Stefan Zweig Ungeduld des Herzens

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Inhaltsangabe zu „Ungeduld des Herzens“ von Stefan Zweig

In den letzten Tagen der Donaumonarchie erhält Leutnant Anton Hofmiller eine Einladung auf das Schloss des ungarischen Magnaten Kékesfalva. Beim Walzer will er dessen Tochter auffordern – ein Affront, denn die junge Edith ist gelähmt. Um seinen Fehler wieder gutzumachen, besucht Anton das Mädchen regelmäßig. Nun glaubt Edith, er wolle ihr den Hof machen, und verliebt sich leidenschaftlich in ihn. Aus tiefem Mitleid macht Anton der Unheilbaren Hoffnung auf Genesung und willigt schließlich in die Verlobung mit ihr ein. Doch als Edith seine wahren Gefühle durchschaut, kommt es zu dramatischen Folgen.

Wahres Mitleid braucht nicht nur Herz - es braucht auch Pragmatismus. Wer hätte uns das berührender vermitteln können als Stefan Zweig

— Alice-33

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    Ungeduld des Herzens

    Alice-33

    18. December 2014 um 00:58

    Ein wunderbare Buch eines wunderbaren und empathischen Literaten. Das mich nicht nur durch seine sprachliche Exzellenz sondern ebenso  durch sein tiefes Verständnis für die handelnden Personen, denen ich mich – so unterschiedlich sie sind – zutiefst verbunden fühlte, in seinen Bann zog. Nie zuvor habe ich so intensiv über Mitleid  und Mitleid,   und die oft  disaströsen Folgen des falsch interpretierten, zu ängstlich  taxierten und nur bedingt disponiblen Erbarmens nachgedacht. Eine stringente Warnung vor den Gefahren des gefälligen aber limitierten Mitgefühls und ein zutiefst berührendes Leseerlebnis

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