Stefan Ulrich Quattro Stagioni

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Inhaltsangabe zu „Quattro Stagioni“ von Stefan Ulrich

»Habt Ihr´s gut ...« ist der Kommentar ihrer Freunde, als für Familie Ulrich endlich der alte Traum von der Dolce Vita in Bella Italia wahr wird. Doch das Leben in der ewigen Stadt erweist sich als alles andere als »dolce«: die Wohnung ist bei der Ankunft in chaotischem Zustand und Tochter Bernadettes Meerschweinchen wird vom Hausbesitzer mit einer Ratte verwechselt. Wichtige Erkenntnisse der Rom-Anfänger: Ein Palazzo ist ein ganz normales  Mehrfamilienhaus, römische Kinder-geburtstage haben es in sich und die Italiener beschweren sich auch bei strahlendem Sonnenschein andauernd übers Wetter. Trotzdem versuchen die Ulrichs, Bella Figura zu machen! Und entdecken doch noch das süße Leben in Rom.

Humorvoll, herrlich - ein Buch, das manches Klischee bestätigt, aber auch neue Seiten Roms zeigt

— bella__Italia

genauso möchte man es auch einmal erleben

— Buechermel

Herrlich, auf jeden Fall tolle Geschichten aus Italien

— Wasserratte

Ein tolles Buch, um sich vor einem Wochenendtrip zu informieren oder es auf dem Balkon zu lesen!

— Schaefche85

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Sehr schönes Buch

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  • Diese Deutschen in Italien

    Quattro Stagioni

    dominona

    15. September 2016 um 15:31

    Vieles an der italienischen Kultur gefällt mir und dann gibt es auch viele Dinge, die mich für den Rest meines Lebens davon abhalten, dort mehr als nur Urlaub zu machen. Dieses Buch hat mich darin bestätigt. Ich musste lachen, habe aber auch oft den Kopf geschüttelt. Mit dem Schreibstil ist vielleicht nicht jeder einverstanden, da man sehen kann, dass der Autor Journalist ist ( in diesem Fall kein Kompliment), aber die Herzlichkeit kommt trotzdem rüber. Für jemanden, der in Rom Urlaub machen möchte, wäre dieses Buch eine nette, kleine Vorbereitung.

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  • Italien auf deutsch

    Quattro Stagioni

    piapan

    23. October 2014 um 04:51

    Leider kann ich die Begeisterung für das Buch nicht teilen, obwohl es sehr informativ ist. Der Titel könnte auch "Schöner scheitern in Italien" lauten. Der Schreibstiel ist außerdem sehr journalistisch, also nüchtern und auf Korrektheit bedacht. Obwohl der Autor das Land offensichtlich sehr mag, lässt er keine Gelegenheit ungenutzt das gute alte Bayern zu preisen. Rom aus der Sicht eines Deutschen, das ist wie kalter Cappuccino ohne Cornetto. Ich bezweifle, dass man nach der Lektüre noch große Lust haben wird, nach Rom zu reisen. Als würde man über Berlin schreiben: Es ist drecksch, voller Punks und außerdem die Hauptstadt von Deutschland.

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  • Schöner Eindruck über das Leben in Rom

