Stefanie Gerstenberger Orangenmond

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Inhaltsangabe zu „Orangenmond“ von Stefanie Gerstenberger

Fünf Jahre nach dem Tod seiner Frau erfährt Georg, dass er nicht der Vater seines zehnjährigen Sohnes Emil ist. Zutiefst verletzt sucht er nach Antworten, die auch Milenas Schwester Eva nicht geben kann. Milena war damals in Italien, aber traf sie dort auch ihren Liebhaber? Auf der Suche nach Milenas Geheimnis begeben sich Eva und Georg auf eine Italienreise, die sie beide für immer verändern wird.

Dank des genialen Schreibstils fliegt man nur so durch das Buch und bekommt Lust auf Urlaub in Italien

— Kelo24
Kelo24

Ganz nett, aber nichts besonderes

— Julia2610
Julia2610

Ich fand das Buch einfach super! Ich liebe die Bücher und den Schreibstil von Stefanie Gerstenberger!

— Zanardilisa
Zanardilisa

nette Sommergeschichte in Italien

— Anjali85
Anjali85

Sommerlektüre für alle Italien-Fans!

— Katjuschka
Katjuschka

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  • Leserunde zu "Piniensommer" von Stefanie Gerstenberger

    Piniensommer
    Diana_Verlag

    Diana_Verlag

    Liebe Liebesroman-begeisterte(!) LB-Leserinnen und LB-Leser,heute laden wir Euch ganz herzlich(!) zur Leserunde zum allerneuesten Roman von und mit Stefanie Gerstenberger ein: "Piniensommer" wird am 22. Mai erscheinen. Eine sizilianische Liebe voller Sehnsucht und Schmerz:Sizilien, 1965. Nicola und Stella sind 18 und lieben sich seit Kindertagen. Obwohl ihre Familien alles getan haben, um ihre Liebe zu zerstören, ist diese über die Jahre nur noch stärker geworden. Während Stella unbedingt Architektin werden möchte, ist Nicola leidenschaftlicher Apnoe-Taucher. Tag für Tag steigt er in die gefährlichen Tiefen des blauen Meeres hinab und genießt die Musik der Stille. Die beiden Liebenden träumen von einem selbstbestimmten Leben. Doch dann schlägt das Schicksal völlig unerwartet zu. Stefanie Gerstenberger erzählt Euch zu "Piniensommer": „Auch diesem Roman liegt eine wahre Geschichte zu Grunde, die mich tief berührt hat. Viele Erzählungen, Fotos und persönliche Gegenstände brachten mich einer meiner Hauptfiguren so nahe, als hätte ich sie gekannt, auch wenn er schon über 40 Jahre in einer Grabkapelle ruht. Letzten Herbst habe ich Nicola besucht, ihm Blumen gebracht und mich bedankt. Ich habe Seekarten aus seinem alten Zimmer mit-nehmen dürfen, die bei mir zu Hause hängen, noch mit kleinen Eintragungen von seiner Hand! Man könnte meinen, ich bin ein bisschen in ihn verliebt.“ Eine Leseprobe findet Ihr hier.Wenn Ihr neugierig geworden seid (?) und die wahre, große sizilianische Liebesgeschichte von Nicola und Stella erfahren wollt - dann bewerbt Euch hier in den nächsten Tagen für die Leserunde mit Stefanie Gerstenberger. Achtung! Die Leserunde wird ca. an Pfingsten starten - bitte bewerbt Euch nur, wenn Ihr Euch ganz sicher seid, dass Ihr Anfang Juni Zeit für die Leserunde haben werdet, danke!Wir drücken Euch die Daumen und wünschen Euch viel Glück!Herzliche Grüße, Euer Diana Verlags-Team.

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    • 387
  • Italien, Liebe, Vatersuche

    Orangenmond
    Julia2610

    Julia2610

    01. May 2017 um 18:27

    In „Orangenmond“ verliert Georg seine Frau Milena, mit der er einen 5-jährigen Sohn, Emil, hat. Weitere fünf Jahre später erfährt er, dass Emil nicht sein Sohn sein kann, da er unfruchtbar ist. Mit Eva, Milenas Schwester, die Georg seit 10 Jahren liebt, seiner Mutter und seinem Sohn macht er sich in Italien auf die Suche nach Emils Vater. Ich habe großes erwartet von dem Buch. Das Cover ist so schön und die Geschichte gibt auch einiges her. Leider „schwafelt“ mir die Autorin an vielen Stellen sehr viel herum. Das Buch plätschert nur so vor sich hin ohne dass ich gefesselt werde und richtig in der Geschichte ankomme. Zu den Charakteren kann ich auch nicht so richtig eine Verbindung aufbauen. Einzig Eva und Jannis, der Eva schon immer geliebt hat, dringen zu mir vor und wirken auf mich sympathisch und authentisch. Georg verliert sich zu sehr in Milena und ist ein kleiner Grießgram. Der Schreibstil ist sehr ausführlich und ausschmückend. Wenn man mal ein paar Seiten überblättern würde, würde man nicht wirklich etwas verpassen. Dennoch ist es interessant wie die beiden vorgehen um Emils richtigen Vater zu finden. Da rätselt man schon ein wenig mit und lernt urige Typen kennen. Zudem stehen die Beziehungen zwischen Georg und Eva sowie Jannis und Eva im Vordergrund und als Leser hat man eine Hoffnung wer der Richtige für Eva sein wird, aber erfährt es ganz sicher erst am Ende. Da mich das Buch einfach nicht so sehr in seinen Bann ziehen konnte, die Story aber ganz okay war, vergebe ich 3 Sterne. 

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  • Bella Italia...

    Orangenmond
    jeanne1302

    jeanne1302

    24. July 2016 um 19:00

    Für alle, die wie ich dieses Jahr Urlaub in Sofanien machen, kommt der Flair von Italien via Buchstaben zu den Lesern. Georg erfährt fünf Jahre nach dem Tod seiner Frau zufällig, dass er unmöglich der leibliche Vater von Emil sein kann. Mit seiner Schwägerin Eva, seiner Mutter Helga und „Sohn“ Emil begibt er sich nach Italien, um den leiblichen Vater von Emil zu finden, denn seine Frau hatte vor der Schwangerschaft einen Filmdreh in Italien.  Eva führt seit dem Tod der Schwester eine On-Off-Beziehung mit Georg und will die Reise nicht nur zum Verkauf eines Grundstücks, Aufarbeitung der Trauer um ihre Schwester Milena und Finden des Vaters nutzen, sondern auch feststellen, ob Georg nun endlich bereit ist, loszulassen und eine feste Beziehung mit ihr zu führen. Die ganze Geschichte ist in einem sehr angenehmen Stil geschrieben, ließt sich ausgesprochen flüssig und hält bis zum Schluss die Frage nach dem leiblichen Vater offen. Und auch die Beziehungsfrage klärt sich erst zum Ende. Zwischen Trauerbewältigung und DNA-Spurensuche gibt es immer wieder schöne Liebesszenen und wunderbare Beschreibung Italiens, samt Küche. Man hört quasi die Grillen zirpen und riecht den Geruch von gegrilltem Fleisch und Fisch. Als Zugabe kann man die Rezepte der Gerichte, die im Buch beschrieben sind, auf ihrer Homepage lesen und nachkochen. Eine schöne Idee. Es ist jetzt nicht DER Megaknaller an Buch, aber eine sehr angenehme Urlaubslektüre. 

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  • Wahrheitssuche in Italien

    Orangenmond
    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    20. August 2015 um 21:53

    Milena war die Liebe seines Lebens. Mit ihr hat Georg geglaubt, das Glück gefunden und gepachtet zu haben, zumal sehr bald Sohn Emil geboren wurde. Jeder sah ihnen das Glück an, das sie miteinander verband.  Diese Zeit währte jedoch nur 5 Jahre, dann erkrankte Milena und verstarb. Nicht nur Georg und Emil waren am Boden zerstört, sondern auch ihre Schwester Eva. Eva war in den Jahren nach Milenas Tod Emil eine fürsorgliche Tante und Georg eine gute Freundin. Die Hoffnung auf Georgs Liebe hat sie nie aufgegeben, denn durch sie lernten sich seinerzeit Georg und Milena kennen, der sich dann für die Schwester entschied. Nun muss Georg erfahren, dass Emil nicht sein leiblicher Sohn ist und für ihn stürzt regelrecht eine Welt zusammen. Er will wissen, wer der Vater ist und begibt sich gemeinsam mit Emil, seiner Mutter und Eva auf die Reise nach Italien, wo seinerzeit Milena einen Film drehte und versucht herauszufinden, wer der Erzeuger von Emil ist. Eine Reise ins Ungewisse... Die Geschichte in dem Roman gleicht einem Roadmovie. Die Protagonisten sind immer unterwegs, durchqueren regelrecht Italien. Immer auch der Suche nach dem leiblichen Vater von Emil, der von der ganzen Aktion jedoch keine Ahnung hat. Eva, angestellt in Hamburg beim LKA und DNA-Expertin, soll nach Möglichkeit gleich vor Ort feststellen, ob die jeweilige Zielperson der Vater ist oder nicht. Georg möchte nichts dem Zufall überlassen. Stefanie Gerstenbergers Liebe zum Land Italien ist auch in diesem Buch wieder einmal deutlich sichtbar geworden. Sie führt den Leser durch dieses wunderschöne Land und lässt ihn kurz verweilen. Italien mit den Augen der Autorin zu sehen, ist ein absolutes Erlebnis. Sie treffen unterwegs auf die unterschiedlichsten Menschen und haben immer Fragezeichen in den Augen, ob es denn Emils Vater sein könnte. Öfter spricht alles dafür, dann wieder sind sie froh, dass sich herausstellt, dass er es doch nicht ist. Georg erlebt ein regelrechtes Wechselspiel der Gefühle. Sie sind schon eine eigenartige Gemeinschaft. Georgs Mutter Helga lässt sich ein wenig treiben, lebt irgendwie ein wenig neben der Spur. Georg, verbissen auf der Suche nach einem unbekannten Vater, nicht wissend, was er mit dem Wissen anfangen wird und Eva, die hofft, dass Georg mehr in ihr sehen könnte als er es tut.  Es ist eine aufregende Reise und doch wird sich letztendlich jeder selber finden und mit sich und der Welt versöhnt sein. Die Schilderungen der Orte und Landschaften sind Stefanie Gerstenberger nur so aus der Feder geflossen. Als Leser fühlt man sich regelrecht vor Ort und hat das Gefühl, man könnte alles mit eigenen Augen sehen. Obwohl ich Eva mochte, gingen mir ihre Hoffnungen und Zweifel um die Gunst und Liebe von Georg auf denn Keks. Wie man so lange einem Mann nachtrauern kann und immer hoffend Gewehr bei Fuß stehen, kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Obwohl sie sonst sehr taff wirkte, das passte irgendwie so gar nicht zu ihr und aus diesem Grund ziehe ich auch ein Pfötchen ab, denn davon waren mir echt ein paar Situationen zuviel im Buch. Es ist ein Buch, das den Leser mit auf die Reise nimmt, eine Reise durch Italien und zu sich selbst.

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  • Wundervoll

    Orangenmond
    Zanardilisa

    Zanardilisa

    10. August 2015 um 22:14

    Georg erfährt, dass er nicht der Vater seines 10jährigen Sohnes ist. Seine Frau, Milena, war damals, als sein Sohn gezeugt wurde, in Italien. Georg macht sich zuzsammen mit Milenas Schwester auf die Reise, um die Wahrheit herauszufinden.Ich fand das Buch einfach super! Ich liebe die Bücher und den Schreibstil von Stefanie Gerstenberger! Die Geschichte von Georg, Emil und Eva ist einfach toll, ein wenig spannend und auch ein wenig herzzerreißend!

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  • Leserunde zu "Orangenmond" von Stefanie Gerstenberger

    Orangenmond
    Diana_Verlag

    Diana_Verlag

    Leserinnen zeitgenössischer Liebesromane, die in Italien spielen, aufgepasst: Der neue Italienroman von Stefanie Gerstenberger - der Sonne entgegen mit tausend Fragen im Gepäck. Eine Reise kreuz und quer durch Italien, die auf Umwegen zum Glück führt   Fünf Jahre nach dem Tod seiner Frau Milena erfährt Georg zufällig, dass er nicht der Vater des zehnjährigen Emil ist. Zutiefst verletzt sucht er nach Antworten, die auch Milenas Schwester Eva nicht geben kann. Milena war damals in Italien, aber traf sie dort auch ihren Liebhaber? Er vertraut sich Eva an und bittet sie, ihn nach Italien zu begleiten, wo seine Frau damals einen Film drehte. Eva zweifelt an dem Sinn der Reise, denn wie sollen sie Emils Vater nach all den Jahren ausfindig machen? Aber weil ihre Gefühle für ihren Schwager tiefer sind, als sie sich selbst eingestehen möchte, schließt sie sich Emil, Georg und dessen sehr eigenwilliger Mutter an. Auf der Suche nach Milenas Geheimnis begibt sich diese zusammengewürfelte Familie auf eine Italienreise, die als Irrweg beginnt, sie kreuz und quer durch Italien führt und schließlich in Apulien endet. Dort eingetroffen, kommen sie einem lang gehüteten Geheimnis auf die Spur. Stefanie Gerstenberger führt ihre Leser diesmal von Nord nach Süd durch Italien, als ob sie selbst auf dem Rücksitz im Auto Platz genommen hätten und an der liebenswert-chaotischen Familienfahrt teilnehmen würden. Mit ihrem neuen Roman ist ihr sowohl ein berührendes Drama als auch eine überzeugende Liebes- und kuriose Familiengeschichte gelungen. Wenn Du Lust darauf hast, diese zusammengewürfelte Familie auf ihrer Italienreise zu begleiten, dann sei bei unserer Leserunde zu Stefanie Gerstenbergers »Orangenmond« dabei und bewirb Dich bis einschließlich 06.10.2013 für eines von 10 Freiexemplaren. Die Autorin wird in der Leserunde für Eure Fragen zur Verfügung stehen  Hier geht’s zur Leseprobe Wir sind gespannt auf Euch und freuen uns auf das gemeinsame Lesen! Euer Team vom Diana Verlag und Stefanie Gerstenberger.

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    • 322
  • Eine Italienreise, die auf Umwegen zum Glück führt...

    Orangenmond
    Yagmur

    Yagmur

    09. December 2013 um 03:09

    Fünf Jahre ist es her, seitdem Georgs Frau Milena gestorben ist. Nun erfährt Georg, dass er nicht der Vater seines zehnjährigen Sohnes Emil ist. Er stellt sich viele Fragen und sucht verzweifelt nach Antworten. Damals war Milena in Italien gewesen. Um das Geheimnis zu lösen, begeben sich Milenas Schwester Eva und Georg auf eine Italienreise. Eine Reise, die beide für immer verändern wird. Mit dem Buch "Orangenmond" begibt sich der Leser auf eine Italienreise, die voller Emotionen ist. Mit der Geschichte bekommt der Leser die Erkenntnis, dass es im Leben zwar Umwege gibt, die aber letztlich doch zum Glück und zu der Liebe führen. "Orangenmond" ist nicht nur eine Geschichte, die dem Leser zum Träumen verzaubert, sondern auch eine kleine italienische Sprachreise. Hin und wieder erscheinen in der Geschichte italienische Wörter im Vordergrund, die aber den Kontext nicht erschweren. Vielmehr macht dies die Geschichte besonders. Der dezente Schreibstil ist verlockend und fesselt den Leser auf eine eindrucksvolle Art und Weise. Auch die Idee der Geschichte wurde bemerkenswert umgesetzt. In ihr sind weder fragwürdige Stellen noch Unklarheiten vorhanden. Die Charaktere Eva und Georg haben einen sympathischen Eindruck hinterlassen. Mit der Eva konnte ich schnell eine Freundschaft schließen, die mir mit der Zeit auch ans Herz gewachsen ist. Auch die anderen Charaktere waren liebenswert. Vor allem hat mir Helga sehr schön gefallen, die sehr speziell ist. Durch sie erhält die Geschichte einen humorvollen Reiz. Lieblingszitat: "Alle scheinen davon überzeugt zu sein, dass sie bei Bedarf immer wieder jemanden finden, mit dem sie zusammen sein können. Dabei ist Liebe doch etwas so Einmaliges!" Fazit:"Orangenmond" ist ein außergewöhnlicher Roman. Mit ihm reist der Leser nach Italien. Ein Land voller Träume, Liebe und Verlust. Das Buch kann ich wärmstens empfehlen!

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  • Eine Reise durch Italien und eine wunderbare Liebesgeschichte

    Orangenmond
    AddictedToBooks

    AddictedToBooks

    25. November 2013 um 16:34

    Stefanie Gerstenberger erzählt in ihrem Roman „Orangenmond“ von Eva und Georg, die ein ganz besonderes Band verbindet. Eva ist 38 und lebt und arbeitet in Hamburg. Sie ist schon seit ewig langer Zeit in Georg verliebt, doch der erwidert ihre Gefühle nicht und heiratet Evas Schwester Milena. Milena wurde schon bald schwanger und brachte ihren Sohn Emil auf die Welt. Friede, Freude, Eierkuchen? Nein, denn das Schicksal will es anders. Milena stirbt und Georg erfährt, dass er nicht der Vater von Emil ist. Natürlich will er herausfinden, wer denn nun der Vater ist und fragt Eva. Die kann ihm jedoch auch keine Auskunft geben, weshalb die beiden ins schöne Italien reisen, denn sie wussten, dass Milena damals dort einen Film gedreht hatte. Werden sie Emils richtigen Vater finden? Und wird Georg doch noch Evas Gefühle erwidern? Das Buch ist wirklich wundervoll. Ich habe wirklich jede Minute damit genossen und bin traurig, dass es schon zu Ende ist. Stefanie Gerstenberger schreibt so schön, dass man sich wirklich in jedes einzelne Geschehen hineinversetzen kann und die Protagonisten schon nach den ersten Seiten lieben lernt. Die Geschichte ist bildhaft und wunderschön geschrieben und führt den Leser mit nach Italien, wo sich das Hauptgeschehen abspielt. „Orangenmond“ ist etwas ganz Besonderes und ich bin überglücklich, dieses wunderbare Buch gelesen zu haben. Deshalb erhält es von mir auch 5 Sterne.

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  • Bella Italia !

    Orangenmond
    VanesssaOmoni

    VanesssaOmoni

    Liebe, Vernunft, mit einer großen Prise Urlaubsflow. Eva, die Schwester von Milena ist schon lange Zeit in Georg verliebt, schon einige Zeit bevor Ihre Schwester und Georg sich überhaupt trafen. Eine Liebe die "leider "nie wirklich eine Chance hatte, da Georg sich für Milena entschied. Die beiden heirateten und bekamen einen Sohn, das Leben schien für die beide aus purem Glück zu bestehen -bis zu dem tragischen Tod von Milena. Dieser schwere Schicksalsschlag änderte alles. Selbst nach 5 Jahren Tod, ist es immer noch schwer für Georg die Liebe seines Lebens verloren zu haben und genau das lässt die Autorin die Leser das ganze Buch über spüren, das die Liebe zwischen Milena und Georg etwas besonderes war. Trotz allem hat er sich zusammen mit seinem Sohn ein neues Leben aufgebaut. Und ist stark geblieben. Doch als er erfährt, dass er nicht Emils leiblicher Vater ist, bricht Georgs Welt zusammen, mal wieder. Er hat nicht nur seine große Liebe verloren, sondern muss auch feststellen, dass Milena ein großes Geheimnis mit sich rumgetragen hat und dies mit ins Grab genommen hat. All die Jahre wusste er von nichts. Mit Schwägerin Eva, seiner Mutter Helga und Emil begibt er sich auf eine Reise nach Italien um heraus zu finden, wer der leibliche Vater sein könnte. Und auch um ein wenig von der Milena zu erfahren, die er leider nie kennengelernt hatte. Das auf der Reise nicht alles "chaosfrei" abläuft ist klar, wenn 3 Generationen aufeinander treffen. Und dieses Abenteuer wird im Buch wiedergegeben und ich muss sagen. Ich fühlte mich wie eine Mitreisende. Das ganze Buch über spürt man richtig die unerwiederte Liebe, zwischen Milena und Georg aber auch riesige Zweifel. Die Landschaft wird so wunderbar beschrieben, dass ich Abends beim lesen im Bett dachte, ich sei in Italien. Wirklich Klasse. Hut ab! Man kann das Ende der Geschichte schon vermuten, aber das tut dieser Story kein Abbruch. Im Gegenteil, man fiebert förmlich dem Ende entgegen wünscht sich aber im Gegenzug eine Fortsetzung :) Ein wunderschönes Buch, das einen sehr ans Herz geht, aber auch aufzeigt das dass Leben nicht immer so sein muss wie es scheint. Und zum Schluss muss ich einfach noch sagen, das Helga mein Lieblingscharakter ist. Mit so einem trockenen Humor kann man sie gar nicht hassen, sondern muss sie einfach lieben lernen. ALLE DAUMEN HOCH FÜR DIESES BUCH!

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    • 5
  • Orangenmond (Stefanie Gerstenberger)

    Orangenmond
    LieLu

    LieLu

    05. November 2013 um 11:53

    Diana Verlag Die Autorin Stefanie Gerstenberger wurde 1965 in Osnabrück geboren und studierte nach ihrem Abitur Deutsch und Sport. Später wechselte sie ins Hotelfach und arbeitete unter anderem auf Elba und Sizilien. Ihr erster Roman „Das Limonenhaus“ wurde von der Presse hoch gelobt und auf Anhieb ein Bestseller, gefolgt von „Magdalenas Garten“ und „Oleanderregen“. Heute lebt Stefanie Gerstenberger mit ihrer Familie in Köln. Eine Italienreise Nachdem Evas Schwester Milena nach einem Unfall und einer Infektion gestorben ist, erfährt sie von ihrem Schwager ungeheuerliches. Er ist nicht der Vater seines zehnjährigen Sohnes Emil, für Georg bricht eine Welt zusammen. Verzweifelt sucht er nach dem rechtmäßigen Erzeuger und nimmt Eva, welche ihn seit er in ihr Haus gezogen ist vergöttert, mit auf die abenteuerliche Reise nach Italien. Da Milena als Schauspielerin viel auf Reisen war, vermuten beide die Wurzeln des Übels im Land der Orangen. Doch diese Reise wird letztlich mehr als die Suche nach dem Erzeuger Emils, denn auch Georg und Eva kommen sich näher. Außerdem sorgt Oma Helga für jede Menge Wirbel. Auch von den attraktiven Italienern ist Eva nicht abgeneigt… Fazit Beim Titel „Orangenmond“, hatte ich zunächst nicht an eine Kriminalexpertin gedacht, wie Eva eine ist und zu Beginn habe ich vermutet, dass es sich im Buch um einen Mordfall und nicht um eine so abenteuerliche und spannende Geschichte handelt, wie sie es tut. Georg ist nach fünf Jahren Ehe jung Witwer geworden, denn seine Frau Milena ist gestorben. Nun sorgt er allein für ihren gemeinsamen Sohn Emil. So dachte Georg zumindest, denn nun stellt ein Test fest, dass er zeugungsunfähig ist und über ihm bricht erneut eine Welt zusammen. Die Protagonisten sind sehr sympathisch. Eva legt im Laufe des Romans eine tolle Wandlung und Weiterentwicklung hin. Zu Anfang ist sie in Georg verliebt und merkt nicht, dass dieser trotz all der Zeit nur Milena im Kopf hat. Als er sie bittet, ihn nach Italien zu begleiten, sieht sie es als seine letzte Bewährungschance. Und das wird die Reise auch… Am besten gefiel mir Jannis, er ist ein toller Mann und ich finde interessant, wie sich seine Beziehung zu Eva im Laufe des Buches entwickelt. Ein romantisches Buch, welches zeigt, dass man auch dann nicht in die Abhängigkeit eines Mannes geraten sollte, wenn man ihn noch so sehr liebt. http://immer-mit-buch.blogspot.de/

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  • Rezension zu "Orangenmond" von Stefanie Gerstenberger

    Orangenmond
    orangenmaedchen

    orangenmaedchen

    27. October 2013 um 15:50

    Ich durfte dieses tolle Buch im Rahmen eine Leserunde lesen und rezensieren, dafür nochmals ein großes Dankeschön. ***** Durch einen schweren Schicksalsschlag verliert Georg seine Frau Milena und wird plötzlich zum alleinerziehenden Vater. Fünf Jahre nach Milenas schrecklichem Tod erfährt Georg dann durch einen Zufall, dass er nicht der leibliche Vater des mittlerweile zehnjährigen Emils sein kann. Für Georg bricht eine Welt zusammen. Er vertraut sich seiner Schwägerin Eva an und bittet sie, gemeinsam mit ihm nach Italien zu reisen, um Emils leiblichen Vater ausfindig zu machen, denn Milena drehte zu der Zeit dort einen Film. Für Eva bedeutet diese Reise aber noch viel mehr, denn schon seit vielen Jahren liebt sie denn Mann ihrer verstorbenen Schwester und erhofft sich, dass Georg in Italien endlich erkennt, dass sie die Richtige für ihn ist. Mit Emil und Georgs Mutter Helga im Gepäck machen sich Georg und Eva auf den Weg nach Italien, um dort Milenas damalige Kollegen zu treffen und unauffällig zu recherchieren. Ihre Reise führt sie kreuz und quer durch Italien bis nach Apulien, wo Georg endlich der Wahrheit auf die Spur kommt und ein langgehütetes Geheimnis gelüftet wird. ***** Der „Orangenmond“ hat mich wirklich in seinen Bann gezogen. Das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen, man schwebt als Leser förmlich über die Seiten, die gefüllt sind mit wunderbaren Landschaftsbeschreibungen, viel Spannung und einer Prise Humor an den passenden Stellen. Stefanie Gerstenberger versteht es wirklich, ernste Themen wie Tod, Verlust und unerfüllte Liebe in eine wunderschöne Geschichte zu verpacken und ihre Leser zu berühren. Die Charaktere in dieser Geschichte habe ich als sehr lebendig und individuell empfunden. Die Autorin gibt jeder Figur ihre eigene Persönlichkeit und bringt sie den Lesern so nahe, dass man jederzeit mitfühlen kann und einem die Protagonisten jeder auf seine Art einfach nur ans Herz wachsen können. Die Personen durchleben eine Entwicklung, finden zu sich selbst, sodass die Reise am Ende für alle ein versöhnliches Ende nimmt. ***** Ein toller Roman über Liebe, Verlust und Selbstfindung. Absolute Leseempfehlung. Allen voran würde ich Lesern das Buch ans Herz legen, die Italien lieben oder das Land gerne näher kennenlernen möchten, denn durch die detaillierten Beschreibungen habe ich mich die ganze Zeit so gefühlt, als wäre ich selber ein Teil der Geschichte und würde gerade in Italien unter einem Olivenbaum sitzen und zu später Stunde den leuchtenden Orangenmond am Himmel bewundern…

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  • Emotionale Reise durch Italien!

    Orangenmond
    mel_schulz

    mel_schulz

    27. October 2013 um 10:05

    Wenn ich "Orangenmond" im Buchhandel gesehen hätte, bin ich ehrlich wäre ich vermutlich vorbei gegangen. Doch ich bin so froh, dass ich die Möglichkeit hatte es zu lesen und hier an meiner ersten Leserunde teilzunehmen. Wenn man Italien mag, und eine Herz- Schmerz-Geschichte gespickt mit Humor und sogar Spannung lesen möchte, macht mit diesem Buch alles richtig! Es entführt dich einmal quer durch Deutschland und einer wunderschönen Fahrt durch Italien. Ich habe mich gefühlt, als würde ich neben den Protagonisten stehen oder sitzen. Es gab Momente da dachte ich sogar Gerüche Wahrzunehmen. Eine Reise auf der Suche, auf der Suche nach der Liebe und der Wahrheit. Georg ist seit 5 Jahren Witwer und alleinerziehender Vater von dem 10 jährigen Emil. Seine Frau Melina, eine beliebte Schauspielerin, verstarb für alle unerwartet. Georg brauchte lange um das zu verarbeiten. Auf einmal jedoch bricht erneut die Welt für ihn zusammen, als er erfährt das er nicht der leibliche Vater von Emil ist. Geschockt und total durcheinander wendet er sich an seine Schwägerin Eva. Er bittet sie ihn zu begleiten. Auf diese Reise nach dem leiblichen Vater den er in Italien vermutet. Eva willigt ein hofft sie doch, dass Georg ihr endlich das gesteht worauf sie so sehnlichst wartet. Sie haben eine Romanze doch sie will mehr. Helga ist Georgs Mutter und ganz ehrlich? Ihr werdet über Helga lachen und glaubt mir verzweifeln. Aber ihr werdet sie auch lieben lernen. So wie ich. Ihre Reise durch Italien um Beweise zu sammeln führt sie an die unterschiedlichsten Orte. Sie treffen liebenswerte Menschen, den ein oder anderen schrägen Typen. Doch nicht nur die Suche nach dem Vater von Emil wollen sie in Italien erledigen. Sie wollen zudem ein kleines Grundstück verkaufen, welches jedoch in einem mehr als fragwürdigem Zustand ist und Georg, der eh ständig Angst um Emil hat, wäre am liebsten sofort ins Hotel gegangen. Doch sein Sohn wollte nicht, und so brachte man alles soweit in Ordnung wie es ging und sie verbringen die restliche Zeit da. Schlafen unter freiem Himmel und haben eine wundervolle Landschaft um sich herum. Wie es ausgeht? Nun ich werde es nicht verraten, schließlich sollt ihr es selber lesen. Und das solltet ihr tun! Ich liebe es und es war für ich viel zu schnell zu Ende.

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  • Emotionale Reise durch Italien!

    Orangenmond
    mel_schulz

    mel_schulz

    27. October 2013 um 10:03

    Wenn ich "Orangenmond" im Buchhandel gesehen hätte, bin ich ehrlich wäre ich vermutlich vorbei gegangen. Doch ich bin so froh, dass ich die Möglichkeit hatte es zu lesen und hier an meiner ersten Leserunde teilzunehmen. Wenn man Italien mag, und eine Herz- Schmerz-Geschichte gespickt mit Humor und sogar Spannung lesen möchte, macht mit diesem Buch alles richtig! Es entführt dich einmal quer durch Deutschland und einer wunderschönen Fahrt durch Italien. Ich habe mich gefühlt, als würde ich neben den Protagonisten stehen oder sitzen. Es gab Momente da dachte ich sogar Gerüche Wahrzunehmen. Eine Reise auf der Suche, auf der Suche nach der Liebe und der Wahrheit. Georg ist seit 5 Jahren Witwer und alleinerziehender Vater von dem 10 jährigen Emil. Seine Frau Melina, eine beliebte Schauspielerin, verstarb für alle unerwartet. Georg brauchte lange um das zu verarbeiten. Auf einmal jedoch bricht erneut die Welt für ihn zusammen, als er erfährt das er nicht der leibliche Vater von Emil ist. Geschockt und total durcheinander wendet er sich an seine Schwägerin Eva. Er bittet sie ihn zu begleiten. Auf diese Reise nach dem leiblichen Vater den er in Italien vermutet. Eva willigt ein hofft sie doch, dass Georg ihr endlich das gesteht worauf sie so sehnlichst wartet. Sie haben eine Romanze doch sie will mehr. Helga ist Georgs Mutter und ganz ehrlich? Ihr werdet über Helga lachen und glaubt mir verzweifeln. Aber ihr werdet sie auch lieben lernen. So wie ich. Ihre Reise durch Italien um Beweise zu sammeln führt sie an die unterschiedlichsten Orte. Sie treffen liebenswerte Menschen, den ein oder anderen schrägen Typen. Doch nicht nur die Suche nach dem Vater von Emil wollen sie in Italien erledigen. Sie wollen zudem ein kleines Grundstück verkaufen, welches jedoch in einem mehr als fragwürdigem Zustand ist und Georg, der eh ständig Angst um Emil hat, wäre am liebsten sofort ins Hotel gegangen. Doch sein Sohn wollte nicht, und so brachte man alles soweit in Ordnung wie es ging und sie verbringen die restliche Zeit da. Schlafen unter freiem Himmel und haben eine wundervolle Landschaft um sich herum. Wie es ausgeht? Nun ich werde es nicht verraten, schließlich sollt ihr es selber lesen. Und das solltet ihr tun! Ich liebe es und es war für ich viel zu schnell zu Ende.Emot

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  • Italia - mio unico amore

    Orangenmond
    Dreamworx

    Dreamworx

    26. October 2013 um 17:22

    Die 38-jährige Eva lebt in Hamburg und arbeitet im Labor des Landeskriminalamtes. Schon seit ewigen Zeiten ist sie in ihren ehemaligen Nachbarn Georg verliebt, doch der heiratet ihre Schwester Milena und gründet mit ihr und dem gemeinsamen Sohn Emil eine Familie. Als Milena nach kurz nach der Geburt von Emil schwer erkrankt und schon bald darauf stirbt, unterstützt Eva Georg und Emil nach allen Kräften. Dabei hofft sie natürlich, dass bei Georg endlich mal der Groschen fällt und sie als Frau bemerkt. Durch Zufall erfährt Georg, dass Emil nicht sein leiblicher Sohn ist und fällt aus allen Wolken. Er bittet Eva, ihn bei der Suche nach dem richtigen Vater zu unterstützen, den er in Italien suchen will. Eva lässt sich überreden und begleitet Georg mitsamt Emil und Georgs Mutter Helga auf eine Reise, die für alle Beteiligten neue Erfahrungen und Sichtweisen bereit hält und die auch so einige Überraschungen birgt. Stefanie Gerstenbergers Roman „Orangenmond“ ist eine wunderbare Reise durch Italien und die Gefühlswelt ihrer Protagonisten. Der Schreibstil ist wunderschön flüssig und bildhaft, der Leser begleitet die Charaktere auf ihrer Italienreise in Gedanken und kann sich nur schwer von den Buchseiten lösen. Die Seiten fliegen nur so dahin. Schon bald wachsen einem die liebevoll gestalteten Protagonisten ans Herz. Jeder hat so seine Eigenheiten, ist aber auf eigene Weise sympathisch und liebenswert. Eva ist die ewig zweite Geige, die auf der Reise nach und nach feststellt, was sie wirklich mit ihrem Leben anfangen will. Georg hängt in der Vergangenheit fest und trauert seiner Frau hinterher, dabei ist er überfürsorglich gegenüber Sohn Emil. Georgs Mutter Helga ist eine Nummer für sich, selbstbewusst und extrovertiert und ein wenig verrückt, aber mit herrlichem Humor gesegnet und einfach nur zum Liebhaben. Und Emil, erst schüchtern und eher einer Auster ähnlich verschlossen, erlebt durch die Reise ebenfalls eine enorme Entwicklung. Auf ihrer gemeinsamen Reise begegnen sie vielen Menschen, die ihre Reise besonders machen. Auch die Landschaftsbeschreibungen der Autorin und der Reiseverlauf lassen den Leser eine Kopfreise machen, die am Ende dazu führt, dass man vor Fernweh am liebsten sofort die Sachen packen möchte, um sich selbst auf die Tour zu begeben. Stefanie Gerstenberger hat es wieder geschafft zu begeistern mit einem Roman zum Träumen und Kopfreisen. Ein Buch über Verlust, Liebe, das Leben und seine Überraschungen und eine Hommage an Italien. Ein wundervoller Roman, den man nicht mehr aus der Hand legen kann, eine absolute Leseempfehlung! Unbedingt lesen!!!  

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  • Italien von der anderen Seite...

    Orangenmond
    danzlmoidl

    danzlmoidl

    25. October 2013 um 14:56

    Inhalt: Fünf Jahre nach dem Tod seiner Frau Milena erfährt Georg zufällig, dass er nicht der Vater des zehnjährigen Emil ist. Zutiefst verletzt sucht er nach Antworten, die auch Milenas Schwester Eva nicht geben kann. Milena war damals in Italien, aber traf sie dort auch ihren Liebhaber? Er vertraut sich Eva an und bittet sie, ihn nach Italien zu begleiten, wo seine Frau damals einen Film drehte. Eva zweifelt an dem Sinn der Reise, denn wie sollen sie Emils Vater nach all den Jahren ausfindig machen? Aber weil ihre Gefühle für ihren Schwager tiefer sind, als sie sich selbst eingestehen möchte, schließt sie sich Emil, Georg und dessen sehr eigenwilliger Mutter an. Auf der Suche nach Milenas Geheimnis begibt sich diese zusammengewürfelte Familie auf eine Italienreise, die als Irrweg beginnt, sie kreuz und quer durch Italien führt und schließlich in Apulien endet. Dort eingetroffen, kommen sie einem lang gehüteten Geheimnis auf die Spur. Meine Meinung: Stefanie Gerstenberger versteht es, einem ein fremdes Land näher zu bringen! Der leichte und fließende Schreibstiel macht es einem leicht sich direkt in der Geschichte zurecht zu finden. Auch die Protagonisten sind sehr liebevoll beschrieben, wodurch man sich auch mit diesen sehr gut identifizieren kann und mitfiebert, dass alles gut ausgeht. Ohne einem das Gefühl zu geben, alles von vornherein gewusst zu haben, nehmen die Handlungen des Öfteren eine ganz andere Wendung als erwartet. Genau dadurch wird die Spannung hochgehalten und man möchte immer weiter lesen. Nach diesem Buch möchte man am liebsten ins Auto steigen und die in der Geschichte angesprochenen Orte in Italien mit eigenen Augen sehen. Fazit: Ein Buch, das man als Italienfan einfach gelesen haben muss. Man begleitet eine Familie auf der Suche nach der Vergangenheit. Auf jeden Fall empfehlenswert.

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