Stefanie Hiekmann

 4.8 Sterne bei 4 Bewertungen
Autor von Clever Carb, Aromenspiele und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Stefanie Hiekmann

Stefanie Hiekmann ist Food- und Gastrojournalistin und arbeitet für verschiedene Zeitungen, Magazine und Verlage rund um die schönen Themen Essen, Trinken, Ernährung und Genuss. Ihre neuesten Rezeptentwicklungen und kulinarischen Geschichten zeigt sie auf ihrem Blog „schmecktwohl“ (schmecktwohl.de). www.stefaniehiekmann.de

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Stefanie Hiekmann

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Cover des Buches Clever Carb (ISBN: 9783831038664)

Clever Carb

 (1)
Erschienen am 19.12.2019
Cover des Buches Cook this Book (ISBN: 9783863559199)

Cook this Book

 (1)
Erschienen am 05.03.2018
Cover des Buches Aromenspiele (ISBN: 9783959612159)

Aromenspiele

 (1)
Erschienen am 25.03.2019
Cover des Buches One Pot Pasta – Aromen aus aller Welt (ISBN: 9783863557836)

One Pot Pasta – Aromen aus aller Welt

 (0)
Erschienen am 20.07.2017
Cover des Buches Koch was draus! (ISBN: 9783960934530)

Koch was draus!

 (0)
Erschienen am 24.09.2019
Cover des Buches One Pot Pasta ... basta! (ISBN: 9783863554538)

One Pot Pasta ... basta!

 (0)
Erschienen am 10.03.2016

Neue Rezensionen zu Stefanie Hiekmann

Neu
S

Rezension zu "Clever Carb" von Stefanie Hiekmann

gut verständlich
sab-mzvor 10 Monaten

Kohlenhydrate reduzieren macht Sinn.

 Stefanie Hiekmann ist Journalistin und arbeitet im Bereich Gastronomie und Ernährung. Kochbücher schreiben liebt sie, was man im Buch merkt. Irgendein neues Thema gibt es im Bereich Ernährung immer. Egal ob Low Fat, Paleo, Trennkost, was hat man im Laufe der Jahre nicht alles gehört und gelesen. Viel Unfug ist dabei, so sehe ich das, wenn ich auch nicht mehr im Bereich Ernährung tätig bin. Aber man verfolgt das Thema ja doch (habe Oecotrophologie studiert). Im Moment ist Low Carb in, zum Abnehmen Kohlenhydrate einsparen, das ist die Devise. Aber insgesamt essen die meisten Menschen zuviel Kohlenhydrate, zumindest in Form von Smoothies, Gebäck, Pasta, Pizza, etc. und das dann noch in der Tiefkühlvariante oftmals, man kann nicht mehr nachvollziehen was alles drin ist. Und gerade Zucker ist in vielen herzhaften Speisen enthalten. Im Interview mit Dr.Matthias Riedl, der Ernährungsmediziner ist, erfährt man im Buch warum die Reduktion der Kohlenhydrate für jeden wichtig ist. Praktisch finde ich die Tabelle auf S.21, die hilft beim Umstieg von High Carb auf Low Carb. Viele Menschen kennen sicher nicht auf Anhieb ein Lebensmittel mit dem sie ein High Carb Lebensmittel austauschen können. Dabei ist es einfach. Statt Kartoffelpommes macht man Gemüsepommes, statt gebrannten Mandeln isst man Nüsse, statt Vollmilchschokolade Zartbitterschokolade mit 80% Kakaoanteil (ich mag sie sowieso lieber), usw. Für alle Mahlzeiten hat die Autorin Rezepte im Buch gesammelt. Unterstützt wurde sie von bekannten Köchen wie Tim Raue, Nils Henkel und Sonja Baumann. Was mir sehr gut gefällt ist, dass die Autorin das Buch nicht erhobenem Zeigefinger geschrieben hat, sondern, dass man merkt, sie steht hinter dem was sie schreibt. Sie gibt Tipps und Denkanstösse. Stefanie Hiekmann schreibt allgemeinverständlich. Der Inhalt ist fundiert und mit Hilfe von Dr.Riedl geschrieben. Die Rezepte sind detailliert und gut nachvollziehbar, ein Foto zeigt, wie lecker das Gericht aussieht. Was ich bislang nachgekocht habe ist gelungen. Mir gefällt dieses Buch sehr gut und ich kann es empfehlen.

