Stefanie Hasse Erben des Mondes - Grimoire lunaris

(17)

Lovelybooks Bewertung

  • 12 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 1 Leser
  • 10 Rezensionen
(10)
(4)
(1)
(2)
(0)

Inhaltsangabe zu „Erben des Mondes - Grimoire lunaris“ von Stefanie Hasse

Victoria träumt jede Nacht von Darian, der ihr noch nie im Leben begegnet ist.Oder doch?In der Nacht ihres Rufes kann sie sich wieder an alles erinnern:Sie ist ein Kind des Mondes, ein wichtiger Teil dieser magischen Welt. Bei ihrer Wiedergeburt wurde sie mit mächtigen Fähigkeiten ausgestattet, die ihr helfen sollen, den Krieg gegen das Böse zu gewinnen.Doch der für sie vorbestimmte Weg veränderte sich durch ihre Liebe zu Darian.Inhaltsangabe:Die erwachsene Victoria erinnert sich in der Nacht ihres Rufes wieder an ihr Leben als 18jährige. Mit ihrer Wiedergeburt beginnt für sie und die anderen Neulinge die Ausbildung der Kinder des Mondes. Victoria mit ihrer telepathischen Gabe ist nun Teil dieser den Menschen verborgenen Welt der Magie.Ihre Ausbildung verläuft ganz nach Plan, bis sie eines Tages das Grimoire lunaris, das mächtigste Zauberbuch der Welt, in den Händen hält und sie damit die Aufmerksamkeit des Bösen auf sich zieht.Unterstützung bekommt sie durch Darian. Doch ihr Vertrauen in Darian wird erschüttert, als sie von seinem dunklen Geheimnis erfährt.

Fantastisches Debüt, bezaubernder Auftakt einer Reihe, liebenswerte Charaktere... Eine Perle der Urban-Fantasy

— DeneraX

einfach super :)

— fantastic-book-blog

Stöbern in Fantasy

Das Vermächtnis der Engelssteine

Spannende Fantasy!

leseratte_lovelybooks

Das Lied der Krähen

Düster, mysteriös, unberechenbar. Einfach fantastisch!

magda_1506

Bitterfrost

Ich liebe liebe liebe die Mythos Academy!

Shellan

Coldworth City

Konnte mich leider nicht begeistern. Es fehlte an Spannung und Tiefe..

enchantedletters

Hot Mama

Eine gelungene Fortsetzung

Arianes-Fantasy-Buecher

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Genial, bitte mehr davon.

    Erben des Mondes - Grimoire lunaris

    michasbuechertraeume

    30. July 2013 um 18:58

    Cover: Das Cover wurde von der Autorin selbst entworfen und gemalt. Ich finde es wunderschön, weil es sich von dem normalen „Buchcover“ abhebt und so ein echter Blickfang ist. Außerdem passt das Bild mit dem Blutmond perfekt zur Story. Erster Satz: >>Darian!<< Mein Schrei reißt mich aus meinem Traum. Meine Meinung: Victoria hat immer wieder denselben schrecklichen Traum. Außerdem träumt sie von Darian. Aber sie weiß nicht was die Träume sollen und wer Darian ist, nur dass er ihr wichtig zu sein scheint. Doch dann kommen die Erinnerungen an die „Kinder des Mondes“ und auch an Darian zurück... Die Hauptprotagonistin ist die selbstbewusste Victoria Ried. Ich mochte sie gleich von Anfang an, sie ist einfach sympathisch und immer gut gelaunt. Sie vertraut sehr auf ihre innere Stimme, immer das richtige zu tun. Für sie ist Darian der wichtigste Mensch in ihrem Leben, sie liebt ihn und vertraut ihm. Darian von Steinbach ist Lunaer und gehört einer Familie an, deren Geburtsrecht es ist „erwählt“ zu werden. Somit ist er schon von Kindesbeinen an mit den „Kindern des Mondes“ vertraut. Er weiß also schon viel mehr als Victoria. Als er sie kennen lernt hat er noch nicht so edle Absichten, aber nach und nach verliebt er sich in sie und muss sich dann entscheiden, welchen Weg er zukünftig „beschreiten“ will. Sina ist Vics beste Freundin und auch „Auserwählt“. Die zwei sind Anfangs unzertrennlich, aber ihre Freundschaft wird auf eine harte Probe gestellt. Die dunklen Mächte haben es auf Sina abgesehen um Vic zu schaden. Aurelia ist eine quirlige Quasselstrippe und die Anführerin des Hauses in London. Sie ist einfach zum knuddeln, freundet sich gleich mit Darian und Victoria an und unterstützt ab da an die beiden im Kampf gegen das Böse. Sie wird zu einer engen Vertrauten von Victoria. Stefanie Hasses Schreibstil ist modern und flüssig und steht anderen „großen“ Autoren in nichts nach. Die Story konnte mich fesseln und verzaubern. Ich bin immer noch hin und weg von dieser innovativen Urban Fantasygeschichte mit viel Mythologie und den bekannten Gestalten: Vampire, Werwölfe, Feen, Hexen und andere Fabelwesen. Die Charaktere sind toll ausgearbeitet und tiefgründig. Außerdem war alles so schön beschrieben, dass ich mir jeden Ort, jedes Haus haargenau vorstellen konnte. Ganz wichtig fürs Kopfkino! Es hat ein paar Seiten gedauert bis ich mich in die komplexe Welt der „Kinder des Mondes“ eingefunden hatte, aber als es soweit und ich mit allen Charakteren vertraut war, hatte ich uneingeschränkten Lesespaß. Ich habe auch nur eine klitzekleine Kleinigkeit an dem Buch auszusetzen: Gerade am Anfang geschahen mir manche Dinge zu schnell. Als Beispiel Darian und Victoria. Sie vertraut ihm blind, obwohl er sie hintergangen hatte. Da hätte sie sich ruhig Zeit lassen, alles hinterfragen und ein bisschen skeptischer sein können. Das Ende hatte es spannungstechnisch echt in sich und die letzte Seite hat einen wirklich fiesen Cliffhanger. Ich will Wissen wie es weiter geht! Band 2 ist also ein Must-Read! Fazit: Mit Stefanie Hasses Debütwerk „Schwarzer Rauch“ hatte ich ein wundervolles Lesevergnügen, denn die Story hat absolut meinen Geschmack getroffen. Es ist die altbekannte Gut gegen Böse Geschichte, aber mit zahlreiche neuen Ideen, die mich begeistert haben. Ich konnte das iPad kaum aus der Hand legen. Die Charaktere sind facettenreich und vor allem Victoria und Darian einfach liebenswert. Hier stimmt also das Gesamtpaket, ich liebe, liebe, liebe dieses Buch und empfehle es unbedingt jedem, der Fantasy und gute Geschichten liebt, weiter. Reihe: Darian & Victoria 1 - Schwarzer Rauch Darian & Victoria 2 - Dunkle Flammen Darian & Victoria 3 - Lodernde Glut

