Stefanie Gercke Ein Land, das Himmel heisst

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Inhaltsangabe zu „Ein Land, das Himmel heisst“ von Stefanie Gercke

In den grünen Hügeln Zululands führt Jill Court fernab der politischen Wirren Südafrikas das sorgenfreie Leben einer Tochter aus gutem Hause. Alles scheint perfekt, sie erwartet ein Kind von dem aufstrebenden Architekten Martin, und die Hochzeit steht kurz bevor. Doch der grausame Mord an ihrem geliebten Bruder reißt sie aus ihrer heilen Welt – durch den Schock erleidet sie eine Fehlgeburt. Im Kampf um ihr eigenes Glück muss Jill erkennen, dass die Zeit der Träume endgültig vorbei ist, und reift zu einer starken und selbstbewussten Frau heran.

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  • Herz-Schmerz-Afrika

    Ein Land, das Himmel heisst

    abuelita

    25. February 2017 um 16:59

    In den grünen Hügeln Zululands führt Jill Court fernab der politischen Wirren Südafrikas das sorgenfreie Leben einer Tochter aus gutem Hause. Alles scheint perfekt, sie erwartet ein Kind von dem aufstrebenden Architekten Martin, und die Hochzeit steht kurz bevor. Doch der grausame Mord an ihrem geliebten Bruder reißt sie aus ihrer heilen Welt – durch den Schock erleidet sie eine Fehlgeburt. Im Kampf um ihr eigenes Glück muss Jill erkennen, dass die Zeit der Träume endgültig vorbei ist, und reift zu einer starken und selbstbewussten Frau heran. (amazon) Also das einzige was mir hier wirklich sehr, sehr gut gefallen hat – und dafür gibt es auch die Sterne –sind die Afrika-Beschreibungen. Die Tier –und Pflanzenwelt, die Zulu-Kultur, die Stammesriten, das Regime der Apartheid und die Zeit danach – einwandfrei, man merkt dass sich die Autorin damit auskennt und das auch mit viel Liebe zu Papier gebracht hat. Die Geschichte von Jill allerdings erinnert mich an diese Herz-Schmerz-Ärzte Heftchen, die meine Mutter vor vielen, vielen Jahren gelesen hat… und dazu mag ich auch weiter nichts ausführen. 

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  • Ein ehrlicher Afrika-Roman, bei dem man die Liebe zu Land und Leute spürt...

    Ein Land, das Himmel heisst

    Penelope1

    25. September 2014 um 13:56

    Inhalt: Die junge Jill Court lebt mit ihrer Familie auf Inqaba, einer Farm in Südafrika - mitten im Land der Zulus und mitten in der Zeit des politischen Umbruchs. Hier ist sie aufgewachsen, hier lebt sie mit ihren Eltern ein glückliches, bisher unbeschwertes Leben und ihre Hochzeit mit Martin machen das Glück perfekt. Dies ändert sich schlagartig, als ihr geliebter Bruder ermordet aufgefunden wird. Ursache: eine Briefbombe! Und als ob das noch nicht reicht, gerät ihre Familie in den Verdacht politischer Machenschaften. Ob sie will oder nicht: Jill muss sich mit der südafrikanischen Wirklichkeit, mit Politik und Apartheid, auseinandersetzen - ihr Glück, ihre Familie sind in Gefahr – und „Inqaba“, die Farm, die seit über 150 Jahren im Besitz der Familie ist… Meine Meinung: Stefanie Gercke hat wieder einmal gezeigt, dass sie sie, quasi selbst als Kind Südafrikas – weiß, wovon sie schreibt. Sie hat viele Jahre dort gelebt, eigene Erfahrungen gesammelt und sich ausgiebig mit Land und Geschichte auseinandergesetzt. Gleichzeitig spürt man ihre Verbundenheit mit dem Land, gekonnt lässt die Autorin ihre Liebe zum Land, zur Landschaft, zu den Menschen durchblicken und so fällt es dem Leser nicht schwer, sich Land und Leute bildhaft vorzustellen und nachzuvollziehen, wie sehr die Protagonistin Jill an diesem Land und ihrer Farm hängt. Doch bei aller Sympathie für dieses Land zeigt die Autorin ehrlich und schonungslos auf die Probleme hin, macht sie zu einem Hauptthema dieses Romans. Denn die Schicksalsschläge, die Jill hinnehmen muss, sind eng verbunden mit einem schier aussichtslosen Kampf gegen Apartheid, Politik und Vorurteilen, um alte Landrechte und nicht zuletzt ein Kampf gegen sich selbst. Es ist geradezu spannend, Jill’s persönliche Entwicklung zu verfolgen: von der jungen, naiven Frau, zur selbständigen, selbstbewussten Frau, die ihren Mann steht, die aber gleichzeitig immer wieder durch unbedachte und nicht immer nachvollziehbare Handlungen überrascht. Menschlich eben… ;-). Der Erzählstil der Autorin ist flüssig und mitreißend, die Geschichte vor dem realen politischen Hintergrund Südafrikas in den 1990ern erscheint sehr authentisch und lebendig – man kann sich gut vorstellen, dass ähnliche Ereignisse durchaus stattgefunden haben könnten und der Leser erfährt so einiges über das Leben und die gesellschaftlichen Probleme und sogar mögliche Ursachen. Dies alles geschieht ohne Wertung oder gar moralisierend, aber dennoch bleibt es natürlich nicht aus, dass man sich ebenfalls mit dem Thema und dem Land auseinandersetzt. Der Erzählstil selbst schwankt zwischen sehr detailreich, bildhaft, stimmungsvoll, manchmal fast schon ein wenig langatmig, und überraschend kurzen und knappen Schilderungen – ausgerechnet bei Ereignissen, über die man gerne mehr erfahren hätte über Ursachen, seelische Verarbeitungen usw. So fehlte es mir teilweise doch etwas an Emotionen, die Protagonistin blieb mir allen Schicksalsschlägen und „Kämpfen“ zum trotz seltsam fremd und ihre Handlungen wirkten für mich oft nicht wirklich nachvollziehbar, was dem positiven Leseeindruck allerdings kaum Abbruch tat. Sonstiges: „Ein Land das Himmel heißt“ ist ein vollkommen eigenständiger Roman. Allerdings folgten im Anschluss daran noch zwei weitere Bände über Inqaba, in denen es über die –mögliche- Vergangenheit der Familienfarm geht. Schließlich entstand sogar eine Trilogie: 1) Ein Land, das Himmel heißt 2) „Schatten im Wasser“ 3) „Feuerwind“. Für mich steht nun außerfrage, dass ich mehr über Inqaba und Südafrika erfahren möchte und auch die beiden Folgebände lesen werde. Fazit: Ein stimmungsvoller, sehr unterhaltsamer, spannender und informativer Afrika-Roman. Eine Familiensaga, bei der man die Liebe zu Land und Menschen spüren und nachempfinden kann.

