Stefanie Gregg , Paul Schenke Blutvilla

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Inhaltsangabe zu „Blutvilla“ von Stefanie Gregg

Die Millionärin Johanna Krogmann wird erschlagen in ihrer Villa nahe Kiel aufgefunden. Feinde hatte sie mehr als genug. Die halbe Gemeinde Flintbek war der skrupellosen Fabrikbesitzerin gegenüber feindlich gesinnt. Hauptkommissar Sven Fricke, der in dem Fall ermittelt, stößt schnell an seine Grenzen. Doch nicht nur die Suche nach dem Täter gestaltet sich äußerst schwierig, auch die Zusammenarbeit mit der attraktiven Staatsanwältin Elena Karinoglous stellt die Geduld des Ermittlers auf eine harte Probe und sorgt für gewaltigen Zündstoff …

Für mich ein cosy-crime, der überzeugte! Auf nach Deutschland's Norden...

— dreamlady66
dreamlady66

Unterhaltsam und spannend

— Schnuck59
Schnuck59

Ein toller Krimi der mich von Anfang bis Ende überzeugen konnte.

— funny1
funny1

Ein toller Krimi, mit einer sehr speziellen intergrierten Liebesgeschichte. Was sich liebt - das neckt sich.

— niknak
niknak

Origineller spannender Regionalkrimi mit einem tollen Ermittlerteam

— Tine13
Tine13

Regionalkrimi mit vielen Verdächtigen

— Leserin71
Leserin71

Unterhaltsamer Krimi, bei dem es aber nicht ganz so blutig zugeht, wie der Titel vermuten lässt

— vronika22
vronika22

Ein Krimi zum mitraten und auch schmunzeln

— leniks
leniks

Spannender Regionalkrimi mit humorvollen Charakteren und leichter Atmosphäre!

— Bambisusuu
Bambisusuu

Spannend, aber auch federleicht mit tollen Dialogen.

— Lilofee
Lilofee

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  • Rezension zu "Blutvilla" von Stefanie Gregg

    Blutvilla
    dorli

    dorli

    20. September 2017 um 11:32

    Kiel/Flintbek. Die 42-jährige Johanna Krogmann wurde in ihrer Villa erschlagen. Hauptkommissar Sven Fricke wird mit den Ermittlungen betraut – keine leichte Aufgabe, denn es gibt in Flintbek kaum jemanden, der kein Motiv hatte, die Millionärin aus dem Weg zu räumen…„Blutvilla“ hat mir anfangs richtig gut gefallen – man ist ruckzuck mittendrin im Geschehen und sieht einem spannenden Kriminalfall entgegen, denn Fabrikbesitzerin Johanna Krogmann war ein echtes Biest und es gibt zahlreiche Flintbeker, die einen triftigen Grund gehabt haben, der skrupellosen Unternehmerin den Garaus zu machen.Als jedoch Hauptkommissar Sven Fricke und Staatsanwältin Elena Karinoglous die Bühne betreten, geht es mit dem Kriminalfall bergab. Ich mag es ja, wenn in einem Krimi auch die privaten Angelegenheiten der Ermittler eine Rolle spielen, aber das Geplänkel und Geturtel zwischen dem Hauptkommissar und der Staatsanwältin war mir nicht nur viel zuviel, sondern hat auch meinen Humor nicht getroffen.Die Krimihandlung hat keine wirklichen Höhen und Tiefen, keine Überraschungen oder unvorhersehbaren Wendungen, dafür aber einen Kommissar, der sich – wenn er denn mal seiner Arbeit nachgeht und sich gedanklich nicht zu sehr mit anderen Dingen beschäftigt – im Umgang mit Befragten und Kollegen äußerst flapsig verhält. Fricke sagt von sich selbst, dass er davon besessen ist, seine Fälle lösen zu wollen – dieser unbedingte Wille ist ihm in dem Fall Krogmann irgendwie abhanden gekommen.Zu der großen Portion Liebeswirrwarr und der kleinen Prise Krimihandlung gesellt sich dann auch noch der ein oder andere Fehler, so dass ich insgesamt nicht die spannende Unterhaltung bekommen habe, die ich mir aufgrund des Klappentextes erhofft hatte. Schade.