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Rezension zu "Cook this Book" von Stefanie Hiekmann

genial
Flamingovor einem Jahr

Ich hatte mir dieses Kochbuch schon letztes Jahr gekauft aber so kurz vor Weihnachten hau ich das noch als Empfehlung raus. Wer so faul und unfähig in der Küche ist, für den ist das Buch so mega cool. 

Einfach alle Zutaten gem. Anweisung auf's Backpapier legen, in den Ofen und voilà, schon hat man ein leckeres Essen. 


DER Geschenk-Tipp.

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M

Rezension zu "Aromenspiele" von Stefanie Hiekmann

Auf die Kombinationen kommt es an
michael_lehmann-papevor 2 Jahren

Auf die Kombinationen kommt es an

Das ist durchaus ja wahr.

Man kann noch so hochwertige Zutaten für sein Essen besorgen, es noch so kunstgerecht dämpfen, kochen, braten, am Ende weiß schon die Bibel davon zu berichten, dass (natürlich nicht nur) das „Salz“ eine entscheidende Zutat sein könnte. Das, wie jedes Gewürz, zudem der richtigen Dosierung bedarf, um nicht zu „unterwürzen“ oder zu „überwürzen“, denn eine „versalzene Suppe“ mag nun wirklich keiner seinem Gaumen zumuten. Genauso, wie verschiedene Geschmacksrichtung miteinander kombiniert ein ganz neues Ganzes ergeben können.

Wobei Gewürze das eine und die verschiedenen Eigengeschmäcker der Lebensmittel das andere sind.

Neben die vielfachen und in tausendfacher Stärke auftretenden Koch- und Rezeptbüchern, schließen Hiekmann und Vilgis hier durchaus eine gewisse Lücke (wenn auch natürlich in jeder Rezeptsammlung die Geschmacksrichtungen mit enthalten sind), sich in diesem neuen Werk konsequent und breit mit „dem gewissen Etwas“ an Kombinationen zunächst wenig zueinander passend erscheinender Zutaten zu beschäftigen.
Kombinationen die am Ende zwischen Gelingen und Misserfolg einer Speisezubereitung durchaus entscheiden.

Um dabei dem Leser durchaus „andere Welten“ zu eröffnen, als es im Alltag der Fall ist. Denn der „konservative Umgang“ mit Geschmäckern ist das eine, auf den ersten Blick eher exotisch klingende Verbindung wie „Vanille und Jakobsmuscheln“ oder Blumenkohl mit Curry angereichert in „süßem Mantel“, das ist zwar in der Spitzengastronomie inzwischen durchaus gängig, im Alltag am Herd aber eher noch überaus fremdes Terrain.

Warum aber gerade solche Kombinationen einfach passen, dass ist nicht nur persönliche Geschmackssache, das ist durchaus auch chemisch-biologisch zu erklären, was die Autoren im Buch verständlich und mit interessanten Erkenntnissen dem Leser zu Gemüte führen.

Wobei bei all dem natürlich gilt, dass es kein „Richtig oder Falsch“, keine eindeutige klare Richtung“ gibt.

Alleine die Interviews mit Spitzenköchen im Buch zeigen dabei auf, dass Kreativität und persönliche Entscheidungen für ein „das geht zusammen“ nicht genormt sind, sondern individuell ganz verschieden angegangen werden können.

So dass am Ende nicht nur „mehr Dynamik“ auf den Teller kommt, was in diesem Fall vor allem die Würzungen angeht, sondern ganz ungewohnte Kombinationen vorgestellt werden, die ob der 40 Rezepte im Buch selber umgehend ausprobiert werden können.

Ein interessantes Werk über Geschmackskombinationen, die den kulinarischen Horizont deutlich erweitern.

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