon lange hinter ihm. Aber es gab für alles ein Comeback und Retro war in – auch in der Rave-Scene.
    „Echt krasses Zeug!“
    Klar, wer würde schon zugeben, schlechtes Zeug zu verticken. Alle versprechen einem, dass ihre Ware von erlesenster Qualität ist, um die horrenden Preise zu rechtfertigen.
    „Hoffentlich!“
    Er gab sich kurz angebunden, und um sich nicht noch mehr Geschwätz mit Balkanakzent anhören und machoides Imponiergehabe geben zu müssen, ging er langsamen Schritts in den Club zurück und hoffte, dass die Pille schnell und heftig wie eine kleine Wasserstoffbombe einschlug. Er war spät dran, hatte den Abend verschlafen und sogar den Wecker überhört. Je älter er wurde, desto mehr setzten ihm die Strapazen der Arbeitswoche zu, die er eigentlich nur auf sich nahm, um sich am Wochenende belohnen zu können. Der massive Türsteher mit Meister Propper Glatze und schwarzer Lederjacke, der die Szene beobachtet hatte, da er am Pillenverkauf prozentual beteiligt wurde, schenkte ihm ein verächtliches Lächeln, schnipste seine Zigarette zwanzig Zentimeter an ihm vorbei und öffnete mit falscher Ergebenheit die Türe. Dann umfing ihn eine Wand aus Dunkelheit und dumpfen Geräuschen und der Bauch des schäbigen Clubs hatte ihn verschluckt. Er tastete sich die ihm wohlbekannten Treppen hinunter. Eine orgastische Woge von Musik und Licht näherte sich ihm. Er spürte bereits erste Anflüge des Aufzugs, oder bildete er sich das nur ein?
    … hoch – runter – hoch – runter – hoch …
    Er war ein wenig wacklig auf den Beinen, und er hatte ein Grinsen im Gesicht. Dann war er wieder vollkommen klar und stark. Das reizvolle Changieren der Realitätsebenen hielt eine Weile an und spielte mit ihm, bis die Pille voll einschlug.

    Zur Hauptfigur: Tommy ist 40 Jahre alt und schlägt sich immer noch die Nächte an den Wochenenden in den Electro-Clubs um die Ohren. Dann schießt er sich mit Drogen wie Ecstasy und Amphetaminen ab, um sich und den anderen zu beweisen, dass er dazugehört, denn Tommy ist ein Veteran der Techno-Bewegung, und seit vielen Jahren ein Freizeit-User. Unter der Woche geht er einem einfachen Beruf als Fabrikarbeiter nach, der ihn nicht erfüllt, sondern auffrisst. Tommy verfügt über keine festen Bindungen, die ihn auffangen. So bietet das Wochenende die einzige Möglichkeit, der traurigen und seine Seele zerdrückenden Realität zu entfliehen. Tommy merkt, dass er die Drogen nicht mehr gut verträgt und dass das Nachtleben für ihn inzwischen zu anstrengend ist. Außerdem findet er im kalten Neonlicht und in den dunklen Ecken der Electro-Clubs weder menschliche Ansprache noch menschliche Wärme. Er hat dennoch Angst, diese letzte Bastion der Freiheit zu verlieren, wobei er weiß, dass ihm dann nichts mehr bleibt.

    Es gibt 15 ebook Ausgaben (pdfs) zu gewinnen! Die Bewerbungsfrist endet am 25. Mai 2017. Der Lesebeginn startet am 1. Juni 2017.
    Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr die Kurzgeschichte gelesen habt. Es wäre wünschenswert, wenn ihr vor eurer Bewerbung schon eine Leserunde und mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht habt. Ich werde an der Lese-Runde aktiv teilnehmen und stehe immer für Fragen und Diskussionen zur Verfügung.
    Bitte schickt mir eine E-Mail an stefan.schweizer0511@gmail.com, wo ihr im Falle eines Gewinns eure Rezension hinterlegen würdet und beantwortet folgende Frage im Thread:
    Was versteht man unter Liquid E?
    Ich freue mich schon auf eine spannende Leserunde mit euch. Natürlich sind auch alle herzlich zur Leserunde eingeladen, die kein Exemplar gewinnen, aber dennoch mitmachen wollen.

    Herzliche Grüße

    Stefan Schweizer
    Zur Leserunde

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