Das Frostmädchen

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Lovelybooks Bewertung

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  • 9 Leser
  • 51 Rezensionen
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Inhaltsangabe zu „Das Frostmädchen“ von Stefanie Lasthaus

Als ihr Freund Gideon bei einem Streit handgreiflich wird, flieht die zwanzigjährige Neve hinaus in die klirrend kalte Nacht des kanadischen Winters und verirrt sich. Glücklicherweise wird sie rechtzeitig von dem jungen Künstler Lauri gefunden, der sie in seiner abgelegenen Blockhütte gesund pflegt. Bei Lauri fühlt sich Neve vom ersten Augenblick an geborgen, und zwischen den beiden entspinnt sich eine zarte Liebesgeschichte. Doch in der Nacht im Wald ist etwas mit Neve geschehen – etwas, das die uralte Wintermagie in ihr entfesselt hat …

Wundervoll und magisch!! Eine fesselnde zauberhafte Liebesgeschichte, die viele Grenzen überwinden muss..

— federmaedchensfederland
federmaedchensfederland

Eine wirklich wunderschöne und zauberhafte Geschichte, die in einer winterlichen Kulisse spielt.

— -Bookbutterfly-
-Bookbutterfly-

Hm... da meine Erwartungen extrem niedrig waren, fand ich es nicht so schlimm, wie gedacht. Aber gut war es auch nicht :(

— Stopfi
Stopfi

Tolle Atmosphäre; stumpfsinnige Charaktere, langatmiger Plot

— Secretbabydoll
Secretbabydoll

Eine Geschichte mit viel Potenzial. Leider konnte sie mich am Ende doch nicht überzeugen.

— AnnaGrimm
AnnaGrimm

Hat mich nicht so ganz überzeugt - zog sich etwas und mir fehlte es an Spannung

— shari77
shari77

Löst keine Euphorie aus, aber ein nettes Debüt!

— BettinaR87
BettinaR87

Atmosphärisches Wintermärchen mit Schwächen

— SylviaRietschel
SylviaRietschel

[2/5] Großartiger, atmosphärischer Schreibstil - aber enttäuschend zähe Story, unaufregende Charaktere und wenig ergreifenden Emotionen! :(

— Marysol14
Marysol14

Die Handlung konnte mich nicht packen. Ständige Wiederholungen. Musste es abbrechen. Schade eigentlich.

— sophisticated93
sophisticated93

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  • "Das Frostmädchen" von Stefanie Lasthaus aus dem Heyne Verlag

    Das Frostmädchen
    -Bookbutterfly-

    -Bookbutterfly-

    17. February 2017 um 19:58

    Für mich ist dieses Buch wirklich ein Highlight. Ich hätte am Anfang nicht gedacht, wie sehr ich mich in dieses Buch verlieben würde. Das Cover ist mir direkt ins Auge gesprungen, ich liebe tolle und gut gemachtes Cover und dieses ist wirklich ein absoluter Traum. Es ist wunderschön gemacht und spricht den Leser direkt an. Auch beim umdrehen des Buches hat dieses Buch einen wirklich tollen und ansprechenden Klappentext. Die  Autorin hat einen wunderbar flüssigen und angenehmen Schreibstil. Sie beschreibt die Winterlandschaft, die Figuren und auch ihre Gefühle sehr gut und detailliert. Wir lesen diese Geschichte immer abwechselnd aus der Sicht der zwei Hauptpersonen. Dadurch kann man sich beim Lesen noch besser in sie hineinversetzen und mitfühlen. Neve flieht nach einem gewalttätigen Streit mit ihrem Freund, nur dünn bekleidet, in den verschneiten Wald. Sie ist völlig verzweifelt über die Handlungen ihres Freundes. Durch ihre dünne Kleidung kann sie der Kälte nichts entgegenbringen und bricht schlussendlich zusammen. Was dann mit ihr geschieht und welche Mächte in ihr entfesselt werden, erfährt sie erst viel Später im Laufe der Geschichte. Durch einen Zufall findet Lauri sie halb erfroren und nimmt sie mit. Er kümmert sich liebevoll um die junge Frau und schnell entwickeln sich Gefühle zwischen den beiden. Es ist eine zarte und wundervoll geschilderte Liebesgeschichte, jedoch wird diese Liebe durch die Mächte bedroht die damals in der Nacht Einfluss auf die halberfrorene Neve hatten. Bis zum Schluss erfährt man nicht wirklich wie es ausgehen wird und das ist wunderbar, denn es ist nichts hervorsehbar, nein man wird in diesem Buch immer wieder positiv überrascht. Hier stimmt einfach alles, ein wunderschönes Cover, eine zauberhafte Geschichte und Charaktere die man einfach lieben muss. Fazit Eine wirklich wunderschöne und zauberhafte Geschichte, die in einer winterlichen Kulisse spielt. Definitiv eine Kaufempfehlung für dieses Buch, in das ich mich beim Lesen verliebt habe. Bewertung  5 von 5 Schmetterlingen  

