Stefanie Mühlsteph

 4.2 Sterne bei 77 Bewertungen
Autorin von So brauch ich Gewalt, Vampire Cocktail und weiteren Büchern.
Stefanie Mühlsteph

Lebenslauf von Stefanie Mühlsteph

Stefanie Mühlsteph ist geborene Hessin, Äppelwoitrinkerin und bekennenden Schokoholicerin. Sie betet jeden Morgen zur heiligen Senseo und lebt mit ihrem Partner und dem rosa Haus-und-Hof-Zauberpony Gunther in einer feinen, hübschen Wohnung. Die Technikerin arbeitete schon als Flyerfachbeschreierin, Getränkeschubse, Hochspannungswiderstand, Katastrophenkellnerin, Kolumnistin, Organisationstalent und Mädchen für alles. Neben ihren abwechslungsreichen Jobs findet sie jede Woche auch noch Zeit, mit ihren Freunden Blödsinn zu treiben und sich bei Sackhüpf-Wettbewerben die Knie blau zu fallen. Als Kind der Generation Harry Potter waren Bücher schon immer ein fester Bestandteil ihres Lebens. Nach einer ausgedehnten Fanfiction-Phase wagte sie 2008 den Seitenwechsel zur freien Prosa. Neben Rezensionen und Artikeln in Online-Magazinen hat Stefanie bereits zahlreiche lange und kurze Kurzgeschichten veröffentlicht.

Neue Bücher

N3RDASTY

Neu erschienen am 15.10.2018 als Buch bei In Farbe und Bunt Verlags- UG.

Alle Bücher von Stefanie Mühlsteph

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So brauch ich Gewalt

So brauch ich Gewalt

 (23)
Erschienen am 19.07.2018
Vampire Cocktail

Vampire Cocktail

 (18)
Erschienen am 28.07.2012
Nerdikon

Nerdikon

 (11)
Erschienen am 15.01.2014
Blutschwur

Blutschwur

 (8)
Erschienen am 13.03.2014
Im Sog des Todes

Im Sog des Todes

 (7)
Erschienen am 12.09.2014
Erinnerungen an uns

Erinnerungen an uns

 (4)
Erschienen am 26.07.2018
Cenuşă - Asche zu Asche

Cenuşă - Asche zu Asche

 (3)
Erschienen am 25.01.2018
Technikgirl

Technikgirl

 (2)
Erschienen am 27.03.2014

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Neue Rezensionen zu Stefanie Mühlsteph

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Fuexchens avatar

Rezension zu "So brauch ich Gewalt" von Stefanie Mühlsteph

guter historischer Thriller
Fuexchenvor 2 Monaten

Es ist das Jahr 1837. Eine Geheimorganisation mit dem Namen Sealgair agiert in und um London, um die Machtverhältnisse der Reichen, der Krone und des Staates im Gleichgewicht zu halten.
Nicht nur um ihre Eltern zu rächen, bleibt Megan Teil der Organisation, der man nachsagt, dass sie die gesamte Londoner Unterwelt kontrollieren würde. Sie ist noch keine 21 Jahre alt und bringt trotzdem jahrelange Berufserfahrung als Auftragsmörderin mit. Unter dem Decknamen „Black Widow“ führt sie ihre blutigen Aufträge im Alleingang durch.
Doch auf einmal wird „Black Widow“ zum Schutz einer einflussreichen Person abgestellt, die eine andere Sealgaira mit dem Namen „Hawk“ eliminieren soll. So beginnt ein Spiel aus Intrigen, Verfolgungsjagden und zu ergründenden Geheimnissen, bei dem sie doch von ihrem sonst so subtilen Vorgehen abweichen muss. Denn manchmal braucht es eben doch Gewalt …

Das ist das erste Buch, das ich von der Autorin S. Mühlsteph gelesen habe und sie hat mir damit eine schöne Lesezeit bereitet. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich es teilweise etwas langatmig finde, so dass der Spannungsbogen nicht konstant erhalten werden konnte und ich auch nicht bis aufs Äußerste gefesselt war.

Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen und meiner Meinung nach auch für Jugendliche geeignet.

