Stefanie Gregg , Ingeborg Struckmeyer Liebe, Mord und ein Glas Wein

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Inhaltsangabe zu „Liebe, Mord und ein Glas Wein“ von Stefanie Gregg

„Einen Augenblick lang zögerte sie beim Aussteigen aus dem Zug, setzte aber dann entschlossen einen Fuß auf den Bahnsteig.“

So lautet der Anfang einer Geschichte, von dem die Krimiautorinnen Ingeborg Struckmeyer und Stefanie Gregg ausgegangen sind, um zwei ganz unterschiedliche Geschichten zu schreiben. Struckmeyer lässt eine Frau den Mann suchen, dem sie seit Jahren bittere Rache schwört. Doch im letzten Moment passiert etwas Unerwartetes. Bei Gregg wagt die Frau aus dem Bahnhof das erste reale Date mit einer Internetbekanntschaft. Was sie dabei vorfindet, hatte sie sich nicht erträumt.

Sie haben es nicht bei diesem einen Anfang belassen und haben sich weitere Anfänge zur Vorlage gemacht.

Ein Anfang mit zwei Enden – das ist das originelle Prinzip dieser zwanzig meisterhaften Kurzgeschichten aus zehn Anfängen. Die kleinen, literarischen Miniaturen erzählen über große und kleine Leidenschaften, über Liebe, Rache, Wut und Mord. – Ein Lesegenuss!

Zehn Anfänge, Zwanzig Geschichten, Zwanzig Enden

— detlef_knut

Kurzgeschichten von 2 Autoren mit gleichen Anfang die nicht unterschiedlicher sein können

— Caroas

Spannende Kurzgeschichten...im Doppelpack!

— dreamlady66

Kurzgeschichten vom feinsten

— Lilofee

Einfach nur eine mörderische gute Unterhaltung, mit vielen Leckerbissen.

— rewareni

Tolle Idee für Kurzgeschichten, ein Anfang und zwei Autorinnen. Überraschende Geschichten.

— Saphir610

unterhaltsame Geschichten die immer wieder anders ausgehen als man denkt. Herrlich. Mehr davon!

— Galladan

Gefällt mir sehr gut.

— Carmen_Mayer

Mich konnten beide Autorinnen mit ihrem Werk voll und ganz überzeugen und vor allen Dingen in ihrem Bann ziehen. Wahrlich ein Lesegenuss!

— AngiF

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  • Zwei Autorinnen, zwei Geschichten mit denselben Anfängen und doch so verschieden

    Liebe, Mord und ein Glas Wein

    Caroas

    11. December 2016 um 15:44

    Ein interessantes Konzept, beide Autorinnen beginnen ihre 10 Geschichten mit denselben Worten und doch sind sie so grundverschieden wie Tag und Nacht. Faszinierend was man aus denselben Worten machen kann Liebe? Mord? Krimi? Keine der Geschichten verliert durch ihre Kürze an Faszination und Inhalt.Fazit, 10 kurze Geschichten mal 2 die einen fesseln, nachdenken und lachen lassen. Ein Buch das man mal kurz in einer Pause weiterlesen kann und doch am liebsten in einem durch lesen lässt. Man ist immer neugierig was Stefanie oder Ingeborg aus diesen Worten gemacht haben

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  • spannende Kurzgeschichten über Mord, Rache, Liebe und Verlust

