Stefanie Gregg

 4,3 Sterne bei 344 Bewertungen
Autorin von Mein schlimmster schönster Sommer, Nebelkinder und weiteren Büchern.
Autorenbild von Stefanie Gregg (©)

Lebenslauf von Stefanie Gregg

Tiefgründige Gefühle und abgrundtiefe Spannung: Die 1970 geborene Autorin hat Philosophie, Kunstgeschichte, Germanistik und Theaterwissenschaften studiert. Zunächst arbeitete sie im Bereich Bucheinkauf und als Unternehmensberaterin mit Schwerpunkt Medien. Nach freier journalistischer Arbeit und der Publikation mehrerer Fachbücher widmet sie sich, neben ihrer freien Lehrtätigkeit, heute nahezu ausschließlich der Belletristik. Ihren ersten Kriminalroman „Bienentod“ veröffentlichte Stefanie Gregg 2011. Außerdem schreibt sie Romane, Liebesromane und Kurzgeschichten. Schon immer interessierte sich die Autorin, die mit ihrer Familie in der Nähe von München lebt, nicht nur für das Oberflächliche, sondern für das Abgründige an Menschen. Sie will wissen, was hinter dem Lachen und hinter dem Weinen der Menschen steckt.

Alle Bücher von Stefanie Gregg

Cover des Buches Mein schlimmster schönster Sommer (ISBN: 9783746633213)

Mein schlimmster schönster Sommer

 (104)
Erschienen am 17.02.2017
Cover des Buches Nebelkinder (ISBN: 9783746635927)

Nebelkinder

 (53)
Erschienen am 15.06.2020
Cover des Buches Duft nach Weiß (ISBN: 9783865326171)

Duft nach Weiß

 (46)
Erschienen am 05.04.2018
Cover des Buches Der Sommer der blauen Nächte (ISBN: 9783746634111)

Der Sommer der blauen Nächte

 (51)
Erschienen am 18.05.2018
Cover des Buches Blutvilla (ISBN: 9783839221198)

Blutvilla

 (28)
Erschienen am 05.07.2017
Cover des Buches Liebe, Mord und ein Glas Wein (ISBN: 9783958130784)

Liebe, Mord und ein Glas Wein

 (19)
Erschienen am 01.09.2016
Cover des Buches Tod beim Martinszug (ISBN: 9783954003877)

Tod beim Martinszug

 (20)
Erschienen am 19.09.2014
Cover des Buches In München wartet der Tod (ISBN: 9783839225752)

In München wartet der Tod

 (17)
Erschienen am 12.02.2020

Neue Rezensionen zu Stefanie Gregg

Cover des Buches Nebelkinder (ISBN: 9783746635927)Michael_Grays avatar

Rezension zu "Nebelkinder" von Stefanie Gregg

Bewegend
Michael_Grayvor 6 Monaten

Dieses Buch hat mich sehr gefesselt! Im Krieg erleidet jeder Schreckliches aber keiner kann darüber Reden und es wird geschwiegen. Das Schicksal der in diesem Buch beschriebenen Personen haben Millionen Menschen damals erlitten. Und heute leider immer noch! Da meine Großmutter ebenfalls aus Schlesien fliehen musste hat mich dieses Buch sehr bewegt. Das Schicksal der Kriegsgeneration beeinflusst auch unbewusst die nachfolgende Generation. Das Buch ist sehr gut geschrieben und ich habe es an einem freien Tag komplett gelesen. 

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Cover des Buches Nebelkinder (ISBN: 9783746635927)Thomas_Lawalls avatar

Rezension zu "Nebelkinder" von Stefanie Gregg

Versuch einer Annäherung
Thomas_Lawallvor 7 Monaten

Dass die Geschichte im Februar 1945 beginnt, begreift man in seiner ganzen Dimension zunächst nicht. Nach der Flucht aus Breslau erhalten zwei Familien Quartier im Kuhstall eines Bauernhofs in der Nähe von München. Erst als man sie mit Lastwagen abholt, um sie mit vielen anderen Flüchtlingen in jeweils zugeteilte Wohnungen nach München zu bringen, wird einem in letzter Konsequenz klar, in welch düsterer Zeit man sich befindet.

