Stefanie Gregg Tod beim Martinszug

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Inhaltsangabe zu „Tod beim Martinszug“ von Stefanie Gregg

Im selbstverwalteten Kindergarten „Die Gartenzwerge“ in Ottobrunn erwarten alle mit Spannung den Höhepunkt des Martinsumzugs. Ein prominenter Gemeinderat hat sich als Sankt Martin verkleidet und kommt auf einem echten Pferd herbeigeritten. Doch vor den Augen der versammelten Eltern sackt der Reiter leblos vom Pferd. Lotte Nicklbauer fühlt sich brutal herausgerissen aus ihrem glücklichen Alltag als Hausfrau und ehrenamtlich engagierte Mutter. Wie kann jemand hier in der gemütlichen Kleinstadt einen Politiker umbringen, und vor allem warum? Lotte beginnt herumzufragen, bei ihren Freunden und Bekannten, bei Einheimischen und Zugezogenen. Ganz langsam setzt sie ein Mosaik aus politischen Machenschaften, Bestechungen und männlichen Seilschaften zusammen, das sie nie für möglich gehalten hätte.

Eine bayerische Miss Marple! Amüsante Unterhaltung für alle, die sich in bayerischen Kleinstädten auskennen

— Bonni

Witziger Regionalkrimi mit bayerischem Kleinstadtflair

— Sabi_1023

Für Frauen absolut empfehlenswert - gute Unterhaltung!

— konrad33

Kein richtiger Krimi, aber für zwischendurch schon geeignet.

— winterdream

Krimi mit Familienleben

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Halb Krimi, halb Frauenroman - richtig gute Unterhaltung!

— Malon

Solider Krimi mit ungewöhnlicher Protagonistin!

— mabuerele

Wenig spannende Haupthandlung, aber nette Nebenschauplätze

— Leserin71

Fesselnder Mordfall mit einer resoluten Privatermittlerin.

— esposa1969

Nur-Hausfrau und Mutter beschreitet völlig neue Wege, um einem Mord auf die Spur zu kommen. Überspitzt, aber unterhaltsam zu lesen.

— Isador

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  • Amüsante Unterhaltung für alle, die sich in bayerischen Kleinstädten auskennen

    Tod beim Martinszug

    Bonni

    01. July 2015 um 10:16

    Lotte ist einfach herrlich: immer eine Marmeladensemmel zwischen den dicken Backen ermittelt sie mal schnell den Mörder des St. Martin. Sie zögert weder, sich in die bayerische Politik einzumischen noch sich in Schwulenbars zu begeben. Wirklich eine bayerische Miss Marple!!!

  • Witziger Regionalkrimi mit bayerischem Kleinstadtflair

    Tod beim Martinszug

    Sabi_1023

    01. July 2015 um 10:02

    Ich habe mich köstlich über die Menschen in dieser bayerischen Stadt amüsiert. Genau so ist es. Schwulenfeindlichkeit, gut versteckt; politische Klüngeleien; Hausfrauen mit Herz und Engagement, die zwischen allem Kinder- und Haushaltskram noch schnell mal nebenbei einen Mord aufdecken. Süß!

  • Gute Unterhaltung!

    Tod beim Martinszug

    konrad33

    01. July 2015 um 09:54

    Ich habe das Buch gekauft, weil ich absolut begeistert von "Der Duft nach Weiß" von dieser Autorin war (- ein bemerkenswerter Krimi um das Regenschirmattentat). Zwar musste ich beim Martinszug feststellen, dass dies eher ein Frauenkrimi ist, weniger mit Spannung, dafür viel mit Kleinstadtanekdoten - aber ich habe mich gut unterhalten und einiges über bayerische Kleinstädte und deren Bewohnerinnen gelernt!

