Stefan Wollschläger Kirmesmord

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Inhaltsangabe zu „Kirmesmord“ von Stefan Wollschläger

Eine Leiche auf dem Osnabrücker Jahrmarkt Die aus Ostfriesland stammende Kommissarin Diederike Dirks arbeitet für die Kriminalpolizei Osnabrück. Auf dem Jahrmarkt an der Halle Gartlage wird eine Leiche gefunden. Zusammen mit ihrem Assistenten Oskar Breithammer findet Dirks bald eine vielversprechende Spur. Die Lösung des Falles wird allerdings durch zwei aufgeweckte Tänzerinnen des Stadttheaters erschwert, die sich als Amateurdetektivinnen betätigen. Sind die Polizisten oder die Tänzerinnen dem Mörder dichter auf der Spur? Und welche Rolle spielt dabei eine mysteriöse Wahrsagerin? "Kirmesmord" ist ein rätselhafter Krimi, der den Leser für einen Abend in die aufregende Parallelwelt von Karussells, Zuckerwatte und Geisterbahnen entführt. Ein starke Ermittlerin Die Geschichte um die Jahrmarktsleiche ist der erste Fall der friesischen Kommissarin Diederike Dirks, die hier noch im Süden von Niedersachsen arbeitet. Gleichzeitig lernt man die mexikanische Tänzerin Nayeli kennen, die eine der Hauptfiguren in dem kurzen Thriller "Secret Ways" ist.

Also ich fand den Krimi unplausibel, wurde mit den Charakteren nicht warm und kann den Krimi nicht wirklich empfehlen.

— Lesezeichenfee

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  • ~~~Unplausibel und ohne Tiefgang~~~

    Kirmesmord

    Lesezeichenfee

    24. April 2017 um 16:51

    Fee erzählt von der Geschichte  Nayeli und Juana sind auf der Osnabrücker Kirmes und finden in der Geisterbahn – durch die man laufen muss – einen Toten. Sie helfen der Kommissarin Diederike Dirks den Fall aufzuklären.  Fee meint dazu Ich finde der Krimi ist in weiten Teilen total unplausibel. Lokalkolorit gibt es auch nicht wirklich. Mit Osnabrück hat das nichts zu tun. Es geht eher um eine Kirmes, allerdings dringt man da auch nicht wirklich tief ein. Ich wurde auch nicht wirklich warm mit den Charakteren. Und plötzlich war der Krimi aufgelöst und dann gibt’s noch ein Kapitel, wo eigentlich ein anderes Buch anfängt. Eine Liebesgeschichte. Das ganze ist mehr eine Kurzgeschichte, dies wusste ich aber nicht, als ich mir das Buch besorgt habe. Ich sah das erst, als ich die Post aufmachte. Der Krimi ist eher so, als ob jemand einen Traum gehabt hätte und den aufgeschrieben hätte. Es ist eine light-Lektüre von 111 Seiten, (im Prinzip nur 106 Seiten und da es erst mit Seite 3 los geht nur 104 Seiten) die man mal eben so durchlesen kann. Ein kurzer Nachmittag in der Sonne. Trotzdem würde ich dieses Buch eher in die Kategorie langweilig abschieben, denn ich habe jede Unterbrechung genossen. Jedenfalls gibt es auch  noch Fortsetzungen mit der Kommissarin und mit Nayeli, aber echt, darauf kann ich verzichten. Vielleicht ist das auch ein Buch für Jugendliche und keine Erwachsenen? DANN weiß ich, warum mein Neffe keine Bücher liest.  Fees Fazit  Was sagt man jetzt da? Mit einer Bewertung tu ich mich echt schwer. Wäre das Buch dicker, hätte ich gesagt: Zeitvergeudung. So aber kann man sich ruhig mal ein paar Stündchen damit die Zeit vertreiben. Trotzdem, man sollte es sich nicht wirklich kaufen oder ertauschen. Wenn es dann aber schon da ist, kann man es auch lesen.  PS: Amazon verlegt Bücher…. Gut zu wissen. So hab ich denn auf jeden Fall was neues gelernt.

