Stefanie Gercke Schatten im Wasser

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Inhaltsangabe zu „Schatten im Wasser“ von Stefanie Gercke

Eine unglückliche Affäre und die unbändige Sehnsucht nach Freiheit führen die junge und unangepasste Catherine le Roux 1849 nach Afrika. Sie begegnet einem Land, in dem der Tod genauso allgegenwärtig ist wie die Schönheit und der Reichtum der Natur. Wie schon in ihrem Bestseller „Ein Land, das Himmel heißt“ schafft Stefanie Gercke beim Leser das unwiderstehliche Gefühl, mittendrin zu sein. Ihre neue, große Afrika-Saga ist faszinierend realistisch, hochspannend und sinnlich zugleich.

Ein Buch das man unbedingt Lesen sollte !

— Arietta

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  • Rezension zu "Schatten im Wasser" von Stefanie Gercke

    Schatten im Wasser

    carolin_michalke

    1849: Eine unglückliche Affäre und die unbändige Sehnsucht nach Freiheit haben die junge, unangepasste Catherine le Roux nach Afrika geführt. Sie begegnet einem Land, in dem der Tod genauso allgegenwärtig ist, wie die Schönheit un der Reichtum der Natur. Der Klappentext ist nicht wirklich aussagekräftig also geb ich euch den Inhalt kurz wieder. Catherine ist eine junge Hamburgerin, die ihr Leben genießt aber nicht wirklich an die Gesellschaft angepasst ist weil sie ihren Vater häufig auf Forschungsreisen begleitet, betrachten sie die anderen jungen Damen eher als Sonderling. Als ihr heimlicher Geliebter Konstantin sie sitzen lässt, geht sie mit ihrem Vater auf eine Forschungsexpedition in den Kongo. Ihr Vater fängt sich eine schlimme Krankheit ein, stirbt und lässt sie allein. Sie fährt mit dem Schiff weiter nach Kapstadt wo sie Freunde ihres Vaters trifft und bei ihnen lebt. Dort lernt sie den deutschen Auswanderer Johann Steinach kennen. Dieser besitzt eine Farm und viel Land im Zulu Land und Catherine bewertet das nach europäischen Maßstäben und stellt sich eine wunderbares Landhaus vor und das Johann steinreich ist und viele Diener hat. Obwohl sie nicht verliebt ist heiratet sie ihn als er sie fragt und zieht mit ihm nach Inquaba (seiner Farm). Das Landleben ist jedoch alles andere als das entspannte Leben als Gutsherrin, dass sie sich vorgestellt hat. Nach und nach lebt sie sich jedoch ein, lernt eine Menge über das Land, wird eine Art Medizinfrau, verliebt sich in ihren Mann und irgendwann begeben die beiden sich auch noch auf eine Schatzsuche. Ihr ehemaliger Geliebter spielt auch noch eine Rolle und es gibt auch noch Verstrickungen mit einem Liebespaar das nicht sein dürfte aber ich möchte nicht zu viel verraten und die Spannung beim Lesen vorweg nehmen ;-) Catherine le Roux macht eine erstaunliche Entwicklung durch. Zu Beginn ist sie ein bisschen das naive Dummchen was auf den charmanten Kerl reinfällt. Ist verwöhnt vom Leben und musste sich nicht wirklich selbst um sich etwas kümmern. Plötzlich allein gestellt macht sie alles für einen persönlichen Vorteil. Heiratet Johann eher aus Berechnung als aus echter Zuneigung und ist schockiert von seiner Lebensweise und vermittelt auch, dass sie nicht wirklich versucht klar zu kommen und es viel lieber hat wenn andere ihre Probleme lösen. Nach und nach kommt sie jedoch immer besser zu Recht, findet echte Freunde und lernt das zu schätzen was sie hat. Aus der Freundschaft zu ihrem Mann entwickelt sich echte Liebe und sie wird immer abenteuerlustiger. Dann holt sie ihre Vergangenheit ein und damit scheint sie überfordert aber auch das kriegt sie hin. Aus dem schwachen Mädchen wird eine starke Frau und der Leser ist bei jedem Schritt dieser Entwicklung dabei und kann mit ihr mitfühlen. Johann Steinach liebt Catherine von dem Tag ihrer Begegnung. Er liebt sie mit all ihren Fehlern und guten Eigenschaften und das finde ich wunderbar. Ich hatte das Gefühl er betrachtet sie zunächst nur als schönen Schmetterling den er sich gefangen hat und nicht als ebenbürtige Partnerin aber auch das ändert sich. Catherine zeigt wie durchsetzungskräftig sie ist und was sie kann und er lernt sie immermehr zu schätzen und verlässt sich auf sie. Konstantin von Bernitt...ein schwieriger Charakter. Er kann sich von jetzt auf gleich in eine völlig andere Person verwandeln. Er kann liebenswürdig und charmant sein und doch ist er grausam und gewaltbereit. Ein Schurke den man nicht immer hassen kann. Stephanie Gercke schafft mit ihrem Wissen über Afrika eine Atmosphäre als würde man sich direkt dort befinden. Ihr Beschreibungen lassen Bilder im Kopf entstehen und geben dem Leser das Gefühl mitten drin im Geschehen zu sein. Ich finde das ist einfach unglaublich gut gelungen. Manchmal ist die Geschichte zwar etwas zu kitschig und übertrieben sentimental aber ich finde, es ist trotzdem ein Buch das man gerne liest. Wegen der fremden Kultur die einem so nahe gebracht wird, wegen den Bildern im Kopf, wegen Catherine und wegen wirklich spannenden Momenten und Verstrickungen. Ich kanns euch nur empfehlen selber zu lesen und lieben zu lernen ;-)