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  • Leserunde zu "Tod beim Martinszug" von Stefanie Gregg

    Tod beim Martinszug

    katja78

    Von der glücklichen Hausfrau und Mutter                                                          zur Privatdetektivin...      Schaut rein und bewerbt euch zur Leserunde von " Tod beim Martinszug" dem neuen Regional Krimi aus Bayern von Stefanie Greeg. Euch macht das Puzzeln in einem Fall Spass? Dann seid ihr hier genau richtig und wir sind gespannt auf eure Meinungen zum Buch. Die Autorin wird die Leserunde begleiten. Im selbstverwalteten Kindergarten „Die Gartenzwerge“ in Ottobrunn erwarten alle mit Spannung den Höhepunkt des Martinsumzugs. Ein prominenter Gemeinderat hat sich als Sankt Martin verkleidet und kommt auf einem echten Pferd herbeigeritten. Doch vor den Augen der versammelten Eltern sackt der Reiter leblos vom Pferd. Lotte Nicklbauer fühlt sich brutal herausgerissen aus ihrem glücklichen Alltag als Hausfrau und ehrenamtlich engagierte Mutter. Wie kann jemand hier in der gemütlichen Kleinstadt einen Politiker umbringen, und vor allem warum? Lotte beginnt herumzufragen, bei ihren Freunden und Bekannten, bei Einheimischen und Zugezogenen. Ganz langsam setzt sie ein Mosaik aus politischen Machenschaften, Bestechungen und männlichen Seilschaften zusammen, das sie nie für möglich gehalten hätte.  Leseprobe Zur Autorin Stefanie Gregg, Jahrgang 1970, studierte Philosophie, Kunstgeschichte, Germanistik und Theaterwissenschaften. Sie promovierte über »Das Lachen«. Nach langen Jahren als Unternehmensberaterin ist sie heute freie Lehrbeauftragte und Medienberaterin. Sie wohnt mit ihrer Familie in der Nähe von München und widmet sich in den letzten Jahren verstärkt dem Schreiben. Wir suchen nun 15 Leser,  die gerne das Buch gemeinsam in der Leserunde lesen möchten, Blogger dürfen sich gerne mit Blogadresse bewerben! Bewerbungsfrage: Wie findet ihr die Leseprobe & Cover? Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!                      Katja von Ka-Sas Buchfinder Neues vom Sutton Verlag findet ihr hier *** Wichtig *** Es werden nur Bewerber mit aussagekräftigen Rezensionen ( 2-3) im Profil berücksichtigt.

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    • 175
  • Eine Zwischendurch-Lektüre

    Tod beim Martinszug

    winterdream

    27. January 2015 um 14:34

    Inhalt: Im selbstverwalteten Kindergarten „Die Gartenzwerge“ in Ottobrunn erwarten alle mit Spannung den Höhepunkt des Martinsumzugs. Ein prominenter Gemeinderat hat sich als Sankt Martin verkleidet und kommt auf einem echten Pferd herbeigeritten. Doch vor den Augen der versammelten Eltern sackt der Reiter leblos vom Pferd. Lotte Nicklbauer fühlt sich brutal herausgerissen aus ihrem glücklichen Alltag als Hausfrau und ehrenamtlich engagierte Mutter. Wie kann jemand hier in der gemütlichen Kleinstadt einen Politiker umbringen, und vor allem warum? Lotte beginnt herumzufragen, bei ihren Freunden und Bekannten, bei Einheimischen und Zugezogenen. Ganz langsam setzt sie ein Mosaik aus politischen Machenschaften, Bestechungen und männlichen Seilschaften zusammen, das sie nie für möglich gehalten hätte.    Cover: Das Cover finde ich gut gewählt für das Buch. Es passt zum Titel.   Mein Fazit: Ich fand, man konnte das Buch schnell und flüssig lesen. Auch in die Charaktere konnte ich mich ganz gut hineinversetzen. Allerdings muss ich sagen, dass ich nicht so richtig sagen kann, dass es ein Krimi war. Bei einem Krimi stelle ich mir immer noch mehr Spannung vor und hier war das eigentlich gar nicht der Fall. Es war eine Hausfrau, die ihre eigenen Ermittlungen führt und den Fall so lösen kann. Da fehlte mir einfach etwas. Trotzdem kann ich nicht sagen, dass das Buch nicht gelungen war, denn als Lektüre für zwischendurch finde ich es durchaus geeignet.

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  • Hat für mich nichts von einem Krimi....

