Stefan Seitz Das Unkrautland 2: Das Geheimnis der Schwarzen Hütte

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Inhaltsangabe zu „Das Unkrautland 2: Das Geheimnis der Schwarzen Hütte“ von Stefan Seitz

Um die sagenumwobene Nebelfee zu befreien, müssen Primus und Plim unbedingt das Buch finden, das Primus’ Mentor Magnus Ulme hinterlassen hat. Doch auch der fürchterliche Bergteufel ist hinter dem Buch her. Dessen Gehilfe, ein gerissener Narr, dem Primus schon seit 200 Jahren im Traum begegnet, verfolgt sie auf Schritt und Tritt. Bald schon sind Primus und Plim in größerer Gefahr denn je.

Gelungene Fortsetzung um das Geheimnis der Nebelfee

— MissDarkAngel
MissDarkAngel

Einfach fantastisch, egal wie alt man ist! Tolle Charaktere, wunderbare Landschaft und eine einzigartige Geschichte

— Leona1401
Leona1401

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  • Das Abenteuer geht weiter .... :)

    Das Unkrautland 2: Das Geheimnis der Schwarzen Hütte
    MissDarkAngel

    MissDarkAngel

    06. February 2017 um 16:55

    Primus und Miss Plim gehen in die zweite Runde Inhalt : Um die sagenumwobene Nebelfee zu befreien, müssen Primus und Plim unbedingt das Buch finden, das Primus’ Mentor Magnus Ulme hinterlassen hat. Doch auch der fürchterliche Bergteufel ist hinter dem Buch her. Dessen Gehilfe, ein gerissener Narr, dem Primus schon seit 200 Jahren im Traum begegnet, verfolgt sie auf Schritt und Tritt. Bald schon sind Primus und Plim in größerer Gefahr denn je. Der zweite Teil startet kurze Zeit nach dem überstandenen Abenteuer um die Nebelfee. Primus belauscht bei einem seiner nächtlichen Abstecher nach Klettenheim eine alte Frau die Kindern eine alte Sage von einer schwarzen Hütte in den westlichen Sümpfen erzählt. Natürlich handelt es sich dabei um eine gruselige Geschichte, die das Ziel verfolgt, die Menschen von diesem Ort fern zu halten. Das jedoch macht unseren Hauptprotagonisten nur noch neugieriger und er möchte dem Geheimnis der schwarzen Hütte in den Sümpfen auf den Grund gehen. Nicht ganz uneigennützig......denn schon im ersten Band sind einige Fragen um Primus seine Vergangenheit und um das Geheimnis der Nebelfee offen geblieben. Zusammen mir seiner neuen Freundin Miss Plim macht er sich auf den Weg, um das Geheimnis der schwarzen Hütte zu lüften.   Die Fortsetzung hat mir wieder sehr gut gefallen. Wie schon im ersten Teil, macht es Spass Primus und seine Freunde auf Ihrem Abenteuer zu Begleiten. Der Autor beweisst wieder jede Menge Ideenreichtum und Wortwitz. Von mir gibts fünf Sterne und es geht mit Teil 3 weiter :).

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  • Ein Lesevergnügen für alle Fantasiebegabten ob GROß oder klein

