Schicksalsjäger - Ich bin deine Bestimmung

von Stefanie Hasse 
4,2 Sterne bei40 Bewertungen
Schicksalsjäger - Ich bin deine Bestimmung
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Neue Kurzmeinungen

heidimaries avatar

Ich liebe die Umsetzung vom Ende, wenngleich anders als gedacht. Nur der Schreibstil macht es immer noch schwer den Überblick zu behalten.

E

Ich liebe happy ends, daher sehe ich dieses Ende eher kritisch.

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Inhaltsangabe zu "Schicksalsjäger - Ich bin deine Bestimmung"

Kiera kann immer noch nicht glauben, dass sie wirklich göttliches Blut in sich trägt. Doch als sie eines Tages in einen Hinterhalt gerät und von Lamien angegriffen wird, ist ihr klar, dass der Schleier zwischen menschlicher und göttlicher Welt bald fallen wird. Fortunas und Kairos’ Sieg steht kurz bevor. Wäre doch nur Phoenix noch an Kieras Seite, um ihr irgendwie zu helfen! Und dann geschieht das Unfassbare: Kiera verliert die Schicksalsmünze ...

Schicksalsjäger
ist der zweite und abschließende Band einer Romantasy-Geschichte zum Verlieben. Als erfolgreiche Buchbloggerin weiß
Stefanie Hasse
genau, was Leserinnen ab 13 lieben: eine romantische Liebesgeschichte mit einer sympathischen Protagonistin und einem prickelnden Love Interest (oder besser gleich zwei), einer Prise Humor und einem düsteren Geheimnis. Und wer würde nicht gern selbst einmal Schicksal spielen?

„Schicksalsjäger – Ich bin deine Bestimmung“ ist der finale Band der Dilogie.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783785585702
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:416 Seiten
Verlag:Loewe
Erscheinungsdatum:12.03.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Nadine_Tettings avatar
    Nadine_Tettingvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Es geht mit viel Gefühl und Spannung weiter
    Ein schöner zweiter Teil

    Es geht da weiter wo der erste Teil endet. Nahtlos wird an die Ereignisse im ersten Band angeknüpft und es kommen noch weitere hinzu.

    Kiera trägt ab nun die Schicksalsmünze und kann das Schicksal beeinflussen. Dazu hat sie im ersten Teil noch ein Buch erhalten wo man rein schreiben musste, um das Schicksal einer anderen Person zu ändern. Jedenfalls dachten Phoenix und Hayden das man es all die Jahrhunderte so machen musste. Doch Kiera kann auch ganz ohne Buch das Schicksal anderer beeinflussen. Ist dies ein purer Zufall oder ein genialer Schachzug von ihrem Vater, der um jeden Preis Fortuna in die Menschenwelt holen will? Brauchte man das Buch überhaupt oder die Münze, um das Schicksal zu beeinflussen? Oder war dies ebenfalls im Plan von Kairos (Kieras Vater) integriert und er ließ Phoenix und Hayden in dem Glauben, dass man beides benötigte, damit er all die Jahre seinen Plan verwirklichen konnte?

    Kiera und Phoenix sind unsterblich ineinander verliebt. Doch immer wenn Kiera Phoenix berührt, verliert dieser an Kraft und er wird immer menschlicher. Ist dies ihre Schuld, weil sie es sich gewünscht hat? Oder steckt weitaus mehr dahinter? Da Hayden und Phoenix miteinander verbunden sind und jeder leidet wenn dem anderen Schmerzen zugefügt werden, trennt Hayden die beiden voneinander und kümmert sich fortan um Kiera. Er trainiert sie, da keiner von ihnen weiß wann der Schleier, der beide Welten miteinander verbindet, fällt und die Götter in die Menschenwelt einfallen. Vor allem aber Fortuna.

    Wie beim ersten Teil habe ich diesen ebenfalls verschlungen. Das Ende macht Lust auf mehr und vielleicht kommt ja noch irgendwann mal eine kleine Zusatzgeschichte?

