Der andere Mensch

von Stefan Zackariat 
3,9 Sterne bei12 Bewertungen
Der andere Mensch
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Das Leben der Steinzeit-Jäger

I

Der Jäger Patuh

Alle 12 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Der andere Mensch"

Der junge Jäger Patuh wacht bei seiner Mutter und einer Gruppe von knapp 25 Menschen in einer Höhle auf. Mitten im Winter, zu Beginn der Steinzeit. Patuh jagt, Patuh liebt, Patuh streitet, Patuh trauert. Nach dem überraschenden Tod des Anführers der Gruppe, teilen sich die Menschen auf. Aber bereits nach kurzer Zeit zerfallen auch die kleinen Zweckgemeinschaften wieder, zersplittern, lassen Patuh alleine zurück. Er muss kämpfen - Für jede Nacht, für jeden Sonnenaufgang, für jeden Atemzug. Auf der Suche nach Leben, nach Freunden, nach Nahrung entdeckt er Neues, Unbekanntes, Anderes. Patuh lebt nicht das Leben, das er sich ausgesucht hat, aber das Leben, das er ertragen kann. Und so erlebt er die tiefsten Niederungen, genauso wie die höchsten Glückseligkeiten. Nur eben anders.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783743928428
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:332 Seiten
Verlag:tredition
Erscheinungsdatum:30.05.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    MargareteRosens avatar
    MargareteRosenvor 24 Tagen
    Kurzmeinung: Das Leben der Steinzeit-Jäger
    Der andere Mensch

    Ein Erstlingswerk.
    Als ich die Leseprobe las, dachte ich sofort an Ayla und der Clan des Bären.Gerne habe ich dieses Buch gelesen.

    Deshalb war ich neugierig, wie der Autor das Thema umgesetzt hat. Wir begleiten Pathu durch seine Welt.

    Die Geschichte ist schlüssig aufgebaut, die Protagonisten konnten Emotionen bei mir wecken. Und ich habe gerne weitergelesen.

    Ab und an ist die Sprache noch etwas holperig. Ich hätte gerne einen flüssigeren Schreibstil gehabt. Es fehlte mir etwas an der Abwechslung in der Wortwahl. Doch für ein Erstlingswerk mit fast 330 Seiten eine beachtliche Leistung.

    Bestimmt werde ich ein weiteres Buch von Stefan Zackariat lesen, und sei es nur um zu schauen, wie sich sein Schreibstil entwickelt.

    Fazit: Für Fans von Steinzeit-Geschichten lohnt sich das Lesen!

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    Saphir610s avatar
    Saphir610vor 8 Monaten
    Überleben in den Anfängen der Menschheit

    Die Anfänge der Menschheit, ein harter Kampf ums Überleben. Das Leben besteht aus der Jagd, der Suche nach Unterkünften und dem Zusammenhalt in der Gruppe. Letzteres scheint auch schon damals in der Steinzeit das Schwierigste gewesen zu sein.

    Patuh erlebt das eigentlich schlimmste, er muss sich allein durch schlage und einige Jahre ganz auf sich gestellt überleben. Er schlägt sich durch und schafft es, findet sogar eine neue Gruppe von Menschen in der er eine Familie gründet. Patuh erlebt die ganze Bandbreite von Erlebnissen zu der Zeit. Tod, Liebe, Geburt, Jagd, Gefahr, Freundschaft, Neid.

    Eine interessante Geschichte, die sich gut lesen lässt und ganz viel abdeckt. Mir fehlte für die tiefere Vorstellung vielleicht eine Karte in welchem Gebiet Patuh unterwegs ist. Interessant fand ich auch, dass die Sommer während der Geschichte immer kürzer geworden sind. Und die Gruppendynamik, die Unterschiede in Bezug auf den Anführer der alten und neuen Gruppe. Auch der unterschiedliche Körperbau wird erwähnt als Patuh auf die neue Gruppe trifft und scheinbar war der Mensch auch damals schon rassistisch. Der Eine mehr, der Andere weniger.

