Stefanie Kasper Die Tochter der Seherin

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Inhaltsangabe zu „Die Tochter der Seherin“ von Stefanie Kasper

Farbenprächtig und sinnlich – ein mitreißender historischer Roman über eine verbotene Liebe! Auf zwei gegenüberliegenden Hügeln erheben sich machtvoll die Burgen Eisenberg und Hohenfreyberg. Dort wachsen Emma von Eisenberg und Marzan von Hohenfreyberg - beide entstammen alten Adelsgeschlechtern - zusammen auf, tiefe Freundschaft verbindet die gleichaltrigen Nachbarskinder. Emma ist Halbwaise, ihre Mutter ist bei ihrer Geburt gestorben. Mit umso zärtlicherer Liebe hängt sie an ihrem Vater, Richard von Eisenberg. Sie ist glücklich, bis Marzan von seinen Eltern eines Tages nach Augsburg geschickt wird, wo er eine Lehre beim großen Kaufmann Jakob Fugger absolvieren soll. Sechs Jahre bleibt er fort, Jahre, in denen Emma ihn schmerzlich vermisst. Doch der Moment, als Marzan endlich wiederkehrt, ist von drohendem Unheil überschattet: Emmas Vater ist schwer erkrankt, die Angst vor einer tödlichen Epidemie greift im Dorf um sich. Emma spürt, wie sich dunkle Wolken zusammenbrauen. Sie sieht oft mehr als andere Menschen, was mit einem sternförmigen Mal an ihrem Knöchel zusammenzuhängen scheint. . Trost findet sie in der Wiederbegegnung mit Marzan, denn noch immer herrscht eine innige Vertrautheit zwischen ihnen. Doch aus den Kindern von einst sind junge Erwachsene geworden, und als Marzan sie küsst, fühlt Emma, dass sie ihn liebt. Zur gleichen Zeit hält sich Graf Darius von Ravensberg auf Burg Eisenberg auf, ein alter Freund von Emmas Vater. Zu ihrer großen Überraschung hält der Graf um ihre Hand an, und gegen ihren erklärten Willen stimmt Richard von Eisenberg der Verlobung mit dem viel älteren Mann zu. Marzan und Emma begehren dagegen auf. Doch dann kommt es zu einer Katastrophe: Während die beiden eine leidenschaftliche Liebesnacht miteinander verbringen, wird Emmas Vater ermordet. Die Ereignisse überschlagen sich. Emma wird von Ravensberg in ein Kloster gezwungen. Und immer wieder träumt sie von einem blonden Fremden... . Stefanie Kasper lebt in der Umgebung von Wessobrunn, einem magischen Ort im Bayerischen Pfaffenwinkel, wo 753 Benediktiner ein Kloster gründeten. Dieses Umfeld prägte Stefanie Kasper: Schon als junges Mädchen war sie besessen von Geschichte, vor allem vom Mittelalter. und so wundert es nicht, dass sich das Schicksal ihrer Heldin Emma von Eisenberg liest, als ob Stefanie Kasper es selbst erlebt hätte. . - Verbotene Liebe im Mittelalter - verboten spannend erzählt. - Das grandiose Debüt einer erst zweiundzwanzigjährigen Autorin.

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  • Rezension zu "Die Tochter der Seherin" von Stefanie Kasper

    Die Tochter der Seherin
    eiertanz30

    eiertanz30

    12. March 2010 um 20:05

    Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen. Der Schreibstil gefiel mir gut, weil das Buch einfach und flüssig zu lesen war. Außerdem passiert sehr viel in diesem Buch, so dass keine Langeweile auf den über 500 Seiten aufkam.
    Ein Buch über Liebe, Eifersucht und tiefe Freundschaft. Wenn es eine Fortsetzung gibt, freu ich mich diese zu lesen.

  • Rezension zu "Die Tochter der Seherin" von Stefanie Kasper

    Die Tochter der Seherin
    BTOYA

    BTOYA

    28. May 2009 um 05:26

    Ich fand das Buch unterhaltsam und spannend.
    Das einzige was mich sehr gestört hat waren die - für das Mittelalterthema - zu modern geschrieben 'Liebes'szenen. Es war schade, dass man dabei jedesmal aus der Zeit herauskatapultiert wurde. Hier wäre eine angepaßte Wortwahl zu wünschen gewesen.

  • Rezension zu "Die Tochter der Seherin" von Stefanie Kasper

    Die Tochter der Seherin
    deee

    deee

    02. August 2007 um 19:05

    Schreckliches Erstlingswert und mit schrecken gelesen, das die Autorin schon an einer Fortsetzung arbeitet. Der Schreibstil ist sehr platt, die Figuren kommen sehr oede daher und die Geschichte gab es schon 1000mal. Geld lieber sparen oder anderes Buch kaufen!!!!
    Buch habe ich bei Seite 34 aus der Hand gelegt und dann nochmal etwas weiter versucht aber auch dort entnervt aufgegeben.