Stefan Wolf Ein Fall für TKKG, Einsteiger-Box, Folge 1-3

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Inhaltsangabe zu „Ein Fall für TKKG, Einsteiger-Box, Folge 1-3“ von Stefan Wolf

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  • Rezension zu "Ein Fall für TKKG, Einsteiger-Box, Folge 1-3" von Stefan Wolf

    Ein Fall für TKKG, Einsteiger-Box, Folge 1-3
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. April 2010 um 04:19

    Folge 1 - Die Jagd nach den Millionendieben Als Kind habe ich neben den Drei ???, den Fünf Freunden, Hanni und Nanni usw. auch TKKG geliebt. Ins Erwachsenenalter haben mich aber zunächst nur die drei Detektive aus Rocky Beach begleitet. Aus gutem Grund, wie ich nach dem Hören der kultigen ersten TKKG-Folge finde... Beim Lauschen stellt sich natürlich schon bei der Titelmelodie ein nostalgisches Gefühl ein. Man kennt die vier Freunde und Oskar kläfft wie eh und je. Erinnerungen werden wach, herrlich. Auch die Zwischenmusik ist einem bekannt, die guten alten Stücke, die ich zum Teil auch aus den alten Hui Buh Hörspielen und anderen Reihen kenne. Die Story ist im Grunde auch ok, wenn auch nicht besonders spannend aus heutiger Sicht. Doch insgesamt musste ich relativ häufig schmunzeln. Die Ausdrucksweise der jungen Ermittler ist manchmal zum Schreien, die Ansichten von "damals" schon recht konservativ. Tarzan fand ich als zehnjährige zum Anhimmeln, heute wirkt er auf mich eher arrogant und besserwisserisch. Tja, über 20 Jahre Altersunterschied merkt man eben doch manchmal... Somit erklärt sich allerdings auch, wieso die Drei ??? mich immer begleitet haben, denn ihre Fälle sind deutlich spannender, auch noch für Erwachsene, und irgendwie zeitloser. Trotzdem hatte ich beim Lauschen sehr viel Spaß und werde mir auch alle weiteren TKKG-Folgen zulegen. Folge 2 - Der blinde Hellseher Diese Folge fand ich schon immer toll. Raimondo der Seher ist schon ziemlich unheimlich, die Stimme mit der das Medium Amanda spricht, als sie zu Volker "Kontakt aufnehmen" auch. Die Story hat eine gewisse Tiefe, vor allem durch die Themen die hier angesprochen werden. Zwar wird sehr direkt darauf hingewiesen, dass Hellseher meist Scharlatane sind und dass Freunde zusammenhalten müssen, aber die Vernachlässigung Volkers durch seine Eltern wurde sehr gut in die eigentliche Handlung eingebettet. Alle drei Punkte sind noch heute aktuell bzw. wichtig und machen diese Folge deshalb zeitlos gut. Besonders gefallen haben mir Julian Heider als Volker und natürlich Andreas von der Meden als sein Vater. Auch wenn man sich beim Lauschen doch an viele Einzelheiten erinnern kann, sind Situationen wie z.B. das Zusammentreffen Tarzans und Herrn Glockners bei der Séance immer noch witzig und lockern die Stimmung auf. Eine schöne Folge, die ich gerne wieder gehört habe. :-) Folge 3 - Das leere Grab im Moor "Das leere Grab im Moor" habe ich jetzt innerhalb von ein paar Tagen vier Mal gehört, kann mich aber nicht wirklich für sie begeistern. Dabei passiert sogar recht viel, es gibt immer wieder aufregende Situationen. Doch trotzdem springt der Funke hier nicht über. Tarzan ist mir zu präsent, Klößchen macht wirklich nur dusselige Bemerkungen und auch sonst kann mich keine Figur überzeugen. Das Ende fand ich ganz schrecklich, der Scheich und sein Übersetzer wirken absolut nicht authentisch und ich find es schade, dass nur Tarzan anwesend ist. Liegt vielleicht daran, dass ich die Folge als Kind nicht oft gehört habe, aber was soll's? Es liegen ja noch über 150 weitere Folgen vor mir, da darf mir die ein oder andere auch weniger gefallen.

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