Stefanie Kremser Der Tag, an dem ich fliegen lernte

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Inhaltsangabe zu „Der Tag, an dem ich fliegen lernte“ von Stefanie Kremser

Über die skurrilen Folgen einer Auswanderung Luisa hat ihr Leben dem beherzten Einsatz des Engländers Fergus zu verdanken, der sie als Neugeborene rettet, als sie aus dem Fenster fliegt. Fergus zieht dann auch gleich mit Luisa in die WG ihres Vaters Paul, der nicht verstehen kann, dass Aza, Luisas Mutter, einfach so abgehauen ist. Ihr Name ist fortan in der WG tabu. Als sich jedoch die heranwachsende Luisa für die Geschichte ihrer verschwundenen Mutter zu interessieren beginnt und Paul merkt, dass er Azas Gründe verstehen muss, um mit ihr abschließen zu können, machen sich die beiden auf, um den Spuren Azas zu folgen. Die Reise führt zunächst nach Hinterdingen, einem kleinen bayerischen Dorf. Doch hier nimmt die Geschichte nur ihren Anfang, die Vater und Tochter bis nach Brasilien führen wird. Stefanie Kremser erzählt in diesem warmherzigen Roman voller ungewöhnlicher Wendungen von den skurrilen Folgen einer Auswanderung. Ein Buch, das gute Laune macht und den Appetit auf Mango und Papaya weckt.

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  • Der Tag an dem ich fliegen lernte

    Der Tag, an dem ich fliegen lernte
    anne_fox

    anne_fox

    07. June 2016 um 16:53

    Lulu ist das ungewollte Kind von Aza. Sie wirft aus diesem Grund ihr Kind aus dem Fenster, unfassbar. Gott sei Dank wird das Kind gerettet. Ihr Vater nennt sie nun Lusia und sie wächst bei ihm in seiner WG auf. Unter diesen bewegenden Umständen wird das Mächen groß. Laut Klappentext machen sich irgendwann Lusia und ihr Vater Paul auf um Luisas Wurzeln zu finden. Ihr langer Weg wird sie bis nach Brasilien führen. Der sehr gefühlvolle Schreibstil macht diesen Roman zu etwas Besondern. Wird Lusia vielleicht ihre Mutter finden und sie zur Rede stellen?

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  • Familiengeschichten

    Der Tag, an dem ich fliegen lernte
    Greedyreader

    Greedyreader

    18. May 2016 um 21:36

    Das Leben der kleinen Luisa endet fast, kaum dass es begonnen hat. Ihre Mutter Aza wirft das Neugeborene aus einem Fenster im Krankenhaus und verschwindet spurlos. Luisa hat Glück. Unten steht der durchtrainierte Sportler Fergus mit hervorragenden Reflexen und fängt sie auf. Bald darauf wird ihr Retter zu Luisas Vater Paul und den anderen in die WG ziehen. Luisa hat zwar keine Mutter, aber gleich zwei liebevolle Väter und natürlich auch die Großeltern väterlicherseits. Jahre später wird Ihr Mitbewohnerin Irene, die sich Hoffnungen hatte, Paul nach Azas Verschwinden für sich gewinnen zu können, die Wahrheit über ihre Mutter sagen – soweit sie bekannt ist. In Irenes Besitz hat sich auch viele Jahre lang Azas Abschiedsbrief befunden. Paul folgt Azas Spuren, erst nach Hinterdingen, später nach Brasilien, denn Aza hat deutsche Wurzeln. Ihre verarmten Vorfahren waren Generationen zuvor nach Brasilien ausgewandert, in der Hoffnung, dort bessere Lebensbedingungen zu finden.Die Geschichte dieser Auswanderung nimmt breiten Raum im Roman ein. Sie ist interessant und teilweise recht amüsant zu lesen, weil die Auswanderer am anderen Ende der Welt in einem abgelegenen Tal ein zweites Hinterdingen mit portugiesischem Namen (Atrás das Coisas) bauen. Sogar eine Kirche mit Zwiebelturm gibt es dort. Nur die Malerei an den Häusern fehlt, weil der Lüftlmaler die Strapazen der Reise nicht überstanden hat. Sie leben dort in völliger Abgeschiedenheit und bewahren über ein Jahrhundert lang die deutsche und Tiroler Kultur.Erzählt wird aus Luisas Perspektive lange nach den Ereignissen, die ihr Leben prägten. Die Auflösung ist nicht gerade spektakulär. Dennoch ist der Roman empfehlenswert – gut geschrieben und teilweise berührend.

