Stefanie Mühlsteph

 4.2 Sterne bei 84 Bewertungen
Autorin von So brauch ich Gewalt, Vampire Cocktail und weiteren Büchern.
Stefanie Mühlsteph

Lebenslauf von Stefanie Mühlsteph

Stefanie Mühlsteph ist geborene Hessin, Äppelwoitrinkerin und bekennenden Schokoholicerin. Sie betet jeden Morgen zur heiligen Senseo und lebt mit ihrem Partner und dem rosa Haus-und-Hof-Zauberpony Gunther in einer feinen, hübschen Wohnung. Die Technikerin arbeitete schon als Flyerfachbeschreierin, Getränkeschubse, Hochspannungswiderstand, Katastrophenkellnerin, Kolumnistin, Organisationstalent und Mädchen für alles. Neben ihren abwechslungsreichen Jobs findet sie jede Woche auch noch Zeit, mit ihren Freunden Blödsinn zu treiben und sich bei Sackhüpf-Wettbewerben die Knie blau zu fallen. Als Kind der Generation Harry Potter waren Bücher schon immer ein fester Bestandteil ihres Lebens. Nach einer ausgedehnten Fanfiction-Phase wagte sie 2008 den Seitenwechsel zur freien Prosa. Neben Rezensionen und Artikeln in Online-Magazinen hat Stefanie bereits zahlreiche lange und kurze Kurzgeschichten veröffentlicht.

Neue Bücher

N3RDASTY

Neu erschienen am 31.05.2019 als Buch bei In Farbe und Bunt Verlags- UG.

Alle Bücher von Stefanie Mühlsteph

Sortieren:
Buchformat:
So brauch ich Gewalt

So brauch ich Gewalt

 (24)
Erschienen am 19.07.2018
Vampire Cocktail

Vampire Cocktail

 (18)
Erschienen am 28.07.2012
Nerdikon

Nerdikon

 (11)
Erschienen am 15.01.2014
Blutschwur

Blutschwur

 (8)
Erschienen am 13.03.2014
Im Sog des Todes

Im Sog des Todes

 (7)
Erschienen am 12.09.2014
Cenuşă - Asche zu Asche

Cenuşă - Asche zu Asche

 (6)
Erschienen am 25.01.2018
Erinnerungen an uns

Erinnerungen an uns

 (6)
Erschienen am 26.07.2018
Technikgirl

Technikgirl

 (2)
Erschienen am 27.03.2014

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Stefanie Mühlsteph

Neu

Rezension zu "Erinnerungen an uns" von Stefanie Mühlsteph

Leider nicht wirklich das was der Klappentext versprach
Falki83vor einem Monat

An erster Stelle möchte ich mich bei Amrûn für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars bedanken.

Hier war es wieder, mein Cover Blick. Ich sah das Cover von „Erinnerungen an uns“ aus der Feder von Kim Leopold und war begeistert von ihrem Stil dieses Cover zu entwerfen. Ich erwartete anhand des Klappentextes eine Liebesgeschichte mit vielen Wirrungen, Gefühlen und diesem „Hach – Endlich – Gefühl“. Leider war die Story anders als erwartet.


Ich lernte Sophie kennen, die trotz ihrer Probleme unbedingt Mechatronik studieren wollte. Sie wollte an der Seite ihrer besten Freundin ein neues Leben beginnen und das Studium war für sie das Sprungbrett in dieses. Was sie nicht ahnte war, dass sie dort auf ihre alte unerwiderte Jugendliebe Kostja trifft und das Chaos erst Recht seinen Lauf nimmt. Denn Kostja verschwand damals ohne ein Wort aus ihrem Leben. Warum er dies getan hat und ob Sophie ein neues Leben beginnen konnte, dies müsst ihr selbst raus finden.

Tja, wo soll ich anfangen? Die Thematik, die die Autorin in „Erinnerungen an uns“ behandelt finde ich im Großen und Ganzen recht gut. Mobbing und Alkoholmissbrauch sind in der heutigen Zeit leider immer noch ein totgeschwiegenes Thema. Obwohl Beides viel mehr Aufmerksamkeit bekommen sollte. Jedoch bin ich der Meinung, dass gerade Kostjas Problematik in Bezug auf Alkohol noch mehr thematisiert hätte werden sollte. Mir persönlich ging seine Wandlung viel zu schnell. Denn Jeder hat versucht zu ihm durchzudringen, keiner schafft es und dann kommt Sophie und das Blatt wendet sich zum Guten!?!?
Wobei ich nun zu Sophie komme: Hier muss ich sagen, dass das Thema Mobbing sehr authentisch von Stefanie Mühlsteph rüber gebracht wurde. Und Sophie der einzige Charakter in der ganzen Geschichte war, mit der ich warm wurde.

