Stefanie Lasthaus

 3 Sterne bei 184 Bewertungen
Autorin von Das Frostmädchen, Die Saphirtür und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Stefanie Lasthaus

Weltenbummlerin und Naturliebhaberin: Die deutsche Autorin Stefanie Lasthaus wuchs im Ruhrgebiet auf. Nach ihrem Skandinavistik-, Publizistik- und Sozialanthropologie-Studium in Bochum und Kopenhagen, beschloss sie erstmal was von der Welt zu sehen. Sie fühlt sich bei höheren Temperaturen am wohlsten, aber bereist auch den Norden Europas. In Australien, England und der Schweiz hat sie länger gelebt und gearbeitet. In Australien entdeckte sie auch ihre Leidenschaft fürs Schreiben und beschloss nach ihrer Rückkehr nach Deutschland dem nachzugehen. 2008 kam sie in Kontakt mit der Welt der Computerspiele und arbeitet seitdem als Texterin für ein Online-Spielanbieter. Außerdem schreibt sie für Zeitschriften und Zeitungen, ist bei Filmdokumentationen anzutreffen oder manchmal als Lektorin tätig. Unter ihrem Pseudonym Stephanie Linnhe hat sie seit 2013 ihre Bücher veröffentlicht bis sie von einem Verlag überzeugt wurde ihren Realnamen zu verwenden. Ihr bekanntester Fantasy-Roman "Das Frostmädchen", erzählt die Erlebnisse von Neve, die nach einem Streit mit ihrem Freund Gideon in den Wald flieht. In der Nacht wird, nachdem sie sich verirrt hat und von einem jungen Künstler namens Lauri gefunden wurde, etwas unerwartetes in ihr entfesselt. Wenn sie nicht auf Reisen ist, lebt sie in Karlsruhe, fährt Fahrrad oder trinkt Unmengen an Tee.

Alle Bücher von Stefanie Lasthaus

Cover des Buches Das Frostmädchen9783453317291

Das Frostmädchen

 (128)
Erschienen am 14.11.2016
Cover des Buches Die Saphirtür9783453319370

Die Saphirtür

 (56)
Erschienen am 09.07.2018
Cover des Buches Die Saftvampire9783940951410

Die Saftvampire

 (0)
Erschienen am 29.06.2011

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Rezension zu "Das Frostmädchen" von Stefanie Lasthaus

Fast nicht zu Ende gelesen...
Alruna92vor einem Tag

Inhalt:

Neve flieht in einer klirrend kalten Nacht vor ihrem Freund, welcher handgreiflich geworden ist. Irgendwann bricht sie voller Erschöpfung mitten im Wald zusammen und wird gerade noch rechtzeitig von dem sensiblen Künstler Lauri gefunden. Dieser pflegt sie aufopferungsvoll wieder gesund, doch die Nacht im Wald hat sie verändert. Es wurde eine uralte Magie entfesselt und plötzlich schweben Neve und Lauri in tödlicher Gefahr. 

Meinung:

Puhhh, das war ganz schön anstrengend! Ich bin erstaunt, dass ich das Buch zu Ende gelesen habe, aber wenn ich ehrlich bin lag es nur daran, dass ich grundsätzlich nichts davon halte, Bücher nicht zu Ende zu lesen. Denn eigentlich hatte ich bei der Hälfte schon keine Lust mehr und habe mich den Rest des Buches ganz schön durchgequält. 

Dabei fand ich den Anfang noch ganz gut. Die Charaktere mochte ich und die Grundidee hat mich auch angesprochen. Aber dann wurde es so furchtbar langatmig, es ging einfach überhaupt nicht vorwärts, ständig ist das Gleiche passiert und irgendwie hatte ich auf einmal keine Vorstellung mehr, worauf die Geschichte noch hinwill. Ich wollte es dann auch gar nicht mehr wissen. Insgesamt leider ein Buch, was ich nicht weiter empfehlen würde, denn so schön das Cover auch ist, so interessant die Idee der Geschichte ist, so schwach ist leider die Umsetzung.. 

