Stefanie Kisbauer Lacrima

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  • Rezension zu "Lacrima" von Stefanie Kisbauer

    Lacrima
    Weisselilie

    Weisselilie

    06. January 2013 um 20:58

    Welch eine Schade! Ich wohne in England im selben Haus wie eine Autoren und erfahre es erst zufällig nach einer Woche von anderen, die sich aber nicht ganz sicher waren! Daraufhin wurde die liebe Steffi natürlich über ihr Buch ausgefragt, wobei sie kaum etwas verriet. Circa zwei Monate später fand das Buch dann den Weg zu mir als kleine Überraschung von Steffi. Natürlich hab ich mich mega gefreut und sofort zu lesen begonnen. Aber leider ist mir immer wieder etwas dazwischen gekommen, darum erst jetzt die Rezension. Über den Inhalt erfährt man auf der Rückseite nicht wirklich fiel, nur von irgendeinem bösen Geschöpf und von einem verschwundenen Stein, darum hier mal eine kleine Zusammenfassung. Lea ist halb Mensch, halb Katze. Sie lebt seit sie von ihrer Mutter rausgeschmissen wurde, weil sie sich in eine Katze verwandeln kann, auf der Straße, wo sie Tag für Tag um ihr Überleben kämpft, bis sie eines Tages eine Stimme in ihrem Kopf hört und so zu Gleichgesinnten findet. Dort nehmen Kathi, Sacra, Gaius, Bolle, Antonia und Flo Lea mehr oder weniger freundschaftlich auf. Ihr Wesen ist recht hitzig, was bedeutet, dass sie schnell wütend wird und im wahrsten Sinne des Wortes Bäume ausreißt. Niemand will ihr jedoch verraten, was sie ist, denn dass sie etwas besonderes ist, steht außer Frage. Als die Lage immer heickler wird und das Monster immer mehr Wesen auslöscht, geraten Lea und ihre Freunde immer öfter in Gefahr und müssen sich dem Monster stellen, um die letzten Überlebenden zu retten. Vom Schreibstil her fand ich das Buch schon ansprechend aber nicht herausragend. Das Buch ist flüssig, einfach und teils ironisch geschrieben, jedoch fehlte mir hier, was bei anderen manchmal zu viel ist, die Ausschmückung, das Drum-Herum. Teils waren die Fabelwesen wie die Gänslifeen so richtig süß beschrieben, dass ich, wenn die Gänseblümchen noch blühen würden, rausgerannte wäre und eine Fee gesucht hätte, aber manchmal konnte ich mir Personen oder Umgebungen überhaupt nicht vorstellen, wobei ich mir denken kann, dass sie in Steffis Kopf einfach fantastisch waren/sind. Darum wahrscheinlich auch die SMS, die ich sofort nachdem ich das Buch durchhatte an Steffi schickte. Wie kann sie die Geschichte nur so enden lassen?! Die Figuren wiederum konnte ich mir sehr gut vorstellen, Lea, die dauernd überreagiert und Flo liebt, Flo, der sich riesen Sorgen um Lea macht, Kathi, die so hübsch und teils eitel ist aber auch Humor hat, das Pärchen Antonia und Bolle, die ich einfach nur süß fande, und und und... Fazit: Katzenfantasy mit einem fiesen Ende gefällig?

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