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  • Stefanie Kremser - Der Tag, an dem ich fliegen lernte

    Der Tag, an dem ich fliegen lernte
    miss_mesmerized

    miss_mesmerized

    07. August 2015 um 06:29

    Sie hatte einen chaotischen Start ins Leben: noch im Krankenhaus ergreift Luisas Mutter Aza die Flucht und wirft mal eben noch das Töchterchen aus dem Fenster. Ein Schutzengel in Form des Engländers Fergus ist jedoch zur Stelle, um sich ebenso um das Wohlergehen des Mädchens zu kümmern wie der nun alleinerziehende Student Paul und der Rest der WG: der angehende Comiczeichner Max sowie die etwas verschrobene Irene. Gemeinsam erziehen sie Lulu, der es an nichts fehlt, schon gar nicht an einer Mutter. Erst ein tragisches Ereignis lässt diese Idee Jahre später überhaupt erscheinen und als die WG nach Ende des Studiums vor der Auflösung steht, entscheidet Paul, dass es an der Zeit ist, Aza aufzusuchen. Gemeinsam begeben sich Vater und Tochter auf eine Reise in die Vergangenheit und quer über den Planeten. Titel und Cover haben mich lange Zeit so gar nicht angesprochen und die Vorstellung einer sehr leichten Liebesschnulze erweckt. Das ist das Buch so gar nicht, ganz im Gegenteil. Ich bezaubernd lockerem Plauderton berichtet Lulu als kindliche Erzählerin von ihrer ungewöhnlichen Lebenssituation und der Suche nach der Mutter. In zwei der drei Teile steht das Mädchen im Zentrum und diese sind die wirklich gut gelungenen und durchaus spannend, da man schnell wissen möchte, ob das Unterfangen, die Mutter zu finden, gelingt. Der Mittelteil, der die Vergangenheit der Auswanderer beleuchtet, weist doch einige Längen auf, ist jedoch zum Verständnis des Handelns der Figuren auch notwendig. Die Handlung ist amüsant und lädt an vielen Stellen zum Schmunzeln ein, die Dialoge wirken authentisch und so entsteht eine ungewöhnliche Geschichte, die einem wirklich packen kann. Fazit: für mich völlig überraschend ein gelungener und unterhaltsamer Roman.

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  • Eine liebevolle Geschichte rundum die Suche der Identität

    Der Tag, an dem ich fliegen lernte
    Buecherwurm1973

    Buecherwurm1973

    Luisa wird am Tag ihrer Geburt aus dem Fenster des Krankenhauses fallen gelassen. Gottseidank, geht in diesem Moment Fergus, ein ehemaliger englischer Rugby-Spieler, unter dem Fenster durch und fängt das Baby auf. Luisas Mutter verschwindet im gleichen Moment auf Nimmerwiedersehen. Ihr Vater Paul nimmt sie mit in seine WG. Fergus bleibt als Schutzengel der beiden ihnen erhalten. Luisa wächst in einem harmonischen Umfeld liebevoll auf. Als sich die WG auflöst, Paul sein Studium beendet hat, beschliesst dieser, dass er eine Stelle in Brasilien annimmt, damit sie sich auf die Suche von Aza, Luisas Mutter, machen können. Sie ist eine Brasilianerin mit deutschen Wurzeln. Der erste und dritte Teil wird aus Luisas Sicht erzählt. Der Schreibstil ist sehr warmherzig und harmonisch. Die Figuren sind liebevoll gezeichnet und trotzdem spürte man, dass sie eine Persönlichkeit hatten. Man fühlt sich irgendwie eingeschlossen in der Geschichte und lebt mit. Der zweite Teil widmet sich vor allem den Vorfahren. Dieser Teil war manchmal etwas wirr. Für mein Geschmack etwas zu ausführlich. Aber auch wieder auf eine berührende Art geschrieben. Man leidet mit. Im dritten Teil sind die beiden in Brasilien auf der Suche nach Aza. Dieser Teil hat mich fast erschlagen vor Emotionen. Er zeigt auf, dass die Wurzeln nur ein Teil des Menschen ausmachen. Es ist wichtig, sie zu kennen. Aber das Wichtigste ist, ein liebevolles Zuhause. In diesem Fall ein Kind braucht jemand, der liebt und kümmert. Die Geschichte ist fiktiv. Aber die Autorin hat auch südamerikanische Wurzeln. Als sie 7 Jahren alt war, sind sie nach Brasilien ausgewandert. Diese Prägung ist in den Roman eingeflossen. Die Auswanderer-Geschichte hat einen wahren Kern. Denn die Autorin hat von verarmten Tirolern und Deutschen erfahren, welche vor 150 Jahren nach Südamerika ausgewandert sind. Diese Geschichte bildet das Fundament der Geschichte.