    Mehr
  • Tolles Debüt! :)

    Erben des Mondes - Grimoire lunaris

    TanjaLovesBooks

    03. June 2013 um 13:43

    BuchgestaltungIch bin ein totaler Fan des Covers! Wie ich vor nicht allzu langer Zeit erfahren habe, hat die Autorin das Motiv auch noch selber entworfen und gemalt – Respekt! Mir gefällt es sehr gut, sowohl die Farben, als auch der Titel und das beides super zum Inhalt des Romans passt, finde ich natürlich noch besser.Meinung Irgendwie fürchtet man sich doch immer ein bisschen, wenn man eine Geschichte von jemanden liest, denn man kennt und mag. In der Bloggerszene ist die Autorin keine Unbekannte, aber das sagt ja kaum etwas über ihr Schreibertalent aus, oder? ;) Ich habe durch eine Art Zufall das Glück gehabt, Band zwei der Reihe vorablesen zu dürfen (die Bücher sind unabhängig voneinander) und nachdem dieser mir sehr gut gefallen hat, musste ich zu den Anfängen von Victoria zurück – es hat sich gelohnt! Zuerst sollte ich vielleicht erwähnen, dass der Preis für das Buch etwas happig ist, was aber daran liegt, dass es bei BoD erschienen ist. Jeder fängt irgendwo mal an und es wird auch bald eine Neuauflage geben, die ihr euch dann alle zulegen müsst, denn da gibt’s die Ausrede, zu teuer, nicht mehr :P Ich muss gestehen, das mir der Einstieg ins Buch nicht so gut gefallen hat. Das Seltsame daran ist aber, das es wirklich nur die ersten zehn Seiten waren, die mir dann auch einen ziemlich falschen Eindruck vom Gesamtbild des Romans vermittelt haben. Ich habe nämlich mehrmals die Leseprobe bei Amazon gestartet und mich immer wieder in den etwas holprigen Formulierungen verloren...ABER kaum hat man die Geschichte angelesen, ist man auch schon mitten drin und zumindest ich konnte schwer aufhören mit dem Lesen. Das lag besonders zu Beginn daran, dass man sehr viel über die Protagonistin Victoria erfährt und ich ihr Leben unheimlich spannend fand. DAS lag aber nicht daran, dass Vic einfach eine so geniale Person schlechthin ist, sondern vielmehr an ihrem Humor. Ich hatte so verdammt oft das Gefühl, das dieser tief in ihr verborgen ist, denn egal, was sie getan hat, ich fand es ziemlich amüsant – insbesondere die Szenen, in denen sie sich stur und egoistisch gibt. Normalerweise stört mich so etwas an Charakteren sehr, aber hier wusste ich einfach, dass sehr viel mehr hinter ihrer Fassade steckt, weshalb sie mich unheimlich interessiert hat. Zu einem kleinen Teil lag es sicher auch daran, dass ich im Voraus wusste, was für eine enorme Entwicklung sie durchmachen wird. Was ich absolut geliebt habe, ist das Thema des Buches: die Kinder des Mondes. Ihr könnt euch echt nicht vorstellen, wie lange ich mal wieder ein gutes Buch über Hexen lesen wollte und das bekam ich hier definitiv geboten! :) Bei den Erben des Mondes handelt es sich um Auserwählte, denen seit ihrer Geburt ihr Schicksal vorherbestimmt ist, die aber erst mit 18. Jahren ihre Ausbildung anfangen bzw. lernen mit ihren Gaben umzugehen und auch zu verstehen, was es bedeutet ein „Erbe“ zu sein. Sehr gelungen fand ich dabei die vielen Dialoge, die einem als Leser, die unzähligen Informationen gut näher gebracht haben. Was ich auch sehr mochte war, das es hier keine Klischee gab, was Hexen und andere Wesen angeht. Die Autorin hat sich sehr viel Mühe gemacht, die Details mit ihren eigenen, neuen Ideen umzugestalten, die man schon so aus anderen Büchern kennt. Die vielen unterschiedlichen Fähigkeiten, haben das Buch nämlich zeitgleich sehr facettenreich gestaltet und ich habe mich jedes Mal gefreut, etwas mehr über die Randfiguren zu erfahren, von denen einige mehr und andere weniger ins Geschehen eingebunden werden. Ein großer Pluspunkt ist dazu der Tiefgang, denn jeder Charakter, der eine größere Rolle spielt, bekommt genug Raum, um seine Persönlichkeit vorzustellen. Das fand ich richtig gelungen, denn selten nehmen sich Autoren genug Zeit, um zunächst unwichtig erscheinende Figuren so genau vorzustellen. Das Victoria Darian sehr schnell kennen lernt, fand ich auch ziemlich unproblematisch, weil ich die beiden zusammen einfach mochte und von Anfang an, zwischen ihnen dieses gewisse Etwas war, nachdem man einfach wusste: auch euch kommt noch einiges zu! Zudem war es zeitweise einfach süß zu lesen, wie sich die Beziehung zwischen den beiden entwickelt und ja, es gab auch ein paar Stellen zum...mh, ich weigere mal es schmachten zu nennen, aber es gab viele Stellen, an denen mir echt das Herz aufgegangen ist, weil die beiden trotz all ihrer Unterschiede, irgendwie zueinander finden. Die Liebesgeschichte nimmt zudem, dem Rest der Geschichte auch nicht den Platz weg, auch, wenn sie von Bedeutung ist. Das Einzige, was ich etwas störend fand, war Darians Spitzname für Victoria...der hat nämlich besonders in der „Kennenlern Phase“ für Augenrollen meinerseits gesorgt xD Der Plot bietet eigentlich für ziemlich jeden Geschmack etwas. Was ich der Autorin hoch anrechnen muss ist, dass sie wirklich viele Kapitel auf Victorias Ausbildung verwendet hat, denn das kommt viel zu selten vor. Hier kann man beim Lesen dem Prozess sozusagen innewohnen und live mitverfolgen, was sie so lernt. Meistens hält die Atmosphäre ihren interessanten und unterhaltsamem Ton bei, es gab aber auch einige Sequenzen, die mir persönlich etwas zu kurz oder auch zu lang geraten sind. So hätte ich mir öfters mal mehr Beschreibungen zu Orten und Aussehen gewünscht, anderseits aber etwas weniger Dialog an Stellen, die spannender hätten sein können. Dennoch ist der Kampf, den die Erben des Mondes austragen ein lesenswertes Abenteuer. Man spürt immer wieder, das der rote Faden einfach da ist und auch, dass die Autorin sich viele Gedanken um die Zukunft ihrer Reihe gemacht hat. Etwas wehmütig bleibt man am Ende zurück, weil so manche Dinge ungeklärt sind... Erwähnenswert ist auch noch, dass der Roman öfters die Perspektive wechselt, wodurch man sich von allen Geschehen, das die Hauptfiguren nicht direkt involviert, ein gutes Bild machen kann. Ich muss aber gestehen, das ich (und das wirklich NIE) ein Fan von solchen Kapiteln bin und für mich die Erzählung daher manchmal etwas zäh wurde (das zählt zu den oben genannten Längen dazu). FAZIT Ein gelungener Debüt Roman, dessen Thema mich rasch angesprochen und in seinen Bann gezogen hat! Die Charaktere wachsen einem schnell ans Herz und der Plot ist ein unterhaltsames Auf - und Ab, das man gerne mitverfolgt. Etwas kitschig kommt die Liebesgeschichte zu Anfang daher und auch vom Erzählstil her, hat der Roman so seine Längen – trotzdem: ein Roman, der mich fesseln und überzeugen konnte!

