Stefan Wetterau

 4,3 Sterne bei 11 Bewertungen
Autor von Der Glanz des Rosenkäfers, Ohne Grenzen und weiteren Büchern.
Autorenbild von Stefan Wetterau (©Privat)

Lebenslauf

Stefan Wetterau wurde 1972 im nordosthessischen Herleshausen geboren. Er schreibt seit frühester Jugend, inspiriert von Romanen zahlreicher Autoren aus unterschiedlichsten Stilrichtungen: Urban Fantasy, High Fantasy, Science Fiction, Krimi, Thriller, Mystery ... So lassen sich auch die Genres seiner bisherigen Veröffentlichungen selten in Schubladen sortieren, ihre Geschichten überschreiten diese Grenzen in überraschende Richtungen.

Sein Debüt "Neuland - Unter zwei Sonnen" entführte den ahnungslosen Thom Anfang des Jahrtausends in eine vielfältige Parallelwelt, zehn Jahre später wurde die hessisch-thüringische Grenzregion in "Ohne Grenzen" vom Fleischboten Limpert heimgesucht. Ende 2022 erschien "Der Glanz des Rosenkäfers". Der Near-Future-Thriller entstand im Rahmen des NaNoWriMo 2021.

Hauptberuflich geht Stefan Wetterau dem Beruf des selbständigen Programmierers und Webentwicklers nach. Die wenige freie Zeit neben Programmcode und Manuskript gehört der Familie, der Gitarre und dem Wandern. Mit seiner Frau lebt er nach einer Zwischenstation in Frankfurt seit dem Jahrtausendwechsel in Sindelfingen.

Alle Bücher von Stefan Wetterau

Cover des Buches Der Glanz des Rosenkäfers (ISBN: 9783347678187)

Der Glanz des Rosenkäfers

 (8)
Erschienen am 12.10.2022
Cover des Buches Ohne Grenzen (ISBN: 9783954750269)

Ohne Grenzen

 (2)
Erschienen am 21.11.2012

Neue Rezensionen zu Stefan Wetterau

Cover des Buches Der Glanz des Rosenkäfers (ISBN: 9783347678262)
C

Rezension zu "Der Glanz des Rosenkäfers" von Stefan Wetterau

bis am Ende spannend.
cl101vor einem Jahr

Das Cover ist sehr schön gestaltet, es gefällt mir in den Farben sehr gut.

Der Schreibstil ist fliessend und sehr angenehm zu lesen. Bildlich konnte ich mir die Personen und Orte sehr gut vorstellen.

Der Spannungsaufbau ist sehr durchdacht, bis am Ende steigert sich die Spannung. Sodass ich das Buch kaum auf die Seite legen konnte. Ich wurde regelrecht mitgerissen.

Ich kann das Buch wärmstens weiter empfehlen, es lohnt sich, dieses zu lesen.

Cover des Buches Der Glanz des Rosenkäfers (ISBN: 9783347678262)
MissMcQueens avatar

Rezension zu "Der Glanz des Rosenkäfers" von Stefan Wetterau

Von Microchips & der Aufarbeitung der Vegangenheit
MissMcQueenvor einem Jahr

Klassentreffen im Jahr 2034 in einem verschlafenen Städtchen in Florida, aber es ist ein Diner der 1960er Jahre. Denn die ehemaligen Klassenkameraden sind nicht wirklich dort, das Treffen findet eigentlich mehr oder weniger virtuell statt, möglich durch unter der Haut implantierte Chips.

Die neue Technologie überzeugt aber noch nicht alle. Simon etwa, der ebenso wie seine Zwillingsschwester teilnimmt, hat seinen Chip noch recht neu & immer wieder Probleme damit. 

Was wie ein nettes Zusammentreffen beginnt, nimmt aber einen schockierenden Verlauf, welcher die Teilnehmer des Events anders in die Vergangenheit führt als sie geahnt & gewollt hätten. 

 

Der Roman Der Glanz des Rosenkäfers von Stefan Wetterau ist in zwei verschiedenen Zeitebenen geschrieben, erst nach & nach erfährt man (auch, wenn man schnell Vermutungen hat), was genau damals passiert ist, als die Teilnehmer des Klassentreffens noch gemeinsam zur Schule gingen. Auch der Ursprung der seltsamen Vorkommnisse während des Klassentreffens klärt sich erst im Laufe des Buches, wodurch es lange Zeit herrlich spannend bleibt. 