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    • 2
  • Pozuzo in Brasilien

    Der Tag, an dem ich fliegen lernte
    Bokmal

    Bokmal

    02. June 2015 um 16:28

    Bevor ich anfing zu lesen, führte ich mir den "Beipackzettel" der Autorin zu Gemüte und war begeistert. Was aus der Leseprobe noch nicht hervorging, war die Hintergrundstory des Buches - es sollte um die Auswanderung der bayrischen Bauern nach Peru gehen, hier im Buch umgeleitet auf Brasilien. Ein wunderbares Thema, das noch keine Beachtung in einer Romanverarbeitung gefunden hat. Wir lernen also zu Beginn des Buches, in der Gegenwart, Luisa kennen, die kurz nach der Geburt aus dem Fenster geworfen, aber glücklicherweise von dem Engländer Fergus gerettet wird. Ihre Mutter verschwindet und wird nicht mehr gesehen. Luisas Vater Paul zieht das Kind allein als Student in seiner Münchner WG groß. Doch eines Tages lässt es Luisa trotz liebevoller Zuneigung durch die ihr nahestehenden Personen keine Ruhe mehr. Sie wird doch wohl auch eine Mutter haben? Wer ist sie, wo ist sie hin? Auf der Suche nach ihr stoßen Vater und Tochter auf die außergewöhnliche Geschichte der bayrischen Auswanderer im 19. Jahrhundert und erkennen, wie Aza, Luisas Mutter damit zusammenhängt. Die Tickets nach Brasilien sind gebucht... Ein wundervolles Buch! Besonders wenn man das Dorf im peruanischen Dschungel, das als Vorlage für "Atrás das coisas" in Brasilien dient kennt, eröffnet sich einem vor Augen das grüne Tal, und man meint den Pilgerstrom von damals noch sehen zu können. Ein großartiges Werk!

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  • Große Verlosung zum Leserpreis 2014: 5 Buchpakete mit je 50 Büchern!

    Die Seiten der Welt
    Daniliesing

    Daniliesing

    Lust auf eins von 5 riesigen Buchpaketen zum Leserpreis 2014? Bestimmt hat es der ein oder andere von euch schon entdeckt: Seit gestern suchen wir beim Leserpreis 2014 wieder eure Lieblingsbücher des Jahres. In insgesamt 16 Kategorien könnt ihr die Bücher und Autoren nominieren, die euch 2014 am meisten begeistert haben, ganz egal, ob euch das Buch vor Spannung bis mitten in die Nacht wachgehalten hat, ihr Tränen gelacht oder aber mitgefühlt und -gefiebert habt. Nominiert ab sofort eure persönlichen Lieblingsbücher & -autoren und ermöglicht es ihnen so, es auf unsere Shortlists für die Abstimmungsphase zu schaffen, die am 20. November beginnt. Die Bücher und Autoren, die dann wiederum die meisten Stimmen erhalten, bekommen den Leserpreis in Gold, Silber und Bronze, der am 28.11. vergeben wird! Also schnell nominieren / abstimmen / Gewinner anschauen! ---- Unsere große Verlosung für euch! Da der Leserpreis für uns jedes Jahr wieder etwas ganz Besonderes ist, möchten wir unsere Freude daran mit euch teilen. Wir werden nach der Bekanntgabe der Leserpreis-Gewinner insgesamt 5 Buchpakete mit jeweils 50 Neuerscheinungen verlosen. Fünf Gewinner dürfen sich also über eine ordentliche Ladung neuen Lesestoff freuen! Und wer kann nicht schöne neue Bücher gebrauchen? 1. Um an der Verlosung teilzunehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten - 3 der 5 Buchpakete verlosen wir unter allen Bloggern, die auf ihrem Blog über den Leserpreis berichten und darauf verlinken. Bitte teilt uns den Link zu eurem Blogbeitrag hier in einem Kommentar mit (wer mir schon eine E-Mail mit dem Link geschickt hat, muss dies nicht doppelt tun). http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ Grafiken zum Einbinden in den Blog findet ihr hier. 2. Wenn ihr keinen Blog habt, könnt ihr alternativ auf den Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter, Google + usw. auf den Leserpreis hinweisen. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 2 Buchpakete mit 50 Büchern. Wichtig ist hier, dass ihr euren Beitrag öffentlich teilt und ihn uns hier verlinkt. Bitte verlinkt in eurem Kommentar hier direkt auf eurer Posting und nicht auf euer gesamtes Profil. Außerdem müssen in eurem Social-Media-Posting unbedingt der und der Hashtag #Leserpreis enthalten sein. http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ 3. Ihr habt weder einen Blog, noch seid ihr auf einem der Social Media Kanäle aktiv? Dann verratet uns hier in einem Kommentar das beste Buch, das ihr in diesem Jahr gelesen habt. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 5 einzelne Bücher, die die jeweiligen Gewinner auf ihren Wunschzetteln haben. Ihr dürft natürlich auch 1 & 2 oder 1, 2 & 3 kombinieren und so eure Chancen steigern :-) Wir wünschen euch ganz viel Spaß & bitte vergesst nicht, eure Lieblingsbücher zu nominieren & später abzustimmen! PS: Die angehängten Bücher und die auf dem Foto sind ein Beispiel, was sich im Buchpaket befinden könnte. Wir haben hier aber eine ganz bunte Auswahl und ihr könnt euch dann von einem riesigen Überraschungsbuchpaket begeistern lassen :)