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    Buffy2108s avatar
    Buffy2108vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Tolles Buch, geniales Finale, interessante Protagonisten und super Unterhaltung - was braucht ein gutes Buch mehr?
    wow - spannend bis zum Schluss

    Wer glaubt schon an das Schicksal? Mir hat dieses Finale noch besser als der Auftakt gefallen. Die Story hat mich richtig mitgerissen; denn die Spannung reißt bis zum Ende einfach nicht ab. Ich wusste nicht mehr was ich denken soll, hatte keinen blassen Schimmer was als nächstes passiert und war jedes Mal aufs neue überrascht über die jeweilige Wendung. Einfach klasse. Das Ende lässt mich zwar erschrocken aber dennoch zufrieden zurück. Die Protagonisten und ihre Eigenarten gefallen mir sehr. Ich habe jede Minute mit Phoenix (besonders), Hayden und Cody genossen und auch die weiblichen Protas Kiera und Amy konnten mich überzeugen. Die Nebencharaktere, insofern man sie überhaupt so nennen kann, sind wirklich interessante Personen und überraschen den Leser in der einen und anderen Situation. Tolles Buch, geniales Finale, interessante Protagonisten und super Unterhaltung - was braucht ein gutes Buch mehr? Ich wüsste nichts, denn auch das Cover ist einfach ein Traum und passt perfekt zu seinem Vorgänger. Wer Fantasy und Jugendbücher mag, wird die Schicksalsbücher von Stefanie Hasse lieben! Klare Leseempfehlung von mir! ich bin deine Bestimmung Band 1 Schicksalsbringer Band 2 Schicksalsjäger

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    Kikis_Buecherkistes avatar
    Kikis_Buecherkistevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Eine Reihe, die in keinem Regal fehlen sollte.
    Ein Abschluss, der mir gefallen hat.

    Achtung, hier geht es um Band 2 und das Finale der Dilogie, daher enthält die Rezension Spoiler!!

    Erst einmal möchte ich mich nochmal herzlich beim Loewe Verlag für den Gewinn bedanken.
    Dies beeinflusst aber in keiner Weise meine Meinung.

    Inhalt:
    Kiera kann immer noch nicht glauben, dass sie wirklich göttliches Blut in sich trägt. Doch als sie eines Tages in einen Hinterhalt gerät und von Lamien angegriffen wird, ist ihr klar, dass der Schleier zwischen menschlicher und göttlicher Welt bald fallen wird. Fortunas und Kairos' Sieg steht kurz bevor. Wäre doch nur Phoenix noch an Kieras Seite, um ihr irgendwie zu helfen! Und dann geschieht das Unfassbare: Kiera verliert die Schicksalsmünze ...
    Schicksalsjäger ist der zweite und abschließende Band einer Romantasy-Geschichte zum Verlieben. Als erfolgreiche Buchbloggerin weiß Stefanie Hasse genau, was Leserinnen ab 13lieben: eine romantische Liebesgeschichte mit einer sympathischen Protagonistin und einem prickelnden Love Interest (oder besser gleich zwei), einer Prise Humor und einem düsteren Geheimnis. Und wer würde nicht gern selbst einmal Schicksal spielen?
    "Schicksalsjäger – Ich bin deine Bestimmung" ist der finale Band der Dilogie.

    Mein Eindruck:
    Nachdem ich Band 1 „Schicksalsbringer“ verschlungen habe, konnte ich es kaum erwarten die Fortsetzung zu lesen. Ich glaube, ich brauche gar nicht zu erwähnen, dass ich die Ungeduld in Person war, bis ich es endlich in den Händen hielt und dann auch noch anfangen konnte zu lesen.

    Der Einstieg in das Buch fiel mir auch dieses Mal sehr leicht, denn er setzt da an, wo Band 1 endet. Dazu verzichtet Stefanie Hasse auf eine lange Einleitung und führt uns gleich mitten ins Geschehen.

    Ich weiß gar nicht, ob ich zum Schreibstil der Autorin noch groß was schreiben muss. Mich begeistert er immer wieder aufs Neue, da er sich immer so schön leicht und flüssig lesen lässt. Man bemerkt während des Lesens gar nicht, wie die Seiten nur so dahinfliegen und durch die bildliche Darstellung hat der Leser auch gleich seine eigene private Kinovorstellung, die er ganz alleine genießen darf. Ein Grund, warum ich die Bücher der Autorin so gerne lese.

    Auch dieses Mal hat sich die Autorin einiges einfallen lassen, um den Leser die nötige Spannung und ein paar Überraschungsmomente zu bieten. Allerdings gab es in diesem Band ein paar Stellen, die mir persönlich zu langatmig und zu viel umschrieben waren, aber dies hielt sich meist nicht lange.