    Mehr
  • Rezension zu "Erben des Mondes" von Stefanie Hasse

    Erben des Mondes - Grimoire lunaris

    glitzerfee22

    25. November 2012 um 17:39

    Inhalt: Victoria träumt jede Nacht von einem gewissen Darian. Doch warum tut sie das? Warum kommt er ihr so bekannt vor? In ihrem Bekanntenkreis kennt sie doch keinen Darian. Dieses Geheimnis wird schnell gelüftet denn Victoria wurde „gerufen“. Sie ist ein Kind des Mondes und nicht nur irgendeins, sie ist eine ganz bestimmte Person. Sie muss versuchen das Böse zu besiegen. Doch durch die Liebe zu Darian verändert sich so einiges…. Meine Meinung: Stefanie Hasse hat mit ihrer Geschichte „Erben des Mondes“ ein schönes Buch geschrieben. Auch wenn der Anfang vielleicht nicht ganz so einfach war, fand ich ihn dennoch interessant. Die Idee der Mondkinder und wie die Autorin die „Fabelwesen“ hier eingebracht hat, gefiel mir sehr gut. Es wurde gut beschrieben, wie alles dazu kam und so passte jedes einzelne Wesen in die Geschichte, ohne aufgesetzt zu wirken. Manches hätte man meiner Meinung nach mehr ausschmücken können. So fand ich es auch schade, dass die Umgebung und die Charaktere nicht so detailliert beschrieben worden. Allerdings habe ich die Autorin gefragt, warum es so ist, und Frau Hasse meinte, so kann sich jeder den Charakter vorstellen, wie er es möchte. Eigentlich finde ich es im Nachhinein eine gute Idee. Die Idee, dass jedes Mondkind besondere und individuelle Fähigkeiten hat, ist auch toll umgesetzt. Jedoch fehlte mir irgendwas an der gesamten Geschichte, ich kann aber leider nicht genau sagen, was es ist. Victoria wächst sehr schön in ihre Aufgabe hinein und sie wird eine selbstbewusste, starke Persönlichkeit. Doch wie am Anfang immer kleinere für mich „humorvolle“ Gedankenstränge in Klammern gesetzt wurden, fehlte mir das später ein wenig. Da mir genau das sehr gut gefallen hat. Was mir noch gut an Victoria gefallen hat, dass sie immer an das Gute im Menschen glaubt. Darian ist ein toller Partner, den wohl jeder gerne an seiner Seite hätte, auch wenn mich das ständige „meine Prinzessin“ genervt hat. Aber er ist hilfsbereit und weiß genau, was er will. So trifft er Entscheidungen, die gar nicht für ihn bestimmt sind. Später im Buch sind auch einige Kapitel aus Darains Sicht, die mir sehr gut gefallen haben, so konnte ich mich besser in seine Lage hineinversetzten. Mir persönlich hat es ein wenig an Spannung gefehlt. So hätte man einige Szenen vielleicht ein wenig „dramatischer“ machen können. Jedoch konnte ich mich zum Schluss, nicht vom Buch trennen und bin noch gespannter auf den zweiten Teil. Fazit Man sollte nicht vergessen, dass „Erben des Mondes“ das erste Buch der Autorin ist. Sie hat eine völlig andere Welt erschaffen, die sich von vielen Geschichten abhebt. Auch wenn ich einiges bemängelt habe, so hat mir die Geschichte insgesamt doch gut gefallen. Ich freue mich sehr auf den zweiten Teil denn ich glaube, da stecken noch viel Potenzial und auch Spannung hinter.