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  • Leserunde zu "Blutvilla" von Stefanie Gregg

    Blutvilla
    Stefanie_Gregg

    Stefanie_Gregg

    Liebe Leser,vielleicht kennt mich der ein oder andere bereits von meinen Büchern "Mein schlimmster schönster Sommer" (Aufbau-Verlag) oder "Duft nach Weiß" (Pendragon-Verlag) - für die es hier auch wunderbare Leserunden gab!Diesmal hat mich mein Autorenkollege Paul Schenke mal wieder dazu gebracht, einen Krimi zu schreiben. Der erste Band einer Serie. Ein Kielkrimi - auch wenn er für jeden überregionalen Krimiliebhaber zu lesen ist!"Blutvilla" - Gmeiner Verlag.Der Inhalt:Die Millionärin Johanna Krogmann wird erschlagen in ihrer Villa nahe Kiel aufgefunden. Feinde hatte sie mehr als genug. Die halbe Gemeinde Flintbek war der skrupellosen Fabrikbesitzerin gegenüber feindlich gesinnt. Hauptkommissar Sven Fricke, der in dem Fall ermittelt, stößt schnell an seine Grenzen. Doch nicht nur die Suche nach dem Täter gestaltet sich äußerst schwierig, auch die Zusammenarbeit mit der attraktiven Staatsanwältin Elena Karinoglous stellt die Geduld des Ermittlers auf eine harte Probe und sorgt für gewaltigen Zündstoff …Der Gmeiner-Verlag stellt 20 Bücher (oder e-books, je nachdem, wie es von euch gewünscht wird) zur Verfügung.Bewerbt euch bitte bis zum 15. August mit einer kurzen Vorstellung von euch selbst. Der Verlag benachrichtigt die Gewinner, die dann per PN ihre Adresse für den Versand des Buches nennen können.Ich werde als Autorin auch immer gerne bei der Leserunde dabei sein und euch alle Fragen beantworten!Ich bin schon sehr gespannt auf Eure Leseeindrücke!Liebe GrüßeStefanie Gregg

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  • Für mich ein cosy-crime, der überzeugte! Auf nach Deutschland's Norden...

    Blutvilla
    dreamlady66

    dreamlady66

    17. September 2017 um 21:49

    (Inhalt, übernommen):Die Millionärin Johanna Krogmann wird erschlagen in ihrer Villa nahe Kiel aufgefunden. Feinde hatte sie mehr als genug. Die halbe Gemeinde Flintbek war der skrupellosen Fabrikbesitzerin gegenüber feindlich gesinnt. Hauptkommissar Sven Fricke, der in dem Fall ermittelt, stößt schnell an seine Grenzen. Doch nicht nur die Suche nach dem Täter gestaltet sich äußerst schwierig, auch die Zusammenarbeit mit der attraktiven Staatsanwältin Elena Karinoglous stellt die Geduld des Ermittlers auf eine harte Probe und sorgt für gewaltigen Zündstoff …Zum (genialen) Autoren-Duo:Stefanie Gregg, geboren 1970 in Erlangen, lebt in der Nähe von München. Sie studierte Philosophie, Kunstgeschichte, Germanistik und Theaterwissenschaften. Nach beruflichen Stationen bei Bertelsmann und bei der Unternehmensberatung A.T. Kearney hat sie mehrere Fachbücher sowie Krimis, Kurzgeschichten und Romane veröffentlicht. Paul Schenke, geboren 1966 in Moers, lebt bei Hannover. Seine Lehrtätigkeit als Religionswissenschaftler hat er mittlerweile fürdas Schreiben aufgegeben. Tagsüber schläft und lebt er, nachts schreibt er. Schreibstil/Fazit:DANKE an das umtriebige Duo bzw. den Gmeiner-Verlag für Eure Zusage und schnelle Belieferung.Also: Ich freute mich sehr über diesen aktuellen Kiel-Krimi mit 245 Seiten, 32 Kapiteln, einem Prolog, Nachwort sowie Making-Of (das war echt klasse (!)) sowie einer Danksagung von einem legendären Verlag mit passendem Cover!Das handliche Taschenbuch mit recht kurzknappen Kapiteln inklusive einem flüssigen, schon recht lockeren, aber auch authentischem Schreibstil, der faszinierte, aber auch polarisierte ebenso fokussierte, und mich regelrecht dank gutem Spannungsaufbau nur so durch die Seiten treiben ließ, faszinierte mich!Der doch recht unblutige Inhalt  verlieh diesem cosy crime regelrecht Filmcharakter, da gut recherchiert aber auch perfekt inszeniert mit Legen von falschen Fährten und einem unfassbaren Ende, Chapeau.Auch die (Liebes)Geschichte zwischen dem Kommissar und der Staatsanwältin  war echt lesenwert aber oft auch schmunzelnd und verlieh dem Geschehen einen anderen Touch.Definitiv neben Herrn Buddah, ich hab's genossen :)Eine kurzweilige Lektüre mit sympathischen Protagonisten!