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  • Gemischte Gefühle

    Das Frostmädchen
    Diary-of-a-Booklover

    Diary-of-a-Booklover

    17. February 2017 um 17:52

    Autor/in: Stephanie LasthausVerlag: HeyneSeitenzahl: 400 SeitenGenre: Roman (Fantasy) Die Welt bestand aus Nacht und Helligkeit, aus Kälte und zarten Berührungen auf den Wangen. Und aus Schmerz. Neve wollte rennen, stattdessen taumelte sie durch den kniehohen Schnee. Sie legte alle Kraft in die Beine und kämpfte sich mit geballten Fäusten vorwärts, so als würde sie dadurch schneller vorankommen. Doch sie war nicht schnell.- S. 7 Inhalt in einem Satz: Nach einem handgreiflichen Streit mit ihrem Freund Gideon flüchtet Neve in einen verschneiten Winterwald und findet Zuflucht bei dem jungen Künstler Lauri - doch in diesem idyllischen Wald ist nicht alles so, wie es scheint, und schon bald geraten Neve und Lauri in große Gefahr. Neve war oft allein gewesen, aber noch nie so sehr wie jetzt. Gideon war nicht mehr Teil ihres Lebens, also wusste sie nichts anderes zu tun außer laufen. Immer weiter. Der Wald hieß sie willkommen.- S. 11 Meine Meinung:Eine vielversprechende Geschichte, auf die ich sofort neugierig wurde, als ich zum ersten Mal von Das Frostmädchen hörte. Ich bin ein großer Fan von winterlichen, romantischen und gerne auch etwas ruhigeren Büchern, in denen die Stimmung dieser Jahreszeit spürbar transportiert wird und mit denen man sich an kalten Tagen gemütlich einkuscheln kann. Das Frostmädchen erschien mir dafür perfekt geeignet, und so machte ich mich gemeinsam mit Neve auf eine ungewöhnliche Reise ins Reich der Kälte. Den Beginn der Story empfand ich als sehr gelungen, denn die Autorin zog mich mit ihrem bildlichen, intensiven Schreibstil sofort in ihren Bann. Genau, wie ich es mir erhofft hatte. Neve, die im Urlaubsresort vor ihrem gewalttätigen Freund flieht, wird im Schneegestöber halb erfroren von Lauri entdeckt, der sie in seiner Blockhütte im tiefsten Wald gesundpflegt. Dabei entspinnt sich zwischen den beiden eine zarte Liebesgeschichte, die jedoch schon bald auf eine schreckliche Probe gestellt wird. Denn mit Neve geht etwas Unerklärliches und Düsteres vor sich, und so steht Lauri vor dem großen Rätsel, wie er ihr helfen kann, bevor es dafür zu spät ist. In der warmen Hütte inmitten der eisigen Landschaft, wo Lauri und Neve sich anfangs vor dem Rest der Welt verkriechen, habe ich mich sofort unheimlich wohlgefühlt und steckte voller Vorfreude auf die weitere Entwicklung und auf die Fantasyelemente, die in das Buch eingewoben sein würden. Während der ersten Kapitel konnte ich mir daher kaum vorstellen, dass meine Begeisterung jemals abflauen würde. Doch leider passierte genau das. Denn ich musste schon bald feststellen, dass dieses Buch tatsächlich eher von der atmosphärisch beschriebenen Winterwelt getragen wird, als von einer packenden Story. Die Handlung verläuft schon nach kurzer Zeit sehr ruhig und monoton. Denn die gefühlte halbe Story besteht aus ziellosen Wanderungen durch den Schnee, und immer, wenn es zu einer tatsächlichen Bedrohung kommt, hatte ich das Gefühl, dass diese sowieso von alleine vergeht, ohne dass Neve und Lauri großartig reagieren müssen. So war für mich leider nach einer Weile weitgehend die Spannung raus. Durch die letzten Kapitel musste ich mich dann sogar fast durchquälen, denn ich habe beim Lesen so eine Distanz zu den Charakteren aufgebaut, welche ich anfangs noch interessant und ungewöhnlich fand, und zusätzlich zog sich alles so stark in die Länge, dass mir die Lust auf die Geschichte leider, leider zunehmend verging. Insgesamt fand ich das Buch keinesfalls schlecht, nur eben in manchen Bereichen nicht ganz ausgearbeitet und in anderen hingegen viel zu viel. Ich bin, wie ihr sicher herausgelesen habt, hin- und hergerissen und würde euch deshalb empfehlen, euch bei Interesse einfach einen eigenen Eindruck zu verschaffen. Denn ich könnte mir vorstellen, dass das Leseerlebnis hier auch mit von der eigenen Stimmung und vom Lesegeschmack abhängt. Wer gerne ruhige, aber besondere Geschichten mag, bei denen man während des Schmökerns auch mal in Gedanken versinken kann, ohne etwas Entscheidendes zu verpassen, der wird an Das Frostmädchen vielleicht noch etwas mehr Freude haben als ich. Sie hatte alles vergessen, was ihr einst wichtig gewesen war, und sie trauerte nicht einmal darum. Nur Lauri war noch in ihrem Kopf und in ihrem Herzen, und es tat weh. Ihn musste sie energisch beiseite schieben, damit sie heilen konnte, wenn das überhaupt möglich war. Was also blieb ihr?- S. 176 Mein Fazit:Faszinierende Idee und tolle Atmosphäre, aber leider mittelmäßige Umsetzung. Wer damit leben kann und ein untypisches, ruhiges, romantisches Winterbuch sucht, sollte dem Frostmädchen einfach eine Chance geben. Bewertung: 📖 📖 📖 (3/5) Vielen herzlichen Dank an das Bloggerportal und an den Heyne-Verlag, die mir dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben!

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  • Schwierig!

    Das Frostmädchen
    Stopfi

    Stopfi

    16. February 2017 um 16:33

    Die Ruhe umhüllte sie wie eine Glaskugel, und sie stellte sich vor, in einer solchen zu liegen, betrachtet von fremden Menschen, die sich ihrer erbarmten und das Wunderwerk nicht schüttelten. Worum geht’s? In diesem Buch treffen wir auf die junge Neve, die in einer kalten Winternacht vor ihrem Freund flieht, nachdem dieser ihr gegenüber handgreiflich geworden ist. Gerade noch rechtzeitig wird sie halb erforen von Lauri, einem Künstler gefunden und gesund gepflegt. Bald schon bildet sich ein zartes Liebesband zwischen den beiden – doch Neve hat in den winterlichen kanadischen Wäldern mehr verloren, als geglaubt. Schon bald schweben die beiden in großer Gefahr… Meine Meinung: Gleich mal vorneweg: Ich war schon längere Zeit vor dem Erscheinungstermin auf das Buch gespannt, zuerst hat mich das Cover und dann auch der Inhalt angesprochen. Doch dann kamen die ersten Rezensionen zu „Das Frostmädchen“ – überwiegend negativ. Das hat meine Lust, dieses Buch zu lesen enorm eingedämmt, sodass ich es erst jetzt im Januar gelesen habe. Wie gesagt, das Cover gefällt mir wirklich gut! Es passt in meinen Augen auch in gewisser Weise zur Geschichte. Inhaltlich verspricht es eine spannende, mysteriöse Geschichte mit viel Winterromantik. Doch hält es, was es verspricht? Oder sind die negativen Rezensionen berechtigt? Um ehrlich zu sein, nach dem Beenden dieses Buches war erstmal ein großes Fragezeichen über meinem Kopf. Sowohl was die Geschichte anging, als auch meine Meinung dazu. Ich werde aber versuchen, euch die Eindrücke möglichst gut zu schildern. Anfangs war mir wirklich nicht klar, warum viele dieses Buch nicht mögen. Die Geschichte ließ sich ganz gut lesen und auch mit den Protagonisten bin ich ganz gut klargekommen. Dann aber begann sich die Handlung ein wenig im Kreis zu drehen, Neve und Lauri sind zwar die ganze Zeit in der Hütte, allerdings rennt ständig einer der beiden (meistens Neve) planlos nach draußen in die Kälte. Und der andere (also dann Lauri) rennt hinterher, aus Angst, es könnte was passieren. Ich kam mir ein bisschen vor, wie in diesen Computerspielen, die man als Kind immer gespielt hatte, in denen man von einem Aufenthaltsort (hier Lauris Hütte) aus bestimmte Aufgaben erledigen muss und somit draußen rumlaufen muss. Nur das in diesem Buch die Aufgaben fehlen! Mal davon abgesehen, dass sich die Geschichte etwas im Kreis dreht, fand ich das Buch eigentlich nicht langweilig – obwohl das eine meiner größten Befürchtungen war. Grundsätzlich könnte ich mit der Handlung schon leben, sonderlich gut ist sie nicht, aber sie ist jetzt auch nicht extrem schlecht. Mein Problem war nur, dass ich – ähnlich wie Lauri übrigens – vor allem am Ende nichts mehr kapiert habe. Der Epilog war in meinen Augen etwas an den Haaren herbeigezogen, hätte man es beim Stand des letzten Kapitels belassen, wäre das Ende zwar sehr traurig, aber wenigstens nicht wie aus dem Nichts. Meine Reaktion nach dem Epilog war einfach nur ein lautes „Hää?!“. Man hätte wenigstens ein paat kleine Erklärungen machen können…und dem Leser somit das Gefühl geben, er würde am Ende etwas aus dem Buch mitnehmen. Zu den Protagonisten ist positiv an zu merken, dass es nur zwei Hauptcharaktere gibt, und auch ansonsten nur sehr wenige Nebencharaktere. Das ist eigentlich gar nicht so üblich, aber so kann sich die Handlung sehr schön auf die Hauptcharaktere konzentrieren. Insgesamt war mir Lauri am sympathischsten, seine Handlungen waren mehr oder weniger nachvollziehbar. Und ich konnte mich in gewisser Weise mit ihm identifizieren, er hat nämlich genauso wenig verstanden, wie ich. Etwas schade war es nur, dass er nie nachgefragt hat, sondern einfach akzeptiert hat, was Neve ihm sagt. Somit erfährt auch der Leser quasi nichts und die Auflösung für den Epilog ist damit auch recht…dürftig. Neve dagegen war eine gewöhnungsbedürftige Protagonistin. Einerseits wird sie am Anfang als sehr schwach dargestellt, aber gleichzeitig ist sie auch extrem stur und eigenwillig. Ich bin einfach so gar nicht schlau aus ihr geworden. Ihre Handlungen wirken selten klar durchdacht – sowohl von ihr als Protagonistin, als auch von der Autorin. Zudem fühlt sie sich ständig zu der „Winterherrin“ (also einer Herrscherin über den Winter) hingezogen, warum wird dem Leser allerdings nicht klar. Die Winterherrin ist eine der unsympathischsten Protagonisten, die ich kenne. Der einzige nette Fakt über sie ist, dass sie wunderschön ist. Aber warum Neve diese Anziehung zu ihr spürt und auf ewig bei ihr bleiben will, ist mir wirklich ein Rätsel. Auch bei Betrachtung des Schreibstils bin ich zwiegespalten. Einerseits beschreibt die Autorin einige Szene wirklich schön und anschaulich, andererseits ist der Schreibstil eben vor allem eins: anschaulich. Aus diesem Grund sind manche Ausdrücke wirklich gewöhnungsbedürftig, trotz ihrer Schönheit haben sie meinen Lesefluss teilweise etwas gestört und wirkten manchmal ziemlich gewollt. So, wie wenn man versucht, so zu schreiben wie etwa Laini Taylor, es aber nur bedingt gelingt… Es war seltsam, dass man Dinge als sicher empfand, die nicht mehr waren als eine fragile Barriere, mühelos zu zerbrechen. Fast so, als ob die eigene Hoffnung, gepaart mit einer Portion Selbsttäuschung, den Schutz verstärkte. Was noch anzumerken ist, ist dieses tolle Setting, das die Autorin gewählt hat! Eine Geschichte, die in den einsamen kanadischen Wäldern spielt, in winterlicher Kälte, das ist so toll! Und auch den Aspekt, dass hier die Natur dem Menschen deutlich überlegen ist, fand ich wirklich sehr gelungen. Fazit: Ihr seht schon, dass ich ziemlich hin- und her gerissen bin. Einerseits mag ich die Idee wirklich gerne, und das Buch hat auch ein paar ganz nette Stellen. Allerdings war die Handlung wirklich etwas platt und die Handlungen von Neve ziemlich unverständlich. Aufgrund meiner nicht vorhandenen Erwartungen fand ich das Buch aber auch nicht so schlecht, wie anfangs befürchtet und es war sicher nicht der Mega Flop, sondern einfach nur…unterer Durchschnitt. Von mir gibt es aus diesem Grund 2.5 / 5 Sternen und nur eine sehr bedingte Empfehlung.

