Stefan Zweig Romain Rolland

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Inhaltsangabe zu „Romain Rolland“ von Stefan Zweig

Romain Rolland war Nobelpreisträger, Pazifist und Musikkritiker im frühen 20 Jahrhundert. Seine Biografien über Beethoven, Tolstoi und Michelangelo, Dramen und Romane wie „Johann Christof“ zeugen eindrucksvoll von den Versuchen, Europa zu vereinen. Seit dem ersten Weltkrieg ebenfalls Kriegsgegner, wurde Stefan Zweig bald zu einem engen Freund Rollands und schrieb im Jahr 1920 diese Biografie, die uns seltene und persönliche Eindrücke der Person Rollands bietet. Mit sechs Abbildungen und drei Originalschriften. (Quelle:'Flexibler Einband/01.07.2014')

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— lovelyshoes
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  • Interessante Darstellung eines mystischen Menschen

    Romain Rolland
    lovelyshoes

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    Romain Rolland war ein Mensch, der sich sehr für die Mystik interessierte. Zu Anfang der zwanziger Jahre des vorigen Jahrhunderts arbeitete er an seinem gigantischen Roman L’Âme enchantée, der auf Deutsch "Die verzauberte Seele" heißt. Er erschien in drei Bänden zwischen 1922 und 1933 und erzählt die spannende Story einer ledigen Mutter, die ihre Emanzipation findet, indem sie sich politisch engagiert und schließlich zu einer religiösen Mystik findet.Rolland selber war stark für die Mystik Indiens begeistert. Er veröffentlichte 1924 das Buch Mahatma Gandhi, den er nicht nur als einen politischen Menschen würdigt, sondern eben auch als Mystiker.

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    Arun

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    20. November 2014 um 13:24