    Liebe, Mord und ein Glas Wein

    Petra54

    06. November 2016 um 14:44

    Ich kaufte das Buch, weil ich bereits mit großer Begeisterung einen Roman (Und der Duft nach Weiß) von Stefanie Gregg gelesen hatte. Eines vorweg: ich mag keine Krimis, aber ich mag Kurzgeschichten, bei denen das Geschehen schnell zum Punkt kommt. Das besondere an diesem Band ist, dass sich die beiden Autorinnen zu einem Anfang aus zwei/drei Sätzen jeweils eine Geschichte ausdachten. Jede Geschichte ist anders, manche erzählen von Mord oder Seelenqual, andere von Liebe oder Verlust – doch sämtliche Geschichten sind hervorragend und packend erzählt. Ich konnte das Buch zu nachtschlafener Zeit nur aus der Hand legen, weil mir die Augen einfach zufielen. Der Schluss einiger Geschichten hat mich geärgert, sogar aufgeregt – mit Sicherheit zur Freude der beiden Autorinnen -, denn ich war so tief mitten ins Geschehen getaucht, dass ich am liebsten eingegriffen hätte. Mein Lieblingsspruch „Alles wird gut“ passte allerdings höchst selten zum Ausgang der Geschichten. Mord, das absichtliche Töten eines Menschen, kann und will ich nicht begreifen, obwohl der Ermordete nicht mehr leiden muss wie einer, der „nur“ seelischen gequält wird. Kay aus „Das Ende eines Traumes“ von Ingeborg Struckmeyer ist vom Trauma um seine kleine Schwester, die sich selbst tötete, gepeinigt und wird am Ende ungewollt zum Täter. Wenn er seine Mutter ermordet hätte, hätte dies meinem Ordnungssinn eher entsprochen. Hätte … Diesen Wechsel von Opfer zum Täter und umgekehrt fand ich äußerst interessant Ebenso wird bei „Brüder“ von gleicher Autorin der Gepeinigte zum Täter, dadurch wieder zum Opfer, während die „falsche“ Person weiter leidet. Die extrem kalte, gemeine Täterin aus „Verfolgt“ verfolgte mich selbst noch eine Weile. Heftig mitgelitten habe ich bei „Viel zu viel Schnee“ - eine nicht alltägliche Alltagsgeschichte um eine verzweifelte Suche nach einem verschwundenen Kind. „Mein Engel“ und „Insel für mich allein“ sind ebenfalls heftige und spannende Alltagsgeschichten, wofür glücklicherweise mein „Alles wird gut“ passt. Es gibt keine einzige Geschichte, die mich gelangweilt hätte. Ich empfehle dieses sehr kurzweilige lesenswerte Buch jedem, der gute und spannende Unterhaltung sucht.

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  • Super Konzept und tolle Storys. Bitte mehr davon!

    Liebe, Mord und ein Glas Wein

    Kaito

    05. November 2016 um 14:21

    Die beiden Krimi-Autorinnen Ingeborg Struckmeyer und Stefanie Gregg haben für ihr Buch ein ungewöhnliches Konzept gewählt. Sie haben abwechselnd den Anfang einer Geschichte geschrieben und daraus hat jede von ihnen eine Geschichte entwickelt. So interessant dieser Ansatz klingt, so verschieden sind die Geschichten, die dabei heraus gekommen sind.Ein Anfang mit zwei Enden – zwanzig spannende, schockierende und herzergreifende Kurzgeschichten aus zehn Anfängen.Flüssig und angenehm flott zu lesen, kann man nicht aufhören bevor man nicht alle Geschichten gelesen hat.Dabei weiß man zu Beginn nie was einen erwartet. Liebe? Mord? Oder etwas ganz anderes? Einige Geschichten sind geradezu schockierend, andere sind fast traumhaft schön. Die Vielfalt an Themen, die auf einem kurzen Anfang (zwei bis fünf Sätze etwa) entstehen kann ist faszinierend.Man muss immer wieder innehalten um über die Protagonisten nachzudenken. In manchen Geschichten findet sich sogar Gesellschaftskritik, ohne dass die Moralkeule geschwungen wird. Für Fans von Kurzgeschichten und jene die sich gerne von einem Buch überraschen lassen, ist dieser Band perfekt.Ich hatte großen Spaß beim lesen, habe mich hin und wieder etwas gegruselt und würde mich sehr freuen, wenn die beiden Autorinnen (oder auch zwei andere Autoren) diesem Projekt eine zweite Runde spendieren!