    Tod beim Martinszug

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    04. January 2015 um 13:44

    Kurzbeschreibung: Im selbstverwalteten Kindergarten „Die Gartenzwerge“ in Ottobrunn erwarten alle mit Spannung den Höhepunkt des Martinsumzugs. Ein prominenter Gemeinderat hat sich als Sankt Martin verkleidet und kommt auf einem echten Pferd herbeigeritten. Doch vor den Augen der versammelten Eltern sackt der Reiter leblos vom Pferd. Lotte Nicklbauer fühlt sich brutal herausgerissen aus ihrem glücklichen Alltag als Hausfrau und ehrenamtlich engagierte Mutter. Wie kann jemand hier in der gemütlichen Kleinstadt einen Politiker umbringen, und vor allem warum? Lotte beginnt herumzufragen, bei ihren Freunden und Bekannten, bei Einheimischen und Zugezogenen. Ganz langsam setzt sie ein Mosaik aus politischen Machenschaften, Bestechungen und männlichen Seilschaften zusammen, das sie nie für möglich gehalten hätte. Meinung: Ich habe nun schon einige Regionalkrimis gelesen und diese haben mir zumeist auch ganz gut gefallen. Ermittler in solchen Krimis haben oft einen ganz eigenen Charme und durch den regionalen Bezug können solche Krimis oft auf andere Art unterhalten. Die Idee, dass eine „einfache“ Hausfrau ermittelt, fand ich ziemlich ansprechend. Nur hat es für mich in „Tod beim Martinszug“ überhaupt nicht funktioniert. So muss ich leider sagen, dass die Geschichte (in meinen Augen) überhaupt nichts mit einem Krimi zu tun hat. Ich habe sogar extra nochmal nach der Definition eines Krimis gesucht, bevor ich diese Bewertung wirklich abgebe. Aber laut Wikipedia geht es bei einem Krimi um ein Verbrechen, dass den Leser in Spannung versetzten soll. Und Spannung sucht man in diesem Buch leider zu jeder Zeit vergeblich. Von Anfang an kann sich der Leser denken in welchem kleinen Umfeld der Täter zu suchen ist und welche Gründe dahinter stehen. Außerdem kann man weder zum Opfer, noch zu den möglichen Tätern irgendeine Verbindung aufbauen, so dass es am Ende eh egal ist, wer es war. Zusätzlich kommt hinzu, dass die „Ermittlungen“ eher in unwichtigen Nebensätzen erledigt werden und die sich Haupterzählungen fast nur mit dem Leben der Vollblutmutter Lotte beschäftigen. Es gibt extrem detaillierte Schilderungen aus ihrem routinierten Leben als liebende Mutter und geliebte Ehefrau in einer schicken Kleinstadt. Seitenlang wird über die Kinderbeschäftigungen oder ihr geliebtes zweites Frühstück erzählt, so dass ich mir manchmal wie in einem alten Heimatfilm vorkam. Und erschwerend kam hinzu, dass ich einfach nicht warm mit Lotte wurde. Wie bereits schon angedeutet, bleiben auch die Nebencharaktere eher blass. Auch die Handlung ist extrem einfach aufgebaut und bietet keine Überraschungen. Die Dialoge wollen zwar manchmal witzig sein, was aber nur in den seltensten Fällen gelingt. So fand ich zum Beispiel die Szene in einer einschlägigen Bar ganz lustig, aber das war auch schon das einzige Mal, dass ich wirklich Schmunzeln musste. Ansonsten sind die meisten Dialoge sehr einfach und zumeist auch etwas naiv. Am Ende gibt es auch noch ein bisschen Dialekt zum Lesen, aber das ließ sich ganz gut bewerkstelligen. Fazit: „Tod beim Martinszug“ ist für mich kein Krimi. Es gibt null Spannung und der Großteil der Erzählungen beschäftigt sich mit routinierten Alltagsbeschreibungen aus dem Leben einer Vollblutmutter, mit der ich mich nicht identifizieren konnte. Für mich leider der erste und wohl einzige Flop im Jahr 2014, für den ich nicht mehr als 1 Stern vergeben kann.