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  • Privat und beruflich ein gutes Team

    Blutvilla
    Schnuck59

    Schnuck59

    13. September 2017 um 15:21

    In „Blutvilla“ beschreib das Autorenduo Stefanie Gregg und Paul Schenke die Ermittlungen zu dem Mord an der Millionärin Johanna Krogmann und die „knisternde“ Zusammenarbeit zwischen Hauptkommissar Sven Fricke und Staatsanwältin Elena Karinoglous. Der Schreibstil ist flüssig und die unterschiedlichen Charaktere sind gut ausgearbeitet. Die Handlungsabläufe sind, trotz sehr vielen Verdächtigen, unterschiedlichen Zusammenhängen und vielen Wendungen, gut nachvollziehbar. Etwas fehlen mir die regionalen Bezüge, da dieser Kriminalroman als Kiel-Krimi beschrieben wird. Die Beziehung zwischen Sven und Elena lockert den Krimi auf besondere Weise auf. Dieser weniger blutige, gemischt mit beruflichen und privaten Komponenten, ist zugleich unterhaltsam und spannend. 

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  • Gelungenes Krimi-Debut

    Blutvilla
    Maddinliest

    Maddinliest

    11. September 2017 um 21:53

    Die Millionärin Johanna Krogmann war sicherlich alles andere als beliebt. Als Nachfolgerin ihres verstorbenen Vaters hat sie mit ihren Machenschaften die gesamte Belegschaft und somit mehr als die Hälfte der Gemeinde Flintbek gegen sich aufgebracht. Als die Unternehmerin eines Morgens tot in ihrer Villa aufgefunden wird, ist natürlich die Anzahl der Verdächtigen dementsprechend groß. Eine Herausforderung für Hauptkommissar Sven Fricke aus dieser Vielzahl der potentiellen Täter den wirklichen Mörder zu finden. Unterstützend steht ihm hierbei die attraktive Staatsanwältin Elena Karinoglous zur Seite, aber zunächst fruchtet die Zusammenarbeit nicht wirklich...Stefanie Gregg und Paul Schenke haben mit "Blutvilla" ihr erstes gemeinsames Krimiwerk geschaffen. Sie erzählen die Geschichte in einem sehr flüssig zu lesenden Schreibstil und die beiden Hauptpro-tagonisten werden interessant charakterisiert. Gerade das Zusammenspiel der Beiden sorgt für Spannung und Unterhaltung. Die Konstellation mit der Vielzahl der Verdächtigen gibt ein klassisches Szenario für einen Kriminalroman ab und lädt natürlich zum Miträtseln ein. Dies gestaltet sich durch immer wieder neue Begebenheiten und plötzliche Wendungen zu einem schwierigen Unterfangen. Das Tempo in dem Buch wird auf hohem Niveau gehalten was auch durch die sehr unterhaltsamen Konversationen von Sven Fricke und Elena Karinoglous unterstützt wird. So herrscht trotz des Mordes eine lockere Atmosphäre, und ich fühlte mich zu jeder Zeit gut unterhalten. Die Protagonisten haben Spaß gemacht und es bleibt zu hoffen, dass esnoch weitere Fälle für das neue Dream-Team geben wird."Blutvilla" ist aus meiner Sicht ein sehr unterhaltsamer und temporeicher Regionalkrimi. Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter und bewerte es mit guten vier von fünf Sternen. 