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  • Leserunde zu "Liebe, Mord und ein Glas Wein" von Stefanie Gregg

    Liebe, Mord und ein Glas Wein

    Stefanie_Gregg

    10 Bücher zu verlosen!___________________Literarisch, spannend, originell!Die Krimiautorinnen Ingeborg Struckmeyer und Stefanie Gregg geben einen Band mit mörderischen Kurzgeschichten heraus „Einen Augenblick lang zögerte sie beim Aussteigen aus dem Zug, setzte aber dann entschlossen einen Fuß auf den Bahnsteig.“So lautet der Anfang einer Geschichte. Die Krimiautorinnen Ingeborg Struckmeyer und Stefanie Gregg haben ausgehend von diesem und weiteren Anfangssätzen jeweils zwei ganz unterschiedliche Geschichten geschrieben.Ein Anfang mit zwei Enden - das ist das originelle Prinzip dieser zwanzig meisterhaften Kurzgeschichten aus zehn Anfängen. Die kleinen, literarischen Miniaturen erzählen über große und kleine Leidenschaften, über Liebe, Rache, Wut und Mord. ________________________Wenn Ihr Interesse an diesen Kurzgeschichten und einem Austausch in der Leserunde habt, lasst es mich mit einer kurzen Erklärung bitte wissen!Sagt mir auch, ob ihr lieber eine e-pub Version oder das gedruckte Buch haben möchtet.Ich freue mich sehr auf den Austausch mit euch!Stefanie Gregg

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  • Liebe, Mord und ein Glas Wein

    Liebe, Mord und ein Glas Wein

    Booky-72

    03. November 2016 um 10:55

    Die Idee der Vorgabe von einem gemeinsamen Geschichtenbeginn mit unterschiedlichem Verlauf ist ja wirklich mal genial. Von zwei Autorinnen prima ausgeführt und jede einzelne Geschichte ist berührend, spannend, erzählt von Liebe oder dem krassen Gegensatz, über Mut oder auch hier dem Gegenteil. Hat mir gut gefallen und ist für den schnellen Lesegenuss sehr zu empfehlen.

  • Liebe, Mord und ein Glas Wein

    Liebe, Mord und ein Glas Wein

    AmberStClair

    30. October 2016 um 11:52

    Klappentext: „Einen Augenblick lang zögerte sie beim Aussteigen aus dem Zug, setzte aber dann entschlossen einen Fuß auf den Bahnsteig.“So lautet der Anfang einer Geschichte, von dem die Krimiautorinnen Ingeborg Struckmeyer und Stefanie Gregg ausgegangen sind, um zwei ganz unterschiedliche Geschichten zu schreiben. Struckmeyer lässt eine Frau den Mann suchen, dem sie seit Jahren bittere Rache schwört. Doch im letzten Moment passiert etwas Unerwartetes. Bei Gregg wagt die Frau aus dem Bahnhof das erste reale Date mit einer Internetbekanntschaft. Was sie dabei vorfindet, hatte sie sich nicht erträumt.Sie haben es nicht bei diesem einen Anfang belassen und haben sich weitere Anfänge zur Vorlage gemacht.Ein Anfang mit zwei Enden – das ist das originelle Prinzip dieser zwanzig meisterhaften Kurzgeschichten aus zehn Anfängen. Die kleinen, literarischen Miniaturen erzählen über große und kleine Leidenschaften, über Liebe, Rache, Wut und Mord. – Ein Lesegenuss! Meine Meinung: Zwei unterschiedliche Geschichten, die den gleichen Anfang haben. Eine sehr schöne Idee von den Autorinnen Stefanie Gregg und Ingeborg Struckmeyer. Jede von diesen 20 Geschichten handelt sich entweder um Mord oder um Liebe. Sie sind spannend und fesselnd zu gleich. Man kann nicht sagen welche von diesen Geschichten die Beste ist. Denn alle sind auf ihre Art sehr gut geschrieben und interessant zu lesen. Die Hauptpersonen in jeweils der Geschichten kommen gut herüber. Das Buch ist flüssig geschrieben und läßt sich sehr gut lesen. Ein wirklich tolles Buch, was einen unterhalten kann und wird nicht langweilig, Ich bedanke mich das ich das Buch lesen durfte!