    Mehr
  • Rezension zu "Erben des Mondes: Grimoire lunaris" von Stefanie Hasse

    Erben des Mondes - Grimoire lunaris

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. August 2012 um 15:33

    Inhalt: Victoria träumt jede Nacht von Darian, an den sie sich allerdings nicht erinnern kann. Sie glaubt noch nicht mal, einen Darian zu kennen. In der Nacht ihres Rufes erinnert sie sich allerdings wieder an alles: Victoria ist ein Kind des Mondes. Sie wurde von ihrem Gott mich mächtigen Fähigkeiten ausgestattet, mit denen sie das Böse besiegen soll – und Darian hilft ihr dabei. Durch ihre Liebe wurde die Prophezeiung verändert, doch auch er stellt sich als mächtig heraus. Meinung: Gut, meine Inhaltsangabe klingt jetzt total bescheuert. Leider weiß ich aber nicht, wie ich es besser ausdrücken kann, weshalb ihr jetzt damit leben müsst. :D Die Kinder des Mondes wurden schon bei ihrer Geburt auserwählt. Mit ihrem 18. Lebensjahr beginnt dann die Ausbildung, bei der sie magische Kräfte und oft auch andere Fähigkeiten erhalten. So gibt es z.B. welche, die die Elemente beherrschen oder übernatürliche schnell oder stark sind. Victoria stellt sich als Telepathin heraus. Sie kann Gedanken lesen und das auch noch überragend gut für einen „Neuling“. Darian hingegen kann mit Tieren sprechen. Anfangs fiel es mir etwas schwer das Buch zu lesen, was wohl am Schreibstil lag, der ehrlich gesagt nicht allzu professionell ist. Nach einigen Seiten hat er sich entweder gebessert oder ich konnte einfach darüber hinwegsehen, weil die Geschichte mich so sehr gefesselt hat. Außerdem hat mich das erste Kapitel etwas verwirrt oder eher gesagt der Zusammenhang zum zweiten Kapitel, da ich genau diesen nicht erkannt habe. :D Außerdem dachte ich, dass Darian erst später auftauchen würde, wodurch es mich zudem noch etwas überrascht hat, dass Victoria ihn schon nach 30 Seiten kennenlernt. Das sind aber keine allzu schwerwiegenden negativen Punkte. ; ) Oft gefallen mir Bücher nicht, wenn es „zu viel“ Fantasy gibt. Also verschiedene magische Wesen, viele Fähigkeiten und sowas. Diesmal war das aber nicht der Fall, weshalb auch immer. ; ) Was ich aber noch anmerken möchte ist, dass mir die Liebe zwischen Darian und Victoria zu plötzlich kam. Ansonsten habe ich aber nichts zu meckern und freue mich jetzt schon sehr auf Band 2, obwohl ich mir Band 1 von selbst wahrscheinlich gar nicht erst gekauft hätte. An dieser Stelle noch mal vielen Dank an Lisa für die Organisation der Wanderbuchaktion! Fazit: Ein Buch mit kleineren Mängeln, die aber nicht schwerwiegend sind.

    Mehr
  • Rezension zu "Erben des Mondes: Grimoire lunaris" von Stefanie Hasse

    Erben des Mondes - Grimoire lunaris

    InaVainohullu

    26. June 2012 um 10:19

    Mein Fazit: ...wird leider nicht ganz so gut ausfallen ,wie ich es mir erhofft hätte. Auf das Buch gekommen, bin ich durch Book & Senses, der Blog von Lisa, auf welchem Sie die Aktion "Wanderbuch" ins Leben gerufen hat. Ich fand diese Idee prima und dachte mir, das ich mich da einfach mal anmelde. Gesagt getan. Letzte Woche hat mich das Buch dann auch erreicht und ich war sehr gespannt was mich erwartet. Bei den "Erben des Mondes" handelt es sich um den Debütroman von Stefanie Hasse. Das Cover ist wunderschön und auch der Klappentext klang vielversprechend, allerdings muss ich im Nachhinein gestehen, das ich irgendwie etwas ganz anderes erwartet hatte. Aber gut, das ist ja an und für sich nicht schlimm. Ich habe jedoch eine Weile gebraucht um irgendwie in die Geschichte zu finden, die man besser hätte ausbauen können. Der Schreibstil war sehr einfach gehalten und die Wörter haben sich sehr oft wiederholt, was ich eigentlich nicht unbedingt als Kritikpunkt angeben möchte, da es ja nun ein Debütroman ist und auch ein Autor noch dazulernt :) Jedoch fand ich die Geschichte gerade zu Beginn sehr verwirrend und ich hab mich beim Lesen wirklich schwer getan, weil ich überhaupt keinen Plan hatte wohin mich die Reise eigentlich führen soll. Die Idee der Geschichte war zwar gut, hat mich aber nicht vollends überzeugen können. Stellenweise fand ich die Geschichte etwas zu profan, an anderen Stellen war sie jedoch wieder spannend. Das Buch hat mich zugegebenermaßen etwas verwirrt, weshalb es mir schwerfällt eine vernünftige Rezension zu schreiben. Im Großen und Ganzen okay, hätte ich mir das Buch jetzt allerdings für 19,90€ gekauft hätte ich mich ein bisschen geärgert, weil es mich nur zu 50% überzeugen konnte.

    Mehr
  • Rezension zu "Erben des Mondes: Grimoire lunaris" von Stefanie Hasse

    Erben des Mondes - Grimoire lunaris

    LisasBuecherchaos

    06. June 2012 um 19:58

    Zum Buch: Ich habe mich wirklich sehr auf die "Erben des Mondes" gefreut und war nun umso enttäuschter. Das Buch war wirklich durchgehend oberflächlich und dabei war die Idee so wundervoll neu. Obwohl ich sagen muss, dass ich mir unter dem Titel und dem Klappentext etwas Anderes vorgestellt habe, dass muss man dazu sagen. Das Cover gefällt mir sehr und irgendwo habe ich gelesen, dass die Autorin es selbst gemalt haben soll, wirklich eine super Idee. Der Titel passt wie die Faust auf´s Auge, hierfür also schonmal ein Plus. Doch dieser kleine Pluspunkt wird durch einen abgehackten und zu einfachen Schreibstil zu Nichte gemacht. Die Sätze der Autorin sind kurz und in meinen Augen einfach zu schlicht gestrickt. Furchtbar waren auch die Satzanfänge: Dann, Aber, Und, schienen sehr beliebt zu sein. Ich konnte mich damit einfach nicht anfreunden und dass der Schreibstil einfach keine Tiefgründigkeit, oder ein Kopfkino, wie ich es sonst erlebe, erzeugt hat machte das Ganze nicht gerade einfacher. Bei den Charakteren war es nicht anders; für mich sahen alle gleich aus, wenn ich dann mal ein Bild hatte. Das Aussehen von Protagonistin Victoria, dessen Name mir immer wieder entfallen war, wird gar nicht erst beschrieben. Genauso das von Mike, Darian, Alex oder dem Großteil der anderen Personen. Auch hatte keine Person einen richtig ausgereiften Charakter, keine Persönlichkeit. Victoria hat es nichteinmal geschafft bei mir irgendwelche Gefühle auszulösen, sei es nun Sympathie oder nicht. Für mich war sie einfach zu neutral und blass, als dass sie mir wie andere Charaktere noch im Kopf rumgespukt hätte. Ihre Beziehung zu Darian war einfach so...doof. Wirklich, mir fällt kein anderes Wort dafür ein. Sonst gab es immer eine besondere Leidenschaft, Bindung, Irgendetwas, das die Beziehung zweier Charaktere stark und einzigartig gemacht hat. Hier war es einfach so gezwungen und wirkte auf mich einfach nicht echt genug, so dass das Buch auch gut ohne die Beziehung überlebt hätte. Die Geschichte an sich ist ziemlich zäh und zieht sich am Anfang furchtbar in die Länge, was mich dazu brachte teilweise wirklich mit den Seiten zu kämpfen. Irgendwann auf Seite 85 habe ich dann die Lust verloren und angefangen die Rezension zu schreiben, weil ich mir ziemlich sicher war, dass die Autorin es nicht mehr schafft mich zu überzeugen. Ihre Idee allerdings war so wundervoll und originell, und dann kam nur eine mittelmäßige Story dabei raus, wirklich schade. Gleich zu Beginn werden wir in das Leben von Victoria geworfen, die mir aus irgendeinem Grund furchtbar alt vorkam. Am gleichen Abend, an dem ein Vollmond am Himmel steht, kann sie sich wieder an alles erinnern und von nun an erleben wir ihre Geschichte aus der Vergangenheit, als sie 18 Jahre alt war. Später finde ich dann heraus, dass Victoria in der Gegenwart so um die 40 ist. Als sie gerade Volljährig ist, wird sie zum Kind des Mondes berufen und mit einer besonderen Gabe ausgestattet. Victoria hat telepathische Fähigkeiten und ist unter den wenigen anderen eine der Mächtigsten, war ja klar. :) Dann ist da natürlich auch noch die andere Hälfte, die Gegner der Kinder des Mondes, das Böse, oder auch wie wir sie nennen: Vampire. Dieser Teil der Geschichte wollte so gar nicht in meinen Kopf. Vampire? Gut, die Erklärung war, dass Kinder, die ihre Kraft aus Menschen statt dem Mond ziehen, zu sogenannten "Vampiren" werden. Diese Stelle fand ich einfach nur überflüssig, konnte Böse nicht einfach nur Böse sein? Wie gesagt, weiter habe ich nicht gelesen und ich denke, das werde ich auch nicht. Dafür fesselt das Buch einfach viel zu wenig und es fällt mir unsagbar schwer mir die Kulisse und Charaktere vorzustellen. Fazit: "Erben des Mondes" konnte mich wirklich kein bisschen überzeugen. Die Charaktere hatten keine Persönlichkeit und der Schreibstil ist einfach zu oberflächlich und einfach gehalten. Mir hat das Buch leider nicht gefallen und deshalb vergebe ich nur 1,5/5 Eistörtchen.

