Das Limonenhaus

von Stefanie Gerstenberger 
3,9 Sterne bei88 Bewertungen
Das Limonenhaus
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (62):
pardens avatar

Eine schöne und ruhige Geschichte, die das Flair Siziliens ins heimische Wohnzimmer zaubert.

Kritisch (6):
SophieNdms avatar

Sehr kitschig und vorhersehbar

Alle 88 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Das Limonenhaus"

Ein Haus voller Trauer und Zitronenduft birgt ein altes Geheimnis…

Nach dem Tod ihres Bruders und seiner Frau will Lella deren Tochter Matilde zu sich nach Köln holen. Doch der sizilianische Clan ihrer Schwägerin verweigert ihr das Mädchen, denn eine alte Fehde steht zwischen den beiden Familien. Verzweifelt versucht Lella, die Hintergründe dieses Streits aufzudecken, immer in der Hoffnung, ihren Anspruch auf Matilde doch noch durchsetzen zu können. Im Limonenhaus, dem Haus ihrer Mutter, findet sie in einer alten Familienbibel einige lose Tagebuchseiten. Sie ahnt zunächst nicht, dass diese der Schlüssel sind zu jenem Ereignis, das seine dunklen Schatten bis in die Gegenwart wirft…

Atmosphärisch und bewegend, spannend und unvergesslich - eine großartige Entdeckung!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453354289
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:464 Seiten
Verlag:Diana
Erscheinungsdatum:02.11.2009
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.11.2009 bei TechniSat/Radioropa Hörbuch erschienen.

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    pardens avatar
    pardenvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Eine schöne und ruhige Geschichte, die das Flair Siziliens ins heimische Wohnzimmer zaubert.
    Abenteuer in Sizilien...

    ABENTEUER IN SIZILIEN...

    Ein Haus voller Trauer und Zitronenduft birgt ein altes Geheimnis…

    Nach dem Tod ihres Bruders und seiner Frau will Lella deren Tochter Matilde zu sich nach Köln holen. Doch der sizilianische Clan ihrer Schwägerin verweigert ihr das Mädchen, denn eine alte Fehde steht zwischen den beiden Familien. Verzweifelt versucht Lella, die Hintergründe dieses Streits aufzudecken, immer in der Hoffnung, ihren Anspruch auf Matilde doch noch durchsetzen zu können. Im Limonenhaus, dem Haus ihrer Mutter, findet sie in einer alten Familienbibel einige lose Tagebuchseiten. Sie ahnt zunächst nicht, dass diese der Schlüssel sind zu jenem Ereignis, das seine dunklen Schatten bis in die Gegenwart wirft…

    Lella sitzt im Flugzeug auf dem Weg nach Sizilien zur Beerdigung ihrer Schwägerin. Neben ihr ein junger Mann, der sich ebenfalls nach Sizilien begibt - er allerdings, um die Spuren der Kindheit seiner Verlobten zu verfolgen. Beide sind einander sympathisch, doch am Flughafen verlieren sie sich aus den Augen. Zunächst. Sie haben jedoch ihre Koffer vertauscht, so dass sie sich auf die Suche nacheinander begeben. Und so beginnen sich ihrer beiden Geschichten miteinander zu verquicken.

    Was ein kitschiger Roman hätte werden können, entwickelt sich allmählich aber zu etwas ganz anderem. Lella möchte nach der Beerdigung das nun verwaiste Kind ihrer Schwägerin und ihres Bruders mit nach Deutschland nehmen, doch Teresa, die sizilianische Großmutter, würde es niemals zulassen, dass Matilde anderswo aufwächst als bei ihr. Ein verrückter Plan entsteht in Lellas Kopf, in dem Phil, ihre attraktive Reisebekanntschaft, auch eine gewichtige Rolle einnimmt...

    Eine Flucht, eine Entführung, ein altes Familiengeheimnis, ein noch älteres Haus am Meer - und das ganze Flair Siziliens, die Mentalität der Menschen dort, seine Landschaft, seine Speisen, seine Vielfalt, sein Licht, seine Luft, dazu noch ein Schuss Romantik: dies ist die Mischung aus dem dieser Roman besteht. Vor der wundervollen Kulisse Siziliens spielt eine feine, zarte Geschichte, die mich bezaubert hat. Eingesponnen in eine bildhafte Sprache ließ ich mich von Kapitel zu Kapitel treiben, neugierig auf den Fortgang der Geschichte, gegen Ende auch von der zunehmenden Spannung gebannt. Dabei empfand ich auch den langen Mittelteil der Erzählung auf Salina, einer Nachbarinsel Siziliens, weder als störend noch als langatmig.

    Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Lella und Phil, und auch hier zeigt sich die Kunst der Autorin, alle Stränge miteinander zu verweben. Jedes Detail scheint an seinem richtigen Platz zu stehen, ergänzt die Geschichte zur rechten Zeit, nichts scheint überflüssig, nichts bleibt ungesagt.

    Ein rundum angenehmes Lesevergnügen, eine schöne und ruhige Geschichte, die das Flair Siziliens ins heimische Wohnzimmer zaubert.

    Empfehlenswert!


    © Parden

    Kommentare: 5
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    Lisa_Linstedts avatar
    Lisa_Linstedtvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Also tolles Cover passend zur Geschichte. Schreibstil hat mir sehr gefallen.
    Passend zu den nächsten Urlaub

    Schreibstil ist sehr toll.
    Es spielt in Italien hat diesen typischen italienschen flair, wo man beim lesen sich direkt in Italien fühlt. Es ist eine packende und spannende Familiengeschichte mit Geheimnissen.
    Es kommt in diesen Buch nichts zu kurz.
    Sehr passend für den nächsten Urlaub oder auf den Balkon. Kann ich nur empfehlen.

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    thiefladyXmysteriousKathas avatar
    thiefladyXmysteriousKathavor 5 Jahren
    Das Limonenhaus: Rezension

    Das Limonenhaus
    Dies ist meine rstes Buch der Autorin. Ich habe schon viel Gutes über sie gehört und freue mich sie entdeckt zu haben. MIr hat das Buch wirklich gut gefallen.

    Inhalt
    Nach dem Tod ihres Bruders und seiner Frau will Lella deren Tochter Matilde zu sich nach Köln holen. Doch der sizilianische Clan ihrer Schwägerin verweigert ihr das Mädchen, denn eine alte Fehde steht zwischen den beiden Familien. Verzweifelt versucht Lella, die Hintergründe dieses Streits aufzudecken, immer in der Hoffnung, ihren Anspruch auf Matilde doch noch durchsetzen zu können. Im Limonenhaus, dem Haus ihrer Mutter, findet sie in einer alten Familienbibel einige lose Tagebuchseiten. Sie ahnt zunächst nicht, dass diese der Schlüssel sind zu jenem Ereignis, das seine dunklen Schatten bis in die Gegenwart wirft…

    Cover

    Ich finde das Cover wunderschön. Es verbreitet Urlaubsstimmung und wenn ich die Limonen sehe habe ich den Duft in der Nase.

    Meinung
    Ich hatte Lust auf ein sommerliches Buch und habe mich für "das Limonenhaus" entschieden, da viele begeistert von der Autorin sind. Sofort auf den ersten Seiten habe ich gemerkt, dass mir das Buch gefällt. Ich mochte Lella und Phil und der Schreibstil war sehr angenehm. Auch die Geschichte kam mir orginell vor. Leider wurde es ab der Hälfte sehr vorausschauend. Ich wusste immer was als nächstes passiert. Trotzdem kann ich das Buch jedem empfehlen, der einen literarischen Kurzurlaub nach Sizilien machen möchte. Das LAnd und die Menschen werden wundervoll beschrieben und man fühlt sich beim Lesen wie an einem italienischen Strand nahe eines kleinen Dorfes. Ich gebe 4 Sterne und werde sicherlich noch mehr von der Autorin lesen.


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    silberfischchen68s avatar
    silberfischchen68vor 6 Jahren
    Rezension zu "Das Limonenhaus" von Stefanie Gerstenberger

    Genau das Richtige für einen Sonntag mit Mistwetter und Kopfschmerzen ;)

    Zu Anfang dümpelt das Buch etwas vor sich hin, dann kommt der Mix aus Familien- und Liebesgeschichte so richtig in Schwung und zum Schluss wird es vor einem zuckersüßen Happy-End noch mal richtig dramatisch.

    Einigermaßen erstaunlich für den mitteleuropäischen Leser ist allerdings die sizilianische Rechtsprechung bzw. deren Auslegung unter Berücksichtung alter Traditionen und Familienehre *g

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    Kiwi33s avatar
    Kiwi33vor 7 Jahren
    Rezension zu "Das Limonenhaus" von Stefanie Gerstenberger

    Nach dem Tod ihres Bruders und seiner Frau, reist Lella nach Sizilien, um ihre Nichte Mathilde zu sich nach Köln zu holen. Dieses Versprechen hatte sie vor einiger Zeit ihrem Bruder gegeben, sollte ihm etwas zustoßen.
    Leider sieht das die Familie von Lellas Schwägerin anders und sie wollen Mathilde bei sich behalten. Daraufhin entführt Lella Mathilde kurzentschlossen und holt sich hilfe bei Phil, den sie auf ihrer Reise nach Italien kennen gelernt hat. Gemeinsam reisen sie nun nach Salina und erleben dort ein paar schöne Tage. Aber das Problem mit Mathildes Familie ist damit nicht aus der Welt und die Sitten auf Sizilien sind härter, als wir sie hier gewohnt sind...
    Auch kommt Lella nach und nach hinter ein großes Familiengeheimnis. Sie weiß nur, dass ihre Eltern aus dem gleichen Ort stammen wie ihre Schwägerin und nach Deutschland ausgewandert sind. Aber warum? Warum haben sie nie einen gemeinsamen Familienurlaub in ihrer alten Heimat unternommen? Was hat es mit dem Limonenhaus auf sich?

    Es ist ein sehr schönes Buch, welches sich locker leicht lesen lässt. Es vermittelt dem Leser den Eindruck, sich selbst in Italien zu befinden und man kann die Landschaft nicht nur bildlich vor sich sehen, sondern sie auch regelrecht riechen. Es ist einfach ein sehr gelungenes Buch!

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    Ilarys avatar
    Ilaryvor 7 Jahren
    Rezension zu "Das Limonenhaus" von Stefanie Gerstenberger

    Das Buch ist zu Ende, aber einfach viel zu schnell. Es war ein tolles Leseerlebnis.
    Es ist flüssig und spannend geschrieben.

    Daß die Autorin auf Sizilien gelebt hat, merkt man an den Beschreibungen der Atmosphäre, der Landschaft, der Luft, dem Duft, ein paar italienischen Redewendungen und dem guten Essen. Man fühlt sich mittendrin, sitzt mit auf der Terrasse, schaut aufs Meer und riecht die Zitronen.

    Durch die zwei Erzählstränge von Lella und Phil, die in der Ich-Form geschrieben sind, erfahren wir viel über die beiden Hauptprotagonisten. Nach und nach werden die Geheimnisse der Familie von Lella aufgedeckt und es ist teils erschreckend, was man über die Gebräuche auf Sizilien erfährt.

    Auch die anderen Protagonisten werden sehr detailliert vorgestellt, so daß man mit ihnen fühlen, leiden und sich freuen kann. Besonders gefallen haben mir am Ende die beiden "Alten" Gaetano und Sig. Notaio Acquabollente.

    Ich werde mit Sicherheit von dieser Autorin nach einem weiteren Buch suchen.

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    fu-tu-res avatar
    fu-tu-revor 7 Jahren
    Rezension zu "Das Limonenhaus" von Stefanie Gerstenberger

    gute, spannende, fesselnde, sympathische unterhaltung

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    sollhabens avatar
    sollhabenvor 8 Jahren
    Rezension zu "Das Limonenhaus" von Stefanie Gerstenberger

    Nach dem Selbstmord ihrer Schwägerin Grazia, macht sich Lella auf den Weg, um ihre Nichte Matti von dort abzuholen. Das hat sie ihrem verstorbenen Zwillingsbruder Leonardo versprochen. Sie weiß, dass sie dort in Sizilien nicht willkommen ist. Grazias und Lellas Familien sind verfeindet, jedoch scheint niemand drüber sprechen zu wollen. Auf dem Flug lernt sie Phil kennen und findet ihn gleich unwiderstehlich. Jedoch trennen sich ihre Wege wieder und Lella findet sich wieder bei Grazias Begräbnis, zwischen all den fremden und feindseligen Personen. Anschließend geht sie zum Limonenhaus und findet es völlig verlassen und leergeräumt. Sie findet eine alte Bibel und dazwischen einige handgeschriebene Seiten, die ein Geheimnis rund um Lellas Mutter aufzeigen. Teresa, Grazias Mutter hat die Räumung veranlasst. Daraufhin beschließt Lella Matti zu holen. Durch Zufall treffen sich Phil und Lella wieder und sie verstrickt ihn in die Entführung. Gemeinsam fliehen sie nach Salina und verbringen dort einige sorgenfreie Tage. Jedoch holt die Realität die drei ein und die Geschichte nimmt ihren weiteren Verlauf.

    Stefanie Gerstberger erzählt eine italienische Familiengeschichte gewürzt mit ausgezeichneten Zutaten wie Parmesan, Peccorino, Penne, Kapern usw. usw. Neben diesen ausgezeichneten Lebensmitteln, die wirklich Hunger machen, beschreibt sie Sizilien so eindringlich, dass es mir wirklich Lust gemacht hat, mal dorthin zu fahren. Das Familiengeheimnis wird über lange Zeit gut bewahrt und erst ziemlich am Schluß fügen sich alle Fäden zusammen. Die Liebesgeschichte zwischen Lella und Phil ergibt sich natürlich und unaufdringlich, dass ich froh bin, dass es auch einen Epilog mit einem kleinen Blick in die Zukunft gibt. Selten hat mich eine italienische Geschichte so gefesselt, denn normalerweise bin ich eher in Frankreich zu Hause.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Das Limonenhaus" von Stefanie Gerstenberger

    Ein wundervolles Buch, bei dem man sich während des Lesens fühlt als sei man selbst auf Sizilien.

    Lella fliegt nach dem Tod ihrer Schwägerin nach Sizilien um sich um ihre Nichte Matilde zu kümmern.
    Das hatte sie ihrem Zwillingsbruder Leonardo versprochen, der vor 3 Jahren bei einem schlimmen Unfall ums Leben kam.

    Ihr vorhaben wird ihr alles andere als leicht gemacht, denn ihre Familie und die Familie ihrer Schwägerin sind seit vielen Jahren verfeindet.
    Im Limonenhaus, dem Haus ihrer Großtante in dem ihre Mutter aufwuchs und später auch ihr Bruder samt Frau und Kind wohnten, findet Lella alte Tagebuchseiten ihrer Großtante und kommt dem Geheimniss um die Verfeindung der beiden Familien immer näher.

    Unterdessen lernt sie bereits im Flugzeug den Fotografen Phil kennen, den sie spontan zu ihrem "Helfer" auserkort um an ihre Nichte Matilda zu kommen.

    Eine spannende Geschichte rund um Sizilien, ein altes Familiengeheimniss und eine wundervolle Liebesgeschichte nimmt ihren Lauf und man wird so schnell in den Bann des Buches gezogen, dass man kaum mehr in der Lage ist es aus der Hand zu legen.

    Einziger kleiner Kritikpunkt meinerseits: Das Ende hätte ruhig ein bischen mehr ausgedehnt werden können.
    Nachdem sich die Ereignisse vorher geradezu überstürzten, war mir das Ende ein wenig zu sehr zusammengefasst und war, zumindest für mich, noch die ein oder andere Frage auf.

    Mein gesamtes Fazit zu "Das Limonenhaus" : Ein wundervolles, spannendes und absolut lesenswertes Buch!

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    Azahars avatar
    Azaharvor 8 Jahren
    Rezension zu "Das Limonenhaus" von Stefanie Gerstenberger

    Nach dem Tod von Lellas Bruders Leonardo und seiner Frau reist sie nach Sizilien, um ein einst gegebenes Versprechen einzulösen und sich um Leonardos nun vierjährige Tochter Matilde zu kümmern. Leonardos Schwiegermutter ist jedoch nicht bereit ihr das kleine Mädchen zu überlassen. Lella gibt nicht auf und beginnt einen teils aberwitzigen Kampf um die Vormundschaft des Kindes, der sie immer weiter in die Geschichte ihrer eigenen Familie zieht. Mehr und mehr schreckliche Details kommen ans Tageslicht, die nicht nur ihre Eltern dazu bewogen, Sizilien einst zu verlassen, sondern auch jetzt noch Auswirkungen auf die Leben aller Beteiligten haben. Begleitet wird Lella auf diesem Abenteuer von Phil, einem Fotografen, der sich magisch von ihr angezogen fühlt. Aus anfänglicher Abneigung wird schnell eine tiefe Freundschaft. Doch beide wollen eigentlich noch viel mehr.
    Ich habe das Buch verschlungen. Seit Jahren habe ich keinen so guten Liebesroman mehr gelesen und noch dazu von einer deutschen Autorin. Die Geschichte fängt recht harmlos an, entwickelt sich dann aber zu einem rasanten Chaos aus Gefühlen und Enthüllungen. Bis zum letzten Moment bleibt die Spannung erhalten.
    Schön ist, dass der Leser die Geschichte sowohl aus Lellas als auch aus Phils Sicht erlebt und dass die Autorin Sizilien so gut kennt, dass sie es mit detaillierten und prägnanten Beschreibungen lebendig heraufbeschwören kann.

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