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  • Jeder Anfang hat zwei Enden...

    Liebe, Mord und ein Glas Wein

    esposa1969

    15. October 2016 um 15:48

    Klappentext:„Einen Augenblick lang zögerte sie beim Aussteigen aus dem Zug, setzte aber dann entschlossen einen Fuß auf den Bahnsteig.“ So lautet der Anfang einer Geschichte, von dem die Krimiautorinnen Ingeborg Struckmeyer und Stefanie Gregg ausgegangen sind, um zwei ganz unterschiedliche Geschichten zu schreiben. Struckmeyer lässt eine Frau den Mann suchen, dem sie seit Jahren bittere Rache schwört. Doch im letzten Moment passiert etwas Unerwartetes. Bei Gregg wagt die Frau aus dem Bahnhof das erste reale Date mit einer Internetbekanntschaft. Was sie dabei vorfindet, hatte sie sich nicht erträumt.Sie haben es nicht bei diesem einen Anfang belassen und haben sich weitere Anfänge zur Vorlage gemacht.Ein Anfang mit zwei Enden – das ist das originelle Prinzip dieser zwanzig meisterhaften Kurzgeschichten aus zehn Anfängen. Die kleinen, literarischen Miniaturen erzählen über große und kleine Leidenschaften, über Liebe, Rache, Wut und Mord. – Ein Lesegenuss!Leseeindruck:In dem Taschenbuch "Liebe, Mord und ein Glas Wein" von den beiden Autorinnen Stefanie Gregg und Ingeborg Struckmeyer findet der Leser auf 181 Seiten 20 Kurzgeschichten mit insgesamt 10 Anfängen, die allesamt aber unterschiedlich verlaufen und genauso unterschiedlich enden. Das muss man sich vorstellen, dass jede Geschichte einen Anfang hat. Hier haben immer zwei Geschichten einen Anfang. Diesen Anfang beendet dann immer im Wechsel die eine Autorin, dann die andere Autorin, so wird dem Leser gezeigt, welche Seiten das Leben haben kann, welche Wendungen es nehmen kann und wie unterschiedlich man einen Anfang zum Ende führen kann. Die Geschichten selbst sind vergleichbar mit Anekdoten, die immer ein überraschendes, lehrreiches aber auch schlüssiges Ende haben. Ob ein Wohnungsüberfall, bei dem das Tatwerkzeug, wertvoller ist, als das Diebesgut und beim Verkauf dann auch noch gleichzeitig verschwindet oder ob der langweilige, aber wohlhabende Wolfram der mit der Nachbarin ein ganz spezielles Verhältnis hat.Ich habe mich insgesamt wunderbar unterhalten gefühlt und viel schmunzeln müssen.Ob im Wartezimmer, in der Bahn oder zum Zu-Bett-Gehen...die Geschichten sind immer ein kurzweilier Zeitvertreib.Von mir gibt es 5 Sterne!@ esposa1969

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  • Sehr ähnliche und doch wieder ganz verschiedene Kurzgeschichten