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    • 1298
  • Ein Roman der mich sehr überrascht hat

    Der Tag, an dem ich fliegen lernte
    Maunzerle

    Maunzerle

    05. November 2014 um 21:42

    Das Cover muss ich gestehen hat mich nicht sooo angesprochen wie bei manch anderem Buch was ich gelesen habe. Von der Geschichte selbst war ich aber mehr als überrascht und kann sie nur weiterempfehlen. Luisa erlebt einen turbulenten und nicht so dollen Start in ihr Leben, denn ihre Mutter wirft sie aus dem Fenster  im Krankenhaus. Doch Luisa wird aufgefangen und erlebt eine - ja ich würde sagen - glückliche Kindheit in der Studenten-WG ihres Vaters. Luisa selbst fehlt die Mutter glaube ich nicht so sehr wie ihrem Vater. Mit etwa 7 fängt Luisa dann doch an Fragen zu stellen und sich für ihre Mutter zu interessieren. So kommt es also, dass die beiden sich auf die Suche nach der Vergangenheit der Mutter machen und sie so in Brasilien landen.   Die Geschichte bietet leider ein paar traurige Stellen, die sich aber schnell wieder in etwas erfreuliches oder positives umwandeln und ich das Buch allgemein nicht als traurig bezeichnen würde eher als emotional.   Etwas irritiert hat es mich, dass Luisa selbst ihre Geschichte erzählt wo sie sich ja bestimmt an einige Zeiten in ihrem Leben "nur" selbst aus Erzählungen erinnern kann. Man beim lesen aber meint sie weiß ganz genau was los war.   Für mich ist es eine nur so sprudelnde Geschichte die Stefanie Kremser geschrieben hat. Das Buch lies sich super lesen und man konnte es nur so verschlingen.   In dem Buch gibt es irgendwie drei Zeitabschnitte durch die man mit Luisa reist.   "Der Tag an dem ich fliegen lernte" ist ein Buch was mich überrascht hat, was sehr emotional war aber nicht traurig. Es gab schöne Momente mit einem wohligen Gefühl. Doch leider ist die Realität oft hart.   Ich bedanke mich bei der Schriftstellerin und der Leserunde das ich teilnehmen durfte! Auch wenn ich erst jetzt meine Meinung preis gebe. Irgendwie ist mir das als "Neuling" leider durchgegangen - sorry hierfür!

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  • Leserunde zu "Der Tag, an dem ich fliegen lernte" von Stefanie Kremser