    Quattro Stagioni

    Schaefche85

    Stefan Ulrich ist Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung und gerade mit seiner Familie in seine Traumstadt Rom gezogen, um dort als Auslandskorrespondent zu arbeiten. Eigentlich dachte er, dass er Rom und seine Einwohner schon von den zahlreichen Italienurlauben seines bisherigen Lebens kennt - doch als es darum geht, in Rom eine Wohnung zu beziehen, einen Stromanschluss mitten in den Sommerferien zu beantragen und ähnliche Späße merkt er, dass er bisher nur die Touristenseite Italiens und Roms kennt. Doch zum Glück kann er immerhin gut Italienisch und hat schnell die richtigen Kontakte, um alles ans Laufen zu kriegen. Bleibt nur noch die italienische Sommerhitze... Stefan Ulrich beschreibt seine Erlebnisse sehr lebendig, so dass sich das Buch sehr flüssig lesen lässt. Ich habe es im Rahmen eines Wochenendtrips nach Rom begonnen und habe so einiges wiederentdeckt - auch wenn sich viele Erzählungen von Stefan Ulrich mehr auf den privaten Rahmen beziehen, mit dem man ja als Tourist nichts zu tun hat. Dennoch ist das Buch sehr interessant und gibt spannende Einblicke, auch in der Hinsicht, wie schnell man mit Römern in Kontakt kommt, wie dort die Sitten sind, was z.B. eine Hochzeit und Weihnachten angeht, wie sehr die Familien nach wie vor zusammenhalten... Vom Familienzusammenhalt und dem Nachwuchsproblem der Römer hatte ich schon aus der Presse gehört, aber hier gab es doch eine andere Bestätigung, dass dies wirklich so ist und die Presse nicht übertreibt. Ich hätte gern noch ein bisschen etwas über das italienische Schulsystem gehört oder wie es dort gesehen wird, ob eine Frau eher zu Hause bleibt oder arbeiten geht, wenn sie Kinder hat, aber da dazu nichts gesagt wird, ist es vielleicht auch kein so großes Thema in Rom. Den Abzug gibt es dafür, dass das Buch manchmal ein paar kleine Längen hatte. An sich fand ich die nicht dramatisch, aber es summierte sich am Schluss schon ein bisschen. Außerdem hätte ich gern gewusst, wie der kleine Krimi in der Erzählung letzten Endes ausgeht - aber vielleicht hat sich das innerhalb des Jahres auch nicht geklärt. Fazit: Ein schönes Buch, um sich für einen Wochenendtrip zu informieren oder es einfach auf dem Balkon zu lesen :)

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    parden

    11. June 2014 um 06:24
  • Die Vorfreude wächst...

    Quattro Stagioni

    Kerstin2505

    08. April 2014 um 09:06

    ...denn im Mai steht meine erste Reise nach Rom an, und nach der Lektüre von Stefan Ulrichs Buch bin ich nun auch so richtig in Stimmung dafür. Verschiedene Orte in Rom, die Eigenheiten und das Wesen der Römer (und deren Verwaltungsapparat!), unterschiedlichste Leckereien und Spezialitäten - Ulrich gelingt es, all das in einer Art einzufangen und zu beschreiben, dass man sich schon beim Lesen mitten im Getümmel fühlt und das Buch in einem Rutsch verschlingt. Von mir daher volle Punktzahl.

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  • Bella Italia läßt grüßen!

    Quattro Stagioni

    sommerlese

    31. December 2013 um 20:17

    Der Journalist Stefan Ulrich zieht mit seiner Familie nach Rom, um dort für die Süddeutsche Zeitung zu arbeiten. Diesen Aufenthalt beschreibt er so detailliert, daß man meint, dabei gewesen zu sein! Er zeigt die italienische Lebensart, aber auch die Bürokratie in vielen Facetten sehr treffend. Allerdings von der privilegierten Warte eines gut bezahlten und auch luxuriös untergebrachten Ausländers aus. Trotzdem ein Buch, das mich mitgenommen hat in die quirlige Stadt am Tiber, mich zum Schmunzeln gebracht und sehr gut unterhalten hat. Sozusagen: Italienurlaub für Daheimgebliebene!

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  • Eine lustige Mischung aus Roman und Tasachenbericht

    Quattro Stagioni

    Textverliebt

    27. October 2013 um 12:00

    Ein Jahr in Rom mit der ganzen Familie – und den Römern Der Münchner Journalist Stefan Ulrich liebt Italien und die mediterrane Lebensart über alles. Seit seiner Kindheit durfte er immer wieder die schönsten Stunden seines Lebens in Bella Italia verbringen und das Leben in der italienischen Hauptstadt Rom ist für ihn der Inbegriff vom Dolce Vita. Daher steht für ihn fest, dass er eines Tages Italienkorrespondent seiner Zeitung werden möchte. Als der Wunsch irgendwann in Erfüllung geht, zieht er mit Kind und Kegel in eine Wohnung in einem stattlichen Palazzo in Rom. Stefan und seine Frau Antonia verbringen zunächst die ersten Tage ohne die Kinder in der Ewigen Stadt und schon bald erkennen sie, dass diese Entscheidung goldrichtig war. Die beiden sitzen ohne Strom und Gas in der brütenden Augusthitze, vor der die Römer jedes Jahr ans Meer flüchten, in ihrer überhitzten Stadtwohnung. Bevor das tägliche Leben beginnen kann, müssen also die profanen Dinge eines solchen Umzugs bewältigt werden, doch in Rom ticken die Uhren anders als in Deutschland und die bürokratischen Mühlen mahlen bedeutend langsamer. Daher ist Vitamin B in Italien scheinbar das Geheimnis des guten Lebens. Somit ist der freundliche Neapolitaner Filippo nicht nur als Hausmeister des Palazzo, sondern auch als Vermittler zwischen den Kulturen unverzichtbar. Mit seiner Hilfe fühlen sich Stefan Ulrich und seine Familie schon bald pudelwohl in ihrem großzügigen Apartment im wohlhabenden Stadtteil Prati. In dem kommenden Jahr lernt Stefan Ulrich auch dank Filippo und der Bewohner des Palazzo allerlei Kuriositäten über die Italiener und erzählt daraufhin unzählige Anekdoten, die den Leser  garantiert zum Lachen bringen. “Es riecht gut auf unserem kleinen Balkon. Wir haben ihn in der vergangenen Woche mit allerlei mediterranen Gewächsen aus einem üppig bestückten vivaio, einem Gartencenter, bepflanzt. Ein Feigenbäumchen, ein Rosmarin, ein Oleanderstrauch, ein Ginster, eine Bougainvillea, lauter Pflanzen also, die sich in Deutschland nur mit Mühe und zumeist im Keller überwintern ließen. Hier, im milden römischen Klima, werden sie sicher prächtig gedeihen, und zwar ohne Schildläuse, Spinnmilben und andere winzige Teufel, die mich zu Hause in München mehr als einmal zur chemischen Keule greifen ließen. Das denke ich zumindest. Erst später wird mir der albanische Angestellte desvivaio gestehen: Wir spritzen das gesamte Pflanzenzentrum jeden Abend mit einem Giftspray ab. Sonst würden uns die Viecher im Nu alles auffressen.” – Seite 64 – Eine gelungene Mischung aus Tatsachenbericht und dem Spiel mit den Klischees Irgendwann einmal das triste deutsche Wetter hinter sich lassen und im sonnigen Süden ein neues Leben beginnen: Diesen Plan möchten wohl viele Deutsche verwirklichen. Stefan Ulrich gehört zu den Glückspilzen, für die dieser Traum wahr wird. Dass allerdings auch erfüllte Träume bisweilen anstrengend und nervenaufreibend sein können, bemerkt er schon relativ schnell nach seiner Ankunft. Mit viel Humor berichtet er von den Widrigkeiten des italienischen Lebens. Mich hat ein bisschen überrascht, dass er trotz seiner Liebe zu diesem Land und vieler, vieler Besuche in Bella Italia zumindest für mein Empfinden relativ unwissend in dieses Land zieht. Vielleicht mag diese Unwissenheit jedoch tatsächlich auch einfach an der nervenaufreibenden Bürokratie liegen, die er vermehrt anspricht. Denn Stefan Ulrich erzählt nicht nur humoristische Anekdoten, welche den Klischees des typischen Italieners entsprechen, sondern übt auch regelmäßig in seinem Buch Kritik an dem Land – mal offen, mal versteckt, mal laut und mal leise. Quattro Stagioni ist eine gelungene Mischung aus einer Art berichtendem Sachbuch und einem Roman mit zahlreichen warmherzigen Anekdoten, die beim Lesen immer wieder ein herzliches Lachen hervorkitzeln. Die Seiten sind im Nu an mir vorbeigezogen, trotzdem kam bei mir nicht so recht die italienische Lust am Leben durch. Zwar versucht Stefan Ulrich den Deutschen einen Einblick in die italienische Lebensart zu geben und auch seinen Alltag widerzuspiegeln, doch wird dieses Unterfangen bezüglich des Alltags immer wieder vom Jammern auf hohem Niveau begleitet. Trotzdem bereitet das Buch einige lustige Stunden.

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  • Rezension zu "Quattro Stagioni" von Stefan Ulrich

    Quattro Stagioni

    libri

    28. April 2012 um 21:51

    Als Auslandskorrespondent nach Rom - ein Traum wird wahr.
    Mir hat das Buch nicht so gut gefallen, da die Geschichten mir sehr zusammengewürfelt schienen und so bei mir kein richtiger Lesespass aufkam. Schade !

  • Rezension zu "Quattro Stagioni" von Stefan Ulrich

    Quattro Stagioni

    Nini61

    01. March 2012 um 11:30

    Ein Deutscher in Rom. Stefan Ulrich beschreibt in seinem Buch das erste Jahr, das er mit seiner Familie als Journalist in Rom verbringt. Die Widrigkeiten mit Ämtern und Behörden, die Lebensart der Italiener, die alles viel leichter nehmen als die Deutschen. - Ein heiteres Buch, ohne größeren Tiefgang. Man liest es, amüsiert sich und das wars...