Es gibt zwei Hauptcharaktere, die mich allerdings nicht hundertprozentig überzeugen konnten. Beide haben eine Ausbildung und arbeiten als Auftragsmörder, kommen mir aber stellenweise schon fast naiv rüber. Mag sein, dass es daran liegt, dass die Geschichte in einem anderen Jahrhundert spielt, oder aber, dass ich die Handlung etwas vorrausschauend fand, aber mir fehlt das gewisse Etwas.

Die Kapitel sind abwechselnd aus der Sicht von Black Widow und Hawk geschrieben, was mir aber keine Schwierigkeiten bereitete und ich mich gut zurechtfand.

Das Cover finde ich richtig schön und passt zur Geschichte. Die Kurzbeschreibung hat mich neugierig, so dass ich dieses Buch einfach lesen wollte.

Insgesamt ein gutes Buch, das von mir drei Sterne bekommt.

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Lesen_im_Mondregens avatar

Rezension zu "Erinnerungen an uns" von Stefanie Mühlsteph

Sehr schöne Geschichte mit vielen Emotionen
Lesen_im_Mondregenvor 2 Monaten

Das Cover gefällt mir total gut! Es ist schlicht aber aussagekräftig Die dunkle Farbe mit dem zerbrochenen Herzen spiegelt die Geschichte mit allen ihren Emotionen sehr gut wieder. 


Der Anfang war schon sehr interessant und schon da wusste ich, dass ich wissen will, wie es weiter geht. 
Sophie ist ein verschlossenes Mädchen, das nie beliebt war, im Gegenteil. Als sie mit ihrer besten Freundin Yema endlich den Abschluss macht und das Studium beginnt, dachte sie, alles hinter sich lassen zu können, doch die Vergangenheit holte sie ein. Aber nicht nur das. 
Die Steine, die ihr in den Weg gelegt wurden, schienen unendlich schwer und kaum überwindbar.
Zwei Männer tauchten zugleich in ihren Leben auf und schon da hatte ich meinen Favoriten gesichert, wobei ich sagen muss, dass ich ab und hin und her schwankte. Beide waren auf ihre Weise toll.

Jarno war ein klein wenig verrückt, sage ich jetzt mal, aber ein total netter und aufmerksame Kerl. Ein wenig störte mich der Zusammenhang mit seiner direkten und offenen Art gegenüber dem Erröten bei bestimmten Worten. Passte für mich jetzt nicht so ganz zusammen, da er sehr selbstbewusst war und mir dieser kleine,  schüchterne Ansatz wie ein kleiner Dorn im Auge war. 

Konstantin, der Typ, der sich aufgrund seiner Vergangenheit veränderte, Probleme hatte und trotzdem etwas in mir hervor rief, wurde mehr und mehr zu dem, wie ich es mir wünschte. Ich konnte seine Härte verstehen, aber auch das, was seine Augen sagten. Diese innere Zerrissenheit obwohl er ja nur eines wollte.

Zwischendrin wurde es mal langatmig, auch wenn immer wieder was passierte, aber so richtig packen konnte mich die Geschichte erst kurz vor der Hälfte. Da ging es auch für mich erst richtig los.


Viele Gefühle waren hier im Spiel und fuhren Achterbahn. Lügen waren ein Teil der Geschichte, aber auch Vertrauen und Freundschaft.
Sophie manövrierte sich selbst in eine sehr miese Lage und ich konnte nur hoffen, dass sie sich raushelfen ließ.

Ein Kampf um Liebe. Ein Kampf zurück aus der Verzweiflung und dem dunklen Loch. Wer es wohl geschafft hat, Sophies Herz für sich zu beanspruchen?



Der Schreibstil ist gut und es laß sich flüssig, doch trotzdem fehlte mir etwas, um mich vollends überzeugen zu können. Genau kann ich gar nicht sagen was. Vielleicht eben, weil es mir am Anfang zu lange gedauert hat, später zu viel auf einmal passierte, und auch, bis die Einsicht von Kostja kam.


Fazit: Eine schöne Geschichte von Liebe, Trauer, Verzweiflung und Freundschaft, bei der mir doch eine Kleinigkeit fehlte.

