Stefanie Dörr , Dominik Rupp Hilfe, ein Hox!

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Inhaltsangabe zu „Hilfe, ein Hox!“ von Stefanie Dörr

Lauri befürchtet öde Sommerferien: Alle seine Freunde sind verreist. Nur das Nachbarsmädchen Greta nervt ständig über den Gartenzaun. Doch dann taucht der seltsame Pep auf, der auf geheimer Mission ist, denn er sucht nach einem ganz speziellen Tier: dem außerirdischen Supertier! Das zu fangen, ist gar nicht so einfach. Es ist nämlich nicht nur unglaublich niedlich, sondern auch so schnell und stark, dass Lauri Hören und Sehen vergeht. Und schon befindet sich Lauri mitten in einer turbulenten Verfolgungsjagd …

Ein witziges irdisches Weltraumabenteuer

— AnneMayaJannika

Eine außerirdisch-irdische Geschichte.

— Xynovia

Eine Geschichte über einen Außerirdisches Tier Namens Hox, dass vieles durcheinander bringt

— engel-07

Eine rasante Alien-Geschichte, eher für technikbegeisterte Kinder.

— black_horse

Spannendes Weltraumabenteuer für Jungs, die vor komplizierten Worten nicht zurückschrecken

— lauchmotte

Ein außerirdisches und lustiges Abenteuer, welches die Fantasie der Kinder anregt und zum Lachen und Staunen bringt...

— thoresan

Witziges Alien Abenteuer für größere Kinder. Würde es ab 9 oder 10 Jahren empfehlen.

— TanyBee

Eine sehr schöne Geschichte, die jedoch für junge Leser ab acht etwas schwer zu verstehen ist...

— Nimmerklug

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  • Auf der Suche nach Alienkacke!

    Hilfe, ein Hox!

    AnneMayaJannika

    31. December 2016 um 17:39

    Cover/Bilder: Drei Kinder und ein fliegender Hund im Raumanzug - eben ein Hox!Zum Buch:Lauri hat Sommerferien und alle seine Freunde sind im Urlaub. Nur die doofe Nachbarin ist noch da.Da trifft er beim Hund ausführen auf Pep. Der ist irgendwie komisch und hat auch ein komisches Multifunktionsarmband. Wahrscheinlich das Neuste aus Taiwan.Pep ist auf der Suche nach einem Tier und wenn er sein Armband auf Dinge hält, dann verhalten sie sich merkwürdig. Außerdem ist Pep extrem gut in Computer spielen, so das Lauri langsam dämmert, das Pep vielleicht doch kein normaler Junge ist.Meine Meinung:Eine fantastische irdische / ausserirdische Geschichte.Wir hatten sehr viel Spaß am lesen der Geschichte vom armen Pep, der einen Ausflug auf die erde macht und sich sein Hox einfach in die Raumkapsel schmuggelt. Um die Erde vor der Vernichtung zu retten, muss er das Hox wieder einfangen und nach Hause bringen. Für Pep und seinen irdischen-menschlichen neuen Freund Lauri beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit bzw. gegen die Ankunft des Superzerstörers.Alle außerirdischen Beschreibungen waren manchmal ein wenig wirr und schlecht zu verständlich für meine Kinder. Der Countdown, bis Hack - der Zerstörer auf der Erde eintrifft, war etwas verwirrend, weil nicht so klar war, was da rauf bzw. runter gezählt wurde.Fazit: Alien ist ein Schimpfwort! Lesenswert!

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  • Leserunde zu "Anton und Marlene und die wahrhaftigen Wahrheiten" von Antje Herden