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  • Etwas unrealistisch

    Kirmesmord

    GabiR

    20. September 2016 um 13:51

    mutet dieser Krimi des *frischen* Autors an. In der Geisterbahn wird ein Toter gefunden, die ostfriesische Kommissarin Diedericke Dirks hat zusammen mit ihrem Team schnell eine Spur, allerdings kommen ihnen die Tänzerinnen, die den Leichnam gefunden haben, immer wieder in die Quere. Denn die Mexikanerin und die Argentinierin ermitteln auf eigene Faust. Und genau das war es, was mich etwas störte. Es gibt immer wieder Amateure, die meinen, *besser* zu sein als die Polizei, keine Frage. Aber die Art und Weise wie es hier dargestellt wird, ist dann doch etwas seicht. Allerdings handelt es sich auch mehr um eine Kurzgeschichte, als um ein *richtiges* Buch, das mir von der Schreibe und der Thematik her gut gefallen hat, die Ausführung ließ aber zu wünschen übrig. Ich werde mir dann mal die "Friesenkunst" noch vornehmen, vielleicht finde ich daran ja mehr Gefallen. Für den "Kirmesmord" gab meine Kiste *nur* drei Sterne her.  

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  • ganz schwach

    Kirmesmord

    Gwhynwhyfar

    16. September 2015 um 17:30

    Das Buch beginnt auf dem Jahrmarkt. Zwei Tänzerinnen, Nayeli und Juana, eigentlich Studentinnen aus dem Ausland, finden eine Leiche. Kommissarin Diederike Dirks und ihr Assistent Oskar Breithammer ermitteln, ebenso die beiden Tänzerinnen parallel. Nach 50 % habe ich abgebrochen, da das Buch nicht lesbar ist, es hat auch nur 124 Seiten. Falsche Grammatik und schlechter Ausdruck lassen einem die Zähne knirschen. Wortwiederholungen und Aufblähen des Textes durch Füllwörter leisten ein Weiteres. Gefühlt jede Seite kommt dreimal das Wort „toll“ vor. Alles ist toll. Na wie toll ist das denn? Es wird auch immer von den „Fräuleins“ geredet, den Tänzerinnen. „Die Fräuleins sitzen drinnen beim Ausgang“, erwiderte Schulz, „es sind richtige Tänzerinnen, toll was?“ Die Sprache und die Darstellung der Polizeiarbeit des Buchs haben mich nicht angesprochen: „Eine echte Leiche ist auch für mich etwas Neues“ Gibt es auch unechte Leichen? … „Sagen Sie den Leuten von der Spurensicherung Bescheid, dass sie ihre Sachen möglichst unauffällig hierher bringen sollen. Dadurch, dass die Leiche in dem Horrorhaus liegt, ist der Tatort ja gut abgesichert. Das große Tamtam können wir nach zweiundzwanzig Uhr machen, wenn der Jahrmarkt schließt.“ - Stellt man sich so Polizeiarbeit vor? Den Zeuginnen wird gesagt: „´Ansonsten war es das für euch. Wenn ihr euch in Ordnung fühlt, könnt ihr nach Hause gehen. Ich wäre euch nur dankbar, wenn ihr niemandem auf dem Jahrmarkt vom eurem Erlebnis erzählt.‘ … ´Meinen Sie wirklich, wir können sie einfach so wegschicken? ‘, fragte Breithammer seine Vorgesetzte. – ´Das sind doch große Mädchen, die kommen schon klar. ‘ “ Auch die Geschichte selbst konnte mich bis zur Mitte nicht überzeugen. Hier wird etwas konstruiert, das neben jeglicher Realität liegt. Die Charaktere erschließen sich nicht, sie agieren nicht, man erfährt nichts von ihnen. Aus meiner Sicht ist das Buch nicht empfehlenswert.

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