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  • Mir ist hier zuviel Liebe für einen Krimi

    Blutvilla
    gaby2707

    gaby2707

    08. September 2017 um 14:23

    Johanna Krogmann, die Erbin der Krogmann-Papierfabrik, von der Flintbeker Bevölkerung als arrogant und gefühlskalt beschrieben, wird von ihrer Putzfrau erschlagen in ihrer feudalen Villa aufgefunden. Nur ein paar Tage zuvor war ihr Mann Thomas Eggerstedt bei einem Drachenflug in Mexiko tödlich verunglückt. Hauptkommissar Sven Fricke und Staatsanwältin Elena Karinoglous tun alles, um den Tod der Fabrikbesitzerin aufzuklären. Aber die allerseits unbeliebte Frau hat mehr als genügend Feinde bzw. Menschen, die über ihren Tod nicht unglücklich sind. Stefanie Gregg und Paul Schenke haben sich bei dieser Geschichte zusammen getan und einen Krimi geschrieben. Der Plot hat mir sehr gut gefallen. Die unterschiedlichen Personen finde ich sehr deutlich charakterisiert und farbig beschrieben. Besonders hat mir hier der Dorfpolizist sehr gut gefallen, der im Gegensatz zu allen Anderen auch heute noch, nach vielen Jahren Schwärmerei, Gefallen an Johanna Krogmann findet bzw. gefunden hat. Was ich allerdings vermisst habe, ist die Spannung. Sie baut sich immer mal wieder auf, fällt aber durch das dauernde Hin und Her zwischen Sven und Elena immer wieder zusammen. Gefielen mir die Reibereien, die fliegenden Funken und das Gefetze zwischen den Beiden anfangs noch, wurde es für mich im Laufe der Geschichte einfach nur nervig. Gut gefallen haben mir die Wendungen, die die Geschichte bzw. die Ermittlungen immer wieder genommen haben. So hatte ich immer wieder einen neuen Täter für mich entdeckt, der es dann doch nicht war. Wer einen Krimi mit einer sehr ausgeprägten angehenden „Liebesgeschichte“ lesen möchte, der ist hier genau richtig. Mir war es des Guten etwas zu viel.

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  • Wer ist der wahre Mörder?

    Blutvilla
    funny1

    funny1

    07. September 2017 um 08:42

    Um was geht es: ( Inhaltsangabe übernommen)Die Millionärin Johanna Krogmann wird erschlagen in ihrer Villa nahe Kiel aufgefunden. Feinde hatte sie mehr als genug. Die halbe Gemeinde Flintbek war der skrupellosen Fabrikbesitzerin gegenüber feindlich gesinnt. Hauptkommissar Sven Fricke, der in dem Fall ermittelt, stößt schnell an seine Grenzen. Doch nicht nur die Suche nach dem Täter gestaltet sich äußerst schwierig, auch die Zusammenarbeit mit der attraktiven Staatsanwältin Elena Karinoglous stellt die Geduld des Ermittlers auf eine harte Probe und sorgt für gewaltigen Zündstoff …Meine Meinung: Dieser Krimi konnte mich von Anfang bis Ende total in seinen Bann ziehen. Dieser Krimi hat alles was ein gutes Buch braucht, von Spannung über einige Wendungen sowie eine kleine Liebesgeschichte ist alles gegeben. Man fiebert mit Fricke mit ob er und Elena es endlich schaffen ein Paar zu werden sowie man sehr gespannt ist wer nun der wahre Mörder ist und warum. Die Protagonisten sind alle sehr gut beschrieben und kommen auch authentisch rüber. Der Schreibstiel konnte mich voll und ganz überzeugen, denn ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Beide Daumen hoch für so einen tollen Krimi, deshalb von mir verdiente 5 Sterne. Fazit: Eine tolle Geschichte und sehr gelungene Protagonisten eine klare Weiterempfehlung von mir für alle die gerne einen guten Krimi lesen und sich aber auch auf eine kleine Liebesgeschichte einlassen können.

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  • Eine tote Millionärin und ein ganzes Dorf voller Verdächtiger

