Stefan Zweig Marie Antoinette

(86)

Lovelybooks Bewertung

  • 122 Bibliotheken
  • 3 Follower
  • 6 Leser
  • 9 Rezensionen
(46)
(28)
(8)
(4)
(0)

Inhaltsangabe zu „Marie Antoinette“ von Stefan Zweig

Diese Hardcover-Ausgabe ist Teil der TREDITION CLASSICS. Der Verlag tredition aus Hamburg veröffentlicht in der Buchreihe TREDITION CLASSICS Werke aus mehr als zwei Jahrtausenden. Diese waren zu einem Großteil vergriffen oder nur noch antiquarisch erhältlich. Mit TREDITION CLASSICS verfolgt tredition das Ziel, tausende Klassiker der Weltliteratur verschiedener Sprachen wieder als gedruckte Bücher zu verlegen und das weltweit! Die Buchreihe dient zur Bewahrung der Literatur und Förderung der Kultur. Sie trägt so dazu bei, dass viele tausend Werke nicht in Vergessenheit geraten. (Quelle:'Fester Einband/08.03.2013')

Es ist leider sehr kompliziert und sachlich geschrieben. Kam ich nicht gut mit klar.

— Cho_Butterfly
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Die Königin ist tot, lang lebe die Königin!

    Marie Antoinette

    Kopf-Kino

    »Mein Gott, schütze uns und bewahre uns, wir sind zu jung, viel zu jung, um zu regieren.« Marie Antoinette, die aus dem Hause Habsburg-Lothringen stammende Erzherzogin von Österreich und spätere Königin von Frankreich und Navarra, gilt als eine der schillerndsten Figuren des 18. Jahrhunderts und ist – bis heute – eine sehr umstrittene Person. Die vereinbarte Vermählung des vierzehnjährigen Mädchens mit dem französischen Dauphin Louis-Auguste (später Ludwig XVI.) sollte die bestehende Machtverhältnisse der Habsburger und Bourbonen festigen und somit den Frieden zwischen Österreich und Frankreich besiegeln. Nach vier Jahren am französischen Hofe bestieg das junge Königspaar den Thron – doch dann überrollte das Wort 'Freiheit' die europäische Geschichte wie ein Brandfeuer. Die Umwälzungen der Französischen Revolution verwandelten Marie Antoinettes prunkvolles und leichtfertiges Leben rasch in eine allzu menschliche Tragödie. Aber wie weit noch in der Ferne ballt sich dieses drohende Gewölk! […] Aber wem sie das schwarze Los von Anbeginn zugeteilt, dem geben die Götter keine Zeichen und Winke. Ahnungslos unbefangen lassen sie ihn seinen Weg schreiten, und von innen wächst ihm das Schicksal entgegen. Die nachfolgende Rezension bezieht sich auf die ungekürzte (!) Fischer-Ausgabe mit der ISBN 3-596-22220-6. Stefan Zweigs Biographie stellt weder eine große Heilige, die die Royalisten später in Marie Antoinette sahen, noch die „Dirne der Revolution“ in den Vordergrund, sondern lediglich das Bildnis einer durchschnittlichen Frau, die vom Schicksal eine zu große und somit überfordernde Rolle zugewiesen bekam. Bildung – vor allem die politische – eignete sie sich kaum an, den Schritt jenseits der luxuriösen und sehr begrenzten Welt wagte sie aus Naivität nicht: Verantwortung und Bürde waren der jungen Königin kaum bewusst. Trotz der fehlenden Charakterstärke, die Marie Antoinette nicht zu schmeicheln vermag, schafft es Zweig dennoch den Bogen zu spannen, um als Leser Sympathie für diese junge Frau aufzubauen und Mitleid zu empfinden. Hierfür findet er sehr gefühlvolle Momente, wie beispielsweise: Statt kühlgelassen den devoten Hofknicks ihrer neuen Gesellschaftsdame, der Komtesse de Noailles, entgegenzunehmen, wirft sie sich ihr schluchzend und wie hilfesuchend in die Arme, eine schöne