Die dreizehnjährige Anastasia hatte schon flüchtig von der großen Stadt im Süden gehört. Auch sie sei zerstört worden, sagt man. Und so läuft es einem kalt über den Rücken angesichts dieser einfühlsamen und doch harten Regiearbeit Stefanie Greggs, welche eine erste Ahnung entstehen lässt, was sie mit diesem Roman möglicherweise erreichen oder zumindest ausdrücken will. Der gewaltige Zeitsprung im zweiten Kapitel, der uns ins München von 2017 katapultiert, unterstreicht dies eindrucksvoll. Jetzt lernen wir Lilith, Anas Tochter, kennen!

Viel Zeit zum Nachdenken bleibt Leserinnen und Lesern jedoch vorerst nicht, denn nun wird die Bühne für die Neununddreißigjährige, die nun in ihrer eigenen Welt und Problematik lebt, geöffnet. Als "Nebelkind" blieb ihr bisher die Zeit, in der ihre Mutter oder gar Oma Käthe aufgewachsen sind, in diffusem Licht verborgen. Geschichtliche Fakten sind etwas anderes als private Befindlichkeiten, und darüber redet man schon gar nicht. Jedenfalls nicht bis jener Robert und sein dreizehnjähriger Sohn Aaron auftauchen ...

Es ist insofern eine ungünstige Voraussetzung, wenn sich der Rezensent unlängst mit Anne Enrights neustem Familienepos, einem grandiosen Mutter-Tochter-Konflikt, beschäftigt hat, dessen wortgewaltige Sprachbilder noch immer nachwirken, und er nun erkennen muss, dass selbige hier nahezu gänzlich fehlen. Falsche Erwartungen sind einfach ein Kreuz.

Stefanie Greggs generationenübergreifende Familiengeschichte beinhaltet genannten Konflikt ebenfalls, jedoch auf verschiedenen Zeitebenen, die unterschiedlicher nicht sein können. Vor der Kulisse des zweiten Weltkriegs richtet sie den Fokus auf Einzelschicksale und beleuchtet damit gleichzeitig das Schicksal einer ganzen Generation.

Mitunter trübt ein plötzlich farblos wirkender Schreibstil das Erleben der Geschichte, die wohl keinesfalls am Stück heruntergeschrieben wurde, weshalb sich womöglich Tagesbefindlichkeiten eingeschlichen haben, vielleicht auch so etwas wie ein Mitleiden mit den Figuren. Kitschig sollte es jedoch nicht werden, wird es aber, wenn "überbordende Gefühle aufwallen", eine Traurigkeit "dampft", oder wenn sich "Verblüffung, Entsetzen, und Verwunderung" in eine Stimme "mischen". Peinlich auch der Vergleich eines Volkswagens mit einer "runden Kugel".

Dem gegenüber stehen grandiose Bilder wie jenes der jungen Lilith, wie sie zur "Sammlerin der Augenblicke" wurde. Doch auch das genaue Gegenteil spart Stefanie Gregg nicht aus. Der Krieg und seine grauenhaften Folgen spiegeln sich im Einmarsch sowjetischer Truppen in Breslau wieder sowie in den heute unvorstellbaren Zuständen in den Flüchtlingszügen. Was heute weit über die Grenze des Erträglichen hinausgeht, war vor gar nicht allzu langer Zeit Realität. Wenn man als Frau nur das Lachen statt den Verstand verlor, war man noch auf der "besseren" Seite.