    Der Tag, an dem ich fliegen lernte
    Jules1988

    Jules1988

    Ein warmherziger Roman über die Suche nach der eigenen Herkunft Stefanie Kremser hat mit "Der Tag, an dem ich fliegen lernte" einen Roman voller ungewöhnlicher Wendungen von den skurrilen Folgen einer Auswanderung, von der Sehnsucht, die eigene Herkunft zu erkunden, und der Langlebigkeit von Familienlegenden geschrieben. Hier könnt ihr dieses gefühlvolle Buch in unserer Leserunde diskutieren! Mehr zum Inhalt: Als Luisas Mutter Aza gleich nach der Geburt das Weite sucht und zurück in ihr Heimatland Brasilien flüchtet, nimmt Luisas Vater Paul das Kind zu sich in die Münchener Studenten-WG. Erst viele Jahre später machen sich die beiden auf, um Azas Beweggründen auf die Spur zu kommen. Luisa hat ihr Leben dem beherzten Einsatz des Engländers Fergus zu verdanken, der sie kurz nach der Geburt rettet. Fergus zieht dann auch gleich mit Luisa in die WG ihres Vaters Paul, der nicht verstehen kann, dass Aza einfach so abgehauen ist. Ihr Name ist fortan in der WG tabu. Als sich jedoch die heranwachsende Luisa für die Geschichte ihrer Mutter zu interessieren beginnt und Paul merkt, dass er verstehen muss, um mit Aza abschließen zu können, machen sich die beiden auf, um ihren Spuren zu folgen. Die Reise führt zunächst nach Hinterdingen, einem kleinen bayerischen Dorf, das in der Vergangenheit von Azas Familie eine große Rolle spielt. Doch hier nimmt die Geschichte nur ihren Anfang. Weiter erzählt wird sie in Brasilien, wo ein Teil der Hinterdingener 1893 ein neues Leben begann. Zur Leseprobe Mehr zur Autorin: Stefanie Kremser wurde im Dezember 1967 in Düsseldorf geboren und lebte in zwei weiteren Städten in Nordrhein-Westfalen und Hessen, bevor sie im Alter von sieben mit ihren Eltern nach Südamerika zog. Sie wuchs dreisprachig zwischen den Welten auf: ihre neue Heimat war São Paulo, in Brasilien, die väterliche Familie lebte in Cochabamba, Bolivien, die mütterliche in Deutschland, nahe Neuss. Noch in São Paulo besuchte sie eine Fotografieschule und zog mit zwanzig weiter nach München, um Dokumentarfilm an der Hochschule für Fernsehen und Film zu studieren. Sie arbeitete als Dokumentarfilmerin in Südamerika, Afrika und Europa, bis sie das Fach zur Autorin wechselte - um gleichzeitig von Portugiesisch, ihrer bisherigen Kultursprache, ins Deutsche zu wechseln. Nach der Veröffentlichung ihres ersten Romans "Postkarte aus Copacabana" begann sie auch als Drehbuchautorin zu arbeiten und schuf mehrere Drehbücher für den Münchener Tatort (einer davon nominiert für den Adolf Grimme Preis) und fürs Kino. Gemeinsam mit dem KiWi-Verlag verlosen wir für die Leserunde 25 Exemplare des Romans "Der Tag, an dem ich fliegen lernte" von Stefanie Kremser.* Wenn ihr eines der Bücher für die Leserunde gewinnen wollt und die Chance nutzen wollt, mit der Autorin selbst zu diskutieren, beantwortet einfach folgende Frage:Was bedeutet Heimat für euch? Ich wünsche euch viel Glück für eure Bewerbung und viel Spaß bei der Leserunde mit Stefanie Kremser! *Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten und dem Schreiben einer abschließenden Rezension.

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    • 362
    StefanieKremser

    StefanieKremser

    12. October 2014 um 16:45
  • Ein Buch zum Immer-Wieder-Lesen!

    Der Tag, an dem ich fliegen lernte
    Stjama

    Stjama

    12. October 2014 um 09:50

    Inhalt: Luisa wird direkt nach der Geburt von ihrer Mutter aus dem Krankenhausfenster geworfen und nur durch einen Zufall gerettet, der schon an ein Wunder grenzt. Ihre Mutter verschwindet, wahrscheinlich in ihr Heimatland Brasilien, und niemand redet mit Luisa über sie. Erst Jahre später macht sie sich gemeinsam mit ihrem Vater auf die Suche nach ihrer Mutter, ihrer gemeinsamen Geschichte und ihren Wurzeln in Brasilien. Geschichte: Die Geschichte in "Der Tag, an dem ich fliegen lernte" ist zu jeder Zeit spannend, gleichzeitig aber sanft und eindrucksvoll. Es geht um Luisas Geschichte, aber auch um große Themen: Identität, Heimat, Verlassenwerden, Urvertrauen. Eine Geschichte, die nicht von Knallereffekten oder von "Wie-zur-Hölle-geht-es-jetzt-weiter?" lebt und die sich deshalb zum wiederholen Lesen perfekt eignet. Die beschriebene Atmosphäre ist einmalig, egal ob im bayerischen Dorf, in der WG von Luisas Vater oder im fremden Brasilien. Oft sind es winzige Details, die tief berühren. Charaktere: Luisa ist einfach wunderbar. Ein Kind, das man nur liebhaben kann, mit einer äußerst bewegten Geschichte. Auch die anderen Charaktere haben mich voll und ganz überzeugt. Mit einer optischen Ausnahme: Ich kann mir nicht vorstellen, wie eine Dunkelhäutige mit natürlich-roten Haaren aussieht. Gibt es so etwas tatsächlich? Perspektive: Die Perspektive in diesem Buch ist etwas ganz Besonderes. Die Geschichte wird komplett von Luisa erzählt. Sie bringt allerdings fast ständig Informationen ein, die sie nicht direkt wissen konnte, sondern nur erzählt bekommen oder sich hinterher zusammengereimt hat. So ist nie ganz klar, welche Dinge in dieser Form tatsächlich stattgefunden haben. Damit wird gerade durch das Brechen der Perspektive nur noch klarer, dass es sich bei einer Perspektive immer nur um einen Teilaspekt der (beschriebenen) Wirklichkeit handelt. Gerade die Perspektive hat mich in diesem Buch sehr fasziniert. Mein Fazit: "Der Tag, an dem ich fliegen lernte" gehört zu den besten Büchern, die ich in diesem Jahr gelesen habe. Ich kann es uneingeschränkt weiterempfehlen und werde es ganz sicher noch öfter lesen.