    Mehr
  • Rezension zu "Erben des Mondes: Grimoire lunaris" von Stefanie Hasse

    Erben des Mondes - Grimoire lunaris

    books_and_senses

    14. April 2012 um 17:17

    Zugegeben, hätte mich die Autorin Stefanie Hasse nicht auf ihr Buch angesprochen, dann hätte ich wohl nie oder sehr spät erst von dessen Existenz erfahren. Deshalb bin ich ihr nun umso dankbarer :) Demjenigen, der die Leseprobe von Erben des Mondes durchliest werden ein paar Dinge auffallen. Erstens: Der Prolog vermittelt eine überaus greifbare, leicht düstere Atmosphäre. Zweitens: Der Prolog und das darauffolgende Kapitel, welches Zwar aus derselben Sicht beschrieben wird, aber in einer andern Zeit spielt, verwirren zunächst etwas, machen aber auch unglaublich neugierig auf Victorias Geschichte. Genau diese zwei Aspekte haben in mir die Entscheidung „Ich muss dieses Buch lesen“, hervorgerufen. Ich hatte zwar eine grobe Ahnung davon, worum es in dem Buch geht und ich muss zugeben, sehr viel Story hatte ich nicht erwartet. Umso überraschter war ich von dem, was Erben des Mondes alles zu bieten hat! Das Konzept hinter der Story ist gut durchdacht, vielseitig und hat immer wieder einige unerwartete Wendungen parat, die das Buch sehr spannend und abwechslungsreich machen. Die Grundidee der Erben des Mondes war mir komplett neu. Daher war ich wirklich fasziniert von all den Sagen und Legenden um den Mond und den verschiedenen Charakteren, die damit im Zusammenhang stehen. Anfangs wurde ich grinsend an Harry Potter erinnert, wenn Unterrichtsstunden wie „Verteidigung mit Hilfe Weißer Magie“ angesprochen wurden. Aber keine Sorge, es findet kein Kopieren altbekannter Geschichten und Erfolgsrezepte statt. Stefanie Hasse hat sich da schon etwas ganz Eigenes einfallen lassen. Dabei kommen immer wieder interessante Fakten zu Tage, die das Lesen nie langweilig werden lassen. Na gut, es treten auch ein paar alte Bekannte aus der Fantasy-Szene auf: Hexen, Feen, Werwölfe und Vampire. Doch diese Wesen sind weder wie Tinkerbell, Jacob, Edward oder sonst einer der populären Vertreter dieser „Arten“. Ihre Hintergrundgeschichte ist eng mit der der Erben des Mondes verwebt und wirklich außergewöhnlich beschrieben. Man macht sich hier ein neues Bild von diesen Kreaturen. Zudem agieren sie eher im Hintergrund. Im Vordergrund stehen Victoria und Darian. Victoria ist eine tolle Protagonistin. Sie ist intelligent, witzig und weiß was sie will. Ich mochte ihre Art von Anfang an und fand es deshalb toll, ihre Geschichte mitzuerleben. Victoria ist im Kreis der Erben des Mondes etwas ganz besonderes, wodurch ihr eine Menge Ehre, aber auch eine Menge Verantwortung zu teil werden. Zunächst weiß sie nicht so recht damit umzugehen, im Laufe der Geschichte wächst sie aber und wird ihrer besonderen Rolle gerecht. In Bezug auf Victoria habe ich aber auch einen kleinen Kritikpunkt. Dass sie für die Erben des Mondes etwas ganz Besonderes ist, weil sie mit außergewöhnlichen Fähigkeiten bedacht wurde, war mir als Leserin schnell klar. Nach den ersten paar „außergewöhnlichen“ Ereignissen um ihre Person war es einfach eindeutig. Was mir dabei nicht so gut gefallen hat ist, dass auch im Verlauf des Buches immer mehr dieser „besonderen Momente“ aufgetaucht sind, die immer und immer wieder ihre „Andersartigkeit“ betont haben. Irgendwann fand ich es einfach zu viel des Guten, zumal Victoria nicht die Einzige ist, die durch solche entscheidenden Szenen heraussticht. Also nicht, dass ihr das falsch versteht: Dieser Aspekt wirkt sich nicht negativ auf die Geschichte aus oder sticht unglaublich stark hervor, mit persönlich war es einfach nur ein bisschen viel. Darian, der für Victoria zu ihrer großen Liebe wird, ist wohl der Charakter, der mich im Buch am meisten überrascht hat. Da meint man, man kennt und durchschaut ihn und dann, zack, ein Kapitel aus seiner Sicht und nichts ist, wie es einmal war. Wie schon gesagt: Das Buch hat so einige überraschende Wendungen parat! Ich habe echt gedacht, ich werde nicht mehr und habe schnell weitergelesen, weil ich das, was da so passiert, einfach nicht glauben konnte. Auch seine Entwicklung habe ich mit Spannung verfolgt. Doch auch die vielen anderen Personen, wie Sina, Elric, Aurelia etc. sorgen im Buch für dein ein oder anderen Lacher, für Aufregung, Staunen, Überraschung und Freude. Man erfährt nicht allzu viel über jeden Einzelnen, aber es reicht doch aus, um sich ein Bild von ihnen machen zu können. Es gab im Buch jedenfalls keinen Charakter, mit dem ich nichts anfangen konnte. Super fand ich es auch, dass es nicht nur Kapitel aus der Sicht von Victoria und Darian gibt, sondern auch noch so eins, zwei Ausflüge in die Gedanken von anderen, die der Geschichte eine ganz besondere Atmosphäre geben. Der Perspektivwechsel ist auch sehr wichtig, um den Ablauf der Geschichte zu verstehen. Denn oft ist ein Ereignis durch das Handeln mehrerer Personen bestimmt, und so laufen die einzelnen, zunächst scheinbar nicht zusammenhängenden Handlungsstränge, durch den Perspektivwechsel für den Leser verständlich zusammen. Mein letzter Kritikpunkt ist eigentlich nicht wirklich Kritik, sondern eher eine Anmerkung. Erben des Mondes ist Stefanie Hasses Debut-Roman und das merkt man auch anhand ihres Schreibstils. Versteht mich bitte nicht falsch, er ist nicht schlecht, aber ich finde, er ist noch ausbaufähig. An manchen Stellen stolpert man im Buch über ein paar Formulierungen, die nicht „natürlich“ wirken, sondern eher etwas gezwungen. Es ist schwer, das auszudrücken, aber ich hoffe, ihr versteht trotzdem, was ich meine. Aufgefallen ist mir auch, dass Darian und Victoria sich gegenseitig Liebling nennen, und Darian nennt Victoria seine Prinzessin. Ich weiß nicht warum, aber für mich hat das einfach nicht zu den beiden und zu ihrem Alter gepasst. Es war mir etwas zu aufgesetzt. Ich bin aber auch nicht so der Fan von Kosenamen, das gebe ich zu. Vielleicht sehen das ja andere von euch nicht so schlimm ;) Also: Der Schreibstil ist nicht schlecht, aber ich glaube, dass nicht jeder damit zurechtkommen wird. Würde man an ein, zwei Stellen an der Formulierung arbeiten und vielleicht wichtige Schlüsselszenen noch etwas ausbauen, was Formulierung und Beschreibung angeht, dann wäre Erden des Mondes noch viel besser, als es eh schon ist! Fazit So, ich glaube, ihr habt anhand der Länge der Rezension gemerkt, dass ich mir einige Gedanken zu dem Buch gemach habe :D Erben des Mondes ist ein Buch mit einer wirklich tollen Geschichte, die man auf keinen Fall verpassen sollte. Wenn man nicht so versessen auf den „perfekten“ Schreibstil ist, dann wird man mit diesem Buch auf jeden Fall eine Menge Spaß haben! 4 Pancakes für ein vielversprechendes Debut!

