Stefanie Kremser Die toten Gassen von Barcelona

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Inhaltsangabe zu „Die toten Gassen von Barcelona“ von Stefanie Kremser

Was Donna Leon für Venedig ist, wird Stefanie Kremser für Barcelona werden Anna Silber reist nach Barcelona in die Geburtsstadt ihrer Mutter, um dort einen alternativen Reiseführer zu schreiben. Doch schon bei ihrer Ankunft liegt ein toter Mann auf der Straße, und ein kleiner Junge drückt ihr ein Bleistückchen in die Hand, das vielleicht dem Toten - oder dem Mörder? - gehörte. Der Tote ist nicht das einzige Opfer - ein Serientäter scheint umzugehen, doch wo ist das Muster, wo das Motiv? Durch einen Zufall kommt Anna dem Täter auf die Schliche - und gerät dabei selbst in große Gefahr. Stefanie Kremser, die in Barcelona lebt, hat einen Roman geschrieben, der warmherzig und spannend zugleich von Mord und Verbrechen, aber auch von Freundschaft, Loyalität und Liebe erzählt. Ein spannender Krimi, der den Leser über die Plätze und durch die Gassen Barcelonas führt und zugleich einen Blick hinter die Kulissen dieser faszinierenden Mittelmeermetropole wirft.

Kremser nimmt den Leser mit auf eine Reise jenseits aller Highlights. Ein Blick in die Armutsviertel und die Hintergründe.

— Synapse11
Synapse11

Ein bisschen Witz hier, eine gute Prise Spannung hier, sympathische Charaktere und eine Heilige,

— kassandra1010
kassandra1010

Am Ende ließ mich dieser Krimi ratlos zurück...

— gesil
gesil

Schöne Barcelonabeschreibung mit einem spannenden aber unblutigem und gewaltfreiem Krimi.

— Xirxe
Xirxe

Ich habe mich absolut festgelesen und kann fast nicht mehr aufhören! Sehr spannend und mitreißend. Man fühlt sich hineinversetzt in diese Stadt und möchte weiter forschen.

— RumosMama
RumosMama

Ein tolles und lesenswertes Buch, das ich bedenkenlos weiterempfehlen kann!

— Fannie
Fannie

Mehr als ein Krimi: Gibt ein super interessantes Bild von Barcelona ab. Freu mich schon auf ein weiteres Buch von S. Kremser

— ninchen1809
ninchen1809

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    Die toten Gassen von Barcelona
    kassandra1010

    kassandra1010

    02. September 2016 um 21:24

    Eine Hommage an Barcelona, auch wenn Tote die Straßen pflastern. Kremser hat ein unglaubliches Geschick darin, die Straßen und Gassen detailliert zu beschreiben und nebenbei auch noch einen Mord miteinzubringen, ohne das es langweilig oder gar zu nah einem Reiseführer gleichen würde. Ein bisschen Witz hier, eine gute Prise Spannung hier, sympathische Charaktere und eine Heilige, das macht diesen Krimi aus! Wir sind gespannt, ob Anna das Rätsel mit Quimi lösen wird...

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  • Die toten Gassen von Barcelona