    Die meisten Charaktere im Buch waren mir ja schon aus Band 1 bekannt und somit hatte ich kaum Probleme, mich wieder in sie hineinzuversetzen. Die neuen Charaktere haben mir gut gefallen und haben die Fortsetzung interessanter und spannender gemacht.

    Wie aus dem letzten Absatz vielleicht herauszulesen ist, habe ich hier ein kleines Problem mit ein paar Protagonisten gehabt. Auch wenn ich Kiera und Phoenix wirklich sehr mag, fand ich ihr Verhalten ab einem gewissen Zeitpunkt irgendwie unrealistisch, kindisch, nervig und einfach unverständlich. Es tut mir leid, aber anders kann ich es leider nicht beschreiben. Beide wissen, dass Kieras Berührungen Phoenix UND Hayden schwächen und die sogar zum Tod der beiden führen kann, aber sie machen trotzdem weiter, berühren und küssen sich, ohne Rücksicht auf Hayden zu nehmen. Das hat mich irgendwann dann nur noch genervt. Wenn es möglich gewesen wäre, hätte ich beide aus dem Buch gezogen und ihnen mal ordentlich die Leviten gelesen, da ich es total egoistisch von ihnen fand. Auch Hayden hat mich hier so ziemlich überrascht, denn zum Ende hin kamen von ihm keine Einwände mehr, obwohl er eigentlich der „klügere“ bzw. derjenige ist, der das meiste eher sachlich als emotional sieht.

    Fazit:

    Ein schöner Abschluss der Reihe, der mich trotz kleiner Schwächen gut unterhalten hat. Es ist auf jeden Fall eine Dilogie, die in jedem Fantasy-Regal stehen sollte. 

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    SonjaMauss avatar
    SonjaMausvor 4 Monaten
    Band 2

    Da ich von „Schicksalsbringer“ so fasziniert war, musste ich die Fortsetzung gleich im Anschluss lesen.

    Kaum damit begonnen war ich wieder gefesselt, ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen.
    Ich war im Bann des Schicksals gefangen. Der Spannungsaufbau ist Stefanie Hasse unglaublich gut gelungen. Vom ersten Kapitel bis zum bitteren Ende hält sich die Spannung durch und durch.
    Dazwischen wird die Geschichte mit ein paar humorvollen Sprüchen aufgelockert, aber schlussendlich geht es in der Fortsetzung drunter und drüber.

    Die Münze bekommt einen neuen Träger, der Feind spinnt seine Fäden im Hintergrund weiter und das Schicksal nimmt für alle eine nicht hervorsehende Richtung.

    Ich hatte beim Lesen einige Mal eine Vorahnung was passieren könnte und ich wurde mit meinem Bauchgefühl nicht enttäuscht.
    Stefanie Hasse hat mir mit „Schicksalsbringer“ und „Schicksalsjäger“ wundervolle spannende Lesestunden geschenkt. Auch meine Tochter hat beide Bücher regelrecht verschlungen, sie ist mehr als begeistert.

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    MrsBraineaters avatar
    MrsBraineatervor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ab du zu etwas chaotisch, aber dennoch unglaublich schön!
    Ab du zu etwas chaotisch, aber dennoch unglaublich schön!

    Klappentext:

    Kiera kann immer noch nicht glauben, dass sie wirklich göttliches Blut in sich trägt. Doch als sie eines Tages in einen Hinterhalt gerät und von Lamien angegriffen wird, ist ihr klar, dass der Schleier zwischen menschlicher und göttlicher Welt bald fallen wird. Fortunas und Kairos’ Sieg steht kurz bevor. Wäre doch nur Phoenix noch an Kieras Seite, um ihr irgendwie zu helfen! Und dann geschieht das Unfassbare: Kiera verliert die Schicksalsmünze ...

    Rezi:
    Kiera musste um viele Leben retten zu können, eine schwere Entscheidung treffen und hat ihre große Liebe dafür geopfert. Sie hat erfahren das sie göttliches Blut besitzt und es nichts mehr so wie früher sein wird. Sie trainiert mit Hayden regelmäßig um ihre Kräfte zu stärken, die sie immer häufiger anwenden muss. Nachdem sie von einer Gruppe Lamien angegriffen wird und daraufhin ihre Münze des Schicksals verliert, scheint für sie alles verloren. Werden Kiera und Phoenix je wieder zueinander finden? Und haben sie überhaupt eine Chance?

    Auch in diesem zweiten und finalen Band von Stefanie, muss ich sagen, dass ich einfach nur begeistert bin. Auch wenn in diesem Teil einiges viel zu chaotisch ablief und man teilweise garnicht richtig hinterher kam, muss ich dennoch sagen, dass ich die Geschichte einfach liebe. Sie zählt definitiv zu meinen Lieblingen. 

    Das Cover fande ich wieder perfekt, auch wenn ich eigentlich Menschen auf den Covern nicht mag. Aber es ist wunderschön und passt auch super zum ersten Teil!

    Man fliegt wieder nur so durch die Geschichte und fühlt auf jeder Seite mit Kiera und den anderen mit. Es macht einfach Spaß ihre Geschichte miterleben zu können. 

    Wenn man Teil 1 gelesen hat, ist dieses Buch wirklich Pflicht! Und es lohnt sich wirklich!

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    Kanyas avatar
    Kanyavor 6 Monaten
    Die Idee dahinter ist nach meinem Geschmack

    Inhalt
    Mittlerweile hat Kiera sich damit abgefunden, dass ihr Vater Kairos und damit ein Gott ist. Der Schleier ist durchlässiger geworden und die Lamienangriffe häufen sich. Auch sonst scheint einiges auf der Welt vorzugehen. Fortuna spinnt weiterhin im Hintergrund ihre Pläne und die anderen Götter helfen ihr. Als Kiera dann auch noch die Schicksalsmünze verliert, spitzt sich die Lage immer mehr zu.

    Meine Meinung
    Schon der Vorband rund um die Götter, Kiera und das Schicksal konnte mich gut unterhalten und so war ich gespannt auf diesen finalen Band. In diesem Band geraten die Götter und vor allem Fortuna mehr in den Fokus. Ich finde es spannend, wie die Autorin hier altbekanntes mit neuen Ideen vermischt und sie die einzelnen Götter darstellt. Und auch sonst finde ich die Idee mit dem Schicksal, der Schicksalsmünze und allem was damit zusammenhängt grandios.

    In diesem Band hat Kiera nicht nur mit den Plänen ihres Vaters zu kämpfen. Sie sehnt sich auch nach Phoenix, doch darf sie ihn nicht berühren, da ihn das töten würde. So meiden die beiden einander und leiden. Dabei wurden deren Gefühle sehr überzeugend dargestellt.
    Stattdessen verbringt Kiera viel Zeit mit Hayden, der sie trainiert und auf die aufpasst. Ich mochte die drei sehr gerne. Aber vor allem Amy, die bisher nur eine Nebenrolle gespielt hat, konnte mich in diesem Band überzeugen, da sie einige Überraschungen parat hat.

    Den Plot an sich empfand ich als etwas zu vorhersehbar, auch wenn ich sagen muss, dass Kiera mutige Entscheidungen trifft. Dennoch gibt es auch manche Wendungen die mich überraschen konnten und trotz der Klischees, die schon im Vorband sehr deutlich waren, fand ich das Buch unterhaltsam.

    Und auch der Schreibstil konnte mich überzeugen. Beim Lesen fliegen die Seiten nur so dahin. Alles wird aus Kieras Ich-Perspektive geschildert, was ich sehr passend finde und mir gefallen hat. Dazu ist alles leicht und locker geschrieben, was sehr gut zu einem Jugendbuch passt.

    Dieses Finale konnte mich sehr gut unterhalten, auch wenn es für mich einige wenige langatmige Stellen gab. Insgesamt ist das Buch dennoch spannend und Fans des ersten Bandes dürften Gefallen an dieser Fortsetzung finden.
    Das Ende schließt diese Dilogie überzeugend ab und ich muss sagen, dass mir besonders das letzte Kapitel sehr gefallen hat.

    Fazit
    "Schicksalsjäger- Ich bin deine Bestimmung" dürfte für Fans des Genres genau das Richtige sein. Ich mochte die Idee dahinter und insgesamt konnte es mich sehr gut unterhalten.