    Anton und Marlene und die wahrhaftigen Wahrheiten

    AntjeHerden

    Ihr lieben Lesenden, hier wird es eine Leserunde zu meinem nigelnagelneuen Buch "Anton und Marlene und wahrhaftigen Wahrheiten" geben. Es ist der letzte Band der Reihe und schließt die Abenteuer von Anton und Marlene im Paralleluniversum der Unwahrscheinlichkeiten auf sehr fulminante Weise ab.Es ist nett, wenn man den ersten Band kennt, noch netter wenn man beide kennt. Das ist aber keine Bedingung, denn der dritte Band erschließt sich auch ohne die beiden anderen nach einigen Seiten. Es würde im ersten Drittel nur etwas mehr Spaß machen, wenn man zumindest den ersten Band gelesen hat. Danach ist sowieso alles ganz anders, als man je hatte denken können.Das Buch erscheint übrigens am 22. September in den Buchläden. Sobald die Bücher bei den Gewinnern eingetroffen sind, geht es los. Die Leserunde schließt am 20. Oktober. Bis dahin freue ich mich auf Eure Gedanken und Anmerkungen und natürlich auf Eure Rezensionen.Wer ist dabei? Ich bin gespannt.Ein etwas nachdenkliches PS gibt es hier noch: Natürlich ist so eine Leserunde ein Geben und Nehmen. Der Verlag stiftet 10 Bücher. Im Gegenzug werden 10 Rezensionen von Euch erwartet, die auf möglichst vielen Kanälen veröffentlicht werden. Dass ich das hier so erwähne liegt daran, dass es bei meinen letzten beiden Leserunden so einigen Schwund gab. Das find eich sehr schade.Allen alles Liebe, Antje Herden

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    AnneMayaJannika

    12. October 2016 um 10:54
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    Benundtimsmama schreibt Dies war natürlich auch eine der Lieblingsstellen meines Sohnes. Weil er es so komisch gefunden hat, wurde besagte Textstelle auch gleich noch 2-3 mal mehr laut vorgelesen :-

    Wir haben gerade "Hilfe, ein Hox!" gelesen. Da gab es Alienkacke. War sehr beliebt zu Hause, aber was noch schöner war, das de Ausserirdische dann sagte, "Alien" sei ein Schimpfwort und das würde ...

  • Gute Idee, aber ausbaufähig

    Hilfe, ein Hox!

    Xynovia

    01. June 2016 um 09:19

    Die Autorin Stefanie Dörr hat mit dem Buch „ Hilfe ein Hox“ eine außerirdisch-irdische Geschichte geschrieben, die nicht so unseres war. Das Cover/ der erste Eindruck Auf dem Cover sind 3 Kinder und ein Hund die einem Hox hinter her rennen abgebildet. Das Cover fand ich und mein Sohn sehr ansprechend und es gefiel uns gut. Wir vermutete beide eine außerirdisch-irdische witzige Geschichte. Beim ersten Durchblättern ist mir aufgefallen das es keine Kapitelübersicht gab, das finde ich immer nicht gut wenn es das nicht gibt. In dem Buch sind recht viel Abbildungen, die alle schwarz-weiß sind, ich persönlich fand das jetzt nicht schlimm, aber mein Sohn hätte hier gerne farbige Abbildungen gehabt. Der Inhalt Lauri kann sich nicht recht freuen, das Ferien sind, denn seine Freunde sind verreist und er daheim. Aber seine kleine Traurigkeit hält nicht lange an, denn auf einmal taucht Pep auf der unbedingt das entflohene Hox finden will und finden muss. So werden Lauris Ferien zu einem Abenteuer. Meine Meinung Das Buch ist für Kinder ab einem Alter von 8 Jahren gedacht und meines Erachtens auch das ideale Alter dafür voraus gesetzt das Kind interessiert sich für Außerirdische. Der Schreibstil ist meist so gewählt das die Kinder die Geschichte gut lesen und verstehen können, leider gibt es ein paar Wörter die den Lesespaß trüben, wie z.B Omni-Demolator. Die technische Details die in den Buch genannt werden, wie z.B. GPS, Cheats, Flat , sind den Kindern in diesem Alter heutzutage meist vertraut. Die Handlung ist sehr interessant, zum Teil witzig, zum Teil auch etwas gruselig. Daher denke ich das man die Kinder auf alle Fälle beim Lesen des Buches begleiten sollte und mit ihnen darüber reden. In dem ca. 154 Seiten dickem Buch, welches in 11 Kapitel unterteilt ist, gibt es zahlreiche kleinere Abbildungen. Das die Abbildungen in schwarz-weiß sind, störte mich jetzt wie schon erwähnt nicht, aber das sie häufig nicht zu dem geschriebenen Text passten schon. Mein Sohn hätte gerne farbige Abbildungen gehabt und von der Anzahl hätten es auch mehr sein können, seiner Meinung nach. Auch hatte er anfänglich ein Problem mit der Struktur der Blätter, die waren ihm zu rau und er mochte sie gar nicht so recht anfasse. Fazit Der Grundgedanken des Buches ist nicht schlecht, aber unserer Meinung nach noch ausbaufähig. Wir können aber trotzdem das Buch weiterempfehlen an Jungen in einem Alter ab 8 bis 9 Jahren, die beim lesen von einem Erwachsenen begleitet werden. Wir können dem Buch leider nur 3 ½ Sterne geben.

