Stefan Zweig Marie Antoinette, Sonderausg.

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Inhaltsangabe zu „Marie Antoinette, Sonderausg.“ von Stefan Zweig

Es fühlt sich lebendig an, wenn man die Geschichte Marie Antoinettes liest

— HEIDIZ
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    Marie Antoinette, Sonderausg.
    HEIDIZ

    HEIDIZ

    28. June 2017 um 11:18

    Ich habe mich mit Marie Antoinette beschäftigt und wurde im Zuge meiner Recherchen von einer Bekannten auf die Biografie zu dieser Persönlichkeit von keinem Geringeren als Stefan Zweig aufmerksam gemacht.   Die Königin hat ein sehr wechselvolles Leben geführt, dementsprechend ist ihre Biografie geradezu atemberaubend abwechslungsreich und spannend zu lesen. Ich fand es während des Lesens besonders angenehm und erhellend, dass ich nicht nur die Entwicklung des Charakters erleben durfte, sondern im Zusammenspiel auch die Zeit und deren Veränderungen erleben durfte. Die geradezu tragische Geschichte dieser Person wird überaus deutlich und außerdem wird klar, dass Marie Antoinette kein Durchschnittsmensch war, sondern im Gegenteil mit ihren Aufgaben wuchs und zu etwas besonderem wurde - schließlich durch die Guillotine hingerichtet.   Zweig hat einen ganz besonderen Schreibstil, der mir gerade in diesem Fall der Biografie sehr gut gefallen hat. Seine Herangehensweise ist vorteilhaft für das Verständnis der gesamten Zusammenhänge und überhaupt liest sich das Buch sehr ansprechend, informativ und kurzweilig spannend.   Leseprobe: ========   Endlich ein Hoffnungsschimmer: Rast, abends in Châlons. Dort wartet die Bürgerschaft hinter einem steinernen Triumphbogen, es ist - Ironie der Geschichte - derselbe, der vor einundzwanzig Jahren zu Ehren Marie Antoinettes errichtet wurde ...   Etwa in der Mitte des Buches gibt es mehrere Seiten mit Aufnahmen Marie Antoinettes und ihrer Wegbegleiter.   Ich habe das Buch in einem weg gelesen, fand es einerseits erhellend in Bezug auf die Person, ihr Wirken und andererseits auch auf die Zeit, in der sie lebte und die gesamten Zusammenhänge, die Zweig so eindrucksvoll aufzeigt.   Oftmals wird wörtliche Rede eingebunden, die der Authentizität noch Nachdruck verleiht. Man fühlt sich wohl im Buch, so erging es mir. Es fühlt sich lebendig an, wenn man die Geschichte Marie Antoinettes liest - das - so der Untertitel - Bildnis eines mittleren Charakters.

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