Stefanie Bernardowitz

 4.4 Sterne bei 11 Bewertungen
Autorin von Peronya.
Stefanie Bernardowitz

Lebenslauf von Stefanie Bernardowitz

Stefanie Bernardowitz kam 1990 in Zeitz zur Welt und lebt heute im Odenwald. Die ausgebildete Industriekauffrau hat seit ihrer frühsten Kindheit ein großes Ziel: Bücher schreiben. Bereits als Kind hatte sie eine ausgeprägte Fantasie und schrieb kleinere Geschichten für ihre Familie. Besonders ihre Mutter unterstützte und ermutigte sie bei ihrem Vorhaben. Im Alter von 16 Jahren schrieb Stefanie Bernardowitz ihren ersten Roman. Zwei Jahre später wurde er veröffentlicht. Mit zwei Nachfolgebänden realisierte sie eine Trilogie, die sich um die Geschichte von Schicksalsengeln drehte und hatte mit gerade einmal 22 Jahren schon 3 Bücher veröffentlicht, die aber leider nicht mehr käuflich zu erwerben sind. Für ihr neuestes Werk, „Peronya – Die Geschichte eines Krieges“, erschuf die Autorin eine komplexe Welt voller Magie, Helden und Abenteuer. Ihre Fantasie ist noch längst nicht ausgeschöpft und eine Neuauflage ihrer Trilogie ist bereits geplant.

Alle Bücher von Stefanie Bernardowitz

Stefanie BernardowitzPeronya
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Peronya
Peronya
 (11)
Erschienen am 01.11.2014

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Neue Rezensionen zu Stefanie Bernardowitz

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Biankas_Buecherkistes avatar

Rezension zu "Peronya" von Stefanie Bernardowitz

spannender aber auch verwirrender titel
Biankas_Buecherkistevor 3 Jahren


Nachdem ich das Buch gelesen habe, kann ich die Blogtour garnicht mehr erwarten. Ich hoffe sie wird euch genauso gut gefallen wie mir. Aber kommen wir zurück zum Buch.
Beim ersten Lesen vom Klappentext war ich skeptisch ob mir so ein Buch gefallen könnte. Klar, ich lese Fantasybücher, bzw. versuche jedes zu lesen was mir vor die Flinte kommt. Aus diesem Grund habe ich dem Buch eine Chance gegeben und wurde nicht enttäuscht.

Nachdem ich den Prolog gelesen habe konnte ich garnicht abwarten wie das weitere Buch wird. Man konnte es nicht mehr aus den Händen legen, da es leicht, flüssig zu lesen war und es keine Schachtelsätze bzw. nicht allzu viele Füllwörter vorhanden waren. 

Die Charaktere haben auch eine schöne Wandlung genommen, denn manchmal haben die Haare wirklich zu Berge gestanden vor lauter Naivität. Aber allen voran eine Protagonistin hat eine Wandlung durchgemacht, welche mir sehr gut gefallen hat. Sehr schön…

Ein Negativpunkt den ich bemerkt hatte waren die Beschreibungen von Orten oder Personen oder so. Ich bin leider eine die mal gerne eine Seite überfliegt, allerdings war dies bei Peronya nicht der Fall bzw. war dort nicht sehr ratsam da man sonst nicht hinterher kam mit lesen. Denn sonst haben einen wichtige Fakten gefehlt.

Nächste Woche beginnt die Blogtour und ich hoffe sie wird euch gefallen. Die Ankündigung folgt am Wochenende und im Anschluss gibt es am fünften Tag meinen Blogtourtag mit dem Thema rund um die Völker und ihre Reiche. Ich wünsche euch viel Spass.

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Rezension zu "Peronya" von Stefanie Bernardowitz

Peronya
Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren

Wo fang ich am besten an? Zunächst einmal möchte ich mich bei der Autorin bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Darüber hab ich mich wirklich sehr gefreut! Und das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen.

Kurz etwas zum Inhalt: (Achtung, lesen auf eigene Gefahr)....
Es geht eigentlich in dem Buch um ein Königreich namens Peronya. In dieser Welt gibt es zwei Brüder. Diese zwei Brüder haben sich die Herrschaft angeeignet, und dies auf eine wohl skruppelose Art und Weise: durch Blut vergießen...Viele tolerieren diese grausamen Herrscher, aber es gibt auch diejenigen, die rebellieren. Die sich gegen diese Herrscher wenden und eine Rebellion starten...

