Stefanie Arend Hotelzimmer-Yoga

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Inhaltsangabe zu „Hotelzimmer-Yoga“ von Stefanie Arend

Manchmal ist schlichtweg kein Platz zum Ausrollen einer Yogamatte. Stefanie Arend zeigt, wie sich mit ein wenig Improvisation die bekannten und vertrauten Yogaübungen aus der alltäglichen Praxis dennoch ausführen lassen. Als Hilfsmittel dienen dazu Dinge, die wahrscheinlich in jedem Haushalt beziehungsweise Hotelzimmer zu finden sind: Couch oder Stuhl, Tisch, Türklinke, Türrahmen, Handtuchhalter oder der Gürtel eines Bademantels. Man benötigt für diese Übungspraxis also weder eine Yogamatte noch Blöcke, Yogagurte oder Rollen und kann somit immer und überall loslegen. Die Übungen sind leicht auszuführen und helfen nach einem erlebnisreichen Tag dabei, den Körper wieder ins Lot zu bringen oder wieder in Kontakt mit sich selbst zu kommen. Es muss nicht immer eine anderthalbstündige Praxis sein - man kann seinem Körper und sich selbst auch einfach zwischendurch für ein paar Minuten etwas Gutes tun.

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  • Hotelzimmer-Yoga von Stefanie Arend

    Hotelzimmer-Yoga
    antjeroggemann

    antjeroggemann

    28. November 2013 um 15:02

    Yoga, Yoga, Yoga – ich konnte es nicht mehr hören. Überall wird Yoga angepriesen, wie gut es einem tut, bei allen möglichen Beschwerden. Überall schießen Yogakurse und Yogazentren wie Pilze aus dem Boden. Mir war das alles zu viel. Ich konnte dem nichts abgewinnen. Und doch stieß ich immer wieder auf Yoga. Irgendetwas in mir sagte mir, dass es da auch etwas für mich gäbe. Bei diesem Yoga. Aber ich mag weder Gruppenkurse noch stundenlange Sportprogramme. Für mich muss es einfach sein. Mal eben so in meinen Alltag zu integrieren. Ohne extra Zubehör. Ohne extra Klamotten. Ohne irgendwohin fahren zu müssen. Mir war klar, dass ich suchte nach dem Yoga oder der Art von Yoga für mich. Und ich wurde fündig. Als ich den Sommerkatalog des Schirner-Verlags durchblätterte, sprang es mich an. Das Büchlein"Hotelzimmer-Yoga - Improvisieren auf kleinstem Raum" von Stefanie Arend. Denn meine Wohnung bzw. mein Zimmer, das für mich Wohnzimmer, Schlafzimmer, Arbeitszimmer und Küche ist, ist winzig. Da ist nicht viel Platz auf dem Boden oder im Raum für große Sportveranstaltungen. Das Büchlein ist toll. Stefanie Arend erklärt und vor allem zeigt auf vielen Fotos unglaublich viele Yogaübungen. Und zwar mit allen möglichen alltäglichen Gegenständen. Auf dem Bett, auf dem Boden, auf dem Stuhl, an der Wand. Mit Türklinke, Handtuchhalter und Bademantelgürtel. Ich war total begeistert. Das war genau das, was ich gesucht hatte. Sogleich suchte ich mir ein paar Übungen raus und begann mit Yoga. Dabei wurde mir auch klar, dass ich einige Übungen schon länger bei meinem täglichen Stretching machte. Das hatte bisher nur niemand “Yoga” genannt. Seitdem habe ich zahlreiche der von Stefanie Arend gezeigten Übungen ausprobiert und gelernt und integriere sie bei Bedarf in meinen Alltag. Das heißt, ich mache sie zuhause, mal eben tagsüber, wenn ich das Gefühl habe, irgendwie brauche ich etwas Bewegung oder Ausgleich. Und genauso mache ich sie auch unterwegs, z.B. beim Walken in meiner Pause mal eben Malasana – die Hocke. Immer mal wieder greife ich zu diesem kleinen Büchlein, das man auch super praktisch einfach überallhin mitnehmen kann und suche mir ein paar neue Übungen raus. Wer einen einfachen Zugang zu Yoga sucht und wie ich Kurse und extra Zubehör nicht mag, dem kann ich dieses Büchlein sehr empfehlen. Und natürlich auch all jenen, die es wirklich brauchen für Yogaübungen im Hotelzimmer oder in kleinen Räumen. Ich bin total begeistert. Danke Stefanie Arend für dieses Buch. www.antjeroggemann.de

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