Mir persönlich blieben am Ende leider zu viele Fragen offen bzw. interessante Aspekte wurden für mich nicht so weit ausgeführt, wie ich es gern gelesen hätte. Außerdem gab es die ein oder andere Stelle, die mir nicht ganz schlüssig erschien. Der Grundgedanke, Mobbing & neue Technologien zusammenzuführen, gefiel mir aber sehr gut. Wen diese Themen interessieren & wen eine nicht ganz nachvollziehbare Geschichte nicht stört, kann mit diesem Buch aber durchaus seine Freude haben. 

Cover des Buches Der Glanz des Rosenkäfers (ISBN: 9783347678262)
Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Der Glanz des Rosenkäfers" von Stefan Wetterau

Schöne neue, virtuelle Welt? Oder wird hier der Manipulation Tür und Tor geöffnet?
Bellis-Perennisvor einem Jahr

Dieser Roman entführt uns in die nahe Zukunft des Jahres 2034. Virtual Reality nimmt einen großen Platz in der Menschheit ein. Aber ein wenig anders, als wir es uns heute vorstellen. Man trägt keine VR-Brille um sich in der virtuellen Umgebung zu bewegen, sondern bekommt die Inhalte über einen Mikrochip, der wahlweise an der Schädelbasis oder subkutan hinter dem Ohr eingepflanzt ist, vermittelt. 

Nicht alle Menschen sind Fans der neuen Technologie so wie Simon, der mit seiner Zwillingsschwester zu einem hybriden Klassentreffen unterwegs ist. Der Chip gaukelt den Teilnehmern einen amerikanischen Schnellimbiss aus den 1960er-Jahren vor. Simon fühlt sich nicht wohl, zumal sein erst kürzlich eingebrachter Chip störungsanfällig zu sein scheint, da er migräneähnliche Zustände bei Simon auslöst.  

Was wie ein gewöhnliches Zusammentreffen alter Klassenkameraden in einem ungewöhnlichen Setting beginnt, eskaliert zu einem Drama über Schuld und Sühne, denn die implantierten Chips lassen in jedem Teilnehmer eine persönliche Vergangenheit auferstehen. Doch wer steckt dahinter? 

Meine Meinung: 

Die Geschichte lässt einen ein wenig gruseln. Es hat einige Zeit gedauert, bis ich in das Buch hineingefunden habe. Der Wechsel zwischen der Zeiten und gleichzeitig das virtuelle Setting, haben mir es stellenweise nicht leicht gemacht, mich hier zurechtzufinden. Zu Beginn entsteht der Eindruck vermittelt, das Klassentreffen findet wirklich in den USA statt.  

Im Laufe der Geschichte wird klar, dass die Vorfälle der schulischen Vergangenheit mit den eigenartigen Vorgängen in diesem Schnellimbiss zusammenhängen.  

Die Geschichte ist geschickt konstruiert. An manchen Stellen wird die Vergangenheit zu detailliert beschrieben, während die Auflösung in der Gegenwart von 2034 für mein Empfinden ein wenig zu kurz kommt. 

Der Großteil der Charaktere ist gelungen. Doch die beiden „Arrangeure“ des Settings sind für mich nicht ganz greifbar. Das Motiv ist eindeutig. Aber woher haben sie ihre Kenntnisse? Wie kommt es zu der Entwicklung? Das hat sich mir nicht enthüllt. 

Fazit:

Für mich ist die eine oder andere Frage offen geblieben, daher gibt es nur 3 Sterne. 

 

Gespräche aus der Community

Habt ihr Lust, einen Blick in die nahe Zukunft zu werfen?

Begleitet Simon auf ein Klassentreffen, das auch zur Reise in die Vergangenheit wird.

Zur Leserunde meines Near-Future-Thrillers "Der Glanz des Rosenkäfers" verlose ich 20 E-Book-Ausgaben. Nach der Leserunde verlose ich unter allen Teilnehmern, die eine Rezension veröffentlicht haben,  3 signierte Taschenbuchausgaben.

Ich freu mich auf euch!

136 BeiträgeVerlosung beendet
njutns avatar
Letzter Beitrag von  njutnvor einem Jahr

Sehr gern! Ich hoffe, es findet einen kleinen Platz im Regal. :)

Zusätzliche Informationen

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in 11 Bibliotheken

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