Stefanie Lasthaus

 3 Sterne bei 154 Bewertungen
Autorin von Das Frostmädchen, Die Saphirtür und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Stefanie Lasthaus

Weltenbummlerin und Naturliebhaberin: Die deutsche Autorin Stefanie Lasthaus wuchs im Ruhrgebiet auf. Nach ihrem Skandinavistik-, Publizistik- und Sozialanthropologie-Studium in Bochum und Kopenhagen, beschloss sie erstmal was von der Welt zu sehen. Sie fühlt sich bei höheren Temperaturen am wohlsten, aber bereist auch den Norden Europas. In Australien, England und der Schweiz hat sie länger gelebt und gearbeitet. In Australien entdeckte sie auch ihre Leidenschaft fürs Schreiben und beschloss nach ihrer Rückkehr nach Deutschland dem nachzugehen. 2008 kam sie in Kontakt mit der Welt der Computerspiele und arbeitet seitdem als Texterin für ein Online-Spielanbieter. Außerdem schreibt sie für Zeitschriften und Zeitungen, ist bei Filmdokumentationen anzutreffen oder manchmal als Lektorin tätig. Unter ihrem Pseudonym Stephanie Linnhe hat sie seit 2013 ihre Bücher veröffentlicht bis sie von einem Verlag überzeugt wurde ihren Realnamen zu verwenden. Ihr bekanntester Fantasy-Roman "Das Frostmädchen", erzählt die Erlebnisse von Neve, die nach einem Streit mit ihrem Freund Gideon in den Wald flieht. In der Nacht wird, nachdem sie sich verirrt hat und von einem jungen Künstler namens Lauri gefunden wurde, etwas unerwartetes in ihr entfesselt. Wenn sie nicht auf Reisen ist, lebt sie in Karlsruhe, fährt Fahrrad oder trinkt Unmengen an Tee.

Alle Bücher von Stefanie Lasthaus

Das Frostmädchen

Das Frostmädchen

 (116)
Erschienen am 14.11.2016
Die Saphirtür

Die Saphirtür

 (38)
Erschienen am 09.07.2018
Die Saftvampire

Die Saftvampire

 (0)
Erschienen am 29.06.2011

Neue Rezensionen zu Stefanie Lasthaus

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Rezension zu "Die Saphirtür" von Stefanie Lasthaus

Träume und eine Tür aus Saphir
ifireadvor 2 Monaten

Inhalt:

Isla Hall wird von den Austins auf dem Anwesen ‚Silverton House‘ als Privatlehrerin für die kleine Ruby angestellt. Das aufgeweckte und gleichermaßen wissbegierige Mädchen zieht Isla schnell in ihren Bann. Isla merkt aber, dass irgendetwas nicht stimmt. Ruby sieht erschöpft aus und ist zunehmend verschlossen und dann erzählt sie ihr, dass sie schon lange nicht mehr träumen kann.
Verwirrt spricht Isla mit ihren Arbeitgebern, doch die tun es als Kinderscherz ab. Nur Isla und das Hausmädchen Hannah scheinen ihr zu glauben. Isla versucht alles erdenklich Mögliche um dem Rätsel auf die Spur zu kommen. Bei Ihrer Suche stößt sie auf eine Tür aus Saphir und was dahinter verborgen ist, übertrifft all ihre Vorstellungskraft. Und dahinter trifft sie auch noch den Mann, der ihr schon oft in ihren Träumen begegnet ist.

Meine Meinung:

Die kluge und schöne Isla hat es mir mit ihrer so freundlichen Art sehr schnell angetan und auch die kleine Ruby ist mir mit ihrer meist ausgelassenen Art und ständigen Neugier schnell ans Herz gewachsen. Ich hab mir auch Sorgen gemacht, als die sich wiederholende Müdigkeit von Ruby geschildert wurde. Deshalb konnte ich auch Islas Sorge gut nachvollziehen und habe bei ihrer Suche nach den Antworten sehr mit gefiebert. Unglaublich gut hat mir das Anwesen gefallen und es wurde so präzise und schön beschrieben, dass ich immer noch gerne an die wunderschönen Räume und den atemberaubenden Garten zurückdenke. Und nicht nur das. Auch die faszinierende Traumwelt hat mich gefangen genommen. Aber da möchte ich jetzt nicht mehr spoilern. ;)
Was mir aber nicht so gut gefallen hat, war die Rolle der Eltern. Ich konnte ihr komplett fehlendes Interesse an Ruby überhaupt nicht nachvollziehen, aber ich denke mal, dass das damals leider manchmal so war.
Hannah hat mir dabei aber umso mehr gefallen und ihre raue Freundlichkeit, die sie an den Tag legte, hat mich öfter zu schmunzeln gebracht.
Und dann ist da noch der sympathische J (ich kürze in mal ab), der mich vom ersten Augenblick mit seiner umwerfenden und liebevollen Art umgehauen hat. Auch die zarte Liebesgeschichte, die aber nicht im Vordergrund steht, war schön zu lesen.
An manchen Stellen fand ich es auch ein bisschen gruselig, was die Spannung aber umso mehr angeheizt hat.
Stefanie Lasthaus erzählt die bewegende Geschichte aus der 3.Person und hat einen schönen flüssigen und perfekt ausgeschmückten Schreibstil.
Und was soll ich sagen. Das Cover! Es ist wunder, wunderschön und auch die Schrift gefällt mir sehr gut. Da hat die Coverdesignerin echt ein zauberhaftes und so gut passendes Cover entworfen.

Fazit:

Resümierend konnte mich das Buch sehr fesseln und hat mich sanft wieder zu dem Genre Fantasy geführt. Durch die fantastischen Elemente hat das Buch für mich auch wunderbar in den Herbst gepasst und ich konnte das Buch so genießen. Jetzt wir definitiv wieder mehr Fantasy gelesen. Volle 5 Sterne von mir!
*Danke an den Verlag für das Rezensionsexemplar.*

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Rezension zu "Die Saphirtür" von Stefanie Lasthaus

Die Saphirtür
Lavendel_Juliavor 2 Monaten

Autor: Stefanie Lasthaus

Inhalt: Als die hübsche Isla Hall eine Stelle als Privatlehrerin im exklusiven Silverton House antritt, ahnt sie noch nicht, dass sich ihr Leben für immer verändern wird. Eines Tages nämlich vertraut ihr Schützling, die sechsjährige Ruby, ihr an, dass sie nicht träumen kann, Islas eigene Träume sind dagegen ungeheuer intensiv und verstörend, seit sie bei der Familie lebt. Gemeinsam mit Rubys attraktivem Bruder Jeremy versucht Isla, dem Geheimnis von Silverton House auf die Spur zu kommen und entdeckt dabei ein Portal, das in eine magische Welt führt.

Leider nicht so gut wie erhofft. Das schöne Cover und die verführerische Inhaltsangabe haben mich anfangs verzaubert. Doch es ging schnell Berg ab. Schon bei den ca. ersten 200 Seiten hat sich eigentlich wenig getan und hat sich wirklich sehr gezogen was ich sehr schade fand. Das Thema mit den Träumen hat mich fasziniert doch das war nur von kurzer Dauer. Da in dem Buch sehr viele medizinische Ausrücke vorkamen war es teils interessant aber auf der anderen Seite auch sehr langweilig. Die Charakter besonders die Protagonistin Isla ist mir einfach zu unrealistisch dargestellt worden sodass ich sie einfach nicht mochte. Und auch einige von ihren Handlungen stark in frage stellen musste da sie für mich wenig Sinn ergeben haben. Es glich eher einer Qual mir sie vorzustellen. Zwei positive Lichtblicke sind jedoch das schöne Cover und die Idee. Nur die Umsetzung war einfach miserabel.

Taschenbuch Preis: 12,99€

Seitenanzahl: 496

Erscheinungsdatum: 09.07.2018

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Rezension zu "Die Saphirtür" von Stefanie Lasthaus

Wenn du träumst, betrittst du deine eigene Welt. Oder auch nicht?
inourfaultsvor 2 Monaten

Zu Beginn der Erzählung gab es unsagbar viele Längen. 
Man lernt die Familiendynamik und den Tagesablauf von Isla mit Ruby kennen. Als es dann um die richtige Geschichte geht, wird es teils sehr mysteriös und interessant. Denn in dieser magischen Welt hinter der Saphirtür ist Isla nicht allein.

Rubys fehlende Träume sind für sie kräftezehrend und schaden ihr regelrecht. Isla macht es sich damit zur Aufgabe herauszufinden wie man dem Mädchen helfen kann, dass ihr zusehnst ans Herz gewachsen ist. Die Geschehnisse und auch der Showdown haben mir gut gefallen, das Ende allerdings eher weniger. Zu viele offene Stellen, die ich mir erklärt gewünscht hätte.
 Es erinnert zum Teil an die Silber-Trilogie von Gier, aber im Großen und Ganzen hat es mir ganz gut gefallen.  

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