und rührende Geste der Verlassenheit, die vorzuscheiben alle Großkophtas der Repräsentation hüben und drüben vergaßen. Aber Gefühl ist nicht eingerechnet in die Logarithmen der höfischen Regeln […] und, von Jubel umbrandet, verläßt Marie Antoinette für immer die sorglose Gestade der Kindheit; ihr Frauenschicksal beginnt. Im weiteren Verlauf schreibt Zweig der Königin eine immense charakterliche Entwicklung zu: Angesichts des Leids und der Demütigungen, die Marie Antoinette nach dem Sturz der königlichen Familie durchleben musste, betont Zweig ihre Reife zu einer mutig handelnden und schicksalsgeprüften Frau, die die Zeichen der Zeit, die sie zuvor übersah, endlich deuten kann. Denn aus Spinnweben flicht die Geschichte ihr unentrinnbare Netz des Schicksals; in ihrem wundervoll verkoppelten Triebwerk löst das kleinste Antriebsrad die ungeheuerlichsten Kräfte aus; so wird auch im Dasein Marie Antoinettes das Nichtige zum Gewaltigen, [...] Die gegebenen Fakten setzt Zweig gut in Szene, bezieht sich auf Briefe oder andere schriftliche Dokumente und erwähnt zwischendurch, weshalb er jene oder jene Quelle hinzuzieht oder für unglaubwürdig hält. Die Lücken, die sich ergeben, füllt er geschickt mit Vermutungen. Das Sittengemälde und Zeitbild des Rokoko und der ersten Revolutionsjahre gibt Zweig lebendig und eindrücklich wider. Das Buch ist nicht durchgehend chronologisch geschrieben, sondern arbeitet vereinzelt mit Rückblenden oder greift mit stetigen Anspielungen vorweg. Und die Hand, die jetzt segnend über ihrem Haupte schwebt, ist dieselbe, die ihr Krone und Ehre später in Schmutz und Verachtung schleudern wird. Natürlich darf nicht unerwähnt bleiben, dass Zweigs Biographie in den 30er Jahren verfasst wurde und demnach nicht den heutigen Forschungsstand entsprechen kann. Für ein fundiertes Grundwissen fand ich das [vor allem sprachlich] lesenswerte Buch dennoch ansprechend. Obgleich Zweig seine subjektive Analyse über Marie Antoinettes Persönlichkeit aus den Geschehnissen herleitet, wahrt der Autor [meiner Meinung nach] überwiegend eine der Objektivität dienenden Distanz. Er bleibt kritisch ohne anzuklagen. Die Vermutungen, die er anstellt, wirken glaubhaft und könnten sich so zugetragen haben – wer weiß das schon... Das Buch lebt meiner Meinung nach von Zweigs psychologischen Einschätzungen und vor allem von seinem vollendeten Schreibstil, der nebst seiner virtuosen Sprache etliche gut gewählte Metaphern aufbietet. Er schreibt sehr detailliert, anspruchsvoll und ausschweifend, was gewiss nicht jedermanns Geschmack treffen wird. Für mich sticht Zweigs sprachliche Gewandtheit, die heutzutage recht blumig, dramatisch und ausschmückend erscheinen mag, sehr positiv hervor. Die eingestreuten französischen Textpassagen, die nicht immer übersetzt wurden, schmälern mir jedoch schweren Herzens den Lesegenuss des insgesamt grandiosen Gesamteindrucks. Nicht jeder ist dem Französischen mächtig, was hier leider nicht berücksichtigt wurde. Schade. Summa summarum möchte ich das skizzierte Bildnis jedem empfehlen, für den schön formulierte Sätze reinen Hochgenuss darstellen und der einen Einblick in das Leben und Sterben Frankreichs letzter Königin wagen möchte. Mir machte Stefan Zweig mit diesem Buch seine weiteren geschriebenen Biographien sehr schmackhaft. Über weitere Empfehlungen aus Zweigs biographischen Feder wäre ich sehr dankbar!