Dies lag nicht am Schreibstil der Autorin. Dieser gefiel mir erstaunlich gut. Lediglich fehlte mir der Aspekt, warum Kostja und Sophie so verbunden sind? Wo waren in der Geschichte die Gefühle? Dieser Wow- Effekt?
Zwar war der Schreibstil der Autorin sehr flüssig und die Spannung war teils, wenn auch mit ein paar Längen, auch gegeben. Jedoch frage ich mich, warum die Beiden so eine starke Verbindung haben, wie sie uns weißmachen wollen? Davon ist leider in der kompletten Story für mich nichts zu fühlen. Sehr schade.

Zu den beiden Hauptcharakteren habe ich bereits oben etwas geschrieben. An sich blieben die restlichen leider etwas blass. Lediglich Andrej, Kostjas Bruder, kam mir noch sehr sympathisch rüber. Bei ihm hatte ich wirklich das Gefühl, dass ihm Sophies Wohl am Herzen liegt.

Fazit:
Mein Buch war „Erinnerungen an uns“ leider nicht. Mir hat in erster Linie das Gefühl gefehlt. Nach den 266 Seiten weiß ich immer noch nicht, warum Sophie der Meinung ist, dass Kostja ihre große Liebe ist.
Die Thematik war gut gewählt, jedoch hätte ich mir hier tiefere Einblicke gerade im Bezug auf den Alkoholmissbrauch gewünscht.
Der Schreibstil der Autorin hat mir gefallen, so dass ich ihr mit Sicherheit bei einem weiteren Buch eine Chance geben werde.

Kommentieren0
0
Teilen

Rezension zu "Cenuşă - Asche zu Asche" von Stefanie Mühlsteph

Eine kleine aber feine Steampunk-Romanze
Jen_loves_reading_booksvor 2 Monaten

Cenusa - Asche zu Asche

von

Stefanie Mühlsteph



Inhalt:

1918 - Das Jahr in dem der große Krieg zwischen Maschinisten und Teslanern ausbrach.
Die Magierzunft könnte dem Blutvergießen ein Ende setzen, doch ihre Gesetze verbieten ein solches Eingreifen.
Trotzig widersetzt sich das technomagisch begabte Halbblut Darja diesem höchsten Gebot und soll zur Strafe durch den Todesfluch hingerichtet werden.
Nur mit einer Finte gelingt die Flucht.
Jedoch ist ihr nun der Tod höchstselbst auf der Spur – und ihm kann niemand entkommen.



Cover:

Das Cover ist ein echter Blickfang.
Ich habe mich sofort darin verliebt. ?



Meinung:

Ich bin ein großer Steampunk-Fan aber nicht unbedingt ein Fan der Romantik, trotzdem habe ich mich an diese Steampunk-Romanze gewagt.
Und ich kann euch sagen, dass sich das richtig gelohnt hat.

Diese kleine, aber feine Novelle hat mir richtig Freude bereitet.
Ein starker weiblicher Hauptcharakter, die sich mutig auf ihr Ziel konzentriert ungeachtet der persönlichen Konsequenzen.

Die Charaktere waren schön ausgearbeitet. Allen voran natürlich die Protagonistin, die mir von Anfang an sympathisch war.
Aber auch der Vertreter des Todes Leonid entwickelt in der Geschichte einige sympathische Züge.

In dieser Novelle werden die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Teslanern und Maschinisten beschrieben und die Untätigkeit der Magierzunft um diesem Treiben ein Ende zu setzen und dann wirft die Autorin noch sehr geschickt das Romantik -Mäntelchen über die Geschichte und das alles auf so wenigen Seiten.

Die Story ist von Anfang an sehr spannend und der Spannungsbogen wird auch während des Verlaufs permanent hoch gehalten.

Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, da er sehr locker gehalten ist.

Der Erzählstil ist fesselnd, aufregend, traurig und erzeugt eine tolle Atmosphäre, in die ich schon zu Anfang herrlich abtauchen konnte.

Die unterschiedlichen Arten, wie hier Magie gewirkt wird, hat mir sehr zugesagt.

Das Ende ist … die einzig logische Lösung.
Hätte die Autorin sich nicht für dieses konsequente Ende entschieden, wäre ich enttäuscht gewesen.





Fazit:

Mir hat diese Novelle richtig gut gefallen.
Romantisch ja, aber nicht zu übertrieben. Genau richtig, eben kein Kitsch.
Ich hoffe noch mehr von dieser Autorin zu hören … ich meine, lesen.