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Rezension zu "Die Saphirtür" von Stefanie Lasthaus

Die Saphirtür
Booksbeevor 3 Monaten

Leider hat Die Saphirtür mir nicht besonders gefallen, vielleicht habe ich auch aufgrund des wirklich schönen Covers zu viel erwartet, allerdings war es mir zu langwierig und es ist nicht wirklich viel passiert. Da ich es nicht zu Ende gelesen habe, kann ich nicht sagen ob es zum Schluss hin besser geworden ist. Die Protagonistin fand ich zu unrealistisch.
Die Thematik des Buches ist wirklich schön, nur leider wurde diese für mich nicht passend umgesetzt.

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Rezension zu "Die Saphirtür" von Stefanie Lasthaus

Sei der Schlüssel um Träume zu öffnen…
Sabriiina_Kvor 4 Monaten

*Klingt komisch, aber der Schreibstil ist mir zu schön*


Ein Mädchen ohne Träume, ein vornehmes Herrenhaus und ein magisches Portal, das klang für mich schon beim Lesen des Klappentextes einfach super. Auch die Optik des Covers hat für mich gestimmt und mich sehr neugierig auf die Geschichte gemacht.

Was mir direkt nach den ersten paar Seiten aufgefallen ist, ist der außergewöhnlich malerisch beschreibende Schreibstil. Der hat mich schon ziemlich beeindruckt, wenngleich sich auch bei mir schon kleine Zweifel hegten, ob dieser Stil wohl zu der Geschichte passen würde. Die Grundidee der Geschichte, nämlich dass es eine Tür in Welt der Träume gibt und dort in dieser Welt allerlei wundersame Dinge vor sich gehen fand ich wirklich toll. Es hatte ein kleines bisschen was von Alice im Wunderland, nur viel mystischer. Das hat mir echt gut gefallen. Ich wollte auch gerne wissen, warum die kleine und wie ich finde zuckersüße Ruby nicht träumen kann und habe sehr darauf gehofft, dass sich die Protagonistin Isla mit ganzem Herzen und vollem Elan dieses Rätsels annimmt. Und das hat sie dann auch getan, indem sie trotz ihrer Sympathie auch ihre kämpferische Seite gezeigt hat, was ich wirklich richtig toll fand. Auch die anderen Figuren in dieser Geschichte waren klasse. Die Autorin hat hier wirklich viel Wert darauf gelegt, ihnen ganz unterschiedliche Charaktere zuzuweisen. Man hat die Vornehmlichkeit von Rubys Eltern ebenso deutlich beim Lesen gemerkt wie Rubys ruhige und sehr sympathische Art oder Hannahs burschikoses Wesen. Hier kam der Schreibstil wirklich gut zum Tragen, denn diese verschiedenen Charakterzüge sind einfach toll herausgearbeitet worden.

Warum sprudele ich jetzt also nicht vor Begeisterung über? Es klingt vielleicht komisch, aber auch das liegt am  Schreibstil. Denn für meinen Geschmack kam er zwar den Charakteren und den Settings sehr zu Gute, um sich alles detailgenau vorzustellen, es hemmte allerdings für mich den Verlauf der Geschichte in einem enormen Maß. Es gab zum Teil Situationen die auf zig Seiten beschrieben wurden, ohne das großartig Handlungen dabei passiert sind.  Die Beschreibungen waren hier zu ausladend, sodass ich beim Lesen oft das Gefühl hatte auf der Stelle zu treten und nicht voran zu kommen. Und das hat für mich eben die gesamte Dynamik gehemmt und das komplette Tempo und für meinen Geschmack auch einen Großteil der Spannung aus der Geschichte genommen. Oft kam bei mir die Frage auf: Wann passiert denn endlich mal wieder was? Wann wird es endlich mal wieder spannend?

Die Handlung nahm erst in den letzten Kapiteln wieder etwas Fahrt auf, aber das war dann für mich angesichts der Dicke des Buches einfach zu spät. Auch das Ende hat mich irgendwie nicht so ganz zufrieden gestellt, auch wenn es zur Geschichte passt.


Mein Fazit:

Wer auf außergewöhnlich schöne Schreibstile steht, wird diese Geschichte lieben! Die Charaktere waren wirklich toll skizziert und auch die der Handlung zugrunde liegende Idee ist wirklich innovativ. Für mich hatte die Geschichte allerdings zu viele Längen, sodass ich nicht wirklich mitgefiebert habe und mich die Geschichte insgesamt nicht wirklich abholen konnte.


Ich vergebe 3 von 5 möglichen Sternen!


Lest fleißig,

eure Sabrina vom Blog "Komm mit ins Bücherwunderland"

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