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    H.C.Hopes_Lesezeichens avatar
    H.C.Hopes_Lesezeichenvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Rasanter zweiter Teil und ein schönes Finale!
    Schicksalsdilogie

    Der zweite Teil der Schicksalsdilogie ist rasant und sehr ereignisreich. Trotz kurzen Kapiteln hat man das Gefühl die Seiten fliegen dahin. Es kommen einige Götter ins Spiel, was manchmal leicht angerissen wirkt, das Werk aber unheimlich spannend macht. Der Spannungsbogen wird dadurch aufrecht erhalten und beim Showdown kommt man wirklich auf seine Kosten.
    Im Fokus natürlich auch die Lovestory zwischen Kiera und Phoenix, doch sie wirkt zu keiner Zeit aufdringlich oder kitschig.
    Wer gerne von Stefanie Hasse liest, wird auch von der Schicksalsdilogie nicht enttäuscht sein.

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    SabrinaSchs avatar
    SabrinaSchvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Man fliegt geradezu durch die Handlung, dadurch bleibt sie einem leider nicht sehr gut im Gedächtnis. Aber richtig gut konstruiert!
    Wieder sehr detailreich und überraschend

    Der Inhalt:
    Obwohl Kiera weiß, dass sie das Richtige getan hat, ist ihr Herz gebrochen. Und demjenigen, den sie liebt, darf sie auch nie wieder zu nahe kommen.
    Aber können sie und Phoenix sich wirklich voneinander fernhalten? Vor allem jetzt, da der Schleier zwischen den Welten immer durchlässiger wird und ein Monster nach dem anderen auf die Menschen losgeht.
    Ihnen bleibt nichts anderes übrig, als gemeinsam gegen den Zufall zu kämpfen. Doch der hat mächtige Verbündete.
    Können Kiera und ihre Freunde gegen diese Feinde bestehen? Oder wird sich das Schicksal gegen sie wenden?

    Die Geschichte:
    Das Buch ist weit komplexer, als es auf den ersten Augenblick erscheinen mag. All die Hintergründe, die nach und nach ans Licht kommen, verleihen der Geschichte etwas Besonderes, mit dem man nicht rechnet. Allerdings überfordern einen all die Details nach und nach ein wenig. Man kann beinahe froh sein, wenn man zum Ende kommt, wo alles aufgelöst wird. Was dieses Mal auch nicht zu schnell geht, was bei Stefanie Hasses sonstigen Büchern manchmal der Fall war.
    Und der Schluss ist echt super, wenn er auch so manche Frage offen lässt. Aber irgendwie passt es trotzdem.

    Die Charaktere:
    In diesem Band merkt man wirklich, wie viel Kiera und Phoenix einander bedeuten. Sie können einfach nicht voneinander lassen, egal, was sie damit anrichten. Am liebsten hätte ich beide manchmal geschüttelt wegen dem Risiko, das sie eingehen. Andererseits sind sie natürlich auch süß zusammen ...
    Cody tat mir im Buch ein wenig leid. Genau wie im ersten Band ist er die ganze Zeit nur ein Spielball. Ihm fehlt so ein wenig die entscheidende Rolle, die einen Hauptcharakter meines Erachtens ausmacht.
    Genau wie Hayden, dessen Wichtigkeit man zwar nicht infrage stellen kann, der aber nicht wirklich viel beiträgt. Meistens ist es doch am Ende Phoenix, der die Probleme löst.

    Der Schreibstil:
    Mir gefielen bei der Fortsetzung wieder vor allem die kurzen Kapitel, durch die man meistens hindurchflog. Auch der einfache Schreibstil an sich trug dazu bei. Ein wenig emotionaler hätte das Ganze noch geschrieben sein können, an sich gibt es hier jedoch nicht viel auszusetzen.

    Mein Fazit:
    Es fehlte mal wieder so ein bisschen das letzte Quäntchen. Es gibt so viel zu entdecken, dass einem das Gesamtbild teilweise abhanden kommt. Die Geschichte bleibt einem nicht wirklich im Gedächtnis, obwohl man während des Lesens total mitfiebert. Eigentlich kann ich dieses Phänomen selbst nicht richtig verstehen, immerhin wollte ich stets unbedingt weiterlesen. Und das Ende von "Schicksalsjäger" fand ich auch richtig gut ausgedacht.
    Darum vergebe ich auch die gleiche Bewertung wie für Teil 1.

    Sabrina S. Says: 4 von 5 Büchern

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    lesenbirgits avatar
    lesenbirgitvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Super Abschluss
    Prima der zweite Band

    Dies ist der zweite Band des Duo- Kiera erfährt einiges über sich und ihre Familie. Ihr Vater ist nicht der für den sie ihn die ganzen Jahre gehalten hat. Er ist vielmehr jemand anderes. Sie hat ja dann noch an ihrer Seite das Schicksal. Und die Zicke Amy taucht auch in der Geschichte auf. Ihr bester Freund ist auch noch da Cody. Das Schicksal ist sehr verwoben. Dann ist da noch ihre Mutter um die sie sich Sorgen machen muss. Dann spielt die ganze Stadt verrückt. Die Charakteren sind super gut beschrieben wie ich finde. Ich konnte in die Geschichte gut wieder eintauchen obwohl es ein bisschen her ist das ich den ersten Band gelesen habe. Ich musste ja warten bis der zweite Band raus kommt. Ich fand die Geschichte um Kiera und die Schicksalsmünze spannend.

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    Angel1607s avatar
    Angel1607vor 6 Monaten
    <3 Phoenix <3

    Worum gehts?
    Achtung! Band 1 muss bekannt sein!


    Getrennt von der Liebe ihres Lebens, versucht Kiera die Geschehnisse der letzten Wochen zu verarbeiten. Nicht nur, dass ihr Vater Kairos persönlich ist, nein, auch sie selbst trägt göttliches Blut in sich! Gemeinsam mit Hayden stürzt sie sich in ein hartes Training um sich abzulenken und gleichzeitig für alle Fälle gewappnet zu seinAls sie dann von das erste Mal von Lamien angegriffen werden, ist für alle klar, der Schleier droht mehr und mehr zu fallen und somit dem Bösen den Weg frei zu machen!




    Wie erging es mir mit dem Buch?


    Ich muss ehrlich sagen, dass mir das zweite Cover noch um ein Stück besser gefällt als das Cover des ersten Bands. Die Farbgebung ist echt der Hammer und Phoenix dazu <3
    Auch, dass die beiden Bände zusammengestellt perfekt harmonieren, ist ein zusätzliches Highlight für Cover-Fans wie mich!!

    Der Einstieg in den zweiten Band zur Geschichte rund um Kiera und die beiden Brüder Phoenix und Hayden fiel mir eigentlich relativ einfach. Stefanie hat die vergangenen Ereignisse gut eingearbeitet und einem somit ermöglicht, sein Gedächtnis aufzufrischen, denn der erste Band ist doch schon ein Weilchen her.

    Wie bereits im ersten Band hat auch hier wieder Phoenix von neuem mein Herz erobert. Für mich hat er eine unheimliche Entwicklung durchgemacht im ersten Band und behält diesen Auftrieb auch im zweiten Band - gott sei dank - bei. Sein Charakter hat unheimlich viel Tiefe und harmoniert perfekt mit Kiera. Auch war es schön zu sehen, dass die Zwietracht, die Kairos im ersten Teil zwischen Phoenix und Hayden (bzw. Zoferos und Eftychios) gesäht hatte - meiner Meinung nach - nicht mehr bestand. 

    Im Gegensatz zum ersten Band musste ich aber feststellen, dass es mir persönlich in zuvielen Kämpfe mit den verschiedensten magischen Wesen ausartete und die Gefahr bestand, dass man sich zu langweilen begann. Aber gott sei dank brachte dann Cody - wir kennen ihn aus dem ersten Band - neuen Schwung in die Geschichte und hat der Geschichte für mich neuen Auftrieb gegeben. Geheimnisvollere Wesen als die vorangegangenen tauchten auf, neue Geheimnisse entstanden und der bevorstehenden Showdown gegen Kairos war mehr und mehr spürbar. Der Spannungsbogen bekam mit der - nennen wir sie mal so "zusätzlichen Unterstützung" - neuen Aufwind und hat mich wirklich begeistert! 

    Mein Fazit:


    Obwohl es - ehrlich gesagt - zu Beginn nicht so schien, hat mich auch der zweite Band überzeugt und mir den perfekten Abschluss für die Geschichte geliefert! Die Charaktere waren wieder durchgehend sympathisch und Stefanie hat das Potential der Geschichte in der zweiten Hälfte des Buches ausgeschöpft und mir den erhofften Auftrieb gegeben! Phoenix war mein absolutes Highlight, auch wenn Hayden natürlich auch seinen Reiz hat :-)

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