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  • Ein tolles Buch, über den Alltag in der Heimat

    Der Tag, an dem ich fliegen lernte
    Khaleesi2410

    Khaleesi2410

    01. October 2014 um 17:00

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen, da man deutlich merkt das es mit viel Liebe und Bedacht geschrieben wurde, das Herzblut der Autorin ist deutlich zu spüren. Die Story an sich ist sehr flüssig zu lesen, eintönig fande ich es überhaupt nicht. Viele Sätze haben versteckte Inhalte, die man meist erst durch ein erneutes Lesen, oder durch eine Stille Minute zum nachdenken herausfinden kann. Alles im einen ein tolles Buch!

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  • Ein zuckersüßes Werk, das einem nicht so schnell aus dem Kopf geht.

    Der Tag, an dem ich fliegen lernte
    Insomnia1106

    Insomnia1106

    27. September 2014 um 10:48

    Das Buch "Der Tag an dem ich fliegen lernte" hat mir wirklich sehr gut gefallen. Das gesamte Bild, nicht nur von der Heimat, kann man sich sofort zusammenstellen. Und dieses Bild, von Liebe, Wärme und Heimat bleibt das ganze Buch lang. Der Schreibstil ist sehr warm, flüssig zu lesen. Viele Sätze hatten einen gewissen "Kick", bei dem ich oft aussetzen, und drüber nachdenken musste. Auch oft habe ich ihn noch einmal gelesen, um versteckte Nachrichten herauszulesen. Diese Art hat mir sehr gut gefallen. Es war definitiv ein Buch, was ich am liebsten sofort durchgelesen hätte, und was noch weitere 200 Seiten haben könnte. Es hat mich sehr gefesselt, da es sich wirklich um den bekannten "Alltag" und unsere Gefühle geht, die jedem bekannt sind. Es ist kein Buch, was fernab handelt, und man sich in nichts hineinversetzen kann. Die verschiedenen Charaktere sind sehr gut auserwählt, und mit einigen konnte ich mich hiermit sehr gut indentifizieren. Ich muss wirklich sagen, das ich sehr froh bin dieses Buch erhalten zu haben, und bin nun offiziel ein Fan der Autorin, und bin auf weitere Werke sehr gespannt!

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  • Was ist passiert, Aza?

    Der Tag, an dem ich fliegen lernte
    Denraprom

    Denraprom

    24. September 2014 um 13:05

    Inhaltsangabe: Luisa hat ihr Leben dem beherzten Einsatz des Engländers Fergus zu verdanken, der sie kurz nach der Geburt rettet. Fergus zieht dann auch gleich mit Luisa in die WG ihres Vaters Paul, der nicht verstehen kann, dass Aza einfach so abgehauen ist. Ihr Name ist fortan in der WG tabu. Als sich jedoch die heranwachsende Luisa für die Geschichte ihrer Mutter zu interessieren beginnt und Paul merkt, dass er verstehen muss, um mit Aza abschließen zu können, machen sich die beiden auf, um ihren Spuren zu folgen. Die Reise führt zunächst nach Hinterdingen, einem kleinen bayerischen Dorf, das in der Vergangenheit von Azas Familie eine große Rolle spielt. Doch hier nimmt die Geschichte nur ihren Anfang. Weiter erzählt wird sie in Brasilien, wo ein Teil der Hinterdingener 1893 ein neues Leben begann. Stefanie Kremser erzählt in diesem warmherzigen Roman voller ungewöhnlicher Wendungen von den skurrilen Folgen einer Auswanderung, von der Sehnsucht, die eigene Herkunft zu erkunden, und der Langlebigkeit von Familienlegenden. Ich denke: Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es mal was ganz anderes ist. Schockend fing es gleich an, denn als Luisa zur Welt kommt, fällt sie aus den Händen ihrer Mutter Aza ziemlich tief, in die Hände von Fergus. Aza verschwindet auf geheimnisvolle Weise und zwischen Fergus, Luisa und ihrem Vater entwickelt sich eine Freundschaft. Die drei ziehen sogar zusammen. Doch wie es so kommt, soll es Jahre später doch noch auch in Luisa's Welt eine Mutter geben und so schön und wunschlos sie bisher gelebt hat, will sie nun doch mehr über ihre Mutter erfahren. Paul macht sich also mit seiner Tochter, auf die Suche nach Aza. Nun machen sie sich aus dem schönen Bayern auf nach Brasilien, wo man Aza vermutet. Eine tolle und vor allem ereignisreiche Reise beginnt, auf der sie wirklich viel erleben. Mir hat das Buch sehr viel Freude bereitet. Ich habe es als lebendig, bunt und sehr liebevoll empfunden. Tolle Charaktere und wunderbare Schauplätze, machen das Buch zu einem ganz besonderem Leseerlebnis. Man erlebt hier mit den Protagonisten viele Facetten und kann sich einfach von Gefühlen berieseln lassen und dabei ausreichend über alles Nachdenken. Vollste Leseempfehlung!