    Mehr
    • 17
  • Marie - Ein Opfer der Geschichte

    Marie Antoinette

    wandablue

    Marie - Ein Opfer der Geschichte. Marie-Antoinette, geboren am 2. November 1755 in Wien als jüngste Tochter der österreichischen Kaiserin Maria Theresia und spätere Königin von Frankreich, Gemahlin von Louis XVI, ist (zusammen mit ihrem Gemahl ) wohl die berühmteste Person, die in den Revolutionswirren, am 16. Oktober 1793 in Paris, unter das Fallbeil der Guillotine kommt, ein schauderhafter Tod. Die französische Revolution war brutal, ihre unmittelbare politsche Wirkung jedoch zweifelhaft, wurde die Monarchie mit Louis XVIII doch schnell restauriert. Stefan Zweig studierte gewissenhaft die noch erhaltenen Dokumente jener Zeit, dabei erhellt er im Nachwort, wie häufig Briefe Maries gefälscht wurden und wie wenig von ihnen überhaupt erhalten sind, da Marie fast alles, was sie schrieb, sofort verbrannte. Als (psychologisch) erwiesen betrachtet er eine Liebschaft mit Axel von Fersen, einem schwedischen Gesandten. Akribisch verfolgt Stefan Zweig den Werdegang Marie-Antoinettes, dabei konzentriert er sich allerdings so sehr auf seine Hauptperson, dass die äussert spannende und spannungsgeladene Zeitgeschichte erst am Ende ihres Lebens, als sie in die Revolution gerät, ein wenig Gewicht bekommt. Das tut der Biografie großen Abbruch. Die politische Lage Frankreichs näher zu erläutern, als Marie als „Dauphine“ ins Land kommt, sehr bald mit ihrem jungen Ehemann die Herrschaft übernimmt, hätte dem Buch gut getan. Positiv vermerkt an Faktengewinn habe ich die Ausführungen zur sogenannten „Halsbandaffaire“, der Fluchtversuch des Königspaars nach Varenne und der Schlußakt in den Revolutionswirren, wenngleich auch hier nur so viel an Fakten zur politischen Lage als unbedingt nötig verarbeitet werden. Negativ wiegen die unablässigen Wertungen des Autors in Bezug auf sämtliche Nebenfiguren, undifferenzierte Rundumschläge sind keine Seltenheit, worunter auch die Betrachtung der Königsfamilie selbst fällt, Traumata und Entwurzelungsneurose werden nicht genügend gewichtet; selten folge ich daher Zweigs Erwägungen. Weniger Küchenpsychologie und mehr historische Zusammenhänge hätte ich mehr honoriert. Aber am Schlimmsten ist die Sprache: Pathetisch und häufig phrasenhaft ist kein Ausdruck, ich meine, „schwülstig“ wäre nicht zu sehr verdammt, dazu ausufernd und wiederholend, sich in persönlichen Betrachtungen verlierend. Insgesamt war die Lektüre eine Geduldsprobe, hat sich letztlich aber dennoch ausgezahlt durch die enge Linie, die Zweig um seinen Charakter zog; ich meine, Marie-Antoinette jetzt so gut zu kennen wie es einer Bürgerlichen vergönnt ist. :-)). (Dabei wusste ich allerdings vorher schon viel). Es fehlt eine Zeittafel und ein Namensregister. Mit Jahreszahlen ist Zweig sparsam, so dass ich die Lebensdaten spontan aus dem Netz gezogen habe. Bei der vorliegenden Ausgabe handelt es sich um eine Neuauflage des 1932er Originals, was den Text angeht, wobei die Bilder, wohl aus Kostengründen, wegfielen. Sehr schade. Fazit: Stilistisch anstrengend, ausufernd und pathetisch. Kategorie: Biografie Verlag: Insel Verlag, 2013

    Mehr
    • 4
  • Marie Antoinette

    Marie Antoinette

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. August 2014 um 15:42

    Ein lesens- und empfehlenswertes Buch, sowohl als Biographie als auch als Zeitdokument.