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pikkuosmos avatar

Rezension zu "So brauch ich Gewalt" von Stefanie Mühlsteph

Es ist nicht das wo nach es aussieht!
pikkuosmovor 2 Monaten

So Brauche ich Gewalt!

"Meine Töchter führen den nächtlichen Reihn
und wiegen und tanzen und singen dich ein!"
Es ist das Jahr 1837. Eine Geheimorganisation mit dem Namen Sealgair agiert in und um London, um die Machtverhältnisse der Reichen, der Krone und des Staates im Gleichgewicht zu halten"

Ich habe etwas Zeit gebrauch um mich in das Buch einzulesen und doch bin ich froh es gelesen zu haben. Am Anfang dachte ich es war in die Richtung Interpretation, doch als ich die ersten Seiten gelesen hatte stellte sich heraus das es so nicht war, was mich anfangs etwas enttäuschte, doch so mehr ich in das Buch gelesen hatte um so mehr wollte ich es bis zum Ende lesen. "So brauche ich Gewalt" ist ein fazinierdes Buch von dem man nicht so schnell weg kommt.
Der Schriftstil, ist angenehm und nicht zu hoch gestochen für ein Buch was in dieser Epoche ist.
Stephanie Mühlsteph hat ein tolles abwechslungsreiches Buch geschrieben was zu mehr verleitet!

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Gespräche aus der Community

Neu
Steffi_Muehlstephs avatar
Kudlaks und Kresnik - Daywalker-Vampire der historischen Sorte

Vampire, jeder kennt sie und mag sie - mehr oder weniger.
Mit diesem - meinem geliebten Roman-Erstling - wagte ich mich im März 2013 an die Öffentlichkeit.
Nun möchte ich, unterstützt durch den Verlag Torsten Low und zusammen mit 5 Lesern, eine kleine, hübsche Leserunde starten, um die Geschichte um Cathrin, Matthew und Richard nicht ins Vergessen des WWW abdriften zu lassen.


„Wer die Seele tötet, weckt die Dämonen“
(Saul Bellow)
 

Inhalt:
Cathrin ist Geschichtsstudentin und glaubt nur an das, was sie sieht und historisch belegt werden kann.
Als ihr Hund brutal umgebracht und sie von zwei merkwürdigen Männern mit Schwertern gerettet wird, begreift sie, dass ihre Welt nicht so ist, wie sie zu wissen glaubt. Denn seit Jahrhunderten tobt ein Krieg. Hinter den Erzählungen, die wir als Menschheitsgeschichte kennen.

Die unsterblichen Kresniks kämpfen gegen ihre blutrünstigen Brüder, um die Auferstehung ihres Schöpfers zu verhindern.

Cathrin schlittert unfreiwillig in diesen Kampf hinein. Sie ist der Schlüssel, weil sie am entsetzlichsten Tag ihres Lebens überlebte.

So muss sie nicht nur lernen mit einem Schwert umzugehen, sondern auch ihre Emotionen im Zaun zu halten, denn die Kudlaks haben einen gefürchteten, gewissenlosen Anführer, der seinem Herren treu ergeben ist.
Und er wird vor nichts und niemandem Halt machen, um sein Ziel zu erreichen … nicht einmal vor Cathrins Liebsten.


Wer sich ein genaueres Bild über den Roman machen möchte, ist eingeladen sich auf diesen beiden Blogs zu informieren: http://vitanigra.com/stefanie-muehlsteph-blutschwur/
und
http://lesekatzen.blogspot.de/2014/05/rezension-blutschwur-stefanie-muhlsteph.html
Als Alternative zu Amazon.


Der Verlag Torsten Low verlost für eine Leserunde  (12. Juli - 16. August) 5 Buchexemplare. 


Für alle, die teilnehmen möchten - erzählt mir, was für euch ein richtig "guter" Vampir ausmacht. Darf er melancholisch sein wie Louis de Pointe du Lac aus der "Vampir-Chronik", kämpferisch wie Blade oder wünscht ihr euch einen Angel/Spike aus "Buffy - Im Bann der Dämonen"?