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  • Schöne Idee, aber leider nicht gut umgesetzt

    Das Frostmädchen
    TigorA

    TigorA

    09. February 2017 um 10:00

      Neve macht mit ihrem Freund Gideon Winterurlaub in Longtree, doch anstatt ein paar harmonische Tage in der märchenhaft verschneiten Gegend zu verbringen, kracht es zwischen den Beiden gewaltig. Als Gideon eines Abends handgreiflich wird, flieht Neve Hals über Kopf bei Eiseskälte in den Wald. Dort wird sie von Lauri gefunden, der in einer Hütte von Freunden den Winter im Wald verbringt um zu malen. Er nimmt Neve mit zu sich in die Hütte, päppelt sie auf und schnell bahnt sich etwas zwischen ihnen an. Doch was Lauri nicht weiß: da draußen im Schnee ist etwas mit Neve passiert...   Mir war bewusst, dass dieses Buch unheimlich viel negative Kritik gesammelt hat. Doch nachdem ich auch die ein oder andere begeisterte Stimme gehört hatte, wollte ich dem ganzen eine Chance geben und mir eine eigene Meinung bilden. Leider muss ich sagen, dass ich zu der Mehrheit gehöre, die das Buch nicht mitreißen konnte.      Die Idee an sich fand ich wirklich gut, allerdings war die Umsetzung nicht mein Geschmack. Das winterliche Setting passte zwar wunderschön zur Jahreszeit und ich verstehe durchaus, was für eine Atmosphäre die Autorin dem Leser vermitteln wollte, aber mich konnte es trotzdem nicht bei der Stange halten und letztendlich war ich leider mehr gelangweilt als angetan. Es plätscherte die ganze Zeit mehr oder weniger vor sich hin, Spannung war nur sehr wenig vorhanden und die Autorin hat sich förmlich in Beschreibungen (sei es von Gefühlen, der Umgebung, was auch immer) verloren. Selbst wenn der Schreibstil an sich nicht einmal schlecht war, war es für mich einfach zu viel des guten. Zu viele blumige, ausschweifende Sätze, zu wenig Handlung.     Auch die Protagonisten waren einfach nicht mein Fall. Ich konnte mich weder mit Neve, noch mit Lauri in irgendeiner Form identifizieren und ihre Handlungen nachvollziehen. Viele kritisieren, dass die Liebesgeschichte zwischen den Beiden zu schnell geht und unglaubwürdig sei, aber das hat mich jetzt gar nicht mal gestört. Die Liebesgeschichte ist in Ordnung, bei mir war es eine reine Antipathie den Charakteren gegenüber. Ich konnte einfach nichts mit ihnen anfangen und deswegen haben mich auch ihr Schicksal und ihre Gefühle völlig kalt gelassen. Dass die Perspektive zwischen den beiden wechselt, konnte dann leider auch keinen Schwung mehr in die Geschichte bringen.      Was mich wohl am meisten gestört hat war, dass sich die Story gefühlt permanent im Kreis gedreht hat. Es war ein ständiges hin und her zwischen dem Wald und Lauris Hütte, immer das gleiche. Neve wird von etwas angelockt oder abgelenkt, sie haut ab, wandert durch den Wald, Lauri hinterher, dann finden sie sich doch wieder, ab zurück zur Hütte und argh... Das war zum Haare raufen. Und nichts gegen Sexszenen, aber hier fand ich sie irgendwie unangebracht...  Zum Ende hin wurde es dann nochmal kurz interessant, aber da war das Kind leider schon in den Brunnen gefallen.    Nein, das war einfach nicht mein Buch. Ich hätte es aufgrund der Thematik und des Settings gerne mögen wollen, aber die Protagonisten und die Umsetzung haben es mir wirklich nicht leicht gemacht. Ich muss mich an dieser Stelle wohl den negativen Stimmen anschließen und kann diese Buch nicht guten Gewissens weiter empfehlen.