    Die Lebensumstände kommen gut bei mir an, Fellbekleidung und extremes Wetter. Das könnten wir heutzutage nicht mehr überleben. Es wird ganz viel angesprochen. Mir selber haben halt eine Zeit- und Ortsangaben gefehlt. Patuhs Gedanken werden geschildert, doch mir selber hat da noch etwas gefehlt. Ich habe seine Geschichte gerne gelesen, sein Leben verfolgt, doch mir fehlt da noch etwas, was mich mehr mit dem Protagonisten mitfühlen lässt. Das hat es mir ein wenig schwer gemacht.

    Wobei es für die empfohlene Altersgruppe dann von der Geschichte her vielleicht auch ausreicht und ich als Ü45 das einfach anders empfinde.

    Auf jeden Fall eine gute Geschichte, unter dem Aspekt historischer Roman mal eine ganz andere Zeit gewählt, in der die Zeit und die Leute unter heutigen Gesichtspunkten gut beschrieben werden.

    Teilweise würde ich zu 3,5 Sternen tendieren.

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    D
    Daniphadoravor 8 Monaten
    Eine schöne Geschichte aus einer anderen Zeit!


    Klappentext:
    Kälte. Hunger. Einsamkeit. Tod. In der Zeit der Jäger und Sammler ist der Mensch dem Tier sehr ähnlich. Er lebt in Gruppen, um den lebensbedrohlichen Problemen zu entfliehen, um Nahrung, Sicherheit und Gesellschaft zu finden. Er lebt in Gruppen, um sich an den Menschen in ihm zu erinnern - Aber Patuh verliert all das.
    Was geschieht, wenn der Mensch im tiefsten Winter Feuer braucht? Was geschieht, wenn er mit leerem Magen Wölfen und Bären entgegentritt? Was geschieht, wenn sein einziger Beistand Holz und Stein sind? Was geschieht, wenn er schwer verletzt, der Ohnmacht nahe, an rauschenden Flüssen erwacht. Er überlebt.


    Gleich zu Beginn des Buches stirbt Patuhs Mutter. Patuh will weiterziehen, der Anführer jedoch nicht. Es kommt zum Kampf um den Titel des Anführers. Hamoc tötet den Anführer, und zieht mit einer kleinen Anzahl an Leuten weiter. Darunter auch Patuh. Später wird diese neue kleine Gruppe von der anderen Hälfte aufgespürt und getötet. Nur Patuh kann entkommen. Er trifft auf ein junges Pferd, das er mit der Zeit zähmt und lernt zu reiten. Esna, das Pferd wird von Wölfen schwer verletzt und kann nicht überleben. Die Situation für Patuh scheint sehr hoffnungslos. Doch dann trifft er erneut auf eine Gruppe von Menschen. Sie nehmen ihn auf und er gewöhnt sich an die Gruppe, lernt ihre Sprache, und gründet eine eigene Familie. Der letzte Abschnitt zeigt, dass Patuhs neue Gruppe auf die alte stößt und es ein freudiges Wiedertreffen gibt.


    Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Ich konnte mich gut in den Alltag einfühlen, der schon so lange zurückliegt. Für mich unvorstellbar, wie Menschen so im Winter überleben konnten! 
    Zu Beginn konnte ich mich nicht mit Patuh anfreunden, vor allem nicht, in den Momenten, in denen er das Pferd Esna so schlecht behandelt hat! Nachdem Patuh aber begreift, dass er etwas falsches tat, ab dem Moment, ab dem er Esna als treuen Begleiter sieht, ab da konnte ich Patuh wirklich gut leiden! Ich habe mit gefiebert und war traurig als Patuh seinen Freund Esna (schon wieder) verliert! 
    Die Szenen in denen Patuh nur das Pferd hat, sind trotzdem ein wenig befremdlich. Und ich kann mir vorstellen, dass es alles andere als einfach ist ein Buch zu schreiben und sich in diese Zeit zurückzuversetzen, aber ich fand es vor allem am Anfang befremdlich, dass alles einen Namen wie heute hatte "Pferd" zum Beispiel. Gut, woher sollen wir wissen, wie die Tiere damals genannt wurden oder ob sie überhaupt einen Namen hatten, aber das war für mich trotzdem irgendwie komisch. 


