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Lariluna

vor 2 Monaten

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Mafiöse Machenschaften vor italienischer Kulisse

Was haben ein Verkehrsunfall in Rom und ein geheimnisvoller Brief in Neapel miteinander zu tun? Commissario Bariello und Weihbischof Montebello arbeiten zusammen, um einen perfiden Plan aufzudecken. Hinter allem scheint nicht nur die Mafia zu stecken, sondern auch die Kirche und das Kapital. 

Für die Leserunde zu "Hochamt in Neapel" verlosen wir mit C.H.Beck 25 Exemplare des Kriminalromans von Stefan von der Lahr!

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Ein tödlicher Verkehrsunfall in Rom ruft Commissario Bariello auf den Plan, und ein geheimnisvoller Brief im Bistumsarchiv von Neapel lässt Weihbischof Montebello eine archäologische Sensation und einen kirchlichen Skandal erahnen. Die Spuren, die sie verfolgen, führen sie auf die dunkelsten Seiten Italiens. Sie müssen erkennen, dass sie die Interessen ebenso mächtiger wie skrupelloser Kreise gewaltig stören.
Als sich ihre Wege kreuzen und sie zusammenarbeiten, stoßen sie auf eine Verschwörung aus Camorra, Kirche und Kapital. Die meisten Opfer finden sich in den Armenvierteln Neapels, wo in unmittelbarer Nähe zu Kunst, Schönheit und tiefer Frömmigkeit brutale Verbrechen geschehen. Doch dann erkennen Bariello und Montebello, dass die wahre Apokalypse erst noch bevorsteht. So beginnt, noch ehe die Neapolitaner das Blutwunder ihres Stadtheiligen San Gennaro erflehen können, das Blut ganz anderer zu fließen.


Über den Autor
Stefan von der Lahr wurde nach einem Studium der Geschichte, Philosophie und Rechtswissenschaft mit einer althistorischen Arbeit zum Dr. phil. promoviert. Er hat über griechische Dichter und Tyrannen sowie über die Frühzeit der römischen Gesetzgebung geforscht und publiziert. Seit über zwanzig Jahren arbeitet er nun im Verlag C.H.Beck als Lektor für Altertumswissenschaften. Mit diesem Hintergrund ist ihm nichts Menschliches mehr fremd.

Du willst wissen, ob der Kommissar und der Bischof der Mafia auf die Schliche kommen? Dann bewirb dich bis zum 30.01.2019 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button: 

Für die Chance auf ein Leseexemplar stelle dem Autor Stefan von der Lahr eine Frage!


P.S.: Wir schicken eure Fragen nach Ende der Bewerbungsrunde gesammelt an den Autor und veröffentlichen seine Antworten dann in einem eigenen Unterthema.

Autor: Stefan Lahr
Buch: Hochamt in Neapel

tragalibros

vor 2 Monaten

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Ich würde mich sehr gern für diese Leserunde bewerben! Das Buch klingt äußerst spannend und nach vielschichtigen Charakteren.

Also nun zu meiner Frage. :)

Herr von der Lahr, haben Sie eine Person, einen Charakter, die/der Ihnen schon lange im Kopf herumgeistert, aber noch nie von Ihnen zu Papier gebracht wurde?

buecherwurm1310

vor 2 Monaten

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Wie kommt man auf die Idee, einen Commissario und einen Weihbischof zusammen ermitteln zu lassen?

Die Buchbeschreibung klingt interessant und spannend und Neapel als Handlungsort hört sich auch toll an. Ich möchte so gerne mitlesen.

Beiträge danach
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Beiträge davor

Sassenach123

vor 3 Wochen

3. Leseabschnitt: S. 179 - 256
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Das mit Carita Mondo etwas nicht ganz sauber ist, habe ich zu Anfang schon vermutet, als der Ermittler sich gewundert hat, dass bei der Befragung auf alles prompt Antworten kamen und nichts an Überraschung zu erkennen war. Dennoch echt heftig, dass Carita Mondo undTecologico so eine Schweinerei veranstalten.
Für mich hat sich dieses Buch zum spannenden Krimi entwickelt. Zu Anfang hatte ich ein paar Probleme, ich habe immer nur wenige Seiten gelesen, da es doch erst mühsam war der Handlung zu folgen. Doch nun bin ich begeistert. Dies ist so ein Buch, wo man am Ball bleiben muss, aber man wird belohnt.
Nun bin ich auf die andere Story gespannt.....

Sassenach123

vor 3 Wochen

3. Leseabschnitt: S. 179 - 256
@takabayashi

Genau, der Olligarch. Darauf bin ich auch gespannt.

Sassenach123

vor 3 Wochen

3. Leseabschnitt: S. 179 - 256

cvcoconut schreibt:
Das hat mich auch beeindruckt. Schlimm für was manche Gelder verprasst werden. Einen auf arm spielen und reich leben.

Ich denke, da hatte der Autor leider viele reale Beispiele......finde es aber wirklich gut, dass er es thematisiert. Mal ein Krimi mit echtem Gehalt, nicht immer nur irgendwelche Morde die aus Eifersucht entstehen.

jasmin-nms

vor 2 Wochen

2. Leseabschnitt: S. 91 - 178

Also zu aller erst einmal tut mir leid das mein Beitrag zum 2.Leseabschnitt so spät kommt, jedoch fand ich leider keine Zeit das Buch weiter zu Lesen (inzwischen schon). Als ich dann weiter las wurde ich wieder in den Bann des Buches gezogen und konnte gar nicht aufhören zu Lesen. Ich finde es in diesem Teil besonders interessant wie bei dem treffen in der Bibliothek heftig , zwischen den Männern, diskutiert wurde wie sie wohl nun fort fahren sollten und alles vor der Öffentlichkeit vertsecken könnten, da sie nicht ihren guten Ruf aufs Spiel setzten wollten. Ich muss zugeben das mich das nicht sonderlich überrascht, weil dies im echten Leben bestimmt auch nicht anders ist. Was mich, dann aber doch überrascht hat im späterenTeil des Leseabschnittes war das Montebello seinen Amtsvorgänger besucht hat. Fande das noch jemand so oder bin ich die einzige was das angeht ?

Sassenach123

vor 2 Wochen

4. Leseabschnitt: S. 257 - 341

Ein sehr komplexer Krimi, der mir am Anfang nicht ganz so gut gefallen hat, da ich unheimlich lange gebraucht habe, bis ich mich zurecht gefunden habe.
Dieser und der vorherige Abschnitt haben mich aber komplett entschädigt. Ich bin erstaunt wie man es als Autor schafft so viele Fäden zu verknüpfen und dann sogar noch neue Aspekte zum Ende zu liefern. Für mich ein stimmiges Ende, und ein spannender Krimi. Rezi folgt morgen

Sassenach123

vor 2 Wochen

Eure Rezensionen

Entschuldigt bitte, dass es so lange gedauert hat. Ich habe sehr lange zum lesen gebraucht, aber nun kann auch ich meine Rezension beisteuern. Ebenso wurde bei Amazon, Weltbild, Bücher.de und der lesejury veröffentlicht.

https://www.lovelybooks.de/autor/Stefan-von-der-Lahr/Hochamt-in-Neapel-1814417550-w/rezension/1994168534/

jasmin-nms

vor 2 Tagen

3. Leseabschnitt: S. 179 - 256

Zu allererst einmal habe ich das Buch schon zu Ende gelesen und schreibe dies als einen Nachtrag. Also zu der Frage was den Radioaktiven Müll angeht denke ich das dort keine neuen Erkenntnisse mehr hinzu kommen werden, da dies schon umfänglich behandelt wurde und man nun auch einen Schlussstrich ziehen musste. Besonders in diesem Teil trafen viele Ereignisse aufeinander und man fing an eins und eins zusammen zu zählen. Am Ende dieses Leseabschnittes blieb bei mir aber noch die Frage offen was nun die Russen mit all dem zu tun hatten.

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