Ich freue mich schon sehr auf spannende Beiträge und das gemeinsame Lesen!


Eure
Stefanie


Zur Leserunde
Steffi_Muehlstephs avatar

Ein tödliches Frauenduo im London des 19. Jahrhunderts

Was wäre, wenn es im Untergrund des Empires eine Mörderkaste gegeben hätte, die die politischen Geschicke des Landes beeinflusste?
Was wäre, wenn es fast nur Frauen gewesen wären?
Was wäre, wenn es dort zu einer drastischen Revolution kommen würde?

Zum Buch:

London 1837: Ihre Arbeit ist so lukrativ wie gewissenlos und gefährlich. Auf Weisung der Mörderkaste Cazador beseitigt Megan Menschen, die das Missfallen einer gut zahlenden Klientel aus Politik und Wirtschaft erregt haben. Sie hofft, bei einem ihrer zahlreichen Aufträge den Mörder ihrer Eltern zu finden.
Bei einem katastrophalen Auftrag lernt sie Abigail kennen, die ebenfalls Auftragsmörderin in derselben Kaste wie Megan ist.
Die beiden werden Zwangspartnerinnen, Freundinnen und bilden ein tödliches Duo, das keine Gnade kennt.
Doch hinter Megans kaltherziger Fassade stecken Schmerz und Sehnsucht nach Liebe – die von dem Bohemien und Politikersohn Leidon, den sie bei einem Auftrag kennenlernt, erhört wird.
Der erfolglose Schriftsteller Leidon kämpft mit seinen eigenen Dämonen und der Kaltherzigkeit seines Vaters, der seinen einzigen Sohn als politische Marionette einsetzen will. Mit seiner Liebe zu Megan versinkt Leidon in einem Sumpf aus Tod und Blut und muss sich fragen, ob seine Liebe stark genug ist Megan aus ihrer Einsamkeit zu befreien.
Abigail, die von Kindesbeinen an alles akzeptiert hatte, was die Kaste ihr auftrug, beginnt durch Megan an dem Ziel der Kaste und ihren Werten zu zweifeln.
Zusammen stürzen Abigail und Megan in einen Sog aus Verrat und Intrigen, aus dem sie nur ausbrechen können, wenn sie sich vertrauen.
Aber kann man einem Mörder überhaupt vertrauen?


Pseudo-Historik mit Liebe, Thrill und zwei toughen Frauen, die sich gegen ihr Schicksal und die Vergangenheit zur Wehr setzen.

Hier geht's zur XXL-Leseprobe.

Wenn ihr wissen wollt, was Megan, Abigail und Leidon erwartet, dann bewerbt euch für die Leserunde!
Zusammen mit Midnight by Ullstein verlose ich 15 eBooks von "Im Sog des Todes".
Wer mitmachen will, muss mir nur eine Frage beantworten:

Warum, glaubt ihr, wurden Frauen bis ins 19. Jahrhundert aus der öffentlichen Gesellschaft fast gänzlich verbannt ?


Zur Autorin:

Stefanie Mühlsteph ist geborene Hessin, Äppelwoitrinkerin und bekennende Schokoholic. Sie betet jeden Morgen zur heiligen Senseo und lebt mit ihrem Partner und einem einhornfressenden rosa Zauberpony im beschaulichen Darmstadt.
Die Technikerin arbeitete schon als Getränkeschubse, Katastrophenkellnerin, Kolumnistin, Organisationstalent und Mädchen für alles. Als Kind der Generation Harry Potter waren Bücher schon immer ein fester Bestandteil ihres Lebens. Nach einer ausgedehnten Fanfiction-Phase wagte sie 2008 den Seitenwechsel vom Fan zur freien Prosa. Seitdem wurden zwei Sachbücher ("Nerdikon" und "Technikgirl" aus dem Schwarzkopf&Schwarzkopf Verlag), ein Urban Fantasy Roman ("Blutschwur - Die Söhne des Drachen" aus dem Verlag Torsten Low) und unzägliche Kurzgeschichten veröffentlicht.









Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Stefanie Mühlsteph wurde am 12. August 1987 in Deutschland geboren.

Stefanie Mühlsteph im Netz:

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