    Mehr
  • Rezension zu "Erben des Mondes: Grimoire lunaris" von Stefanie Hasse

    Erben des Mondes - Grimoire lunaris

    lostpage

    31. March 2012 um 16:06

    Inhalt: Seltsam. Wirklich seltsam, jede Nacht der selbe Traum und immer wieder taucht darin der geheimnisvolle Junge auf. Darian.Victoria ist verwirrt und kann das alles nicht zuordnen. Doch eines Tages hört sie den Ruf. Den Ruf des Mondes. Sie ist etwas besonderes, ein Kind des Mondes, das bei ihrer Wiedergeburt, mit außergewöhnlichen Fähigkeiten ausgestattet wurde. Diese sind sehr nützlich, im Kampf gegen das Böse, welches immer gegenwärtig ist. Und dann trifft sie ihn. Ihn, den sie schon lange kennen zu scheint. Darian, der Junge aus ihren Träumen. Ein Hexenzirkel ist hinter etwas ganz bestimmten hinterher, dem Buch Grimoire, um die Macht des Bösen zu verstärken. Schaffen es Victoria und Darian sich dem entgegenzustellen? Eigene Meinung: Ich muss sagen, ich war wirklich gespannt auf "Erben des Mondes", weil ich bis dato eigentlich nur positives gehört hatte und war dementsprechend sehr gespannt auf das Ergebnis. Ich wurde nicht enttäuscht! Stafanie Hasse hat es mit ihrem Erstlingswerk geschafft, einen wunderbaren Roman zu schreiben, der vor allem durch seine Geschichte besticht. Der Schreibstil des Buches lässt sich eigentlich wunderbar lesen und nur ganz am Anfang sind mir ein paar Schwächen aufgefallen, über die ich aber gerne hinwegsehen kann, weil mir im Laufe des Buches nichts mehr negativ aufgefallen ist. Man kommt gut in die Geschichte hinein und wenn man dann erst einmal mittendrin ist, möchte man am liebsten auch nicht wieder gehen. Frau Hasse hat es geschafft, eine wunderbare Geschichte ins Leben zu rufen, die irgendwie neu und irgendwie erfrischend ist. Allgemein der Aufbau des Buches ist mir irgendwie "anders" vorgekommen, als bei Anderen Büchern. Ich finde das schwer zu erklären , denn ich weiß eigentlich überhaupt nicht so genau, was eigentlich so "anders" ist. Naja, bevor ich mir jetzt hier den Kopf zerbreche, was denn jetzt nun so "anders" war, kann ich nur sagen, ich war begeistert. Mir hat der Schreibfluss und der Wechsel aus den Erzählperspektiven super gefallen. Wenn man sich erst einmal in den Seiten verfangen hat, war man wirklich gefesselt. Die Story ist wirklich originell und weist die richtige Menge an Spannung, Humor und besonders Gefühl auf. Eine perfekte Mischung, für einen tollen Lesegenuss. Verwebt man diese Rezeptur dann noch mit einem guten Talent des Schreibens und Erzählen, kommt dabei ein sehr schönes Buch heraus. Stafanie Hasse, hat also eigentlich nichts falsch gemacht. Victoria als Hauptcharakter ist wunderbar. Man mag sie sofort und man folgt gern ihrem neuen Lebensweg in eine für sie unbekannt Welt. Man staunt, wundert, freut, lacht, verzweifelt, liebt und lebt mit ihr. Einfach toll und sympathisch. Dann wäre da noch Darian. Am Anfang mochte ich in sofort, doch ab einen Punkt in der Geschichte dachte man sich nur: "Was?!" und schon waren Zweifel an der Sympathie da. Doch im Verlauf ändert sich das Bild wieder und es macht Spaß, die Beziehung zwischen ihm und Victoria zu beobachten. Auch die anderen Charaktere, die im Buch zum leben entfacht werden, sind toll, insbesondere Aurelia, die sehr gut rüberkommt und Elric, von dem man einfach nicht weiß, wie man zu ihm stehen soll. Einerseits ist er auf der Seite der Guten, andererseits spürt man da doch einen Funken "nicht so gutes". Die Seite der "nicht so Guten", ist in diesem Werk sehr gut getroffen und man weiß, dass hinter dem Bösen noch mehr steckt, als man vielleicht zuerst vermuten mag. Ich bin gespannt wie es weiter geht, denn das Buch hat ein gemeines Ende. Am liebsten würde ich gleich mit dem zweiten Teil da weiter machen, wo ich vorhin bei dem Ersten aufgehört haben. Mich wieder versinken lassen, in die Welt der Mondkinder. In die Welt von Victoria und Darian. Den Kampf zwischen Gut und Böse. Mich versinken lassen, in einer tolle Geschichte. Eine Geschichte, die nicht so leicht los lässt. Eine Geschichte die alte bekanntes, mit neuen Ideen verknüpft. Eine Geschichte, die verzaubert. Fazit: 4,5/5 möglichen Punkten. Ein wunderbarer Erstling, der große Lust auf mehr macht. WUNDERBAR MAGISCH!!

