Stefan Slupetzky

 4.3 Sterne bei 198 Bewertungen
Autor von Der Fall des Lemming, Das Schweigen des Lemming und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Herr Novak und die Mausfrau
Neu erschienen am 20.08.2018 als Hardcover bei Obelisk Verlag e.U..

Alle Bücher von Stefan Slupetzky

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Stefan SlupetzkyDer Fall des Lemming
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Der Fall des Lemming
Der Fall des Lemming
 (65)
Erschienen am 01.06.2005
Stefan SlupetzkyDas Schweigen des Lemming
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Das Schweigen des Lemming
Das Schweigen des Lemming
 (34)
Erschienen am 02.10.2006
Stefan SlupetzkyLemmings Himmelfahrt
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Lemmings Himmelfahrt
Lemmings Himmelfahrt
 (34)
Erschienen am 01.03.2005
Stefan SlupetzkyLemmings Zorn
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Lemmings Zorn
Lemmings Zorn
 (25)
Erschienen am 01.04.2009
Stefan SlupetzkyPolivka hat einen Traum
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Polivka hat einen Traum
Polivka hat einen Traum
 (12)
Erschienen am 19.12.2014
Stefan SlupetzkyHalsknacker
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Halsknacker
Halsknacker
 (6)
Erschienen am 02.04.2013
Stefan SlupetzkyDie Rückkehr des Lemming
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Die Rückkehr des Lemming
Die Rückkehr des Lemming
 (5)
Erschienen am 22.09.2017
Stefan SlupetzkyAbsurdes Glück
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Absurdes Glück
Absurdes Glück
 (5)
Erschienen am 01.03.2012

Neue Rezensionen zu Stefan Slupetzky

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Duffys avatar

Rezension zu "Die Rückkehr des Lemming" von Stefan Slupetzky

Der Lemming muss leben!
Duffyvor 2 Monaten

Oohps - he did it again. Slupetzky hat seinen Lemming nochmal losgeschickt, um seinem fernen Verwandten Theo zum Glück des Lebens zu verhelfen. Der hat sich nämlich in eine Frau verliebt, die jeden Morgen in den Triebwagen seiner Tram steigt, die er, von da ab gutgelaunt, durch Wien befördert. Doch eines Tages muss er mit ansehen, wie diese Frau kurz vor dem Einstieg entführt wird. Theo wird beim Inspektor a.D. Wallisch alias Lemming vorstellig und bittet ihn um Hilfe. Der stößt bald auf die erste Leiche, weitere sollen im Verlauf noch folgen. Und alles wegen zwei Vögel, Dodos, die 300 Jahre vorher auf Mauritius ausgerottet wurden und ihre eigene Geschichte haben, die Slupetzky auch erzählt, weil im aktuellen Fall diese Vögel auf Fotos auftauchen und deren Rolle erst viel später zu einer Hauptrolle wird.
Eine tolle Story, charmanter, unwiderstehlicher Wiener Humor, eine Geschichte zum Niederknien, mit all der Menschlichkeit und Kauzigkeit, die den Lemming auch früher schon so liebenswert gemacht haben. Die Fans werden es ohnehin lesen, alle anderen werden sich nach Lektüre dieses Bandes auf die frühen Abenteuer stürzen und man kann einfach nur feststellen, dass Slupetzky große Lust gehabt haben muss, noch eine Folge zu schreiben und als Lemming-Jünger könnte man sich nichts weiter wünschen, als das uns der Wallisch erhalten bleibt. Ein ungetrübtes Lesevergnügen und Slupetzky in Hochform.

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Rezension zu "Der Fall des Lemming" von Stefan Slupetzky

Der Fall des Lemming
Anna_Resslervor 6 Monaten

Hauptperson Leopold Wallisch, von allen Lemming genannt, musste seine Polizeikarriere nach einer unschönen Begebenheit an den Nagel hängen. Er arbeitet jetzt bei einer Privatdetektei und spioniert untreuen Ehemänner nach. Als jedoch einer davon zum Mordopfer wird, kündigt Lemming um den Fall auf eigene Faust aufzuklären. Dabei holt ihn seine Vergangenheit ein. Unter anderem sein ehemaliger Kollege Krotznig, der es immer noch versteht den Menschen das Leben zur Hölle zu machen. 

Die Geschichte hat mir gut gefallen. Das Buch hat mit dem Wiener Dialekt und den eigenwilligen Methoden Lemmings seinen ganz eigenen Charme. 
Schade fand ich den etwas abgehackten Schreibstil mit dem ich mich leider nicht so recht anfreunden konnte. Auch der Erzählstil war eigen. Die Sprünge der Kapitel empfand ich als störend. Ich wusste am Anfang eines Kapitels oft nicht wo man sich gerade befindet, das hat - wie ich finde - den Lesefluss unterbrochen.  
Ortskenntnis weiß ich durchaus zu schätzen - aber mitten in einer Verfolgungsjagd an die geschichtliche Begebenheit eines Platzes zu erinnern ist eher unpassend. Das nahm immer wieder den Wind aus den Segeln. 
Richtig fesselnd wurde es erst zum Schluss. Der Showdown ist meiner Meinung nach absolut gelungen. 