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  • Wintermärchen in Dunkelheit

    Das Frostmädchen
    BettinaR87

    BettinaR87

    23. January 2017 um 19:02

    Neve ist nachts im kanadischen Winter alleine unterwegs und bricht zusammen - kurz vor ihrem Kältetod findet Lauri sie und bringt sie in seine Hütte. Dort offenbart sich allmählich, dass die eiskalte Winternacht etwas mit Neve angestellt hat - und niemand weiß was. Es scheint ein dunkles Geheimnis der Vergangenheit zu sein, das mit den Rauhnächten zusammenhängt ...Nachdem ihr Freund Gideon sie bei einem Streit geschlagen und verletzt hat, läuft die junge Neve raus in die dunkle Winternacht. Sie rennt, bis sie sich völlig verausgabt hat – und in einer hohen Schneewehe zusammenbricht. Zu ihrem Glück findet Lauri sie, der gerade in einer Waldhütte von Freunden den Jahreswechsel verbracht hat. Er kann sie gerade noch so retten! In den Tagen danach bleibt Neve bei ihm in der Hütte, den in der Siedlung hinter dem Wald wartet nur ihr gewalttätiger Freund auf sie. Zwischen ihr und Lauri entspinnen sich zarte Gefühle, die allerdings durch seltsame Entwicklungen torpediert werden: Denn Neve hat sich verändert. Draußen in der Wildnis, im schlimmsten Schneesturm, hört sie Stimmen und Musik. Die kanadische Kälte setzt ihr längst nicht mehr so zu, wie früher. Zuletzt scheint ihre körperliche Nähe zu Lauri diesen nach einer Weile an den Rand des Todes zu bringen …Die KritikDas Buch beginnt mit einem ganz alltäglichen Streit zweier ehemals Liebenden, der zur Trennung führt. Der emotionale Prozess, bei dem sich Neve gedanklich von Gideon absondert und Lauri als ihrem Retter zuwendet, dauert sehr lang. Damit geht ihm der Unterhaltungswert verloren, weil es die Geduld des Lesers herausfordert. So manches Mal hat man auch den Eindruck, die Autorin erzählt zuviel und überlässt fast gar nichts der Imagination. So kann sich die Geschichte gefühlt nicht so gut entwickeln, weil sie festen Beschreibungen folgt und alles sehr festgeschrieben wirkt. Die Romantik ist aus meiner Sicht ziemlich platt, oftmals zerstört ein einzelner Satz eine ganze Szene. Ich muss aber zugeben: Außer Romeo und Julia finden sich sehr wenige Romanzen in meinem Bücherregal. Vielleicht wirkt es bei euch also ganz anders!Erzählt wird aus der Perspektive von Lauri und dann mal wieder Neve. Beide sind eigentlich ganz gewöhnliche Menschen ohne besonderen oder magischen Hitnergrund. Bis Neve letztendlich eindeutig ihre Wintermacht erhält und man nicht mehr mit ihr rätselt, warum sie die Kälte nicht mehr spürt, dauert es sehr lang. Dann aber kommt es zu einem spannenden Twist, der endlich die magische Komponente in die Geschichte einführt. Diese kommt im weiteren Verlauf fast ein wenig zu kurz, weil die Romanze mit Lauri oder das potenzielle Scheitern davon immer wieder thematisiert werden.Es kommt sogar der Punkt, an dem man der lieben Neve ein klein wenig die Leviten lesen mag. Denn sie hört  mitten in der Nacht plötzlich einen Gesang, dessen Melodie und Text sie in seinen Bann zieht. Wie schon einmal zuvor verlässt sie die schützende Wärme ohne Jacke und ohne Schuhe, um der Musik zu folgen (extrem unrealistisch). Eine kleine Wanderung später (wie konnte sie dann die Musik hören?) findet sie eine geheimnisvolle Höhle mit einer seltsamen Person darin. Doch Neve fragt nicht einmal, wer oder was sie ist, sondern lässt sich einfach umarmen – bis sie aufwacht, weil Lauri ihr eine kleine Backpfeife verpasst. Danach läuft sie wieder durch den Schnee und verliert (wieder!) die Orientierung. Ich applaudiere der Idee, die dahinter steckt (aus Spoilergründen kann ich sie leider nicht ausführen) und es freut mich außerordentlich, dass es mal wieder ein deutsches Fantasybuch durch die harten Pforten des Verlagswesens geschafft hat. Leider kann Das Frostmädchen bei der allgemeinen Fantasy-, beziehungsweise Phantastik-Konkurrenz noch nicht richtig mithalten. Umso größer dafür die Spannung, was die Autorin als nächstes präsentieren könnte!

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  • ღRezension zu >Das Frostmädchen< von Stefanie Lasthausღ

    Das Frostmädchen
    SylviaRietschel

    SylviaRietschel

    23. January 2017 um 14:53

    Ein Cover, das einen sofort in seinen Bann zieht und die Story perfekt einfängt; ein Klappentext, der eine doch eher ruhige, aber tiefe Geschichte verspricht. So ungefähr bin ich an dieses Buch herangegangen. Allerdings kam es dann doch ein bisschen anders als erwartet, weshalb ich nun mit gemischten Gefühlen zurückbleibe.Diese Geschichte hält eine ruhige Handlung bereit, in die ein Hauch von Fantasy eingewoben wird. Eigentlich stehen aber vor allem die Figuren im Vordergrund, die sich mit allerlei Problemen und Gefahren auseinandersetzen müssen. Ich finde, der Autorin sind ihre Charaktere gut gelungen, auch wenn ich mich mit Neve manchmal ein bisschen schwergetan habe, weil ich nicht so richtig warm mit ihr geworden bin (was für ein Wortwitz... nur so am Rande) und ich ihre Handlungen nicht nachvollziehen konnte. Viele Szenen waren so detailliert beschrieben, dass ich den Frost und den Schnee auf meiner Haut beinahe spüren konnte. Dafür geht ein großes Lob an die Autorin!Die Handlung zog sich an vielen Stellen sehr in die Länge und schien sich – in meinen Augen – häufig zu wiederholen. Die Autorin beschreibt gerade die Umgebung und die Atmosphäre intensiv, was mir an sich gut gefallen hat, leider aber auch dafür sorgte, dass ich bei manchen Passagen das Interesse verlor. Auch ist die Story doch SEHR ruhig. Natürlich habe ich die Leseprobe gelesen, aber ich hatte mir doch ein bisschen mehr Fahrtwind im Plot erhofft.Fazit:„Das Frostmädchen“ ist eine ruhige, atmosphärische Geschichte im Schnee mit einem Hauch Fantasy. Ich hätte mir ein bisschen mehr Spannung gewünscht, weil sich manche Kapitel doch sehr in die Länge zogen. Ich vergebe 3/ 5 Leseeulen und eine Leseempfehlung für alle, die detailreiche und winterliche Geschichten mögen.

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  • Frostiges Wintermärchen mit bittersüßer Lovestory

    Das Frostmädchen
    Pharo72

    Pharo72

    23. January 2017 um 13:50

    Nach einem bösen Streit mit ihrem Freund Gideon flieht die junge Neve Whitmore in die eiskalte kanadische Winternacht. Gerade noch rechtzeitig findet sie der Künstler Lauri Kenneth, der in der Nähe über die Feiertage eine Waldhütte gemietet hat, und pflegt sie aufopferungsvoll. Schon bald entwickeln sich zarte Bande zwischen ihnen. Doch in Neve hat sich etwas verändert und um Lauri nicht in Gefahr zu bringen, muss sie ihn verlassen. Denn eine alte Macht hat anderes mit ihr im Sinn.Meine Meinung:„Das Frostmädchen“, welches sich durch ein sehr passend gewähltes, stimmiges Cover auszeichnet, ist ein frostig-kaltes Wintermärchen, was hervorragend in die aktuelle Jahreszeit passt. Insgesamt ein eher ruhiges Buch, außer den beiden Hauptfiguren gibt es kaum nennenswerte Nebencharaktere und zwischen beiden im Wechsel wird die Handlung auch erzählt.Lauri war mir ein wenig sympathischer als Neve, aber sein etwas eigenbrötlerischer und sensibler Charakter entspricht mir auch am ehesten. Neve kann man schwerer einschätzen und gleich zu Anfang passiert ja etwas mit ihr, was ihre späteren Handlungsweisen vielleicht auch nachvollziehbarer macht.Die Story plätschert eine ganze Weile ziemlich dahin und dreht sich irgendwann ziemlich im Kreis. Das ist der Punkt, der bei mir zu einem Sternchen Abzug führt, aber gegen Ende hin wird es dann richtig spannend und auch mit dem Schluss kann man als Leser leben, auch wenn ich ihn, zumindest für Lauri, auf die Dauer nicht wirklich als zufriedenstellend betrachten würde.Die Autorin schafft es sehr gut Gefühle zu transportieren, vor allem hat mir aber ihre Beschreibung des kanadischen Winters, inklusive der Jagd durch Sturm und Eis gefallen. Das Ganze ist so atmosphärisch dargestellt, dass ich mir oft zwischendurch einen Tee machen musste, weil mich selbst im wohligen Zuhause eine Gänsehaut überkam. Ich muss allerdings dazusagen, dass ich ein absoluter Sommertyp bin und mir dieses ständige durch den Schnee stapfen ohnehin ein Grausen verursacht hat.Das Buch zeigt, dass wahre Liebe vielleicht nicht Berge versetzen, aber doch so einiges ändern kann. Daher, wer eine schöne Lovestory zu schätzen weiß, vor eisiger Kälte keine Furcht hat und ein bisschen Magie und Fantasy in seinen Büchern mag, der kann mit diesem Buch so falsch nicht liegen.