    Mehr
  • Rezension zu "Erben des Mondes: Grimoire lunaris" von Stefanie Hasse

    Erben des Mondes - Grimoire lunaris

    fantastic-book-blog

    24. March 2012 um 12:04

    Wirst du dem Ruf des Mondes folgen...? Jede Nacht verfolgt Victoria derselbe Traum. Doch was hat dieser zu bedeuten? Und wer ist der geheimnisvolle Darian, der immer wieder darin auftaucht? In der Nacht ihres Rufes kann sich Victoria plötzlich wieder an alles erinnern. Sie ist ein Kind des Mondes und Teil einer sagenumwobenen, magischen Welt. So war es von Anfang an für sie vorherbestimmt. Bei der Wiedergeburt werden den Kindern des Mondes mächtige Fähigkeiten verliehen, die ihnen im Kampf gegen das Böse helfen sollen. Schnell wird klar, dass Victoria etwas besonderes ist... Gerade angekommen in ihrer neuen Welt, trifft sie auf Darian und die beiden verbindet sofort ein starkes emotionales Band. Als die beiden eines Tages das Grimoire Lunaris finden, das mächtigste Zauberbuch der Geschichte, heften sich die Mächte des Bösen an ihre Fersen. Es beginnt eine Jagd, bei der es um alles oder nichts geht...Wem kann Victoria noch trauen? Die Erben des Mondes bekommt von mir die volle Punktzahl! "Hut ab!", waren die ersten beiden Worte die mir durch den Kopf schossen, als ich das Buch ausgelesen hatte. Stefanie Hasse hat mit ihrem Erstlingswerk absolut ins Schwarze getroffen! Ich ging mit recht hohen Erwartungen an das Buch heran, da ich bereits einige positive Meinungen darüber vernommen hatte. Diese Erwartungen wurden absolut erfüllt! Dennoch hätte ich nie damit gerechnet,dass mich dieses Buch so dermaßen mitreißt und fesselt. Die Autorin überzeugt durch einen sehr gefühlvollen und bildhaften Schreibstil, der es den Lesern leicht macht, ihr in ihre bezaubernde Welt zu folgen. Bereits nach den ersten Seiten, war ich völlig in die Geschichte versunken. Wer hätte gedacht,dass hinter so einem "kleinen" Buch so eine Geschichte steckt? Eine Geschichte mit "Wums!". Stefanie Hasse hat ihre tolle,neue Idee perfekt umgesetzt. Sie hat einige bereits bekannte Elemente neu inszeniert und daraus ihre ganz eigene magische Welt erschaffen-Toll! Viele unerwartete Handlungen und ein nervenaufreibenes Spannungslevel machen die Erben des Mondes zu einem echten Lesegenuss. Besonders gut hat mir der Humor gefallen, der mir des öfteren ein Schmunzeln entlockt hat. Ebenso wie die Protagonisten. Victoria, die Hauptprotagonistin überzeugt durch ihre kecke und aufgeweckte Art und ich habe mich sofort mit ihr angefreundet. Im Verlauf der Geschichte macht sie bereits einige Weiterentwicklungen durch, die mir sehr gut gefallen haben. Darian der männliche Part, war mir ebenfalls sympathisch. So hat man in dieser Geschichte mal nicht das Gefühl vom Prototyp-Protagonisten "geheimnisvoll-unnahbar-schön". Ich hatte sehr schnell das Gefühl ihn zu durchschauen und genau DAS! war mein Fehler;) Die Liebesbeziehung der beiden empfand ich als sehr angenehm und echt. Auch die vielen verschiedenen Nebenfiguren können durch ihre Andersartigkeit überzeugen. Allen voran die sehr sympthaische Mentorin Aurelia. Das Ende des Buches ist wirklich fies. Denn es lässt die Leser mit einem riesen Fragezeichen und dem unwiderstehlichen Drang weiter zu lesen zurück. Ich freue mich wirklich schon sehr auf die Fortsetzung!Ein riesen Kompliment an die Autorin an dieser Stelle, ich bin mir sicher, dass wir noch viel von ihr hören werden! Abschließend will ich sagen, dass dieses Buch absolut lesenswert ist. Ich empfehle es also allen, die Lust auf eine frische, neue Story haben mit einer riesen Ladung Spannung, einer ordentlichen Prise Humor und genau der richtigen Dosis Liebe. Fazit: Mehr davon!

