Stefan Wollschläger Hauptkommissarin Diederike Dirks / Friesenlohn

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Inhaltsangabe zu „Hauptkommissarin Diederike Dirks / Friesenlohn“ von Stefan Wollschläger

Mitgegangen, mitgehangen

An einer Bushaltestelle finden die Wartenden einen Koffer mit 300.000 Euro. Sie teilen das Geld auf, jeder fährt mit 50.000 Euro nach Hause. Am nächsten Tag beginnen die Probleme.
Hauptkommissarin Diederike Dirks untersucht derweil den Tod eines jungen Mannes, der mit seinem Porsche verunglückt ist. Doch es bleibt nicht bei dieser Leiche, bald wird auch die Norderneyer Hoteldirektorin Alida Ennen tot aufgefunden. Dirks muss nicht nur ein Bild aus scheinbar unzusammenhängenden Puzzlesteinen zu einem Ganzen fügen, sondern auch noch ein schicksalhaftes Versprechen einlösen.

„Friesenlohn“ ist ein ausgeklügelter Krimi mit vielen Rätseln und spannenden Wendungen.

Sehr gutes Buch, aufgrund ein paar unrealistischen Vorkomnissen aber nicht so stark, wie die ersten drei Teile!

— derYeti1986

Insgesamt ein guter Krimi, den man zwischendurch gut lesen kann.

— Fleur_de_livres

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    Hauptkommissarin Diederike Dirks / Friesenlohn

    Mary2

    19. April 2018 um 10:01

    Aus der Feder von Stefan Wollschläger ist dies der vierte Ostfriesen-Krimi um die Ermittler Diederike Dirks und Oskar Breithammer.   Sechs Menschen an einer Bushaltestelle profitieren vom Zufallsfund eines Geldkoffers, der jedem von ihnen 50.000 € einbringt. Sie vereinbaren Stillschweigen über diesen Fund und beginnen, Pläne mit ihrem jeweiligen Anteil zu schmieden. Doch sehr bald stellen sich Komplikationen ein, denn nicht alle Finder überleben die nächsten Tage.   Parallel dazu ereignet sich zunächst ein tödlicher Autounfall auf einer Landstraße.   Die Polizisten sind derweil noch schwer mit ihrem jeweiligen Privatleben beschäftigt.   Soweit das Setting für diesen Kriminalfall.   In schönster, frühsommerlicher Atmosphäre wird der Leser nach Ostfriesland entführt: Landluft, Tourismus, Rockfestival und Radfahren inklusive. Selbst die Namen sind friesich ausgewählt. So fällt es leicht, sich auf das spezielle Flair der Region einzustellen. Land und Leute sind treffend beschrieben.   Erzählt wird aus unterschiedlichen Perspektiven, was recht abwechslungsreich gestaltet ist.   Erst nach und nach wird die Komplexität des Falles klar und einige Querverweise kommen erst sehr spät ans Licht. Der Leser hat kaum eine Chance, mit zu ermitteln, da doch recht viele Zufälle und erst spät eingeführte Personen entscheidend sind.   Die Liebes-Verwicklungen der Ermittler waren etwas zu dick aufgetragen, hier wäre weniger mehr gewesen.   Der Roman ist sprachlich eher einfach gehalten, das Erzähltempo ist gemächlich und die Ermittler fassen für sich (und den Leser) ihre Erkenntnisse und Fragen regelmäßig zusammen.   Alles in allem wurde ich gut unterhalten und habe wieder einmal richtig Lust auf Ostfriesland bekommen.   Für Liebhaber des regionalen Krimis wirklich empfehlenswert, auch eine passende Urlaubslektüre für alle Norderney-Touristen und ein Muss für alle Fans der Reihe.   Auch für mich war das nicht der letzte Krimi aus der Feder von Stefan Wollschläger.

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  • Hauptkommissarin Diederike Dirks / Friesenlohn

