Stefan von der Lahr

 4 Sterne bei 51 Bewertungen
Stefan von der Lahr

Lebenslauf von Stefan von der Lahr

Stefan von der Lahr wurde nach einem Studium der Geschichte, Philosophie und Rechtswissenschaft mit einer althistorischen Arbeit zum Dr. phil. promoviert. Er hat über griechische Dichter und Tyrannen sowie über die Frühzeit der römischen Gesetzgebung geforscht und publiziert. Seit über zwanzig Jahren arbeitet er nun im Verlag C.H.Beck als Lektor für Altertumswissenschaften. Mit diesem Hintergrund ist ihm nichts Menschliches mehr fremd.

Neue Bücher

Hochamt in Neapel

 (37)
Neu erschienen am 03.06.2019 als Taschenbuch bei C.H.Beck.

Alle Bücher von Stefan von der Lahr

Hochamt in Neapel

Hochamt in Neapel

 (37)
Erschienen am 03.06.2019
Das Grab der Jungfrau

Das Grab der Jungfrau

 (14)
Erschienen am 09.04.2015

Neue Rezensionen zu Stefan von der Lahr

Neu

Rezension zu "Hochamt in Neapel" von Stefan von der Lahr

Komplexe aber interessante Geschichte
jasmin-nmsvor einem Monat

Zu allererst einmal muss ich ein großes Lob für dieses wunderschöne Cover aussprechen, da es mich vom ersten Moment an vollkommen überwältigt hat. Was die Geschichte angeht kam man relativ schnell mit, was nun geschieht und wie es wohl weiter geht. Am Anfang, jedoch war es sehr schwierig mit so vielen Namen aufeinmal umgehen zu müssen aber nach den ersten 100 Seiten wusste man dies, dann aber auch. Vorallem das Ende des Buches hat mich sehr angesprochen, weil ich mit so einer Endung gar nicht gerechnet hätte (im positivem Sinne).

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Rezension zu "Hochamt in Neapel" von Stefan von der Lahr

Hochamt in Neapel
Bibliomaniavor 3 Monaten

Der zweite Kriminalfall, das erste Buch für mich, von Stefan von der Lahr. Schauplätze sind Rom und Neapel. Während in der einen Stadt sehr brutale Morde stattfinden und Commissario Bariello immer tiefer ins Netz der Mafia eintaucht, sterben in Neapel Menschen ohne ersichtlichen Grund. Der Weihbischof Montebello geht diesem und einem sagenhaften Fund im Bistumsarchiv nach. Erst als die beiden zusammenarbeiten stellen sie fest, wie tief die Probleme in beiden Städten greifen und dass es mehr Zusammenhänge gibt, als sie zunächst ahnen.

Mir hat gefallen, dass es guter Teil in Neapel spielt, einer Stadt, die sonst nicht ständig der Ort des Geschehens ist. Auch waren die vielen geschichtlichen Hintergründe wirklich interessant und obwohl ich mit der Kirche wenig zu tun habe, die Einblicke in unterschiedlichste Ämter und Würdenträger, teilweise recht verworren, aber das liegt wohl in der Natur der Sache und weil ich mich nicht auskenne, gut dargestellt. Außerdem lässt sich das Buch flüssig lesen.

Dennoch hat der Autor für mich zu viel auf einmal gewollt. Die Mafia, Umweltschutz, brutale Morde und eine kirchliche Sensation... Zu viel auf einmal. Es wurden auch etliche Klischees bedient, so dass manches zu durchschaubar war.

Alles in allem ein interessanter Krimi mit guten Ideen, der mich jedoch nicht umgehauen hat.

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Rezension zu "Hochamt in Neapel" von Stefan von der Lahr

Komplexes Werk
Sassenach123vor 3 Monaten

Komplexes Werk

Hochamt in Neapel von Stefan von der Lahr

Als ein Zollbeamter sterben muss, und der Mörder ihm auf dem Fuße folgt, bekommt Commissario Bariello zu tun. Er findet Verbindungen zu Unternehmen und zu einer Hilfosorganisation. Einiges passt nicht ins Bild, nach außen scheinen alle sauber zu sein, doch dem Commissaro ist gerade die Hilfsorganisation zu glatt, wirkt vorbereitet.
In Neapel selbst steht der Weihbischof Montebello vor einer ganz anderen Enthüllung. Der verschollen geglaubte Sarkophag Alexander des Großen scheint gar nicht weit weg zu sein. Dies beweisen alte Schriftstücke, die lange verborgen waren.
Im weiteren Verlauf der Handlung führen diese beiden Stränge zusammen. Dem Leser wird ein spannendes Konstrukt geboten, bestehend aus historischen Fakten und politischen Themen, die sehr aktuell und zeitnah sind.

Zu Beginn musste ich mich erstmal durch diesen Krimi kämpfen. Viele verschiedene Personen, viele Schauplätze und viele Informationen, gepaart mit einem schwierigen Schreibstil, erforderten größte Konzentration beim lesen. Im weiteren Verlauf wurde die Handlung allerdings sehr spannend, und ich kam mit den Gegebenheiten gut zurecht.
Stefan von der Lahr hat einen brisanten und äußerst komplexen Krimi geschrieben. Neapel als Schauplatz ist gut gewählt. Für mich nach anfänglichen Schwierigkeiten ein gelungenes Werk des Spannungsgenres.