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  • Leserunde zu "Hilfe, ein Hox!" von Stefanie Dörr

    Hilfe, ein Hox!

    Arena_Verlag

    Ein Supertier ist super ... superschnell, superniedlich, superfrech und superaußerirdisch. Wer Lust hat, das Supertier aus "Hilfe, ein Hox - Vier Freunde und das Supertier" von Stefanie Dörr kennenzulernen, ist bei dieser Leserunde genau richtig. Wir verlosen für Vorleser und Kinder 10 Freiexemplare! Und darum geht es: Lauri befürchtet öde Sommerferien: Alle seine Freunde sind verreist. Nur das Nachbarsmädchen Greta nervt ständig über den Gartenzaun. Doch dann taucht der seltsame Pep auf, der auf geheimer Mission ist, denn er sucht nach einem ganz speziellen Tier: dem außerirdischen Supertier! Das zu fangen, ist gar nicht so einfach. Es ist nämlich nicht nur unglaublich niedlich, sondern auch so schnell und stark, dass Lauri Hören und Sehen vergeht. Und schon befindet sich Lauri mitten in einer turbulenten Verfolgungsjagd …   Stefanie Dörr begleitet die Leserunde. Bitte bewerbt euch bis Dienstag, den 26. April, für diese Runde mit der Antwort auf die Frage: Wenn ihr euch selbst ein Supertier aussuchen könntet, was müsste es können? Wir losen am Mittwoch, den 27. April, die 10 Gewinner eines Leserunden-Exemplars aus - und bitten um etwas Geduld, falls es Nachmittag wird, bis der Gewinnerpost erscheint. Zum Ende der Runde bitten wir euch, eine Rezension zu verfassen. Wir freuen uns auf die Tandem-Leserunde mit euch! Liebe Grüße! Stefanie Dörr & Arena    

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  • Hox das Außerirdische Tier

    Hilfe, ein Hox!

    engel-07

    28. May 2016 um 19:04

    Lauri´s Sommerferien werden ganz anders als er gedacht hatte. Ein außerirdisches Tier Names Hox ist auf der Erde geblieben und muß wieder von Pep eingefangen werden. Das entpuppt sich aber als nicht so einfach. Lauri hilft Pep dabei es aufzuspüren und zusammen mit Greta erleben sie allerei Abenteur.Die Geschichte selber ist nett geschrieben und auch das Ende finde ich sehr gelungen. Meine beiden haben án manchen Stellen etwas Angst bekommen und deshalb würde ich es eher älteren Kindern empfehlen (ab 11 Jahren), oder Kindern die damit kein Problem haben, das die Welt vor dem Untergang gerettet werden muß.

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  • Die Aliens sind da!

    Hilfe, ein Hox!

    black_horse

    28. May 2016 um 17:58

    Das Cover dieses Buches sieht farbenfroh und witzig aus. Was schwebt denn da für ein lustiges Wesen mit Weltraumhelm durch die Siedlung?Doch mit dem Prolog "Ziemlich weit draußen im All" hat das Buch einen eher gruselig, düsteren Auftakt. Ein blaues Wesen mit Tentakeln, Pep, steht vor Gericht, weil es auf der Erde einen Hox verloren hat. Der schreckliche Hack soll geschickt werden, der "sämtliche Farben auf der Erde auslöschen und alle Wesen ausradieren" (S. 16) soll. Für ein Buch mit der Zielgruppe Grundschulkinder, war das schon ganz schön heftig. Auch die vielen komplizierten Wörter, wie Peps voller Name Peprosimonusowik, bei denen mir das Vorlesen schon schwerfiel, sind sehr anspruchsvoll.Doch mit dem ersten Kapitel wechselt die Handlung auf die Erde und zu Lauri, der schon fürchtet, sehr langweilige Herbstferien mit der nervigen Greta verbringen zu müssen. Doch dann trifft er Pep, der sehr schräg aussieht und mit seinem "Handomator" auf der Suche nach dem Hox ist. Für Lauri, dessen Onkel Theodor Professor und Alienforscher ist, eine tolle Abwechslung zu Fußball und Computerspielen. Es beginnt eine rasante Jagd, die mit einem großen Finale mit viel Zerstörung endet. Das ist wirklich spannend und die Kinder, auch Greta müssen zusammenstehen, um Hacks Zerstörungswut zu bremsen.Von der Idee her eine interessante Geschichte, aber die Umsetzung war meiner Meinung nach für die Zielgruppe nicht ideal: zu düstere Szenen, zu komplizierte bzw. unbekannte Wörter (was sind "planetare Zeiteinheiten", "Science-Fiction-Horror-Schocker" oder ein "Omni-Demolator") und technische Details (wie Cheats, GPS, Flat), die viele Kinder in dem Alter noch nicht unbedingt kennen.Die Zeichnungen sind ganz nett, passen aber oftmals nicht richtig zum Text. Das ist schade.Ich denke, inhaltlich wird man mit diesem Buch vor allem technikbegeisterte etwas ältere Jungen ab 9/10 Jahre ansprechen. Für diese Zielgruppe ist es auf jeden Fall eine spannende Lektüre.