    Nichtsdestotrotz ein tolles Buch, ich hatte auch am Ende Gänsehaut als Patuh seinen besten Freund aus Kindestagen wiedertrifft! 
    Sehr schön geschrieben, ich kann es mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

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    I
    ingovor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Der Jäger Patuh
    Der jäger Patuh

    Das Leben des Jägers Patuh in der Steinzeit.

    Ein spannender Roman. Ein einfaches, gefährliches Leben des Jägers.

    Der Roman ist ideal in der Winterzeit zu lesen.

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    T
    Tim01011990vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Interessanter Roman
    Interessanter Roman

    Leben in der Steinzeit, ein interessanter Roman von Stefan Zackariat.

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    P
    Pixibuchvor 9 Monaten
    Der andere Mensch

    Schon das Cover dieses Jugendbuches ist schlicht und minimalistisch  gehalten in schwarz weiß, ohne ein Bild. Dieses würde allein schon die Vorstellung des Steinzeitmenschen Patuh nicht gerecht werden. Hier wird die Geschichte aus grauer Vorzeit erzählt. Patuh lebt mit seiner Mutter und einer Gruppe von Gefährten in einer Höhle. Nachdem seine Mutter gestorben ist, entzweit sich die Gruppe, der Anführer wird getötet und Patuh muß fliehen. Er lebt alleine im Wald muß der Kälte trotzen, da hier fast immer Winter herrscht und es sich um eine Eiszeit handeln muß. Er muß sich gegen wilde Tiere verteidigen. Und seine Suche nach Nahrung ist seine Hauptbeschäftigung. Eines Tages gesellt sich ein Pferd zu ihm und es ist einige Winter lang sein Gefährte, bis es von den Wölfen getötet wird. Später schließt sich Patuh wieder Menschen an und er gründet eine Familie. Der Autor erzählt hier wirklich detailgetreu das Leben der Urmenschen zur damaligen Zeit. Sehr interessant war für mich zu erfahren, wie sie ihre Wunden heilten und wie sie ihre Werkzeuge herstellten. Hass und Zwietracht war auch damals schon vorhanden, genau wie heute noch. Leider wurde das Buch zur Mitte hin dann etwas langweilig, da der Mensch immer nur durch den Wald streifte und nach Nahrung suchte. Ansonsten ein sehr interessantes und lehrreiches Buch, das es uns in die Welt unserer Urahnen eintauchen läßt.

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    grit0707s avatar
    grit0707vor 9 Monaten
    Ein Leben in längst vergangener Steinzeit

    Klappentext:
    Der junge Jäger Patuh wacht bei seiner Mutter und einer Gruppe von knapp 25 Menschen in einer Höhle auf. Mitten im Winter, zu Beginn der Steinzeit. Patuh jagt, Patuh liebt, Patuh streitet, Patuh trauert. Nach dem überraschenden Tod des Anführers der Gruppe, teilen sich die Menschen auf. Aber bereits nach kurzer Zeit zerfallen auch die kleinen Zweckgemeinschaften wieder, zersplittern, lassen Patuh alleine zurück. Er muss kämpfen - Für jede Nacht, für jeden Sonnenaufgang, für jeden Atemzug. Auf der Suche nach Leben, nach Freunden, nach Nahrung entdeckt er Neues, Unbekanntes, Anderes. Patuh lebt nicht das Leben, das er sich ausgesucht hat, aber das Leben, das er ertragen kann. Und so erlebt er die tiefsten Niederungen, genauso wie die höchsten Glückseligkeiten. Nur eben anders.