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    pullerente

    14. December 2012 um 06:55
  • Rezension zu "Schatten im Wasser" von Stefanie Gercke

    Schatten im Wasser

    silbereule

    01. August 2011 um 05:59

    Hmm - ein extrem katastrophenträchtiger Schmöker und man könnte denken in Afrika keine 3 Schritte gehen zu können, ohne in Gefahr zu geraten.. Es gibt kaum Momente, in denen sogenanntes 'normales' Leben stattfindet, ständig ist einer schwer krank oder muss mit lebensbedrohlichen Situationen fertig werden. Seitenlange Schilderungen von Schiffsunglücken und wochenlangen Märschen durch die Wildnis haben mich auch immer wieder viele Seiten quer lesen lassen, da sich vieles wiederholt und entsprechend ermüdend ist. Eine Fortsetzung davon brauche ich nicht.

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  • Rezension zu "Schatten im Wasser" von Stefanie Gercke

    Schatten im Wasser

    cvcoconut

    25. May 2010 um 19:26

    Ich hab eine Weile gebraucht um mich an das Buch zu wagen, war dann aber positiv überrascht. Die Geschichte der jungen Catherine und ihr neues Leben in Afrika haben mich echt ergriffen. Die Natur, die Bräuche, das Leben ist so plastisch dargestellt das man denkt, dabei zu sein. Ich freu mich schon das zweite zu lesen.

  • Rezension zu "Schatten im Wasser" von Stefanie Gercke

    Schatten im Wasser

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. December 2009 um 11:45

    nachdem ich schon 2 bücher dieser schriftstellerin gelesen hatte und sie sehr gut fand, habe ich trotzdem lange gebraucht bis ich auch dieses buch aus der bücherei mit nach hause genommen hat, wil es spielt im 18. jahrhundert und das ist eine zeit die mich bisher eigentlich nicht interessiert hat. aber eines tages habe ich es trotzdem mit nach hause genommen und habe es nicht bereut. die geschichte der catherine steinach hat mich total fasziniert. ich würde jeden empfehlen den das thema afrika interessiert diesen wiederum 1. teil einer mehrbändigen familiensaga zu lesen. es lohnt sich wirklich.

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  • Rezension zu "Schatten im Wasser" von Stefanie Gercke

    Schatten im Wasser

    Anika1612

    27. June 2008 um 20:52

    Sehr schönes Buch, interessant sind vor allem die verschiedenen Charaktere, die Beschreibung Afrikas und die Story an sich! Sehr zu empfehlen. Nach den ersten 50-70 Seiten äußerst spannend und traumhaft schön!

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