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  • Mord in meiner Nachbarschaft

    Tod beim Martinszug

    gaby2707

    Da ich Ottobrunn kenne, wie meine rechte Westentasche, war es für mich ein MUSS dieses Buch zu lesen und mit auf Spurensuche zu gehen. Und darum geht´s: Die Ottobrunner Hausfrau und Mutter zweier Kindergartenkinder Lotte Nicklbauer steht gerade mit vielen anderen Müttern und Vätern am Lager-feuer beim in Eigeninitiative geleiteten Kindergarten "Die Gartenzwerge" und wartet mit Spannung auf den St. Martin. In diesem Jahr hat sich Gemeinde-ratsmitglied Albert Henning, der selbst ein Pferd besitzt, bereit erklärt, den Kindern als St. Martin eine Freude zu bereiten. Er hält ganz unkontrolliert auf seinem Pferd und als er kurz vor den Eltern ankommt, stürzt er kopfüber runter und landet auf seinem Gesicht. Bei näherem Hinschauen stellt sich eine Kopfwunde heraus, die bestimmt nicht von dem Sturz herrührt. Der eilends herbei gerufene Hauptkommissar Maurer beginnt mit den Ermittlungen, die aber Lotte nicht schnell genug voran gehen. Und so übernimmt sie es selbst und macht sich auf Spurensuche, die sie auch in die Arbeit der Gemeinderäte hinein zieht... Von Montag, dem 11.11. - Montag den 25.11. bin ich mit Lotte Nicklbauer in Ottobrunn unterwegs. Ich lerne Lotte, die in dieser Zeit auch ihren 35. Geburtstag ausgiebig feiert, sehr genau kennen. Obwohl sie mir mit ihren sehr weiblichen Kurven Marmeladensemmeln essend direkt vor Augen steht, ist es ihr nicht wirklich gelungen, meine Sympathien zu erringen. Sie ist für mich viel zu viel mit sich selbst, ihren Kindern Lilly und Max, ihrer Hausarbeit und ihrem Mann Alexander, den ich auch nicht zu schätzen gelernt habe, beschäftigt. Das lässt das eigentliche Anliegen der Geschichte für mich zu sehr in den Hintergrund treten und es kommt leider nur sehr wenig Spannung auf. Ihre beste Freundin Antonia Bahner, gertenschlank und immer für eine Überraschung gut, gefällt mir da persönlich um einiges besser. Die Klüngeleien, politischen Verstrickungen und die Vetternwirtschaft in der Gemeinde rund um das Wellnessbad sind gut ausge-arbeitet. Auch manche Spitzen auf die Gesellschaft und der Ausflug ins homosexuelle Milieu haben mir gut gefallen und mich schmunzeln lassen. Gut gefallen haben mir auch die Beschreibungen der Örtlichkeiten und der immer mal wieder eingefügte bayerische Dialekt. Das gibt dem Buch einen sehr guten lokalkolorierten Anstrich. Insgesamt habe ich eine nette Geschichte gelesen, die mich gut unterhalten hat. Da es mir an Spannung viel zu wenig, an Persönlichem zu viel und der Fall für mich zu voraussichtlich war, bekommt der Krimi von mir 3 Sterne.

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    • 3
  • Tod beim Martinszug

    Tod beim Martinszug

    heinz60

    Inhalt: "Im selbstverwalteten Kindergarten „Die Gartenzwerge“ in Ottobrunn erwarten alle mit Spannung den Höhepunkt des Martinsumzugs. Ein prominenter Gemeinderat hat sich als Sankt Martin verkleidet und kommt auf einem echten Pferd herbeigeritten. Doch vor den Augen der versammelten Eltern sackt der Reiter leblos vom Pferd. Lotte Nicklbauer fühlt sich brutal herausgerissen aus ihrem glücklichen Alltag als Hausfrau und ehrenamtlich engagierte Mutter. Wie kann jemand hier in der gemütlichen Kleinstadt einen Politiker umbringen, und vor allem warum? Lotte beginnt herumzufragen, bei ihren Freunden und Bekannten, bei Einheimischen und Zugezogenen. Ganz langsam setzt sie ein Mosaik aus politischen Machenschaften, Bestechungen und männlichen Seilschaften zusammen, das sie nie für möglich gehalten hätte." Dank einer Leserunde durfte ich "Tod beim Martinszug" von Stefanie Gregg lesen. Erstens, ich hatte eine lustige Lesezeit mit der Geschichte.   Der Roman ist vom Inhalt her rund und die Figuren sind gut umschrieben. Die Handlung hält hier und da kleinere Überraschungen parat. Vermeintliche Kleinstadtidylle, ein bayrischer Sumpf aus Vetternwirtschaft und kleine Seitenhiebe auf die "gutbürgerliche" Gesellschaft lassen zwischendurch schmunzeln. Leider schwächelt der Spannungsbogen häufiger und so war für mich als leidenschaftlichen Romanleser bereits nach kurzer Zeit klar, wohin die Reise geht ;-) Ein nett geschriebener Roman, um es sich an einem verregneten Nachmittag auf dem Sofa gemütlich zu machen. Meinen Lesegeschmack hat "Tod beim Martinszug" nicht ganz getroffen und deshalb gibt es 3 Bewertungssterne.

