Stefanie Gregg

 4.3 Sterne bei 254 Bewertungen
Stefanie Gregg

Lebenslauf von Stefanie Gregg

Tiefgründige Gefühle und abgrundtiefe Spannung: Die 1970 geborene Autorin hat Philosophie, Kunstgeschichte, Germanistik und Theaterwissenschaften studiert. Zunächst arbeitete sie im Bereich Bucheinkauf und als Unternehmensberaterin mit Schwerpunkt Medien. Nach freier journalistischer Arbeit und der Publikation mehrerer Fachbücher widmet sie sich, neben ihrer freien Lehrtätigkeit, heute nahezu ausschließlich der Belletristik. Ihren ersten Kriminalroman „Bienentod“ veröffentlichte Stefanie Gregg 2011. Außerdem schreibt sie Romane, Liebesromane und Kurzgeschichten. Schon immer interessierte sich die Autorin, die mit ihrer Familie in der Nähe von München lebt, nicht nur für das Oberflächliche, sondern für das Abgründige an Menschen. Sie will wissen, was hinter dem Lachen und hinter dem Weinen der Menschen steckt.

Alle Bücher von Stefanie Gregg

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Mein schlimmster schönster Sommer

Mein schlimmster schönster Sommer

 (93)
Erschienen am 17.02.2017
Duft nach Weiß

Duft nach Weiß

 (44)
Erschienen am 05.04.2018
Der Sommer der blauen Nächte

Der Sommer der blauen Nächte

 (49)
Erschienen am 18.05.2018
Blutvilla

Blutvilla

 (25)
Erschienen am 05.07.2017
Liebe, Mord und ein Glas Wein

Liebe, Mord und ein Glas Wein

 (19)
Erschienen am 01.09.2016
Tod beim Martinszug

Tod beim Martinszug

 (20)
Erschienen am 19.09.2014
Schwarze Roben

Schwarze Roben

 (1)
Erschienen am 04.07.2018
Bienentod

Bienentod

 (1)
Erschienen am 01.12.2011

Neue Rezensionen zu Stefanie Gregg

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ElkeKs avatar

Rezension zu "Duft nach Weiß" von Stefanie Gregg

Rezension zu "Duft nach Weiß" (Hörbuch)
ElkeKvor 22 Tagen

Inhaltsangabe:

von meiner Rezie der Printausgabe:

München 1995: Anelija wurde in Bulgarien geboren und von ihrer Großmutter und Urgroßmutter aufgezogen, seit die Mutter in den Westen geflohen war. Im Alter von knapp 17 Jahren gelang ihr selbst die Flucht nach Deutschland.

Inzwischen ist der Eiserne Vorhang gefallen und Reisen in die ehemaligen Ostblock-Staaten sind ohne weiteres möglich. Gemeinsam mit ihrem Freund Enno fährt sie nun in ihre alte Heimat zurück und sie beginnt sich zu erinnern, wie ihr Leben einst war: ärmlich, schmutzig und demütigend durch das Regime von Schiwkow, der in Anelija den neuen Menschen des Sozialismus gesehen hatte.

Und Anelija erinnert sich auch, was sie fühlte, wenn die selten Briefe der Mutter aus Deutschland eintrafen: Sauberes Papier – sie roch der Duft nach Weiss.

Mein Fazit:

Wie man an der Rezie der Printausgabe unschwer erkennen kann, gefällt mir das Buch. Das Hörbuch zu dieser Geschichte zu hören ist praktisch ein Re-Read für mich. Daher brauche ich ja eigentlich nur noch auf die „Vertonung“ einzugehen.

Und diese hat mir das Thema, nämlich diesen unmenschlichen Kommunismus, ziemlich eindringlich näher gebracht. Die Autorin hat es ja selbst vorgelesen und man spürt mit jeder Sekunde, die man ihr zuhört, dass sie mit vollem Herzblut und Emotionen dabei ist. Ich möchte fast sagen, durch das Hören wurde es für mich noch intensiver, noch klarer, wie sehr die Menschen und vor allen Dingen Anelija unter all dem gelitten hat. Betonung war perfekt und evtl. Pausen hat man kaum gehört und in einigen Momenten bekam ich eine Gänsehaut.

Es war für mich ein großes Vergnügen, diese Geschichte von Stefanie Gregg zu hören. Ich kann es nur empfehlen!