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  • Hilfe ein Hox! - Ausserirdisches Chaos...

    Hilfe, ein Hox!

    Jester888

    27. May 2016 um 05:49

    Die Geschichte handelt von einem Jungen (Lauri) der plötzlich auf einen Ausserirdischen (Pep) trifft, dieser ist wiederum auf der Suche nach einem Hox (eine Art Tier, das ihm versehentlich bei seinem irdischen Urlaubsflug entkommen ist). Alles läuft darauf hinaus besagtes Hox wiederzufinden und das mit ein bisschen Zeitdruck, da schon ein "Zerstörer" auf dem Weg ist, sollte Pep das nicht in den Griff bekommen. Hinzu kommt noch das vermeintlich nervige Nachbarskind (Greta). Das Buch ist in einem rassanten Schreibstil geschrieben, allerdings nicht wirklich empfehlenswert für das angegebene Alter, zwar die Bilder schon aber eben nicht der Inhalt. Es sind einige Fremdwörter drin, die allerdings nicht erklärt werden was schade ist. (Rezension zu meinem 9ten GB)

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  • Leider etwas wirr

    Hilfe, ein Hox!

    connychaos

    25. May 2016 um 19:40

    Lauri freut sich gar nicht auf die Ferien, seine Freunde sind alle verreist, seine Eltern haben keine Zeit und er darf sich alleine langweilen. Doch dann trifft er Pep, dieser kommt vom Planeten Xeno und muss das Hox, ein außerirdisches Tier, wieder einfangen. Wenn ihm das nicht gelingt, droht ein galaktischer Angriff, der die Welt zerstört. Der Schreibstil ist für jüngere Leser ab 8 ganz schön hochtrabend und kompliziert, es sind viele Fremdwörter enthalten, die leider nicht erklärt werden. Ein Glossar am Ende des Buches wäre hilfreich gewesen. Die Handlung ist zwar spannend aber auch sehr rasant und wirr, einige Szenen mussten wir mehrmals lesen um zu verstehen, was gerade passiert ist. Wir hätten uns auch längere Beschreibungen der Szenen und Figuren gewünscht, es war alles sehr knapp und eilig. Sehr gut hat uns die Botschaft gefallen, dass man toleranter gegenüber Andersartigem sein sollte und auch grundverschiedene Personen Freunde werden können.

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  • Spannendes Weltraumabenteuer

    Hilfe, ein Hox!