    Die toten Gassen von Barcelona
    gesil

    gesil

    04. January 2015 um 19:07

    Anna Silber reist nach Barcelona, um einen alternativen Stadtführer zu schreiben. Aber auch, weil sie die Geburtsstadt ihrer Mutter kennen lernen möchte, um  - so hofft sie – eine Art Begegnung mit etwas zu haben, was ihre Mutter in der Seele trug. Doch stattdessen hat Anne gleich bei ihrer Ankunft die Begegnung mit einem Toten. Ein Toter, der nur ein Glied in einer Reihe von Opfern eines Serienmörders ist, dem Anna durch Zufall auf die Spur kommt. Klappentext und Aufmachung von Stefanie Kremsers „Die toten Gassen von Barcelona“ ließen mich auf einen soliden Krimi hoffen, doch obwohl es hier an Toten nicht mangelt, schließlich ist der tote Mann, mit dem Anna in Barcelona „begrüßt“ wird, bereits das siebte Opfer eines Serienmörders, hatte ich nach den ersten Seiten den Eindruck, es hier doch eher mit einer Milieustudie zu tun zu haben. Sicher, Anna soll einen alternativen Stadtführer schreiben und damit nicht über das, worüber schon unzählige andere Werke berichtet haben. Was bedeutet, dass sie sich an andere Schauplätze begeben muss, will sie die besonderen Orte beschreiben, die von bisherigen Autoren links liegen gelassen worden sind. Nur leider vergisst Frau Kremser bei aller Begeisterung für die Stadt, die deutlich durch die Zeilen zu lesen ist, worüber sie doch eigentlich schreiben wollte: Den Mordfall. Und so ist es ein Zufall nach dem anderen, der Anna als „ehemalige vielleicht bald wieder“ Privatdetektivin auf die Spur des Täters bringt, während die örtliche Polizei nur staunend daneben zu stehen scheint. Eigene Fortschritte machen die Polizisten offenbar nicht, oder erst dann, wenn Anna ihre Theorien mit ihnen erläutert. Die Hauptprotagonistin Anna selbst, aber auch die Nebenakteure wie ihr schwuler Freund Rafael oder der Koch Oriol bleiben dabei seltsam blass und der Leser erfährt beinahe nichts über sie. Die sich letztlich entwickelnde Beziehung zwischen Anna und Oriol macht auf mich den Eindruck, als wäre sie von der Autorin nachgeschoben, um den Figuren doch noch so etwas wie Tiefe zu geben. Meiner Ansicht nach zu spät. Mehr erfährt man dagegen über die Gedankenwelt des Mörders, doch auch das ist seltsam unzusammenhängend und am Ende habe ich seine Motivation nicht wirklich verstanden. Von daher hat mich dieses mit nicht ganz 250 Seiten doch recht dünne Büchlein etwas ratlos zurückgelassen.

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  • Liebeserklärung an Barcelona - mit einem Krimi ;-)

    Die toten Gassen von Barcelona
    Xirxe

    Xirxe

    21. November 2014 um 15:01

    Anna, 36 Jahre, ohne Familie und völlig ungebunden, reist nach Barcelona, die Heimatstadt ihrer Mutter, um dort einen Reiseführer zu schreiben. Ein guter Freund, Rafael, bringt sie zu ihrer Unterkunft, wo sie fast unmittelbar vor der Tür auf einen Toten stoßen. Wie sie später von Rafaels Freund Quim erfahren, der Leiter der Mordkommission ist, war es Mord - der siebte innerhalb von sieben Wochen. Doch es sind keinerlei Verbindungen zwischen den Verbrechen erkennbar, sodass die Polizei völlig im Dunkeln tappt. Da überfällt Anna in der Kathedrale des Heiligen Kreuzes und der Heiligen Eulàlia eine Erkenntnis... Da Anna keine wirkliche Ermittlerin in diesem Krimi ist, sondern eher per Zufall von der Mordserie erfährt, erlebt man als LeserIn wie auch Anna selbst die Geschichte aus einem gewissen Abstand. Zwar bleibt das Ganze so recht unblutig und gewaltfrei, doch durch die Einschübe vor jedem neuen Kapitel, die die Gedankenwelt des Täters vermitteln (ohne jedoch zuviel zu verraten), währt die Spannung über den unheimlichen Mörder bis zum Ende. Dass die Autorin Barcelona sehr gut kennt und diese Stadt liebt, ist sicherlich nicht übertrieben zu behaupten. Anna als Protagonistin streift mit offenen Sinnen durch die Stadt und schildert begeistert die Schönheit der verschiedenen Seiten dieser Metropole. Doch sie verschließt auch nicht die Augen vor den Schattenseiten: die zunehmende Gentrifizierung, Vertreibung alteingesessener Mieter durch kriminelle Methoden, die anwachsende Zahl der Einwanderer, die viele heimischen Händler verdrängen undundund. Auf diese Weise entsteht ein recht umfassendes Bild Barcelonas, sodass dieser Krimi durchaus den Wunsch wecken kann, mal einen Abstecher in die Hauptstadt Kataloniens zu machen.