    Liebe, Mord und ein Glas Wein

    Svanny

    14. October 2016 um 14:52

    Inhaltsangabe:„Einen Augenblick lang zögerte sie beim Aussteigen aus dem Zug, setzte aber dann entschlossen einen Fuß auf den Bahnsteig.“ So lautet der Anfang einer Geschichte, von dem die Krimiautorinnen Ingeborg Struckmeyer und Stefanie Gregg ausgegangen sind, um zwei ganz unterschiedliche Geschichten zu schreiben. Struckmeyer lässt eine Frau den Mann suchen, dem sie seit Jahren bittere Rache schwört. Doch im letzten Moment passiert etwas Unerwartetes. Bei Gregg wagt die Frau aus dem Bahnhof das erste reale Date mit einer Internetbekanntschaft. Was sie dabei vorfindet, hatte sie sich nicht erträumt. Sie haben es nicht bei diesem einen Anfang belassen und haben sich weitere Anfänge zur Vorlage gemacht. Ein Anfang mit zwei Enden – das ist das originelle Prinzip dieser zwanzig meisterhaften Kurzgeschichten aus zehn Anfängen. Die kleinen, literarischen Miniaturen erzählen über große und kleine Leidenschaften, über Liebe, Rache, Wut und Mord. – Ein Lesegenuss!Fazit:Ich kann dem letzten Satz der Inhaltsangabe nur zustimmen, ein wahrer Lesegenuss. Da es sich bei diesem Buch um ein wundervolles Projekt von zwei Autorinnen handelt, die beide zu einem gleichen Anfang eine jeweils sehr unterschiedliche Kurzgeschichte schreiben, ist man als 'normaler' Buchleser recht schnell durch. Ich habe mir daher das Buch aufgeteilt, maximal eine Geschichte pro Tag, damit das Leseerlebnis länger anhält ;). Es hat ganz gut funktioniert und ich konnte die einzelnen Geschichten sehr genießen. Ich bin mehr der Typ, der längere Geschichten liest, daher musste ich mich am Anfang daran gewöhnen, dass es ein offenes Ende bleibt und die Geschichten nicht lang sind (sagt der Name Kurzgeschichte natürlich schon selber). Die Inhalte der Geschichten haben mich zum Teil sehr berührt und ich kann eine absolute Leseempfehlung für dieses Buch aussprechen. Eine grandiose Idee, die wunderbar umgesetzt wurde.

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  • Spannende Kurzgeschichten...im Doppelpack!

    Liebe, Mord und ein Glas Wein

    dreamlady66

    13. October 2016 um 22:04

    Liebe, Mord und ein Glas(erl) Wein von Stefanie Greeg und Ingeborg Struckmeyer 181 Seiten mit einem Inhaltsverzeichnis sowie persönliche Kurzvorstellung mit Fotos (finde ich toll (!)) Das Cover gefällt mir sehr, sowie die Geschichten ineinander übergehen, so verbindet beide der zusammengeflochtene Zopf, sehr originell & authentisch dargestellt! Zum Inhalt: Liebe, Mord und ein Glas(erl) Wein, da haben sich beide Autorinnen Stefanie Greff und Ingeborg Struckmeyer etwas ganz Besonderes ausgedacht - auf jeden Fall kann ich mich selbst damit sehr gut identifizieren :) Ich finde diesen Versuch sehr mutig und ebenso gut gelungen, denn es entstand daraus ein Kurzgeschichtenbuch mit 20 Geschichten. Sie sind flüssig geschrieben, lebensecht und vermitteln Themen, wie Liebe, Alltagsleben, Jugenderinnerungen, Rache aber auch Mord. Die short stories enden oft überraschend anders, als man die Vorstellung beim Lesen hatte. Alle, die gerne (spannende) Kurzgeschichten lesen und für zwischendurch oder auf Reisen sind, kann ich dieses liebenswerte Büchlein nur sehr empfehlen, gar ans Herz(erl) legen. Es ist ebenso ansprechend und auch handlich...Chapeau!

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  • Kurzgeschichten vom feinsten

    Liebe, Mord und ein Glas Wein

    Lilofee

    09. October 2016 um 14:55

    Liebe, Mord und ein Glas Weinvon Stefanie Gregg & Ingeborg Struckmeyererschienen 2016 edition-oberkasselDer Versuch der beiden Autorinnen Gregg & Struckmeyeraus zehn Anfängen zwanzig verschiedene Geschichten zu schreibenist mehr als geglückt.  Es ist ein spannendes und fesselndes Buch mit 20 kuriosen Geschichten geworden.Egal ob es sich um eine mörderische,traurige oder auch humorvolle Erzählung handelt sie haben mich amEnde alle überrascht. Die Leser begeben sich auf eine Reise inder Liebe, Hass, Rache und auch Leidenschaft eine große Rolle spielt.Obwohl es sich um Kurzgeschichten handelt,ist es den Autorinnen gelungen die Protagonisten sehr lebensecht und präzise zu beschreiben. Ein Sammelsurium der Extraklasse.Der Schreibstil ist sehr ansprechend und macht dieses Buch zu einem Lesegenuss.Unbedingte Leseempfehlung