    lauchmotte

    24. May 2016 um 23:24

    Achtung, Achtung! Auf dem Planeten Erde ist unerlaubt ein Hox entflohen. Unbedingt wieder einfangen, darf von keinem Menschen gesehen werden! Pep, mit vollem Namen Peprosimonusowik, vom Planeten Xenofyriloka XCM hatte bei einer Verlosung den Hauptgewinn gezogen und durfte als Tourist die Erde besuchen. Dies ging jedoch gründlich schief. Die Folge waren eine Gerichtsverhandlung und ein erneuter Besuch der Erde mit dem Auftrag, das entflohene Hox wieder einzufangen und sämtliche nicht-irdische Spuren zu beseitigen. Als normaler Junge getarnt trifft Pep so auf den Jungen Lauri. Die merkwürdigen Eigenheiten des Außerirdischen sorgen immer wieder für Verwunderung, dennoch schöpft Lauri keinen Verdacht. Ein unterhaltsames Versteckspiel entsteht, bei dem das Hox immer wieder irgendwo auftaucht und kurz danach verschwunden ist. Doch die Zeit eilt, denn Hack, ein gefährliches Weltraummonster, befindet sich auf dem Weg und will nicht nur das Hox, sondern gleich die gesamte Erde zerstören. Das ansprechende Cover mit dem Hox, einem superschnellen, superniedlichen, superfrechen Supertier erweckt den Eindruck einer unterhaltsamen, etwas spinnigen Kindererzählung, die Jungen und Mädchen gleichermaßen anspricht. Bereits nach den ersten Sätzen entpuppt sich das Buch als Weltraumabenteuerlektüre mit komplizierter Wortwahl und vertrackten Sätzen, die selbst erwachenen Vorlesern nicht immer leicht über die Lippen gehen. Die Thematik spricht in erster Linie Jungen an. Selbst das niedliche Tierchen kackt und pupst schleimig-ekelig und explosionartig und der Wettlauf gegen die Zeit mündet in einer heftigen Auseinandersetzung mit Waffen und allerhand Schutt und Asche. Das kann Jungs im Alter von 8-10 Jahren überzeugen. Nicht so die Worte. Diese sind für das genannte Alter zum Selberlesen inhaltlich und sprachlich mitunter zu schwer. Die schwarz-weißen Illustrationen stellen das Hox überzeugend niedlich dar, stehen aber mit ihrer Aussage teils im Widerspruch zum Text. Das sollte bei einem Kinderbuch nicht passieren!

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  • Ein außergewöhnlich, irdisches Abenteuer mit Außerirdischen ;)

    Hilfe, ein Hox!