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  • Frage zu "Ein Land, das Himmel heisst" von Stefanie Gercke

    Ein Land, das Himmel heisst

    silbereule

    Ich habe gerade einen Roman von Stefanie Gercke gelesen und war davon recht angetan - nun habe ich gesehen, dass sie noch mehr geschrieben hat und möchte wissen, in welcher Reihenfolge man ihre Romane lesen sollte, da alle doch inhaltlich irgendwie zusammen hängen, jedenfalls wenn man den Inhaltsangaben glauben kann - wer weiß was darüber?

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  • Rezension zu "Ein Land, das Himmel heisst" von Stefanie Gercke

    Ein Land, das Himmel heisst

    silbereule

    23. June 2011 um 13:57

    Südafrika 1989 - ca .2000 - die Zeit der uneingeschränkten Herrschaft Weiß über Schwarz ist vorbei, Nelson Mandela wird Präsident und die Schwarzen entwickeln ein neues Selbstbewusstsein, wählen aber oft die falschen Mittel. Überfälle auf weiße Farmer sind an der Tagesordnung, auch vor Mord schrecken einzelne Gruppen nicht zurück. Jill ist Anfang 20 und lebt wohlbehütet auf einer Farm, die seit 150 Jahren im Familienbesitz ist. Geldsorgen kennt sie nicht und als sie ihre große Liebe Martin, den Sohn der Nachbarfarm, heiratet, scheint ihr Glück vollkommen. Aber dann wird ihr Bruder ermordet und die bislang heilen Strukturen beginnen zu bröckeln. Die politischen Umwälzungen machen auch vor ihrer Tür nicht halt - Menschen, die bisher ihre Freunde waren, verändern sich und sie weiß nicht mehr, wem sie trauen kann. Eine bewegende Familiengeschichte aus einer Zeit, die noch gar nicht so lange her ist und so geschrieben, dass man das Buch nur ungern aus der Hand legen mag. Allerdings hat man nach dieser Lektüre kaum noch Lust, dieses Land zu bereisen - mir ging es jedenfalls so.

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  • Rezension zu "Ein Land, das Himmel heisst" von Stefanie Gercke

    Ein Land, das Himmel heisst

    frechebutterblume

    17. March 2007 um 16:25

    Ein fesselndes Buch, das uns in eine andere Welt entführt. Das Leben in Afrika ist nicht leicht. Und es wird auch dadurch nicht leichter, dass man weiß ist. Rasant geschrieben wird die Lebensgeschichte der Jill Court beschrieben. Absolut lesenswert.

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