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  • Mörderische Unterhaltung

    Liebe, Mord und ein Glas Wein

    rewareni

    09. October 2016 um 14:18

    Die beiden Autorinnen Stefanie Gregg und Ingeborg Struckmeyer haben ein witziges Experiment gewagt.   Ein Anfang mit zwei verschiedenen Enden. Aus zehn Anfängen sind zwanzig Kurzgeschichten  entstanden die von Liebe und Hass erzählen, von Leidenschaft und so manchen Mord. Als Mitglieder der Vereinigung der ,, Mörderischen Schwestern``, kann man sich auf das eine oder andere Gustostückerl kriminalistischer Erzählkunst freuen. Während eine Frau nach jahrelangen Rachengedanken zur Tat schreitet, erlebt eine andere eine freudige Überraschung. Dass eine Dreiecksgeschichte ebenfalls ihre Tücken haben kann, müssen die Protagonisten in beiden Geschichten schmerzhaft erfahren. Es ist als Leser immer interessant, wie die beiden Autorinnen aus einem Beginn zwei ganz unterschiedliche Geschichten darüber schreiben. Während es bei der einen vielleicht ein Happy End gibt, beschert uns die andere eine Leiche. Es sind oft Geschichten dabei, die zum Nachdenken anregen und nach der Lektüre hat man immer wieder ein beklemmendes Gefühl, weil man erschüttert oder auch einfach ergriffen ist. Man kann in die Abgründe der menschlichen Seele blicken und selbst bei Mördern empfindet man so manches Mal Mitleid. So manches Engelchen entwickelt sich zu einem Teufelchen und dass Träume sogar den Tod bringen, würde man auch nicht erwarten. Dass man sich vor einer Selbsthilfegruppe in Acht nehmen muss, wird auch nicht jedem bekannt sein. Aber spätestens nach der Geschichte, wird so manche Ehefrau  vorsichtig sein. Kulinarische Mordgeschichten dürfen natürlich auch nicht fehlen. Obwohl die meisten Geschichten tödlich enden, gibt es aber auch die eine oder andere Kurzgeschichte, die romantisch und gefühlvoll ist und sogar ein Happy End hat. Es ist also für jeden Geschmack etwas dabei. Vor allem kann man bei ,, Liebe, Mord und ein Glas Wein´´ wunderbar unterhalten.

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  • Zehn Anfänge, zwanzig tolle Geschichten

    Liebe, Mord und ein Glas Wein

    Saphir610

    01. October 2016 um 22:40

    Zwei Autorinnen, zehn gleiche Anfänge einer Geschichte und zwanzig verschiedene Geschichten. Bei jedem neuen Anfang fand ich es wieder erstaunlich, was für unterschiedliche Handlungen aus dem gleichen Anfang entstehen können. Es geht um Mord und Rache, Liebe, Wut und Schicksalsschlägen. Immer wieder überraschend entwickeln sich die Geschichten. Oft endet es unvermutet in Liebe, oder eben auch Mord in den verschiedenen Varianten, gewollt, oder ungewollter Tod. Einige Taten kann ich gut nachvollziehen, bei anderen ist die Handlung der Täter vielleicht etwas zu viel. Aber das ist eindeutig Geschmacks- und Ansichtssache und es macht die Geschichten interessanter. Bisher war ich nicht unbedingt ein Fan von Kurzgeschichten, doch diese zwanzig Kurzgeschichten haben mir rundum gut gefallen. Die Geschichten beider Autorinnen ließen sich gut lesen und vermittelten auch auf wenigen Seiten Spannung und waren oft überraschend. Die gleichen Geschichtsanfänge auf jeden Fall eine tolle Idee. Genauso wie das Coverbild.

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  • 20 Kurzgeschichten vom Feinsten

    Liebe, Mord und ein Glas Wein

    gaby2707

    29. September 2016 um 22:56

    Liebe, Mord und ein Glas Wein ist der Versuch der beiden Autorinnen Stefanie Gregg und Ingeborg Struckmeyer aus einem kurzen Anfang jeweils eine andere Geschichte zu schreiben. Aus diesem Versuch ist ein spannendes, fesselndes Buch mit 20 Geschichten geworden – eine besser als die andere. Ich bin begeistert von der Vielfalt, die sich hieraus ergeben hat. Geschichten, die zu Herzen gehen, die von mordenden Frauen erzählen, vom Neuanfang und vom Ende, von Rache und von Selbstmord. Obwohl es sich um Kurzgeschichten handelt, sind die Protagonisten sehr liebevoll und farbig gezeichnet, haben alle ihre Stärken und Schwächen, und vor allem sind sie sehr lebensecht. Die Geschichten selbst haben mich immer wieder überrascht, weil sie so ganz anders ausgingen, als ich es erwartet hatte. Ich habe mit diesem Buch ein paar wunderbare Lesestunden verbringen dürfen und kann dieses Buch nur weiter empfehlen. Absolut lesenswert!

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  • Ein Buch wie eine Pralinenschachtel

    Liebe, Mord und ein Glas Wein

    Galladan

    27. September 2016 um 20:16

    Liebe, Mord und ein Glas Wein von Stefanie Gregg und Ingeborg Struckmeyer. Erschienen im edition oberkassel Verlag am 1. September 2016 Die Autorinen haben abwechselnd den Anfang einer Geschichte geschrieben und aus diesem Beginn hat jede von ihnen eine Geschichte entwickelt. Eine wirklich einmalige Idee. Das breite Spektruminnerhalb dessen was diese Geschichte beinhalten können ist immer wieder überraschend. So weiß man nie was man bekommt wenn die Geschichte anfängt. Liebe? Mord? Oder einfach nur eine kleine Geschichte die uns Freude bereitet oder uns traurig macht. So kommen die Geschichten frisch und spritzig daher. Flüssig und wortgewandt geschrieben und man kann einfach nicht aufhören bevor man nicht alle Geschichten gelesen hat. Dabei schaffen sie es, dass man immer wieder innehält und über die Protagonisten nachdenkt, bei einigen Geschichten erleben wir die Ansichten von Leuten die uns im wirklichen Leben abstoßen würden, aber hier lässt man jemanden auch gerne mal mit einem Mord durch kommen. Manches ist sogar gesellschaftskritisch geschrieben ohne, dass die Moralkeule geschwungen wird. Jemand der gerne Kurzgeschichten liest und der sich gerne ueberraschen laesst wird diese Geschichten lieben. Ich hoffe, dass die Autorinnen mal auf diese Art einen Weihnachtskalender in Buchform schreiben.      

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  • Ein Anfang, zwei folgende Geschichten

    Liebe, Mord und ein Glas Wein

    starone

    27. September 2016 um 13:16

    Zum Inhalt: Die Autoren Stefanie Gregg und Ingeborg Struckmeyer wagen ein interessantes Experiment.In zehn Kurzgeschichte gibt es jeweils einen gemeinsamen Anfang und dann versucht jede Autorin für sich ihrem Roman krimimäßig oder auch nicht in eine andere Leserichtung zu schreibenMeine Meinung: Das Experiment ist wahrlich geglückt kann ich gleich zum Anfang meiner Meinung den Lesern und Leserin schon mal sagen.  Denn keine Geschichte gleich der anderen. Liebevoll und emotional beschreiben beide Autorinnen ihre Helden manchmal geht es zu Herzen, manchmal auch an die Nieren Und somit wird dann in der Folge auch die ganze Palette der menschlichen Gefühlswelt von den  Autorinnen in ihren Geschichten  voll ausgereizt und berücksichtigt. Den Leser erwarten interessante, ungewöhnlich und spannende Geschichte. Die mitunter auch zum Nachdenken über bestimmte Verhaltensmuster und Postionen der Menschen anregen. Gelungen und lesenswert ist mein Abschlussurteil. 

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