    Hauptkommissarin Diederike Dirks / Friesenlohn

    Fleur_de_livres

    01. April 2018 um 12:33

    Meinung: Das Cover ist schlicht und zeigt einen Holzsteg, der ins Meer führt. Finde ich passend für Friesenkirmis. Der Schreibstil des Autors ist als angenehm zu bezeichnen, die Handlung ist zu Beginn etwas konstruiert, etwas zu gewollt. Aber nach und nach findet der Autor seinen roten Faden und spinnt daraus einen gut lesbaren Krimi. Denn man recht schnell gelesen hat und den man als ordentlich bezeichnen kann. Für zwischendurch ein schönes Buch. Die beiden Kommissare sind unterschiedliche Charaktere, die eigentlich recht gut zusammen passen als Ermittlerduo.  Das Privatleben der Beiden wird ein wenig beleuchtet und nimmt – für mich, etwas zu viel Platz in dem Buch ein. Der Fall an sich, ist von der Grundidee recht gut, aber an manchen Stellen war es ein wenig unlogisch bzw. wirkte zu konstruiert. Die Lösung zum Ende hin, kam ein wenig abrupt, klärte aber den Fall. Beide Ermittler wirken für mich irgendwie nicht rund, nicht gut aufeinander eingespielt. Die Personen, die in diesem Fall verwickelt sind, haben durch den Geldfund eine recht tödliche Verbindung miteinander. Einige Figuren hätten mehr Tiefe verdient, um sie und ihre Handlungsweise noch mehr zu verstehen.   Fazit: Insgesamt ein guter Krimi, den man zwischendurch gut lesen kann.

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  • Ein gelungener Krimi, einfach lesenswert!

    Hauptkommissarin Diederike Dirks / Friesenlohn

    Ninasan86

    30. March 2018 um 10:19

    Zum Inhalt: Mitgegangen, mitgehangen An einer Bushaltestelle finden die Wartenden einen Koffer mit 300.000 Euro. Sie teilen das Geld auf, jeder fährt mit 50.000 Euro nach Hause. Am nächsten Tag beginnen die Probleme. Hauptkommissarin Diederike Dirks untersucht derweil den Tod eines jungen Mannes, der mit seinem Porsche verunglückt ist. Doch es bleibt nicht bei dieser Leiche, bald wird auch die Norderneyer Hoteldirektorin Alida Ennen tot aufgefunden. Dirks muss nicht nur ein Bild aus scheinbar unzusammenhängenden Puzzlesteinen zu einem Ganzen fügen, sondern auch noch ein schicksalhaftes Versprechen einlösen. „Friesenlohn“ ist ein ausgeklügelter Krimi mit vielen Rätseln und spannenden Wendungen. Über den Autor: Stefan Wollschläger ist in Berlin geboren und hat evangelische Theologie studiert, was ihn auch nach Freiburg und Münster führte. Zur Zeit lebt er in Osnabrück, von wo er immer wieder zur Nordsee fährt, um die Küste und die ostfriesischen Inseln zu erkunden. Schon als Jugendlicher hat er mit Leidenschaft geschrieben und gezeichnet. Die Ergebnisse hat er stets am Ende eines Jahres kopiert, gebunden und als Weihnachtsgeschenke unter die Verwandten gebracht. Er hat schon für den BLITZ-Verlag geschrieben und veröffentlicht aktuell Krimis in seinem eigenen Namen. Sein Krimi „Friesenkunst“ war einer der beiden Gewinner beim e-ditio Independent Publishing Award 2016 und wurde zu einem Kindle Jahresbestseller 2016 in der Kategorie Krimi/Thriller. Mehr über den Autor erfahrt ihr auf seiner Homepage und seinem Facebookprofil. Mein Fazit und meine Rezension: Diederike Dirks ermittelt wieder und dabei könnte sie jetzt etwas Ruhe gut gebrauchen und etwas Zweisamkeit mit ihrem Freund. Doch leider ist ihr nichts vergönnt. Als sich ein junger Porschefahrer mit seinem Auto regelrecht um einen Baum wickelt, ist die traute Zweisamkeit auch schon wieder vorbei und die Ermittlungen starten. Obwohl alles wie ein tragischer Unfalltod aussieht, ergibt sich bei genauerer Betrachtung, dass der junge Mann mitnichten an den Folgen des Unfalls gestorben ist, sondern schon vorher lebensgefährlich verletzt war. Doch was hat ein lebensmüder Porschefahrer mit sechs Menschen zu tun, die an einer Haltestelle auf den nächsten Bus warten? Nichts scheinbar, doch auch auf diese Sechs wartet ein hartes Los, denn die 300.000 Euro, die sie gefunden und gerecht unter sich verteilt haben, verheißen nichts Gutes … Kai Wiemers ist mit seinem Porsche unterwegs. Viel zu schnell, wie auch der Leser bald weiß und was natürlich auch den tödlichen Ausgang mehr als erahnen lässt. Doch was hat ihn dazu getrieben? Direkt mit diesem rasanten Auftakt starten wir in einen neuen Kriminalroman von Stefan Wollschläger. Seine Ermittlerin Diederike Dirks erwartet uns schon. Aber als ob das noch nicht genug wäre, treffen wir noch auf sechs unbedarfte Menschen, die scheinbar nichts miteinander gemein haben, außer einer kleinen Tatsache: sie haben 300.000 Euro gefunden und zu gleichen Teilen unter sich aufgeteilt. Von diesem Moment an, werden ihre Leben nicht mehr dieselben sein. Diederike hat sich einen ruhigen Abend erhofft und möchte die Zweisamkeit mit ihrem Freund endlich genießen. Zu sehr nagten die letzten Fälle an ihren Nerven und stellten ihre frische Beziehung auf die Probe. Doch Diederike Dirks ist Hauptkommissarin durch und durch, das Aufklären von Verbrechen liegt ihr im Blut und lässt ihr nahezu keine Ruhe. So auch nicht der Unfalltod des jungen Kai Wiemers, der sich mit seinem Porsche um einen Baum gewickelt hat. Doch schon bald folgen weitere Ereignisse, die den Unfalltod des jungen Mannes in einem anderen Licht erscheinen lassen. Was hat er mit 300.000 Euro zu tun? Warum lagen sie auf dem Dach eines Bushaltestellenhäuschens? Und was geschieht mit den sechs Menschen, die das unrechtmäßig erworbene Geld zu gleichen Teilen unter sich aufteilen? Der Leser wird schon direkt zu Beginn der Geschichte nicht nur mit Spannung, sondern mit vielen Fragen konfrontiert, auf die es zunächst keine Antwort zu geben scheint. Tatsächlich tappte auch ich bis zum letzten Kapitel im Dunklen und konnte mir keinen Reim auf die Geschehnisse machen. Ein taktisch sehr gelungener Zug von Stefan Wollschläger, der seine Hauptkommissarin Dirks wieder einmal in Ostfriesland ermitteln lässt. Und wie auch bei dem letzten Roman, den ich von ihm lesen durfte, habe ich auch mich in diesem direkt wieder zurück an die Nordsee versetzt gefühlt – zurück in meine zweite Heimat, Ostfriesland. Stefan Wollschläger erzählt seinen Roman so realistisch und so mitreißend, dass es dem Leser gar nicht mehr gelingen mag, den Roman aus den Händen zu lesen. Für mich war es tatsächlich unmöglich, sodass ich das Buch innerhalb weniger Stunden auslesen musste! Einfach weglegen und schlafen gehen – das war keine Option für mich! Ich habe mich zu keiner Zeit gelangweilt oder aber auch nur daran denken können, das Buch zur Seite zu legen! Mit seinem raffinierten Erzählstil und seiner Art, die Geschichten dem Leser näher zu bringen, gelingt es Stefan Wollschläger wieder einmal aufs Neue das Genre des Kriminalromans um einen weiteren Spitzenroman zu erweitern und ich hoffe, dass noch viele weitere folgen werden! 

