Stefan Sell

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Lebenslauf von Stefan Sell

Stefan Sell
gilt als einer „der renommiertesten Gitarristen
der Szene“ (Via Musica). Die Presse schwärmt
von „Gitarrenspiel in vollendeter Perfektion“ und
„einem unglaublichem Repertoire an Tönen“, mit
dem „der Gitarrenvirtuose sein Publikum in Bann
zieht“. Mit seinen beiden Solo-CDs „Tristan Y Sol“
und „Coup de Coeur“ prägt er einen eigenen
Gitarrenklang: „extravaganzas for guitar“. Darin
vereinen sich spielerisch virtuos die Klangfarben
verschiedener Instrumente und Musikstile auf
eine so berührende Weise, dass sich ihre Wandlungsfähigkeit
und wechselseitigen Beziehungen
off enbaren. Auch als Autor und Herausgeber hat
er sich einen exzellenten Ruf erworben. Sein in
Zusammenarbeit mit Friedrich Neumann herausgegebenes
„Schul-Liederbuch“ (Schott Verlag)
erhielt 2012 die Auszeichnung „Best Edition“.
Sein Buch mit CD „Die Gitarre“ (Schott Verlag)
mit einem Vorwort von Eliot Fisk wird von
BR Klassik, der HERMANN HAUSER GUITAR
FOUNDATION und dem Magazin AKUSTIK
GITARRE einhellig empfohlen. Neben Radioproduktionen
für WDR, BR, SRF und Deutschlandfunk
war er in den 90ern Chefredakteur des
Kulturmagazins „foglio“, Preisträger des 1. Kölner-
Open-Mike-Wettbewerbs, schreibt regelmäßig
für das Musikmagazin „Folker“, ist Kolumnist des
Klassikmagazins „crescendo“ und hat eine eigene
Radioshow bei Radio Z.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Stefan Sell

Cover des Buches Die Gitarre (ISBN:9783795701772)

Die Gitarre

 (0)
Erschienen am 14.05.2008
Cover des Buches Vom Hidden Champion zum Brand Champion (ISBN:9783658039875)

Vom Hidden Champion zum Brand Champion

 (0)
Erschienen am 04.05.2014

Neue Rezensionen zu Stefan Sell

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Rezension zu "Bildungspolitik und Bildungsökonomie" von Stefan Sell

Rezension zu "Bildungspolitik und Bildungsökonomie" von Stefan Sell
Maggivor 10 Jahren

Gutes, leicht lesbares Fachbuch, dass sich mit Themen aus Bildungsökonomie und Bildungspolitik beschäftigt.

Fragen wie
"Was ist Bildung überhaupt",
"Ist Bildung öffentliches oder privates Gut?"
"Welchen Wert hat Bildung in einer Wissensgesellschaft?"
"Wie sollte Bildung finanziert werden?"
"Welche Modelle gibt es im europäischen Ausland?"
"Wie sollten Hochschulen organisiert sein?"
und viele, viele weitere werden fundiert bearbeitet. Es werden genügend Statistiken und Fakten angeführt, um manche Thesen zu untermauern, oder in Frage zu stellen, sie regen stets zum Nachdenken an.
Am Ende jeden Kapitels gibt es Arbeitsfragen, die der Lesende für sich selbst beantworten kann und die somit den Horizont auf diesem Gebiet schärfen können.

Ich habe dieses Buch im Rahmen meines Studiums gelesen, halte es aber für jeden Erwachsenen Menschen für gut lesbar und auch für z. B Oberstufenschüler interessant.

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