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SueAeppelwoiAstras avatar

Rezension zu "Mein schlimmster schönster Sommer" von Stefanie Gregg

Absurder Roadtrip mit zu krasser Entwicklung der Hauptfigur
SueAeppelwoiAstravor 2 Monaten

Das Cover ist sehr farbenfroh. Das war auch das Detail das meinen Blick auf das Cover lenkte, als ich eine Mail vom aufbau verlag bekam. Der Klappentext klang auch ziemlich sympatisch, also fragte ich das Buch an. Leider gefiel mir die Geschichte nicht so gut, wie der Klappentext es mir vorgaukelte. An sich fängt die Geschichte schön an und hat (erstmal) einen schönen Verlauf. Die Protagonistin Isabel lernt Rasso, den Besitzer des gelben VW-Busses kennen und startet mit ihr zu einem Roadtrip. Alles schön und gut...dann aber wird es durch mehrere Ereignisse ziemlich verrückt und fast schon fantastisch. So viele verrückte Sachen, wie die Beiden erleben, passen einfach nicht a) zu der Hauptfigur und b) nach Deutschland. Nur ein kleines Beispiel: Die Beiden geraten mit ihrem VW-Bus in einen Banküberfall und finden plötzlich die Beute in ihrem Auto. Außerdem wird Isabel ganz plötzlich vom braven Arbeiterbienchen zur Rebellin, die kokst und trinkt und Nackt-Yoga ausprobiert...der Wandel ihrer Persönlichkeit war mir einfach zu krass, um ehrlich zu sein. Auch die Nebenfiguren sind zum Teil zu überdreht oder nerven mich einfach übelst...zum Beispiel ihr Freund George. Sie hat ihrem Freund ja nicht mal erzählt, dass sie einen Tumor hat und er sieht sie eh eher so als Wochenendfreundin hatte ich das Gefühl.
Ich weiß nicht, was die Autorin sich unter einem Roadtrip in Deutschland vorstellt...aber so kann ich mir das zu 0,00% vorstellen...dazu war es oft vieeel zu verrückt geschildert.
Ich habe für das Buch, obwohl es echt nicht dick ist, auch relativ lange gebraucht, weil ich manchmal einfach nicht weiterlesen wollte, weil es mir zu crazy wurde.

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Judikos avatar

Rezension zu "Der Sommer der blauen Nächte" von Stefanie Gregg

Kam emotional nicht an den Vorgänger ran
Judikovor 2 Monaten

Nachdem „Mein schlimmster schönster Sommer“ von Stefanie Gregg, im letzten Jahr, zu meinen Lieblings Roadtrip Romanen gehörte, stand für mich fest, ich muss ihr neuestes Buch auch unbedingt lesen.

Dieses Mal geht es um die junge Psychologin  Jule, die bereits ihren Vater verloren hat und nun, zu Beginn der Geschichte auch ihre Mutter Marie. Gemeinsam mit ihrem Bruder lässt sie die Zeit Revue passieren. Dabei stellen beide fest, dass ihre Mutter zwar sehr liebevoll war, aber nicht immer gedanklich bei ihnen. Da gab es Tage, wo sie sich zurückgezogen hat, um zu malen oder sogar Tage manchmal weg war.

Jetzt, nachdem Marie verstorben ist und nachdem Jule mit ihrem Bruder die Wohnung ausräumt, kommen Fragen auf. Wo zum Beispiel sind die „Blauen Bilder“, eine Serie, die ihrer Mutter so viel bedeutet haben? Wer ist der Mann, der weinend am Grab stand oder auf einem Foto zu sehen ist?

Jule möchte Antworten und reist deswegen an den Ort, wo ihre Mutter sich einst zurückgezogen hatte, – nach Manarola in Italien.

Auf ihrer Reise findet sie nicht nur Antworten, sondern sie findet auch etwas über sich selbst heraus.

 

Für mich kam dieses Buch leider nicht an den Vorgänger ran.

Ich erkenne zwar die Autorin wieder im Schreibstil, dennoch fehlte mir hier einfach die Prise Humor und das Emotionale.

Am allermeisten hatte ich aber meine Probleme mit Jule. Ich wurde einfach nicht warm mit dem Charakter. Ich fand, dass sie sich oft in Selbstmitleid ertränkt hat. Im Gegensatz zu ihr habe ich z.B. mit einer Patientin von ihr, die eine kleine Rolle in der Geschichte bekam, viel mehr mitgefühlt.

Hinzu kommt, die Geschichte war absolut vorhersehbar. Gleich zu Beginn hatte ich, was Jule betraf, schon eine Ahnung, die sich auch bestätigte.