  • Rezension zu "Quattro Stagioni" von Stefan Ulrich

    Quattro Stagioni

    melcherroy

    09. May 2011 um 14:58

    Hab mich leider nicht wirklich vom Hocker gerissen, sinde zwar nette Geschichten, aber irgendwie ohne Aha-Effekt.

  • Rezension zu "Quattro Stagioni" von Stefan Ulrich

    Quattro Stagioni

    fireez

    24. September 2010 um 19:15

    Lesespaß ist hier garantiert, wenn man den Autor durch ein ganzes Jahr Italien-Abenteuer begleitet. In zahlreichen Anekdoten erzählt er, wie es ihm als Auslandskorrespondent mitten in Rom erging, wie er sich an die Merkwürdigkeiten der italienischen Lebensweise gewöhnte (oder gewöhnen musste), aber auch wie ihm Land und Leute ans Herz gewachsen sind. . Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass er dabei kaum zu Übertreibungen neigt und sich wortgewandt lieber direkt der Situationskomik bedient. Ich habe fast durchweg geschmunzelt und laut lachen musste ich stellenweise auch. Absolut empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Quattro Stagioni" von Stefan Ulrich

    Quattro Stagioni

    blueberlin49

    18. September 2010 um 13:49

    Das weckte alte Erinnerungen! Sehr schön geschrieben und alle schönen Sachen die man so erlebt,wenn man eine Weile in Italien lebt, sehr gut wiedergegeben. Drumherum eine schöne Geschichte von einem Auswanderer. :D

  • Rezension zu "Quattro Stagioni" von Stefan Ulrich

    Quattro Stagioni

    Tweetywoman76

    27. January 2010 um 19:53

    Als Italien-Fan kam ich um "Quattro Stagioni" natürlich nicht drum herum. Stefan Ulrich beschreibt in erfrischender Art und Weise, wie seine Familie und er das erste Jahr in Rom meistern. Von seinen deutschen Kollegen um das "dolce vita" in Italien beneidet, erwarten die Ulrichs einige Hürden, bis sie sich zurücklehnen und behaupten können: Ja, wir sind angekommen! Ein durchaus sehr amüsanter und kurzweiliger Familienroman - einzig die Szenen um die Etrusker haben mich etwas gelangweilt.

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  • Rezension zu "Quattro Stagioni" von Stefan Ulrich

    Quattro Stagioni

    desertprincess

    17. October 2009 um 20:59

    Ich mag Bücher, die sich mit interkulturellen Themen und dem "Kulturschock" beschäftigen - besonders dann, wenn das ganze auf humoristische Art und Weise dargestellt wird. Stefan Ulrich beschreibt mit einem Augenzwinkern auf die Römer, die Italiener, aber auch auf die Deutschen (!) sein erstes Jahr mit der Familia in Bella Italia. Obwohl ich nie in Italien gelebt habe, hat mich so manches seiner Erlebnisse an eigene Erfahrungen erinnert, die ich als "expatriate" gemacht habe, und so musste ich während der Lektüre oft schmunzeln. Nicht nur für Italien-Fans ein Muss!

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  • Rezension zu "Quattro Stagioni" von Stefan Ulrich

    Quattro Stagioni

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. October 2009 um 21:37

    Tolles Buch, hat mir sehr gut gefallen. Mit viel Witz und Liebe zum Land Italien geschrieben. Man liest in der Ich-Erzählung vom ersten Jahr der Familie Ulrich in Rom. Vater, Mutter und zwei Kinder ziehen aus beruflichen Gründen des Vaters in die italienische Hauptstadt und setzen sich immer wieder mit Freud und Leid des Alltags in Italien auseinander. Doch die Ulrichs lieben das Leben und nehmen das Leben in Italien mit viel Humor und finden schnell Freunde dort. Interessant und kurzweilig stellt Stefan Ulrich Land und Leute vor und lässt den Leser teil haben an seinen Abenteuern. Empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Quattro Stagioni" von Stefan Ulrich

    Quattro Stagioni

    Reamonn

    06. October 2009 um 23:47

    Wer Italien mag, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Erfrischend geschrieben und mit gesundem Humor verrät Stefan Ulrich, wie Italiener "ticken".

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