Meine Meinung:

Cover:
Zunächst einmal find ich das Cover sehr ansprechend. Es macht wirklich Lust, das Buch zu lesen. Und ja ich gebe es zu. Ein gutes Cover ist wie eine gute Schokolade.

Story& Schreibstil:
Die Geschichte an sich fand ich sehr spannend. Schon allein der Klappentext hat eine Geschichte voller Spannung und Abeeteuer versprochen und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte war hochspannend, von Beginn bis zum Schluss. Ein kleiner Wehmutstropfen bleibt. Ich habe das Buch viel zu schnell gelesen und muss mich jetzt bis zum nächsten Jahr auf die Fortsetzung gedulden. Die Autorin schreibt fantastisch. Ich konnte mit dem Lesen nicht aufhören.

Taucht ein in die Welt von Peronya- in einer Welt voller Abenteuer! Von mir gibt es für dieses tolle Buch 5 Sterne!

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PMelittaMs avatar

Rezension zu "Peronya" von Stefanie Bernardowitz

Nicht empfehlenswerter Roman mit sprachlichen und inhaltlichen Mängeln (1,5 Sterne)
PMelittaMvor 4 Jahren

Vor 15 Jahren wurde der junge König Otheo Regano in einer Schlacht besiegt und Karol Jarvas übernahm mit Hilfe seines Magierbruder Kilian die Macht. Jetzt erklärt Karol der Sultanin von Oltah den Krieg und es regt sich Widerstand …

Optisch gefällt mir das Buch sehr gut, das Cover erinnert mich an die von mir geliebten Rollenspiele und zeigt unverkennbar vier der Protagonisten, die Sultanin Sharan von Oltah, die Kämpferin Kayko Ayamo, die Königstochter Selena Regano und den Magier Matt Avon (wobei ich mir Matt etwas anders vorgestellt habe). Neben dem gelungenen Cover gibt es im Buch einige sehr schöne Illustrationen, außerdem ein Karte, die meiner Meinung nach weniger gelungen ist und die ich auch nur ein einziges mal zu Rate gezogen habe, für meinen Geschmack könnte sie deutlich anschaulicher sein. Andererseits gibt der Roman auch nicht viel mehr her, Landschaften, Gebiete, Städte werden nicht sehr bildhaft gezeichnet. Im Anhang findet sich übrigens noch ein Orts- und ein Personenverzeichnis.

Leider ist das Buch schwer zu lesen, da der Text sehr weit nach innen gedruckt ist und daher fällt auch das Halten schwer, wer damit Probleme hat, tut sich sicher mit dem Ebook leichter.

Leider hat mir der Roman selbst nicht gefallen, weder Charaktere noch Geschichte noch Welt konnten mich überzeugen, wurden in meinen Augen glaubhaft dargestellt.

In großen Teilen liegt das an der Sprache, die ziemlich schwülstig ist – und vielleicht sogar gepasst hätte, gäbe es nicht so unglaublich viele sprachliche Schnitzer: Da werden Worte – falsch verwandt , einige grundsätzlich (da nickt z. B. jemand „verständlich“, da man Nicken aber nicht hört, muss es nicht verständlich sein, gemeint war wohl „verständnisvoll“ oder „verstehend“), andere im Kontext, da wird einmal mehr der Genitiv einfach ignoriert (auch wenn er im Sprachgebrauch immer mehr verschwindet, sollte er im Schriftlichen grundsätzlich korrekt angewandt werden, für mich haben Autoren jeglicher Texte da eine gewisse Verantwortung) und ich habe relativ viele Rechtschreib- und Grammatikfehler gefunden.

Auch erzählerisch kann man eine Reihe Mängel auflisten: Es gibt viel zu viele Wiederholungen (z. B. wird mehrfach über die Kommunikationsart von Drachen geschrieben und zwar jedes Mal so, als wäre es das erste Mal), man sollte dem Leser schon ein längeres Gedächtnis zutrauen, außerdem wird die Geschichte so langatmiger und langweiliger, dafür enden einige Erzählstränge lose (ich hätte gerne gewusst, wie der Meerkönig Rio auf manche Handlungen seiner Töchter reagiert hat) und Vieles wäre leichter verständlich und vor allem eindringlicher gewesen, hätte man manche Erklärungen und Erinnerungen früher gebracht.