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    • 7
  • Seilschaften

    Tod beim Martinszug

    buecherwurm1310

    03. December 2014 um 13:52

    Lotte ist mit Leib und Seele Mutter und sehr engagiert im Kindergarten. Beim Martinszug fällt der als Martin verkleidete Gemeinderat Henning vom Pferd und Lotte vor die Füße. Deshalb sieht sich Lotte veranlasst, mit ihrer Freundin Antonia eigene Ermittlungen anzustellen. Nach und nach ergibt sich ein unschönes Bild. Die Seilschaften im Ort sind in finanzielle Machenschaften verstrickt. Die Charaktere in dieser Kleinstadt sind gut und authentisch beschrieben. Der Schreibstil sorgte für flüssiges Lesen. Das Cover ist passend. Dieses Mal forscht nicht ein professioneller Ermittler nach, sondern eine unbedarfte Hausfrau und Mutter. Wer hinter der Geschichte steckt, war recht schnell vorauszusehen. Daher hielt sich die Spannung in Grenzen. Lottes Privatleben nahm genauso viel Raum ein wie die Klärung des Falles. Ein unterhaltsamer Krimi.

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2014

    kubine

    Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2014 und endet am 31.12.2014. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 18.12.2013 bis 31.12.2014 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2014 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2014, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2014-1043761200/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich, Der Einsendeschluss für gelesene Bücher 2014 ist der 06.01.15. Allerdings müssen die Bücher im Dezember begonnen worden sein! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1.Eka 2. mabuerele 3. Wildpony 4. dorli 5. Brilli 6. LibriHolly 7. Weltverbesserer 8. elisabethjulianefriederica 9. flaschengeist1962 10. Postbote 11.danzlmoidl 12. Antek 13. sonjastevens 14. Matzbach 15. Schneckchen 16. rumble-bee 17. saku 18. wiebykev 19. Machi 20. Huschdegutzel 21. Buchrättin 22. liarabe Gelesene Bücher Januar: 20 Gelesene Bücher Februar: 51 Gelesene Bücher März: 75 Gelesene Bücher April: 53 Gelesene Bücher Mai: 49 Gelesene Bücher Juni: 46 Gelesene Bücher Juli: 43 Gelesene Bücher August: 48 Gelesene Bücher September: 41 Gelesene Bücher Oktober: 43 Gelesene Bücher November: 55 Gelesene Bücher Dezember: 52 Zwischenstand: 576 Bücher Team Thriller: 1. ginnykatze 2. MelE 3. eskimo81 4.SchwarzeRose 5. xXeflihXx 6. Nenatie 7. Jeanne_Darc 8. bookgirl 9. Carina2302 10. Seelensplitter 11. Eskarina* 12. takaronde 13. BuchblogDieLeserin 14. Kitayscha 15. Synic 16. Kaisu 17. Ginger_owlet 18. Bücherwurm 19. Mira123 20. Samy86 21. britta70 22. kvel 23. dieFlo 24. JessyBlack 25. Sternenstaubfee 26. Janosch79 27. igela Gelesene Bücher Januar: 22 Gelesene Bücher Februar: 35 Gelesene Bücher März: 39 Gelesene Bücher April: 57 Gelesene Bücher Mai: 59 Gelesene Bücher Juni: 40 Gelesene Bücher Juli: 45 Gelesene Bücher August: 34 Gelesene Bücher September: 31 Gelesene Bücher Oktober: 30 Gelesene Bücher November: 45 Gelesene Bücher Dezember: 61 Zwischenstand: 498Bücher

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    • 2148
  • Mord im Kindergarten " Die Gartenzwerge "

    Tod beim Martinszug

    Cupcakes2

    30. November 2014 um 13:44

    Lotte ist eine ehrenamtlich engagierte Mutter. Hingebungsvoll ist sie mit den Vorbereitungen für den Martinstag beschäftigt. Es ist das erste grosse Fest in ihrer Amtszeit und das wichtigste Fest im Kindergartenjahr. Auch Konrad Adler der erste Vorsitzender hat sein erster Amtsantritt. Dieser besteht darauf, gegen den Willen anderer, dass es dieses Jahr auf dem Martinsfest einen echten Ritter gibt. Die Jahre zuvor führten die Kinder das Martinsspiel selber auf. Vor den Erwachsenen fällt der verkleidete Gemeinderat als Sankt Martin leblos vom Pferd. Ein toter Sankt Martin im Kindergarten " Die Gartenzwerge " im Münchner Vorort Ottobrunn. Die ersten Untersuchungen der Polizei ergeben, dass es sich bei den Verletzungen des Gemeinderates eindeutig um eine gewaltsame Einwirkung handelt. Lotte ist ausser sich und nimmt eigene Ermittlungen auf. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen. Die Protagonistin merkt schnell, dass der Mord im Zusammenhang mit einer lokalpolitischen Verstrickung steht. Zielstrebig beginnt sie in dem Ort Nachforschungen zu machen. Dazu setzt sie ihren ganzen Charme ein. Trotz ihrer Neigung zu ein paar Pölsterchen auf den Hüften, hindert es sie keinesfalls, ihre Reize gegenüber den Männern einzusetzen, um diese schwatzhaft zu machen. Ausser zu ihren Ermittlungen über den Mord, erfährt man viel über ihr Leben mit ihrer Familie und als Hausfrau. In dem Krimi wird zu viel von Lottes persönlichem Leben und ihrem Alltag mit den Kindern erzählt. Die Hintergründe der Erzählungen sind gut verständlich geschildert. Trotzdem kam für mich bei diesem Krimi keine Spannung auf. Ein Krimi in dem eine engagierte Mutter selber die Initiative ergreift.

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  • Klischeehafter Regional-Krimi ohne wirkliche Spannung

    Tod beim Martinszug

    Stephanus

    29. November 2014 um 22:00

    Lotte, eine etwas korpulente Mitdreißigerin mit zwei Kindern lebt im beschaulichen Ottobrunn. Als Hausfrau und Mutter führt sie ein geruhsames Leben, wäre da nicht der Martinsumzug des Kindergartens, bei dem der St. Martin Darsteller tot vom Pferd fällt. Wer konnte nur etwas mit dem Tod zu tun haben und was steckt dahinter? Zunächst wenig interessiert plaudert sich Lotte durch den Ort und beginnt mit ihrer Freundin Antonia die Hintergründe aufzudecken und schließlich die Mörder zu überführen und den Kindergarten zu retten, damit das beschauliche Vorstadtleben wieder weitergehen kann. Die Autorin hat eine schöne knappe Sprache und die Idee mit dem Toten auf einem Martinsumzug finde ich nicht schlecht. DIe Handlung leidet dann jedoch mit immer längerer Lesedauer an immer stärker werdender Spannungsarmut. Die Ermittlungen der Hauptfigur Lotte erschöpfen sich in Cappucinotrinken, Plaudern, Marmeladesemmel essen und Kindererziehung. Immer wieder wird Seitenlang über die Kinder und die Nachmittagsbeschäftigungen erzählt und dabei die Krimi-Handlung leider total vernachlässigt. Wäre nicht dieFigur der Antonia gäbe es keine Ermittlungsfortschritte. Zudem ist das Buch schrecklich Klischeehaft was sich bei den Nebenfiguren, dem Ende aber auch der Einstellung der Hauptfigur Lotte zeigt und an einigen Stellen sogar grotesk schlecht. Letztlich hat mir die Hauptfigur Lotte, in deren Beschreibung viel Energie gelegt wird, nicht gefallen und ist mir nie sympathischn geworden. Bis auf ein paar gelegentliche Stellen zum Schmunzeln über Nebenfiguren bietet das Buch sehr wenig. Krimi-Handlung und Spannung sucht man vergeblich.