Empfehlung:

Ja, auf jeden Fall.
Für Steampunk-Fans und solche, die es werden wollen, geeignet.



Von mir gibt's:

5 von 5 Sternen

Kommentieren0
2
Teilen

Rezension zu "Cenuşă - Asche zu Asche" von Stefanie Mühlsteph

Ich bin absolut hingerissen!
Luna0501vor 2 Monaten

Darja, eine junge Frau mit dem Mut einer Löwin und technomagischer Begabung begegnet dem Todesboten Leonid in einer sehr prekäen Situation. Ihrer Hinrichtung. Mit einer genialen Finte entkommt sie ihren magischen Peinigern und auch der Tod guckt erstmal doof aus der Wäsche. Mit sowas hat er überhaupt nicht gerechnet.

Darja ist mit ihrem frechen Mundwerk, ihrer scharfsinnigen, gewitzten Art und ihrem liebevollen Wesen eine echte Herausforderung für den Tod. Sie entkommt ihm nicht nur einmal und ruft eine eigenartige Faszination hervor. Leonid ist dafür einfach nur entwaffnend und anziehend. In einer ruhigen, ungewöhnlichen Art und Weise, ohne das selbst zu steuern. Ich mochte beide total!

Die Schreibweise von Stefanie Mülsteph ist fesselnd, leicht und humorvoll. Ich hatte die Novelle innerhalb einer guten Stunde förmlich weg gesuchtet und mich köstlich amüsiert. Auch wenn es schwer ist auf so wenigen Seiten Tiefe zu erschaffen, hat Stefanie Mülsteph es in meinen Augen geschafft, trotzdem plastische, authentische Protagonisten zu erschaffen und sogar den wenigen Nebencharakteren ein wenig Tiefe zu verleihen. Die Handlung ist spannend und schnell überblickt, aber es passte gut und hätte sogar nur ein Teil einer großen Geschichte sein können. Ich hätte gerne mehr und hab mich nie gelangweilt.

“Cenuşă” ist eine knackige Kurzgeschichte voller knisternder Begegnungen zwischen einer jungen Frau, die nur einen wichtige Menschen beschützen möchte und dem Tod, der nur seine Pflicht erfüllen will und dabei etwas findet, was er längst vergessen hat. Zarte Emotionen, toller schwarzer Humor und ein Steampunksetting vom Feinsten – die perfekte Mischung. Ich bin begeistert.

Kommentieren0
1
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
Kudlaks und Kresnik - Daywalker-Vampire der historischen Sorte

Vampire, jeder kennt sie und mag sie - mehr oder weniger.
Mit diesem - meinem geliebten Roman-Erstling - wagte ich mich im März 2013 an die Öffentlichkeit.
Nun möchte ich, unterstützt durch den Verlag Torsten Low und zusammen mit 5 Lesern, eine kleine, hübsche Leserunde starten, um die Geschichte um Cathrin, Matthew und Richard nicht ins Vergessen des WWW abdriften zu lassen.


„Wer die Seele tötet, weckt die Dämonen“
(Saul Bellow)
 

Inhalt:
Cathrin ist Geschichtsstudentin und glaubt nur an das, was sie sieht und historisch belegt werden kann.
Als ihr Hund brutal umgebracht und sie von zwei merkwürdigen Männern mit Schwertern gerettet wird, begreift sie, dass ihre Welt nicht so ist, wie sie zu wissen glaubt. Denn seit Jahrhunderten tobt ein Krieg. Hinter den Erzählungen, die wir als Menschheitsgeschichte kennen.

Die unsterblichen Kresniks kämpfen gegen ihre blutrünstigen Brüder, um die Auferstehung ihres Schöpfers zu verhindern.

Cathrin schlittert unfreiwillig in diesen Kampf hinein. Sie ist der Schlüssel, weil sie am entsetzlichsten Tag ihres Lebens überlebte.

So muss sie nicht nur lernen mit einem Schwert umzugehen, sondern auch ihre Emotionen im Zaun zu halten, denn die Kudlaks haben einen gefürchteten, gewissenlosen Anführer, der seinem Herren treu ergeben ist.
Und er wird vor nichts und niemandem Halt machen, um sein Ziel zu erreichen … nicht einmal vor Cathrins Liebsten.


Wer sich ein genaueres Bild über den Roman machen möchte, ist eingeladen sich auf diesen beiden Blogs zu informieren: http://vitanigra.com/stefanie-muehlsteph-blutschwur/
und
http://lesekatzen.blogspot.de/2014/05/rezension-blutschwur-stefanie-muhlsteph.html
Als Alternative zu Amazon.


Der Verlag Torsten Low verlost für eine Leserunde  (12. Juli - 16. August) 5 Buchexemplare. 


