Stefanie Gerstenberger Magdalenas Garten

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Inhaltsangabe zu „Magdalenas Garten“ von Stefanie Gerstenberger

Eine unvollendete Liebe, ein Geheimnis, das den Tod überdauert, eine Tochter auf der Suche nach Wahrheit Nach dem frühen Tod ihrer Mutter wuchs Magdalena bei den Großeltern auf, die ihre Fragen nach dem unbekannten Vater nie beantworten konnten. Warum kehrte ihre Mutter dreißig Jahre zuvor allein von Elba zurück? Und wer ist dieser Mann, der seine Tochter nie kennenlernen wollte? Bei ihrem Versuch, das Geheimnis der unvollendeten Liebe ihrer Eltern zu entschlüsseln, lernt Magdalena Nina und Matteo kennen. Ohne zu ahnen, wie einschneidend diese Begegnung für sie sein wird, hofft Magdalena, mithilfe der beiden ihren Vater schnell zu finden. Doch es soll eine schmerzhafte Suche mit überraschendem Ausgang werden — eine Suche, die ihren Anfang nimmt inmitten eines alten Zitronengartens auf Elba …

Ein Buch für Herz und Seele, eine sehr gelungene Mischung, aber dennoch eher leichte Lektüre, ideal für den Strand oder die Liegewiese.

— RubyKairo

Wer Elba liebt, wird auch dieses Buch lieben. Der Roman hat so viele Seiten wie die Insel selbst und bleibt doch immer faszinierend.

— KerstinSt

Ich fand das Buch nicht so interessant!

— Goldammer

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Außer sich

Eine Geschichte mit einer Protagonistin die in keinster Weise berührt!

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Was man von hier aus sehen kann

WOW!!! Ein wunderbarer Roman, der alles enthält was man sich wünscht: Freundschaft, Humor, Tragik und viel viel Nächstenliebe.

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  • Magdalenas Garten

    Magdalenas Garten

    anne_fox

    08. July 2017 um 18:05

    Ein leichte Sommerlektüre bei der es umMagdalena geht, die ihren Vater sucht. Ihre Mutter ist früh verstorben, sodass sie diese nicht mehr fragen konnte. Ihr Opa weiss genausowenig außer, dass er wohl auf Elba lebte. Es existiert nur ein Foto von den Beiden und damit macht sich Magalena auf die Suche. Es hätte viel spannender sein können.

  • Leserunde zu "Piniensommer" von Stefanie Gerstenberger

    Piniensommer

    Diana_Verlag

    Liebe Liebesroman-begeisterte(!) LB-Leserinnen und LB-Leser,heute laden wir Euch ganz herzlich(!) zur Leserunde zum allerneuesten Roman von und mit Stefanie Gerstenberger ein: "Piniensommer" wird am 22. Mai erscheinen. Eine sizilianische Liebe voller Sehnsucht und Schmerz:Sizilien, 1965. Nicola und Stella sind 18 und lieben sich seit Kindertagen. Obwohl ihre Familien alles getan haben, um ihre Liebe zu zerstören, ist diese über die Jahre nur noch stärker geworden. Während Stella unbedingt Architektin werden möchte, ist Nicola leidenschaftlicher Apnoe-Taucher. Tag für Tag steigt er in die gefährlichen Tiefen des blauen Meeres hinab und genießt die Musik der Stille. Die beiden Liebenden träumen von einem selbstbestimmten Leben. Doch dann schlägt das Schicksal völlig unerwartet zu. Stefanie Gerstenberger erzählt Euch zu "Piniensommer": „Auch diesem Roman liegt eine wahre Geschichte zu Grunde, die mich tief berührt hat. Viele Erzählungen, Fotos und persönliche Gegenstände brachten mich einer meiner Hauptfiguren so nahe, als hätte ich sie gekannt, auch wenn er schon über 40 Jahre in einer Grabkapelle ruht. Letzten Herbst habe ich Nicola besucht, ihm Blumen gebracht und mich bedankt. Ich habe Seekarten aus seinem alten Zimmer mit-nehmen dürfen, die bei mir zu Hause hängen, noch mit kleinen Eintragungen von seiner Hand! Man könnte meinen, ich bin ein bisschen in ihn verliebt.“ Eine Leseprobe findet Ihr hier.Wenn Ihr neugierig geworden seid (?) und die wahre, große sizilianische Liebesgeschichte von Nicola und Stella erfahren wollt - dann bewerbt Euch hier in den nächsten Tagen für die Leserunde mit Stefanie Gerstenberger. Achtung! Die Leserunde wird ca. an Pfingsten starten - bitte bewerbt Euch nur, wenn Ihr Euch ganz sicher seid, dass Ihr Anfang Juni Zeit für die Leserunde haben werdet, danke!Wir drücken Euch die Daumen und wünschen Euch viel Glück!Herzliche Grüße, Euer Diana Verlags-Team.