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  • Zarte und fantasievolle Liebesgeschichte im Schnee

    Das Frostmädchen
    Blintschik

    Blintschik

    14. January 2017 um 18:44

    In dem Buch das "Frostmädchen" geht es um Neve, die nach einem Streit mit ihrem Freund in die kalte, verschneite Nacht läuft und dort zusammenbricht. Dabei wird sie von Lauri gefunden, der sie mit zu sich nimmt und ihr hilft. Jedoch ist etwas mit Neve geschehen, dass ihre frische Liebe auf eine harte Probe stellt.Die Geschichte erinnert leicht an das Märchen, der Schneekönigin, obwohl es von der Handlung ganz anders ist, aber trotzdem ein leichtes Märchen "Feeling" zurückbleibt. Man kann es also als modernes Märchen sehen.Der Schreibstil ist leicht zu lesen und es wird abwechselnd aus Neves und Lauris Sicht erzählt. DIe Dinge werden alle sehr gut und detailliert beschrieben, besonders die Gefühle. Wobei ich sagen muss, dass es an einigen Stellen deswegen etwas langatmig wird. Jedoch bleibt es bis zum Schluss sehr spannend. Am Anfang beginnt es sehr langsam und die Beziehung der beiden ist sehr feinfühlig und sanft, während es gegen Ende stürmischer wird und genauso verändert sich auch die Handlung. Dadurch kann man gut sehen wie sich die Personen weiterentwickeln und sich die Handlung zuspitzt.Die Geschichte an sich ist sehr fantasievoll. Manchmal erinnert sie sogar an einen Gruselgeschichte z.B. in den Szenen in denen die Personen Nachts durch einen Schneesturm laufen. Man bekommt auch einen kleinen Einblick in das Leben in Kanada in kleinen Gemeinschaften, jedoch hätte ich mir gerne auch ein bisschen mehr Beschreibungen der Natur gewünscht, da ich ein großer Winterliebhaber bin. Die Personen wurden sehr schön beschrieben, nicht nur das Aussehen, sondern auch der Charakter. So konnte man sich auch in Personen einfühlen, deren Handlungen vielleicht nicht ganz nachvollzeihbar sind. Besonders die Winterherrin hat mir gefallen, da sie sehr schön den Winter repräsentierte und dabei mystisch wirkte. Allgemein ist die Geschichte sehr unterhaltsam, trotz kleiner Schwächen. Sie ist perfekt für verschneite Wintertage am Kamin, wenn man Fantasiegeschichten mag. Es ist mal was anderes als die klassische Schneekönigingeschichte und daher umso spannender.

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  • Leider anders als erwartet....

    Das Frostmädchen
    Angel1607

    Angel1607

    11. January 2017 um 10:37

    Worum gehts?Eigentlich sollte es ein schöner Urlaub zu zweit werden und sie einander wieder näher bringen, jedoch kommt es anders als geplant. Nach einem Streit mit ihrem Freund Gideon, der mit Handgreiflichkeiten endete, flüchtet die junge Neve in den verschneiten Wald...ohne Schuhe...ohne warme Jacke...ohne jegliche Sachen. Eine Kurzschlussreaktion? Schon lange hat sie das Ende ihrer Beziehung gespürt und wollte die Änderungen jedoch nicht wahrhaben. Verzweifelt irrt sie bis zur Bewusstlosigkeit durch den Wald! Der Retter in der Not, der junge Lauri, der derzeit ebenfalls Urlaub in der Gegend macht und die halbtote und fast erfrorene Neve mit zu sich in die Hütte nimmt um sie wieder aufzupeppeln. Jedoch hat Neve eine uralte Macht wiedererweckt, die nach und nach erwacht....Wie erging es mir mit dem Buch?Als ich das Cover das erste Mal sah, hat es mich gleich fasziniert! Das frostige Mädchen mit den weißen Haaren, der Wald, der Schnee, die Dunkelheit....etc. Ein passenderes Cover gibt es - denke ich - nicht! Perfekt getroffen!!!Der Klappentext dazu und schon hatte mich das Buch gefangen!Ich muss sagen, dass ich mich ehrlich auf das Buch gefreut habe, obwohl ich mit gemischten Gefühlen an die Geschichte rangegangen bin. Die Meinungen der anderen Blogger und Leser waren eher durchwachsen, so wirklich fasziniert schien mir niemand, aber im Endeffekt bilde ich mir IMMER selber meine Meinung, denn jeder hat einen anderen Geschmack was Geschichten und Bücher betrifft! Gott sei dank ;-)Als ich dann die ersten Kapitel hinter mir hatte, muss ich ehrlich sagen, dass ich enttäuscht war. Die Geschichte plätscherte leicht dahin...war eher spannungslos und ohne besonders faszinierende Aspekte. Auch als ich bereits die Hälfte hinter mir hatte, musste ich mich eher dazu zwingen es weiterzulesen. Die Prota Neve hat mich nach kurzer Zeit sehr angestrengt, weil ich mir durch ihre Handlungsweise immer wieder wie bei "Täglich grüßt das Murmeltier" fühlte. Immer wieder hat sie für mich die selben Fehler gemacht, immer wieder hat sie es Lauri schwer gemacht und zeitweise hat sie mich einfach nur mehr genervt....Dem zweiten Prota - Lauri - fehlte meiner Ansicht nach ein wenig das Leben und die Leidenschaft. Er hat sich irgendwie an das Buch angepasst, plätscherte dahin und hat nicht wirklich meine Sympathie erreicht. Er hat mir zeitweise auch einfach nur leid getan. Auch wenn es gegen Ende etwas besser wurde und mehr Spannung aufkam, ist es für mich dennoch eine Enttäuschung. Wahrscheinlich war es da für mich schon zu spät! Diese zarte Liebesgeschichte hat mein Herz nicht erreicht und auch wenn es nicht die typische Fantasiegeschichte ist, was eigentlich ein positiver Aspekt ist, habe ich mir doch mehr erwartet und auch gewünscht! Es war für mich einfach keine Freude da das Buch zu lesen....Auch der Perspektivenwechseln zwischen den Protas hat die Spannung nicht gehoben. Es plätscherte auf beiden Seiten dahin....Auch wenn es mir hier jetzt nicht gefallen hat, muss sich doch im Endeffekt jeder selbst eine Meinung bilden. Und wenn man es mag, eher ein - ich nenne es mal so - zartes Buch zu lesen, dann ist man mit dem Frostmädchen genau richtig. Ein Hauch von Fantasy in Form einer uralten Macht dargestellt, auf die ich aber nicht näher eingehen möchte um nicht komplett die Spannung zu nehmen, aber vorrangig ist auf jeden Fall die Geschichte um Lauri und Neve. Die schnell aufkeimende Liebe zwischen den Beiden mit den schönen und weniger schönen Momenten.Vielen hat es gefallen, vielen nicht, für mich selbst war es absolut nichts. Die Idee ansich war gut, aber die Umsetzung ist für mich nicht gelungen! Der Funke ist nicht übergesprungen.

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  • So genial

    Das Frostmädchen
    sunshineladytestet

    sunshineladytestet

    10. January 2017 um 21:36

    Womit fang ich da bloss an. Ich könnte stundenlang über dieses Buch schwärmen. Es gibt wenige Bücher die mich so geflasht haben. Dieses Buch ist so so wundervoll. Das Cover alleine ist ja schon der Hammer. Als ich das sah,wusste ich das muss ich lesen. Dann auch noch Fantasy war ja total mein Ding. Die Story darin war so toll. In jeder Minute war ich voll bei der Protagonistin. In dieser Welt waren die Charaktere sogut beschrieben,das ich mir jeden Charakter wirklich bildlich vor Augen führen konnte. Auch der Mann in den sich die Hauptprotagonistin verliebt,ist so wundervoll. Man möchte genau so behandelt werden,wie die Protagonistin behandelt wird. Die verletzliche Seite der Frau wird immer mehr deutlich im Laufe des Buches,nachdem was sie durchmachen musste. Auch eine entäuschte Liebe wie sie leider so oft läuft wird dort gut deutlich und das man sich danach wieder glücklich verlieben kann und hach wie sehr die sich verliebt hat. Und so verliebt wie er war und sein Verhalten machten es mir auch nicht schwer,mich auch in den Kerl zu verlieben:) Die Story ist so wundervoll. Öfter ein auf und ab und es wird in vielen Momenten kritisch, sodass die Spannung aufrecht bleibt. Dann als es dem Ende zuging,hatte ich so dolle Angst,das das kein Happy end gibt. Weil wenn Liebesstory drin ist,brauch ich mein Happy end,sonst bin ich unglücklich und doch herm das gab  es dann auf jedenfall noch <3 Zu schön und die Autorin hat es echt drauf wahre Liebe zu beschreiben,wie sie sein sollte und wie jeder sie verdient hat. Genau so stell ich mir so richtig verknallen vor. Und genauso muss es boom machen,. Langweilig wurde mir in keines Sekunde,da die Story ansich alles so spannend gemacht hat,das das Liebesding nicht nur Vorrang hatte. Also genau die richtige Balance getroffen, wenn ihr mich fragt.

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  • Für mich ein Highlight!

    Das Frostmädchen
    Line1984

    Line1984

    10. January 2017 um 10:24

    Auf dieses Buch bin ich durch Zufall in der Verlagsvorschau aufmerksam geworden.Was soll ich sagen? Das Cover ist ein absoluter Traum, ich habe mich auf den ersten Blick in das Cover verliebt.Doch auch der Klappentext konnte mich auf Anhieb überzeugen.Was mich allerdings verwunderte waren die doch durchwachsenden und meist negativen Rezension.Einige habe ich überflogen, doch ich war mir nicht sicher was ich davon halten soll. Ich wollte mir lieber selbst ein Bild über das Buch machen.Rückblickend betrachtet kann ich diese Rezension nicht nachvollziehen.Vielleicht wurde etwas anderes erwartet, ich weiß es nicht, aber dieses Buch ist für mich ein wirkliches Highlight.Ich begann mit dem lesen und landete in eine verschneite und winterliche Welt.Und genau das liebe ich ja, ich bin im Winter geboren und für mich ist der Winter die schönste Jahreszeit.Ich war begeistert und habe immer weiter gelesen.Und eins kann ich jetzt schon sagen, mir hat dieses Buch richtig gut gefallen.Der ruhige und doch fesselnde Schreibstil der Autorin zog mich sofort in den Bann der Story.Die einmalig Kulisse die sie hier geschaffen hat gleicht einem wahren Märchen.Sie beschreibt und erzählt dies voller Leidenschaft, das merkte ich deutlich.Erzählt wird die Story abwechselnd zwischen den beiden Protagonisten.Das sorgte dafür das ich mich noch besser in beide hineinfühlen konnte.Neve flieht nach einem heftigen Streit mit ihren Freund in den verschneiten Wald, sie kann es kaum glauben das Gideon sie wirklich geschlagen hat, Neve ist völlig verzweifelt.Doch lange kann sie der Kälte nicht trotzen und so bricht sie zusammen. Was in dieser Zeit mit ihr geschieht und welche Macht in ihr entfesselt wird erfährt sie erst viel später.Zum Glück findet Lauri die halb erfrorene Neve und nimmt sie mit.Er kümmert sich liebevoll um die junge Frau.Bald schon entwickelt sich zwischen den beiden eine ganz zarte Liebe.Diese Liebesgeschichte zwischen den beiden gleicht einen zarten Flügelschlag, sie ist emotional und wundervoll geschildert.Anfänglich habe ich vermutet es handelt sich hier um ein typisches Fantasybuch, doch da habe ich mich getäuscht denn dieses Buch entwickelte sich zu einem anspruchsvollen Buch für Erwachsene.Das besondere war ebenfalls das man bis zum Schluss nicht recht wusste was einem erwarten wird, wie geht das Buch aus? Was geschieht noch?Das ist ungewöhnlich denn bei den meisten Bücher kann man eine Richtung erahnen, das ist hier nicht der Fall.Hier stimmt einfach alles, eine wundervolle Geschichte, realistische Charaktere, eine atemberaubende Kulisse und eine Handlung die fesselt und begeistert.Ich kann einfach nicht anders. Ich muss euch dieses Buch ans Herz legen.Lest vorab die Leseprobe falls ihr euch nicht sicher seid.Klare Empfehlung.Fazit:Mit "Das Frostmädchen" ist der Autorin ein wundervoller winterlicher Roman gelungen der mich begeistert hat.Von mir bekommt dieses Buch die volle Punktzahl.

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  • Potenzial ist da (3,5)

    Das Frostmädchen
    spezii

    spezii

    09. January 2017 um 20:01

    Vorweg möchte ich mich für das Rezensionsexemplar, welches mir von Heyne Verlag zur Verfügung gestellt wurde ganz herzlich bedanken. Darum geht es in "Das Frostmädchen" von Autorin Stefanie Lasthaus.Die Geschichte spielt im winterlichen Canada, in dem kleinen abgelegenen undverschneiten Städtchen Longtree. Hauptprotagonist ist zum einen der junge Mann und Zeichner Lauri, der in der Hütte der Eltern seines besten Freundes Ben Urlaub mach. Und um etwas abzuspannen oder eventuell neue Ideen für seine Zeichnungen zu bekommen.Und dann ist da die 21. jährige Neve, welche die eigentliche Hauptprotagonistin der Geschichte spielt. Um ihr Beziehung zu ihrem Freund Gideon zu kitten machen die beiden in dem kleinen Städtchen Longtree Urlaub.Nachdem Neves gewaltiger Freund Gideon sie bei einem Streit geschlagen hat verlässt sie fluchtartig, ohne warme und feste Winterbekleidung ihre Hütte und verschwindet in die weiße und eiskalte Landschaft Canadas. Ohne Mantel oder Jacke merkt Neve anfangs die Kälte nicht, bis sie fast schon verfroren in einem Schneesturm einer ungewöhnlichen und mysteriösen Frau begegnet. Die Frau strahlt für Neve eine gewisse Geborgenheit und Sanftheit aus, Neve scheint fast schon gefesselt von ihr zu sein und merkt schließlich nicht mal mehr die Kälte. Als Lauri die schon fast erfrorene und halbtote Neve alleine findet zögert er schließlich keinen Moment. Er nimmt sie mit und trägt sie zu sich in die Hütte und pflegt sie wieder gesund. Als Lauri ihr anbietet sich noch ein paar Tage in der Hütte zu erholen, ist Neve von seiner ganzen Art begeistert und es sieht so aus, als könnte sie sich sogar mehr mit ihm vorstellen. Auch Lauri spürt das da etwas ganz besonders zwischen ihnen beginnt.Doch irgendetwas scheint mit Neve in der Kälte und seit sie dieser seltsamen Frau, die sich die Winterherrin nennt geschehen zu sein. Es zieht sie immer wieder in die Kälte und den Schnee. Lauri kann sie auch ein zweites mal gerade noch so vor dem Tod retten, doch Neve ist auf einmal irgendwie anders und diese seltsame Frau, die Winterherrin nennt Neve ein "Kind der Rauhnächte". Neve muss sich entschieden und sie kann dem Drang der Winterherrin nicht widerstehen. Neve möchte zu ihr, doch dafür muss sie etwas tun. Doch da ist nun auch noch Lauri, der bei ihr niegeahnte Gefühle auslöst.Wie wird sich Neve wohl entscheiden? Und was hat es mit dieser mysteriösen Frau eigentlich auf sich? Was verlangt sie von Neve?Diese und noch viele weitere Fragen bekommt ihr beantwortet, wenn ihr das Buch lest. Das Cover:Ich muss sagen, dass mir das Cover sofort ins Auge gefallen ist. Zu sehen ist die weibliche Hauptfigur Neve. Während dem lesen hat !an sofort wieder das Bild des Covers vor Augen.Was ich ebenfalls noch sehr gerne anmerken möchte sind die liebevoll gestalteten Kapitel, deren Zahlen mit Schneekristallen verziert sind. Meine Meinung:Im großen und ganzen finde ich die Geschichte um die 21. jährige Neve eine schöne Geschichte. Der Schreibstil von Autorin Stefanie Lasthaus ist leicht und flüssig zu lesen. Ich habe mich auch soweit gut in der Geschichte zurecht gefunden, also es waten keine große Gedankensprünge. Die Umgehung konnte ich mir soweit eigentlich gut vorstellen, allerdings hätte ich eventuell gerne noch etwas über den Ort selbst, die Einwohner oder die Winterherrin und ihr Volk etc erfahren. Gerade in Bezug auf die Winterherrin, wie zum Beispiel ob es Aberglaube oder Geschichten über sie gibt. Ich hatte ebenso gerne auch noch mehr über Gideon, Lauri und über Neve erfahren. Anfangs fand ich persönlich, dass die Geschichte etwas vor sich hin geplätschert hat und das ganze hin und her mit Neve mit ein bisschen zu viel war. Auch als dann die Ermittlungen der Polizei stattfanden, denke ich, dass Mann vielleicht hätte mehr daraus machen können. Es kam mir vor wie: der... ist tot und was soll's, es interessiert sowieso niemanden. Gefallen haben mir die Szenen unter anderem die Verfolgungen und der Kampf mit der Winterherrin, auch wenn man dort vielleicht noch mehr ins Detail hätte gehen können.Fazit: Eine schöne Geschichte, nicht nur für die kalten Tage. Auch wenn sie etwas zäh wirkt, so birgt sie doch recht viel Potenzial. Mit etwas mehr Spannung, mehr Dialogen, und weniger Wanderungen durch Winterstürme oder mehr Hintergrund Informationen hätte "Das Frostmädchen" sogar richtig gut abschneiden können.Alles in allem finde ich das Buch aufjedenfall gar nicht so schlecht, man kann es durchaus lesen.Von mir bekommt "Das Frostmädchen" von Stefanie Lasthaus für dieses gesamt Paket 3,5 von 5 Bücher.Lese-/Kaufempfehlung:JA, kann man lesen bzw ist es Geschmackssache   

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  • Das Frostmädchen

    Das Frostmädchen
    MoonlightBN

    MoonlightBN

    07. January 2017 um 11:48

    Klappentext: Als ihr Freund Gideon bei einem Streit handgreiflich wird, flieht die zwanzigjährige Neve hinaus in die klirrend kalte Nacht des kanadischen Winters und verirrt sich. Glücklicherweise wird sie rechtzeitig von dem jungen Künstler Lauri gefunden, der sie in seiner abgelegenen Blockhütte gesund pflegt. Bei Lauri fühlt sich Neve vom ersten Augenblick an geborgen, und zwischen den beiden entspinnt sich eine zarte Liebesgeschichte. Doch in der Nacht im Wald ist etwas mit Neve geschehen – etwas, das die uralte Wintermagie in ihr entfesselt hat …Quelle: Heyne Meine Meinung: Puuuh, das wird jetzt etwas schwieriger. Zunächst habe ich mich wirklich sehr auf dieses Buch gefreut, denn es klang einfach nur richtig gut und voll nach meinem Geschmack. Nach den vielen eher negativen Stimmen hatte ich schon  ein wenig Angst bekommen, wollte mir aber natürlich selbst ein Bild machen und als ich mit dem Buch begonnen habe, war ich auch zunächst positiv und habe mir Gutes vom Buch erhofft. Leider musste ich sehr schnell feststellen, dass es kein Highlight werden würde und je länger ich las, umso enttäuschter wurde ich.Protagonistin Neve wirkt zu Beginn noch relativ normal und ich fand sie nicht unsympathisch. Sie ist ein wenig neben der Spur, eher der schüchterne Typ Mensch, aber sie ist freundlich. Während der Geschichte entwickelt sich ihr Charakter stark weiter, sie wird geradezu zu einem anderen Menschen, istplötzlich ganz selbstbewusst und war mir insgesamt irgendwie zu krass dargestellt. Das kann aber auch nur meine Wahrnehmung nach einer bestimmten Szene gewesen sein, die mich an ihrem Charakter leider mehr als zweifeln lies, und die dann nachträglich einen dunklen Schatten auf die ganze Geschichte geworfen hat. Einfach weil… nein, so echt nicht Mädchen. Das geht einfach mal gar nicht.Soweit zur ihr, sie hat ja noch einen Gegenpart und das ist Lauri. Lauri war zwar überhaupt kein schlechter Charakter, er ging mir allerdings auch nicht wirklich ans Herz und das machte eine Bindung zu ihm für mich ziemlich schwierig. Er ist ein eher ruhiger und nachdenklicher Typ, der selten aus seiner Haut ausbricht und meiner Meinung nach auch nicht über sich hinaus wächst. Oder anders: Ich fand ihn irgendwie ziemlich langweilig. Als geheimnisvollen Unbekannten in einer Hütte mitten im Schnee war er einfach zu uninteressant und leider auch gar nicht geheimnisvoll, sondern eher schon ein wenig plump. Klingt wahrscheinlich zu hart, aber mir fällt gerade kein anderes Wort ein. Trotzdem fand ich Lauri als Charakter um einiges gelungener als Neve. Mich müssen die Männer nicht immer aus den Socken hauen in solchen Geschichten, aber ein bisschen mehr Pepp hätte der Charakter vertragen, gerade weil Neve schon so einnehmend wird im Verlauf der Geschichte.Viele andere Charaktere lernt man gar nicht kennen, insgesamt fehlte mir aber bei allen Haupt- und Nebencharakteren ein bisschen die Tiefe und mir fehlte einfach die Verbundenheit. Ich konnte zu niemanden einen Draht aufbauen, fand niemanden mega sympathisch, so dass ich beim Lesen schnell die Lust verlor und mich ablenken ließ.Die Story an sich ist dabei nicht mal so schlecht, also die Idee dahinter. Leider braucht die Geschichte zu lange um Fahrt aufzunehmen und durch die schwierigen Charaktere war es für mich dann einfach wenig spannend.Die Handlungen in der Geschichte überraschten mich teilweise, manchmal war das wirklich gut und manchmal auch überhaupt nicht. Teilweise war ich echt ein wenig sprachlos… ^^Der Schreibstil hat mir aber ziemlich gut gefallen, deswegen finde ich es auch besonders schade, dass es für mich einfach an der Umsetzung haperte. Man hätte mehr aus der Idee machen können, denke ich. Ach, ich finde es so schade! Ich war einfach nicht kompatibel mit den Charakteren und dem Handlungsverlauf, es sollte einfach nicht sein. =( Fazit: Leider eine Enttäuschung für mich. Obwohl die Grundidee echt klasse ist und mich der Schreibstil überzeugen konnte, mangelte es einfach an sympathischen Charakteren und einem guten Handlungsverlauf. Super schade!2 von 5 Pfotenherzen von mir