    Meine Meinung:
    Ich wollte dieses Buch gerne lesen, da ich Bücher aus der Steinzeit sehr interessant finde, da sie Hinweise auf unsere Entwicklungsgeschichte geben und die Menschen zu der damaligen Zeit noch ganz anders lebten als der moderne Mensch heute.
    Der Schreibstil hat mir von der ersten Seite an sehr gut gefallen. Situationen und Landschaft sind so detailliert beschrieben, dass man sich mitten im Geschehen wähnt. Patuh ist sehr sympathisch dargestellt und man hat ihn gleich ins Herz geschlossen. Mir wurde während des Lesens ganz klar, wie einfach sich für uns heute das Leben gestaltet und mit welchen Widrigkeiten die Menschen vor 1000enden von Jahren zu kämpfen hatten.
    Von der ersten bis zur letzten Seite hat mich das Buch gefesselt und mir Einblicke in längst vergangene Zeiten gegeben.

    Mein Fazit:
    Ich kann das Buch jedem empfehlen, der die „Ayla-Bücher“ mochte, aber auch jedem anderen, der sich für die Steinzeitgeschichte interessiert. Mir hat es viel Spaß gemacht das Buch zu lesen. Da es aus dieser Zeit nicht so viel Literatur gibt, ist es ein wirkliches Schmankerl. 

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    Allesleserins avatar
    Allesleserinvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Interessante Einblicke in den Überlebenskampf der Menschen der Eiszeit
    Steinzeitlicher Überlebenskampf

    In "Der Andere Mensch" geht es um Patuh, der durch einige unglückliche Umstände plötzlich ganz ohne den Schutz einer Gruppe alleine den harten Winter überleben muss.

    Der Roman hat mich von der ersten Seite an fasziniert. Am Anfang wurden erst einmal die Gruppenstrukturen und das alltägliche Leben beschrieben, was an sich schon sehr interessant ist durch den riesigen Unterschied zu unserem Leben tausende von Jahren später. Allerdings haben sich im ersten Abschnitt die Jagdbeschreibungen gehäuft, was einerseits für Spannung gesorgt hat, aber auch immer wieder das gleiche war.
    Als Patuh dann alleine ist, mochte ich besonders die Beschreibung der Gedanken. Auch als er dann einen tierischen Wegbegleiter gefunden hat, wurde der Aufbau ihrer Beziehung sehr authentisch dargelegt.
    Diese realistische Darstellung von dem langsamen Aufbauen von Beziehungen zieht sich durch den gesamten Roman, der alleine dadurch schon lesenswert ist.
    Die Sprache ist modern, aber das hat mich keineswegs gestört. Es hat den Lesefluss erleichtert. Außerdem ist es nachvollziehbar, da man nicht weiß welche Redewendungen Steinzeitmenschen genutzt haben könnten.
    Ein Punkt, der mir auch gefallen hat, war, dass sich der Titel des Romans erst im Laufe des Romans erklärt.
    Den einzigen Kritikpunkt den ich habe ist der, dass das Buch einige Längen aufweist. Vielleicht ließ es sich nicht vermeiden, da das Leben alleine monoton ist, doch es hat doch die Lust am Weiterlesen zeitweise geschmälert.

    Alles in allem aber durchaus lesenswert. Vor allem, wenn man an dem Thema Menschen in der Steinzeit interessiert ist.

    4/5 Sternen

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    Vampir989s avatar
    Vampir989vor einem Jahr
    Kurzmeinung: interessanter Steinzeitroman
    interessanter Steinzeitroman