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  • Rezension zu "Magdalenas Garten" von Stefanie Gerstenberger

    Magdalenas Garten

    robbylesegern

    auf Vatersuche Da ich schon das erste Buch von Stefanie Gerstenberger gelesen habe und es mir gefallen hat und ich zudem aus der gleichen Stadt stamme wie Frau Gertsenberger, war es für mich natürlich ich Muss, ihren Folgeband zu lesen. Wieder wird der Leser in das sonnige Italien entführt, diesmal auf die Insel Elba. Magdalena eine dreizigjährige Kartographin aus Deutschland verbringt ihre Urlaube in Italien als Reisebegleiterin eines Busunternehmens. Der Grund hierfür ist die Suche nach ihrem leiblichen Vater, den sie nie kennenlernen durfte. IHre Mutter verstarb schon kurz nach ihrer Geburt und sie wuchs bei ihren Großeltern in Ostercappel auf, einem kleinen Ort nahe Osnabrück.Dort fand sie auch eines Tages das Tagebuch ihrer Mutter und ein kleines Bild, das ihren Vater und ihre Mutter in Italien zeigt. Ihre Großeltern reagierten auf Fragen nach ihrem Vater sehr distanziert und so macht sich Magdalena selbst auf die Suche nach ihrem italienischen Erbe. Durch einen Unfall lernt sie auf Elba Matteo und Nina kennen, bei denen sie zu Anfang wohnt und die sie ins Herz schließt.Doch Nina's Verhalten gibt Magdalena einige Rätsel auf.Als sie Matteo, der ihr mehr als sympatisch ist,auf Ninas Verhalten anspricht, gibt er ihr zu verstehen, dass er darüber nicht reden möchte. Trotz alledem hilft Nina ihr sehr, ihren Vater zu finden,doch die Suche endet immer in einer Sackgasse. Magdalena verlängert ihren Aufenthalt auf Elba immer wieder,um endlich am Ende ihrer Suche anzukommen und erlebt dabei so manches Abenteuer.Wird sie ihr Glück finden? Die Geschichte macht schon Lust das italienische Eiland vor der tokanischen Küste zu besuchen, zumal die Autorin sie auch in den schillernsten Farbe beschreibt.Man merkt ihr an, dass sie einige Zeit dort gelebt hat. Auch geschichtliche Erklärungen werden in die Geschichte verwoben. Die Geschichte um Magdalena kommt nach kleinen Anfangsschwierigkeiten dann auch richtig in Gang .Die Autorin beschreibt die Verwandlung Magdalenas, die auf der Insel mit ihr stattfindet.Sie scheint sich von einer unentschlossenen, farblosen jungen Frau in eine echte "italienische Schönheit"mit Selbstbewusstsein und Austrahlung zu verwandeln und schöpft Kraft und Ruhe aus den Aufenthalten im Zitronengarten der Bar,in der Matteo und Nina wohnen. Aus einem verwilderten Stück Natur wird auch hier eine Veränderung mit Hilfe von Magdalena und Matteo geschaffen, die parallel zu Magdalenas Veränderungen laufen und in dem sich Magdalenas Schicksal letztendlich auch entscheidet.Nette humorvolle Beschreibungen der Inselbewohner runden diese Geschichte ab. Wer ein Buch zum Abtauchen in farbenprächtiger Kulisse sucht, das flüssig geschrieben und auch ein bisschen spannend ist,sei dieses Buch ans Herz gelegt. Hinter dem netten Cover verbirgt sich eine sonnige Geschichte, die Lust auf Urlaub macht.Als auf nach Elba!!!!!!

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  • Ein mitreißender, sehr schöner Sommerroman

    Magdalenas Garten

    RubyKairo

    22. August 2014 um 22:08

    Magdalena ist 29 Jahre alt, arbeitet als Kartografin in Deutschland und während ihrer freien Zeit und im Urlaub sucht sie in Italien als Reiseleiterin ihren Vater. Ihre Mutter ist gestorben als 1,5 Jahre alt war, ihr Vater ist Italiener, vermeintlich Elbaner, den sie nie kennengelernt hat. Magdalena ist bei ihren Großeltern aufgewachsen und ihr Opa hat ihr viel Gutes getan, aber nichts über den Vater erzählt. So kommt es, dass sie eines Tages einen Anhaltspunkt auf Elba findet und kurz vor der Weiterfahrt mit ihrem Reisebus hat sie jedoch einen Unfall und muss erstmal auf der Insel bleiben. Nina und Matteo, die auch ihre eigenen Problemchen haben, helfen ihr und so bleibt Lena erstmal 8 Wochen auf Elba. Sie nimmt einen Job an und sucht sich eine Wohnung, dabei lernt sie Roberto kennen. Lena ist eine junge Frau, die nicht so recht weiß, wo sie hinmöchte und was sie will. Dadurch sie durch einen frühen Tod ihre Mutter verloren hat, fehlt ihr jegliche Identität und sie ist "nur" auf der Suche und kommt schwerlich zur Ruhe, doch die Insel Elba und ein Zitronengarten mit 6 Zitronenbäumchen sowie Matteo helfen ihr dabei. Ein schöner sommerlicher Roman, der Lust und Laune auf Elba macht immer aus der neutralen Erzählperspektive von Lena betrachtet, der mitreißt, aber nicht langweilt und nicht zu kitschig ist. Aber man möchte unbedingt wissen, wie es mit Lena weitergeht. Immer auf der Suche nach Ihrem Vater. Wunderbare Geschichte ...viele Begegnungen mit Land und Leuten fantastisch dargestellt und geschrieben. Ein Buch für Herz und Seele, eine sehr gelungene Mischung, aber dennoch eher leichte Lektüre, ideal für den Strand oder die Liegewiese.

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  • Schon sehr abenteuerlich die Reise:-)

    Magdalenas Garten

    Emily2307

    23. March 2014 um 18:17

    Eine Dame die auf abenteuerliche Weise ihren richtigen Vater finden will:-)Das Buch ist sehr schon geschrieben.Man reist und sucht und findet beim Lesen mit,Man wird mit auf die Reise genommen und ist beim Lesen dann doch schon auch mit verzweifelt wenn man den richtigen Vater dann doch noch nicht gefunden hat:-)Sehr lesenswert.

  • Die Suche nach dem Vater und sich selbst

    Magdalenas Garten

    _Sahara_

    Nach dem frühen Tod ihrer Mutter wuchs Magdalena bei den Großeltern auf, die ihre neugierigen Fragen nach dem unbekannten Vater nie beantworten konnten. Warum kehrte ihre Mutter dreißig Jahre zuvor allein von Elba zurück? Und wer ist dieser Mann, der seine Tochter nie kennenlernen wollte? Bei ihrem Versuch, das Geheimnis der unvollendeten Liebe ihrer Eltern zu entschlüsseln, lernt Magdalena Nina und Matteo kennen, mit deren Hilfe sie ihren Vater schnell zu finden hofft. Sie ahnt nicht, wie einschneidend die Begegnung mit den beiden für sie sein wird. Denn es soll eine schmerzhafte Suche mit überraschendem Ausgang werden - eine Suche, die ihren Anfang nimmt inmitten eines alten Zitronengartens auf Elba... Das Buch ist schön geschrieben, es lässt sich gut lesen. Man kann der Story gut folgen, sie ist interessant und nicht langweilig. Man will unbedingt wissen ob Magdalena ihren Vater findet. Magdalena ging mir allerdings mit ihrer Art oft auf die Nerven. Sie will unbedingt ihren Vater finden, das sie den erst besten den sie sieht damit konfrontiert. Und nachher ist sie so enttäuscht, wenn dieser dann nicht ihr Vater ist. Aber die anderen Charaktere gefallen mir gut, vorallem Matteo *g* Zum Abschalten ist dieser Buch wunderbar und die Darstellung des Zitronengartens ist klasse. Man hat sofort den Sommerduft in der Nase.

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  • Magdalenas Garten

    Magdalenas Garten

    Themistokeles

    09. March 2014 um 08:27

    Im Fall dieser Geschichte ist es wirklich so, dass meine Erwartungen und die Realität meilenweit auseinander klafften. Versprach mir das Buch von seinem sehr sonnigen, sommerlichen, südländischen Cover und dem Klappentext noch eine amüsante, lockere Geschichte, die Lust auf Urlaub, Strand und Sonne macht, kam die Geschichte selbst ganz schnell davon ab. Allein Magdalena ist ein Charakter mit dem ich mich gar nicht anfreunden konnte, weil sie so viele Spleens hat, gleichzeitig auf eine so dämliche Art naiv ist und einfach so viele Dinge tut, die mir einfach unsympathisch und unverständlich waren, dass ich nicht wirklich mit ihr warm werden konnte und wenn, dann eigentlich eher auf einer negativen Ebene. Mit den Nebencharakteren ging es mir genau so, wenn nicht noch schlimmer, weil sie ebenfalls einfach verrückt waren, aber wieder auf so eine seltsame und unverständliche und somit unsympathische Art. Allen voran Nina, die mir mit ihrer aufgedrehten, launischen Art einfach auf die Nerven fiel. Zudem wirkte alles so unsinnig und zusammengestückelt. Ebenso wie alle Lebensformen in dieser Geschichte. Keiner schien irgendwie auch nur im Ansatz ein bisschen normal zu sein, in seinem Häuschen oder seiner Wohnung zu leben und ganz normal arbeiten zu gehen, ohne, dass irgendwo noch was Seltsames vorkommt in seinem Leben. Dazu kam dann noch, dass der rote Faden des Buch immer mal wieder für 100 Seiten oder mehr gekappt wurde und irgendwelche Dinge passierten, welche die Geschichte nicht voran brachten, sondern eher zu einem Stillstand führten. Dabei waren diese Handlungen auch noch vollkommen sinnbefreit, was mir den Lesespaß dann immer mehr verdarb und auch dazu führte, dass ich mir einfach nur wünschte, dass es endlich vorbei ist, denn das Buch wurde immer langatmiger. Was dabei zumindest nicht aufkam, war der Wunsch nach Sonne und Urlaub, denn abgeschreckt von den ganzen verrückten Menschen in diesem Buch und der unerklärbaren Handlungen und nicht vorhandenen Zusammenhänge in der Geschichte, fiel dieser Aspekt ziemlich hinten runter, wurde überdeckt und führte daher dazu, dass schon ein zweiter Punkt meiner Erwartungen unerfüllt blieb. Ein Buch, dass Sommer, Sonne und maritime Urlaubsgefühle verspricht und dabei vollkommen von allem abschweift, locker nur die Hälfte der Seiten hätte haben können und damit trotzdem die Geschichte locker hätte erzählen können und das mit einem deutlichen roten Faden ohne Stellen, an denen man diesen nicht wiederfindet. Mein Buch war es so gar nicht, von daher kann ich es auch nur denen empfehlen, die auf vollkommen seltsame Typen und einen Stil bei Romanen stehen, der alles andere als sinnvoll ist, sondern viel mehr unerklärbare Handlungen bringt, die aber am Ende meist keinen großen weiteren Sinn hatten.