    thoresan

    19. May 2016 um 10:18

    Zum Inhalt (Klappentext): Endlich Ferien! Nur Lauri kann sich darüber nicht freuen, denn alle seine Freunde sind verreist. Doch dann taucht der geheimnisvolle Pep in der Nachbarschaft auf und plötzlich steht Lauris Leben Kopf. Denn Pep hat nur ein Ziel: Er muss so schnell wie möglich das Hox finden - das superniedliche, superschnelle, superfreche außerirdische Supertier. Sonst droht ein Angriff aus dem All! Unversehens entwickeln sich Lauris Ferien zu einem richtigen Abenteuer. Schließlich muss man nicht jeden Tag die Welt vor einer galaktischen Bedrohnung retten... Über die Autorin: Im August 1967 in Stuttgart geboren und aufgewachsen (mit vielen Haustieren und Grün drumherum). Nebenbei ein wenig Reiten, Ballett, Klavier spielen, viel, viel lesen und auch schon ein bisschen Schreiberei. Nach dem Gymnasium Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule in Ludwigshafen. Der Entscheidung fürs Marketing folgten erste Jobs in einer Werbeagentur, später als Marketingreferentin, Werbeleiterin und schließlich die Tätigkeit als freiberufliche Marketing- und Werbeberaterin. Lieblingsaufträge? Texten natürlich! Seit 2000 Familienleben in Frankfurt am Main und Freiberuflichkeit und damit auch der Wunsch und die Möglichkeit, "was zu machen aus der Schreiberei". Als vorsichtiger Mensch steht 2007 erst mal ein Fernstudium an - ich bin tatsächlich Kinder- und Jugendbuchautorin mit Abschlussnote "Eins". Seit 2009 Zusammenarbeit mit dem Arena Verlag und Veröffentlichung von mehreren Büchern und Kurzgeschichten (Quelle: www.stefanie-doerr.de) Weitere Informationen über die Autorin und ihre Projekte unter www.stefanie-doerr.de Über den Illustratoren: Dominik Rupp, geboren in Ulm am 18.09.1989, studierte Design mit dem Schwerpunkt Illustration an der Fachhochschule Münster und machte 2014 seinen Abschluss. Bereits während des Studium begab er sich in die Selbständigkeit und arbeitete für zahlreiche renommierte Verlage. Heute lebt und arbeitet er in Aachen. Allgemeine Informationen zum Buch: "Hilfe, ein Hox" ist im Januar 2016 im Arena Verlag erschienen und umfasst 152 Seiten. Es ist als gebundene Ausgabe und als Ebook zum Preis von jeweils 9,99 Euro, sowie als Audio-CD zum Preis von 14,99 erhältlich und richtet sich an Kinder im Alter 8 - 10 Jahren. Meine Gedanken zum Buch: Zu Beginn der Geschichte befinde ich mich auf dem Planeten Xenofyriloka XCM, kurz Xeno - die Bewohner werden Xenoiten genannt. Pep ist einer davon. Er hatte bei einer Verlosung den Hauptgewinn ergattert - eine Reise zum Planeten Erde. Normalerweise sind diese Reisen nur den blauesten und wohlhabendsten Bewohnern von Xeno vorbehalten. Peps Aufgabe ist es, die Haustiere auf Xeno, die sogenannten Hoxe, zu pflegen. Er war weder blau, noch wohlhabend. Umso mehr freut sich Pep, dass er die Reise gewonnen hat. In einer Reisekapsel darf er seine Reise antreten. Diese Kapsel ist so konzipiert, dass sie für die Erdenbewohner unsichtbar ist. Während seiner Reise zur Erde stellte Pep plötzlich fest, dass er nicht alleine in der Kapsel ist. Ein Hox hatte sich doch tatsächlich eingeschlichen. Bisher war es Pep nicht aufgefallen, da es sich ganz still verhalten hatte, doch nun hatte das Hox ein Bedürfnis, es musste pieseln. Und wie das so ist wenn ein Hox pieseln muss, dann gab es kein Wenn und Aber - wenn es nicht so schnell wie möglich pieseln kann - droht es zu platzen. Es gab keine Ruhe, bis Pep schließlich nachgegeben und angehalten hat, damit sich das Hox erleichtern kann. Aber das Hox kam nie wieder in die Kapsel zurück und für Pep beginnt eine äußerst schwierige Zeit, denn es ist strengstens verboten, Haustiere mit auf die Erde zu nehmen. Der Einstieg in die Geschichte war bereits richtig spannend und genauso geht es auch weiter. Pep befindet sich auf der Erde und lernt den Menschenjungen Lauri kennen. Die beiden sind total symphatisch beschrieben und die Autorin hat es geschafft, dass ich sie regelrecht vor Augen sehen kann, zumindest von der Beschreibung her. Einziges Manko: Ich hätte mir ein wenig mehr Illustrationen gewünscht, gerade die bildliche Darstellung von Pep ist ein wenig auf der Strecke geblieben. Im Laufe der Geschichte kommen noch weitere Charaktere hinzu, wie z.B. das Nachbarsmädchen Greta, die sehr viel Mut beweist oder Lauris Onkel Theodor, der sich schon immer für außerirdisches Leben interessiert hat und als Professor einiges an Forschung betreibt. Insgesamt hat mir das Buch richtig gut gefallen. Auf eine Sache möchte ich aber gerne noch eingehen. Zu Beginn und zum Ende der Geschichte hin, passieren viele seltsame, mitunter unheimliche Dinge, die nichts mit unserer irdischen Realität zu tun haben, auch werden viele Fremdwörter benutzt. Generell spricht nichts gegen den Einsatz von Fremdwörtern in Kinderbüchern, gerade das animiert oftmals die kindliche Fantasie und fordert sie auch ein stückweit. Ich würde Eltern empfehlen, das Buch gemeinsam mit ihren Kindern zu lesen, wenn sie den Einsatz von Fremdwörtern nicht unbedingt gewohnt sind und die Kinder besonders sensibel sind. Dann können Sie ihre Kinder ein klein wenig im Verständnis unterstützen. Ältere Kinder, so ab ca. 10 Jahren sollten damit aber keine Schwierigkeiten haben und gut alleine zurecht kommen. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

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  • spannendes Abendteuer für Alien-Fans

    Hilfe, ein Hox!