Die Vier oben Genannten sind die Gesichter des Widerstandes und nehmen große Rollen ein, jedoch werden sie mir überhaupt nicht nahe gebracht. Sie bleiben reine Klischees und werden fast ausnahmslos über Plattheiten wie „schön“, „stolz“ „stur“ oder auch „schüchtern“ definitiert, einzig Kayko erhält in meinen Augen Profil. Fast alle Charaktere sind Stereotypen ohne Leben, so dass mir ihre Schicksale das gesamte Buch hindurch egal bleiben. Sie werden dem Leser aber auch nicht zugänglich gemacht, es fehlen Hintergründe, Entwicklungen oder auch nur Situationen, die Gefühle und Handlungen nachvollziehbar machen. Etwas besser gelungen finde ich die Antagonisten, sie erscheinen mir auch weniger einseitig charakterisiert sondern sind mehr ambivalente Charaktere.

Leider sind für mich auch viele der Handlungen der einzelnen Personen nicht nachvollziehbar, oft handeln sie unüberlegt oder ohne Sinn, manches scheinen sie nur zu tun, weil ja die Handlung weitergehen oder sich die Geschichte in eine bestimmte Richtung entwickeln muss, authentisch wirkt das leider nicht. Manche Handlungen erscheinen mir auch unfreiwillig komisch und oft funktioniert mein Kopfkino nicht (z. B. als die Sultanin dem General das Messer an die Kehle hält, hier wirkt irgendwie alles falsch).

Von der Welt, ihren Hintergründen, wie z. B. der Religion, die anscheinend bei allen Völkern gleich ist und auch die Basis der Magie liefert, wird mir zu wenig erzählt – ebenso hätte ich mir deutlichere Erklärungen gewünscht, wie man die Bewohner Peronyas dazu bringen konnte, Otheo zu entsagen, die gemachten waren mir, wie auch einige andere (z. B. bezüglich der Ausrottung der Kiwa) zu oberflächlich und nicht wirklich nachvollziehbar.

Das Ende des Romans bietet dem Leser Aussicht auf eine Fortsetzung, die ich aber nicht mehr lesen werde.

„Peronya – Die Geschichte eines Krieges“ hat mich in keiner Weise gepackt, ich habe mich mit jeder Seite mehr geärgert und gelangweilt. Zu Ende gelesen habe ich den Roman nur, weil ich ein Exemplar zum Rezensieren bekommen habe. Leider kann ich die Hoffnung auf eine wohlwollende Rezension genauso wenig erfüllen wie der Roman meine Hoffnung auf schöne Lesestunden erfüllt hat. Ich vergebe 1,5 Sterne (aufgerundet auf 2 Sterne) und empfehle, den Roman noch einmal gründlich zu überarbeiten (gab es hier kein Lektorat?). Eine Leseempfehlung kann ich daher auch nicht aussprechen, es gibt im Fantasy-Bereich so viele richtig gute Romane, da muss man sich diesen nicht antun. 

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Hallo ihr lieben!

Wir starten heute eine neue Leserunde: Mystisch, spannend und voller Abenteuer, das ist unser neuer Roman "Peronya - Die Geschichte eines Krieges". 

Mehr zum Buch und zu den Figuren hier

Eine Leseprobe findet ihr unter http://www.peronya.de/buchinfos.html

Wir haben 10 Printexemplare zu vergeben. Die Bewerbungsrunde endet am 19.12.2014 um 12:00 Uhr. 
Voraussetzung ist das Verfassen einer Rezension auf Lovelybooks und die aktive Teilnahme an der Leserunde.

Wir freuen uns auf eure Bewerbungen! 
Letzter Beitrag von  Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
Vielen Dank für die tolle Rezension!
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Stefanie Bernardowitz wurde am 08. August 1990 in Zeitz (Deutschland) geboren.

Stefanie Bernardowitz im Netz:

Community-Statistik

in 16 Bibliotheken

auf 2 Wunschlisten

von 4 Lesern gefolgt

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