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  • Die Hoffnung stirbt zuletzt

    Magdalenas Garten

    VanesssaOmoni

    25. November 2013 um 09:15

    Magdalena wuchs bei ihren Großeltern auf, nachdem ihre Mutter verstarb. Ihr Vater wurde nie erwähnt, ließ er doch ihre Mutter damals hochschwanger und allein von Elba aus nach Hause reisen. Mit nur einem Foto in der Tasche macht Magdalena sich auf die Suche nach ihrem Erzeuger. Als Reisebusstewardes reist sie durch Italien. Als sie dann den Bus auf Elba verpasst und zu allem Unglück einen Unfall hat, trifft sie dann auf Nina und Matteo, die ihr helfen. Sie zieht kurzzeitig bei Ihnen ein und freundet sich mit den beiden an. Nina ist starken Stimmungsschwankungen ausgesetzt, die Magdalena immer wieder aufs neue verwirren. Aber mit Matteo hat man eigentlich immer Spaß. Die Suche nach ihrem Vater gestaltet sich immer schwieriger und hoffnungsloser. Magdalena stand sogar kurz vor der Heimreise, als sie sich dann aber in zwei Männer gleichzeitig verliebte, stand ihre Welt Kopf und sie beschloss, vorerst zu bleiben. Magdalena findet Arbeit in einem Cafe und versucht nebenbei einen Garten voll kranker Zitronenbäume wieder gesund zu pflegen. Auch dies schien,  wie die Suche nach ihrem Vater aussichtslos. Wird es Magdalena gelingen, ihren Vater zu finden und wird es für sie eine Liebe auf Elba geben? Fazit: Ein sehr schönes Buch über die Freundschaft, Liebe und einer ganz klaren Message: Hoffnung stirbt zuletzt. Stefanie Gerstenberger entführt die Leser nach Elba, Italien. Ihre Liebe zu diesem Land lässt sie in den Roman mit einfließen. Bei der Beschreibung des Gartenes, konnte ich ihn förmlich sehen und ich meine sogar riechen. Es war so atemberauben toll. Einfach der Wahnsinn, nur wenige Autoren schaffen es, einem Leser wirklich die Story so nahe zu legen. Förmlich mit zu erleben. Dieses Buch verdient auf jeden Fall die volle Punktzahl und ich kann es nur empfehlen

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  • Rezension zu "Magdalenas Garten" von Stefanie Gerstenberger

    Magdalenas Garten

    silberfischchen68

    17. March 2013 um 18:02

    Dieses Buch ist leider für mich das bisher schwächste der Autorin. Die Handlungen sind bei ihr eh immer identisch: junge Frau sucht ihre familiären Wurzeln in Italien. Das Buch fängt ziemlich dröge und handlungsarm an, die Handlung der ersten zwei Drittel würde sich auf einer halben Seite zusammenfassen lassen. Erst im letzten Drittel, als Magdalena die ersten Erfolge auf der Suche nach ihrem Vater verzeichnet, nimmt die Handlung Fahrt auf und es kommt etwas Aufregung hinein. Mehr kann ich zu diesem Buch auch schon leider nicht mehr sagen schulterzuck

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  • Rezension zu "Magdalenas Garten" von Stefanie Gerstenberger

    Magdalenas Garten

    EvaB

    02. June 2012 um 00:02

    Magdalena`s Mutter starb als sie 1,5 Jahre alt war. Vater ist unbekannt. Magdalena wuchs bei ihren Großeltern auf. Sie findet heraus, dass sie ihre Wurzeln in Elba hat und macht sich auf die Suche nach ihrem Vater. Sie lernt sehr viele verschiedenen Menschen kennen, mit denen sie vieles Erlebt. Das Buch ist toll geschrieben. Man hat sofort Bilder von Zitronenbäumen im Kopf und meint man kann sie sogar riechen. Zwischendurch war das Buch etwas langatmig, wird jedoch kurz darauf wieder total spannend und man taucht richtig hinein. Es ist eine sehr schöne Geschichte.

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  • Rezension zu "Magdalenas Garten" von Stefanie Gerstenberger

    Magdalenas Garten

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    03. April 2012 um 07:22

    Magdalena wurde von ihren Großeltern aufgezogen, nachdem ihre Mutter verstorben war. Über ihren Vater wurde nie gesprochen, ließ er doch ihre Mutter allein und schwanger von Elba aus nach Hause fahren. Nun ist sie auf der Suche nach ihm, mit nur einem Foto in der Tasche. Als Reisebegleiterin besucht sie zusammen mit Touristen Elba, wobei sie dabei versucht, ihren Vater zu finden. Als sie dann den Bus verpasst und zu allem Unglück einen Unfall hat, trifft sie auf Nina und Matteo, die ihr helfen. Kurzzeitig zieht sie bei beiden ein und freundet sich mit ihnen an. Nina ist starken Stimmungsschwankungen ausgesetzt und Magdalena fühlt sich zu ihr den einen Tag freundschaftlich verbunden und am anderen von Nina abgewiesen. Die Suche nach ihrem Vater gestaltet sich schwierig, auch mit dem Aushängen von Zetteln an den Wänden kommt sie ihrem Ziel keinen Schritt näher. Sie entschließt sich, wieder nach Hause zu ihrem Großvater zu fahren. Kurz bevor sie mit dem nächsten Reisebus nach Hause fährt, macht sie ihren Entschluss rückgängig und bleibt auf Elba. Ihr Bett bei Nina ist jedoch sofort durch eine neue "hilflose" Seele besetzt, so dass Magdalena nicht weiß, wo sie bleiben kann. Da bietet sich die Möglichkeit, bei dem gutaussehenden Roberto einzuziehen, vor dem Nina schon vorher gewarnt hatte. Sie findet in einem Café Arbeit, hat Zeit, ihren Vater zu suchen und verliebt sich auch noch in zwei Männer. Wird es ihr gelingen, ihren Vater zu finden und wird es für sie eine Liebe auf Elba geben? ... Stefanie Gerstenberger hat ein sehr einfühlsames Buch über Freundschaft und Liebe geschrieben. Sie entführt uns mit ihrem Buch in eine andere Welt, nach Italien und da direkt nach Elba. Ihre Liebe zu dem Land lässt sie in ihrem Roman mit einfließen, indem sie es schafft, den Leser sich dort auf Elba wohlfühlen zu lassen. Bei der Beschreibung des Gartens, der mit vielen Zitronenbäumen bepflanzt wurde, konnte ich ihn vor meinen Augen förmlich sehen. Die Rettung des Gartens, der bei der Ankunft von Magdalena mit einigen kranken Bäumen aufwarten konnte, schreitet proportional genau so an wie ihre Suche nach ihrem Vater. Sie findet dort auf Elba Freunde, die ihr helfen, Männer die sie ausnutzen und auch die Liebe. Die Charaktere der Protagonisten wurden sehr gut ausgearbeitet. Ein klein wenig verwirrend fand ich die Stimmungsschwankungen von Nina, die ich erst nicht einordnen konnte. Die Geschichte und das Geheimnis um Nina und Matteo sind eine eigene Geschichte in dem Roman, der meiner Meinung ein wenig zuviel Raum geschenkt wurde. An der Stelle kam mir die Suche nach dem Vater ein klein wenig ins Hintertreffen. Die Covergestaltung des Buches finde ich wunderbar gelungen. Der Blick durch die Tür auf einen See und über allem die Zitronenzweige vermitteln dem Leser schon eine romantische und verträumte Stimmung. Mir hat die Lektüre des Buches sehr viel Spaß gemacht und ich bereue nicht, dass ich noch "Das Limonenhaus" hier liegen zu habe und es demnächst lesen werde.

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  • Rezension zu "Magdalenas Garten" von Stefanie Gerstenberger

    Magdalenas Garten

    Ilary

    24. October 2011 um 20:02

    Magdalena, 30 Jahre, wuchs nach dem frühen Unfalltod ihrer Mutter bei ihren Großeltern auf. Vor zwei Jahren entdeckte sie in einer Kiste in Foto ihrer Mutter mit einem unbekannten Mann und sie vermutet seither, daß dies ihr Vater sein könnte. Ihr Großvater, mit dem sie noch immer zusammenwohnt, gibt ihr dabei keinerlei Hilfestellung. Aus diesem Grunde hat sie einen Job als Bord-Stewardess bei Treva-Touristik angenommen, um so in Italien bzw. Elba auf Vatersuche zu gehen. Im Lokal „Alla mezza Fortuna“ in Procchio findet sie einen ersten Zusammenhang. Denn aufgrund eines Bildes erkennt sich, daß das Foto hier gemacht worden ist. Nach diesem ersten Hinweis, verlässt sie vorerst das Glück, denn ihr Reisebus fährt ohne sie ab und bei der Verfolgung hat sie einen Unfall und kommt ins Krankenhaus. Hier lernt sie Nina und Matteo kennen, die sich ihrer annehmen und bei denen sie nach ihrer Entlassung wohnen kann. Da die Beiden über der Disco POLO wohnen, die im Moment noch nicht eröffnet sind, hat Nina Zeit und unterstützt Magdalena nun bei ihrer Suche nach dem Vater. Es geht sehr viel Zeit ins Land, Magdalena hat mittlerweile von ihrem Arbeitgeber ihre Kündigung erhalten und auch ein Paket vom Großvater mit alten Postkarten ihrer Mutter. Sie selbst macht eine sehr große persönliche Entwicklung durch und es ist interessant, wie aus dem Mäuschen eine toughe Frau wird, die ständig auf der Suche ist. Ich habe dieses Buch als Urlaubslektüre in Italien gelesen und war dadurch mittendrin im Land, der Leute und der Gärten bzw. Natur. Da die Autorin dies auch mit Leidenschaft beschreibt, konnte es nicht getoppt werden. Die Protagonisten werden sehr genau beschrieben und charakterisiert. Der Leser bekommt eine genaue Vorstellung von Nina, Matteo, Holger, sowie von Roberto und natürlich den möglichen Vätern. Allerdings muß ich zugeben, nach ihrem ersten Buch und der Leseprobe hatte mich mehr erwartet. Richtig gefesselt und in den Bann gezogen hat mich das Buch nicht. Die Geschichte plätschert vor sich hin, ist teils langatmig und es war für mich nett zu lesen, aber gepackt hat mich die Geschichte leider nicht.

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  • Rezension zu "Magdalenas Garten" von Stefanie Gerstenberger

    Magdalenas Garten

    maroma

    19. August 2011 um 11:59

    Magdalenas Mutter stirbt als sie noch sehr klein ist, sie wächst sehr behütet bei ihren Großeltern auf und weiss von ihrem Vater nur, dass er Italiener ist. Als Erwachsene arbeitet sie als Reiseleiterin und macht sich anhand eines Fotos auf der Such nach ihrem Vater. Zwei Männer, ein Zitronengarten und neue Freunde begleiten sie auf ihrer Suche...

  • Rezension zu "Magdalenas Garten" von Stefanie Gerstenberger

    Magdalenas Garten

    Eeyorele

    31. July 2011 um 18:15

    Magdalena weiß fast nichts über ihren. Nur dass er aus Elba stammr und ihre Mutter damals allein nach Deutschland zurückfahren ließ. Dreißig Jahre später reist nun Magdalena auf die Insel, wo ihr Suche schon bald ein erfolgreiches Ende zu nehmen scheint. Bis ein Zitronengarten und zwei Männer ihre Pläne durcheinanderbringen..." Was sich liest, wie die zusammenfassung einer Sendung auf RTL oder ProSieben, in der verzweifelte Angehörige nach ihren vermissten Lieben suchen oder suchen lassen, ist in Wahrheit völlig anders, überraschend frisch und in keinster Weise kitschig oder übertrieben. Magdalena erfährt eher zufällig, dass ihre Mutter ihren Vater auf Elba kennegelernt hat - als Bordstewardess einer Reiselinie fährt sie seit einiger Zeit immer wieder durch Italien, auf der Suche nach Hinweisen auf ihren Vater. Etwas Verspätung, ein Unfall und die Bekanntschaft von Nina und Matteo halten Magdalena dann auf Elba fest. Erst eine Woche, dann eine zweite, vielleicht noch zwei mehr? Sie sucht sich einen Job, zieht bei Roberto ein - aber warum hat Nina sie vor ihm gewarnt? Was soll so schlimm sein? - und fährt mit ihrem Roller über Elba, immer weiter auf der Suche nach ihrem Vater. Aus vier Wochen werden sechs, acht, Magdalena fühlt sich frei und glücklich - war sie das denn nicht vorher auch? Was ist hier denn anders, dass sie sich hier so viel besser fühlt? Auch ihr Opa, bei dem sie nach dem früher Tod ihrer Mutter aufwuchs, erzählt ihr zum ersten mal von dem Italienurlaub ihrer Mutter - ein Thema, das auch vor allem nach dem Tod der Oma ausgeklammert wurde. Magdalena erlebt Enttäuschung nach Enttäuschung. Und was ist es, vor dem Nina davon läuft und weswegen Matteo sie beschützen muss? Als Magdalena es schließlich herausfindet und auch das Geheimnis um ihren Vater fast gelöst hat, scheint es jedoch als ob sie alles zu verlieren droht, ihre Freunde, ihre Liebe und ihren Vater... Das Buch beginnt fast wie eine Kurzgeschichte: hineingeworfen in die Geschichte, ohne lange Einführung der Charaktere, fängt die Geschichte von Magdalena an, auf Elba, mitten in der Suche nach ihrem Vater. Doch im Laufe des Buches ist es vor allem die Charakterentwicklung, die die Geschichte so spannend macht und es einem unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen. Konsequent durchgehalten, wird die Geschichte nur aus der Sicht von Magdalena erzählt. Man weiß was sie weiß, fühlt was sie fühlt und kann auch nur vermuten, was sie sich zusammenreimt. Und das ganze, ohne das es kitschig wird. Der Stil von Stefanie Gerstenberger ist ruhig, gut zu lesen, aber im selben Moment packend, dramatisch und einfach präsent. Er lässt einen das Buch nicht aus der Hand legen und verlangt gerade zu, dass man weiterliest. Nach der Leseprobe war ich mir eigentlich relativ sicher, dass es zwar nicht so schlimm wäre, wie ich nach dem Kladdentext vermutet hätte, aber dennoch nicht unbedingt ein Buch, was ich unbedingt lesen müsste. Als ich es gewonnen hatte, habe ich mich dann aber völlig unvoreingenommen daran gemacht, es zu lesen - und war überrascht! Das Buch ist leicht, locker, wunderbar geschrieben und, entgegen meiner Vermutung, überhaupt nicht kitschig. Ich kann es nur empfehlen, eine wundervolle Sommerlektüre, die sich nicht nur in der Suche nach einem Familienmitglied ergeht, sondern vielmehr eine Suche nach sich selbst und dem was man im Leben wirklich will und was einen wirklich glücklich macht - auch wenn man es vielleicht erst nach vielen Wendungen und Enttäuschungen heraufindet und man dann doch erst glücklich ist, wenn man etwas ganz anderes hat, als man immer gedacht hatte. Absolute Leseempfehlung!

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  • Rezension zu "Magdalenas Garten" von Stefanie Gerstenberger

    Magdalenas Garten

    Lesemaus85

    31. May 2011 um 19:47

    Sehnsucht nach Italien ------------------------------------------------------------------------------------------------------ Magdalena kommt nach Elba um ihren Vater zu finden. Ihre Mutter ist schon früh gestorben und hat ihre Tochter nur mit einem Bild ihres Vaters zurückgelassen. Magdalena begibt sich auf die Suche... Sie sucht ihren Vater. Sie findet Nina und Matteo... und einen traumhaften Zitronengarten. Ein Zitronengarten, der ihr Leben verändert. ------------------------------------------------------------------------------------------------------- Magdalenas Garten ist ein Buch voller Sehnsucht und Liebe zu Italien und Elba. Die Insel ersteht vor den Augen des Lesers in all ihrer Vielfältigkeit. Mit grünen Wäldern, schroffen Bergen, glasklarem Meer und warmer Sonne. Elba macht auch den größten Charme des Buches aus. Magdalena ist eine liebenswerte Heldin, der man als Leser gerne helfen würde ihren Vater zu finden und der man hin und wieder auch gerne mal den Kopf waschen würde. Auch alle anderen Charakter sind sehr gut gelungen. Es fehlt hin und wieder am richtigen Schliff, an Spannung und Wendungen. Auch der, so groß angekündigte, Zitronengarten ist nicht das, was der Klappentext verspricht. Aber er verändert Magdalena! Insgesamt hätte ich mir mehr erwartet. Mehr Spannung und mehr Wildheit. Aber im Großen war die Geschichte um Magdalena und Italien ein vergnüglicher Lesespaß, der mir auch hin und wieder Tränen in die Augen getrieben hat. Meistens aus Freude! Und das ist es. Es ist kein Meisterwerk, dieses Buch. Aber es ist Freude!

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