    Der junge Jäger Patuh wacht bei seiner Mutter und einer Gruppe von knapp 25 Menschen in einer Höhle auf. Mitten im Winter, zu Beginn der Steinzeit. Patuh jagt, Patuh liebt, Patuh streitet, Patuh trauert. Nach dem überraschenden Tod des Anführers der Gruppe, teilen sich die Menschen auf. Aber bereits nach kurzer Zeit zerfallen auch die kleinen Zweckgemeinschaften wieder, zersplittern, lassen Patuh alleine zurück. Er muss kämpfen - Für jede Nacht, für jeden Sonnenaufgang, für jeden Atemzug. Auf der Suche nach Leben, nach Freunden, nach Nahrung entdeckt er Neues, Unbekanntes, Anderes. Patuh lebt nicht das Leben, das er sich ausgesucht hat, aber das Leben, das er ertragen kann. Und so erlebt er die tiefsten Niederungen, genauso wie die höchsten Glückseligkeiten. Nur eben anders.
    Das Buch hat mich sofort in den Bann gezogen.Die Seiten fliegen nur so dahin.Einmal angefangen mit Lesen möchte man gar nicht mehr aufhören.Der Schreibstil ist leicht ,kinder und jugendgerecht.Deshalb ist es ideal zum Lesen für die Altersgruppe ab 12 Jahren.Aber auch für Erwachsene ist es lesenswert.
    Der Autor Stefan Zackariat hat es geschafft mich in die Steinzeit zu enführen.Die Geschichte handelt vom Leben Patuhs.Erzählt wird aus der Sicht des Hauptprotoganisten .Wir begleiten Ihn auf seinem Lebnsweg.Dabei erleben wir mit Ihm spannende,atemberaubende,interessante,aber auch bewegende und berührende Momente.Patuh lebt in einer Zeit ,in welcher das Leben angesichts der rauhen Natur geprägt wird vom Alltag.Durch die sehr guten Recherchen des Autors erfahren wir viel Wissenswertes und erhalten interessante Informationen darüber.Wir bekommen einen Überblick von den Sitten,Gebräuchen,der Nahrungsbeschaffung und dem Überlebenskampf gegenüber Naturgewalten und gefährlichen Tieren.Sehr ansprechend und detailliert wird uns dies dargestellt.Besonders gezielt geht der Autor auf das Thema Jagd und Nahrungsbeschaffung ein.Besonders gut gefallen haben mir die Kampfszenen mit den Wölfen.Aber auch über die soziale Gemeinschaft sowie teilweise die Einsamkeit der Steinzeitmenschen   berichtet er.
    Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Die Charaktere wurden gut heraus gearbeitet.Besonders sympatisch fand ich Patuh.Ich habe Ihn gleich in  mein Herz geschlossen.Die Erzählweise war so faszinierend und beeindruckend das ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen wurde und so habe ich teilweise mit den Protoganisten mitgelitten,mitgefiebert und mitgebangt.
    Besonders schön fand ich die wunderbar ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der Landschaften und Schauplätze.Ich hatte das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein.
    Die Handlung bleibt von Anfang bis zum Ende sehr interessant und so kommt nie Langeweile auf.


    Das Buch hat mir sehr gut gefallen.Es hat mir einen sehr umfangreichen Einblick in eine lange zurückliegende Zeit gegeben.Für Leseliebhaber die sich für die Geschichte der Steinzeit interessieren ist diese Lektüre sehr empfehlenswert.

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    Mary2s avatar
    Mary2vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Überleben in der Steinzeit - Sei mit Patuh ganz nah dran an den Herausforderungen durch wilde Tiere, Eis und Schnee...
    Überleben im Angesicht wilder Tiere, Eis und Schnee...

    Stefan Zackariats Jugendroman nimmt die Leser mit in die Steinzeit. Die Menschen leben in Gruppen als Jäger und Sammler, sie finden Unterkunft in Höhlen, sind jedoch noch nicht dauerhaft sesshaft.

    Der Roman erzählt die Geschichte des jungen Patuh, dessen Gruppe nach mehreren Todesfällen zerbricht und der als Einzelperson zurückbleibt.

    Ausgestattet mit einem besonders feinen Geruchssinn schafft es Patuh zu überleben, seine Nahrung zu beschaffen und den Elementen und wilden Tieren zu trotzen. Zeitweise wird er von einem treuen Pferd begleitet, bevor er schließlich auf eine Menschengruppe trifft, die ihn in ihre Gemeinschaft aufnimmt.

    Der Autor beschreibt sehr anschaulich das Leben in der Steinzeit mit seinen vielfältigen Herausforderungen und wählt dabei stets die Perspektive Patuhs.

    Die Kämpfe mit den immer wieder auftauchenden Wölfen sind sehr detailreich dargestellt – hier gibt es Action-Kino für den Kopf! Auch manch andere Szene wirkt auf mich sehr „hormongesteuert“ oder sogar animalisch.