Für alle, die teilnehmen möchten - erzählt mir, was für euch ein richtig "guter" Vampir ausmacht. Darf er melancholisch sein wie Louis de Pointe du Lac aus der "Vampir-Chronik", kämpferisch wie Blade oder wünscht ihr euch einen Angel/Spike aus "Buffy - Im Bann der Dämonen"?

Ich freue mich schon sehr auf spannende Beiträge und das gemeinsame Lesen!


Eure
Stefanie


Zur Leserunde

Ein tödliches Frauenduo im London des 19. Jahrhunderts

Was wäre, wenn es im Untergrund des Empires eine Mörderkaste gegeben hätte, die die politischen Geschicke des Landes beeinflusste?
Was wäre, wenn es fast nur Frauen gewesen wären?
Was wäre, wenn es dort zu einer drastischen Revolution kommen würde?

Zum Buch:

London 1837: Ihre Arbeit ist so lukrativ wie gewissenlos und gefährlich. Auf Weisung der Mörderkaste Cazador beseitigt Megan Menschen, die das Missfallen einer gut zahlenden Klientel aus Politik und Wirtschaft erregt haben. Sie hofft, bei einem ihrer zahlreichen Aufträge den Mörder ihrer Eltern zu finden.
Bei einem katastrophalen Auftrag lernt sie Abigail kennen, die ebenfalls Auftragsmörderin in derselben Kaste wie Megan ist.
Die beiden werden Zwangspartnerinnen, Freundinnen und bilden ein tödliches Duo, das keine Gnade kennt.
Doch hinter Megans kaltherziger Fassade stecken Schmerz und Sehnsucht nach Liebe – die von dem Bohemien und Politikersohn Leidon, den sie bei einem Auftrag kennenlernt, erhört wird.
Der erfolglose Schriftsteller Leidon kämpft mit seinen eigenen Dämonen und der Kaltherzigkeit seines Vaters, der seinen einzigen Sohn als politische Marionette einsetzen will. Mit seiner Liebe zu Megan versinkt Leidon in einem Sumpf aus Tod und Blut und muss sich fragen, ob seine Liebe stark genug ist Megan aus ihrer Einsamkeit zu befreien.
Abigail, die von Kindesbeinen an alles akzeptiert hatte, was die Kaste ihr auftrug, beginnt durch Megan an dem Ziel der Kaste und ihren Werten zu zweifeln.
Zusammen stürzen Abigail und Megan in einen Sog aus Verrat und Intrigen, aus dem sie nur ausbrechen können, wenn sie sich vertrauen.
Aber kann man einem Mörder überhaupt vertrauen?


Pseudo-Historik mit Liebe, Thrill und zwei toughen Frauen, die sich gegen ihr Schicksal und die Vergangenheit zur Wehr setzen.

Hier geht's zur XXL-Leseprobe.

Wenn ihr wissen wollt, was Megan, Abigail und Leidon erwartet, dann bewerbt euch für die Leserunde!
Zusammen mit Midnight by Ullstein verlose ich 15 eBooks von "Im Sog des Todes".
Wer mitmachen will, muss mir nur eine Frage beantworten:

Warum, glaubt ihr, wurden Frauen bis ins 19. Jahrhundert aus der öffentlichen Gesellschaft fast gänzlich verbannt ?


Zur Autorin:

Stefanie Mühlsteph ist geborene Hessin, Äppelwoitrinkerin und bekennende Schokoholic. Sie betet jeden Morgen zur heiligen Senseo und lebt mit ihrem Partner und einem einhornfressenden rosa Zauberpony im beschaulichen Darmstadt.
Die Technikerin arbeitete schon als Getränkeschubse, Katastrophenkellnerin, Kolumnistin, Organisationstalent und Mädchen für alles. Als Kind der Generation Harry Potter waren Bücher schon immer ein fester Bestandteil ihres Lebens. Nach einer ausgedehnten Fanfiction-Phase wagte sie 2008 den Seitenwechsel vom Fan zur freien Prosa. Seitdem wurden zwei Sachbücher ("Nerdikon" und "Technikgirl" aus dem Schwarzkopf&Schwarzkopf Verlag), ein Urban Fantasy Roman ("Blutschwur - Die Söhne des Drachen" aus dem Verlag Torsten Low) und unzägliche Kurzgeschichten veröffentlicht.









Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Stefanie Mühlsteph wurde am 12. August 1987 in Deutschland geboren.

Stefanie Mühlsteph im Netz:

Community-Statistik

in 110 Bibliotheken

auf 13 Wunschlisten

von 5 Lesern aktuell gelesen

von 9 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks