Stefan Zweig Ungeduld des Herzens

(6)

Lovelybooks Bewertung

  • 6 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(4)
(2)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Ungeduld des Herzens“ von Stefan Zweig

In den letzten Tagen der Donaumonarchie erhält Leutnant Anton Hofmiller eine Einladung auf das Schloss des ungarischen Magnaten Kékesfalva. Beim Walzer will er dessen Tochter auffordern – ein Affront, denn die junge Edith ist gelähmt. Um seinen Fehler wieder gutzumachen, besucht Anton das Mädchen regelmäßig. Nun glaubt Edith, er wolle ihr den Hof machen, und verliebt sich leidenschaftlich in ihn. Aus tiefem Mitleid macht Anton der Unheilbaren Hoffnung auf Genesung und willigt schließlich in die Verlobung mit ihr ein. Doch als Edith seine wahren Gefühle durchschaut, kommt es zu dramatischen Folgen.

Wahres Mitleid braucht nicht nur Herz - es braucht auch Pragmatismus. Wer hätte uns das berührender vermitteln können als Stefan Zweig

— Alice-33
Alice-33

Stöbern in Klassiker

Anne Elliot

Jane Austen ist doch immer wieder eine "Reise" wert.

el_lorene

Die schönsten Märchen

Eine schöne Märchensammlung die nicht nur Kinder in andere Welten entführt.

Belladonna

Stolz und Vorurteil

Die fünf Bennet-Töchter sollen verheiratet werden, was nicht so einfach ist. Ein wundervoller Roman, den ich immer wieder gerne lese!

AnneEstermann

Woyzeck

unvollendet und chaotisch. Man versteht zwar, was der Autor zeigen wollte, aber das hilft auch nicht mehr viel

STERNENFUNKELN

Macbeth

Eines der besten Werke Shakespeares, meiner Meinung nach.

SophiasBookplanet

1984

Ein Buch so wichtig und aktuell wie nie zuvor. Sollte jeder mal gelesen haben.

Antje_Haase

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Mitgefühl, das zur Schuld wird

    Ungeduld des Herzens
    Alice-33

    Alice-33

    18. December 2014 um 00:58

    Ein wunderbare Buch eines wunderbaren und empathischen Literaten. Das mich nicht nur durch seine sprachliche Exzellenz sondern ebenso  durch sein tiefes Verständnis für die handelnden Personen, denen ich mich – so unterschiedlich sie sind – zutiefst verbunden fühlte, in seinen Bann zog. Nie zuvor habe ich so intensiv über Mitleid  und Mitleid,   und die oft  disaströsen Folgen des falsch interpretierten, zu ängstlich  taxierten und nur bedingt disponiblen Erbarmens nachgedacht. Eine stringente Warnung vor den Gefahren des gefälligen aber limitierten Mitgefühls und ein zutiefst berührendes Leseerlebnis

    Mehr