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Gespräche aus der Community

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Mafiöse Machenschaften vor italienischer Kulisse

Was haben ein Verkehrsunfall in Rom und ein geheimnisvoller Brief in Neapel miteinander zu tun? Commissario Bariello und Weihbischof Montebello arbeiten zusammen, um einen perfiden Plan aufzudecken. Hinter allem scheint nicht nur die Mafia zu stecken, sondern auch die Kirche und das Kapital. 

Für die Leserunde zu "Hochamt in Neapel" verlosen wir mit C.H.Beck 25 Exemplare des Kriminalromans von Stefan von der Lahr!

Mehr zum Buch
Ein tödlicher Verkehrsunfall in Rom ruft Commissario Bariello auf den Plan, und ein geheimnisvoller Brief im Bistumsarchiv von Neapel lässt Weihbischof Montebello eine archäologische Sensation und einen kirchlichen Skandal erahnen. Die Spuren, die sie verfolgen, führen sie auf die dunkelsten Seiten Italiens. Sie müssen erkennen, dass sie die Interessen ebenso mächtiger wie skrupelloser Kreise gewaltig stören.
Als sich ihre Wege kreuzen und sie zusammenarbeiten, stoßen sie auf eine Verschwörung aus Camorra, Kirche und Kapital. Die meisten Opfer finden sich in den Armenvierteln Neapels, wo in unmittelbarer Nähe zu Kunst, Schönheit und tiefer Frömmigkeit brutale Verbrechen geschehen. Doch dann erkennen Bariello und Montebello, dass die wahre Apokalypse erst noch bevorsteht. So beginnt, noch ehe die Neapolitaner das Blutwunder ihres Stadtheiligen San Gennaro erflehen können, das Blut ganz anderer zu fließen.


Über den Autor
Stefan von der Lahr wurde nach einem Studium der Geschichte, Philosophie und Rechtswissenschaft mit einer althistorischen Arbeit zum Dr. phil. promoviert. Er hat über griechische Dichter und Tyrannen sowie über die Frühzeit der römischen Gesetzgebung geforscht und publiziert. Seit über zwanzig Jahren arbeitet er nun im Verlag C.H.Beck als Lektor für Altertumswissenschaften. Mit diesem Hintergrund ist ihm nichts Menschliches mehr fremd.

Du willst wissen, ob der Kommissar und der Bischof der Mafia auf die Schliche kommen? Dann bewirb dich bis zum 30.01.2019 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button: 

Für die Chance auf ein Leseexemplar stelle dem Autor Stefan von der Lahr eine Frage!


P.S.: Wir schicken eure Fragen nach Ende der Bewerbungsrunde gesammelt an den Autor und veröffentlichen seine Antworten dann in einem eigenen Unterthema.
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Liebe Lovelybooks-Gemeinde,

nach der ungemein anregenden und schönen Erfahrung mit der Leserunde meines Krimis möchte ich gern noch einmal zehn Exemplare verlosen. Die Verlosungsfrist endet am 9. Dezember, so daß Ihr Euch alle noch den Krimi unter den Weihnachtsbaum legen könnt! Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wünsche ich viel Glück und eine schöne Vorweihnachtszeit!

Fürs neue Jahr wünsche ich Euch: Quod bonum, felix, faustum fortunatumque sit!

Beste Grüße
Stefan von der Lahr


Zur Buchverlosung
Liebe Krimifreunde,

weshalb spielen so viele Thriller in den Bereichen Kirche, Antike und Wissenschaft? Jeder wird darauf seine eigene Antwort wissen. Mich interessiert Eure Antwort auf diese Frage! Meine - die ich nach vielen Jahren in Forschung und Wissensvermittlung darauf gefunden habe - könnt Ihr erahnen, wenn Ihr diesen Krimi lest, den ich darüber geschrieben habe.
 
Hoffentlich gute Unterhaltung!
Stefan von der Lahr

Und hier der Inhalt:

Während sich Rom auf das Dritte Vatikanische Konzil vorbereitet, trauert man in Berkeley am Center for the Tebtunis Papyri um einen ebenso beliebten wie betagten Kollegen: Professor Cyrill Knightley hat nicht besonders gesund gelebt, so dass sein plötzlicher Herztod niemanden überrascht... und doch war dessen Ursache alles andere als natürlich. In den letzten Tagen seines Lebens hat er gemeinsam mit seinem Schüler Bill Oakbridge ein Papyrusfragment aus den ersten Tagen der Kirche in Ephesos entdeckt. Oakbridge ahnt, dass dieser Fund bei einigen Zeitgenossen nicht nur christliche Gefühle wecken wird, und macht sich auf nach Rom, wo er in der Vatikanischen Bibliothek die Rätsel des geheimnisvollen Schriftstücks ergründen will. Doch was er mit seinen Forschungen in der Ewigen Stadt auslöst, entwickelt sich mehr und mehr zu einem Albtraum. Die Jagd ist eröffnet.

Hier gehts zur Leseprobe!
Letzter Beitrag von  Bellis-Perennisvor 4 Jahren
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Zusätzliche Informationen

Stefan von der Lahr wurde am 31. Januar 1958 in Saarburg (Deutschland) geboren.

Community-Statistik

in 65 Bibliotheken

auf 12 Wunschlisten

von 2 Lesern aktuell gelesen

von 3 Lesern gefolgt

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