    Stefan Zweig gibt mit seiner Biographie Marie-Antoinettes einen präzisen Einblick in den französischen Hof zu Zeiten der Revolution. Großartig recherchiert und zweifelsfrei informativ.

    Wiederum vermittelt die fließende und teils blumige Schreibweise das Gefühl einen historischen Roman in Händen zu halten.

  • Rezension zu "Marie Antoinette" von Stefan Zweig

    Marie Antoinette

    Christa_Schyboll

    31. December 2012 um 17:52

    Grandioses Panorama mit psychologischem Feingefühl, Wer die Zeit des Rokkoko und der französischen Revolution wirklich hautnah miterleben will, ist mit diesem "Geschichtsbuch" von Stefan Zweig auf einer genialen Spur. Vor allem die fein ausdifferenzierten Gefühlslagen der Personen in ihrem jeweiligen Drama machen das Buch und die Zeit ungemein lebendig, wie sie kein Film darzustellen weiß.

  • Rezension zu "Marie Antoinette" von Stefan Zweig

    Marie Antoinette

    Sokrates

    19. February 2012 um 10:47

    Stefan Zweig hat sich in dieser Biographie dem schwierigen Charakter der Marie Antoinette gewidmet. Schwierig deshalb, weil sie zwischen den historischen Ereignisse eingeklemmt, ihre Leben und ihre Rolle spielen musste, ob sie wollte oder nicht. Erst recht unfreiwillig durch ihre Mutter Maria Theresia von Österreich an den französischen Dauphin verheiratet, erlebt sie schließlich, dass dieser keine Kinder zeugen kann. Da die Zeugungsfähigkeit des Gatten nie in Zweifel gezogen werden würde, bleibt die Rechtfertigungsnot immer an der Frau hängen; die Mutter drängelt aus Österreich, dass doch endlich ein Erbe her müsse. Die Ehe erweist sich ebenfalls als sehr glücklos. In den Wirren der Französischen Revolution jedoch wird Marie Antoinette - auch Dank ihrer Halsbandaffäre - schnell zum Feindbild des aufgebrachten Volkes. Als Mitglied des Ancient Regimes steht sie für all das, was nunmehr zum Feind erklärt wird. Ihre eigene Position in diesem Drama ist tragisch, genauso wie ihr Tod. - Stefan Zweig schreibt ansprechend, belebt, mit sehr viel Sinn für Psychologisches. Man denkt nicht häufig, dass man eine Biographie liest. Der Stil ist freier, er schwankt zwischen mitfühlender Erzählung und objektiver Erarbeitung biographischer Fakten. Für mich eine nie langweilige und sehr spannende Lektüre.

    Mehr
  • Rezension zu "Marie Antoinette" von Stefan Zweig

    Marie Antoinette

    literat

    12. August 2008 um 08:33

    Ich mag die Art Biografien, wie sie der Zweig schreibt. Die sind nicht mit Jahreszahlen überladen, nciht trocken durch die pure Aneinanderreihung von Fakten und Ereignissen eines Lebens sondern sehr anschaulich und farbig und detaillreich in all seinen Facetten dargestelltes Leben. Und Marie Antoinette war auf jeden Fall eine sehr schillernde Königin. Mit einem tragischen Ende. Die sich bis zum Schluss keiner Schuld bewusst war. Das ihr Prunktund Protz in dieser Zeit voller Umbrüche nicht mehr angebracht war, hat sie einfach nicht gemerkt. Weil sie sich nie dafür interessiert hat. Sie hat sich nie für etwas anderes als für ihr Vergnügen interessiert. Und sie war sich nie ihrer Verantwortung als Königin bewusst. Das war verhängnisvoll. Ein sehr lesenswertes Buch.