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  • Hinter den Dingen

    Der Tag, an dem ich fliegen lernte
    serendipity3012

    serendipity3012

    Hinter den Dingen Luisa ist gerade erst zur Welt gekommen, da setzt ihre Mutter, die Brasilianerin Aza, sich mit der Neugeborenen in eines der Krankenzimmerfenster und lässt das Baby fallen. Dann verschwindet Aza. Luisa hat Glück und wird von Fergus, der zufällig gerade unter dem Fenster steht, aufgefangen. Sie überlebt und wächst glücklich mit ihrem Vater Paul in einer Wohngemeinschaft auf. Auch Fergus wird den beiden zum Begleiter. Über Aza wird nicht gesprochen und Luisa vermisst die Mutter lange Zeit nicht. Aber irgendwann kommen die Dinge ins Rollen und Vater und Tochter versuchen, das Rätsel um Azas Verschwinden zu lösen. „Der Tag, an dem ich fliegen lernte“ von Stefanie Kremser erzählt Luisas Geschichte, die zugleich viel mehr ist. Kremsers Roman setzt verschiedene Schwerpunkte: Da sind Luisas frühe Jahre in der WG. Da ist die Geschichte eines Dorfs namens Hinterdingen, aus dem 100 Jahre vor Luisas Geburt viele Bewohner nach Brasilien auswanderten und in der Ferne ein brasilianisches „Hinter den Dingen“ besiedelten. Und dann ist da noch der Teil, der sich mit dem beschäftigt, was Aza zu ihrem Handeln bewogen haben könnte. Kremsers Roman lebt über lange Strecken von ihrer gewitzten Erzählerin, die dem Leser über ihre Kinderjahre erzählt, charmant vor allem deshalb, weil sie vorgibt, schon als Säugling und Kleinkind vollwertig mit den Erwachsenen zu kommunizieren. Später, als Luisa dann spricht und selbständiger wird, wirkt es ab und zu etwas unrealistisch, wie weit sie ihrem Alter voraus zu sein scheint. Darüber lässt sich aber leicht hinwegsehen. Dieser Teil des Romans strahlt Leichtigkeit aus, obwohl klar ist, dass Paul und Luisa nicht für immer so tun können, als wäre ihre Form der Familie so normal und gewollt. Auf die lange Geschichte dann, die sich mit den Geschehnissen des Dorfes Hinterdingen befasst, muss man sich als Leser einlassen, da sie von Luisa und der eigentlichen Frage nach dem Verbleib der Mutter zunächst wegführt. Alles in allem hat Stefanie Kremser einen unterhaltsamen, zuweilen nachdenklichen Roman darüber geschrieben, was Identität ist, worüber wir uns definieren und wen wir gerade in unseren ersten Lebensjahren brauchen. Wie aus uns zufriedene Menschen werden können, worauf es im Leben, vor allem in der Kindheit, ankommt. Ein Roman, oft leicht und gewitzt, dann wieder schwer und voller Fragen, aus der Perspektive einer Erzählerin, die man gleich ins Herz schließt. Ein Roman zwischen Bayern und Brasilien, bunt und voller Leben.

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    • 5
  • Ein Gefühlvoll geschriebenenes Buch was zum nachdenken anregt