    Das Unkrautland 2: Das Geheimnis der Schwarzen Hütte
    stephanie_bauerfeind

    stephanie_bauerfeind

    12. December 2013 um 09:21

    Der zweite Band um das "Geheimnis der Nebelfee" ... ein Buch das man leider nicht so schnell vorlesen kann, wie man es lesen möchte. Zumindest ging mir das so. Allerdings bestand mein Sohn (inzwischen 11) darauf, dass ich vorlese und auf keinen Fall alleine weiterlesen durfte. Primus ist wieder mal nachts in Klettenheim unterwegs. Wie immer hat er sich in der Konditorei gütlich getan und gerät als Zaungast in eine Gute-Nacht-Geschichte, welche eine Großmutter gerade erzählt. Die Geschichte handelt vom Finsterwald, den westlichen Sümpfe, einer geheimnisvollen schwarzen Hütte und macht Primus mehr als neugierig. Zusammen mit seiner Freundin Plim sucht er noch immer nach allem was Ihnen über das Geheimnis der Nebelfee Aufschluss geben könnte. Nebenbei möchte Primus auch noch die Rätsel seines Vorlebens entschlüsseln. Und so sind die beiden schon sehr bald auf dem Weg zur Schwarzen Hütte in den Westlichen Sümpfen. Alleine sind die beiden bei Ihrem zweiten Abenteuer nicht, denn das Hühnergerippe Bucklewhee leistet Ihnen diesmal Gesellschaft. Wieder ein wunderbares Buch mit schön gearbeiteten Figuren, bei dem es einem jedesmal leid tat es zur Seite zu legen, wenn es Schlafenszeit war. Wir freuen uns sehr auf den dritten Band, den mein Sohn zu Weihnachten bekommen wird.

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  • Das Unkrautland - Band 2

    Das Unkrautland 2: Das Geheimnis der Schwarzen Hütte
    LilaLeseecke

    LilaLeseecke

    13. July 2013 um 22:39

    Story und Charaktere:  Im zweiten Band der Unkrautreihe begleiten wir Primus und die Hexe Plim auf der nächsten Etappe ihres großen Abenteuers. Dieses Mal verschlägt es die beiden in die Westlichen Sümpfe, wo sie sich auf die Suche nach der „Schwarzen Hütte“ begeben. Das ist natürlich kein Zufall. Erst belauscht Primus eine alte Frau, die einigen Kindern ein Schauermärchen über diese Gegend erzählt, und dann gibt ihnen die Rätselrübe auch noch ein passendes Rätsel rund um ein geheimnisvolles Buch auf. Da ist die Neugierde, was sich in den Sümpfen verbirgt, natürlich groß. Immer noch auf der Suche nach der Nebelfee, können Primus und Plim es deshalb nicht lassen, das Märchen zu überprüfen und das Rätsel der Rübe zu lösen. Dass auch noch jemand anderes, der furchterregende Bergteufel, ebenfalls auf der Suche nach dem Buch ist, wissen sie zu dem Zeitpunkt noch nicht. Als sie es herausfinden, wird alles nur noch rätselhafter. Primus und Plim bleiben ihren Charakteren mehr als treu. Man fühlt sich schon bald, als hätte es gar keinen Bruch zwischen dem ersten und zweiten Band gegeben, sodass man schnell wieder mit den beiden zurück ins Abenteuer eintaucht. Plim ist dabei zickig, widerspenstig , manchmal kleptomanisch und überaus verrückt wie schon im ersten Band, sodass man immer wieder schmunzeln muss. Haben wir als Nebencharaktere im ersten Band noch den dicken Kürbis Snigg auf einem seiner Abenteuer begleitet, welches ihn am Ende zum Helden machte, begleiten wir dieses Mal den geschwätzigen Vogel Bucklewhee, der eigentlich in Primus Uhr lebt. Ein witziges kleines Kerlchen, das das ungeahnte Talent besitzt, alles besser zu wissen und einem manchmal mächtig auf die Nerven zu gehen. Trotz allem schließt man ihn schnell ins Herz, wenn er ganz alleine durch die stockdunklen Postrohre läuft und einfach keine Möglichkeit findet, wieder ans Tageslicht zu gelangen.  Primus leibt und lebt, wie wir ihn kennen. In Fledermausgestalt stibitzt er den Dorfbewohnern leckeren Kuchen, das Geheimnis um die Nebelfee lässt ihn nicht los und so begleiten wir ihn ins nächste Abenteuer, rund um die Westlichen Sümpfe. Er ist es, der meistens wieder den kühleren Kopf behält, das Ganze leitet und Plim immer mal wieder zum Grummeln bringt, weil er einfach nichts isst. Aber so ist das wohl, wenn man schon ein paar hundert Jahre auf dem Buckel hat. Durch seine witzigen Einfälle, wenn er beispielsweise den Bergteufel zum Narren hält, hat man auch hier immer wieder etwas zu lachen. Der Bergteufel ist eine sehr imposante Erscheinung, der man lieber nicht über den Weg laufen möchte. So lange sie können, scheuen auch Primus und Plim davor zurück, sich mit ihm auseinanderzusetzen. Als sie es aber schließlich doch tun müssen, hält er einige Überraschungen für sie bereit. Alles in allem wieder wunderbare Charaktere, die den Leser auf ein Abenteuer mitnehmen, das schon allzu bald zu Ende ist. Wie gut, dass es noch einen dritten Band gibt. Was mir besonders gefallen hat:  Obwohl der zweite Band praktisch nahtlos an den ersten ansetzt und die Fortsetzung des Abenteuers um die Nebelfee bildet, ist es doch eine in sich abgeschlossene Handlung, sodass auch diejenigen, die den ersten Band nicht gelesen haben, sehr schnell ins Geschehen eintauchen können. Stefan Seitz hat dafür gesorgt, alle wichtigen Punkte aus dem ersten Band im zweiten noch einmal aufzugreifen, sodass man sich schnell zurechtfindet. An Spannung, die durch humorvolle Szenen immer wieder aufgelockert wird, fehlt es auch dieses Mal in diesem kurzweiligen Abenteuer nicht. Die Sprache ist, wie auch im ersten Band, sehr einfach gehalten. Die Sätze sind zumeist kurz, sodass auch jüngeren Lesern der Spaß am Lesen erhalten bleibt. Hier macht auch das Vorlesen eine Menge Spaß. Gestaltung: Leider verstehe ich auch nach dem Lesen des Buches nicht, warum für diesen Teil dieses Cover gewählt worden ist. Primus schaut, mit dem Rücken zum Leser, einen leeren Fleck an der Wand an, während er in einem Raum voller seltsamer Gegenstände steht. Er lässt die Schultern hängen und wirkt ziemlich leblos. Ein für mich sehr nichtssagendes Cover, das wesentlich besser hätte gewählt werden können. Vor allem bei einer so lebhaften Geschichte. Wertung:  Die Charaktere und die Geschichte haben mich wieder voll überzeugt. Der zweite Band steht dem ersten in nichts nach. Nur das eher langweilige, nichtssagende, wenn auch farblich schön gestaltete Cover, hält mich davon ab, volle 5 Sterne zu vergeben. Primus und Plim erhalten für ihr zweites Abenteuer wieder 4 ½ Lila-Lesesterne in der Gesamtwertung.

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  • Rezension zu "Das Unkrautland - Teil 2" von Stefan Seitz

    Das Unkrautland 2: Das Geheimnis der Schwarzen Hütte
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. January 2012 um 22:20

    Die Abenteuer mit Primus und Plim gehen weiter... * "Er runzelte die Stirn. Dann dachte er an die letzte Nacht und die Geschichte der alten Großmutter. "Die ganze Sache hat doch am Ende nichts mit diesem Kindermärchen über diese sagenhafte Schwarze Hütte zu tun", fragte er "oder etwas doch?!" "Das ist kein Kindermärchen", protestierte Plim, "die Schwarze Hütte gibt es wirklich." * Nach ihrem ersten kennenlernen im Unkrautland vor einiger Zeit sind Primus und die Hexe Plim miteinander befreundet und immernoch interessiert am Verbleiben der Nebelfee. Als nun Plim herausfindet, wie man die alte, runzelige Rätselrübe zum sprechen bringen kann, sind die beiden wieder einen Schritt weiter und stürzen sich wagemutig in ein neues Abenteuer. Sie machen sich auf die Suche nach der Schwarzen Hütte... * Stefan Seitz hat es wieder geschafft mich an seine Fantasiewelt - das Unkrautland - zu fesseln. Nach wenigen Seiten befand ich mich wieder in dieser magischen Welt voller Geheimnisse und skurriler Bewohner. Und was habe ich mich darauf gefreut Primus, Plim, Snigg, Chuck und natürlich auch Bucklewhee wiederzutreffen. * Seitz Schreibstil ist wie gewohnt kurzweilig und humorvoll. Er beschreibt die Situationen und die Landschaften, durch die Primus und Plim zur Schwarzen Hütte reisen, sehr detailliert und bildhaft. Aber im zweiten Teil der Unkrautland-Saga geht es nicht nur lustig zu. Nein, es wird manchmal sogar richtig unheimlich und schaurig. Wir treffen zwar nicht auf den fiesen Rabenstein, der gemeinsam mit Primus bei Magnus Ulme in der Lehre war, aber auf zwei unheimliche Gestalten, die in seinem Auftrag nach einem geheimnisvollen Buch suchen: den Bergteufel und einen kleinen, fiesen Kobold in einem Narrenkostüm. * Die Charaktere sind nach wie vor brillant und meiner Meinung nach haben sie wirklich einen enormen Kultfaktor: Snigg, der sprechende Kürbis ist nach wie vor immer hungrig, Chuck, die Vogelscheuche immer noch sehr gastfreundlich und gesprächig. Und Plim, die kleptomanische Hexe, macht auch im zweiten Band immer noch die Finger lang. Primus ist einfach genial und auch Bucklewhee, das kleine Vogelgerippe, muss diesmal einige Abenteuer bestehen und freut sich bestimmt wieder auf seinen Uhrenkasten und ein paar Samen. * Wenn ihr wirklich außergewöhnliche Fantasygeschichten liebt und skurrile Charaktere mit Wiedererkennungswert mögt solltet ihr auch auf ein großes Abenteuer gefasst machen und in das Unkrautland abtauchen! Magisch, geheimnisvoll, abenteuerlich, schaurig - das Unkrautland!

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  • Rezension zu "Das Unkrautland - Teil 2" von Stefan Seitz

    Das Unkrautland 2: Das Geheimnis der Schwarzen Hütte
    Marie1990

    Marie1990

    02. November 2011 um 09:38

    Was hat es mit dem seltsamen Märchen auf sich, das die Leute im Land ihren Kindern erzählen? Was verbergen die Westlichen Sümpfe? Und welche Bedeutung hat jener eigenartige Traum, der Primus nun schon seit zwei Jahrhunderten nicht mehr loslässt? Mit Mut und Magie machen sich Primus und Plim erneut auf den Weg, das große Geheimnis zu ergründen. Auch Band 2 des Unkrautlandes ist wieder eine schöne Geschichte, sie strotzt vor Magie und Witz und besticht durch großen Einfallsreichtum des Autors. "Das Geheimnis der schwarzen Hütte" ist spannend und sehr unterhaltsam zu lesen und nach und nach offenbaren sich die Geheimnisse. Mit viel Liebe zum Detail ist diese Handlung durchdacht und weiß sowohl Alt, als auch Jung zu verzaubern. Man kann ab der ersten Seite an sofort in die Geschichte abtauchen und erst am Schluss wieder auftauchen mit Lust auf den nächsten Band. Die Karte am Anfang des Buches bietet einen guten Überblick während des Lesens und hilft bei der Orientierung innerhalb der Geschichte. Primus und Plim sind wunderbar sympathische Charaktere, die vor Witz und Charme nur so strotzen. Es macht sehr viel Spaß sie auf ihren Abenteuern zu begleiten und ihren unterhaltsamen Dialogen zu folgen. Aber auch der sprechende Kürbis, die Vogelscheuche und das Vogelgerippe aus dem Uhrenkasten sind nicht zu verachten, denn sie verpassen der Geschichte den letzten Feinschliff, um eine atmosphärisch dichte und authentische Handlung zu erschaffen. Der Sprachstil ist sehr schön zu lesen, denn er ist altmodisch, ohne altmodisch zu sein, da auch auch jüngere Erdenbürger ihn verstehen und er flüssig, aber gehobener zu lesen ist, was perfekt zu dieser Geschichte passt. Das Cover ist wieder einmal sehr hübsch gestaltet und ein echter Blickfang im Regal. Fazit: Ein stimmiges Gesamtpaket.

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  • Rezension zu "Das Unkrautland - Teil 2" von Stefan Seitz

    Das Unkrautland 2: Das Geheimnis der Schwarzen Hütte
    anette1809

    anette1809

    28. October 2009 um 23:22

    Zufällig stieß ich im Internet auf eine Leseprobe dieses Buches und war sowohl davon als auch von dem Coverbild (das ebenfalls vom Autor stammt!) dermaßen verzaubert, dass ich mir daraufhin postwendend den ersten Band "Auf den Spuren der Nebelfee" besorgt hatte. Zum Inhalt: Der Autor Stefan Seitz entführt seine Leser in eine ganz besonders märchenhafte Welt – ins Unkrautland! Wie schon im ersten Band begegnet der Leser auch hier wieder den folgenden Charakteren: Primus – einem hageren kleinen Bürschchen, das sich in eine Fledermaus verwandeln kann, Plim – einer zauberhaften und sehr vorlauten Hexe, dem gefräßigen Kürbis Snigg, der freundlichen Vogelscheuche Chuck, Sir Bucklewhee - von Berufswegen Präzisionswecke r und einer ganz besonders verschlafenen Gestalt: der "Rätselrübe". Zur Einführung in die Geschichte findet man direkt zu Beginn des Buches eine kleine Karte des Unkrautlandes, damit kann sich der Leser einen Überblick verschaffen bevor er in das Geschehen eintaucht und sich während des Lesens immer wieder orientieren, wo sich Primus und Plim im Laufe der Handlung befinden. Das Geheimnis um die Nebelfee, das vor vielen hunderten von Jahren seinen Anfang nahm, wird hier im zweiten Band fortgesetzt. Es empfiehlt sich deshalb zuerst das Buch "Auf den Spuren der Nebelfee" gelesen zu haben, da einem ansonsten doch recht viel Wissen aus der Vorgeschichte fehlt. Stefan Seitz erzählt mit viel Liebe zum Detail. Besonders viel Spaß beim Lesen hat man an den Dialogen zwischen den einzelnen Charakteren, diese bringen einen immer wieder zum Lachen und lockern die Geschichte auf. Hervorzuheben ist außerdem, dass der Autor seine Geschichte nicht im "Hau-Ruck-Verfahren" durchzieht, sondern die rätselhafte Mär um die Nebelfee wie ein großes Puzzle aufbaut, so dass der Leser nur Stückchen für Stückchen des Rätsels Lösung auf die Spur kommt… Hoffentlich muss ich auf Band 3 und das Ende der Geschichte nicht allzu lange warten ;o) Ich finde dieses Buch eignet sich auch hervorragend als Vorlesebuch für Kinder im Alter von 6-8 Jahren, die vielleicht noch nicht so gerne selber lesen. Alles in allem ein wunderbares Buch über ein märchenhaftes Reich, dass kleine und große Abenteurer zur Erkundung einlädt. Der Autor Stefan Seitz schließt für mich mit seinem wunderbaren altmodischen Schreibstil nahtlos an die großen Märchenerzähler der vergangenen Zeiten an! Zum Schluss noch ein Hinweis auf die wundervoll gestaltete Internetseite des Unkrautlandes: unkrautland.com. Hier finden sich weitere Infos zu den beiden Büchern, sowie viele Bilder zu den Darstellern und den Schauplätzen der Geschichte.

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