    Nimmerklug

    17. May 2016 um 15:39

    Der Einstieg in die Geschichte ist etwas gruselig und düster, als Pep vor dem Rat treten muss. Auch als Hack versucht sein Unwesen auf der Erde zu treiben. Aber genau diese brenzligen Szenen machen die Story fesselnd und interessant.  Pep ist ein Bürger von Xenofyriloka XCM; ein Forscher und hat auffällige/s Augen/Äußeres. Kurz gesagt: er ist anders als sein neugewonnener Freund Lauri, was die Neugier weckt und zum Weiterlesen verleiht. Hoxe sind schlau und könne ihr Aussehen beliebig verändern. Hack ist gnadenlos, ohne Verstand.  Das Buch ist sehr unterhaltsam und trägt eine sinnvolle Botschaft der Toleranz und des Zusammenhalts. Aber auch Mut und Freundschaft spielen eine Rolle. Die liebevollen, schwarz/weißen Illustrationen im Buch sind schön anzusehen. Beim Lesen fallen jedoch ein paar Unstimmigkeiten auf; die Details stimmen oft nicht mit dem Text überein. Auch Pep sieht auf den Bildern wie ein ganz normaler Junge aus.  Der Schreibstill ist fesselnd und detailliert genug. Ein kleiner Kritikpunkt sind teilweise viel zu schwere Worte (Hoxypramiquatliprui, Bussardschrei oder auch Omni-Demolator) bzw. Begriffe (WLAN, Speichergröße, Flat), die sicherlich noch nicht jedes 8-jährige Kind verstehen wird bzw. ihre Bedeutung kennt. Worterklärungen am Ende des Buches wären von Vorteil!  Das Cover ist ein Hingucker, die Farben sind sehr gut gewählt.  Die Story über das Hox entwickelt sich beim Lesen zu einer wirklich spannenden, faszinierenden Geschichte, die große Alien-Fans sicherlich begeistern wird. Ich würde dieses Buch erst ab 10 Jahre empfehlen.  

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  • Witziges Alien Abenteuer

    Hilfe, ein Hox!

    TanyBee

    Hey, wusstet ihr schon, dass Außerirdische unseren Planeten als Touristen besuchen? Nein? Könnt ihr ja auch nicht wissen, denn Sie benutzen kleine Reisekapseln, die sie unsichtbar machen! Als Pep diese Reise antritt hat sich leider ein Hox (eine Art Alien-Haustier)  unbemerkt in seine Reisekapsel geschlichen. Und jetzt passiert der Super-GAU: Das Hox muss mal! Und wir alle wissen was passiert, wenn Hoxe mal müssen…. Naja, auf jeden Fall entkommt das Hox auf der Erde. Pep wird vor den Intergalaktischen Rat gestellt, der ihn schwer bestrafen will und außerdem Hack mit seinen Omni-Demolator auf die Erde schicken will um das Hox und seine –ähem- Hinterlassenschaften unschädlich zu machen. Und zur Not die Erde gleich mit. Pep erhält  eine letzte Chance -  er bekommt einen Anzug, der ihn wie ein Mensch aussehen lässt und darf versuchen das Hox selbst zu fangen. Auf der Erde trifft er Lauri, der gerade Sommerferien und Langeweile hat und gemeinsam machen sie sich auf Hox Suche. Werden sie das Hox rechtzeitig finden? Wird Hack auf die Erde kommen? Viele alltägliche Dinge sind für Pep im Menschenanzug natürlich ungewohnt: Treppe laufen, Spaghetti essen, Fußball spielen …. Was zu vielen witzigen Situationen führt. Lauri ist ein cooler Kerl und haut lauter lustige Sprüche raus. Am Ende eines jeden Kapitels gibt Pep einen kurzen Bericht an den Rat und erfährt dann wie lange es noch dauert, bis Hack einsatzbereit ist und auf die Erde geschickt wird. Das erhöht die Spannung und man fiebert richtig mit! Ich habe das Buch meinen Kindern vorgelesen, die eigentlich noch etwas zu klein ( 7 und 5) dafür sind. Viele der Begriffe und Anspielungen haben sie nicht verstanden und ich musste viele Sachen erklären. ABER sie hatten trotzdem sehr viel Spaß und haben sich jeden Abend auf das Buch gefreut! Die offizielle Altersempfehlung ist ab 8, ich würde sie, gerade zum Selberlesen, eher bei 9 oder 10 Jahren ansetzen. Aber natürlich ist jedes Kind anders! Die Illustrationen im Buch sind schön anzusehen, allerdings stimmen hier oft die Details oft nicht mir dem Text überein. Da sind Kinder ja sehr kritisch, deswegen ist das ein kleiner Minuspunkt. Ich finde, aus dem Thema hätte man auch noch mehr rausholen können, illustrationstechnisch gesehen. Insgesamt war es aber eine lohnende Lektüre und wir hatten viel Spaß. Perfekt für kleine Alien Fans, von der Story her eine Art Vorstufe zu „Men in Black“.

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    TanyBee

    17. May 2016 um 12:51
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