"Nebelkinder" verlangt erhöhte Aufmerksamkeit, denn die Autorin hat eine Vielzahl von Zeitsprüngen eingebaut. Wir lernen also Lilith, ihre Mutter Anastasia und Liliths Oma Käthe auf ihren jeweiligen Zeitebenen kennen. Schade, dass sich Elemente der seichten Familienoper eingeschlichen haben. Frisch verliebt "wagt man kaum zu atmen" und Affären gehören natürlich auch dazu: "Gab es in deinem Leben einen anderen Mann"?

Auch die superromantische, aber unmögliche Liebe darf nicht fehlen. Aber was macht das schon, wenn man das unsichere Terrain eines begnadeten Geisteswissenschaftlers gegen einen sicheren Ankerplatz im Hafen der Betriebswirtschaftslehre eintauschen kann. Hauptsache man erlebt die großen Momente einer Mutter, die "mit nichts aufzuwiegen" sind. "Ein Kind großzuziehen, glücklich zu machen, das ist alles was zählt." Nun denn.

Man mag zum Ende und der sich aufdrängenden "Moral von der Geschicht" grundverschiedene Ansichten haben, doch mit der finalen Entscheidung Liliths findet die Geschichte ihr logisches Ende - sie läuft sozusagen rund.

Neben all dem gerüttelt Maß an überflüssiger Rührseligkeit ist Stefanie Greggs Appell unüberhörbar, Sprachlosigkeit zu durchbrechen und das Nichtgesagte zu enthüllen. Wenigstens in kleinem Rahmen vielleicht. Unsagbar traurig, wenn Wahrheit dazu verdammt ist, in Gräbern zu verrotten. Ob dieser Roman etwas Licht ins Dunkel bringt, die Generationen zu einer Annäherung veranlassen könnte, so wie sie es in ihrem ausführlichen Nachwort schildert, bleibt offen. Wenn ja, wäre viel erreicht.

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Cover des Buches Nebelkinder (ISBN: 9783746635927)sleepwalker1303s avatar

Rezension zu "Nebelkinder" von Stefanie Gregg

Familiengeschichte und die Traumata der Kinder des Krieges und der Kriegsenkel
sleepwalker1303vor 8 Monaten

Stefanie Greggs Buch „Nebelkinder“ erzählt die Geschichte einer Familie, festgemacht an drei Frauen aus drei Generationen, Käthe, ihre Tochter Anastasia und deren Tochter Lilith. Käthe stammt aus Schlesien, war in einer wohlhabenden Familie aufgewachsen, hatte gut geheiratet und dann mit der Familie gebrochen, als sie von einem anderen Mann mit Anastasia schwanger war. 1945 schafft Käthe es mit ihren Kindern Anastasia und Helene und ihrer Schwester Selma samt deren Sohn Wolfi auf einen der letzten Züge in Richtung Deutschland. Sie landen erst auf einem Bauernhof in Bayern, dann in München, Anastasias Mann kehrt aus dem Krieg zurück und in der Familie kehrt Ruhe ein. 2017 macht sich Lilith mit ihrer Mutter auf nach Breslau, um deren Heimat, und damit auch ihre Mutter und deren Geschichte und auch ihre eigene Vergangenheit und sich selbst ein bisschen kennenzulernen.

Es ist eine bewegende Geschichte über Frauen in patriarchischen Gesellschaften (Käthe durfte nicht studieren, weil ihr Mann es nicht wollte), Kinder, die viel zu schnell und zu früh erwachsen werden müssen (Anastasia übernahm auf der Flucht und auch später praktisch die Mutter-Rolle für ihre jüngere Schwester) und über Frauen, die große Traumata mit sich herumtragen. Die Nachwehen von Krieg und Flucht werden über die Generationen weitergegeben, denn zwischenmenschliche Beziehungen sind durch sie geprägt. 