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  • Tod beim Martinszug

    Tod beim Martinszug

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. November 2014 um 16:13

    Alle erwarten im selbstverwalteten Kindergarten "Die Gartenzwerge" in Ottobrunn den Höhepunkt des Martinsumzugs. Ein prominenter Gemeinderat hat sich als Sankt Martin verkleidet und kommt auf einem echten Pferd herbeigeritten. Doch vor den Augen der versammelten Eltern sackt der Reiter leblos vom Pferd. Lotte Nicklbauer arbeitet ehrenamtlich im Vorstand des Kindergartens. Sie ist entsetzt über den Toten. Hauptsächlich aber darüber, dass er ermordet worden sein soll. Und das in ihrem kleinen Ottobrunn. Lotte beginnt, ein Mosaik aus politischen Machenschaften zusammenzusatzen. Zum einen engagiert sie sich persönlich derart, um an Informationen zu gelangen, auf der anderen Seite fallen ihr Neuigkeiten auch ungewollt zu. So setzt sie die Puzzleteile langsam zusammen und am Ende kann sie sogar den Kommissar Maurer von ihren Talenten zu ermitteln überzeugen. Stefanie Gregg hat mit diesem Buch einen Krimi geschaffen, den sich so auch noch nicht gelesen habe. Eine Hausfrau und Mutter von 2 Kindern, Lotte, ein Vollblutweib mit den Pölsterchen an den richtigen Stellen und glücklich mit Alexander verheiratet, fängt an, in Ottobrunns Gemeinde rumzuschnüffeln und Ermittlungen in dem Mord um den toten Gemeinderat zu beginnen. Sie lässt sich einiges einfallen, um inoffiziellle Gemeindedinge zu erfahren und andere Leute sind so gesprächig bei ihr, dass sie gar nicht nachfragen muss, sonders sie von alleine Dinge erfährt, die die Leute einfach so ausplaudern. Dies war mal ein Krimi anderer Art. Es ermittelte Lotte, Hausfrau und Mutter. Ich habe sehr viel schmunzeln müssen, wenn Lotte beschrieben wurde. Vollblutweib, sie isst gerne Marmeladenbrötchen und liebt ihr zweites Frühstück am Vormittag. Neben einem Kriminalfall bekommt man hier ausführliches Familienleben und Münchener Kleinstadtflair geboten. Dieser Krimi hat mir gut gefallen und ich fühlte mich gut unterhalten. Nur leider blieb bei mir die Spannung etwas auf der Strecke. 

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  • Lotte ermittelt

    Tod beim Martinszug

    mabuerele

    Zum Martinsumzug des Kindergartens „Gartenzwerge“ soll Sankt Martin auf einem Pferd einreiten. Doch kurz nach der Ankunft stürzt der Reiter vom Pferd. Glücklicherweise bekommen die Kinder davon nicht mit. Lotte aber, die Mitglied im Vorstand des Kindergartens war, stand fast daneben. Als sie erfährt, dass Henning, der Reiter, tot ist, forscht sie nach. Die Autorin hat einen soliden Kriminalroman geschrieben. Lotte, ihre Protagonistin, ist Hausfrau und Mutter mit Leib und Seele. Deshalb kümmert sie sich im Kindergarten auch um die praktischen Fragen. Antonia, ihre Freundin, ist für finanzielle und bürokratische Angelegenheit zuständig. Auch bei den Ermittlungen im Mordfall gibt es eine ähnliche Rollenverteilung. Während Antonia die Stichwörter gibt, wächst Lotte über sich hinaus. Obwohl sie nicht dem typischen Schönheitsideal entspricht und gern isst, kann sie die Männer um den Finger wickeln. Alexander, ihr Mann, allerdings ist von ihrem Engagement nicht begeistert. Doch es geht nicht nur um den Mord, sondern auch um den Erhalt des Kindergartens. Der Roman lässt sich zügig lesen. Der Sprachstil passt zum Genre. Detailgenau wird von Lottes alltäglichen Leben erzählt. Auch die Verhältnisse im Ort werden gut eingefangen. Mauscheleien  im Stadtrat, Krach mit der ewig gestrigen Nachbarschaft und Toleranz sind Themen, die im Buch gestreift werden.  Dabei werden die Ermittlungen geschickt in das normale Leben eingebettet. Termine auf den Ämtern werden genutzt, um nachzuforschen. Eine Prise feiner Humor ist an einigen Stellen zu spüren.   Das Cover mit den leuchtenden Laternen ist gut gewählt. Das Buch hat mir sehr gut gefallen.

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    • 2

    minori

    24. November 2014 um 08:45
  • Tod beim Martinsumzug - ein Ottobrunn-Krimi von Stefanie Gregg

    Tod beim Martinszug

    Nele75

    23. November 2014 um 11:33

    Der Martinsumzug steht kurz bevor und die letzten Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, so auch im selbstverwalteten Kindergarten "Die Gartenzwerge". Dieses Jahr soll zum ersten Mal ein "echtes Pferd" mit Reiter dabeisein und eine Überraschung für die Kinder werden. Doch als das Pferd am Kindergarten ankommt, ist der Reiter (ein Gemeinderatsmitglied) nicht mehr am Leben. Lotte reagiert schnell und so bekommen wenigstens die Kinder nichts von diesem Vorfall mit. Doch Lotte glaubt nicht an einen Unfall und beginnt auf ihre ganz eigene Art und Weise zu ermitteln. Sehr zum Mißfallen ihres Mannes Alexander, der nicht gerade begeistert ist von den detektivischen Unternehmungen seiner Frau.  Unterstützung erhält sie dabei von ihrer Freundin Antonia, ebenfalls im Vorstand des Kindergartens tätig und für die finanziellen Angelegenheiten verantwortlich. Schon bald stellt sich heraus, dass Lotte das richtige Gespür hatte und es sich keinesfalls um einen Unfall gehandelt hat, sondern dass das Gemeinderatsmitglied, der verkleidetet St. Martin, einigen Leuten in der Ortschaft ein Dorn im Auge gewesen ist. Doch warum? Lotte ist eine sympathische Ermittlerin, die etwas anders ist als ihre "Kolleginnen", welche in anderen Regionalkrimis die Hauptrolle spielen. Sie hat eine Vorliebe für Marmeladenbrötchen zum zweiten Frühstück und das macht sich auch an ihrer Figur bemerkbar. Trotzdem strahlt sie eine unglaubliche Zufriedenheit und Selbstsicherheit aus und steht mit beiden Beinen fest im Leben, die Familie steht bei ihr an erster Stelle. Doch bei den Ermittlungen, die sie mit ihrer Freundin Antonia unternimmt, kommt auch  noch eine andere Lotte zum Vorschein - voller Neugier und Lebensfreude. Diese privaten Details spielen hier in der Geschichte eine so große Rolle, dass sich während des Lesens bei mir das ein oder andere Mal die eigentliche Aufklärung des Mordfalls etwas in den Hintergrund geschoben hat und Lottes Alltagsleben die Hauptrolle übernommen hat. Mir hat "Tod beim Martinsumzug" gefallen, der Schreibstil der Autorin Stefanie Gregg ist toll zu lesen und die Kapitel, die jeweils mit einem Datum zur Orientierung als Überschrift gekennzeichnet sind, haben genau die richtige Länge. Das Cover stellt durch die abgebildeten Laternen einen sofortigen Bezug zum Titel her. Ein Regionalkrimi, der mir gefallen hat, auch wenn es an der ein oder anderen Stelle etwas mehr Spannung hätte sein dürfen. Allerdings ist Lotte eine so sympathische Ermittlerin, dass es einfach Spass gemacht hat, ihre Geschichte zu lesen.

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