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  • Geld ist nicht alles

    Hauptkommissarin Diederike Dirks / Friesenlohn

    Elfendy

    11. March 2018 um 22:24

    Sechs zufällig zusammengewürfelte Menschen treffen sich an einer Bushaltestelle. Während sie auf den Bus warten finden sie einen Koffer mit 300.000 Euro. Anstatt den Fund der Polizei zu übergeben teilen sie das Geld untereinander auf. Am nächsten Tag beginnen die Probleme. Es ist Hauptkommissarin Diederike Dirks vierter Fall. Zusammen mit ihrem Kollegen wird sie mit der Aufklärung von drei Todesfälle betraut: Dem Unfalltod eines jungen Mannes und der Ermordung zweier Frauen. Der Krimi, welcher in Ostfriesland spielt, hält einige unerwartete Wendungen bereit. Die Auflösung, die auch erst recht am Ende erfolgt ist ebenso tragisch wie auch überraschend. Das Schreibstil ist leicht und schnell zu lesen, die Spannung wird stets aufrecht erhalten. Dies wird vor allem durch einige Perspektivenwechsel unterstützt. Man begleitet Diederike Dirks und ihre Kollegen bei den Ermittlungen, ist damit also immer up to date. Ein weiterer wichtiger Charakter ist Fee, eine der Personen von der Bushaltestelle. Grade ihre Geschichte ist oft sehr humorvoll und ein wenig irrwitzig. Ich habe mich von der ersten bis zur letzten Seite sehr gut unterhalten gefühlt. “Friesenlohn” ist ein fesselnder Krimi, der unabhängig von den anderen Fällen der Hauptkommissarin gelesen werden kann.

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