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Krimisofa_coms avatar

Rezension zu "Die Rückkehr des Lemming" von Stefan Slupetzky

Kann man lesen - muss man nicht
Krimisofa_comvor 8 Monaten

Einzelbewertung:

Plot: 3/5
Atmosphäre: 3/5
Charaktere: 3/5
Spannung: 3/5
Showdown: 3/5
---

Es gibt so einige österreichische Krimi-Autoren. Da wäre zum Beispiel Wolf Haas mit seinen Brenner-Romanen, oder Rainer Nikowitz mit den Suchanek-Krimis – oder Stefan Slupetzky mit der Lemming-Serie. Alle Bücher diese drei haben eines gemeinsam: sie sind von Humor geprägt und haben etwas Kurioses an sich – die einen mehr, die anderen weniger. Bei Stefan Slupetzky mussten Fans des Lemming ganze acht Jahre auf seinen nächsten Fall warten, acht Jahre, in denen sich der ehemalige Polizist und Privatdetektiv als Nachtwächter im Tiergarten Schönbrunn verdingte und mit dem Detektiv-spielen scheinbar abgeschlossen hatte – doch jetzt muss er wieder ran. Das ist der fünfte Teil der Lemming-Serie und mein erster; man muss die vorhergehenden nicht unbedingt gelesen haben, so mein Eindruck.

Wie oben beschrieben geht es zunächst um den Straßenbahnfahrer Theo Ptak, der sich offensichtlich in einer seiner Passagierinnen verliebt hat und für sie auch gerne mal unerlaubterweise das Mikrofon für die Lautsprecher der Straßenbahn in die Hand nimmt, um ihr einen guten Morgen zu wünschen. Als die scheinbar Unscheinbare, wie die junge Dame durchgängig genannt wird, vor seinen Augen entführt wird, muss er natürlich handeln und den Ritter spielen, der seine Prinzessin rettet – nur dass dem Ritter ganz schnell das Licht ausgeknipst wird (kein Spoiler, das passiert recht bald).

Ab dann ermittelt der Lemming, mit dem Theo bis dahin nach der scheinbar Unscheinbaren gesucht hat, mit seinem alten Bekannten, dem Chefinspektor Polivka. Der Lemming wird Lemming genannt, weil er früher ein schlechter Polizist gewesen sein soll – dabei düpiert er Polivka im Roman nicht nur einmal und kehrt seinen Scharfsinn hervor. Die beiden – Lemming und Polivka – liefern sich bei ihren Ermittlungen gerne schlagfertige Wortduelle, die für Außenstehende – vulgo: dem Leser – nicht selten amüsant und kurios sind. Man merkt, dass sich die zwei schon länger kennen und schätzen – auch wenn sie zweiteres nicht offen zeigen können.

Zwischendurch gibt es immer wieder Kapitel, die uns ins 17. Jahrhundert führen und auf den ersten Blick nichts mit der Hauptgeschichte zu tun haben – und auch auf den Zweiten nicht. Dort segelt der Bauernknecht Max Horvat mit einer ganzen Armee und einem Vogelpärchen quer durch die Weltmeere, um in Graz vom Kaiser Ferdinand zum Kundschafter ernannt zu werden. Diese Kapitel sind wesentlich ernsthafter als die restliche Geschichte und ich habe hier auch eine gewisse Zeit gebraucht, um den Sinn darin zu verstehen.

Slupetzky hat definitiv einen eigenen Schreibstil, der zwar nicht ganz so krass ist wie der von Wolf Haas, mit dessen ich so gar nichts anfangen kann, aber auch nicht so mainstream wie der von Nikowitz oder Rhena Weiss, um auch eine österreichische Autorin zu nennen. Slupetzky schreibt humorvoll, seine Pointen platziert er treffsicher; zwischendurch gleitet er immer wieder ins Poetische ab und zeitweise wird die Schreibe auch gerne mal prätentiös. Die Geografie Wiens ist genau so akkurat recherchiert wie die historischen Details in Max' Kapiteln. Lokalkolorit ist  vorhanden, sie trieft geradezu aus den einzelnen Seiten heraus. Der neueste Lemming ist relativ gut zu lesen, wobei ich mich dann und wann – vor allem bei den historischen Kapiteln – doch durchgequält habe, da das Erzähltempo zwischen Schnecke und Gepard schwankt, weshalb ich mich beim Lesen nie so wirklich wohlgefühlt habe.