    Blutvilla
    niknak

    niknak

    03. September 2017 um 16:25

    Inhalt:In Flintbeck wird die Millionärin Johanna Krugmann erschlagen in ihrer Villa aufgefunden. Hauptkommissar Sven Fricke macht sich auf die Suche nach dem Mörder. Doch das ist nicht so einfach, da Johanna viele Feinde hatte und somit fast die gesamte Gemeinde ein Motiv hätte.Unterstützung bekommt er von der attraktiven Staatsanwältin Elena Karinoglous, die ihn auf eine harte Probe stellt, da sie sich auch privat näher kommen.Werden sie es gemeinsam schaffen, den Täter rechtzeitig zu finden?Mein Kommentar:Dies ist ein Gemeinschaftswerk der Autoren Stefanie Gregg und Paul Schenke, die gemeinsam an diesem Krimi schrieben. Ich finde, es ist ihnen sehr gelungen und ich hoffe, dass es bald eine Fortsetzung geben wird. Eine tolle Idee finde ich es, dass am Ende des Buches ein paar Anekdoten stehen, die erzählen, wie es zur Zusammenarbeit kam und wie uneinig sie sich teilweise während des Schreibens waren. So kann der Leser sogar noch einen Blick hinter die Kulissen werfen, was für mich sehr interessant war.Aber nun zum Buch selbst: Man merkt beim Lesen nicht, dass es sich um ein Autorenduo handelt. Der Schreibstil ist spannend und flüssig, sodass man das Buch gar nicht mehr zur Seite legen will. Auch hat der Krimi einen tollen Spannungsbogen, welcher sich bis zum Ende hinzieht, da es immer wieder überraschende Wendungen gibt. So hat man als Leser die Möglichkeit selbst zu versuchen, den Täter zu ermitteln. Doch durch einige Überraschungen und die vielen möglichen Verdächtigen, war für mich bis knapp vor Ende des Buches nicht klar, wer es nun wirklich war. Trotzdem wurden am Ende meine offenen Fragen beantwortet und alles hat sich zu einem passenden Ende zusammengefügt.Zusätzlich zum Krimi gibt es auch noch eine "Parallelhandlung", da sich Hauptkommissar Sven Fricke und die Staatsanwältin Elenea Karinoglous auch privat näher kommen. Aber wie heißt es so schön: "Was sich liebt, das neckt sich". Und bei den beiden stimmt dieser Spruch zu 100 Prozent. Dadurch ergeben sich aber auch für den Leser interessante und humorvolle Wortgefechte und Streitereien, welche das Buch zu etwas ganz besonderem machen.Die Hauptcharaktere sind gut beschrieben und wirken auf den Leser sympathisch. Man kann sie sich gut vorstellen und fiebert mit ihnen mit. Aber auch die Nebenfiguren sind gut dargestellt, sodass man ein gutes Bild von ihnen hat.Die Geschichte hat mich bis zum Schluss gefangen genommen und ich hoffe, dass die beiden Autoren aus der Geschichte eine Reihe machen werden, denn Potential wäre von den Ermittlern her genug gegeben. Und ich fände es amüsant zu sehen, in welche Richtung sich ihre Beziehung entwickelt und wie sie nächsten Mal zusammenarbeiten.Mein Fazit:Ein wirklich gelungener Krimi, bei dem ich hoffe, dass es bald eine Fortsetzung gibt. Er verbindet eine tolle Mischung aus Spannung, Humor und Liebesgeschichte.Ganz liebe Grüße,Niknak

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  • Hier ist jeder Verdächtig

    Blutvilla
    Tine13

    Tine13

    02. September 2017 um 14:31

    Firmenchefin Johanna Krogmann wird tot in ihrer Villa in einem Vorort vor Kiel aufgefunden. Wer hat die Millionärin erschlagen! Motive dazu hatten einige der Ortsansässigen, war Johanna dort wirklich sehr unbeliebt und verrufen, zu Recht muss man sagen! Hauptkommissar Fricke ermittelt zusammen mit Staatsanwältin Elena Karinoglous, die ihm auch nicht weniger Probleme macht…… Der Gemeinschaftskrimi von Autorin Stefanie Gregg und Autor Paul Schenke ist wahrlich ein kurzweiliger, unterhaltsamer Regionalkrimi. Die Spannung zwischen der zickigen hübschen Griechin und dem schnoddrigen Ermittler ist dabei förmlich spürbar, es prickelt also gewaltig! Die Beiden wollen sich das zu Beginn gar nicht eingestehen, überhaupt kommt ihnen ständig Ermittlungstechnisch etwas dazwischen;) In Bayern würden wir sagen es „menschelt“ gewaltig in diesem Regionalkrimi und Tote gibt es auch nicht wenige. Die Dialoge sind frech und der Spannungsbogen steigt kontinuierlich an. Das und auch der kreative Schreibstil gefällt mir sehr gut und macht das Lesen zu einem Vergnügen und die Seiten fliegen wirklich dahin. In einem wirklich originellen Nachwort erfährt man am Ende noch wie der Kriminalroman entstanden ist. Sehr lustig, denn auch hier gibt es Zündstoff….ein wenig Fricke und Elena steckt wohl auch in den Beiden;) Grandiose Wochenendlektüre, wenn der Tatort mal zu langweilig ist;) Absolut Empfehlenswert, bitte mehr davon!