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  • Ein spannender und liebenswerter Krimi

    Die toten Gassen von Barcelona
    Sabine17

    Sabine17

    03. March 2014 um 20:44

    Die Journalistin Anna Silber kommt nach Barcelona, um einen alternativen Reiseführer über die Stadt zu schreiben. Außerdem möchte sie die Heimatstadt ihrer spanischen Mutter kennenlernen, nachdem ihre Eltern zusammen mit ihrem Bruder bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind. In Barcelona wird Anna von dem befreundeten Journalisten Rafael in Empfang genommen und dann stolpert sie auch gleich über einen Toten. Rafaels Lebensgefährte Quim ist Polizist und ermittelt in einer Reihe von Mordfällen und immer wieder bringt Anna ihn bei diesen Ermittlungen ein Stück weiter. Doch dadurch gerät sie auch ins Visier des Täters. Dieser Krimi hatte alles, was ein perfekter Krimi haben muss: charmante und liebenswerte Hauptakteure, einen psychopathischen Serienmörder, eine zauberhafte Location, ein kleine Romanze und viel Spannung. Und so ganz nebenbei lernt man den Facettenreichtum von Barcelona kennen, aber auch die sozialen Problempunkte dieser großen Stadt werden schonungslos aufgedeckt. Dieser Krimi hat mich total überzeugt und ich hoffe auf einen weiteren aus der Feder von Stefanie Kremser.

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  • Barcelona-Krimi mit sensiblem Stadtporträt

    Die toten Gassen von Barcelona
    Duffy

    Duffy

    17. October 2013 um 10:41

    Anna Silber trifft in Barcelona, der Geburtsstadt ihrer Mutter, ein. Für sie soll es so etwas wie ein Abschluss einer Lebensphase werden. Doch ihr erster Eindruck ist ein toter Mann auf der Straße. Mit diesem Fall ist der Lebenspartner ihres Kollegen, bei dem sie erstmal in der Stadt unterkommt, beschäftigt. Dieser eine Todesfall entwickelt sich zu einer Mordserie, die dem Martyrium der Stadtheiligen St. Eulalia folgt. Durch viele Zufälle findet Anna die entscheidende Spur zum Mörder. Der Kern der Serienmordgeschichte ist nicht neu, doch von Stefanie Kremser gut und spannend erzählt, wobei sich ihre Drehbucherfahrung für den Münchener Tatort ganz sicher positiv ausgewirkt hat. Dennoch - das vierte Sternchen verdient sie sich dadurch, dass sie auf emotionale Weise das Barcelona der Gegenwart beschreibt, die Entwicklung zu einer Boomtown, mit all' ihren negativen Seiten wie Zersiedlung, Mieterverdrängung und Immobilienspekulationen. Jeder, der diese faszinierende Stadt kennt, wird froh sein, auch mal diese Seite der Medaille dargestellt zu bekommen, die die Autorin nicht mit klischeebefrachteten Plattitüden beschreibt, sondern mit einer sensiblen Nähe und einer ehrlich empfundenen Wehmut, wie es im Rahmen dieses Romans, ohne aus dem Stoff auszubrechen, nur möglich ist. Das macht für mich den Reiz dieses gelungenen Buches aus.

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  • Rezension zu "Die toten Gassen von Barcelona" von Stefanie Kremser