    Mehr
  • Rezension zu "Marie Antoinette" von Stefan Zweig

    Marie Antoinette

    Kathchen

    18. November 2007 um 15:05

    Zweigs Bildnis der Marie Antoinette fängt mit der Beschließung der Hochzeit zwischen den Habsburgern und Frankreich an, in Personen Marie Antoinette und Ludwig XVI. Dieses Bündnis soll den Frieden zwischen Ländern behalten, beschlossen durch Maria Theresia. Mit zarten 15 Jahren heiratet Marie Antoinette den zukünftigen König und als 1774 der König stirbt, ist das junge Paar an der Macht. Während sich Ludwig XVI. seine Zeit lieber mit essen und lesen verbringt, feiert die junge Königin ein Fest nach dem anderen und richtet sich im Schloss Trianon ein. Allerdings hat das einen hohen Preis. Alle, vor allem ihre Mutter, ermahnen sie, dass sie sich um ihr Dasein als Königin kümmern soll, anstatt Feste zu feiern, doch Marie Antoinette hört nicht auf sie. Doch als Jahre später die Revolution einsetzt, wacht Marie Antoinette langsam auf und versucht durch Ruhe und Verstand, ihre Lage zu verbessern. Leider zu spät. Zweigs Biographie ist sehr flüssig geschrieben. Teilweise hatte ich Mitleid mit der Königin, die sich eigentlich nur nach Liebe gesehnt hatte, und Liebe hatte sie von Ludwig XVI. nie bekommen. Aber andererseits hatte sie auch mitschuld, an der ganzen Tragödie und ich war wiederum recht wütend. Mir hat die Biographie sehr gut gefallen.

    Mehr
  • Rezension zu "Marie Antoinette" von Stefan Zweig

    Marie Antoinette

    HeikeG

    18. April 2007 um 19:06

    Auf dem Weg zur Guillotine... Zweig erzählt die tragische Geschichte Marie Antoinettes aus vielen Perspektiven: Einerseits aus der beengten, weltfremden, engstirnigen und oft auch ignoranten Sicht der Protagonistin, andererseits aus der wütenden Sicht des verarmten Volkes, dem wöchentlich höhere Steuern auferlegt werden, um die Staatsschulden zu decken, die ihre Königin leichten Sinnes macht. Ein anderes Mal wiederum wird das Geschehen aus der Sicht Marie Antoinettes Mutter, Maria Theresias, beleuchtet, die ihre leichtsinnige Tochter oftmals vergeblich warnen muss. Oder adelige Zeitgenossen kommen zu Wort, und auch Marie Antoinettes Gatte, Ludwig XV. Vor- und Rückblenden runden die Darstellung ab. Diese wechselnden Perspektiven machen das Bild bunt und plastisch. Marie Antoinette ist nunmehr keine trockene, steife Gestalt, die längst gestorben ist, sondern erwacht in der Phantasie des Lesers zum Leben. Dieses Werk entwirft ein sehr lebhaftes und detailgetreues Bild dieser geschichtlichen Epoche, des Rokoko. Stefan Zweig geht ins Detail, lässt keine Nebenrolle, keine Randperson aus, beschreibt jede Begebenheit, lässt keinen Gedanken, keinen Beweggrund der Protagonistin unerklärt, und wird trotzdem nie langatmig oder gar langweilig. Der Stil ist flüssig, der Leser wird mitgerissen. Er schreibt phantasievoll und lebendig - ein Stil, der mich sehr anspricht und begeistert hat. Fazit: Ein wirklich ansprechendes und anspruchsvolles Werk, das dem Leser auf kurzweilige Art einen psychologischen Einblick in das Leben und Sterben einer der rätselhaftesten und meist falsch interpretierten Frauen unserer Geschichte bietet. Ich kann diese Biografie jedem, der an österreichisch-französischer Geschichte interessiert ist, nur empfehlen!

    Mehr
  • Rezension zu "Marie Antoinette" von Stefan Zweig

    Marie Antoinette

    Dolittle

    04. January 2007 um 17:40

    Ein geschichtlich, aber auch psychologisch großartiger Roman, in dem wir das Leben und den Charakter von Marie Antoinette kennenlernen und das in einer wunderbaren Sprache.

  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks