Stefan Slupetzky Absurdes Glück

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Inhaltsangabe zu „Absurdes Glück“ von Stefan Slupetzky

Schwärzer als Roald Dahl: Das schafft nur ein Österreicher. Viele Wege führen ins Glück. Und genauso viele ins Unglück. Stefan Slupetzky macht sich auf die Suche nach verborgenen Inseln der Glückseligkeit und nach wahren Glücksrittern. Dabei fängt er Momente der Verzückung ebenso ein wie die Abgründe, die sich innerhalb scheinbar ungetrübter Beziehungen auftun. Er spürt das Glück dort auf, wo es niemand vermutet hätte: im Traum eines Kindes, in einem Bordell oder zwischen Kondensmilchdosen im Supermarkt. «Famos phantasievoll erzählt, liebevoll böse, ironisch.» RHEINISCHER MERKUR

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  • Schwarzer Humor aus Österreich

    Absurdes Glück
    Duffy

    Duffy

    06. December 2016 um 09:53

    "Wer hat's erfunden?", könnte man nach Slupetzkys kleinem Band "bittersüßen" Geschichten fragen und die Antwort kriegen: "Nicht die Schweizer, aber auch nicht die Engländer", denn der schwarze Humor der Österreicher hat noch eine weitere Zutat, nämlich einen märchenhaften Charme , der die Effizienz des Bitteren noch stärker hervorhebt. In 14 kleinen Geschichten reiht sich Slupetzky in die Reihe unzähliger "galliger", aber auch immer schöngeistiger Autoren ein, die aus der Alpenrepublik ihr humoristisches Gift in die Welt spritzen. Slupetzkys Phantasie ist überbordend, denn schon die Wahl seiner Protagonisten und Orte ist manchmal so überraschend, dass es die anderen Inhaltsstoffe wie Humor oder sogar Fabelanleihen gar nicht bräuchte, um interessant zu sein. Glück, Pech, Verirrungen, Traurigkeit und einfach nur schönes Erzählambiente wird immer begleitet von kleinen Knuffen und verbalen Hieben, hinterrücks oder auch offen unerwartet, so schön und absurd, dass keine dieser Geschichten vorhersehbar ist.Slupetzky, eigentlich aus dem Kinder- und Jugendbuchbereich kommend, hat sich mit seiner "Lemming"-Reihe auch einen guten Ruf als Krimiautor erworben und ist auch ein Meister der kleinen Form. Unverkennbar seine Handschrift, lustvoll und mit einem Dauerlächeln zu lesen, ohne dass es einem im Halse stecken bleibt.Das ist große literarische Kunst, das ist Unterhaltung auf allerhöchstem Niveau und man könnte auf die Idee kommen, die Frage: "Wer hat's erfunden?" mit "Slupetzky!" zu beantworten.

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  • Rezension zu "Absurdes Glück" von Stefan Slupetzky

    Absurdes Glück
    Wolfgang237

    Wolfgang237

    06. February 2012 um 21:06

    Bei diesem Buch ist es mir sehr schwer gefallen mich für eine Bewertung zu entscheiden. Ich habe mich dann aber entschieden zu vergessen, dass ich langjähriger, bekennender Fan von Stefan Slupetzky bin und so zu tun als ob ich noch nie vorher eine Kurzgeschichtensammlung von ihm in Händen gehabt hätte. Deshalb: 4 Sterne – die Geschichten sind einfach genial aufgebaut und wegen ihrer Wortspiele immer wieder ein Vergnügen zu lesen! Mein anfängliches Zweifeln wie viele Sterne ich vergeben soll und ein Stern Abzug ist daraus entstanden, dass 6 der 14 Kurzgeschichten bereits 1999 im zwischenzeitlich vergriffenen Buch "Pechleins Glück" veröffentlicht wurden. Man kann das Buch aber auch nicht als „erweiterte Neuauflage“ des Bändchens aus dem Jahr 1999 bezeichnen, da die damals Titel gebende Geschichte fehlt. Bedauerlich finde ich auch, dass von den, vom Autor erstellten, Illustrationen nur eine, als neues Umschlagbild, Verwendung gefunden hat.

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