    Die toten Gassen von Barcelona
    SmilingKatinka

    SmilingKatinka

    20. June 2012 um 13:39

    Die toten Gassen von Barcelona ist ein dünnes Buch, das man leicht übersieht, was aber schade wäre, denn es lohnt sich sehr, es zu verschlingen. Anna Silber, Tochter einer Katalanin und eines deutschen Privatdedektivs, hat ihre Familie bei einem Unfall verloren. Das hat ihr erstmal den Boden unter den Füssen weggezogen. Die Journalistin war gerade unterwegs, als die Nachricht kam und wurde von einem Kollegen aus Barcelona getröstet und aufgefangen. Als sie dann den Auftrag bekommt, einen alternativen Reiseführer über Barcelona zu schreiben, sagt sie sofort zu. Immerhin kann sie so ihren Freund Rafael und seinen Partner Quim besuchen und auch ein wenig die Heimat ihrer Mutter kennenlernen. Doch aus dem entspannten Aufenthalt wird nichts. Denn kaum ist sie angekommen, sieht sie auch schon eine Leiche. Ein Mann, der von einem Haus gestürzt ist oder gestürzt wurde. Da Quim bei der Polizei ist, erfährt Anna schnell, dass dies nicht der erste Mord ist. Als Tochter eines Privatdedektivs ist ihre Neugier geweckt und so ist es nicht verwunderlich, dass sie recht schnell in die Ermittluungen verwickelt ist. Immer wieder eingestreut und durch die kursive Schrift vom restlichen Buch abgegrenzt ist die Geschichte eines Mannes, der in einem heruntergekommenen Haus seine totkranke Mutter pflegt und ihr die Erfüllung eines Planes verspricht. Man kann sich schon fast denken, wie die geschichten zusammenhängen. Der Krimi ist an und für sich ist nicht atemberaubend gut sondern eher Mittelmaß. Die Protagonistin und auch ihre Freunde sind sehr sympathisch und detailreich dargestellt, aber die Geschichte wirkt inszeniert. Bei aller Liebe, aber so viele Zufälle kann es einfach nicht geben. Deshalb ziehe ich meiner Bewertung auch einen Punkt ab, denn ein krimifan ist sicherlich enttäuscht von dem Werk. Allerdings macht die Beschreibung Barcelonas, das Einfangen der Atmosphäre, die Geschichte um Anna alles wieder wett. Ich kenne Barcelona und ich kenne auch einige Katalanen, daher sind mir die gesellschaftlichen Probleme nicht fremd. Barcelona ist eben nicht das, was der gewöhnliche Tourist sieht, Barcelona ist mehr. Viel mehr. Und auch Barcelona hat seine dunklen Seiten, die dieser Roman unglaublich plakativ und doch gefühlvoll beschreibt. Als Krimi nicht empfehlenswert. Wer aber die Stadt kennt und liebt oder sie kennenlernen will, der wird dieses Buch genießen. ich bin jedenfalls froh, dass es so dünn war, denn ich konnte es nicht aus der Hand legen und muss ja auch mal was essen.

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  • Rezension zu "Die toten Gassen von Barcelona" von Stefanie Kremser

    Die toten Gassen von Barcelona
    Buchfan276

    Buchfan276

    06. March 2012 um 15:59

    Zum Inhalt: Die Reporterin Anna Silber reist in ihre Geburtsstadt Barcelona, um dort einen alternativen Reiseführer zu schreiben. Doch schon bei ihrer Ankunft findet sie einen toten Mann auf der Straße liegen. Und da der Fall auch noch von ihrem Freund Quim behandelt wird, ist klar, dass sie in ein Abenteuer hineingeraten ist, das nicht zuletzt mit der Heiligen Eulalia zu tun hat. Zu Cover/Gestaltung/Klappentext: Das Cover ist geheimnisvoll gestaltet und deutet auf einen düsteren Krimi hin. Der Klappentext deutet ein wenig auf den Inhalt hin, lässt dabei Spannung enstehen und auf ein gelungenes Gesamtkonzept schließen. Das Buch ist in acht Kapitel auf 247 Seiten gegliedert und enthält in regelmäßigen Abständen Szenen aus der Sicht des Täters. Zur Darstellungsform/Sprache/Einbettung in Fakten: Die personale Ich-Erzählerin Anna Silber wirkt sympathisch und neugierig, der Schreibstil der Autorin ist flüssig und logisch. Mit vielen detaillierten Beschreibungen macht sie den Handlungsablauf lebendig. An mancher Stelle sind die vielen Informationen über Barcelona aber ein wenig zu zäh. Das Buch ist sehr realitätsnah geschrieben, da Mieten in dieser Stadt immer höher werden und leider auch oft die im Buch beschriebenen Umstände auftreten. Besonders gut... ... finde ich den Handlungsort Barcelona und die Tatsache, dass es sich nicht um einen 0815-Krimi handelt, in dem ein Ermittlerteam einen Mord aufklärt. Nicht so gut... ... finde ich die langen Passagen, die mit dem Fall nichts zu tun haben. Sonst gibt´s aber nichts zu meckern. Fazit und Zielgruppe: Das Buch ist zu empfehlen für alle, die gerade jetzt im Winter den Sommerflair Barcelonas spüren wollen und gleichzeitig bei einem spannenden Kriminalfall mitfiebern wollen.

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  • Leserunde zu "Die toten Gassen von Barcelona" von Stefanie Kremser

    Die toten Gassen von Barcelona
    Angizia

    Angizia

    Was mag wohl hinter dem Namen "Die toten Gassen von Barcelona" stecken? "Was Donna Leon für Venedig ist, wird Stefanie Kremser für Barcelona werden" - so lautet das Zitat, das in Zusammenhang mit diesem Buch genannt wird und auf die Liebe zur Stadt Barcelona hinweisen soll, die in diesem Roman steckt. Es handelt sich dabei um den ersten Roman der bisher als Drehbuchschreiberin für den Tatort bekannten Autorin Stefanie Kremser. Die Autorin wird diese Leserunde aktiv begleiten und mit euch an der Diskussion teilnehmen - bei Fragen nutzt bitte die Kategorie "Fragen an die Autorin"! Auf jeden Fall erwartet uns ein Krimi, der neben seinem liebevoll gestalteten Hintergrund der wunderschönen Stadt Barcelona mitreißen und mitfiebern lassen soll. Hier erfahrt ihr mehr zur Geschichte: "Anna Silber reist nach Barcelona in die Geburtsstadt ihrer Mutter, um dort einen alternativen Reiseführer zu schreiben. Doch schon bei ihrer Ankunft liegt ein toter Mann auf der Straße, und ein kleiner Junge drückt ihr ein Bleistückchen in die Hand, das vielleicht dem Toten – oder dem Mörder? – gehörte. Der Tote ist nicht das einzige Opfer – ein Serientäter scheint umzugehen, doch wo ist das Muster, wo das Motiv? Durch einen Zufall kommt Anna dem Täter auf die Schliche – und gerät dabei selbst in große Gefahr. Stefanie Kremser, die in Barcelona lebt, hat einen Roman geschrieben, der warmherzig und spannend zugleich von Mord und Verbrechen, aber auch von Freundschaft, Loyalität und Liebe erzählt. Ein spannender Krimi, der den Leser über die Plätze und durch die Gassen Barcelonas führt und zugleich einen Blick hinter die Kulissen dieser faszinierenden Mittelmeermetropole wirft." So fließt die ganze Liebe zu dieser Stadt in die Geschichte ein. Trotz der toten Gassen, die der Titel beschreibt, können wir uns also auf eine lebendige Erzählung freuen. Eine Geschichte, die uns eine Stadt näherbringt, die wir so vielleicht noch nicht kannten. Wenn ihr nun heiß darauf seid, euch schon bald mitten in der Geschichte rund um Anna Silber wiederzufinden und eins von 25 Testleseexemplaren zu gewinnen, dann beantwortet einfach folgende Frage: Wenn ihr Urlaub an einem Schauplatz aus einem eurer Bücher machen könntet, an welchen würde es euch verschlagen? Vielleicht habt ihr ja selbst heimlich Lust, einem Krimischauplatz beizuwohnen ;-) Unter allen, die bis einschließlich 10.08.2011 ihre Antwort in das Feld Bewerbungen schreiben werden die 25 Exemplare verlost und ihr könnt euch auf eine spannende Diskussion mit der Autorin und ein paar spannende Lesestunden freuen! Wir wünschen viel Spaß und viel Glück allen, die teilnehmen werden!

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  • Rezension zu "Die toten Gassen von Barcelona" von Stefanie Kremser