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  • Lesenswerter Kiel-Krimi

    Blutvilla
    esposa1969

    esposa1969

    02. September 2017 um 10:36

    Klappentext:Die Millionärin Johanna Krogmann wird erschlagen in ihrer Villa nahe Kiel aufgefunden. Feinde hatte sie mehr als genug. Die halbe Gemeinde Flintbek war der skrupellosen Fabrikbesitzerin gegenüber feindlich gesinnt. Hauptkommissar Sven Fricke, der in dem Fall ermittelt, stößt schnell an seine Grenzen. Doch nicht nur die Suche nach dem Täter gestaltet sich äußerst schwierig, auch die Zusammenarbeit mit der attraktiven Staatsanwältin Elena Karinoglous stellt die Geduld des Ermittlers auf eine harte Probe und sorgt für gewaltigen Zündstoff …Leseeindruck:Mit "Blutvilla" liegt dem Leser ein lesenswerter und ereignisreicher Kiel-Krimi vor. Wie der Klappentext dem Leser bereits vor Lesebeginn verrät,  wird die wohlhabende Millionärin und Fabrikbesitzerin Johanna Krogmann erschlagen in ihrer Villa aufgefunden. Hauptkommissar Sven Fricke und Staatsanwältin Elena Karinoglous ermitteln in vielerlei Richtungen, denn Feinde hatte das Opfer mehr als genug...Dieser Krimi liest sich angenehm unterhaltsam, da eben hier nicht nur der eigentliche Fall eine lesenswerte Rolle einnimmt, sondern auch die zwischenmenschliche Beziehung zwischen dem Hauptkommissar und der attraktiven Staatsanwältin. Insofern ist es jetzt kein vor bluttriefender Krimi, wie Buchtitel und Cover vielleicht vermuten lassen, sondern eher ein leichter. Der Schreibstil liest sich lesenswert leicht und schnell bin ich in die Geschehnisse reingekommen.Die angenehm kurzen und kurzweiligen 32 Kapitel verteilen sich auf 227 Seiten. Im Anhang findet der Leser noch ein Nachwort, sowie ein Making-Of des Autorenduos, das ich neuartig und originell fand. @ esposa1969

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  • Unterhaltsamer Regionalkrimi aus Kiel

    Blutvilla
    vronika22

    vronika22

    01. September 2017 um 22:47

    Inhalt: Die reiche Erbin und Fabrikbesitzerin Johanna Krogmann wird tot aufgefunden. Die Ermittlungen von Hauptkommissar Sven Fricke und Staatsanwältin Elena Karinoglous gestalten sich schwierig, da Johanna sehr viele Feinde hatte und allgemein sehr unbeliebt war. Es bleibt dann auch nicht nur bei einer Leiche.... Meine Meinung: Der Titel "Blutvilla" hat auf einen sehr spannenden und blutigen Krimi schließen lassen. Ganz so spannend und brutal ist dieses Buch aber nicht. Es handelt sich eher um einen Softkrimi, der humorvoll geschrieben ist. Außerdem ist auch noch eine kleine Liebesgeschichte mit eingebunden. Die Kabbeleien und Neckereien zwischen Fricke und Elena haben mich wirklich gut unterhalten. Dadurch tritt der Krimianteil etwas in den Hintergrund, was mich aber nicht wirklich gestört hat. Trotzdem gibt es hier natürlich auch Leichen und der Spannungsbogen wurde bis zum Ende durchgehalten. Ich fand es sehr schön, dass es doch einige Wendungen gab, und das Ende nicht vorhersehbar war. In viele kurze Kapitel eingeteilt, liest sich das Buch sehr flüssig und kurzweilig. Die einzelnen Charaktere waren sehr lebendig und anschaulich dargestellt. Mein Lieblingsprotagonist war eindeutig Sven Fricke. Sehr interessant finde ich es, dass das Buch von einem Autorenduo sozusagen über "Fernbeziehung" geschrieben wurde. Die beiden haben gemeinsam das Buch geschrieben, ohne sich wirklich life gesehen zu haben. Das ist echt mal originell und eine richtig tolle Leistung. Und ganz besonders schön fand ich, dass man am Ende des Buches einen Blick hinter die Entstehungsgeschichte oder hinter die Kulissen werfen konnte. Ganz am Ende kann man sogar noch ein paar Diskussionen des Autorenduos miterleben mit Korrespondenz der beiden Autoren zu einzelnen Stellen. Wirklich sehr interessant. Alles in allem ein solider Regionalkrimi aus Kiel, der sehr unterhaltsam ist, und sogar eine kleine Liebesgeschichte enthält. Ich bin gespannt ob es noch eine Fortsetzung geben wird!

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  • Regionalkrimi mit vielen Verdächtigen

    Blutvilla
    Leserin71

    Leserin71

    01. September 2017 um 15:11

    Stefanie Gregg kannte ich schon als Autorin von "Tod beim Martinszug". Hier hat sie nun zusammen mit Paul Schenke eine Regionalkrimi-Reihe um Kiel gestartet, die im Gmeiner-Verlag erscheint.Zum Inhalt:Die reiche, aber unangenehme Unternehmerin Johanna Krogmann wird erschlagen in ihrer Villa aufgefunden. Die Kieler Kripo unter der Leitung von Sven Fricke ermittelt - unterstützt von der Staatsanwältin Elena Karinoglous. Zwischen Fricke und Elena knistert es gewaltig, aber durch die Zusammenarbeit ergeben sich immer neue Berührungspunkte und Krisenherde. Schnell wird klar, dass die Unternehmerin sehr viele Feinde hatte und eigentlich das ganze Dorf ein Motiv hatte. Doch wer war es wirklich?Meine Meinung:Der Prolog gibt sehr schön eine Einführung in die geschichtliche Entwicklung des Ortes Flintbek in der Nähe von Kiel. Wie schrecklich Johanna Krogmann mit ihrer Schwester und ihrer Putzfrau mit derem Vater umgeht, erlebt der Leser auch gleich im ersten Kapitel. Danach verwundert es nicht, dass gerade sie erschlagen gefunden wird. Soviele Verdächtige habe ich selten erlebt. Der Krimi ist meistens schlüssig erzählt. Die Spannung steigert sich am Ende noch mal deutlich. Leider ist nimmt die Liebesgeschichte zwischen Ermittler und Staatsanwältin gefühlt genauso viel Raum ein wie die eigentliche Krimihandlung, was ich persönlich schade gefunden habe. Beide Protagonisten fand ich sehr sympatisch, Fricke ein bisschen mehr als die Griechin, die sich sehr launenhaft präsentierte. Das Ende wartete mit einer faustdicken Überraschung auf und hätte ruhig noch ein bisschen länger sein dürfen.Wenn zwei Autoren an einem Buch schreiben, finde ich immer interessant, wie sie sich die Arbeit aufteilen bzw. wie sie sich abstimmen. Genau diesen Blick hinter die Kulissen darf der Leser am Ende des Buches werfen.Mein Fazit:4 von 5 Sternen, da ich mir mehr Krimi gewünscht hätte.

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  • Fricke und die Staatsanwältin

    Blutvilla
    leniks

    leniks

    31. August 2017 um 10:35

    Dieser Kieler Krimi ist ein Projekt zweier Autoren, was ich als sehr gelungen sehe. Beginnend mit einem kleinen Rückblick von Johanna Krogmann auf den Beginn der Fabrik die sie nun führt, ein Familienunternehmen. Nachdem Besuch der Schwester wird Johanna allerdings tot aufgefunden. Hat der Polizist Hegewisch etwas damit zu tun, oder ein anderer schöner junger Mann. Die Lösung des Falls von Kommissar Fricke mit der Staatsanwältin Elena ist mit vielen kleinen Steinen gepflastert und doch gut erzählt. Die Irrungen und Wirrungen haben mich das ein oder andere mal überrascht, aber ich musste auch sehr oft grinsen. Dabei spielt die Liebe auch eine Rolle. Das Buch umfasst den Prolog und 32 relativ kurzgehaltene Kapitel, so das  man auch mal zwischendurch ein Kapitel lesen kann verteilt auf 245 Seiten. Von mir bekommt das Buch fünf Sterne.

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  • Spannender Regionalkrimi

    Blutvilla
    Bambisusuu

    Bambisusuu

    30. August 2017 um 19:47

    Der Krimi "Blutvilla" ist mein erstes Buch, das ich von der Autorin "Stefanie Gregg" gelesen habe. In Zusammenarbeit mit dem Autor "Paul Schenke" ist ihr ein spannender Regionalkrimi mit humorvollen Charakteren gelungen. Erschienen ist das Buch im "Gmeiner-Verlag".Nachdem die bekannte Millionärin und Fabrikbesitzerin Johanna Krogmann in ihrer Villa tot aufgefunden wird, beginnt der Hauptkommissar Sven Fricke mit den Ermittlungen. Schnell stößt Fricke an seine Grenzen, denn die Anzahl der Feinde des Opfers sind mehr als genug. Staatsanwältin Elena Karinoglous begleitet ihn auf der Suche nach dem Täter. Bei so einer attraktiven Anwältin die Geduld zu beherrschen, stellt Sven Fricke ebenfalls auf eine harte Probe.Ein Regionalkrimi, der in Kiel spielt, hatte ich zuvor noch nicht. Auch die Konstellation aus zwei Autoren hat man nicht alle Tage, wodurch ich neugierig auf das Buch geworden bin.Es handelt sich um den ersten Fall des Hauptkommissares Sven Fricke. Authentisch und mit einem gewissen Humor begleitet man Svens Alltag und ist auf die Suche nach dem Täter. Seine Art ist etwas verrückt, aber sympathisch und vertrauenswürdig. Außerdem führt seine offene Art gegenüber der Staatsanwältin häufig zu lustigen Momenten, bei denen man ordentlich mitschmunzeln kann.Durch den angenehmen Schreibstil, habe ich mich schnell in die Handlung eingefunden. Die Szenen sind realistisch beschrieben worden. Kiel wird lebendig, aber trotzdem nicht zu detailreich beschrieben. Somit ist der Krimi einfach und knackig, ohne viel Schnickschnack.Die Spannung bleibt durchlaufend und lässt einen mitfiebern. Durch viele Feinde der Toten, hat man zu Beginn eine große Auswahl an Verdächtigen. Schnell möchte man zum nächsten Kapitel übergreifen und befindet sich fleißig auf der Spur des Täters. Ständig wechselt der Tatverdacht, weshalb es weiterhin spannend bleibt. Kurze Szenen unterstützen die Atmosphäre. Die Geschichte konnte mich überzeugen und hat mich gepackt. Das Ende kam mir dann etwas zu schnell, was aber nicht unbedingt tragisch war. Ummantelt wird alles nochmal von einem interessanten Nachwort und Making-Of, was man sich nicht entgehen lassen sollte.Ein spannender Krimi mit vielen Toten, einer Menge Humor und interessanten Charakteren. Ich erhoffe mir einen weiteren Fall mit Kommissar Fricke!

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  • Blutvilla

    Blutvilla
    Lilofee

    Lilofee

    27. August 2017 um 11:45

    Blutvillavon Stefanie Gregg / Paul Schenkeein Kiel-Krimi erschienen im Juli 2017im Gmeiner VerlagDer 1. Fall für die Staatsanwältin Elena Karinoglous und Kommissar Sven Fricke. Die Millionärin Johann Krogmann wird erschlagen in ihrer Villa aufgefunden. Nicht nur die Ermittlungen erweisen sich als schwierig. Auch die Zusammenarbeit mit der attraktiven Staatsanwältin bringt Kommissar Fricke an seine Grenzen.Gregg und Schenke haben hier einen Krimi der etwas anderen Art geschaffen. Es handelt sich nicht nur um einen spannenden Kriminalfall, es kommt auch die Liebe ins Spiel. Die Dialoge sind scharfsinnig und pointiert. Es macht Spaß die beiden Hauptcharaktere bei ihren Ermittlungen zu begleiten. Die Orte sind sehr anschaulich und bildhaft beschrieben. Überhaupt wird alles sehr detailliert dargestellt. Das Autorenduo schafft es den Spannungsbogen bis zum überraschenden Schluss zu halten. Wer keinen klassischen Krimi erwartet wird auch nicht enttäuscht.Fazit: Spannend, aber auch federleicht mit tollen Dialogen.Im Anhang befindet sich ein wunderbares Making-Of über die Entstehung dieses Buches.Bitte mehr davon!

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