    Die Herausforderungen der Einsamkeit und die sozialen Gefüge in den Menschengruppen werden ebenfalls thematisiert, allerdings recht modern interpretiert.

    Das Erzähltempo ist hoch genug, um keine Langeweile entstehen zu lassen. In den beschriebenen 20 – 25 Lebensjahren des Protagonisten bleiben jedoch längere Lücken.

    Die genaue zeitliche und räumliche Einordnung hat sich mir nicht erschlossen.

    Die Sprache der Steinzeit-Menschen wirkt teils sehr neuzeitlich, was mich als erwachsenen Leser gestört hat. Wahrscheinlich sind die jungen Leser hier weniger empfindlich.

    Der Roman spricht die Zielgruppe (Altersempfehlung 12 – 15 Jahre) sicherlich an und wird wohl eher von Jungen bevorzugt.

    Die besondere Thematik – das Leben in der Steinzeit – bildet einen attraktiven Kontrast zur sonstigen Jugendliteratur.

    Ich gebe hier eine Leseempfehlung für interessierte Jugendliche.

    Eine sprachliche Nachbearbeitung ist in Aussicht gestellt und wird dem Buch sicher gut tun.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Hallo, ihr Freunde, 

    ich habe große Lust auf eine Leserunde. Habt ihr Lust auf eine Leserunde? Dann machen wir eine Leserunde!



    Seit kurzer Zeit ist mein Erstlingswerk, mein Debutroman 'Der andere Mensch' in allen Onlinge-Buchhandlungen verfügbar. Das Buch behandelt das Leben des Steinzeit-Menschen Patuh. Verlost werden sieben Exemplare des Abenteuerromans unter allen Teilnehmern. Bewerbungsschluss ist am 13. Juni.


    Aber was erwartet den Leser? Während die Eiszeit sich einmal mehr unbarmherzig über die Erde legt, gilt für Patuh nur das Überleben. Mit anderen Menschen in Gruppen, aber auch auf sich alleine gestellt in der Wildnis, entwickelt er sich von einem unerfahrenen Jäger zu einem willensstarken Überlebenskünstler. In der Kälte, bei Mondschein, zwischen Bären und Wölfen kann alles gefährlich werden, was Patuh in den Weg kommt. Auch diese seltsamen, anderen Menschen. Dennoch begegnet ihm während seiner Reise nicht nur der Tod. Leben in allen Formen birgt ebenso viel Überraschung wie Freude und beschert dem Leser ein vielseitiges Abenteuer. 


    Der Autor: Stefan Zackariat hat große Teile seines Lebens in einem idyllischen Dorf in der Nähe von Lüneburg verbracht. Nach einem wenig aufregenden, befriedigenden Abitur, begann er in Oldenburg Geschichte und Philosophie zu studieren. Während des Studiums reifte in ihm die Idee von Patuh, die er in langwieriger Arbeit zu Papier brachte. 

    Quizfrage: Wie überlebt man in der Steinzeit? 

    Auch wer nicht gewinnt, darf gerne mitmachen!

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    Letzter Beitrag von  MargareteRosenvor 24 Tagen
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    10 Geschenke - pünktlich zur Weihnacht!

    "Och, nöö, ich wollte kein Buch, Mama"

    Mal wieder das falsche Geschenk gekauft? Nicht in diesem Jahr! Schenken Sie sich oder Ihren Kindern eines von 10 kostenlosen Exemplaren des actiongeladenen Steinzeitromans "Der andere Mensch". Das Erstlingswerk von Stefan Zackariat überrascht durch spannende, atemberaubende, aber auch bewegende und emotionale Momente - und zeigt den Überlebenskampf des jungen Jägers Patuh.

    Am 20. Dezember ist es soweit: Nicht nur die alljährliche Eiszeit steht vor der Tür, sondern auch Weihnachten. Dabei könnte sich eines ihrer Geschenke ohne großen Einkaufsstress unter den Tannenbaum schleichen. Melden Sie sich schon jetzt zur Buchverlosung hier auf Lovelybooks an und sichern Sie sich mit ein bisschen Glück eines von 10 Exemplaren von "Der andere Mensch".

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