    Die toten Gassen von Barcelona
    schlumeline

    schlumeline

    26. January 2012 um 14:09

    Anna Silber hat ihre gesamte Familie verloren. Den Tod ihrer Liebsten hat sie noch nicht verwunden und so begrüßt sie den Auftrag für ein Projekt nach Barcelona zu reisen als willkommene Ablenkung. Anna soll über diese Stadt einen alternativen Reiseführer schreiben und findet Unterkunft bei einem alten Bekannten. Der Journalist Rafael stellt ihr seine Wohnung zur Verfügung, denn er ist gerade dabei mit seinem Freund Quim, der bei der Mordkommission arbeitet, eine gemeinsame Wohnung zu beziehen. In der Nähe von Rafaels Wohnung hat es einen Todesfall gegeben. Ein Mann ist von einem Hochhaus herabgestürzt. Schnell steht fest, dass es sich nicht um einen Selbstmord handelt, denn der Tote wurde zuvor bereits erwürgt. Und nicht nur das: Es gibt eine ganze Reihe ungeklärter Mordfälle in letzter Zeit. Quim und seine Mordkommission stehen vor einem Rätsel, vor allem aber sehen sie die Verbindung nicht, die zwischen den Todesfällen besteht. Anna Silber macht sich gerne daran den Ermittlern zu helfen, liegt ihr etwas Detektivsinn doch im Blut. Bei ihren Recherchen den Reiseführer betreffend kommt sie Stück für Stück des Rätsels Lösung auf die Spur, macht dabei aber auch Bekanntschaft mit einer dunklen Seite Spaniens und der wundervollen Touristenstadt Barcelona. Hier werden auf ganz miese Art Immobiliengeschäfte betrieben. Häuser verkommen, Mieter werden vergrault und dann werden die Objekte für andere Zwecke vermarktet. Barcelona verändert sich, das Flair einer Stadt wird überschattet durch miese Geschäfte. Die Geschichte wird größtenteils aus der Sicht von Anna in der Ich-Perspektive geschildert. Einschübe gewähren dem Leser auch einen Blick auf eine andere Person, die eine entscheidende Rolle im Buch spielt. Nach dem Lesen des Buches wird auch die Verbindung zum Cover klar. Was zunächst nicht auf einen Krimi schließen lässt, sondern eher auf einen historischen Roman, ist die auf dem Cover abgebildete Statue einer Heiligen. Diese aber ist der Schlüssel zur Lösung des Falles und damit ein wichtiges Puzzlestück bei der Suche nach dem Täter. Das Buch lässt sich flüssig lesen und beschreibt auch in außergewöhnlicher Weise die Stadt Barcelona. Hier werden sich allerdings Kenner dieser Stadt wohler fühlen als solche, die noch nie in Barcelona waren. Etwas gestört haben die vielen Zufälle, die Anna dazu verhelfen der Lösung immer ein Stückchen näher zu kommen. Wenn man bedenkt wie groß Barcelona ist, so war das dann doch ein wenig zu viel des Guten. „Die toten Gassen von Barcelona“ ist nicht nur Krimi sondern mehr als das und trotz einiger weniger Abstriche ein gelungener und auch nicht alltäglicher Roman.

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  • Rezension zu "Die toten Gassen von Barcelona" von Stefanie Kremser

    Die toten Gassen von Barcelona
    marialein

    marialein

    16. January 2012 um 10:09

    Anna Silber besucht zum ersten Mal seit ihrer Kindheit die Stadt ihrer Mutter, Barcelona, um einen alternativen Reiseführer zu schreiben. Doch ehe sie überhaupt in ihrer Unterkunft ankommt, liegt erst mal ein Toter vor ihr auf der Straße, der aus einem Fenster gestürzt wurde. Und da hört ihre Rolle in der Mordserie noch lange nicht auf… Schon die Leseprobe hat mich von der Thematik und dem Schreibstil her sehr angesprochen. Besonders die mysteriösen kurzen Einblicke in das Leben des Mörders brachten die Stimmung sehr gut herüber. Als ich dann das Buch in der Hand hielt, war ich überrascht, wie dünn es war, aber das tut dem Roman keinen Abbruch, im Gegenteil: Die toten Gassen von Barcelona ist das perfekte Buch für einen verregneten Nachmittag: es liest sich schnell weg, bietet ordentlich Spannung und entführt einen ganz nebenbei in eine neue, unbekannte Welt: das Barcelona hinter den Touristenkulissen. Dazu ein wenig Religion, Idealismus, Treue, Freundschaft und natürlich Liebe und das Ergebnis ist perfekt!

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  • Rezension zu "Die toten Gassen von Barcelona" von Stefanie Kremser

    Die toten Gassen von Barcelona
    Starbucks

    Starbucks

    20. November 2011 um 01:55

    'Die toten Gassen von Barcelona' von Stefanie Kremser ist gleichzeitig ein Krimi und ein Barcelona-Liebhaber-Buch. Ich kenne die Stadt kaum und beschränke mich daher mehr auf den Krimiteil! Anna, die eigentlich nur einen Reiseführer in Barcelona schreiben möchte, wird gleich bei ihrer Ankunft in einen mysteriösen Mordfall verwickelt, da ihr ein Junge ein Bleistückchen in die Hand drückt. Und nun? Es gibt weitere Morde, und Anna Silber kommt zufällig dem Mörder auf die Spur - ein wenig viel Zufall vielleicht? Auch die Liebesgeschichte kommt mr nicht so ganz realistisch vor - alles leicht konstruiert. Alles in allem fehlt es dem Buch aber nicht an Spannung, und ich finde es ganz gut, dass man es aufgrund seiner Kürze auch recht zügig lesen kann. Der Barcelona-Liebhaber findet sicher noch mehr im Buch, das mir nicht so wichtig war. Das Cover selbst ist zwar nach der Lektüre gut erklärbar, aber es hätte mich vom Kauf des Buches kaum überzeugen können. Alles in allem bleiben sich die KiWi-Bücher in ihrer Qualität aber treu. 'Die toten Gassen von Barcelona' sind ein durchaus lesenswertes Vergnügen mit viel Spaß, noch mehr Spannung und etwas Reisefeeling!

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  • Rezension zu "Die toten Gassen von Barcelona" von Stefanie Kremser

    Die toten Gassen von Barcelona
    anyways

    anyways

    03. November 2011 um 19:19

    Nach dem tragischen Unfalltot ihrer Familie, von dem sie während einer Recherche über ein neues Hotel in Sibui, Rumänien, erfährt ,ist die junge Journalistin Anna Silber nur noch von dem Wunsch geprägt, die Heimatstadt ihrer Mutter, Barcelona, kennenzulernen. Monate später bekommt sie die Gelegenheit für einen etwas „anderen“ Kulturführer über die wunderschöne Stadt zu schreiben. Sie nimmt zu ihrem schwulen Freund Rafael, den sie in Sibui kennen lernte Kontakt auf, und dieser versorgt sie mit Unterkunft und freundschaftlichen Beistand. Aber die Ankunft in Barcelona verläuft nicht so wie geplant, denn ganz in der Nähe ihrer vorübergehenden Unterkunft wurde ein Mann von einem Baugerüst gestoßen. Da Anna Dank ihres Vaters, der Privatermittler war, eine gewisse detektivische Ader hat hilft sie dem Lebensgefährten Rafaels , Quim bei dessen Recherchen. Bald wird dem spanischen Kriminalbeamten Quim und der Journalistin klar das hier ein Serientäter mit einem fatalen Hang zur Schutzheiligen Barcelonas sein Unwesen treibt. Stefanie Kremser gelingt nicht nur ein guter Krimi mit einem schlüssigen und spannenden Plot sondern sie weckt auf ganz eigene Weise auch das Interesse die Stadt Barcelona zu besuchen. Ihre detailgetreuen Angaben der Architektur und Sehenswürdigkeiten sind stellenweise so gut, dass ich das Gefühl hatte mit ihr durch die Straßen zu laufen. Sie scheut sich aber ebenso wenig auch die Schattenseiten, hier auf extreme Art durch die Motivation des Täters dargestellt, zu beleuchten. Ebenso gefielen mir ihre gesellschaftspolitischen Äußerungen .

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  • Rezension zu "Die toten Gassen von Barcelona" von Stefanie Kremser

    Die toten Gassen von Barcelona
    JessyYy

    JessyYy

    10. October 2011 um 10:36

    Naja das Buch war jetzt nicht so mein Fall, wie ich es erwartet hatte. Es war zu wenig Spannung vorhanden und den Tod des Mörders fand ich auch nicht gerade sehr spektakulär...zwar ein gutes Buch, aber ich hätte lieber ein wenig mehr Action und Spannung drin gehabt :/

  • Rezension zu "Die toten Gassen von Barcelona" von Stefanie Kremser

    Die toten Gassen von Barcelona
    Jonas2206

    Jonas2206

    04. October 2011 um 19:08

    Das Cover ist zu dem Buch passen, aber die Augen der Madonna sind doch sehr Ausdruckslos. Anna Silver die Protagonistin erhält den Auftrag einen alternativen Reiseführer über Barcelona zu schreiben. Sogleich ruft sie Rafael an, den sie in Rumänien kennen lernte und der bei einem Kulturmagazin in Barcelona arbeitet. Er hat ihr schon einmal geholfen, als ihre Eltern und ihr Bruder bei einem Autounfall ums Leben kamen, organisierte er ihre Heimreise. Fürsorglich hat Rafael auch dieses Mal alles für sie geregelt und holt sie nun vom Flughafen ab. Als sie in die Straße zu der von Rafael besorgten Wohnung einbogen, staute der Verkehr. Die Ursache war ein toter Mann direkt vor der Haustür ihres neuen Domiziels. War es ein Unfall, ist er gesprungen oder wurde er gestoßen oder war es doch Mord? In jedem Falle wurde Quim, Chef der Mordkommision, verständigt. Quim war Rafaels Verlobter und beide wollten in Kürze gemeinsam ein Loft beziehen. In diesem Loft fand Anna Bilder der Leichen der vergangenen Wochen und wie es schien waren die Bilder eher wahllos zugeordnet. Quim kannte Annas Geschichte und wußte, daß sie oft mir ihrem Vater, einem Detektiv, gearbeitet hatte. er fragte sie, was ihr beim Betrachten der Bilder auffällt. Aber auch sie hat zunächst keine Idee. Das einzige war, daß es in 7 Wochen 7 Leichen waren. Jede Woche eine. Der Roman hat 2 Handlungsstränge, davon ist eine in kursiver Schrift geschrieben, so daß man gut erkennt wenn ein Wechsel der Geschichte erfolgt. Der zweite Handlungsstrang berichtet über einen Mann der mit seiner Mutter in einem Haus lebt, das abgerissen werden soll. Entsprechend sah es aus. Dazu kam, daß die Mutter ihren Sohn demütigt und ihn schickaniert. Guter Struckturierung, flüssig geschrieben, gut lesbar. Alles in allem ein empfehlenswertes Buch.

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  • Rezension zu "Die toten Gassen von Barcelona" von Stefanie Kremser

    Die toten Gassen von Barcelona
    Buchsucht

    Buchsucht

    03. October 2011 um 21:13

    Anna Silber reist nach Barcelona, um dort den Unfalltod ihrer Eltern und ihres Bruders zu verarbeiten. Aber auch um einen alternativen Reiseführer zu schreiben, denn Anna ist Journalistin und so ein Tapetenwechsel erscheint ihr momentan genau das Richtige zu sein. Barcelona – die Geburtsstadt ihrer Mutter - und so hat Anna eine ganz eigene, besondere Beziehung zu der Metropole. Dort angekommen gerät sie kopfüber in Mordermittlungen. Schon kurz nach ihrer Ankunft liegt ein toter Mann auf der Straße. Und der Strudel nimmt seinen Lauf. Anna wohnt bei ihrem Bekannten Rafael, ebenfalls Journalist, und seinem Lebensgefährtenn Quim, der bei der Polizei arbeitet. Und die Neugier an den Mordermittlungen lässt Anna nicht los. Schließlich ist sie Journalistin, da gehört ein Fünkchen Neugier ja dazu, und sie hat zudem von jeher eine gute Kombinationsgabe, durfte sie doch früher ihrem Vater bei seiner Detektivarbeit über die Schulter schauen. Und so gerät Anna immer mehr in die Ermittlungen und die Suche nach dem Serienmörder hinein. Ihre Arbeiten am alternativen Reiseführer hingegen kommen nicht so recht voran. Mehr sei an dieser Stelle nicht zum Inhalt verraten, es soll ja für diejenigen, die das Buch noch nicht gelesen haben, noch genug Spannung übrig sein. :-) Verraten werde ich hingegen, was ich von dem Buch halte. Nun, es ist für mich nicht der typische Krimi, so wie ich ihn mir vorstelle und es sonst gewohnt bin zu lesen. Enttäuscht bin ich deswegen aber nicht, denn die Story ist nicht schlecht, es ist gut und locker geschrieben, ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, dass ich mich langweile. Ein bisschen hin und her gerissen bin ich dann aber doch, weil einige der Sequenzen doch sehr unrealistisch sind. Zum einen, dass Anna so tief in die Ermittlungen als Außenstehende eintauchen darf und zum anderen, dass ausgerechnet sie immer die Zusammenhänge erkennt, die die ermittelnden Polizisten vergebens suchen. Das hat mich beim Lesen dann doch immer mal aufstoßen lassen. Als Fazit kann ich sagen: das Buch ist ok, es liest sich flüssig, ist interessant und spannend geschrieben und macht es vielleicht auch so lesbar, weil es nicht der typische Krimi ist, den ich sonst gewohnt bin zu lesen. Also für die anstehenden Herbsttage auf jeden Fall zu empfehlen. Diese Bucheinschätzung habe ich auch auf meinem Weblog www.buchsucht.twoday.net veröffentlicht.

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