Das Buch spielt in mehreren Zeitebenen. Der Leser wird sowohl mit auf die Flucht genommen, erlebt eine kurze Zeit auf dem Bauernhof, die Rückkehr von Käthes Mann Ludwig und die Zeit, in der manche Wunden zu heilen beginnen. Ludwig bekommt eine Stelle als Richter, verdient gut, die Familie kann sich nach und nach wieder etwas leisten und dennoch wird Käthe nie wieder wirklich glücklich. Der zweite Handlungsstrang dreht sich um Lilith, ihr Verhältnis zu ihrer Mutter, ihr Unverständnis der Mutter gegenüber und alles gipfelt dann in der gemeinsamen Fahrt nach Breslau. 

Nebelkinder ist die Bezeichnung für „Kriegsenkel“. Das ist die Generation von Lilith und die der Autorin, die den Krieg nicht selbst miterlebt haben, deren Eltern im Krieg selbst noch Kinder oder Jugendliche waren. Sie wurden durch die Erlebnisse ihrer Eltern, also quasi aus zweiter Hand geprägt, müssen mit den Traumata ihrer Eltern leben und umgehen und werden dadurch selbst traumatisiert. „Im Zug verlor Mutti ihr Lachen“, „Anastasia wurde erwachsen im Zug. Sie kümmerte sich um Lenchen. Mutti tat es nicht mehr. Sie war irgendwie nicht mehr da.“ – das liegt nicht nur an den Strapazen der Flucht, denn Käthe muss einem Volkssturmmann zu Willen sein. Sie ist in der Folge nicht mehr in der Lage, ihren Kindern eine Mutter zu sein, ihre Tochter ist später ebenfalls nicht in der Lage, eine liebende Mutter für ihre Tochter zu sein. „Ich habe alles für dich getan. Und das ist das Einzige, was am Ende im Leben einer Frau wirklich zählt.“, sagt Anastasia zu Lilith. Sie sorgt dafür, dass es ihrem Kind an nichts fehlt. Aber ihm sagen, dass sie es liebt, kann sie nicht. „„Du hast nie gesagt, dass du mich liebst.“ Eine Träne floss aus Anas Auge. „Warum sollte man so etwas sagen?““ Hier musste ich innehalten und durchatmen. 

Das Buch ist eine Geschichte von Verstehen und Verständnis. Verständnis ist aber in der Geschichte keine Einbahnstraße. Lilith muss verstehen, was ihre Mutter erlebt und durchgemacht hat, was sie zu der werden ließ, die sie ist. Andererseits muss aber auch Anastasia verstehen, dass ihre Tochter sich von ihr abseits von Materiellem ein „ich liebe dich“ wünschen würde. So gibt es ein Kennenlernen, aneinander Annähern, ein aufeinander Zugehen und am Schluss ein Verstehen.

Sprachlich fand ich das Buch manchmal ein bisschen holprig, was aber zur Geschichte gut passt. Für ein wundervolles Buch, das nachdenklich, betroffen und traurig macht, Verständnis für die Generationen vorher schafft (aber auch für Opfer und Vertriebene der Kriege nach dem Zweiten Weltkrieg!) von mir von ganzem Herzen 5 Sterne.

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Gespräche aus der Community

"Zwischen uns ein ganzes Leben"

Eine berührende Familiengeschichte, die über drei Generationen bis in das 21. Jahrhundert reicht.
München, 1945. Zusammen mit ihrer Mutter Käthe flieht Ana aus Breslau. Statt der traumatisierten Mutter muss Ana sich um die Familie kümmern.
2017: Lilith reist mit ihrer Mutter Ana nach Breslau. Es wird eine Reise in die Vergangenheit, und zu sich selbst.


Liebe Leser*Innen,
dies ist mein genau zehntes Buch.

Aber es ist etwas sehr Besonderes! Es ist mein Herzensbuch. Drei Jahre lang habe ich recherchiert und geschrieben. Alles von mir steht darin. DAS Herzensbuch nach meinem "Duft nach Weiß". Ich wünsche mir so sehr, dass es seine Leser*Innen findet! - Jene, für die es bedeutsam ist.

671 BeiträgeVerlosung beendet
lenikss avatar
Letzter Beitrag von  leniksvor 9 Monaten

ach ja.

Hallo liebe Leserinnen und Leser!

Der ruppige Kommissar Fricke und die hübsche Staatsanwältin Elena Karinoglous ermitteln wieder! - Diesmal spielt der Fall um illegale Organentnahmen in München!

SPANNEND - WITZIG - BRISANT

Ich verlose 5 Bücher (wahlweise auch ebooks!) und würde mich sehr über Rezensionen freuen!

Stefanie Gregg



Liebe Leserinnen und Leser,


manche von euch kennen mich und meine Bücher schon. Zum Beispiel meine Roadnovel im Aufbauverlag: "Mein schlimmster schönster Sommer", bei der Isabell eine schwere Krebs-Diagnose erhält und sich spontan auf dem Weg aus dem Krankenhaus einen alten gelben Bulli kauft und losfährt - und ganz woandershin kommt als geplant und ganz andere Dinge erlebt als je gedacht. Traurig - witzig - urkomisch - mitreißend.

Manche kennen mich vielleicht auch noch nicht. - Dann lest zum Beispiel diesen neuen Krimi von mir. Er ist der dritte Band mit dem ruppigen Kommissar Fricke und der hübschen, manchmal etwas zickigen Staatsanwältin Elena Karinoglous. (Jeder Band ist aber ohne Vorwissen lesbar:) - Diesmal spielt der Fall in München! und es geht um ein Thema, das brisant aktuell ist: illegale Organentnahme!

SPANNEND - WITZIG - BRISANT

5 Büche verlose ich und würde mich über eine Rezension sehr freuen!

Gerne könnt Ihr mich auch auf meiner website besuchen: www.stefanie-gregg.de


109 BeiträgeVerlosung beendet

Hallo liebe Leserinnen und Leser!

Der ruppige Kommissar Fricke und die hübsche Staatsanwältin Elena Karinoglous ermitteln wieder! - Diesmal spielt der Fall um illegale Organentnahmen in München!

SPANNEND - WITZIG - BRISANT

Ich verlose 10 Bücher (wahlweise auch ebooks!) und würde mich sehr über Rezensionen freuen!

Stefanie Gregg

Liebe Leserinnen und Leser,

schon zweimal habe ich eine Leserunde bei Lovelybooks gemacht und es war mir eine große Freude, so direkt mit Lesenden in Kontakt zu kommen und sofort eure Reaktionen auf die einzelnen Kapitel festzustellen. Ich werde die ganze Zeit dabei sein, eure Fragen beantworten und hoffentlich mit euch ins Gespräch kommen. Ich freue mich sehr darauf!

Manche von euch kennen mich und meine Bücher schon. Zum Beispiel meine Roadnovel im Aufbauverlag: "Mein schlimmster schönster Sommer", bei der Isabell eine schwere Krebs-Diagnose erhält und sich spontan auf dem Weg aus dem Krankenhaus einen alten gelben Bulli kauft und losfährt - und ganz woandershin kommt als geplant und ganz andere Dinge erlebt als je gedacht. Traurig - witzig - urkomisch - mitreißend.

Manche kennen mich vielleicht auch noch nicht. - Dann lest zum Beispiel diesen neuen Krimi von mir. Er ist der dritte Band mit dem ruppigen Kommissar Fricke und der hübschen, manchmal etwas zickigen Staatsanwältin Elena Karinoglous. (Jeder Band ist aber ohne Vorwissen lesbar:) - Diesmal spielt der Fall in München! und es geht um ein Thema, das brisant aktuell ist: illegale Organentnahme!

SPANNEND - WITZIG - BRISANT


10 Büche verlose ich und würde mich über eine Rezension sehr freuen!

Gerne könnt Ihr mich auch auf meiner website besuchen!


Liebe Grüße,


Stefanie

137 BeiträgeVerlosung beendet

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Stefanie Gregg wurde am 19. Februar 1970 in Erlangen (Deutschland) geboren.

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