    Der Tag, an dem ich fliegen lernte
    beccy

    beccy

    23. September 2014 um 20:46

    Inhalt: In "Der Tag an dem ich fliegen lernte" ist ein Roman über die tücken des Lebens und der Heimat. Wir lernen Aza kennen ein bayrisches Mädchen. Doch Aza trift ein schwerer Schicksalsschlag den ihre Mutter warf sie auf dem Fenster. Doch wie der Zufall es wollte wurde sie von einem netten Engländer Namens Fergus gefangen. Aza wird in eine WG aufgenommen, wo sie super liebe Leute kennen lernt die mehr oder weniger zu ihrer "Familie" werden. Trotzalledem Stellt sich Aza immer wieder die Frage wie es zu diesem Vorfall ihrer Mutter kommen konnte, die mitlerweile nach Brasilien ausgewandert ist. Zusammen mit ihrem Vater macht sie sich auf die Reise, die Steine die sie in den Weg gelegt bekommen hat, auf zu räumen. Meine Meinung: Das Buch ist wirklich außergewöhnlich und ich finde das man es auch mit keinen anderen Buch vergleichen kann. Aza ist eine seht starke Person die jedoch auch Ängste hat. Meiner Meinung nach waren die Personen sehr real beschrieben und man konnte die Handlungen und Fragen nachvollziehen. Sehr sehr gut Gefallen hat mir der Schreibstil. Das ganze Buch ist durch und durch sehr Gefühlvoll und poetisch geschrieben, sodass man gerne den ein oder anderen Satz ein weiteres Mal ließt und auf der Zunge zergehen lässt. Zum Teil sind im Buch auch "Weise" Worte beschrieben. Die Message dahinter "Liebe dein leben und auch deine Heimat". Wie ihr hört kann ich sehr viel gutes über das Buch sagen. 4 Sterne hat das Buch von mir bekommen, da es mir zeitweilig etwas zu langartmig war. Manche Stellen kamen mir auch etwas merkwürdig vor (ohne Beschreiben zu können was mich daran gestört hat). Wenn ihr gerne gefühlvolle Bücher leßt, indem es nicht nur leere Worte gibt, solltet ihr euch das Buch aufjedenfall mal anschauen :). Das Buch ist im Kiwi- Verlag erschienen, kostet im HC 19,99€ und hat 304 Seiten. http://www.kiwi-verlag.de/buch/der-tag-an-dem-ich-fliegen-lernte/978-3-462-04705-9/

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  • Schöne Geschichte, die einen zum Nachdenken anregt..

    Der Tag, an dem ich fliegen lernte
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. September 2014 um 09:53

    Der Tag, an dem ich fliegen lernte Stefanie Kremser Genre : Roman | 304 Seiten | EUR 19,99 | Spielt in München & Brasilien Klappentext: Luisa hat ihr Leben dem beherzten Einsatz des Engländers Fergus zu verdanken, der sie kurz nach der Geburt rettet. Fergus zieht dann auch gleich mit Luisa in die WG ihres Vaters Paul, der nicht verstehen kann, dass Aza einfach so abgehauen ist. Ihr Name ist fortan in der WG tabu. Als sich jedoch die heranwachsende Luisa für die Geschichte ihrer Mutter zu interessieren beginnt und Paul merkt, dass er verstehen muss, um mit Aza abschließen zu können, machen sich die beiden auf, um ihren Spuren zu folgen. Die Reise führt zunächst nach Hinterdingen, einem kleinen bayerischen Dorf, das in der Vergangenheit von Azas Familie eine große Rolle spielt. Doch hier nimmt die Geschichte nur ihren Anfang. Weiter erzählt wird sie in Brasilien, wo ein Teil der Hinterdingener 1893 ein neues Leben begann. Stefanie Kremser erzählt in diesem warmherzigen Roman voller ungewöhnlicher Wendungen von den skurrilen Folgen einer Auswanderung, von der Sehnsucht, die eigene Herkunft zu erkunden, und der Langlebigkeit von Familienlegenden. Mein Fazit: Stefanie Kremser hat sich bei den Charakteren sehr viel Liebe und Zeit zur Seite genommen. Das merkt man, wie sie ihre Charaktere um-, und beschreibt. Der Schreibstil entwickelt sich von anfangs sehr kurzweilig über einen ausführlichen Rückblick, der zwar teilweise etwas langatmig wird – was auf keinen Fall störend ist – bis hin zu einem temporeichen Ende. Mit den Figuren bin ich anfangs nicht wirklich warm geworden und konnte mich vor allem mit Aza überhaupt nicht anfreunden. Insgesamt für mich eher ein überdurchschnittliches Buch mit super Story. Besonders das außergewöhnliche Thema und der wirklich sehr, sehr schöne Schreibstil der Autorin haben mir wirklich sehr gut gefallen.  Einiges blieb am Ende offen,hiere hätte ich mir auf jeden Fall mehr Antworten gewünscht.  Die Autorin hat mich mit diesem Buch wirklich sehr zum Nachdenken angeregt, dafür danke ich sehr. Ich musste es desöfteren aus der Hand legen um nochmal genau über jegliche Handlungen nach zu denken. Dafür gibt es von mir 4 von 5 Sternen und noch dazu eine Kaufempfehlung. Wer sich gerne mit solchen Themen auseinander setzt und noch dazu ein bisschen auf Familiendrama steht - der ist hier genau richtig :)

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