Tl;dr: „Die Rückkehr des Lemming" von Stefan Slupetzky reiht sich in die Riege österreichs erfolgreicher Krimiautoren ein und glänzt mit pointierten Dialogen – legt aber auch Ernsthaftigkeit an den Tag und akkurat recherchiertes Geschichtswissen. Die teilweise lähmende und prätentiöse Schreibweise macht es einem aber schwer, sich rundum wohlzufühlen.

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Gespräche aus der Community

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Rowohlt_Verlags avatar

Polivkas Traum. Das Gewinnspiel

Wien, das ist nicht nur Prater und Hofreitschule, Kaiserschmarrn und Kaffeehausromantik, K.u.k.-Charme und Vorstadtschmäh. Wer wüsste das besser als Bezirksinspektor Polivka! Er pflegt, quasi berufsbedingt, einen illusionslosen Blick auf die abgründigen Seiten des Lebens. Und jetzt dieser seltsame Fall: Was seine Vorgesetzten als unglücklichen Unfall ad acta legen wollen, ist für Polivka Mord – vorsätzlicher, heimtückischer Mord.

Wie blöd, dass sich die einzige Zeugin einer angemessenen Vernehmung durch Flucht entzieht. Weil die Französin Sophie Guillemain aber überaus anziehend, um nicht zu sagen: schön ist (Bernsteinaugen!), reist Polivka ihr durch halb Europa hinterher. Vorher aber ereilt ihn des Nachts noch ein merkwürdiger Traum, eigentlich ein Albtraum. Auch hier geht's um einen Mord, wie Sie sehen werden, wenn Sie die Leseprobe aufmerksam studieren …


Das Polivka-Gewinnspiel

Mit ein bisschen Glück und intelligentem Rätselraten können Sie eines von fünf signierten Exemplaren von Stefan Slupetzkys neuem Roman «Polivka hat einen Traum» gewinnen – und als Zugabe «Der Fall des Lemming», Band 1 seiner Erfolgs-Krimiserie. Die richtigen Antworten sind in der Leseprobe leicht zu finden.

Also: 6 Fragen, 1 Lösungswort (natürlich ein typisch wienerisches …)

Frage 1
Bei welcher Haltestelle beginnt Schaffner Mikulitsch an diesem besagten Tag seinen Kontrollgang in der Franz-Josephs-Bahn?

R – Kritzendorf
B – Sankt Andrä-Wördern
F – Muckendorf-Wipfing
L – Nußdorf

Frage 2
Welches Objekt hat der Mörder seinem Opfer in den Rachen gesteckt?

E – geblümtes Taschentuch
U – goldene Taschenuhr
O – rosafarbene Socke
I – grüne Gurke

Frage 3
Wo wurde der Wagen des Toten, ein Audi Q5-SUV, gefunden?

H – am Südeingang des Praters
A – am Franz-Josephs-Bahnhof
D – an einer Bushaltestelle in Favoriten
G – 50 Meter vor der Hofburg (absolutes Halteverbot!)

Frage 4
Im Traum kehrt Polivka ins Orlik ein – um was zu trinken?

A – ein Sechzehner-Blech
R – ein großes Glas Almdudler
K – einen aufgespritzten Brünnerstrassler
M – ein Viertelglas Heurigen

Frage 5
Gleich vier Tatverdächtige sitzen im Orlik. Kurioserweise hören alle auf den gleichen Namen – welchen?

E – Franz Meier
N – Max Gmeiner
A – Arnold Weck
P – Stefan Stadlober

Frage 6
Welchen Namen wollte der Tote, Albert Jeschko, dem Orlik nach der Übernahme geben?

A – Bistro L'Aubergine
T – Lustige Lilli
C – Gastwirtschaft Sittich
R – Bistro Le Concombre


Schicken Sie das Lösungwort bis zum 28.09. an socialmedia@rowohlt.de
Viel Glück!
Zur Buchverlosung
Rafelsbergers avatar
Stefan Slupetzky, Beate Maxian und ich lesen am kommenden Freitag in der Wiener Hauptbibliothek am Gürtel anlässlich der Wiener Krimitage aus unseren aktuellen Krimis: Marcus Rafelsberger - Wienerherz, Beate Maxian - Tödliches Rendezvous, Stefan Slupetzky - Lemmings Zorn. Der Eintritt ist frei. Beginn: 19.00 Uhr. Hauptbibliothek, Urban Loritz Platz 13, 1070 Wien Mehr Informationen auch unter http://www.buechereien.wien.at/de/programm/veranstaltungskalender/1034
Zum Thema

Zusätzliche Informationen

Stefan Slupetzky im Netz:

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