Am Ende kann ich sagen, dass es zwar eine ganz nette Geschichte über Selbstfindung und Trauerbewältigung war, die mich aber leider nicht emotional gepackt hat, wie durch den Vorgänger erwartet.  


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Gespräche aus der Community

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aufbauverlags avatar
Autoren oder Titel-Cover
Eine Geschichte so hoffnungsvoll wie das Leben.

Bilder in den Farben des Südens – das ist alles, was Jule nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter Marie von ihr bleibt. Das und eine ganze Reihe Fragen. Und so beschließt Jule an die Orte zu reisen, an denen ihre Mutter so oft alleine gemalt hat, um dort nach dem Leben zu suchen, das Marie offensichtlich nicht mit ihrer Familie teilen wollte. Dann taucht überraschend Jules Freund Ben auf, und ihr wird klar: Man muss die Vergangenheit loslassen können, um das Leben neu zu beginnen. 

Hier zur Leseprobe:  http://www.aufbau-verlag.de/media/Upload/leseproben/9783746634111.pdf

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Stefanie_Greggs avatar
Liebe Leser,


vielleicht kennt mich der ein oder andere bereits von meinen Büchern "Mein schlimmster schönster Sommer" (Aufbau-Verlag) oder "Duft nach Weiß" (Pendragon-Verlag) - für die es hier auch wunderbare Leserunden gab!
Diesmal hat mich mein Autorenkollege Paul Schenke mal wieder dazu gebracht, einen Krimi zu schreiben. Der erste Band einer Serie. Ein Kielkrimi - auch wenn er für jeden überregionalen Krimiliebhaber zu lesen ist!
"Blutvilla" - Gmeiner Verlag.
Der Inhalt:
Die Millionärin Johanna Krogmann wird erschlagen in ihrer Villa nahe Kiel aufgefunden. Feinde hatte sie mehr als genug. Die halbe Gemeinde Flintbek war der skrupellosen Fabrikbesitzerin gegenüber feindlich gesinnt. Hauptkommissar Sven Fricke, der in dem Fall ermittelt, stößt schnell an seine Grenzen. Doch nicht nur die Suche nach dem Täter gestaltet sich äußerst schwierig, auch die Zusammenarbeit mit der attraktiven Staatsanwältin Elena Karinoglous stellt die Geduld des Ermittlers auf eine harte Probe und sorgt für gewaltigen Zündstoff …



Der Gmeiner-Verlag stellt 20 Bücher (oder e-books, je nachdem, wie es von euch gewünscht wird) zur Verfügung.


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Ich werde als Autorin auch immer gerne bei der Leserunde dabei sein und euch alle Fragen beantworten!
Ich bin schon sehr gespannt auf Eure Leseeindrücke!


Liebe Grüße
Stefanie Gregg

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aufbauverlags avatar
Erst wenn man alles loslässt, kann das Leben neu beginnen

Isabel kommt aus dem Krankenhaus zurück: die Diagnose ist niederschmetternd. Ein Tumor. Männerfaustgroß. Mitten in ihrem Körper. Wie es weitergeht, wird sie erst in zwei Wochen erfahren. Aber wie wartet man auf sein Todesurteil oder seine Lebenschance? Die sonst so rationale Isabel macht etwas, was sie noch nicht getan hat: spontan sein. Auf dem Rückweg vom Krankenhaus kauft sie kurzentschlossen einen alten VW-Bus und bricht auf. Eigentlich will sie in die Provence, aber dann kommt es anders. Es ist eine Reise, bei der sie Abschied vom Leben nimmt und ein ganz neues beginnt. 

Hier zur Leseprobe:  http://www.aufbau-verlag.de/media/Upload/leseproben/9783746633213.pdf

Mehr zu »Mein schlimmster schönster Sommer« unter http://www.aufbau-verlag.de/index.php/mein-schlimmster-schonster-sommer.html

Leserunde mit Autorin Stefanie Gregg

Stefanie Gregg, geb. 1970 in Erlangen, studierte Philosophie, Kunstgeschichte, Germanistik und Theaterwissenschaften bis zur Promotion. Nach Stationen im Bereich Bucheinkauf und als Unternehmensberaterin widmet sich die Autorin jetzt nur noch dem Schreiben. Mit ihrer Familie wohnt sie in der Nähe von München.

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Zusätzliche Informationen

Stefanie Gregg wurde am 19. Februar 1970 in Erlangen (Deutschland) geboren.

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