Stefan Slupetzky Das Schweigen des Lemming

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Inhaltsangabe zu „Das Schweigen des Lemming“ von Stefan Slupetzky

Mord im Wiener Zoo!

Dabei hat für den Lemming alles so friedlich begonnen: eine warme Sommernacht, ein gedankenverlorener Rundgang im Schönbrunner Tiergarten. Doch dann die grausige Entdeckung: In einem der Gehege baumelt ein erhängter Pinguin! Schon bald sieht sich der Lemming gegen seinen Willen in einen Fall verwickelt, der ihm nicht nur äußersten Scharfsinn, sondern auch einigen Kunstverstand abverlangt.

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    Das Schweigen des Lemming

    Lesebegeisterte

    09. August 2017 um 14:59

    Dem Lemming gefällt mittlerweile die Stelle im Schönbrunner Tiergarten als Wächter sehr gut. Doch eines Tages bei einer seiner Nachtschichten findet er einen erhängten Pinguin! Der Lemming ist entsetzt und wieder erwacht der Ermittler in ihm. Der Autor hat es wieder geschafft, einen spannenden Krimi zu schreiben. Unbedingt lesen!

  • Kunstraub mit Pinguin

    Das Schweigen des Lemming

    Duffy

    05. March 2014 um 07:48

    Der ehemalige Kriminese Wallisch, genannt der Lemming, arbeitet nun im Wiener Tierpark Schönbrunn. Auf seiner Runde eines Nachts  findet er im Polarium einen erdrosselten Pinguin, der zudem noch einen kryptischen Zettel mit einer Zahlenkombination im Schnabel hat. Gleichzeitig scheint mit dem Kollegen des Lemming, Pokorny, etwas nicht zu stimmen. Dann bekommt er einen Auftrag, aber seine Ermittlerneugier ist ohnehin schon geweckt. Slupetzky entführt mit seinem dritten Lemming-Fall den Leser in die Wiener Kunstwelt und das es auch da Verflechtungen mit Machtinteressen gibt, ist genauso zu erwarten, wie ein spannender Fall, den der Lemming mit seiner Antiheldenattitüde zwar schlußendlich mit Bravour, aber auch mit einigen selbstverschuldeten Umwegen, löst. Auch in seinem privaten Umfeld tut sich etwas. Das allerdings ist eine durchweg schöne Angelegenheit.  Slupetzky hat mit seiner Figur einen durchaus symphatischen Typ geschaffen. Unaufdringlich bewegt er sich durch die Hauptstadt und deren Schattenseiten, der Lokalkolorit hält sich in angenehmen Grenzen. Der Autor pflegt einen versierten Schreibstil und ist, zu Recht, in Österreich schon eine Autorität in Sachen Krimi. Für alle, die auf die lauten Thriller gut verzichten können.

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  • Rezension zu "Das Schweigen des Lemming" von Stefan Slupetzky

    Das Schweigen des Lemming

    anena

    24. March 2012 um 11:25

    Nach dem zweiten Band, in dem viel gemordet wurde, nun ein Buch, in dem gar nicht gemordet wurde - abgesehen von einem Zoo-Pinguin. Wieder einmal wird dem Leser die Wiener Gesellschaft - diesmal die Kunstszene - näher gebracht. Viel schwarzer Humor und auch viele kleine, leicht verdauliche Brocken Wiener Kulturgeschichte.

  • Rezension zu "Das Schweigen des Lemming" von Stefan Slupetzky

    Das Schweigen des Lemming

    geniculatumlat

    11. March 2011 um 16:13

    einer meiner österreichischen lieblingsautoren , schöner flüssiger stil , guter schwarzer humor , empfehlenswert

  • Rezension zu "Das Schweigen des Lemming" von Stefan Slupetzky

    Das Schweigen des Lemming

    metalmel

    17. December 2007 um 12:59

    Na ja. ich hatte mir etwas mehr erwartet. Ich mag ja Wien über alles und wenn ichs mir aussuchen hätte können, dann wär ich gern Wienerin. Jedenfalls wird hier im Krimi ein Pinguin ermordet und der Nachtwächter, der die Tat entdeckt wird gleich mal zu deren Lösung engagiert. Denn er war ja mal Polizist und auch Privatdetektiv. Er findet auch allerhand raus, doch bis sich alle Fäden zur Lösung zusammenfinden sind es viele, viele Seiten (ca. 380). Der Plot ist wirklich interessant gestrickt, als es zum Höhepunkt kommt, ist die Spannung schon sehr groß und auch das Ende ist relativ zufriedenstellend wie ich finde. Behäbig geschrieben ist das Ganze allerdings und das nimmt mir etwas die Lesefreude.

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  • Rezension zu "Das Schweigen des Lemming" von Stefan Slupetzky

    Das Schweigen des Lemming

    Caro88

    20. May 2007 um 14:39

    Zwar hat der Text auf dem Einband mich ein wenig verwirrt, denn ich hatte mich schon auf einen richtigen Lemming - Kommissar gefreut der sich dann aber leider als Mensch heraus stellte. Im großen und Ganzen ist das Buch dennoch sehr amüsant da es mal was neues ist alle Dialoge im Wiener Dialekt zu lesen.

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