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  • Nicht wie erwartet

    Das Frostmädchen
    Blacksally

    Blacksally

    04. January 2017 um 10:32

    Mich hat zu aller erst natürlich dieses wunderschöne Cover angesprochen, es passt super zur Winterzeit und ist außergewöhnlich. Auch den Klappentext fand ich sehr interessant.Leider hatte ich so ein wenig Probleme mit der Protagonistin bzw. mit beiden Protagonisten. Neve war zu Anfang recht schreckhaft und es ging ihr nicht besonders gut, denn sie hat etwas schreckliches erlebt und ist in den Wald geflohen. Dort verlassen sie die Kräfte und sie wird Ohnmächtig. Zum Glück findet sie Lauri, ein Künstler der in einer Hütte im Wald Urlaub macht, um Bilder für Bücher zu malen.Ich hatte bei Neve sehr schnell das Gefühl das sie überhaupt nie weiß was sie will und ihr Leben überhaupt nicht im Griff hat. Sie hat Stimmungsschwankungen, die ich sehr schlecht nachvollziehen konnte und zieht Lauri irgendwie mit in diese Gefühlslagen. Das wiederum hätte ich ebenfalls eher nicht erwartet, das sich Lauri so schnell beeinflussen lässt. Denn er kam mir Anfangs als junger Mann vor, der mitten im Leben steht und ganz genau weiß was er will.Das ganze wird in 2 Perspektiven erzählt. Von Neves Seite und von Lauris. Ich persönlich mochte Lauris Part lieber, da er klarer Denkt und ich seinen Charakter allgemein mehr mochte.Was mir aber gut gefallen hat an dem Roman war die Kanadische Kulisse der Wälder, die verschneit sind. Gerade aktuell wo es bei uns auch schneit, fand ich das sehr passend und bin froh das ich das Buch direkt zu beginn des Jahres ausgewählt habe.Durch die Probleme mit dem Protagonisten hatte ich aber leider das Gefühl, das ich ewig an diesem Buch lese.Die Autorin:Stefanie Lasthaus wuchs im nördlichen Ruhrgebiet auf. Sie studierte Skandinavistik, Publizistik und Sozialanthropologie in Bochum und Kopenhagen. Nach verschiedenen Stationen in Australien, England und der Schweiz, kehrte sie nach Deutschland zurück und widmete sich ganz dem Schreiben – ob als Texterin für Onlinespiele-Anbieter oder als Autorin ihrer eigenen Fantasy-Romane. Stefanie Lasthaus lebt und arbeitet in Karlsruhe.Mein Fazit:Ein Buch, das leider nicht so war wie ich es erwartet hatte.

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  • Leider nicht überzeugend!

    Das Frostmädchen
    _-Cinderella-_

    _-Cinderella-_

    03. January 2017 um 14:22

    Autorin: Stefanie LasthausTitel: Das FrostmädchenPreis: 12,99€Seiten: 400Verlag: HeyneErscheinungstag: 14. November 2016ISBN-13: 978-3453317291Teil einer Reihe: -Das Buch kaufen?Gleich zum Verlag?Als ihr Freund Gideon bei einem Streit handgreiflich wird, flieht die zwanzigjährige Neve hinaus in die klirrend kalte Nacht des kanadischen Winters und verirrt sich. Glücklicherweise wird sie rechtzeitig von dem jungen Künstler Lauri gefunden, der sie in seiner abgelegenen Blockhütte gesund pflegt. Bei Lauri fühlt sich Neve vom ersten Augenblick an geborgen, und zwischen den beiden entspinnt sich eine zarte Liebesgeschichte. Doch in der Nacht im Wald ist etwas mit Neve geschehen – etwas, das die uralte Wintermagie in ihr entfesselt hat …(Quelle: Verlag)Auf das Buch wurde ich aufmerksam, da ich die Gestaltung sehr ansprechend fand und viele Blogger darüber berichteten. Auch der Klappentext war interessant und so freute ich mich schon sehr aufs Lesen.Der Schreibstil von Stefanie Lasthaus konnte mich leider so gar nicht von sich überzeugen. Ich kam nur stockend voran und kam auch nie so richtig in die Geschichte rein. Geschrieben war das Buch aus den Perspektiven der beiden Protagonisten Lauri und Neve, zu denen ich jedoch leider keinen Bezug herstellen konnte.Die ersten 100 Seiten hatte ich sogar noch die Hoffnung, dass die Geschichte an Fahrt aufnehmen und spannender werden würde. Doch diese wurde immer langatmiger und die letzten Seiten habe ich nur noch überblättert.Auch die Verbindung zwischen den Protagonisten konnte ich nicht verstehen. Da spricht Neve nach 24 Stunden schon von der großen Liebe und will Lauri auf keinen Fall verlieren. Das war so was von unglaubwürdig und machte die Geschichte noch abstruser.Als ich dann noch erfuhr, dass es nicht der erste Roman der Autorin ist, war ich noch mehr geschockt. Hier arbeitet doch auch ein Verlag darüber. Die Autorin hat stellenweise Talent zum Schreiben gezeigt, jedoch war der Roman für mich einfach nicht ausgereift. Vielleicht schafft es die Autorin im Laufe weiterer Bücher ihren Schreibstil und damit ansprechender zu werden. Für mich war es eins der schlechtesten Bücher des Jahres 2016!"Das Frostmädchen" konnte mich leider überhaupt nicht von sich überzeugen. Ich wurde enttäuscht und war sehr froh die letzte Seite erreicht zu haben. Weder Schreibstil, noch die Charaktere und die Geschichte waren lesenswert. Wirklich sehr schade, da Klappentext und Cover mich sehr ansprachen. Es tut mir wirklich weh, das Buch so schlecht bewerten zu müssen, aber schön reden kann ich es auch nicht.Daher vergebe ich 1 Punkt.Danke an Heyne für das Rezensionsexemplar.

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