    Mehr
  • Rezension zu "Erben des Mondes: Grimoire lunaris" von Stefanie Hasse

    Erben des Mondes - Grimoire lunaris

    Charlousie

    19. March 2012 um 18:26

    Inmitten dieser glitzernden Pracht, wie auf Diamanten gebettet, liegt ein unnatürlich großer blutroter Vollmond, dessen Umrisse flackern, als würde er brennen. Es wirkt so unecht. Und doch ist es so faszinierend und zieht mich wie magisch an. Ich weiß nicht, ob Minuten oder Stunden, vielleicht sogar Tage, vergangen sind, seit ich meinen Blick nach oben gerichtet habe. Ich fühle mich wie in der Unendlichkeit. S. 14 Der Inhalt: Victoria kann kaum realisieren, dass sie wirklich eine der Erben des Mondes sein soll, die besondere Fähigkeiten in Form von Gaben erhalten und innerhalb einer eigenen Gesellschaft aufsteigen können und die Geschicke der Welt lenken. Aber noch weniger rechnete sie damit, dem schönen Darian zu verfallen, der trotz ihrer mentalen Fähigkeiten des Gedankenlesens äußerst geschickt einige dunkle Seiten vor ihr verheimlichen kann. Jene Geheimnisse sind es, die später einmal über das Schicksal aller Erben des Mondes entscheiden könnten. Als Victoria in der Hoffnung ein paar ungeklärte Fragen beantwortet zu bekommen das Buch Grimoire Lunaris findet, weiß sie nicht, dass sie mit das mächtigste Buch, was es überhaupt gibt in den Händen hält und die dunkle Seite nur darauf wartet, ebenjenes in die Finger zu bekommen und in ihrem unwissenden Besitz ist es nicht gerade das, was man als Sicherheit bezeichnen kann… Die Weichen im Kampf von Gut und Böse sind gestellt und so beginnt ein Wettstreit zwischen beiden Parteien, wer wird siegen? Spannung von der ersten bis zur letzten Seite garantiert! Lasst euch entführen in eine Welt voller mondbeschienener Kräfte. Ich hatte wenig Ahnung, wohin mich Stefanie Hasses Erstlingswerk „Erben des Mondes – Grimoire Lunaris“ führen würde, dass ich mich aber in solch einer außergewöhnlichen, dichten und toll umgesetzten Geschichte wiederfinden würde, habe ich nicht erwartet. Sicherlich hat dieser Roman ein paar kleine Schwächen, doch wenn ich bedenke, wie mitreißend es von der ersten bis zur letzten Seite war und wieviel Vergnügen mir das Lesen bereitete, ist es kaum der Rede wert. Der Anfang ist vielleicht etwas holprig, was aber den ungewöhnlich und letztlich verteufelt guten Aufbau zuzuschreiben ist. Eine die Mondsucht befriedigende Geschichte Auf verschiedenen Zeitebenen und teilweise wechselnden (Ich)Perspektiven, erzählt Stefanie Hasse eine fiktionale Geschichte, deren Zentrum die Macht des Mondes ist, durch welchen wiederum sich eine ganze „Gruppierung“ gebildet hat, so eine Art Magier, aber auch eine „böse“ Gegenseite, die Hexen und Hexer. Durch die größtenteils sympathische Protagonistin namens Victoria wird man genau wie sie neu in diese Welt eingeführt und begreift erst mit der Zeit den Aufbau und die Machtverhältnisse dieses Gefüges, das verborgen und parallel zu den Menschen existiert. Die Atmosphäre von „Erben des Mondes – Grimoire Lunaris“ war von Anfang an spürbar und eine klischeefreie Zone, was wenigen Autoren gelingt. Auf diese Art und Weise faszinierten mich die Worte schon, als ich noch etwas skeptisch war und zunächst mit einer kleinen Verwirrung zu kämpfen hatte und sie sorgte außerdem dafür, dass ich von den kleinen Makeln nicht genervt war, was ansonsten oft der Fall ist, sondern mich weiterhin auf das Wesentliche der Geschichte konzentrierte. Eine stilistisch einmalige Geschichte, die mit einigen „Regeln“ bricht und mehr als 08|15 zu bieten hat In Beziehungsdingen verzichtete Stefanie Hasse auf die beliebte „’wir-tanzen-umeinanderherum-Methode’, weil nur das den LeserInnen einen Kick verschafft“ und schuf klare Fronten und verlor dennoch nie (!) die Spannung aus dem Blick. Wenn es beim Schreiben eines Buches ungeschriebene, aber irgendwie dennoch geltende Regeln geben sollte, würde ich behaupten, dass Stefanie Hasse sich über ein paar hinwegsetzte, indem sie ihre LeserInnen plötzlich vor Mauern in Form von festgelegten Tatsachen stellte, mittendrin den ersten Perspektiven-Wechsel einschob, so dass der vorherige Stil zunächst gebrochen wurde und andere Kleinigkeiten. Diese Art des Schreibens wird nicht jedem zusagen, wenn man sich jedoch darauf einlässt und den Gedanken dahinter durchdrungen hat, wird man eine geniale Fantasy-Geschichte genießen, die mehr als das 08|15-Format zu bieten hat. Aufgepeppt wurde der Inhalt zusätzlich durch eingestreute Sagengestalten, neue Interpretationen von bekannten Mythen und Legenden, die sich nahtlos an die Kernhandlung anschmiegten. Mein endgültiges Urteil: Stefanie Hasse hat ihrem Debüt „Erben des Mondes – Grimoire Lunaris“ nicht nur äußerlich eine wunderschöne Hülle selbst gemalt (!!), sondern auch inhaltlich eine Handlung kreiert, die sie durch Stilbrüche, unerwartete Wendungen und liebenswerte Charaktere so richtig einheizte und immer wieder scharf würzte. (Das Innenlayout ist übrigens ebenso sehenswert und schön). Einige Fragen sind bewusst offen gelassen worden, allerdings nicht nach dieser für den Leser unbefriedigende oder hilflose Manier, sondern auf einer schönen Ebene, so dass ich nun voller Freude auf die Fortsetzung warte. Empfehlen kann ich diesen außergewöhnlichen Roman, der wirklich völlig von den derzeit den Buchmarkt überflutenden Fantasy-Werken abweicht, denjenigen, die einmal etwas Neues lesen möchten, sich einmal im fantastischen Genre versuchen wollen oder generell allem offen gegenüber stehen. Abschließend muss ich noch loswerden, dass ich nicht übertreibe, wenn ich behaupte, dass selbst einige allseits bekannte Fantasy-Autoren sich in einigen Dingen durchaus eine Scheibe von Stefanie Hasses „Schreibe“ abschneiden könnten. Denn solch einen bedingungslosen Spaß hatte ich bei einer Lektüre schon lange nicht mehr und dass ich ein Buch wirklich so gar nicht mehr weglegen möchte und dem Sog dermaßen ausgeliefert bin, ist inzwischen auch schon ein Kunststück!

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks