Stefanie Bender Dastan - Rebellion der Engel

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Inhaltsangabe zu „Dastan - Rebellion der Engel“ von Stefanie Bender

Er ist ein Engel und ein Rebell mit Leib und Seele! 4 Jahre ist es nun her, als sich der Schutzengel Dastan den Rebellen anschloss und aus der Engeldatei verbannt wurde. Nun strebt der Wächter seine Rückkehr an. Doch um erneut in die Elite der Engel aufgenommen zu werden, hat er eine nahezu unmögliche Mission zu erfüllen: Die letzten Magier der Menschheit müssen gefunden und in die Welt in den Wolken überführt werden. Dastans Reise auf die Erde weckt unbekannte Gefahren und stellt zugleich die unangefochtene Vollkommenheit der Engel in Frage.

Überzeugt mit Spannung und Ideenreichtum

— zuendegelesen

Düstere Engelswelt von einer Autorin aus meinem Wohnort, sehr gut geschrieben!

— LadyOfImladris

Schönes Kopfkino!

— AnnikaLeu

Dastan - ein Engel wie man ihn sich nicht vorstellt. Gerade deshalb habe ich mich sofort in ihn "verliebt". Ein Buch ohne Längen.

— mama-baer

Spannend, witzig, emotional und voller Leidenschaft geschrieben - so muss ein Buch sein!

— rowena_dm

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    Dastan - Rebellion der Engel

    zuendegelesen

    15. March 2018 um 21:31

    Meinung Hinter dem Titel versteckt sich eine große Geschichte. Das Cover erweckt dazu den passenden Eindruck. Der Himmel, pechschwarz, schwer und drückend. Man sieht von hinten den Hauptprotagonisten Dastan, dessen Flügel und dessen Rücken verletzt sind. In den Händen hält er ein Misty Cloud und eine Engelsklinge. Schon beim ersten Blick verrät dieses Cover nicht viel. Es lässt nur viel Interpretationsraum übrig. Doch, worum geht es in der Geschichte wirklich? Ich dachte ja, dass sich die Handlung zunächst komplett im Himmel abspielen wird. Aber schnell äußert sich ein ganz anderes Bild. Man verlässt diesen und wandelt in Richtung Erde. Das sind allerdings nicht die einzigen Schauplätze. Es gibt so viele verschiedene Orte, die man im Laufe des Buches aufsucht und manchmal sogar welche, mit denen man selbst nicht ganz gerechnet hätte. Und ich finde, dass es diesem Buch einen großen Spielraum bietet, der sehr wohl ausgenutzt wurde. So vielschichtig, wie die Kulisse, so waren auch die Charaktere und Über- und Unterwesen. Stefanie Bender hat ein sehr passendes Gespür für eine perfekte Dosis an Charakteren. Ich habe mich beim Lesen nicht überladen gefühlt oder habe den Überblick verloren. Bis auf einen großen Fakt, bei dem ich nicht weiß, ob es beabsichtigt war. Nämlich wer Dastans Vater ist. Das wird aber gegen Ende hin auf jeden Fall noch mal deutlich. Irgendwie war ich da sehr durcheinandergeraten. Beim Lesen der Geschichte war ich immer wieder der bildhaften Sprache verfallen und konnte dem Geschehen folgen. Die Autorin hat den Sätzen mit vielen Beschreibungen für die passende Stimmung und eine ausgeglichene Atmosphäre gesorgt. An manchen Stellen saugt der Stil einen einfach ein und spuckt einen genauso schnell wieder aus. Dieses Buch war sehr gut zu lesen, spannend und ideenreich. Immer wieder dachte ich daran, dass dieses Buch genauso gut dem Genre ‚Urban Fantasy‘ zugeordnet werden kann und die Autorin auf jeden Fall mehr Beachtung verdient hätte. Störend sind leider die vielen Fehlerchen, die sich eingeschlichen haben. Dabei sind es keine Rechtschreibfehler, sondern eher Fehler der Zeichen. Da ist der Punkt mal nach dem Anführungszeichen und der Gedankenstrich hängt direkt am Wort ohne Leerzeichen. Das unterbricht den Lesefluss schon etwas. Bewertung Trotz dieses kleinen Störfaktors habe ich mich nicht beirren lassen und bin dem Geschehen bis zur letzten Seite aufmerksam gefolgt. Dieses Buch hat mich sehr gut unterhalten können. Fazit Wenn du gerne Bücher liest, in denen der Himmel nicht immer so weiß ist, wie er scheint, solltest du unbedingt nach diesem Buch greifen. Wenn dir übernatürliche Dinge – Engel und Dämonen – und so weiter liegen, greif nach diesem Buch. Solltest du zwischen realen und fiktiven Welten gerne hin und her pendeln, bietet dieses Buch eine abenteuerreiche Reise für dich. Nur nicht vom Umfang täuschen lassen, in dem Buch steckt nämlich mehr drin, als man glauben mag. Ich danke dem Ulrich Burger Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Und natürlich an Stefanie Bender, die mir dieses Buch vermittelt hat.

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  • Engel sind tödlich

    Dastan - Rebellion der Engel

    AnnikaLeu

    „Das ist MEIN Mensch.“ tschriep tschriep. *sich umguck* tschriep tschriep Äh… ?! TSCHRIEP TSCHRIEP - Wah! Ah! Da! Ein Gabryfax! Hallöchen du kleines Golfbällchen mit Flügeln und Antennen und lustigen blinkenden Knöpfchen und Lämpchen. Was willst du denn von mir? Kannst du mal aufhören, hier rumzuflattern, ver-piept- noch eins, du machst mich ganz kirre! Außerdem störst du mich grad gewaltig bei meinem Rendevouz mit meinem eigenen Six-Pack Misty Clouds. Sag’ Dastan, Elise, Snapz und Ethan einfach, sie sollen mir eine verflixte E-Mail oder SMS schicken! Ist das denn zu viel verlangt? Muss ich erst um Lagerfeuer tanzen? Nein die neuen Gürtel sind noch nicht fertig, damit ihr in Zukunft eure menschlichen Anhängsel besser an euch dran schnallen könnt beim fliegen! Hier auf Solum ticken die Uhren halt ein bisschen anders als in Tutela! Hier is es eben nicht so Wattewölkchen, so mit Federbüschchen und Funkengras! Du blödes kleines nerviges … ‚Ding‘! Du zerstörst dich doch eh selbst, sobald du dein bekifftes Zettelchen ausgespuckt hast! Ich fall' doch nicht noch mal auf den miesen Trick rein! Pass auf, flieg’ einfach zurück und richte diesem Wichtigtuer von einem Schutzengel - ach pardon - Wächter aus, dass er gefälligst selbst hier antanzen soll, wenn er was will! Und NEIN! Ich werde die Katze nicht solange ins Bad sperren nur weil er sie nicht abkann! tschriep tschriep? Huch! Hallo ihr da! Tut mir leid, dass ihr das mit ansehen musstet! *Gabryfax unauffällig hinter den Rücken drück’* Äh, mit wem ich da geschimpft habe? Ehm… ach… das ehm… nur ein Golfball! tschriep tschriep! *räusper* Ihr habt hier gar nichts gesehen! Das ist wirklich nicht für eure Augen bestimmt, das übersteigt so ziemlich jedes Gemüt und ganz ehrlich, seid einfach froh, dass da irgendwo eventuell Schutzengel rumflattern, in Ordnung?! Weil… solltet ihr sie je mit eigenen Augen sehen… dann wäre ich mir nicht sicher ob das ein gutes Ende nimmt. Ehrlich! "Engel sind gefährlich! Engel bringen den Tod!" Wenn ihr MIR nicht glaubt, dann fragt Doctor Who. „Sei lieb Dastan, er hat sich keinen Schutzengel gewünscht, schon gar nicht so einen wie dich!“ Wer will schon wissen, dass er, wie Ed der letzte einer aussterbenden Blutlinie des Menschengeschlechts ist und die EngelRichter der EngelDatei aus dem EngelLand im Himmel ihm einen saufenden, fluchenden und Blond gefärbten Ex-Wächter auf den Pelz hetzen. Ich kann mich nie wieder in Ruhe selbst befriedigen jetzt, weil ich immer Angst habe, mein Schutzengel könnte sich ab sofort darüber lustig machen! Herrschaftszeiten noch einmal. Dabei ist Ed so ein nettes Kerlchen, der die Liebe zur metallischen Musik mit seiner Autorin teilt. Ansonsten aber, laut seiner EngelAkte unter dem Stichwort: Zukunft/ Perspektive ein schlichtes: „Keine“ stehen hat. Herzlichen Dank auch, der Junge kann einem nur Leid tun. Dieser Flaumfeder-Job den Junkie zu beschützen artet jedoch schnell in einen Impact aus. Und wer ist Schuld? Also nach der Lektüre denke ich es war Konstantin. Der Kerl kam nämlich vor unzähligen Zeiten auf diese völlig bekloppte Idee mal ne Forschungsreise in den Orcus zu unternehmen und mit dem Buch der Schatten zurück zu kommen. Ja, die Alten Wächter, sind sie nicht Vorbilder und Idole? Na, nicht für alle, Jalfur ist da so ein Engel, der der Meinung ist - übrigens genauso wie die Rebellen - das Tutela mal eine Generalüberholung vertragen könnte. Und was bietet sich da besser an als sich magische Kräfte mittels Bluttransfusion einzuverleiben? Irgendjemand muss halt mal aufstehen und sich opfern für das Allgemeinwohl! Ich, als Leserin, kann auch gar nicht verstehen, wieso die anderen das nicht so toll finden und sich ihm in den Weg stellen! Echt mal… der Plan war doch wunderbar! „Ist Faulheit ein entfernter Verwandter von Notfall?“ So. Anzumerken ist, dass wir es hier mit einer Queste zu tun haben. Der ehemalige Überflieger (Ha! So Als Engel… Flieger… *auf Oberschenkel klopf* t’schuldigung) bekommt seine letzte Chance zurück in die D.E.D aufgenommen zu werden. Geplagt wird er von düsteren Visionen, die sich alle bewahrheiten werden. Denn so ein tatteriger Magier hat auf der Erde (Solum) die Pforten zur Hölle (Orcus) geöffnet und die Schwarzen Schatten zum Essen eingeladen. Wir fallen dann mal mit Dastan (ich werde ihn NICHT Dazz nennen!), dessen Name so viel bedeutet wie: Legende hinunter auf die Erde ins frevelhafte Örtchen Frevelstein, genauer gesagt in den örtlichen Puff. Und dann beginnt die Hetze und wir spielen ein bisschen Portal. In Solum rein ins Tor, Ziel: Tutela, im Orcus raus, ins nächste rein, im Nihili raus, ins nächste rein, nach Solum, nach Nihili, nach Solum und vielleicht irgendwann mal nach Tutela. Snapz hat da schon ganz Recht: son GPS oder vielleicht nen TomTom täte mal echt gut. Dastan soll nicht nur Ed beschützen, sondern auch dessen Großvater Balduin suchen. Allerdings findet er auf der Reise ganz viele andere Charaktere bevor sie den Alten endlich einsammeln können. Inhaltlich ist das eine wirklich unterhaltsame Geschichte. Aber ich muss warnen, es geht sehr blutig zu. Hier werden nicht nur Kehlen zerschnitten (wahlweise mit oder ohne Engelssilber-Dolchen) sondern auch Herzen heraus gerissen. Und das ziemlich oft, denn die Dämonen sterben nur so, leider. Ich muss aber sagen, die Beschreibungen in diesem Buch haben mir ein äußerst, nun ich nenn es mal: anregendes Kopfkino beschert. Es war spannend und pfiffig. Fazit: Meckern muss ich dennoch. Da sind so Lücken. So Löcher. Engel benutzen Computer, aber irgendwie so uralt Teile… Mikael, verletzt von einer absolut unumstößlichen zum Tod führenden Vergiftung gelangt zurück ins Engelsreich. Wohingegen man Elises Leben noch schnell retten kann. So im Zweifel: Magie siegt über Technik und für irgendwas muss Magie ja gut sein. Ist auch egal, dass der Mensch der damit noch nie etwas am Hut hatte das auf einmal kann. An sich war das Hin und Her zwischen Ed und seinem Wächter streckenweise echt herzlich. Aber da fehlte immer so der letzte Punkt. Das Buch an sich konnte ich leicht weg legen - also unterbrechen. Das liegt an so Szenen wie der im Orcus, bei der zig rote Augen Dastan und sein Mündel verfolgen, sie aber erst mal wieder diskutieren müssen. Dann ist es dort ja ach so düster und dann doch irgendwie wieder nicht so richtig zappenduster weil man dann ja doch wieder Schemen sehen kann. Oder kurz vor ner Schlacht noch mal lockere Sprüche klopfen und mit nem EngelsBier anstoßen. Klar, die Heerscharen an Dämonen warten bestimmt auch bis die freundlichen Engel sich dazu herab lassen sie abzumurksen. Mal sind die Schwarzen Schatten in Solum Morgens nicht tätig und Tageslicht verabscheuen sie, ein anderes Mal jedoch schert es sie nicht WANN sie angreifen. Ich kannte von dieser Autorin bisher noch nichts. Aber einen Kükenschutz in Sachen Debüt-Roman gibt es von mir nicht. Wer will, der kann, wie das Werk zeigt. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen (5-Euro ins PhrasenSchwein), hier fallen nur Engel. Und deswegen hat das hier noch viel Potential nach oben. Das Cover ist wie das Buch: Es hat was... alles was es dazu braucht Wiedererkennungswert zu verleihen, Dolch, Flasche, Blessuren... Und doch... würde ich eher sagen: Wow - cooles FanArt aber noch nicht rundum gelungen. Urteil: Rauch' bloß keinen Orcusstich!

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  • Kein braver Engel

    Dastan - Rebellion der Engel

    mama-baer

    12. April 2015 um 13:32

    Dastan - ein Engel wie man ihn sich nicht vorstellt und gerade deshalb schlich er sich sofort in mein Herz. Wobei Edmund, ein Nachkomme des letzten Magiers auf Erden, schnell versuchte ihm diesen Rang bei mir abzunehmen. Beide erleben fast ohne Atempause ein "Abenteuer" nach dem anderen. Ein Roman, den man nur schwerlich aus der Hand legen kann,
    Fazit: sehr empfehlenswert

  • Spannung, Action, Intrigen und Humor - ein Engelroman der anderen Art!

    Dastan - Rebellion der Engel

    rowena_dm

    31. March 2015 um 19:42

    Zum Inhalt: Dastan Davani ist ein Schutzengel, allerdings nicht aus Berufung, sondern einzig und alleine aus Prestige- und monetären Gründen. Er liebt den Luxus, kümmert sich wenig um Regeln und ist einem gepflegten Besäufnis nicht abgeneigt. Nach einer gescheiterten Rebellion wird er aus der Elite der Wächter ausgeschlossen. Als ihm klar wird, auf welche Privilegien er nun verzichten muss, bemüht sich der egozentrische Engel um eine Wiederaufnahme in die Engeldatei. Aber die ihm zugeteilte Mission steht von Beginn an unter einem schlechten Stern und schneller als ihm lieb ist, muss Dastan um sein Leben und das seines Schützlings kämpfen. Dabei bekommt er völlig unerwartete Hilfe, doch die Entscheidung zwischen Prestige und Loyalität zu seinem Schützling fällt Dastan fast schwerer als der Kampf gegen dunkle Schatten. Doch die größte Gefahr lauert hinter bekannten Gesichtern. Wem kann Dastan wirklich noch trauen? Der Debütroman der Autorin Stefanie Bender überzeugt mich auf ganzer Linie. Schon nach den ersten Seiten fesselt die Geschichte und gewinnt zunehmend an Tempo. Spannung, Action und witzige Dialoge wechseln sich ab – insbesondere wenn Dastan und sein Schützling aufeinandertreffen. Mir ist neben Dastan vor allem die Figur des Snapz ans Herz gewachsen, ein Engel-Nerd vom Feinsten. „Rebellion der Engel“ ist meiner Meinung nach nicht nur etwas für Fantasy-Fans, denn Dastan ist absolut kein typischer Engel und die himmlische Sphäre erweist sich immer mehr als Spiegelbild der uns bekannten Machtstrukturen. Es wird nach Herzenslust gelogen, intrigiert und spioniert. Das mit der Mission etwas nicht stimmt, wird dem Leser relativ schnell klar, doch die Hintergründe klären sich erst am Ende auf, als ein großer Teil der Beteiligten in einer finalen Schlacht aufeinandertrifft. Dastan ist ein Protagonist, den man als Leser manchmal schütteln möchte, nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht, aber in ihm steckt mehr. Trotzdem ist und bleibt er ein „Bad Boy“ – anders möchte ich ihn auch gar nicht haben! Mit einem kleinen Schuss Liebe ist auch dieser Roman gewürzt; explizite erotische Szenen wie in anderen Engelromanen sucht man aber vergebens, was dieses Buch angenehm von der Masse abhebt. Fazit: Lesenwert! Die Autorin hat bisher schon in Anthologien und Novellen auf sich aufmerksam gemacht; der Sprung zum Roman ist ihr absolut gelungen. Neben dem historisch-fantastischen Genre liegt ihr ganz offensichtlich auch Urban-Fantasy im Blut.

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