Stefan Zweig Georg Friedrich Händels Auferstehung

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Inhaltsangabe zu „Georg Friedrich Händels Auferstehung“ von Stefan Zweig

Stefan Zweig (1881-1942) huldigt mit seiner ergreifenden Novelle einer -Sternstunde der Menschheit-: Nach langer schwerer Krankheit scheint die Schaffenskraft des Komponisten Händel schon für immer gebrochen, als er sich 1741 wie erweckt aus den Fängen des näher rückenden Todes befreit. Im Verlauf dreier rauschhaft erlebter Wochen vollendet Händel die Niederschrift seines berühmten -Messias- und schafft ein Kunstwerk von bleibendem Wert und unvergänglicher Schönheit.

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  • Rezension zu "Georg Friedrich Händels Auferstehung" von Stefan Zweig

    Georg Friedrich Händels Auferstehung
    tedesca

    tedesca

    14. March 2013 um 14:15

    Diese Geschichte ist nur eine von zwölf, die man in "Sternstunden der Menschheit" finden kann. Sie wurde hier als eigenes, kunstvoll gestaltetes Büchlein zum Preis von 5 Euro neu aufgelegt, ein schönes Geschenk für Musikliebhaber, vielleicht als Beigabe zur entsprechenden CD, den berühmten "Messias". Denn darum geht es hier, um die Entstehung eines Werkes, das seinesgleichen nie gefunden hat. Wenn man liest, in welchen Wahn Händel beim Schreiben verfällt, hört man die Musik im Kopf, wie sie sich überschlägt, anschwillt, ganz leise wird und letztendlich in dem berühmten Halleluja ihren Höhepunkt findet. So ganz nebenbei erfahren wir auch noch einiges über das Leben des berühmten Mannes, der zeitlebens in Geldnot war und trotzdem alle Einnahmen aus dem "Messias" für wohltätige Zwecke gespendet hat. Dass Zweig großartig schreibt, muss ich wohl nicht erwähnen. Das Büchlein selbst ist, wie gesagt, nett gestaltet, wobei mir die Grafik nicht gefällt, aber das ist halt, wie so oft, Geschmackssache. 35 Seiten Lesestoff durch relativ nichtssagende Zeichnungen eines Kirchenfensters auf 70 aufzupeppen... naja.

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